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Hi zusammen, 

ich bin das erste mal in eurem Forum aktiv und würde euch am liebsten mit Fragen überhäufen. 

Erstmal zu mir..... 

Ich bin ein in die Jahre gekommener möchtegern Roulette Forscher.

Und als ob das nicht reichen würde,  kenne ich mich auch nicht mit Excel usw aus. Eigentlich fasziniert mich die Theorie hinter diesem Spiel sowie die Verknüpfungen die man aus verschiedenen Ansätzen meint ziehen zu können....... 

Damit bin ich schon bei einer meiner Fragen. 

Bei welcher Chance ist der Bankvorteil am größten.... A:EC oder B:eine Plein Zahl? ( das Verhältnis von 1,35% zu 2,7% ist mir bekannt). Mir geht es hauptsächlich um die Häufigkeit des zu erwartenden Nachteils, weil ich bei einfachen Chancen 18 Zahlen spiele.... 

 

 

                           

 

 

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Hallo next one!

 

Gute Frage, aber vorerst willkommen im Forum.

Der Auszahlungsnachteil, durch die 0 bei EC,  ( 18gegen 19 Zahlen) ist dir sicher bekannt.

Auch bei den Pleinspiel -Zahlen ist das Verhältnis für den Spieler negativ.

 

Aber warum sind die Maximumeinsätze bei den Pleinsätzen, im Verhältnis zu den Max. auf EC niedriger?

Ich nehme an, weil durch die 35 fache Auszahlung, der Hebel zum Gewinn, größer ist.

Vorausgesetzt die Auftrtenden Schwankungen werden zum eigenen Vorteil ausgenützt.

 

MfG hemjo

 

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vor 12 Stunden schrieb next one:

. Mir geht es hauptsächlich um die Häufigkeit des zu erwartenden Nachteils, weil ich bei einfachen Chancen 18 Zahlen spiele.... 

 

Moin next one,

 

 Einmal in 37 Coups,egal ob Ec oder Plein,aber vorsicht das ist der Durchschnittswert.

 

Gruss H.Dampf

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Stunden schrieb next one:

Bei welcher Chance ist der Bankvorteil am größten....

 

Am größten ist der Bankvorteil bei Plein, weil zu den minus 2,7% nochmals(in DE und A) 2,7% in Form des Trinkgeldes(Tronc) dazu kommen.

bearbeitet von sachse

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Vielen Dank für die Antworten....... Alles war hilfreich. Der Hinweis zum Tronc ist naheliegend und hatte ich wohl verdrängt. Den Ansatz bezüglich des Hebels zum Gewinn (super Formulierung) werde ich weiterverfolgen. 

Ich erlaube mir jetzt einfach die nächste Frage zu stellen. 

Was ist sinnvoller? A: Geldprogression ohne Zahlenprogression. 

B: Geldprogression mit

Zahlenprogression. 

C: jede Geldprogression ist sinnlos. 

Diese Frage zielt auf ein Pleinsystem mit Basis das 2/3 Gesetz und einer flachen Geldprogression.  Nochmal Dankeschön. 

 

 

 

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Hallo next one,

 

Trinkgeld (Tronc) zu geben, basiert auf Freiwilligkeit.

Es ist kein verpflichtendes muss.

 

Zumal man sich durch den somit erhöhten Auszahlungsnachteil, selbst Kastriert.

 

Gruß Fritzl

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 17 Minuten schrieb Fritzl:

Hallo next one,

 

Trinkgeld (Tronc) zu geben, basiert auf Freiwilligkeit.

Es ist kein verpflichtendes muss.

 

Zumal man sich durch den somit erhöhten Auszahlungsnachteil, selbst Kastriert.

 

Gruß Fritzl

 

 

dann musst du aber erwähnen ,das bei Treffer auf einer zahl 1 Stück Trinkgeld ungeschriebenes Gesetz ist.

er könnte allenfalls ab cheval ohne tronc spielen ,aber auch dort wird man bestimmt aufs Korn genommen wenn man über Gebühr trifft.

 

bearbeitet von 4-4Zack

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Nachsatz zum Trinkgeld:

in dem OC, in dem ich spiele, wird kein Tronc abgezogen (Auszahlung 36St.)

