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vor 1 Stunde schrieb alcatraz46:


Freundliche Frage am Rande. Was möchtest Du der Gemeinde mitteilen? Sollen es Ergebnisse werden oder die Vorstellung eines Spiels?

 

Zitat Julius: Die Ergebnisse möchte ich Euch nicht vorenthalten, werde aber die Methode selbst hier nicht preisgeben.

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vor 3 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Ich möchte keine Infos,ich hab alles was ich brauche.

Schön, was regst Du Dich auf, ist ungesund, ignoriere mich einfach.

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vor 12 Minuten schrieb Julius:

Schön, was regst Du Dich auf, ist ungesund, ignoriere mich einfach.

 

  "Einem mir persönlich bekannten Mitglied werde ich diese Methode zur Prüfung überlassen?"

 

 Alle anderen sollen sich dann ärgen oder watt?

 

  " Ob ich Dir dann weitere Infos zukommen lasse, werde ich mir überlegen"

 

 Sollen betteln, dann überlegst du dir es vieleicht?

bearbeitet von Hans Dampf

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vor 4 Stunden schrieb Julius:

Wenn Methoden, die ich teils schon jahrelang nutze, Schrottwert hätten, dann würde ich die nicht immer wieder anwenden.

Wie erklärt sich dann, das z.B. unser Insider hier, oder Sachse, nach eurem Treffen, nicht neue Dauergewinner sind?

 

Frage: warum packt man eine funktionierende Strategie Ende 70ger weg und holt sie heute raus?

Muss ja was passiert sein

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vor 16 Minuten schrieb Julius:

Mir ging es darum, dass auch hartnäckige Ignoranten vielleicht erkennen sollten, dass man mit einer ausgefeilten Strategie auch erfolgreich sein kann. Sicherlich nicht jeden Tag, aber auf mittlere Sicht.

 

Am 18.3.2020 um 15:43 schrieb Das Kuckuck:

Man kann vergleichen, ob das eigene System Schrott ist. ^_^

 

 

Nicht mehr und nicht weniger! :hut2:

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Am 18.3.2020 um 15:17 schrieb sachse:

 

Also, ich habe Julius beim Forentreffen kennengelernt.

Ich hatte von ihm den Eindruck, dass er es genau so meint,

wie er geschrieben hat.

Grüß Dich Sachse,

inzwischen lerne ich zunehmend Euren Dialekt, meine neue Partnerin, die ich zufällig im Flugzeug kennen lernte, stammt aus Dresden. Bin jetzt sehr glücklich und finde ins Leben zurück. Du bist ja bekanntlich mit allen Roulettewassern gewaschen und kennst Dich aus. In Hannover habe ich meine Kolonnenmethode einem kleineren Kreis aus dem Forum live vorgespielt und erklärt. War eine schwierige Permanenz dort, aber für mich erfolgreich. 

Vor etwa vierzig Jahren habe ich in verschiedenen Spielbanken im weiteren Umkreis von Hamburg eine Eigenentwicklung für vier Carrés (ganze Jetoneinheit) bzw. acht Chevaux (halbe Jetoneinheit) jahrelang erfolgreich gespielt. Grundlage waren Signale der Drittelchancen.  Das lief so gut, dass darüber im Kreis der Angestellten diskutiert wurde, wie mir einer auf einer Reha erzählte, den ich dort traf. Der Mann ist heute Künstler und lebt bei Buchholz in der Nordheide. Wir haben uns intensiv über diese Strategie ausgetauscht.

