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vor 50 Minuten schrieb Café:

Wenn Du glücklich über die Grundrechtseinschränkungen bist, ohne daß Du den Grund verstehst, dann äußere das doch bitte klar. 

Zwei in eine Aussage eingebettete Unterstellungen.

Wie heißt das rhetorische Mittel?

 

Wo habe ich zum Ausdruck gebracht, daß ich darüber glücklich bin?

Grundrechtseinschränkungen sind unter bestimmten Umständen zugelassen.

Den Grund verstehe ich allerdings.

 

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vor 2 Minuten schrieb sachse:

 

Wie ist es nur möglich, dass du es schaffst, dich mit deinem Übergewicht derart zu winden?

Jetzt taucht die Frage auf, was mein Gewicht damit zu tun hat. Wie heißt das rhetorische Mittel?

 

Besseres Beispiel für Dich: die Anwendung chemischer Mittel ist nicht die Chemie!

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vor 49 Minuten schrieb sachse:

 

Wenn ich "mörderische Mittel" anwende, dann bin ich kein Mörder, obwohl

die Anwendung dieser Mittel zwangsläufig Todesopfer zur Folge hätte?

 

Seit wann sind Mörder und deren "Mittel" identisch mit Demagogen und deren "Mitteln" ?

 

Starwind

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vor 1 Stunde schrieb sachse:

 

Wenn ich "mörderische Mittel" anwende, dann bin ich kein Mörder, obwohl

die Anwendung dieser Mittel zwangsläufig Todesopfer zur Folge hätte?

 

Demagogie vs demagogisches Stilmittel

 

Ich kann ebenfalls vorerst keinen "echten" Unterschied ausmachen. 1663824086_brll.gif.37bb07b01320e6a8e477d03b43f11795.gif.00a9ba7b91f2d6b575fa04db9a405547.gif

 

Kann man denn umgedreht jemandem Demagogie vorwerfen, wenn dieser auf demagogische Stilmittel verzichtet? Ist die Verwendung demagogischer Stilmittel etwa nicht die Grundlage von Demagogie? Oder muss es erst zu den Kompetenzen einer Person gehören, die insoweit bewusst und interessengesteuert zur Anwendung kommen? Somit wäre vielleicht nicht jeder, der dieses Stilmittel unbeabsichtigt gebraucht, sofort ein Demagoge, dennoch könnte man den Stil als demagogisch empfinden. Mmmh ... Fragen über Fragen :blink:

bearbeitet von Das Kuckuck
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vor 19 Stunden schrieb Das Kuckuck:

Verfassungsbeschwerde eingereicht: (Link am Ende)

 

Zitat:

Ein Richter hat wegen der von Bund und Ländern verhängten einschneidenden Corona-Maßnahmen eine Verfassungsbeschwerde eingereicht, wie news2020.de berichtet. Dem Juristen zufolge sei es höchste Zeit,

 

"unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung wieder zu stabilisieren".

 

In einem 190 Seiten langem Schreiben rügt der Richter die Verletzung der allgemeinen Handlungsfreiheit, des Rechts auf informelle Selbstbestimmung, des Rechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit, der Freiheit der Person, des Schutzes der Familie sowie der Menschenwürde. Des Weiteren rügte er laut 2020news.de zahlreiche weitere Verstöße wie die Verletzung der Religionsfreiheit, der Versammlungsfreiheit, der Freizügigkeit, der Berufsfreiheit und der Unverletzlichkeit der Wohnung.

 

Zu Beginn des Schreibens erwähnt der Richter die Aussage des ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier:

 

"Nicht die Lockerungen sind angesichts der Grundrechte rechtfertigungsbedürftig, sondern die Aufrechterhaltung der Maßnahmen."

 

In seiner Beschwerde führt der Richter weiter aus, dass die Verordnungsgeber zu Beginn der Maßnahmen von einer exorbitant höheren Gefahr ausgegangen sind, als sich bis zum heutigen Tage wissenschaftlich bestätigt hat. Die Fallsterblichkeitsrate betrage nur ein sechsundzwanzigstel des ursprünglich angenommenen Werts, daher ist die Schärfe der Maßnahmen zu korrigieren, so der Jurist. Mittlerweile habe sich

 

"ein Regieren durch umfangreiche und tief in Grundrechte eingreifende Verordnungen durch die Exekutive etabliert, welches droht, sich zu verselbständigen".

 

Ferner sei der kurzfristige Schutz des Lebens einseitig gewichtet, der mittel- und langfristige Schutz von Leben und körperlicher Unversehrtheit sei mittlerweile aus dem Blick geraten. Die angeordneten Maßnahmen seien in ihrer Wirksamkeit zudem oft nicht hinreichend belegt. Da es im Laufe des Jahres 2020 einen enormen Zugewinn an wissenschaftlichen Erkenntnissen gegeben habe, sei es nun höchste Zeit, das angstgetriebene Handeln durch ein tatsachen- und evidenzbasiertes Handeln zu ersetzen.