 

In einem LC sollte man den Tronk als Anerkennung einer Dienstleistung sehen.

Am franz. Tisch ist es vorteilhaft, seine Stücke setzen zu lassen.

Spätestens bei Streitfällen zeigt sich der Vorteil einer Übergabe der Stücke.

 

Bei den amy Tischen mit markierten Chips sollte man mit dem Tischchef eine

Vereinbarung Treffen, wie das Trinkgeld gehandhabt wird.

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Hallo 4-4Zack,

 

Zitat

dann musst du aber erwähnen ,das bei Treffer auf einer zahl 1 Stück Trinkgeld ungeschriebenes Gesetz ist.

 

Ich muß gar nichts erwähnen, da die Troncgabe (nicht Abgabe !) auf Freiwilligkeit beruht.

 

Früher als der Adel und das reiche Bürgertum sich die Klinke in den Casino´s in die Hand gab, wurde das so gehandhabt, weil man die Anwesenden mit lässigen Protz, beeindrucken wollte.

 

Bei den eigenen Arbeitern (Firma) und Gesinde usw. , da war man nicht so Spendabel.


Mein Zitat:

Zitat

 

Trinkgeld (Tronc) zu geben, basiert auf Freiwilligkeit.

Es ist kein verpflichtendes muss.

 

 

Oder hast Du den Sinn dessen, nicht verstanden ?

 

Gruß Fritzl

 

 

bearbeitet von Fritzl

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Thema TRONC BEI PLEIN TREFFER

 

Am besten man verkleidet sich als Chinese - die geben keinen Tronc und werden auch nicht vom Personal dumm angemacht.

 

Lexis

 

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vor 2 Stunden schrieb MarkP.:

Thema TRONC BEI PLEIN TREFFER

 

Am besten man verkleidet sich als Chinese - die geben keinen Tronc und werden auch nicht vom Personal dumm angemacht.

 

Lexis

 

Na ja, ab und an gibt der Chinese auch Trinkgeld - das aber höchst eigenwillig! Das Personal weiss, dass Druck ausüben wie beim braven bio-deutschen "Gewinner" hier völlig zwecklos wäre...

Im übrigen interessieren sich die Jungs aus dem Reich der Mitte einen Sch...dreck für ihre Umgebung. Da können zehn Mann neben und um dich herumstehen und herumfuhrwerken, du bist für die quasi Luft. 

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vor 20 Stunden schrieb yordan83:

Na ja, ab und an gibt der Chinese auch Trinkgeld - das aber höchst eigenwillig! Das Personal weiss, dass Druck ausüben wie beim braven bio-deutschen "Gewinner" hier völlig zwecklos wäre...

Im übrigen interessieren sich die Jungs aus dem Reich der Mitte einen Sch...dreck für ihre Umgebung. Da können zehn Mann neben und um dich herumstehen und herumfuhrwerken, du bist für die quasi Luft. 


Wer das genau studieren will, kann dies jeweils am Sonntag im Casino Admiral in Mendrisio (Schweiz) tun. Hierher werden aus Mailand wöchentlich ganze Busladungen von Chinesen gekarrt. Zum Benehmen der Schlitzaugen nur soviel: es gibt keine Regel die nicht gebrochen wird und es ist vorteilhaft sich rasch anzupassen. Tronc? Da lacht der Chinese und versteht nichts.

 

Gleiches hatte ich im Casino von Cádiz erlebt. Meist ist es dort gaehnend leer, an Nachmittagen noch etwas leerer. Da sass ich oft allein und spielte,  waehrend sich die zwei Croupiers abwechselten. Nie vergesse ich den Nachmittag als zehn Chinesen den Tisch stürmten. Schon bald schaute ich mir das Schauspiel nur noch als

Zuschauer an, damit mir keiner beim Setzen auf die Schulter kletterte. Tronc verstanden sie auch nicht, aber richtig die Post ging dann bei den Streitsaetzen ab....und vor vielen Jahren klaute mir  eine Chinesin in Torrevieja vor Abwurf meinen Einsatz vom Tisch. Bestritt alles mit geschlossener Hand während 10 Minuten, vier Angestellte mussten ihr klarmachen was sie wem zurückgeben muss. Geiles Volk, auch die Tschechischen Casinos haben faszinierende Erfahrungen mit den Leuten aus den grenznahen Chinesenmaerkten gemacht. 