Irgendwann bekam ich Post von einem dieser bekannten Verlage, darin wurde mir eine Kolonnenmethode, entwickelt von einem Franzosen, angeboten. Als ich die nach meinem Urlaub bestellte, war die bereits vergriffen, limitierte Auflage. In der Beschreibung fanden sich einige Hinweise und dann habe ich monatelang rumprobiert, bis mir eine geniale Idee kam. Es funktionierte plötzlich so magisch, dass ich fast den Eindruck bekam, die Kugel fällt so auf die Zahlen einer Kolonne, wie ich es vorgebe. Es war schon teils unheimlich. Oft gab es lange Trefferserien und negative Coups konnten meistens schnell ausgeglichen werden. Beim Spiel im Casino fiel das dann auch Angestellten und Gästen auf und es wurde nachgesetzt bzw. ich wurde aufmerksam beobachtet. Meine Sätze wurden sogar mitgeschrieben, wie ich feststellte. Diese Kolonnenmethode habe ich in diversen Methoden eingebaut bzw. sie liefert mir Hinweise, wo zu setzen ist. Das klappt nicht immer, aber sehr oft und lange.

Nun habe ich diese beiden Strategien vereint und die Ergebnisse sind überzeugend, wie ich auch schon kürzlich berichtet habe. Warum schreibe ich das ?

Du betonst immer wieder in Deinem hervorragenden Buch, dass man klassisch nicht langfristig gewinnen kann. Wie gesagt, ich habe die beiden Grundversionen viele Jahre erfolgreich angewendet. Aus meiner Sicht, kann man auch mit dem klassischen Spiel erfolgreich sein. Das habe ich auch mit meiner Methode Triangel gezeigt, die von zwei Mitgliedern aus dem Forum erfolgreich getestet wurde.  Nichts gegen ein Kesselspiel, wie Du es jahrelang offensichtlich erfolgreich betrieben hast, aber die meisten Mitglieder dieses Forums werden nicht als Kesselgucker taugen, dafür bedarf es gewisser Eigenschaften. Jeder hat so seine Stärken, wäre schlimm, wenn wir alle gleichgestrickt wären.

Ich habe Dich in Hannover als einen netten Menschen schätzen gelernt. Bleib wie Du bist, unverbiegbar.

 

Meinen Negativkritikern zum Trotz, bleibe ich bei meinen Aussagen.

 

LG Julius 

bearbeitet von Julius

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vor 29 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

  "Einem mir persönlich bekannten Mitglied werde ich diese Methode zur Prüfung überlassen?"

 

 Alle anderen sollen sich dann ärgen oder watt?

 

  " Ob ich Dir dann weitere Infos zukommen lasse, werde ich mir überlegen"

 

 Sollen betteln, dann überlegst du dir es vieleicht?

Du scheinst wirklich verärgert zu sein, aber damit wirst Du mich nicht zur Preisgabe von Infos drängen können, im Gegenteil.

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vor 40 Minuten schrieb Das Kuckuck:

 

 

Nicht mehr und nicht weniger! :hut2:

Richtig, deshalb teste ich auch sehr lange Strecken, beispielsweise 100 Coups je Spieltag an einer Jahrespermanenz. Bei manchen Methoden habe ich die komplette Jahrespermanenz geprüft. Manchmal auch zwei oder drei Jahrgänge und zusätzlich Monatzpermanenzen, die ich von Spielbanken aus dem Internet runterlade. Da merkt man relativ schnell, was eine Methode taugt. Wie alles in der Natur, bewegen sich auch die Erscheinungen der Zahlen bzw. Chancen in unterschiedlichen Wellen. Die Kunst ist es, eine Methode so zu gestalten, dass man Schwächephasen in einer gewissen Zeitspanne ausgleichen kann, um trotzdem Überschuss zu erzielen.

Bei der Methode Triangel, benutze ich Verlustkästen. Darin sind für unterschiedliche Jetongrößen Verluste in Ketten aufgelistet. Diese ziehen sich bei täglichem Spiel über das gesamte Jahr hinweg. Nach bestimmten Kriterien werden diese Zwischenverluste abgebaut. Bei der Methode verbleiben jeden Monat ordentliche Gewinne. Ich habe hier im Forum vor Jahren darüber berichtet und ein Bekannter aus diesem Forum hat die Sache getestet und als funktionierende Strategie bezeichnet.

