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vor 13 Stunden schrieb Egon:

@Lutscher: Du solltest deine Lauscher aufstellen, damit Du nicht verblödest. Du kannst mit Zahlen einfach nicht umgehen. Es ist mir ein Rätsel, wie Du ein "erfolgreicher" KG sein kannst. Die USA hat über 300 Millionen Einwohner und dort steben generell über 7000 Leute pro Tag. Desweiteren gibt es in der USA das Problem der Fettleibigkeit. Hier hat das Virus mehr Fläche/Volumen für Entzündungsherde. Desweiteren sind viele Corona-Tote dort Afro-Amerikaner.

 

Wir brauchen kein Impfstoff, sondern einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel. Wie ist er bei Dir? Bist Du käseweiß durch die Beschränkungen? Da wir hier in einem Roulette-Forum sind und gewissene Grundkenntnisse in Sachen Stochastik vorliegen sollten, wie siehst Du diese Statistik: 99% der Corona-Toten hatten ein unzureichenden Vitamin-D-Spiegel. Mit ausreichenden Vitamin-D-Spiegel liegt die Todesrate nur bei 4%. Sprich mal mit Angela darüber, ob sie nicht massig grobe Fehler gemacht hat. Frag sie auch mal, was die Verdopplungszahl von über 600 im Saarland mit fast zwei Zehnerpotenzen über den mal von ihr avisierten Ziel für Dich persönlich nun bedeutet?

:hut:

 

 

 

 

Ich lese fast jeden Tag von neuen medizinischen Erkenntnissen die das Untersuchen der Viruserkrankung zu Tage bringt. Ich denke das Immunsystem spielt die größte Rolle. Die unterschiedlichen Krankheitsverläufe sind auch zu untersuchen. Das Übersterben in manchen Regionen ist Ausschlag gebend und aus dem Grund waren die Maßnahmen angebracht. Betrachten sollte man die Todeszahlen in den sogenannten " Hot Spots"  ! Egon überarbeite deinen Bericht zur Lage der Pandemie und warten wir die Zahlen ab die zur einer richtigen und vollständigen Beurteilung nötig sind. Dein Vitamin-D- Spiegel ist zuerst mal im Auge zu behalten ! Ein großes Blutbild aller verstorbenen würde noch mehr Verwirrung stiften !  Meine Meinung ist : Die ganze Wahrheit liegt in einem guten Immunsystem allgemein. 

 

https://www.praxisvita.de/hat-vitamin-d-einen-einfluss-auf-den-covid-19-verlauf-18662.html

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vor 32 Minuten schrieb Hans Dampf:

kann sein dann nehme ich Heute mal die Zahlen von Gestern Abend 21:32 Uhr.

Nur wegen der Kontinuität....

Das sind 235 Neuinfektionen innerhalb 16 Std,

die anderen Zahlen spar ich mir.

 

Schönen Sonntag allen

Samy

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vor 4 Stunden schrieb Spielkamerad:

Keine Ahnung! Wie hat Pauli eigentlich gespielt?

 

Sp........!

 

Pauli hat wieder richtig auf die Mütze bekommen.

Waren anscheinend nicht zu motivieren, es ging ja auch nicht gegen den hochnäsigen HSV. :lachen::lachen::lachen:

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Geschrieben (bearbeitet)

"Jetzt, kann man dazu sagen, liegt es in den Händen der Staaten mit Biowaffenforschung, das Pockenvirus wieder auf die Menschheit loszulassen. Fledermäuse oder andere Tiere werden dazu nicht gebraucht (US-Militärlabor forscht mit Genen des gefährlichsten Grippevirus). Nur Russland und die USA verfügen noch über einen Bestand an Pockenviren, die Pocken gelten seit 1979 nach einer weltweiten Impfkampagne als ausgestorben. Pockenimpfungen wurden in den 1970er Jahren eingestellt. Nach 9/11 ging in den USA die Pocken-Panik um, weswegen man daran dachte, die Bevölkerung präventiv zu impfen. Auch in der EU und in Deutschland ging die Angst um. Es war allerdings eine geschürte Panik, die den Angriff auf den Irak rechtfertigen sollte. Deutsche Medien spielten mit: Die Pocken am Frühstückstisch. Bekanntlich hatte Hussein kein Programm zur Entwicklung von Massenvernichtungswaffen oder Biowaffen (Rumsfeld und der Gottesbeweis).(Florian Rötzer)"

https://www.heise.de/tp/features/WHO-warnt-vor-zweiter-toedlicher-Covid-19-Welle-4722848.html

 

Genau solche Erfahrungen mit der Politik machen eben mißtrauisch.

 

Warum sollte es diesmal anders sein?