Das wäre noch ein Farbtupfer, der unseren Breitengraden fehlt. Der voellig schmerzfreie Gelbe. 
 

Juan 

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Am 3.5.2020 um 12:43 schrieb next one:

Geldprogression ohne Zahlenprogression. 

Sorry, aber ANFÄNGERN kann ich immer nur den Tip geben erstmal die Finger von jeder Progression zu lassen und erstmal mit dem Spiel "warmzuwerden".

Progression ist ein "Brandbeschleuniger", ein wichtiges Tool in den Händen von Experten - Anfänger verbrennen sich hier nur die Finger.

Für mich persönlich war Progression auch immer nur ein Mittel, um Gewinnstrecken optimal auszunutzen, nicht um Verlusten "hinterherzulaufen".

 

PS: Excel und jede andere Programmiersprache auch, von Assembler bis Phyton, nützen dier beim Roulette nichts, wie die "Winning-Player" hier im Forum gern  bestätigen werden.

(Manchen hat es aber geholfen, auf die richtige "Spur" zu kommen)

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vor 20 Stunden schrieb Juan del Mar:


Wer das genau studieren will, kann dies jeweils am Sonntag im Casino Admiral in Mendrisio (Schweiz) tun. Hierher werden aus Mailand wöchentlich ganze Busladungen von Chinesen gekarrt. Zum Benehmen der Schlitzaugen nur soviel: es gibt keine Regel die nicht gebrochen wird und es ist vorteilhaft sich rasch anzupassen. Tronc? Da lacht der Chinese und versteht nichts.

 

Gleiches hatte ich im Casino von Cádiz erlebt. Meist ist es dort gaehnend leer, an Nachmittagen noch etwas leerer. Da sass ich oft allein und spielte,  waehrend sich die zwei Croupiers abwechselten. Nie vergesse ich den Nachmittag als zehn Chinesen den Tisch stürmten. Schon bald schaute ich mir das Schauspiel nur noch als

Zuschauer an, damit mir keiner beim Setzen auf die Schulter kletterte. Tronc verstanden sie auch nicht, aber richtig die Post ging dann bei den Streitsaetzen ab....und vor vielen Jahren klaute mir  eine Chinesin in Torrevieja vor Abwurf meinen Einsatz vom Tisch. Bestritt alles mit geschlossener Hand während 10 Minuten, vier Angestellte mussten ihr klarmachen was sie wem zurückgeben muss. Geiles Volk, auch die Tschechischen Casinos haben faszinierende Erfahrungen mit den Leuten aus den grenznahen Chinesenmaerkten gemacht. 


Das wäre noch ein Farbtupfer, der unseren Breitengraden fehlt. Der voellig schmerzfreie Gelbe. 
 

Juan 

 

Das war doch und nun geschlossen, wegen Coraona. Multikulti :-) Da kommen noch mehr. Heute sollte doch auch jedes Casino Kamera haben, hilft bei Streitssätzen immer, bei Geld weg nur, wenn der noch im Haus ist und nicht abegehauen.  Tronc ist doch gut so, wozu? In vielen Länder gibt es den nicht und ist auch freiwillig :-)

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Hallo cmg.... 

Brandbeschleuniger, das merk ich mir. 

Leider tu ich mich schwer ein Volumen für eine Aussagekräftige Teststrecke im Gleichsatz zu definieren.

Bei Progressionen Rede ich mir folgende Verhälntnismöglichkeiten ein :

Höchst möglicher Gewinn größer als der größt möglicher Verlust und Anzahl der Gewonnenen Sitzungen höher als die Anzahl der verlorenen Sitzungen ergibt langfristig einen Vorteil und somit langfristig einen Gewinn...... 

