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vor 20 Minuten schrieb nodronn:

Und um die weiteren Unklarheiten der letzten Seiten aufzuräumen:

 

Beamte zahlen Einkommenssteuer, auch als Pensionäre, wie jeder andere Arbeitnehmer auch.

Beamte zahlen Solidaritätszuschlag, auch als Pensionäre, wie jeder andere Arbeitnehmer auch.

 

Um das Bild und den Kreislauf mal noch klarer zu machen :

Woher bekommt der Beamte seine Pension ? Komplett vom Steuerzahler !

Dann wird in Form von Einkomenssteuer lediglich ein geringer Teil der üppigen Pension

an den ursprünglichen Zahler zurückgeführt.

Ein Bekannter von mir, Oberamtsrat im Ruhestand, zahlt mal müde 120,-- EKST im Monat.

Da bleiben dann nur noch ca. 3300,-- im Monat netto übrig.  Daher lade ich ihn öfter zum Essen ein.

Man hilft, wo man helfen kann.

Puncto Beihilfe : Die Beihilfen Bund sind z.B. 70-80 Prozent, gezahlt vom : Steuerzahler.

Lediglich die Restkostenabsicherung von 20-30 % wird vom Pensionär getragen.

Dafür ist er aber dann auch Privatpatient !

 

Warum "üppige Pensionen" ?

Die Durchschnittsrente von ehemals arbeitenden Menschen ist ca. 1.000,-- Euro.

Die durchschnittlichen Pensionen liegen bei ca. 2.500,-- Euro, also dem 2,5 fachen

einer Durchschnittsrente (Quelle : irgendwo im Internet).

Warum diese Unterschiede ?

 

Da bin ich jetzt mal auf Erklärungen und Rechtfertigungen gespannt ...

 

 

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vor 54 Minuten schrieb nodronn:

............Dein Avatar (Leutnantsschulterklappe, fernmeldergelb) deutet aber auch auf ein ehemaliges Beamtenverhältnis hin.

 

Wat ? Weiter hat es @allesauf16 selbst beim Fähnlein Fieselschweif nicht gebracht ?  :lachen::lachen:

Die Besoldung von Soldaten ähnelt ja der von Beamten des Bundes. Selbst wenn man sich dort nach dem Ausscheiden auszahlen lässt (statt Ruhegehalt), erfolgt der Abgriff dennoch.

Würde aber passen und den Ursprung seiner zahlreichen Schildbürger - Geschichten prächtig erklären. :P

 

Starwind

bearbeitet von starwind
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vor 31 Minuten schrieb starwind:

 

Kein Bundesgesetz ist gültig, wenn es nicht im Bundesgesetzblatt verkündet worden ist (Art. 82 Abs. 1 Satz 1 GG).

 

Na, da hast Du es.

 

Der Bund.

 

Aber auch auf Bundesebene gilt, daß das Bundesverfassungsgericht einzelne Rechtsbestimmungen rauspicken kann und damit dann Gesetze verändert.

 

 

Café:kaffeepc:

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Das ist ja solch ein gequirlter Hirnriss, dass ich mir aus Deinem Beitrag nur einen Extrempunkt heraus greife:

 

vor 19 Minuten schrieb allesauf16:

.....................Ein Bekannter von mir, Oberamtsrat im Ruhestand, zahlt mal müde 120,-- EKST im Monat.

 

Zunächst mal, Einkommensteuer wird jährlich gezahlt und nicht monatlich !

Bei monatlichen Zahlungen müsste es sich um festgesetzte Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer handeln.

 

Die Einkommensteuervorauszahlung gilt jedoch nicht für Arbeitnehmer und Ruhegehaltsempfänger, da deren Steuer als Lohnsteuer direkt vom Gehalt abgezogen wird. Der Arbeitgeber leitet die Steuer direkt an das Finanzamt weiter.

 

Was als Jahressteuer dabei heraus kommen mag (selbst wenn man diese dann auf einzelne Monate umrechnet), hängt vom steuerpflichtigen Gesamtbetrag der Jahreseinkünfte des Betroffenen (hier OAR i.R.) ab. Ein Endbetrag, der durch viele Einzelfaktoren, die bei jedem anders sind, bestimmt wird.