 

 

 

Café:kaffeepc:

bearbeitet von Café

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden schrieb Café:

"Jetzt, kann man dazu sagen, liegt es in den Händen der Staaten mit Biowaffenforschung, das Pockenvirus wieder auf die Menschheit loszulassen. Fledermäuse oder andere Tiere werden dazu nicht gebraucht (US-Militärlabor forscht mit Genen des gefährlichsten Grippevirus). Nur Russland und die USA verfügen noch über einen Bestand an Pockenviren, die Pocken gelten seit 1979 nach einer weltweiten Impfkampagne als ausgestorben. Pockenimpfungen wurden in den 1970er Jahren eingestellt. Nach 9/11 ging in den USA die Pocken-Panik um, weswegen man daran dachte, die Bevölkerung präventiv zu impfen. Auch in der EU und in Deutschland ging die Angst um. Es war allerdings eine geschürte Panik, die den Angriff auf den Irak rechtfertigen sollte. Deutsche Medien spielten mit: Die Pocken am Frühstückstisch. Bekanntlich hatte Hussein kein Programm zur Entwicklung von Massenvernichtungswaffen oder Biowaffen (Rumsfeld und der Gottesbeweis).(Florian Rötzer)"

https://www.heise.de/tp/features/WHO-warnt-vor-zweiter-toedlicher-Covid-19-Welle-4722848.html

 

Genau solche Erfahrungen mit der Politik machen eben mißtrauisch.

 

Warum sollte es diesmal anders sein?

 

 

 

Café:kaffeepc:

 

Geht mir am Rektum vorbei.

Meine Narben der Impfung am linken Oberarm habe ich als Ausweis der Immunität.

bearbeitet von sachse

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Geschrieben (bearbeitet)

Heute abend hatte ich die Gelegenheit mit einem Mitarbeiter eines Krankenhauses einer deutschen Großstadt über die Situation in seinem Krankenhaus zu sprechen.

 

Maximal waren 26 Patienten auf einmal gleichzeitig in den vergangenen zwei Monaten wegen der Krönung im Krankenhaus. Lediglich 10 Patienten belegten ein Intensivbett zur gleichen Zeit.

 

Im Krankenhaus gibt es Kurzarbeit.

 

Zumindest in dieser Großstadt gab es keine Krönungswelle.

 

Er erzählte, daß ein Bekannter die Krönung gehabt hätte. Und null davon gemerkt hat. Heraus kam es nach einem Test des Arbeitgebers. Der Bekannte ist etwas über 40 Jahre alt.

 

 

 

 

Café:kaffeepc:

 

 

bearbeitet von Café

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vor 2 Stunden schrieb Café:

Heute abend hatte ich die Gelegenheit mit einem Mitarbeiter eines Krankenhauses einer deutschen Großstadt über die Situation in seinem Krankenhaus zu sprechen.

 

Maximal waren 26 Patienten auf einmal gleichzeitig in den vergangenen zwei Monaten wegen der Krönung im Krankenhaus. Lediglich 10 Patienten belegten ein Intensivbett zur gleichen Zeit.

 

Im Krankenhaus gibt es Kurzarbeit.

 

Zumindest in dieser Großstadt gab es keine Krönungswelle.

 

Er erzählte, daß ein Bekannter die Krönung gehabt hätte. Und null davon gemerkt hat. Heraus kam es nach einem Test des Arbeitgebers. Der Bekannte ist etwas über 40 Jahre alt.

 

 

 

 

Café:kaffeepc:

 

 

 

Ja und jetzt....was sollen wir den jetzt machen ? Ach ich weiß die Lösung wir gucken in die Glaskugel und wissen was morgen auf uns zukommt ….:bx3:

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Am 24.5.2020 um 10:37 schrieb Lutscher:

Schauen wir nach Griechenland ,ohne Steuern geht es auch nicht. Steuergerechtigkeit ist und bleibt ein Wunschdenken .Steuerbetrug ist Gesellschaftsfähig geworden ,die Großen machen es den Kleinen vor. Ein Politiker der diese zustände zurecht rückt muss gewählt werden.  Ein Staat ohne genügend Geldmittel ist Handlungsunfähig. 

 

Hä Griechenland, die sind sogar noch in der EU :-)  Gerechtigkeit ist auch wenn z. B. Verkehrsverstsoesse nach Gehalt geahndet würden. Parken im Parkverbot,

da lache ich doch. Würden die aber meinen Verdienst nehmen und sozusagen einen Tagessatz errechnen, dann tut mir das geanuso weh wie einem Gering- oder

Normalverdiener. Aber das wäre gerechter oder?

 

 

Am 24.5.2020 um 11:07 schrieb Lutscher:

aus dem Grund waren die Maßnahmen angebracht.

 

Ach und nun bei dem Restaurantbesuch und in der Kirche? Ist auch angebracht? Merkst Du noch was? Nun rudern die zurück, weil die merken es war evtl. doch was zu viel. Es ist meist eine Empfelung, was die sagen, da ist doch denn alles schwammig oder? Gutes Immunsystem, ach nee und warum denn der ganze Aufwand, wo es schon zu spät war? Ihr lasst Euch verarschen und findet es noch gut :-)

 

 

Am 24.5.2020 um 15:01 schrieb Café:

Bekanntlich hatte Hussein kein Programm zur Entwicklung von Massenvernichtungswaffen oder Biowaffen (

 

Genau das war aber die Begründung für den Krieg :-)  Die waren noch so doof dann auch nichts zu finden. Wurde ja danach auch alles aufgeklärt und alle die mitgemacht haben, wollen das nie wieder machen :-)  Die Bevoelkerung muss vor der Wahrheit beschützt werden oder habe ich da was falsch verstanden?