Wie gesagt im Gleichsatz, weiss ich nicht welche Verhältnisse ich voraussetzen Könnte ausser eine enorme Anzahl an Permanenzprüfungen....  Schwierig 

Denke aber das der höchste Satz bei einer Progression immer gewonnen werden muss und das führt dann unweigerlich zu der einen Permanenz wo es nicht funktioniert...... Ergo Brandbeschleuniger 

Gruß und Danke für deine Antwort 
 

 

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vor 8 Stunden schrieb next one:

Verhältnisse ich voraussetzen Könnt

das Verhältnis des absoluten, unberechenbaren Chaos zur berechenbaren Ordnung (Kesselfehler z.B.schaffen eine "Ordnung").

Nur im unberechenbaren Chaos greifen "die Gesetze des Zufalls", hier können wir auch immer wieder unseren "Joker" ziehen: die Bank ist gezwungen, jeden Coup zu spielen, wir nicht, schaffen wir es, denn "Killerstrecken" innerhalb der Permanenz auszuweichen, ist das Spiel bereits geschlagen!

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Am 3.5.2020 um 14:56 schrieb Fritzl:

Ich muß gar nichts erwähnen, da die Troncgabe (nicht Abgabe !) auf Freiwilligkeit beruht.

 

Der Tronc ist nichts anderes als eine dumme Marotte, welche sich im Laufe der

Jahrzehnte verfestigt hat. Wenn ich schon höre "ungeschriebenes Gesetz".

Was soll das sein ? Dann ist es eben kein Gesetz !

 

Die Standard-Verarscherei "Tronc ist Bestandteil vom Gehalt der Mitarbeiter" lasse ich nicht gelten.

Warum ? Ganz einfach : Die Betreiber sollen ihre Mitarbeiter schlicht und ergreifend ordentlich

bezahlen, dann braucht man keinen Tronc. Die Unternehmer streichen dicke Gewinne ein,

durch die Tronc-Nummer werden eben die Gewinne noch dicker. Besser kanns doch nicht laufen.

 

Dann sollte man im Casino einfach mal eine Gleichheit herstellen :

Mache ich einen Gewinn, dann gebe ich Tronc.

Verliere ich, dann macht also das Casino Gewinn.

Was schließen wir daraus ? Genau, dann sollte mir

das Casino ebenfalls Tronc rüberschieben :

Vielen Dank lieber Spieler, wir haben gewonnen, das freut uns.

Deshalb bekommen sie jetzt von uns Trinkgeld !

Ach so, das ist ja kein ungeschriebenes Gesetz, so was aber auch.

Hat man so was überhaupt schon mal gehört, das ist ja unerhört !

 

Ich gebe natürlich auch Trinkgeld : Beim Friseur oder nach einem guten Essen.

Warum nicht. Ich habe ja auch eine Gegenleistung dafür erhalten. Je nach

Qualität der Leistung kann ich aber selbst bestimmen, ob und wie hoch das

Trinkgeld ausfällt.

Das monotone Abwerfen einer Roulette-Kugel zähle ich jedoch definitiv nicht zu

den qualitativ hochwertigen Dienstleistungen.

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vor 4 Stunden schrieb allesauf16:

 

 

 

Die Standard-Verarscherei "Tronc ist Bestandteil vom Gehalt der Mitarbeiter" lasse ich nicht gelten.

Bei den Terminals wird er automatisch abgezogen, oder bei euch etwa nicht?

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Am 2.5.2020 um 22:39 schrieb next one:

Bei welcher Chance ist der Bankvorteil am größten.... A:EC oder B:eine Plein Zahl? ( das Verhältnis von 1,35% zu 2,7% ist mir bekannt). Mir geht es hauptsächlich um die Häufigkeit des zu erwartenden Nachteils, weil ich bei einfachen Chancen 18 Zahlen spiele.... 

 

 

                           

 

 

Da gibt´s ne kleine Tabelle von mir

https://www.roulette-forum.de/topic/20200-anleitung-zum-verlieren/

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vor 6 Stunden schrieb cmg:

das Verhältnis des absoluten, unberechenbaren Chaos zur berechenbaren Ordnung (Kesselfehler z.B.schaffen eine "Ordnung").