 

Wenn ich von einer Idee überzeugt bin, dann teste ich die sehr lange und versuche die immer wieder zu optimieren, wenn mir was negativ auffältt. Ich habe hier im Forum auch propagierte Strategien, von denen ich angetan war, wieder verworfen und das mitgeteilt.

 

Eine perfekte Methode, die immer und jederzeit gewinnorientiert funktioniert, gibt es nicht und wird es m.E. aus mathematischer Sicht nie geben. Selbst Kesselgucker liegen mal schief.

 

Julius

bearbeitet von Julius

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vor 10 Minuten schrieb Julius:

Du scheinst wirklich verärgert zu sein, aber damit wirst Du mich nicht zur Preisgabe von Infos drängen können, im Gegenteil.

 

Ja ich bin verärgert,aber nicht weil ich keine Infos bekomme,wie ich schon schrieb ich hab alles was ich brauche.

 

 Mich ärgert das hier zum x male die Show läuft "Ich hab was,sag aber nicht was ätschi bätschi":lachen:

 

Das ganze Programm,voll wichtig:

 

K-System plus (Arbeitstitel)

 

Warum nicht,"Das kleine Murmelspiel":sport40:

 

Mach ruhig weiter,ich weiss was los ist.

 

 

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Hans Dampf, wenn Du alles hast, was Du brauchst, dann solltest Du erfolgreich sein. Hörte sich bei Dir anders an. Ich meine, dass ich Dir schon vor einiger Zeit mal schrieb, dass man nicht erwarten kann, dass ich hier alles niederschreibe.  Auch mal selber die Zellen aktivieren. Ein paar Hinweise solltest Du haben, wenn Du meine früheren Beiträge gelesen hast.

Dir zur Freude könnte ich mir folgenden Titel für diese Strategie vorstellen "Hans Dampf in allen Gassen" wobei die Gassen sinnbildlich die Kolonnen oder TVP´s sein können, also die Schnittstellen, auf die meine Carrésatze erfolgen.  Wäre doch was, ein System mit Deinem Pseudo- Namen.

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vor 54 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Ja ich bin verärgert,aber nicht weil ich keine Infos bekomme,wie ich schon schrieb ich hab alles was ich brauche.

 

 Mich ärgert das hier zum x male die Show läuft "Ich hab was,sag aber nicht was ätschi bätschi":lachen:

 

Das ganze Programm,voll wichtig:

 

K-System plus (Arbeitstitel)

 

Warum nicht,"Das kleine Murmelspiel":sport40:

 

Mach ruhig weiter,ich weiss was los ist.

 

 

Warum nur regst Du Dich so auf, wenn Du alles hast und weisst, was los ist ?!   Dein Hinweis mit dem BETTELN zeigt doch, dass Du zu gern mehr wissen möchtest. Ich habe zu oft Bettler erlebt, die um die Ecke einen gösseren Wagen stehen hatten und oh was für ein Wunder plötzlich vom Schwerstbehinderten zum Laufwunder wurden. Bettler ignoriere ich oft, aber ich spende, beispielsweise für die Krebsforschung und für Kinderhospize.

 

Dir werde ich nun noch einen Hinweis geben.

Ich hatte von den Drittelchancen gesprochen, also Kolonnen und Dutzende, die ich als Signal verwende. Bei den Kolonnen ist mein Kolonnensystem maßgeblich. Dazu ein weiterer Hinweis.