 

 

vor 21 Stunden schrieb Café:

Er erzählte, daß ein Bekannter die Krönung gehabt hätte. Und null davon gemerkt hat. Heraus kam es nach einem Test des Arbeitgebers. Der Bekannte ist etwas über 40 Jahre alt.

 

Keine Risikogruppe :-)

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Das sind dann 383 Neuinfektionen in knapp eineinhalb Tagen

7-Tage-Schnitt sinkt auf 566 Neuinfektionen im Schnitt

7-Tage Grenzwert sinkt auf 4,95 per 100.000 Einwohner in Deutschland

Wäre ja schön, wenn sich dieser Trend trotz "Unfällen" in der Fleischindustrie, in Kneipe und Kirche so fortsetzt.

*winke*

Samy

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Am 23.5.2020 um 12:36 schrieb Das Kuckuck:

ein unbekanntes Virus anfänglich sehr ernst zu nehmen und erforderliche Abwehrmaßnahmen sofort zu ergreifen,

 Die Frage ist doch, warum man in der Vergangenheit "ein unbekanntes Virus" nicht ernst genommen hat.

 

Es ist ja nicht so, daß es überhaupt keine "unbekannten" Viren gibt. Im Gegenteil, sie sind ständiger Begleiter des Menschen. Das heißt, man kann ständig neue - unbekannte - Viren sehr ernst nehmen, so daß erforderliche Abwehrmaßnahmen ergriffen werden können, um eine Verbreitung so schnell wie möglich einzudämmen.

 

Es gibt so viele Viren, daß die Anzahl, sie per Hand zu zählen, übermenschlich ist. 

 

Die Virologin Prof. Dr. Karin Mölling (Max-Planck-Institut, Zürich) stuft offensichtlich neu auftretende Viren in ein Gefährlichkeitsschema ein.

 

Nach welchen Kriterien sie dies tut, könnte man sicherlich in ihrem Buch über Viren nachlesen.

 

Ob nun andere Virologen auch solche Gefährlichkeitseinstufungen tätigen, weiß ich nicht.

 

Jedenfalls dieses besagte Virus von Wuhan stuft Karin Mölling mit einer Gefährlichkeit zwischen 3 und 4 ein, bei einer Gefährlichkeitsskala von 1 bis 10. 

 

Wie sie zu diesem Schluß gekommen ist, weiß ich nicht. Da sie nicht Teil der Kampagne ist und vor allem, weil sie eine ausgewiesene Expertin ist - sie war der Drosten der Schweiz -, vertraue ich ihr.

 

Wenn man also Abwehrmaßnahmen ergreift, stellt sich angesichts der Vielzahl neuer Viren erst einmal die Frage, wie gefährlich das neu entdeckte Virus überhaupt ist. Da es ja so viele neue Viren gibt, stellt sich gleichzeitig auch die Frage nach der Angemessenheit der entsprechenden Abwehrmaßnahme. 

 

Wenn man also erst einmal testen muß, daß sich das neue Virus glücklicherweise als eher harmlos erweist, müßte man ja grundsätzlich bei jeden neuen Virus Abwehrmaßnahmen ergreifen. Das ist nicht praktikabel.

Am 23.5.2020 um 12:36 schrieb Das Kuckuck:

Warum war das nicht so ... oder anders: warum war es zuerst verkehrt herum?

 

Stattdessen wurde anfänglich erklärt, das Virus sei nicht von Mensch zu Mensch übertragbar.

 

Das habe ich nicht so mitbekommen. Es ist eigentlich nicht schlüssig. Wenn es nicht von Mensch zu Mensch übertragbar gewesen wäre, dann fragt sich schon jetzt, warum wurde das Krönungsvirus überhaupt diskutiert.

Am 23.5.2020 um 12:36 schrieb Das Kuckuck:

Wuhan wurde isoliert, aber die Einreise aus China nicht verhindert,

 

Ja, dieses Verhalten ist nicht schlüssig. Wenn also das Virus nicht von Mensch zu Mensch übertragbar gewesen sei, dann stellt sich zunächst einmal die Frage: Warum wurde Wuhan isoliert? So etwas macht man doch nicht aus Jux und Tollerei. Damit möchte man etwas bewirken. Und dann kommt man sehr schnell zu dem Schluß, daß es einen Widerspruch zwischen der angeblichen Nichtübertragbarkeit des Virus von Mensch zu Mensch sowie der Isolation von Wuhan gibt. Und dann ist die Schlußfolgerung sehr naheliegend, daß die Behauptung, daß das Virus nicht von Mensch zu Mensch übertragbar wäre, mutmaßlich unwahr ist.

 

Und warum macht man das Ganze dann? Warum verhindert man die Einreise aus China nicht?