Nur im unberechenbaren Chaos greifen "die Gesetze des Zufalls"

Langsam wird die Wiese grün......ich habe jetzt ein paar Aufgaben bzw. Denkanstöße somit kurzfristiges Ziel erreicht. Ich werde sicherlich von euren Antworten profitieren...... 

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vor 10 Stunden schrieb allesauf16:

Dann sollte man im Casino einfach mal eine Gleichheit herstellen :

Mache ich einen Gewinn, dann gebe ich Tronc.

Verliere ich, dann macht also das Casino Gewinn.

Was schließen wir daraus ? Genau, dann sollte mir

das Casino ebenfalls Tronc rüberschieben :

Vielen Dank lieber Spieler, wir haben gewonnen, das freut uns.

Deshalb bekommen sie jetzt von uns Trinkgeld !

 

Interessanter Aspekt, wurden wir ums Trinkgeld betrogen? Die Amerikaner haben Doppelzero, da kommt man noch schlechter weg.

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vor 29 Minuten schrieb Das Kuckuck:

 

Interessanter Aspekt, wurden wir ums Trinkgeld betrogen? Die Amerikaner haben Doppelzero, da kommt man noch schlechter weg.

 

Da bin ich dabei ! :crazy:

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vor 11 Stunden schrieb allesauf16:

Dann sollte man im Casino einfach mal eine Gleichheit herstellen :

Mache ich einen Gewinn, dann gebe ich Tronc.

Verliere ich, dann macht also das Casino Gewinn.

Was schließen wir daraus ? Genau, dann sollte mir

das Casino ebenfalls Tronc rüberschieben

 

Das kann man so nicht vergleichen,das Casino hat viel mehr Arbeit die 35 Stücke Gewinn auszuzahlen.:tongue:

 

Wenn du verlierst müssen sie nur ein Stück einbehalten.

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Stunden schrieb allesauf16:

Die Standard-Verarscherei "Tronc ist Bestandteil vom Gehalt der Mitarbeiter" lasse ich nicht gelten.

Warum ? Ganz einfach : Die Betreiber sollen ihre Mitarbeiter schlicht und ergreifend ordentlich

bezahlen, dann braucht man keinen Tronc. Die Unternehmer streichen dicke Gewinne ein,

durch die Tronc-Nummer werden eben die Gewinne noch dicker. Besser kanns doch nicht laufen.

 

Da bist Du leider falsch informiert.

Das gesamte Tronc Aufkommen wird für die Gehälter VOLLSTÄNDIG verwendet! 

 

Zitat

Der nach Abzug der Troncabgabe verbleibende Tronc ist ausschließlich zugunsten der unmittelbar im Betrieb der Spielbank beschäftigten Arbeitnehmer zu verwenden.

 

 

Der Tronc wird also verwendet, um alle Gehälter zu bezahlen.

Die Gehälter sind garantiert, das Gehalt kann durch den Troncüberschuss nur besser werden (geringfügig!), es gibt klare Tronc Verteilungsschlüssel und sollte der Tronc mal nicht ausreichen, dann gibt es einen Ausgleich (Zuschuss auf 100 % des Gehalts).

 

Der Spielertrag wandert zum Großteil direkt in die Staatskasse.

 

Die Spieler selbst bezahlen somit die Angestellten vom Geschäftsführer, Direktor, Saalchef, Tischchef, Croupier, Kasse, Empfang, Service bis zur Toilettenaufsicht.

 

Baden-Württembergische Spielbanken knacken 90 Mio. Euro Umsatz-Marke

Bilanz 2018: Casino Baden-Baden, Casino Konstanz, Spielbank Stuttgart wachsen um 4,7 Prozent

Baden-Baden – Die Baden-Württembergischen Spielbanken verbesserten ihr Ergebnis im Geschäftsjahr 2018 um 4,7 Prozent. Sie wuchsen an den drei Standorten Stuttgart, Baden-Baden und Konstanz in etwa in gleicher Höhe wie im Vorjahr (4,9 Prozent): 2018 übersteigt der Gesamt-Bruttospielertrag (BSE, vergleichbar Umsatz) erstmals 90 Mio. Euro (90,2 Mio. Euro. (2017: 86,1 Mio. Euro,). Dabei erzielt die Spielbank Stuttgart zwar etwa die Hälfte des Gesamt-BSEs im Südwesten. Das Casino Baden Baden jedoch zeigte eine außergewöhnlich gute Form. Es konnte seinen Ertrag um 10,4 Prozent verbessern. Allein das „klassische Spiel“ mit Roulette und Black Jack erreichte 2018 mit +20 Prozent bei diesen Spielen das größte Plus. (2018: 7,69 Mio. Euro, 2017: 6.41 Mio. Euro).