 

Auf ein solches Individualergebnis argumentativ zugreifen zu wollen ist absoluter Humbug. Der Betroffene muss -lediglich als Beispiel- nur über verrechenbare Verluste aus einer ihm gehörenden Eigentumswohnung verfügen und das alles hat nur noch wenig hinsichtlich des Endergebnisses mit seinen Ruhegehaltsbezügen (auf die Du dein Augenmerk unzulässig verdichtest) zu tun.

 

Völlig krudes dummes Zeug.

 

Starwind

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vor 27 Minuten schrieb starwind:

Wat ? Weiter hat es @allesauf16 selbst beim Fähnlein Fieselschweif nicht gebracht ?  :lachen::lachen:

Die Besoldung von Soldaten ähnelt ja der von Beamten des Bundes. Selbst wenn man sich dort nach dem Ausscheiden auszahlen lässt (statt Ruhegehalt), erfolgt der Abgriff dennoch.

Würde aber passen und den Ursprung seiner zahlreichen Schildbürger - Geschichten prächtig erklären. :P

 

Starwind

 

Ach starwind,

 

willst du jetzt einen auf "lustig" machen ?

Dann tritt doch mal im Fernseh auf, z.B. bei "Olaf macht Mut" oder so.

Es fehlen immer noch Antworten !

Wer zahlt die Pensionen ?

Zahlen Beamte in eine Pensionskasse ein ?

Wo sind da deine Antworten, wo sind sie denn ? Ich warte.

Kein Rumgeschwafel, sondern mal konkrete Antworten auf die Fragen !

Ach so, da fällt dir nix anderes ein, als den

Belustigungs-Clown zu machen.

Das ist ziemlich dünn.

 

Dann auch mal was Lustiges :

 

Was ist der Unterschied zwischen starwind und dem lieben Gott ?

Ganz einfach :

Der liebe Gott weiss alles, aber starwind weiss alles besser.

:lachen::lachen::lachen::lachen:

 

 

 

 

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vor 13 Stunden schrieb Café:

Der Richter schafft ja keine neuen Gesetze - mit einer gewissen Ausnahme des Bundesverfassungsgerichts.

 

Das war das, was Du tatsächlich geschrieben hast und dies war und ist grottenfalsch !

 

vor 9 Minuten schrieb Café:

Na, da hast Du es.

 

Der Bund.

 

Aber auch auf Bundesebene gilt, daß das Bundesverfassungsgericht einzelne Rechtsbestimmungen rauspicken kann und damit dann Gesetze verändert.

 

Jetzt versuchtst Du es Dir mit einem völlig anderen Inhalt aalartig passend zu machen.

 

Verändern ist etwas völlig anderes als "neue Gesetze schaffen".

 

Aber selbst "verändern" ist irreführend. Das BVerf G kann nach entsprechender Anrufung Gesetze als verfassungswidrig = rechtswidrig beurteilen.

Als rechtswidrig erklären ist noch lange nicht identisch damit, das Beanstandete dann selbst durch etwas anderes zu ersetzen.

 

Weg damit und basta.

 

Die Besonderheit, die es auch schon gegeben hat, es erst ab einen bestimmten Datum als ungültig zu erklären, vertiefe ich mal lieber nicht, sonst gibt es noch größeren Gedankensumpf bei dir.

 

Ebenso können das übrigens auch schon instanzliche Untergerichte. Wenn diese die Verfassungsgemäßheit einer für ihre Entscheidung rechtserheblichen Vorschrift für bedenklich einstufen, müssen sie das aber erst mal dem BVerfG vorlegen. Erst nach dessen Entscheidung dürfen sie dann selbst -natürlich unter Berücksichtigung der zwischenzeitlichen Grundlagenentscheidung- urteilen.

 

Starwind

 

 

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vor 6 Minuten schrieb allesauf16:

.......Der liebe Gott weiss alles, aber starwind weiss alles besser.

 

Du bist so einfach gestrickt, da deutet wirklich alles auf einen Ruhegehaltsempfänger vom Fähnlein Fieselschweif hin.

 

Starwind

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vor 14 Minuten schrieb starwind:

Zunächst mal, Einkommensteuer wird jährlich gezahlt und nicht monatlich !

Bei monatlichen Zahlungen müsste es sich um festgesetzte Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer handeln.

 

Ist heute "Dummes-Zeug-Schreibtag" oder was ?