 

Statt der zyklischen Methode des "Draufhauens auf alles und alle", bei der es scheinbar nur die Wahl zwischen "Lockdown light" und "Lockdown hart" gebe, sollten viel lieber die vulnerablen Gruppen wirkungsvoll geschützt werden und andererseits den Menschen grundrechtlich verbriefte Freiheiten in erheblichem Umfang wiedergewährt werden. Zudem verkenne die Bundesregierung, dass die Gefahren, insbesondere die Langzeitfolgen, der im Schnellverfahren entwickelten mRNA-Impfungen noch nicht ausreichend absehbar sind:

 

"Keiner will, dass sich Fälle wie mit dem Schmerzmittel Contergan wiederholen."

 

Der Richter bittet seine Kollegen daher, sich der Verfassungsbeschwerde unvoreingenommen anzunehmen. Er möchte mit seiner Beschwerde einen Beitrag leisten, um "die bebenden Säulen unseres Rechtsstaates und unserer freiheitlich demokratischen Rechtsordnung wieder etwas zu stabilisieren und die gesellschaftliche Spaltung zu reduzieren".

 

Das Grundgesetz müsse sich auch in Krisenzeiten bewähren.

 

Wie der Jurist weiter erläutert, zweifle er in letzter Zeit immer stärker daran, dass es den Regierungen und den meisten der Mainstream-Medien daran gelegen ist, ergebnisoffen nach Möglichkeiten der Krisenbewältigung zu suchen und sachlich miteinander zu diskutieren. Es entstehe vielmehr der Eindruck, dass es nur noch um die Bestätigung einer gefassten Meinung geht, die sich an derjenigen "in Berlin" orientiert.

 

Hochrangige Wissenschaftler, die eine andere Meinung vertreten, werden dem Juristen zufolge teilweise diskreditiert und als "Verschwörungstheoretiker" etikettiert. Auch Monopolisten wie YouTube löschen im großen Ausmaß Videos von Publizisten und Wissenschaftlern, die eine andere Auffassung als die Weltgesundheitsorganisation vertreten. Zensur finde dabei statt, sie gehe zwar nicht direkt vom Staat aus, allerdings geschehe diese vor seinen Augen, ohne dass er einschreite.

Diese "Verengung des Debattenraums" könne fatal sein bei der Bewältigung der Krise. Es wäre für den Rechtsstaat jedoch mehr als schädlich, wenn sich in der Zukunft herausstellen sollte, dass

 

"die historisch einmalig einschneidenden Maßnahmen, welche zu einem Umbau der Gesellschaft beigetragen haben werden, doch nicht erforderlich waren".

 

https://de.rt.com/inland/111310-richter-erhebt-verfassungsbeschwerde-gegen-corona/

 

Rumms! Da werden sich hoffentlich viele Juristen anschließen.

 

Kuckuck!

du imponierst mir:hut::top2:komme was wolle auch wenn  ich starwind sehr mag.

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vor 22 Minuten schrieb starwind:

 

Seit wann sind Mörder und deren "Mittel" identisch mit Demagogen und deren "Mitteln" ?

 

Starwind

 

Vorsicht, Du setzt einen Vergleich gleich mit identisch. Das wäre dasselbe wie dasselbe mit gleich zu verwechseln.  :lol:

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vor 7 Minuten schrieb 4-4Zack:

du imponierst mir:hut::top2:komme was wolle auch wenn  ich starwind sehr mag.

 

Naja, der Text ist doch eigentlich gar nicht von mir ... ich mag starwind auch, wenn er nur nicht immer so auffallend naiv und obrigkeitshörig wäre ... :chuckle:

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vor 21 Minuten schrieb Das Kuckuck:

Demagogie vs demagogisches Stilmittel

 

Ich kann ebenfalls vorerst keinen "echten" Unterschied ausmachen. Kann man denn umgedreht jemandem Demagogie vorwerfen, wenn dieser auf demagogische Stilmittel verzichtet? Ist die Verwendung demagogischer Stilmittel etwa nicht die Grundlage von Demagogie? Oder muss es erst zu den Kompetenzen einer Person gehören, die insoweit bewusst und interessengesteuert zur Anwendung kommt? Somit wäre vielleicht nicht jeder, der dieses Stilmittel unbeabsichtigt gebraucht, sofort ein Demagoge, dennoch könnte man den Stil als demagogisch empfinden. Mmmh ... Fragen über Fragen :blink:

Du hast die Differenzierung zwischen demagogischen Stilmitteln und Demagogie erfasst.

