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Systemspiel: Goldene Ostereier von glücklichen Osterhasen aus der 2/3 Roulettewelt


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Hallo Forum,

das ist mein erster Artikel im Forum. Hoffentlich machte ich es hier richtig? Ich bin sicher, daß einige Mitglieder das lesen werden. Wer läßt sich auch ein tasächlich funktionierendes Gewinnspiel entgehen. 

 

Frohe Ostern
Duodecim
 

Goldene Ostereier von glücklichen Osterhasen

aus der 2/3 Roulettewelt

 
PROLOG
hier stelle ich Ihnen meine Spielweise vor, untersetzt mit einigen mehr oder weniger passenden Gedanken. Hiermit leiste ich einen wohlwollenden Beitrag in der mobilitätsarmen Pandemiezeit, zum tätig werden zu Hause (oder im Büro).
 

Goldene Ostereier

Immer wieder werden Spielideen, vorzugsweise von Rouletteanfängern, vorgetragen; die sich auf die 2/3-Chancen Dutzende (DU) oder Kolonnen (KO) beziehen. Also auf zwei der drei Drittel. Das sind das 1., 2. oder 3. DU/KO.

Dann kommt fast schon regelmäßig, der Hinweis auf eine veritable Progression, bestehend aus z.B. 6 Stufen mit insgesamt 728 Stücken Einsatz.
 

1/1………….……2/2
3/3 6/8

9/9 18/26

27/27 54/80

81/81 162/162

243/243...486/728

 

Um damit evtl. ein Stück zu gewinnen. Das ist ziemlich unverhältnismäßig und führt letztlich und zwangsläufig zu horrenden Verlusten. So kann ganz bestimmt kein 2/3- Spiel gewonnen werden; was ja auch die einhellige Meinung aller erfahrenen Forumsmitglieder widerspiegelt.

 

Ferner wird oft darauf verwiesen, welche enormen Serienlängen bei einem 2/3-Spiel auftreten können. Was ja auch richtig ist, und gute Gewinne generiert. Mir ist z. B. einmal eine 62er Serie passiert (unterbrochen nur von einem einzigen Minuscoup). Diese mehr als seltene Serie, kam durch das ineinandergreifen mehrerer Einzelserien zustande.
Würde man solch einen aberwitzigen Zufallsverlauf auch nur erahnen, könnte man “fette” Spielgewinne einsammeln.
 

Nun kann man das 2/3-Spiel, als ein ganz einfaches Roulettespiel betrachten. Immerhin decken wir von den 37 Möglichkeiten des Kessels, ganze 24 Zahlen ab. Damit könnten aber auch deutliche Gewinnchancen einhergehen, so daß sich die Frage stellt, warum keiner der alten und neuen - wahrhaftigen oder auch nur eingebildeten – Roulettemeister, diese Spielweise ignorieren. Ich nehme an, mit diesem einfach gestrickten Kinderkram, konnte man nicht brilliant argumentieren, bzw. keine Rouletteweisheiten verbreiten, und letztlich keine Bücher und/oder Systeme verkaufen.

 

Als Ausnahme in dieser 2/3-Wüste, fällt mir lediglich “Danny” ein;

“Dolomons” Spiel auf die 2/3-Chancen passen nicht so ganz zu diesem Thema.
Natürlich las ich dazu auch noch andere Autoren, aber mir fallen spontan nicht die dazugehörigen Namen ein.


Und wenn dann im Spielverlauf auch noch gegen die Bank gesetzt werden muß, also gegen das zuletzt gefallene DU/KO, dann sind diejenigen, die die Roulettematerie beherrschen und gewinnen (oder verlieren), einschließlich der wahren Papiertiger die sich in den Foren betätigen, einhellig der Meinung, daß ein Gewinn auf diesen Chancen eine völlig abstruse Vorstellung sei. Das wäre eine echte Wegwerfidee.


Aber die Realität macht den Roulettezufall nicht so abartig, wie allseits hingestellt wird. Ganz im Gegenteil! Gewinne auf den 2/3-Chancen sind machbar, sind möglich. Man muß nur zwei Voraussetzungen strikt beachten:
 

1. Keine Art von Verlustprogression anwenden.**
2. Weder schnelle noch viele Gewinnstücke erwarten.


Mit diesen Prämissen sind auf längere Sicht gesehen, durchaus freundliche Gewinnmöglichkeiten keine Utopie.