 

Festsetzung ist jährlich, Zahlungen sind quartalsweise zu leisten.

Wenn man die Quartalsbelastung durch 3 teilt, kommt man auf die monatliche Belastung.

Können wir uns darauf einigen,  dass ein Quartal 3 Monate hat ?

Oder weisst Du das auch wieder besser ?

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vor 4 Minuten schrieb starwind:

Du bist so einfach gestrickt, da deutet wirklich alles auf einen Ruhegehaltsempfänger vom Fähnlein Fieselschweif hin.

 

Starwind

 

Ah,

jetzt kommt auch noch der Hellseher zum Vorschein. Was bist du noch alles :

Jurist, Steuerberater, Ferndiagnostik-Psychologe, Hellseher...

Hut ab, aber da kommt doch bestimmt noch mehr.

Übrigens : Fähnlein deute ich als Fähnrich. War ich auch mal. In meinem Avatar

ist aber nur einer meiner Dienstgrade angezeigt. Leutnant war vor über 40 Jahren.

Du warst bestimmt Generalmajor oder so was.

 

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vor 15 Minuten schrieb allesauf16:

..........Übrigens : Fähnlein deute ich als Fähnrich. War ich auch mal. In meinem Avatar

ist aber nur einer meiner Dienstgrade angezeigt. Leutnant war vor über 40 Jahren.

Du warst bestimmt Generalmajor oder so was.

 

Deutest Du unzutreffend.

Das Fähnlein Fieselschweif ist eine virtuelle Pfadfinderorganisation, der die Neffen von Donald Duck (Micky Maus) angehörten.

Seit meiner Jugendzeit eine Verscheißerungsform der Bundeswehr.

 

Ferner: Nein, ich war nie dabei und ich wäre da auch niemals hin gegangen.

 

So, jetzt leg' ich erst mal 'ne eigene Krankenakte an, ob ich noch alle auf dem Sender habe, mich hier festzuschreiben.

 

Ich widme mich jetzt lieber praktisch relevanten Dingen mit Langzeitwirkung.

 

Starwind

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vor einer Stunde schrieb starwind:

Verändern ist etwas völlig anderes als "neue Gesetze schaffen".

Für mich nicht.

 

Änderst Du ein Gesetz, in dem Du eine Bestimmung rausnimmst, bekommt der Rest eine andere Bedeutung. Das Ganze hat sich verändert. Und damit ist ein neues Gesetz geschaffen worden.

 

Genau das habe ich gemeint.

vor einer Stunde schrieb starwind:

Jetzt versuchtst Du es Dir mit einem völlig anderen Inhalt aalartig passend zu machen.

Wie wäre es denn mit Zitaten aus den Landesverfassungen für die Landesgesetze?

 

 

 

Café:kaffeepc:

bearbeitet von Café
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vor 10 Minuten schrieb Café:

Änderst Du ein Gesetz, in dem Du eine Bestimmung rausnimmst, bekommt der Rest eine andere Bedeutung. Das Ganze hat sich verändert. Und damit ist ein neues Gesetz geschaffen worden.

 

Na na na, ... jetzt kommt aber eine gewisse Dickköpfigkeit in Dir durch, der Rest bekommt natürlich keine andere Bedeutung, sondern nur der gestrichene Sachverhalt. Ich gebe starwind nur ungern recht, aber in diesem Fall machst Du es ihm einfach zu leicht ... Für einige Fragen der letzten Stunden stehen die Antworten von Starwind ja noch aus:

 

vor 1 Stunde schrieb allesauf16:

Es fehlen immer noch Antworten !

Wer zahlt die Pensionen ?

Zahlen Beamte in eine Pensionskasse ein ?

Wo sind da deine Antworten, wo sind sie denn ? Ich warte.

Kein Rumgeschwafel, sondern mal konkrete Antworten auf die Fragen !

 

Es bleibt spannend ...  :lol:

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vor 2 Stunden schrieb allesauf16:

 

Um das Bild und den Kreislauf mal noch klarer zu machen :

Woher bekommt der Beamte seine Pension ? Komplett vom Steuerzahler !

 

Soweit richtig, aber was kann der Beamte dafür? Nichts!