Natürlich ist Demagogie ohne demagogische Stilmittel nicht möglich. Der Einsatz demagogischer Mittel ist nicht zwangsläufig mit dem Ziel einer Demagogie verbunden.

 

 

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vor 23 Minuten schrieb 4-4Zack:

du imponierst mir:hut::top2:komme was wolle auch wenn  ich starwind sehr mag.

Was ist denn, wenn diese Verfasungsbeschwerde zurückgewiesen wird?

 

Hier wird die Ansicht eines Einzelnen ohne Entscheidung dazu, zur Bestätigung eines Sachverhaltes verwendet, der erst noch zu prüfen ist.

Wahrheitsanspruch a priori sozusagen.

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vor 31 Minuten schrieb Das Kuckuck:

Vorsicht, Du setzt einen Vergleich gleich mit identisch. Das wäre dasselbe wie dasselbe mit gleich zu verwechseln.  :lol:

 

Wenn der Vergleich von vorn herein keine Vergleichselemente enthält, so hat die angestrebte (nicht von mir) Identität sogar ihre besonderen Probleme. :chuckle:

 

Starwind

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vor 21 Minuten schrieb Das Kuckuck:

... ich mag starwind auch, wenn er nur nicht immer so auffallend naiv und obrigkeitshörig wäre ...:chuckle:

 

Du willst mich wohl unbedingt aus der Deckung locken, Du Schelm ? :lachen: Klappt aber nicht. :tongue:

 

Starwind

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vor 25 Minuten schrieb Ropro:

Was ist denn, wenn diese Verfasungsbeschwerde zurückgewiesen wird?

 

Hier wird die Ansicht eines Einzelnen ohne Entscheidung dazu, zur Bestätigung eines Sachverhaltes verwendet, der erst noch zu prüfen ist.

Wahrheitsanspruch a priori sozusagen.

 

Besonders peinlich wäre es, wenn die Verfassungsbeschwerde wegen Unzulässigkeit zurückgewiesen werden sollte, eine fachliche Demütigung, die schon eine gewisse Frau Bahner für sich in Anspruch nehmen darf. :fun2:

 

Starwind

bearbeitet von starwind
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vor einer Stunde schrieb Ropro:

Den Grund verstehe ich allerdings.

Mir ist er völlig unverständlich.

 

Da das Empfinden von Glück oft von subjektiven Werten abhängt, ging ich davon aus, daß Du Glück empfindest. Es gibt schließlich auch Masochisten unter uns. Und die empfinden die ihnen auferlegte Qual als Glück. Personen, die völlig anders gestrickt sind, können dies oft nicht nachvollziehen. Ich habe versucht, positiv zu denken. Da ich Dich nicht kenne, bin ich ständig am Rätseln, was Dich motiviert. So komme ich von einer Spekulation über Dich zur nächsten und lerne Dich dabei immer besser kennen.

vor einer Stunde schrieb Ropro:

Jetzt taucht die Frage auf, was mein Gewicht damit zu tun hat.

Die Information ist nicht unwichtig, da in diesem Zusammenhang Übergewichtige offiziell als gefährdet bewertet werden.

 

Auf viele Übergewichtige wirkt natürlich die Behauptung von "Gefahrdetsein" zu sein dementsprechend bedrohlich. 

 

Daraus kann man ein persönliches Interesse im Sinne des Stockholm-Syndroms erkennen. Betonung auf "kann".

 

Wann läßt Du Dich denn impfen?

vor einer Stunde schrieb Ropro:

Wo habe ich zum Ausdruck gebracht, daß ich darüber glücklich bin?

Pardon:

https://www.roulette-forum.de/search/?q=Ropro AND Glück&quick=1

 

Ich habe vorher nicht nach dem Glück bei Dir recherchiert.

vor 39 Minuten schrieb Ropro:

Der Einsatz demagogischer Mittel ist nicht zwangsläufig mit dem Ziel einer Demagogie verbunden.

Aber irgendwie werde ich unterschwellig den Eindruck nicht los, daß eben doch Demagogie unterstellt wird, auch wenn Du es mit "nicht zwangsläufig" einschränkst.

 

Ehrlich gesagt ist mir das auch ziemlich wurscht, da Du Dich ja nicht für mein eigentliches Ziel interessierst - nämlich der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Sachargumenten der Regierung.

 

Runder Tisch beim Ministerpräsidenten Kretschmer:

https://www.youtube.com/watch?v=Rx-ec3nUcrc&feature=emb_imp_woyt

 

 

 

Café:kaffeepc:

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vor 6 Minuten schrieb Café:

Da das Empfinden von Glück oft von subjektiven Werten abhängt, ging ich davon aus, daß Du Glück empfindest. Es gibt schließlich auch Masochisten unter uns. Und die empfinden die ihnen auferlegte Qual als Glück. Personen, die völlig anders gestrickt sind, können dies oft nicht nachvollziehen. Ich habe versucht, positiv zu denken. Da ich Dich nicht kenne, bin ich ständig am Rätseln, was Dich motiviert. So komme ich von einer Spekulation über Dich zur nächsten und lerne Dich dabei immer besser kennen.