 

** Sobald ausreichend Erfahrung gesammelt wurde, kann man versuchen, den ersten Verlust durch Verdoppelung des Einsatzes auszugleichen.

 

Jetzt folgen noch ein paar Zahlen und Spielhinweise; und dann könnte geübt werden. In Epidemie-Zeiten wie diese könnte man ja das absolut Notwendige üben und üben und üben als Abwechslung zur eingeschränkten täglichen Mobilität betrachten. Viel Freude beim üben.
 

In einer Reihe von 60 Coup, versuchen wir 15 Gewinnstücke zu erzielen.
DU +15 Stücke und KO +15 Stücke. Das sind +30 Stücke Gewinn.

Wegen der erforderlichen, anhaltenden hohen Konzentration sollten nicht mehr als zwei Reihen gespielt werden. Somit hätten wir 120 Coup abgearbeitet und dabei 240 Möglichkeiten berücksichtigen müssen. In Bad Wiessee bedeuteten 6o Coup 2,5 – 3 Stunden Spieldauer; bei 120 Coup entsprechend mehr. Das ist also sicherlich eher ein Spiel im Online Casino.
 

Die folgende erste Abrechnung ist ernüchternd. Unser Spiel ist durchgängig negativ vorbelastet:
Einsatz: 60 Coup x 2 Stücke = -120 Stücke

Treffer: 15 x 3 Stücke = + 45 Stücke

Verlust: - 65 Stücke

 

Wie soll bei solch deprimierenden Resultaten ein Gewinn überhaupt möglich sein?
Ganz einfach. Wenn wir unsere 2 x 15 Stücke Gewin in den 60 Coup erzielt haben, ist das Spiel auf dieser Chance und dieser Reihe beendet. Hinzu kommt noch:
 

== es müssen nicht alle Coup bespielt werden,

== verfolgen von Serien die sich sowohl mit der Bank, wie gegen die Bank entwickeln,
== beobachten des Coupverlaufs, ob sich kurze oder längere bespielbare Serien
einstellen. (Kurzes Spiel versus langes Spiel).

== Gitterung der Coupfolgen mit je 3 Coup, um so einen erstrebenswerten Überblick
des Ablaufs zu bekommen.

 

 

Bei einem kurzen Spiel mit wenigen Coup erwarten wir 1, 2 bis 3 Stücke Gewinn. Bei einem langen Spiel erwarten wir 4 und mehr Stücke Gewinn. Außerdem bespielen wir die ganz langen Serien bis zum Abbruch.
 

 

Wer gerne auf Risiko spielt, kann ja immer nach zwei hintereinderliegenden Gewinnen diese Miniserie bis zum Abbruch spielen. Hier ergeben sich von Zeit zu Zeit überraschende Entwicklungen.

 

Spielkapital

Ich benötige 14 Stücke Basiskapital; rechne aber immer stets mit 20 Stücken.

 

1 St + 1 St = 2St x 10 = 20 Stücke Basiskapital

Zuzüglich………………………..20 Stücke Unvorhergesehenes

Zuzüglich………………………..20 Stücke Ruhekissen

Kapital…………………………….60 Stücke
 

 

So langsam erreiche ich jetzt das Ende meiner Beschreibungen. Und fast hätte ich es vergessen:

Die von mir angeführten Gewinnerwartungen oder die Länge einer 2/3-Reihe, sind aus meiner Spielpraxis entstanden und haben sonst keinen tieferen Hintergrund. Auch die Gewinnstücke pro Reihe haben sich im Laufe der Zeit als zweckmäßig herauskristallisiert.

 

 

EPILOG

I) Halten Sie sich nicht an meine Zahlenvorgaben!!
Am Anfang, im Übungsmodus, sollten Sie die von mir erwähnten Werte nicht unbedingt anstreben.
 

II) Und jetzt das letzte Beispiel, damit auch zu Ostern bereits güldene RouletteEier im deutlich Osternest liegen könnten.