Die erste Kolonne sehe ich neutral an, beide Farben sind in gleicher Anzahl dort vertreten, trotzdem entscheiden diese Farben aus der ersten Kolonne, welche zusätzliche Kolonne als Signal dient. Abhängig davon, welche der anderen Kolonnen ebenfalls herangezogen wird, sind die Carré- oder Chevauxsätze zu tätigen. Es sind immer zwei Kolonnen, die das entscheidende Signal liefern. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Denn bekanntlich sind in K2 und K3 die Farben unterschiedlich verteilt. Hier gibt es bestimmte Zahlen, die die allgemeinen Regeln des Kolonnensystems ausser Kraft setzen. Hier wird anders gehandelt, aber nach einer bestimmten Regel. Eigenartigerweise führt diese Kombination dazu, dass sich oft längere Trefferserien bei Kolonnen bilden. ---- In der Grundversion des Kolonnensystems gibt es zusätzlich eine Paroliregel und zwei weitere, um unnötige Risiken auszuschließen. Eine Regel vermindert die Einsatzhöhe und eine sorgt für Wartecoups (sehr effektiv). Alles zusammen ergänzt sich prima. ----

In der jetzt geprüften Version, gehe ich etwas anders vor. Die Regeln des K-Systems bleiben erhalten, aber es gibt kein Paroli (bisher nicht).

Die Dutzende, spielen bei der ursprünglichen Kolonnenstrategie keine Rolle. In der neuen Variante, sind die Dutzende aber sehr entscheidend. Alle Serien auf D oder K (spezielle Regel aus dem K-System) ziehen Wartecoups nach sich. Beim K-System gibt es dazu beschriebene Abweichungen.

Klingt jetzt alles verwirrend, ist aber im Grunde ganz einfach und Sätze können in Sekunden ohne zusätzlich Buchhaltung getätigt werden. Bestimmend sind überwiegend die Regeln aus dem Kolonnensystem. Die Progression ist eine Empfehlung, muss aber nicht unbedingt so erfolgen, wie ich es dargestellt habe.

Fragen darfst Du stellen, wie weit ich die beantworte, überlege ich mir.

Wer mit den recht einfachen Regeln des K-Systems nicht klar kommt, für den gibt es eine Tabelle aller Zahlen, aus der man den Nachfolgesatz ablesen kann.

 

Julius

bearbeitet von Julius

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vor 1 Stunde schrieb Newfish2:

Wie erklärt sich dann, das z.B. unser Insider hier, oder Sachse, nach eurem Treffen, nicht neue Dauergewinner sind?

 

Frage: warum packt man eine funktionierende Strategie Ende 70ger weg und holt sie heute raus?

Muss ja was passiert sein

Warum ich das damals nicht fortgesetzt habe, hatte ich hier im Forum schon erklärt. In den Spielbanken kam es immer wieder zu Unruhe, Angestellte gaben Kommentare ab, beispielsweise "Chef, der Herr spielt System" und ähnlich. Das Publikum fing an nachzusetzen. Ich war immer wieder gezwungen die Spielbank zu wechseln, auch weil ich eine Sperre befürchtete. Diese dauernde Fahrerei zu immer weiter entfernten Spielbanken ging mir irgendwann auf die Nerven. Ausserdem gab es private Gründe, meine Tochter wurde 87 geboren, wir haben ein Haus bauen lassen, meiner Frau gefielen die Ausflüge bis teils nach Mitternacht auf lange Sicht nicht mehr. Irgendwann, gegen Ende der 80 iger bekam ich diese Werbung zu dem Kolonnensystem, das ich erwähnte. Ich habe dann längere Zeit ganz ausgesetzt und mich in dieses K-System und seine Prüfung vertieft. Das habe ich m.W. hier alles schon vor langer Zeit geschrieben.

 

Julius

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vor 17 Minuten schrieb Julius:

Fragen darfst Du stellen, wie weit ich die beantworte, überlege ich mir.

 

Ich lach mich weg,sach mal hörst du mir nicht zu oder was.:lachen:

 

Ich will deinen Kram nicht!!!!

 

Aber mein Verdacht bestätigt sich hier total.