Damit haben die drei in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft geführten Casinos ihre positive Entwicklung kontinuierlich verfestigt. So lag der BSE 2014 bei 68,9 Mio. Euro, 2015 bei 78,3 Mio. Euro, 2016: 82,1 Mio. Euro. Die Besucherzahl sank 2018 leicht um 1,1 Prozent auf 587.256 (2017: 594.000.Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 598 (+2,4 Prozent, 2017: 585). Dank des positiven Geschäftsverlaufes platziert sich der Landesbetrieb „Baden-Württembergische Spielbanken GmbH & Co KG“ mit seinen drei Standorten auf Position 2 der stärksten Spielbankgesellschaften im Vergleich der Bundesländer – vor dem einwohnerstärksten Bundesland Nordrhein-Westfalen mit vier Standorten.

Otto Wulferding, Geschäftsführer Baden-Württembergische Spielbanken: „Derzeit spielt uns nicht nur die gute Konjunktur in die Karten. Jetzt zahlen sich auch Investitionen aus, um unsere Casinos zukunftssicher zu machen. Unsere Gäste können spielen, aber auch mehr erleben. Sie treffen auf eine Spielkultur in einer Unterhaltungswelt, mit Roulette und Poker, aber auch mit Lesungen, Shows und mehr. Das gibt’s im Internet nicht. Wir müssen im Wettbewerb mit Online-Casinos bestehen, indem wir einen Mehrwert anbieten – und eben legales Spiel im Unterschied zu Online-Casinos. Wulferding nimmt Bezug auf die aktuelle Entwicklung. Danach ist die 2012 in Schleswig-Holstein beschlossene Ausnahmeregulierung für Online-Glücksspiel erloschen. Die dafür erteilten Lizenzen sind also auch in diesem Bundesland wieder verboten. „Dennoch können Spieler Online weiter um Geld spielen, Online Casinos werben weiter, obwohl ihre Angebote in Deutschland illegal sind“, kritisiert Wulferding. Er fordert „keine Sonder-Werbeerlaubnis für Spielbanken, sondern ein Glücksspielrecht, das für jedes Glücksspiel anzuwenden ist, für alle gleich gilt und auch im Internet durchgesetzt wird.“

Quelle: Baden-Württembergische Spielbanken GmbH & Co. KG

 

Lexis

bearbeitet von MarkP.

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vor 16 Minuten schrieb MarkP.:

Der Spielertrag wandert zum Großteil direkt in die Staatskasse.

 

Die Rechnung stimmt so nicht !

 

Betriebswirtschaftlich wird so gerechnet :

Brutto-Einnahmen minus Betriebs- und Personalkosten  = Netto-Einnahmen.

Nur diese Netto-Einnahmen werden versteuert !

 

Reduziere ich jedoch meine Personalkosten durch die Tronc-Verarschungs-Nummer,

dann haben mir quasi die Spieler einen erheblichen Teil meiner Personalkosten

finanziert und als Unternehmen / Casino mache ich somit mehr

Netto-Einnahmen, respektive Gewinn.

Diese Netto-Einnahmen unterliegen dann der Steuer.

Gewinner bei der Sache sind das Casino und der Staat.

 

Würde man anständige Gehälter zahlen, würde dies den Netto-Gewinn

vermindern und der Staat und das Casino hätten somit weniger

Gewinn.

Also Leute : übernehmt mal "freiwillig" mit dem Tronc unsere

Personalkosten, damit wir mehr Gewinne und Steuern generieren.

Eine recht perverse Denk- und Handlungsweise...

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