Mit Sicherheit kann man dir eine rege Phantasie zuerkennen. Auch wenn nur Mist dabei rauskommt.

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vor 8 Minuten schrieb Café:

Die Information ist nicht unwichtig, da in diesem Zusammenhang Übergewichtige offiziell als gefährdet bewertet werden.

 

Auf viele Übergewichtige wirkt natürlich die Behauptung von "Gefahrdetsein" zu sein dementsprechend bedrohlich. 

 

Daraus kann man ein persönliches Interesse im Sinne des Stockholm-Syndroms erkennen. Betonung auf "kann".

 

Wie mich jemand bewertet ist mir scheißegal, wenn er dadurch nicht versucht meine Integrität anzugreifen.

Gefährdet ist man jederzeit und überall, deswegen läßt auch die Angst nach, wenn man sich dessen bewußt ist.

Was soll das Stockholm-Syndrom in diesem Zusammenhang? Willst du mich damit in eine bestimmte Ecke schieben?

Genau diese deine Art ist es, die mich hier beteiligen läßt. 

 

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vor 22 Minuten schrieb starwind:

eine fachliche Demütigung,

https://www.bpb.de/apuz/33164/regiert-karlsruhe-mit-das-bundesverfassungs-gericht-zwischen-recht-und-politik

 

Fachliche Demütigung?

 

Im Ersten Senat sitzt ein Politiker.

 

Im Zweiten Senat sitzt ein weiterer Politiker.

 

Es bleibt noch der personell chronisch unterbesetzte Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg. 

 

Auch der Europäische Gerichtshof in Luxemburg ist noch im Spiel.

 

Ein Richter hat mehr Rechte als der Normalbürger. Und ein Bundesverfassungsrichter eben noch mehr. 

 

So kann ein Richter unabhängig sein und dennoch in seiner Macht begrenzt werden. Das hat nichts mit Fachlichkeit zu tun. 

 

U.U. käme noch der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag in Frage.

 

Über die USA gibt es auch noch Zugang zu einer unabhängigeren Tatbestandsbewertung aufgrund des dortigen Jury-Systems.

 

Man denke an den spanischen Richter, der von Spanien aus, Pinochet im Nacken saß.

 

 

Café:kaffeepc:

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vor 13 Minuten schrieb Café:

Pardon:

https://www.roulette-forum.de/search/?q=Ropro AND Glück&quick=1

 

Ich habe vorher nicht nach dem Glück bei Dir recherchiert.

Was beweist es, wenn in mehreren Texten mein Name und das Wort Gück auftaucht? Mit Bestimmtheit jedoch nicht, daß es stimmt, ich sei glücklich in dem Zusammenhang, in dem du es behauptet hast. Diskussionen gestalte ich weitestgehend emotionslos. 

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Ach übrigens, der Begriff "Demagogie" ist seit der frühen Neuzeit ab 1450 bis

zur Neusten Neuzeit von etwa 1790 bis zur Gegenwart positiv besetzt.

Den Rest hat die Sprach- und Gesinnungspolizei erledigt.

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vor 13 Minuten schrieb Café:

.....................Ein Richter hat mehr Rechte als der Normalbürger. ...................

Bei uns nicht, lediglich in Deiner Phantasie.

 

Ansonsten stellen Deine Worte in dem angedeuteten Beitrag ein Durcheinander von nicht zusammen gehörigem Zeug dar, das sich jedem Verständnisversuch entzieht.

 

Starwind

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vor 17 Minuten schrieb sachse:

Ach übrigens, der Begriff "Demagogie" ist seit der frühen Neuzeit ab 1450 ............

 

Die Zeit zwischen dem Jahr 500 und dem Jahr 1500 n. Chr. wird aber üblicher weise als Mittelalter bezeichnet.

Mich deucht, 1450 scheint da drin zu liegen. :tongue:

 

Wetten, dass Dir dazu nur "Korinthenkacker" einfällt ? :fun2:

 

Starwind

bearbeitet von starwind
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vor 9 Minuten schrieb starwind:

Bei uns nicht, lediglich in Deiner Phantasie.

 

Ansonsten stellen Deine Worte in dem angedeuteten Beitrag ein Durcheinander von nicht zusammen gehörigem Zeug dar, das sich jedem Verständnisversuch entzieht.

 

Starwind

 

Ich glaube schon, dass ein Richter mehr Rechte hat als ein Normalbürger.

Ich könnte z.B. keinen überführten Kriminellen zu Knast verurteilen.

So und nun bisschen Inspector Barnaby.

 

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