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vor 10 Minuten schrieb Julius:

Warum ich das damals nicht fortgesetzt habe, hatte ich hier im Forum schon erklärt. In den Spielbanken kam es immer wieder zu Unruhe, Angestellte gaben Kommentare ab, beispielsweise "Chef, der Herr spielt System" und ähnlich. Das Publikum fing an nachzusetzen. Ich war immer wieder gezwungen die Spielbank zu wechseln, auch weil ich eine Sperre befürchtete. Diese dauernde Fahrerei zu immer weiter entfernten Spielbanken ging mir irgendwann auf die Nerven. Ausserdem gab es private Gründe, meine Tochter wurde 87 geboren, wir haben ein Haus bauen lassen, meiner Frau gefielen die Ausflüge bis teils nach Mitternacht auf lange Sicht nicht mehr. Irgendwann, gegen Ende der 80 iger bekam ich diese Werbung zu dem Kolonnensystem, das ich erwähnte. Ich habe dann längere Zeit ganz ausgesetzt und mich in dieses K-System und seine Prüfung vertieft. Das habe ich m.W. hier alles schon vor langer Zeit geschrieben.

 

Julius


hallo Julius

Du eroeffnest ein Thema K-System plus.

Gewinnst mehrheitlich aber willst es 

hier nicht erklären. 

Ich gewinne auch mehrheitlich, will es

hier auch nicht erklaeren und frage mich,

warum Du dafür ein Thema eröffnest.

 

Gruss

Juan
 

 

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@Hans Dampf

wir alle wissen, dass mathematisch, also mit den klassischen Methoden, der Dauergewinn nicht machbar ist, trotzdem suchen alle nach dem Huhn, das goldene Eier legt. Ich kenne niemanden, der einen ganzen Tag an einem Tisch durchgehend spielt oder jeden Tag am Tisch zubringt. Natürlich ist die Abfolge verschiedener Permanenzen letztlich eine unendliche Permanenz. Als Spieler habe ich den Vorteil, dass ich mein Spiel, meine Methode der laufenden Permanenz anpassen kann, ich kann jederzeit unterbrechen, den Tisch wechseln oder an einem anderen Tag weiterspielen. Das kann auch der Kesselgucker, nur braucht der in der Regel eine gewisse Zeit, um erstmal den Kessel zu verstehen, wiie lllaaaaaaagggweilig !!!!!!!

Die Kesselgucker nehme ich bezüglich dem Dauergewinn hier aus, denn die haben es wirklich drauf, zumindest war das in der Vergangenheit so. Aber dazu muss man festhalten, dass die Casinos sich darauf einstellen bzw. im Laufe der Jahre darauf eingestellt haben.. Entweder wechselt öfter die Hand, es wird schnell abgesagt oder aber die neuen qualitativ verbesserten Kessel lassen einen Fehler, eine Abweichung nur nach langer Zeit feststellen. Das Kesselgucken ist zumindest heute kaum noch zeitgemäß und die Spielbanken können gut darauf reagieren. Bei einem klassischen System aber ist das für die Bank schwieriger. Sogenannte angebliche Zielwürfe, brauchen wir nicht zu diskutieren, aber ein erfahrener Spieler mit guter Methode kann gewissen Handlungen der Bank ausweichen oder sich nicht beirren lassen. Ich habe bei keiner meiner Methoden je auf Handwechsel oder schnelle Absagen geachtet. Mir ging es immer nur darum, dass ein System real und ohne Zeitdruck spielbar ist, egal ob die schneller drehen, früh absagen oder die Hand wechseln.