Erst einmal war es ja wohl so, daß der Arzt in Wuhan, der das neue Virus meldete, drangsaliert wurde. Jetzt ist er sogar tot. Man kann ihn also nach den Umständen der Entdeckung und Kundgebung nicht mehr ausführlich befragen. Da aber dieser Arzt in Wuhan unterdrückt wurde, kann man vermuten, daß diese Information unerwünscht war. Es passte den dortigen Behörden mutmaßlich nicht ins Konzept, daß ein solches Virus existiert. Da es in Wuhan zwei Institute gibt, in denen Viren der Corona-Familie gehalten werden, stößt man leicht dann auf die Vermutung, daß es bei der Unterdrückung des Arztes auch um das Ansehen - Prestige - der Stadt Wuhan ging. Diese beiden Institute hätten gut in den Verdacht kommen können - was ja jetzt derzeit auch in dem Disput zwischen den USA und China abläuft -, ursächlich für die Verbreitung dieses Virus gewesen zu sein. Das ist auch nicht von der Hand zu weisen, wie Karin Mölling selbst bei der Räumung ihres Hochsicherheitslabor in der Schweiz bei ihrer Emeritierung erfuhr. Ihr Hochsicherheitslabor hatte die ganze Zeit ein unbekanntes Loch in der Außenwand des Labors. So etwas kann auch anderswo passieren. Das allein ist natürlich kein Beweis. Aber da China keine offene Gesellschaft ist, stellt sich schon die Frage nach den Möglichkeiten, überhaupt einen Beweis antreten zu können. Und das öffnet natürlich Tür und Tor für Spekulationen.

 

Nur: erst Recherchen über viele Jahrzehnte ergaben, daß die Spanische Grippe - die ja heute als Horrorszenario als Argument hervorgeholt wird - tatsächlich damals aber eine amerikanische Grippe war, die aus dem Mittleren Westen der USA nach Europa und anderswo eingeschleppt wurde.

 

China ist alles andere als eine "offene" Gesellschaft. 2 Millionen Zensoren sind im Internet unterwegs. Man weiß nicht, welchen Informationen man trauen kann und welchen nicht - jedenfalls als Laie. Und in Bezug auf China sind die allermeisten nun einmal Laien, weil die wenigsten dort gelebt haben und über einen Erfahrungsfundus verfügen, um Dinge einschätzen zu können.

 

Wenn Du jetzt fragst, warum deutsche Behörden die Einreise aus China nicht verhindert haben, dann wird zunächst einmal auf Europa verwiesen. Also weg aus Deutschland. Da stellt sich die Frage, wieso rechtliche Kompetenzen in die EU verlagert wurden, obwohl diese offensichtlich nicht so gut waren wie nationale.

 

Man könnte eigentlich meinen, daß es verantwortungslos war, diese Kompetenzen einfach an die EU zu übergeben, ohne daß diese irgendwelche Schutzvorkehrungen für solche Fälle einrichtete. Das könnte aber erklären, warum die Einreise aus China nicht verhindert wurde. Wenn also die Ärztin und von Macrons (nicht Merkels) Gnaden eingesetzte in Brüssel geborene Kommissionspräsidentin vdL - "ich träume von den Vereinigten Staaten von Europa" - am Anfang der Kampagne im deutschen öffentlichen Fernsehen auftrat, dann hat sie ja offensichtlich beabsichtigt "Verantwortung" übernommen. "Verantwortung", der sie sich dann z.B. durch Löschung ihrer Diensthandies wieder entledigt. (Praktisch, nicht?)

 

Kompetenzwirrwarr. Da dies auch bei anderen europäischen Staaten der Fall war, könnte man diese Widersprüchlichkeit so also erklären.

 

Aber natürlich nur eine Mutmaßung.

 

Am 23.5.2020 um 12:36 schrieb Das Kuckuck:

Mundschutz als unnötig bzw. als eher kontraproduktiv eingeschätzt,

 

Da ja die WHO überall ihre Finger drin hat: Die WHO hält die Masken nur für Kranke und Menschen in der Umgebung von Kranken sinnvoll. Nicht für alle Menschen. Masken verursachen eben auch selbst gesundheitliche Probleme.

 

Aus meiner Sicht ist die Maske in Deutschland eine politische Maske. Sie symbolisiert die Kanzlerschaft, da ja der derzeitige EU-Ratspräsident Sebastian gleichzeitig Bundeskanzler ist. Für Sebastian wiederum war die Maske wichtig, um sein innenpolitisches Debakel um Ischgl politisch zu verarbeiten. So nach dem Motto: "Ich tue was." Söder war der Erste mit der Maske und die Umfragewerte geben ihm ja auch recht. Umfragewerte sind aber kein Kriterium, um die Wirksamkeit einer Maske zu belegen. Der Chefredakteur des "Sterns" ist der Auffassung, daß sie ein Maulkorb für das Volk ist. Dieser Meinung schließe ich mich an. 

 

Da die Maske politisch ist, gab es einen Wettbewerb zwischen den Ministerpräsidenten um diese Maske, der dazu führte, daß es eine allgemeine Maskenpflicht gibt.

 

Ich verstehe das so, daß die Ministerpräsidenten tierisch unter Druck standen.

 

Hinsichtlich der Notwendigkeit der Maske kann man geteilter Meinung sein.