Wenn Sie das Gewinnziel auf 5 Stücke je Reihe und Chance festsetzen, erhalten Sie

2 x 5 = 10 St. x 2 Reihen = 20 Stücke pro Spieltag. Wenn Sie das für sich über eine Woche/einen Monat/usw hochrechnen und dabei das Basiskakital nur mit 20 Stücken berücksichtigen, ja dann!!!!!!!

 

Das war schon alles.
 

 

Freundlich-fröhliche-gesunde Ostern auch während den Pandmiezeiten wünscht Ihnen
sehr herzlich
Duodecim

 

NB
Neuigkeiten zur Corona-Epidemie:

Lieber mit der Vroni nach Verona fliegen,

als mit der Corona im Bett rumliegen!
 

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vor 13 Stunden schrieb Duodecim:

Jetzt folgen noch ein paar Zahlen und Spielhinweise; und dann könnte geübt werden. In Epidemie-Zeiten wie diese könnte man ja das absolut Notwendige üben und üben
und üben als Abwechslung zur eingeschränkten täglichen Mobilität betrachten. Viel Freude beim üben.

 

 

 

Wie sollen wir etwas üben, wenn Du uns noch nicht einmal den Marsch beschrieben hast. Oder habe ich etwas überlesen ? Du erklärst zwar die Gewinnmöglichkeiten, aber wie wir das einspielen sollen.................... Fehlanzeige !

 

 

 

Zitat

== es müssen nicht alle Coup bespielt werden,

== verfolgen von Serien die sich sowohl mit der Bank, wie gegen die Bank entwickeln,
== beobachten des Coupverlaufs, ob sich kurze oder längere bespielbare Serien
einstellen. (Kurzes Spiel versus langes Spiel).

== Gitterung der Coupfolgen mit je 3 Coup, um so einen erstrebenswerten Überblick
des Ablaufs zu bekommen.

 

Das hier ist einfach nur wischi waschi. Worauf setzt Du denn, wenn du weißt, ob sich eine kurze oder längere Serie entwickelt hat ?

 

 

 

Am besten natürlich mit Beispielen, damit es auch nachvollziehbar wird.

 

 

 

bearbeitet von mike cougar
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vor 23 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Also auf zwei der drei Drittel. Das sind das 1., 2. oder 3. DU/KO.

 

 

Ja, daß ist schon klar. Wenn man aber eine lange Serie festgestellt hat, man dann auf dieses Dutzend und noch ein weiteres x-beliebiges Dutzend spielt und in dem Moment aber die Serie abbricht, ist man natürlich ganz schön angeschmiert, wenn beide Chancen nicht kommen.  Eine genaue Anleitung, wie, wann, wo (Marsch) gesetzt wird ist hier angebracht. Einfach irgend welche 2 Dutzende/Kolonnen zu setzen ist mir zu vage.

 

Ich würde z.Bsp grundsätzlich die 2 zuletzt getroffenen Dutzend/Kolonnen setzen. Dann nimmt man auch immer eine Serie mit.

 

 

 

bearbeitet von mike cougar
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Ist ja toll das er mich erwähnt. Aber ellenlange Berechnungen über den ev. Gewinn ohne einen Marsch...............?

Umgekehrt wäre es besser. Warum paßt das Spiel von mir nicht? Dutzend und Kolonne in Kombination im Gleichsatz. Wo ist der Fehler?

Dolo

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vor 25 Minuten schrieb mike cougar:

Ich würde z.Bsp grundsätzlich die 2 zuletzt getroffenen Dutzend/Kolonnen setzen. Dann nimmt man auch immer eine Serie mit.

 

Ja könnte man machen einfach "mit der Bank" bis die Serie abbricht.

 

Hier was zum Thema https://www.roulette-forum.de/topic/10313-2-dutzend-gewinnprogression/

bearbeitet von Hans Dampf
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vor 18 Stunden schrieb OrangenCester:

Wie jetzt.. kostenlos?

 

 

Hallo OrangeCenter,

 

Deine Frage bringt es auf den Punkt. Danke. Da ich über keine ausreichende Erfahrungen mit dem einstellen von “Artikeln” (besser Beiträge) verfüge, ist mir ein Fehler unterlaufen, und somit die Überschrift (Titel) “Systemspiel: Goldene Ostereier...”  irreführend*.