Auch Kesselgucker machen im Grunde Zufallsgewinne. Ihr könnt vielleicht einen Bereich erkennen, in dem die Kugel zum Liegen kommen sollte, aber eine Garantie ist das nicht. Mit jeder der oben genannten Maßnahmen kann die Spielbank diese Strategie leicht durchkreuzen. Da zeigt sich dann der Vorteil der klassischen Methoden, die unabhängig davon laufen. Wer es versteht die Plus- und Minuswellen auszunutzen, Wartecoups in bestimmten Situationen nutzt, sich einem persönlichem, dem System angepassten Verlustlimit unterwirft und eine Methode hat, die bei halbwegs normalen Zuständen genug Treffer erzielt, der kann damit gewinnen. Ich sage nicht, dass man immer oder jeden Tag gewinnen kann oder muss, man kann da aber auch als Spieler gegensteuern, Hauptsache nach entsprechenden Zwischenverlusten verbleibt ein Überschuß, nicht unbedingt kurzfristig, sondern mittel- bis langfristig. Methoden, die mich überzeugen, sind dafür geeignet.  Das mag vielleicht für Kesselgucker langweilig sein, auch weil es Fleiß und Geduld erfordert, aber man kann mit klassischen Methoden erfolgreich sein und nicht nur kurzfristige Zufallsgewinne erzielen, wie Du schreibst. Sachse wird das sicherlich wieder anders sehen.  Ein Casinomanager sagte mal in einem Interview, erfolgreiches Roulettespiel ist harte Arbeit und erfordert Disziplin, Geduld, genug Kapital und Konzentration. Er sagte aber auch, wer sich konsequent an ein gutes System hält und die entsprechenden Eigenschaften mitbringt, der kann mittel- bis langfristig erfolgreich spielen, auch über viele Jahre. Wer mit seinen Erträgen klug umgeht, kann auch schwierige Phasen überstehen, denn das Spiel unterliegt einem Wellenrythmus, wie er sich aus der unendlichen Permanenz ergibt. Alles in der Natur, aber auch in anderen Bereichen unterliegt gewissen Wellenerscheinungen.

Ich spiele seit mindestens 35 Jahren relativ erfolgreich. Auch bei mir fließt nicht immer Wein, kann auch mal Wasser sein, aber es klappt. Wenn man dann noch etwas bescheiden bleibt und nicht vergeblich auf das Sprengen der Bank hofft, dann steht dem erfolgreichen Hobby nicht unbedingt was im Weg. Jeder mag sein Ding machen, ich bleibe bei meinen Methoden und freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Dir, dem Sachse und den anderen beim Treffen der Forumsgemeinde

 

Das hat Julius im Juli 19 geschrieben. Da stehe ich voll hinter ihm. Hier denke ich das noch etwas " offen " war und hat jetzt für sich die Sache vervollständigt.

Ich war auch in Hannover beim treffen und ich muss sagen das Julius ein angenehmer Partner ist mit der Tendenz zum Kumpel.

Dolomon

 

 

 

 

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vor einer Stunde schrieb Julius:

Das Publikum fing an nachzusetzen. Ich war immer wieder gezwungen die Spielbank zu wechseln,

So ist das :)

 

allerdings bei Kolonnenspiel?

Da müssen aber Viele Hellwach sein.

Ich würde sicher auch länger brauchen, das zu registrieren, es sei denn du setzt hoch.

 

 

viele denken Spieler, super Sache.

aber das!!!  ist mit etlichen Problematiken verbunden 

 

jetzt hörte ich, du sollst ja sehr vernüftig sein.

Haben Sachse und unser Insider hier nix begriffen 

von deiner Satzweise?

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vor 2 Stunden schrieb dolomon:

@Hans Dampf

wir alle wissen, dass mathematisch, also mit den klassischen Methoden, der Dauergewinn nicht machbar ist, trotzdem suchen alle nach dem Huhn, das goldene Eier legt. Ich kenne niemanden, der einen ganzen Tag an einem Tisch durchgehend spielt oder jeden Tag am Tisch zubringt. Natürlich ist die Abfolge verschiedener Permanenzen letztlich eine unendliche Permanenz. Als Spieler habe ich den Vorteil, dass ich mein Spiel, meine Methode der laufenden Permanenz anpassen kann, ich kann jederzeit unterbrechen, den Tisch wechseln oder an einem anderen Tag weiterspielen. Das kann auch der Kesselgucker, nur braucht der in der Regel eine gewisse Zeit, um erstmal den Kessel zu verstehen, wiie lllaaaaaaagggweilig !!!!!!!