 

Man sollte auch nicht unterschätzen, daß die Maske symbolisch einen inhärenten Wert in Bezug auf den Grad der Ängstlichkeit der Bevölkerung hat. Ein hoher Ängstlichkeitsgrad der Bevölkerung hat einen hohen Bereitschaftsgrad zur Folge, Einschnitte in die eigenen Grundrechte hinzunehmen. Wenn Du nur noch Masken siehst - und die Medien zeigen sie ja ständig - dann denkst Du halt, daß es ja irgendetwas Gefährliches auch geben muß.

 

Was schon stutzig macht, ist zum einen, daß der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und der hessische Ministerpräsidenten Bouffier eng mit anderen im Fahrstuhl kuscheln - alle nicht zu einem Haushalt zugehörig, zum anderen wird auch dem österreichischen Sebastian ein Maskenfehlverhalten  ( https://www.tagesspiegel.de/politik/ohne-maske-und-ohne-sicherheitsabstand-oesterreichs-kanzler-kurz-sorgt-fuer-menschenauflauf-in-der-provinz/25829978.html )   vorgeworfen. https://www.falter.at/zeitung/20200512/was-passiert-wenn-es-eng-wird ) Es zeigt, wie abstrakt das politische Handeln selbst ist. Es zeigt aber auch, wie wenig alltagstauglich die Maske ist. Am Wochenende war ich in einem Café im Supermarkt und die Verkäuferin sprach mit mir durch die Maske. Ich verstand kein Wort.

 

Anhand des österreichischen Falter-Artikels ("Sehr früh entfernte sich die Regierungsspitze von der Expertise der Wissenschaft und der Beamtenschaft") wird deutlich, daß man sich offensichtlich auch nicht hat beraten lassen, sonst hätte man einen Bestellboom bei den UV-Lichtgeräteherstellern verursacht. Stattdessen ist man die "Strategie 'Gehorsam durch Angst' gefahren. ( https://www.falter.at/zeitung/20200512/was-passiert-wenn-es-eng-wird ) Deutschland hat diese offensichtlich lediglich kopiert.

 

Was Karin Mölling über ihr Hochsicherheitslabor berichtete, war mir auch neu. Längerlebende Viren kann man über UV-Licht abtöten. Dies z.B. kann auch dazu genutzt werden, um Aktivitäten nach außen zu verlagern, da das natürliche UV-Licht die von Menschen ausgeblasenen Aerosole gleich sterilisiert. Kuscheln wie in Fußballstadien ist damit natürlich nicht drin.

Am 23.5.2020 um 12:36 schrieb Das Kuckuck:

obwohl dieser in Wuhan zur Pflicht wurde,

 

Wuhan ist eben nicht Europa. In Japan ist der ÖPNV zur Grippewellenzeit voll von Maskenträgern.

 

Jetzt will man mit aller Gewalt die Maske auch bei uns einführen.

 

Die Zeit zuvor hat doch gezeigt, daß dies überflüssig ist.

Am 23.5.2020 um 12:36 schrieb Das Kuckuck:

Karneval gefeiert, obwohl in Italien die Leute starben.

 

In Italien - speziell Norditalien - sterben jährlich Tausende an Lungenerkrankungen. Das liegt aber an der massiven Luftverschmutzung dort, die der in China ähnelt.

Am 23.5.2020 um 12:36 schrieb Das Kuckuck:

Dieser Gedanke geht mir nicht aus dem Kopf ...

 

Das Problem ist doch, welchen Maßstab Du bei der Bewertung ansetzt.

 

Es ist doch merkwürdig, daß plötzlich jedes Menschenleben für das Krönungsvirus mehr wert ist als zum Beispiel das Leben von Selbstmördern.

https://www.stern.de/gesundheit/welttag-der-suizid-praevention-mehr-selbstmorde-durch-krise-erwartet-3530796.html

https://www.merkur.de/politik/hessen-finanzministerium-selbstmord-suizid-thomas-schaefer-tod-abschiedsbrief-coronavirus-todesursache-nachfolger-bouffier-zr-13631954.html

ABC ist ein etabliertes Medium:

https://abc7news.com/health/suicides-on-the-rise-amid-stay-at-home-order-bay-area-doctors-say/6201962/

Dramatischer Anstieg von Selbstmorden in Kalifornien - Krankenhaus: "In vier Wochen so viele Suizide wie in einem ganzen Jahr"

https://www.epochtimes.de/politik/welt/dramatischer-anstieg-von-selbstmorden-nach-lockdown-in-kalifornien-krankenhaus-in-vier-wochen-suizide-wie-sonst-in-einem-ganzen-jahr-a3247819.html

Selbstmorde in deutschen Gefängnissen

https://ggbo.de/corona-selbstmorde/

 

Das ist Ergebnis der herrschenden Hysterie. Tunnelblick und Focus.

Am 23.5.2020 um 12:36 schrieb Das Kuckuck:

ein unbekanntes Virus anfänglich sehr ernst zu nehmen und erforderliche Abwehrmaßnahmen sofort zu ergreifen, um eine Verbreitung so schnell wie möglich einzudämmen.