 

Das Wort Systemspiel* gehört weder zum Titel*, noch zum ganzen Beitrag. Das Wort sollte entfernt werden; weiß aber nicht wie das gemacht werden kann!
Es ist – wie aus der Beschreibung hervorgeht – eben kein Systemspiel. Insbesondere nach der Art: Wenn X-Mal das erste DU erschien, müsse man dann das 2.+3. DU setzen. Mit solchen Satzanweisungen kann ich nicht dienen.
Wäre es aber so – dann würde ich mich nicht trauen von “goldenen Ostereiern” zu schreiben. Es wären dann eher “polierte Edelsteineier”.


Denn eines ist klar: Vor dir liegt die Anleitung zu dauerhaften Roulettegewinnen. Man muß es nur akzeptieren können, daß es so etwas gibt – und auch veröffentlicht wird. Was diesen ungewöhnlichen Epidemiezeitengeschuldet ist!
(Was letztendlich keine große Rolle spielt, weil sich sowieso NIEMAND daran hält.)
 

Frohe Ostern
Dd
 

 

*)  Admin-Hinweis:  Das ursprüngliche Wort "Gewinnspiel" war irreführend (im Zusammenhang mit einer Systembeschreibung) und wurde deshalb zum besser passenden Begriff "Systemspiel" geändert.

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vor 6 Stunden schrieb mike cougar:

 

Ja, daß ist schon klar. Wenn man aber eine lange Serie festgestellt hat, man dann auf dieses Dutzend und noch ein weiteres x-beliebiges Dutzend spielt und in dem Moment aber die Serie abbricht, ist man natürlich ganz schön angeschmiert, wenn beide Chancen nicht kommen.  Eine genaue Anleitung, wie, wann, wo (Marsch) gesetzt wird ist hier angebracht. Einfach irgend welche 2 Dutzende/Kolonnen zu setzen ist mir zu vage.

 

Ich würde z.Bsp grundsätzlich die 2 zuletzt getroffenen Dutzend/Kolonnen setzen. Dann nimmt man auch immer eine Serie mit.

 

 

 

Hallo mike cougar,

 

NEIN es ist keine Fehlanzeige. Es sind alle Ingredienzien des Gewinnspiels im Beitragstext enthalten.
Aber seis drum. Ich mache einmal einen ersten Versuch, die Sache zu visualisieren.

 

     x

     x

     x  
---------------------------Gitterung

  x

  x

          x + gegen das letzte DU
-------------------------------
     x      + ditto

1        x + ditto

2 x        + ditto
-------------------------------

3 x         - ditto
4        x + gegen/mit (nach Verlust, auf die längere Serie setzen)

5 x        + ditto

--------------------------------

6        x + mit

7        x + mit

8    x      - mit

--------------------------------

Das ist eher ein “kurzes Spiel”. Wg. den Abständen zwischen den Minussen.

 

Diese Darstellung ist nicht wirklich hilfreich. Meine eigenen Aufzeichnungen sehen anders aus. Leider kann ich sie nicht per PC umsetzen. Dazu bräuchte ich einen Könner, der meine handschriftlichen Vorgaben PC-mäßig umsetzen kann.
Alternativ könnte ich meine handschriftlichen Aufzeichnungen hier einstellen. Mal sehen ob ich das schaffe!

 

Frohe Ostern

Dd
 

 

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vor 6 Stunden schrieb sachse:

Weshalb schreibst du, dass dies dein erster Artikel im Forum wäre?

Du hast doch schon 16 von 2012 auf der Uhr gehabt.

 

Hallo sachse,

 

wie ich an OrangeCenter bereits schrieb, ist das Wort "Artikel" irreführend. Es müßte wahrscheinlich  "Beitrag" heißen."
Danke für Dein präzises mitlesen.

 

Frohe Ostern
Dd

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vor 6 Stunden schrieb dolomon:

Ist ja toll das er mich erwähnt. Aber ellenlange Berechnungen über den ev. Gewinn ohne einen Marsch...............?

Umgekehrt wäre es besser. Warum paßt das Spiel von mir nicht? Dutzend und Kolonne in Kombination im Gleichsatz. Wo ist der Fehler?

Dolo

 

 

Hallo Dolomon,

bedauerlicherweise hast Du anscheinend meinen Text in den falschen Hals bekommen. Keinesfalls wollte ich

Dich in irgendeiner Weise herabsetzen.
Das würde mir aufrichtig leidtun.