Die Kesselgucker nehme ich bezüglich dem Dauergewinn hier aus, denn die haben es wirklich drauf, zumindest war das in der Vergangenheit so. Aber dazu muss man festhalten, dass die Casinos sich darauf einstellen bzw. im Laufe der Jahre darauf eingestellt haben.. Entweder wechselt öfter die Hand, es wird schnell abgesagt oder aber die neuen qualitativ verbesserten Kessel lassen einen Fehler, eine Abweichung nur nach langer Zeit feststellen. Das Kesselgucken ist zumindest heute kaum noch zeitgemäß und die Spielbanken können gut darauf reagieren. Bei einem klassischen System aber ist das für die Bank schwieriger. Sogenannte angebliche Zielwürfe, brauchen wir nicht zu diskutieren, aber ein erfahrener Spieler mit guter Methode kann gewissen Handlungen der Bank ausweichen oder sich nicht beirren lassen. Ich habe bei keiner meiner Methoden je auf Handwechsel oder schnelle Absagen geachtet. Mir ging es immer nur darum, dass ein System real und ohne Zeitdruck spielbar ist, egal ob die schneller drehen, früh absagen oder die Hand wechseln.

Auch Kesselgucker machen im Grunde Zufallsgewinne. Ihr könnt vielleicht einen Bereich erkennen, in dem die Kugel zum Liegen kommen sollte, aber eine Garantie ist das nicht. Mit jeder der oben genannten Maßnahmen kann die Spielbank diese Strategie leicht durchkreuzen. Da zeigt sich dann der Vorteil der klassischen Methoden, die unabhängig davon laufen. Wer es versteht die Plus- und Minuswellen auszunutzen, Wartecoups in bestimmten Situationen nutzt, sich einem persönlichem, dem System angepassten Verlustlimit unterwirft und eine Methode hat, die bei halbwegs normalen Zuständen genug Treffer erzielt, der kann damit gewinnen. Ich sage nicht, dass man immer oder jeden Tag gewinnen kann oder muss, man kann da aber auch als Spieler gegensteuern, Hauptsache nach entsprechenden Zwischenverlusten verbleibt ein Überschuß, nicht unbedingt kurzfristig, sondern mittel- bis langfristig. Methoden, die mich überzeugen, sind dafür geeignet.  Das mag vielleicht für Kesselgucker langweilig sein, auch weil es Fleiß und Geduld erfordert, aber man kann mit klassischen Methoden erfolgreich sein und nicht nur kurzfristige Zufallsgewinne erzielen, wie Du schreibst. Sachse wird das sicherlich wieder anders sehen.  Ein Casinomanager sagte mal in einem Interview, erfolgreiches Roulettespiel ist harte Arbeit und erfordert Disziplin, Geduld, genug Kapital und Konzentration. Er sagte aber auch, wer sich konsequent an ein gutes System hält und die entsprechenden Eigenschaften mitbringt, der kann mittel- bis langfristig erfolgreich spielen, auch über viele Jahre. Wer mit seinen Erträgen klug umgeht, kann auch schwierige Phasen überstehen, denn das Spiel unterliegt einem Wellenrythmus, wie er sich aus der unendlichen Permanenz ergibt. Alles in der Natur, aber auch in anderen Bereichen unterliegt gewissen Wellenerscheinungen.

Ich spiele seit mindestens 35 Jahren relativ erfolgreich. Auch bei mir fließt nicht immer Wein, kann auch mal Wasser sein, aber es klappt. Wenn man dann noch etwas bescheiden bleibt und nicht vergeblich auf das Sprengen der Bank hofft, dann steht dem erfolgreichen Hobby nicht unbedingt was im Weg. Jeder mag sein Ding machen, ich bleibe bei meinen Methoden und freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Dir, dem Sachse und den anderen beim Treffen der Forumsgemeinde

 

Das hat Julius im Juli 19 geschrieben. Da stehe ich voll hinter ihm. Hier denke ich das noch etwas " offen " war und hat jetzt für sich die Sache vervollständigt.