 

Wie sollte man in Europa bewerten können, wie gefährlich dieses Virus für die eigene Bevölkerung ist? In China gibt es durch die massive Luftverschmutzung z.B. den Peking-Husten. Ähnliche Zustände gibt es in Norditalien. 

Am 23.5.2020 um 12:36 schrieb Das Kuckuck:

 

Hallo Café, mir geht dieser eine Gedanke nicht aus dem Kopf, rational wäre es, ...

 

 

Dieser Gedanke geht mir nicht aus dem Kopf ...

 

Kuckuck!

 

Ist Angst ein guter Ratgeber?

 

Sinnvoll ist es, vorsichtig zu sein.

 

Deshalb ist es ja nicht alles schlecht, was die Regierungen gemacht haben. Es irritiert jedoch, warum sie es jetzt gemacht haben und noch nie zuvor. Und zu welchem Preis.

 

Und andere Staaten gehen andere Wege. Warum? (South Dakota z.B. hat lediglich für die Risikogruppen in bestimmten Hotspots eine Ausgangssperre verhängt.) Es geht also auch ohne. ( https://www.nytimes.com/interactive/2020/us/south-dakota-coronavirus-cases.html )

 

Es gilt, daß der Staat nachzuweisen hat, warum er beim einzelnen Bürger in die Grundrechte eingreift. 

 

Da es auch massive innerbehördliche Kritik in Deutschland (s.a. Falter-Artikel oben) gibt, kann man nicht davon ausgehen, daß der Staat alles getan hat, um dieser etwaigen Gefahr Herr oder Frau zu werden. Dies ist aber die Begründung für die massiven Grundrechtseinschränkungen - nämlich alles dafür zu tun, daß "jedes" Menschenleben wegen der Krönung gerettet wird. Die Realität ist, daß wegen der Krönung erst Menschenleben stirbt. Man kommt also nicht umhin, gegeneinander aufzurechnen. Warum führt man medial die Triage ein, wenn hinterher verboten wird, über andere Tote zu sprechen, die durch die Maßnahmen selbst erst entstehen? Wenn also die Triage als Meßlatte der Entscheidung über Leben und Tod dient, dann müßten auch noch die krönungsfremden Toten in die Triage einkalkuliert werden, die den Maßnahmen zuzurechnen sind.

 

Auf den Umstand, daß der Staat eben nicht alles getan hat, deuten die Äußerungen des ehemaligen Leitenden Ministerialdirektor Uwe G. Kranz hin:

https://www.youtube.com/watch?v=QPRWaQ4ZU_U

Er kann auf Erfahrungen zurückgreifen, wie es in der bürokratischen Hierarchie auf hoher Ebene zugeht. Irgendwann muß eben jemand entscheiden, so oder so.

 

In der Politik geht es oft nicht rational zu. Dirk Müller schreibt nicht umsonst von Nebelkerzen. 2012 macht man eine Übung, zieht aber keine Konsequenzen daraus: https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf Steuererhöhungen will man nicht, also...

 

Jan Josef Liefers war am Anfang so ungläubig wie viele - brav die Anweisungen folgend -, was er wahrnahm: "Man hat das Gefühl, die Katze ist noch nicht ganz aus dem Sack": https://www.youtube.com/watch?v=K2X_B6ugdmM  Jetzt ist die Katze aus dem Sack: https://www.rubikon.news/artikel/die-todesfalle

 

Man darf nicht unterschätzen, daß Einflüsse von außen massiv auf Regierungen einwirken. Wenn also Top-Manager keinen Einfluß auf die oberste Staatsspitze haben, dann müssen enorme Kräfte auf den Staat wirken. Und zwar nicht nur national, sondern international.

 

Wenn Du meinst, zu einer gefährdeten Gruppe zu gehören, solltest Du Dich isolieren und Hilfe für die Versorgung suchen. Natürlich ohne in Panik zu geraten, weil gerade Psychologie eine wichtige Rolle im Immunsystem spielt. ( https://www.falter.at/zeitung/20200512/was-passiert-wenn-es-eng-wird )

 

 

Café:kaffeepc:    :kaffeepc:

bearbeitet von Café

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vor 2 Stunden schrieb Café:

Man darf nicht unterschätzen, daß Einflüsse von außen massiv auf Regierungen einwirken. Wenn also Top-Manager keinen Einfluß auf die oberste Staatsspitze haben, dann müssen enorme Kräfte auf den Staat wirken. Und zwar nicht nur national, sondern international.

 

Konzerne und ihre Top-Manager haben in jedem Fall Einfluss auf die Politik !

Im Reichstag gibts doch jede Menge Büros von Konzernen, die Lobby-Arbeit

leisten und "beratend" tätig sind. Wenn ich das Wort "Berater" höre, wird mir schon schlecht.

Wie läufts denn praktisch :

Da sitzen die Polit-Kasper für eine bestimmte Zeit, und danach soll ja auch der

Schornstein rauchen. Also : schön in der Industrie-Spur laufen, sonst gibts

anschließend keinen, meist hochdotierten, Job. Ganz einfach.

Siehe : Pofalla, Gabriel, Clement und so weiter...

Das Märchen vom aufrechten, ehrlichen und volksvertretenden Politiker ist eben:

ein Märchen, bis auf einige Ausnahmen.