Mit einem präzisen Marsch kann ich nicht dienen. Mit jedem Coup den ich setze, muß ich entscheiden: mit den

beiden letzten Coup, oder dagegen setzen.
DANNY hat einmal eine reichlich anspruchsvolle Beschreibung benutzt. Sie schrieb von wissenbasiertem

intuitiven Spiel. Das trifft auf meinen vorgestellten Beitrag – in etwa - auch zu.

Frohe Ostern
Dd
 

 

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vor 7 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Ja könnte man machen einfach "mit der Bank" bis die Serie abbricht.

 

Hier was zum Thema https://www.roulette-forum.de/topic/10313-2-dutzend-gewinnprogression/

 

Hallo Hans Dampf,

 

habe das Thema 2-DU-Gewinnprogo überflogen. Werde es präzise studieren. Scheinen gute Ansätze dabei zu sein. Danke für den Hinweis.
 

Übrigens, in meinem Beitrag verneine ich lediglich die Anwendung von Verlustprogressionen. Gewinnprogos ließ ich ganz bewusst außen vor.
Da überfordert man sonst gleich zu
Beginn jeden Anfänger.

Die Kenner der Materie werden wohl bei langen Serien, sicherlich den Steigerungsturbo einschalten. Ich mache es jedenfalls.

 

Frohe Ostern

Dd

 

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@Duodecim

Nein , ich habe nix verkehrt verstanden.  Wundere mich das du mich kennst , oder besser mein Spiel, Invers! Auch mit Danny habe ich Kontakt gehabt. Woher also? D C - Forum?

Mein Spiel habe ich fast fertig entwickelt . Bei Danny bin ich ja damit noch mit Pauken und Trompeten durchgefallen. 

Jedwede Progression ist mir ein übel , weil gebranntes Kind...........! Es geht auch ohne.

Für jeden der es Klassisch angehen will - der frontale Angriff führt unweigerlich zum Tod. (Platzer)  Erst die Behandlung der Permanenz  und Angriff  in der 2. Und 3.  Ebene bringt zumindest bei Invers den Erfolg. Alle hier angeführten Methoden und  Benennungen sind Eigennamen.

 

Die intuitive Satzweise ist etwas was ich nicht kann , ich liege jedes Mal verkehrt, aber auch wirklich jedes Mal.  Und deshalb ist  Invers erst fertig wenn alle Spielregeln der Kessel bestimmt . Vom 1. Bis zum letzten Satz. 

 

Dolomon

 

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vor einer Stunde schrieb Duodecim:

Die Kenner der Materie werden wohl bei langen Serien, sicherlich den Steigerungsturbo einschalten. Ich mache es jedenfalls.

 

Moin Duodecim,

 

Die langen Serien hören sich sehr verlockend an,ich hatte damals aber schon bedenken.

 

Die Serien sind zwar länger als auf EC,aber ich gebe zu bedenken,das im Gegenzug ein Abbruch 2 Stücke kostet,auf Ec dagegen nur ein Stück.

 

Geht man eine Chance höher (TVS) wird es deutlicher, die Serien sind noch länger,aber der Abbruch schlägt mit 5 Stücken zu buche.

 

Merkst was?nichts ist umsonst bei unserem Hobby.

 

Gruss Hans Dampf

bearbeitet von Hans Dampf
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vor 17 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Moin Duodecim,

 

Die langen Serien hören sich sehr verlockend an,ich hatte damals aber schon bedenken.

 

Die Serien sind zwar länger als auf EC,aber ich gebe zu bedenken,das im Gegenzug ein Abbruch 2 Stücke kostet,auf Ec dagegen nur ein Stück.

 

Geht man eine Chance höher (TVS) wird es deutlicher, die Serien sind noch länger,aber der Abbruch schlägt mit 5 Stücken zu buche.

 

Merkst was?nichts ist umsonst bei unserem Hobby.