Ich war auch in Hannover beim treffen und ich muss sagen das Julius ein angenehmer Partner ist mit der Tendenz zum Kumpel.

Dolomon

 

 

 

 


hallo Dolomon

 

ich glaube Dir, dass Julius ein angenehmer

und kompetenter Zeitgenosse ist, dass trifft aber sicher auch auf Hans Dampf zu.

Aus meiner Sicht  sollte eineThematik nicht lanciert werden um den Mitgliedern

danach mitzuteilen, dass man es sich

vorbehaelt ob man Fragen beantwortet.

Unter diesen Voraussetzungen hätte er

besser nichts gepostet.


Juan

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Stunden schrieb dolomon:

Das mag vielleicht für Kesselgucker langweilig sein, auch weil es Fleiß und Geduld erfordert, aber man kann mit klassischen Methoden erfolgreich sein und nicht nur kurzfristige Zufallsgewinne erzielen, wie Du schreibst. Sachse wird das sicherlich wieder anders sehen. 

 

Kann mir nicht vorstellen, dass sachse das anders sieht, denn KG erfordert ebenfalls Fleiß und Geduld. Ansonsten ist Dein Beitrag sehr gelungen, danke!

 

Kuckuck! :hut2:

bearbeitet von Das Kuckuck

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vor 6 Stunden schrieb Julius:

Irgendwann bekam ich Post von einem dieser bekannten Verlage, darin wurde mir eine Kolonnenmethode, entwickelt von einem Franzosen, angeboten. Als ich die nach meinem Urlaub bestellte, war die bereits vergriffen, limitierte Auflage. In der Beschreibung fanden sich einige Hinweise und dann habe ich monatelang rumprobiert, bis mir eine geniale Idee kam. Es funktionierte plötzlich so magisch, dass ich fast den Eindruck bekam, die Kugel fällt so auf die Zahlen einer Kolonne, wie ich es vorgebe. Es war schon teils unheimlich. Oft gab es lange Trefferserien und negative Coups konnten meistens schnell ausgeglichen werden. Beim Spiel im Casino fiel das dann auch Angestellten und Gästen auf und es wurde nachgesetzt bzw. ich wurde aufmerksam beobachtet. Meine Sätze wurden sogar mitgeschrieben, wie ich feststellte. Diese Kolonnenmethode habe ich in diversen Methoden eingebaut bzw. sie liefert mir Hinweise, wo zu setzen ist. Das klappt nicht immer, aber sehr oft und lange.


    hey julius.

     

    nichts für ungut, das klingt aber so wie die ominösen geschichten von der einmaligen geschäftsidee mit der man reich wird....zeitschrift vergriffen....,

    na ja, wenn du deine methode für dich gefunden hast,  freut es mich, 

     

    grüsse,

     

    busert

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@Juan del Mar

Das war von Julius etwas unglücklich! Ich gebe dir Recht!  

Manchmal Frage ich mich selber warum ich hier etwas schreibe. Ist es eine gewisse Art von Geltungs- oder Mitteilungsbedürfnis? Ist es um Fehler  zu erkennen?  Lernt man hier Freunde kennen die dasselbe Hobby haben.?

Ich denke von jedem ein bisschen und dann geht es noch um Geld, von dem man spricht aber nicht sagt um wie viel?!?

Dir und Euch viel Glück!

Dolomon

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vor 2 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Ne Menge.:tongue:

 

vor 16 Stunden schrieb Hans Dampf:

 .... betteln, dann überlegst du dir es vieleicht?

 

:lachen:

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 26 Minuten schrieb Das Kuckuck:

 

betteln, dann überlegst du dir es vieleicht?

 

Bitte unterlassen Sie in Zukunft derartige Fangfragen.:lachen:

bearbeitet von Hans Dampf

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