 

Inzwischen haben wir ja auch ein 2--Klassen-Strafrecht :

Da gibts dann Vorstände, die einen deal machen und gegen Zahlung von

9 Millionen komplett aus der Sache raus sind. Total komplett, weil :

Das Unternehmen zahlt auch noch die Kohle, nicht die Vorstände.

Einfach Klasse !

Dann könnten doch auch die ganzen osteuropäischen Fachkräfte für

Geldautomatenöffnungen ebenfalls deals machen :

Gegen Zahlung von 50,-- Euro ist die Sache vom Tisch. Aber die 50,--

zahlt möglichst noch die geschädigte Bank,  mit Berufung auf die

aktuelle Interpretation und Auslegung von Gesetzen.

 

Wie sagte noch der alte Cicero, römischer Senator und Historiker :

"Im verkommensten Staat gibt es die meisten Gesetze"

Seltsam, Deutschland hat übrigens die meisten Gesetze auf dieser Welt.

Allein 75 % aller Steuergesetze der Welt sind deutsche Steuergesetze, tatsächlich.

Heute würde der schlaue Cicero wahrscheinlich sofort als Verschwörungstheoretiker

abgekanzelt werden ...

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Ceterum censeo Carthaginem esse delendam (Cato der Ältere).

Ja, der Alte wusste schon, wie man mit Gegnern umgehen muss (letztlich sogar insoweit erfolgreich).

 

Wir binden uns ans Gesetz, um frei zu sein.

Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann 

 

Starwind

 

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Korrektur :

Das mit dem "verkommensten Staat" war Tacitus, nicht Cicero.

Sind aber Beide zitierwürdig, weil schlau. Damals schon...

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vor 36 Minuten schrieb starwind:

Ceterum censeo Carthaginem esse delendam (Cato der Ältere).

Leider war das eine ganz schlechte Idee und sehr zum Schaden des 'Römischen Reiches´

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"Im 4. Jahrhundert verlor Karthago zwar etwas an Bedeutung, blieb aber eine blühende Metropole, da Africa weiterhin der wichtigste Getreidelieferant der Stadt Rom war. Gegen Ende des 4. Jahrhunderts studierte der Kirchenvater Augustinus von Hippo in Karthago. Der Kommandeur der dortigen römischen Truppen, der comes Africae, hatte eine wichtige Machtposition inne, da er durch die Kontrolle der Kornzufuhr Italien unter Druck setzen konnte. Nacheinander erhoben sich in den Jahren um 400 die comites Gildo, Heraclianus und Bonifatius in Karthago gegen die weströmische Regierung. Es war diese strategische wie ökonomische Bedeutung der Stadt, die auch bei germanischen Heerführern Begehrlichkeiten weckte. Während die beiden westgotischen Anführer Alarich und Athaulf noch mit ihren Versuchen scheiterten, nach Africa überzusetzen, hatte Geiserich schließlich Erfolg.

439 wurde Karthago vom Kriegerverband der Vandalen eingenommen, der unter seinem rex Geiserich im Zuge der sogenannten Völkerwanderung bereits 429 von Spanien nach Nordafrika übergesetzt war und schließlich ganz Africa erobert hatte. Größere Zerstörungen im Zusammenhang mit der Eroberung durch die Vandalen sind in Karthago nicht nachweisbar; auch die Hohe Schule blieb bestehen. Geiserich nutzte das reiche Gebiet als Versorgungsbasis für seine Männer, bedrohte von hier aus viele Gebiete Westroms und versuchte wiederholt, die kaiserliche Regierung in Italien zu erpressen. Ein großangelegter Versuch west- und oströmischer Truppen, das Gebiet zurückzuerobern, scheiterte 468. 474 erkannte Kaiser Zenon Geiserichs Herrschaft über Africa an, auch wenn das Gebiet formal Teil des Imperium Romanum blieb. Karthago war die Hauptstadt des Vandalenreiches, bis es 533/534 von oströmischen Truppen unter dem Feldherrn Belisar erobert wurde.

In der Folgezeit war Karthago Sitz eines oströmischen Statthalters, eines eigenen Prätorianerpräfekten sowie eines Heermeisters und Sitz der Verwaltung für das kaiserliche Nordafrika, das dann unter Kaiser Maurikios um 590 als Exarchat von Karthago reorganisiert wurde. Die nordafrikanische Kirche erreichte zudem bereits um 535 die Erneuerung ihrer alten Privilegien, und Kaiser Justinian richtete 534 neun Professuren ein: fünf für Medizin und jeweils zwei für lateinische Rhetorik und Grammatik. Karthagos große Zeit war dennoch vorbei, allerdings lässt sich um 600 eine gewisse Nachblüte beobachten: Viele Gebäude im Zentrum wurden noch einmal erneuert und renoviert, während allerdings zugleich das besiedelte Stadtgebiet schrumpfte. Kaiser Herakleios (610–641) war durch einen Putsch seines Vaters, des Exarchen von Karthago, gegen Phokas an die Macht gekommen und zog kurzzeitig in Betracht, die Hauptstadt des Reiches aufgrund der Bedrohung Konstantinopels durch die persischen Sassaniden und die Awaren nach Karthago zu verlegen.