 

Gruss Hans Dampf

 

Hallo Hans Dampf,

wenn ich Gewinnprogo schreibe oder Gewinnturbo erwähne, dann setze ich das nicht im Hau-Ruck-Verfahren um.
Jede Steigerungsstufe kostet im Verlustfall ca. 6 Stücke der vorangegangenen Progostufe.
Da ich nur dann steigere, wenn bereits deutliche Überschüsse erreicht sind, hält sich die Verlustauswirkung in
überschaubare Grenzen. Somit auch zu keiner Zeit das Basiskapital tangiert wäre.

 

Beispiel 
So gehe ich in etwa vor:
Saldo +18 St +2+2+2 = +24 St. // Erhöhung frühestens nach 3 Plusse in Folge.//

           +24 St - 2x3 St = +18 St. // Erhöhung der Progostufe um 1 St. //

Eine stärkere Anhebung der Progostufe bedingt immer, daß der Überschuss erheblich angestiegen ist.

 

Frohe Ostern

Dd

 

 

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vor 24 Minuten schrieb Albatros:

Hallo Dd,

welche zwei Dutzende Du bei GEGEN das letzte Dutzend setzt ist ja klar.

Aber welche zwei Dutzende setzt Du bei MIT dem letzten Dutzend?

Oder greift da schon die Intuition?

Albatros

Hallo Albatros,

in der Regel sind es die lezten 2 DU. Wobei die letzte/letzten Serie/Serien, bei der Entscheidungsfindung immer mit einbezogen wird.

Übrigens das mit der Intuition hat ja auch schon bei Dolomon falsche Weichen gestellt.
DANNY hat damals in ihrem eigenen Drittel-Thema (aus Toronto) das formuliert. Letztlich meinte sie (in meinen Worten), wenn ich soviel über die Drittel-Chancen
weiß, dann ergeben sich manche Sätze fast von alleine. Oder anders herum, dann laufen manche Zufallsentwicklungen direkt auf einem zu. Von purer Intuition keine Spur!

 

Frohe Ostern
Dd

NB

Am Ammersee gab es einmal einen eleganten 2-Mast-Segler gleichen Namens. Ein tolles Schiff. Nur die Besatzungen waren es nicht.

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  • 2 weeks later...
Am 8.4.2020 um 21:11 schrieb Duodecim:

Die folgende erste Abrechnung ist ernüchternd. Unser Spiel ist durchgängig negativ vorbelastet:
Einsatz: 60 Coup x 2 Stücke = -120 Stücke

Treffer: 15 x 3 Stücke = + 45 Stücke

Verlust: - 65 Stücke

 

Hallo Forumsfreunde
dieser Abschnitt ist mir unbemerkt durchgerutscht. Er sollt ungefähr wie folgt lauten:

 

"Die folgende erste Abrechnung ist ernüchternd. Unser Spiel wäre damit durchgängig negativ vorbelastet:
Einsatz: 60 Coup x 2 Stücke = -120 Stücke

Treffer: 30 x 3 Stücke =            + 90 Stücke

Verlust:                                       - 30 Stücke"
Dabei ginge jeder 2. gesetzte Coup verloren! Was eigentlich gar nicht vorkommen sollte.

Wenn wir 20 Nichttreffer erzielen, also jeden 3. Coup verlieren, endet diese Reihe mit +/- Null. 

Bei 15 Nichttreffern läge das Resultat bei +15 Stücken.

 

Duodecim
 

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  • 2 weeks later...
Am 8.4.2020 um 21:11 schrieb Duodecim:

 

Klarstellung

Themenende

 

Spielkapital 

Ich benötige 14 Stücke Basiskapital; rechne aber immer stets mit 20 Stücken.

 

1 St + 1 St = 2St x 10 = 20 Stücke Basiskapital

Zuzüglich………………………..20 Stücke Unvorhergesehenes

Zuzüglich………………………..20 Stücke Ruhekissen

Kapital…………………………….60 Stücke
 

die Stückzahlen sind missverständlich. In meiner Notierweise entspricht "1 STÜCK" einem Satz bestehend aus 2 Teilstücken.
Das sind bei 20 Stücken Basiskapital 40 Einzelstücke. Gesamtkapital 60 St. somit 120 Einzelstücke.

 

Im übrigen führe ich dieses Thema/Beitrag nicht weiter.
SCHLUSS!!

in der unteren Schublade wollte ich weder landen noch dort bleiben.

 

Bis zu nächsten Thema
Dd

 

 

 

 

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