Ein bedeutender archäologischer Fund ist der spätantike Schatz von Karthago.

Ab dem Jahr 647 stießen die Araber im Zuge der islamischen Expansion auch nach Nordafrika vor. Der abtrünnige kaiserliche Exarch Gregor, vom Nachschub aus dem Mutterland abgeschnitten, erlag nach kurzem Widerstand der Übermacht der Araber, die bald die Provinz Ifrīqiya mit der Hauptstadt Kairouan gründeten. Das stark befestigte Karthago fiel aber erst 698 nach der byzantinischen Niederlage in der Schlacht von Karthago endgültig an die Angreifer und wurde von den Arabern zerstört. "

https://de.wikipedia.org/wiki/Karthago

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Na ja, das römische Reich hat sich doch einige Jahrhunderte gehalten, immerhin.

Den Römern verdanken wir zumindest den Wein und kulturell auch Einiges.

Die hatten schon Wasserversorgung, Bäder, Thermen, Theater usw.

Da sind die Germanen noch im Wald rumgehüpft und haben Baumrinde geknabbert !

Kein Wunder, dass da viele hübsche Germanenfrauen sich zu den Römern hingezogen fühlten.

Entweder : in ne Villa einziehn mit fließend Wasser und sonstigen Annehmlichkeiten oder

zurück in den Wald und sich an der Baumrinde erfreuen.

Da war die Wahl meist nicht schwer ...

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vor 50 Minuten schrieb allesauf16:

Den Römern verdanken wir zumindest den Wein und kulturell auch Einiges.

 

Ja, die haben den Giersch hier rein geschleppt. totenkopf-smilies-0013.gif.601cdf17b62a69cc83371d8f0416bdb7.gif  Beim Odin.

 

Starwind

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vor 2 Stunden schrieb allesauf16:

Korrektur :

Das mit dem "verkommensten Staat" war Tacitus, nicht Cicero.

Sind aber Beide zitierwürdig, weil schlau. Damals schon...

 

Nee, nee, da muss ich nun Cicero aber in Schutz nehmen.

Tacitus, der alte Spinner, der kaum was tatsächlich gesehen hat, dafür aber massenhaft rumphantasiert hat. Ein Karl May der Antike, würde heute wahrscheinlich bei der Blöd-Zeitung arbeiten.

 

Starwind

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vor einer Stunde schrieb starwind:

 

Ja, die haben den Giersch hier rein geschleppt. totenkopf-smilies-0013.gif.601cdf17b62a69cc83371d8f0416bdb7.gif  Beim Odin.

 

Starwind

„Die Ziege, die Heiðrún heißt, steht oben auf Valhöll und frisst das Laub von den Zweigen des Baumes, der sehr namenskundig ist und Læraðr heißt. Aus ihren Zitzen rinnt Met, mit dem sie die Gefäße täglich füllt. Das ist so viel, dass alle Einherjer davon volltrunken werden. … Bemerkenswerter ist das über den Hirsch Eikþyrnir. Er steht auf Valhöll und frisst von den Zweigen dieses Baumes und aus seinem Horn kommen so viele Tropfen hinab auf Hvergelmi, und davon strömen die Flüsse, die da heißen Síð, … usw.“

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vor 2 Stunden schrieb starwind:

 

Ja, die haben den Giersch hier rein geschleppt. totenkopf-smilies-0013.gif.601cdf17b62a69cc83371d8f0416bdb7.gif  Beim Odin.

 

Starwind

 

Es saßen die alten Germanen
Zu beiden Ufern des Rheins;
Sie lagen auf Bären(vor)häuten
Und soffen immer noch eins.

 

Und eins und zwei und drei und vier:
Sie soffen unheimlich viel Lagenbier.
Und fünf und sechs und sieben und acht:
Sie soffen die ganze Nacht.

 

Da Trat in ihre Mitte

Ein Jüngling römischen Blut's:

"'Grüß Gott, ihr alten Germanen,
Ich bin der Tacitus."'

 

Da hoben die alten Germanen
Zum Bergmannsgruße die Hand.
"'Glück auf, du römischer Jüngling,
Du bist uns wohl bekannt."'

 

Da hoben sie an zu saufen
So manchen Tropfen Met.
Sie würfelten um ihre Weiber--
Es wurde ziemlich spät.

 

Da mixten die alten Germanen
Dem Römer einen Trank.
Den soff er fröhlich hinunter,
Bis er zu Boden sank.

 

Da lachten die alten Germanen
Zu beiden Ufern des Rheins,
Und ließen ihn trinken und trinken:
Ein Glas und immer noch eins!

 

Und als am anderen Morgen
Der Römer den Schaden besah,
Schrieb er mit zitternden Händen
An seine Germania:

 

"'Wir sind zwar keine Germanen
Doch üben wir uralten Brauch.
Wir würfeln nicht um unsre Weiber,
Doch saufen können wir auch!"'

 

Und das ist unsre Devise,

An dieser halten wir fest:

"'Früh ist noch keiner gestorben,
Der bis ins Alter gezecht."'

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