 

Im Übrigen, wer heute Rentenbeiträge zahlt, zahlt diese auch nicht auf sein persönliches Rentenkonto ein. Im Umlageverfahren verfrühstücken die heutigen Rentner die Rentenbeiträge der aktuellen Beitragszahler.

 

Um den Kreis größer zu ziehen, vorausgesetzt der Rentenbeitragszahler schafft im produzierenden Gewerbe, die Rentenbeiträge auf dem Lohnzettel sind im Produktpreis des Endproduktes enthalten. Und die zahlt dann der Endverbraucher. 

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vor 37 Minuten schrieb Das Kuckuck:

Für einige Fragen der letzten Stunden stehen die Antworten von Starwind ja noch aus:

 

Es wird keine weiteren Antworten von Starwind geben.

Zitat:

"ob ich noch alle auf dem Sender habe, mich hier festzuschreiben."

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vor 3 Stunden schrieb Das Kuckuck:

Na na na, ... jetzt kommt aber eine gewisse Dickköpfigkeit in Dir durch,

Sehe ich nicht so. Es geht auch nicht darum starwind zu überzeugen. Es geht darum, was ich meinte, als ich schrieb, daß das Bundesverfassungsgericht in "gewissen" Maße neue Gesetze schafft. 

vor 3 Stunden schrieb Das Kuckuck:

der Rest bekommt natürlich keine andere Bedeutung,

Der Gesetzgeber - nämlich das Parlament - schafft ein Gesetz. Dabei wird um jede Bestimmung gefeilscht, je nachdem welche Interessen dahinterstecken. Und da wird jede Bestimmung eben miteinanderabgewogen, wie sie in der Praxis wirken könnte. Wie kommentierte Lafontaine den Vermittlungsausschuß zwischen Bundestag und Bundesrat einmal? "Basar". Wenn den Händlern Details so wichtig sind, daß dann "das" gegen "das" getauscht werden, dann wird eben auch klar, daß einzelne Bestimmungen sehr wohl einen Unterschied für das Ganze machen. Warum regt sich "starwind" denn über Details auf?

vor 3 Stunden schrieb Das Kuckuck:

 sondern nur der gestrichene Sachverhalt.

Eben nicht. Denn es fehlt ja genau dieser gestrichene Sachverhalt, der im Gesamtzusammenhang seine Bedeutung hat und dessen Bedeutung nach Streichung für das Ganze fehlt.

vor 3 Stunden schrieb Das Kuckuck:

aber in diesem Fall machst Du es ihm einfach zu leicht ...

Ich habe es ja nicht für ihn geschrieben. Mal nimmt er an einer Diskussion teil, und mal nicht. Ich weiß ja nicht, wann es ihm passt an der Diskussion teilzunehmen. Jetzt hat er sich entschlossen, sich zu äußern.

 

Wenn Du Dir Rechtskommentare durchliest, dann wird ständig hin- und herverwiesen. Dann wiederum tauchen Verweise auf irgendwelche Aufsätze auf und "jedes" (pardon:  "fast jedes") Wort wird haarklein in seiner Bedeutung im Gesamtzusammenhang diskutiert. Am besten noch mit irgendwelchen Urteilen belegt. 

 

Und dann kommt noch hinzu, daß in unterschiedlichen Rechtsbereichen dieselben Worte eine andere Bedeutung bekommen können. Das liegt daran, daß diese selben Worte natürlich jeweils in einem anderen Zusammenhang zu sehen sind.

 

Das Interessante dabei: Bei all diesen Diskussionen um "Recht" können die Richter dann wiederum ganz anders als die "herrschende Meinung" urteilen. Und dennoch wird bei der Argumentation vor Gericht eben doch mit günstigen Teilen aus Rechtskommentaren gearbeitet, weil sie wichtige Vorarbeit leisten. 

 

 

Café:kaffeepc:

 

bearbeitet von Café
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Apropos Rechtsanwälte:

In der gesamten DDR gab es etwa 550 Rechtsanwälte.

Sie waren im "Kollegium der Rechtsanwälte" organisiert.

Chef aller Anwälte war Gregor Gysi.

Zur Zeit gibt es in Leipzig ungefähr ebenfalls 550 - so viel wie früher in der ganzen DDR.

Ich habe das Gefühl, ohne diese Mengen von Juristen wären wir besser dran.

Leider sind ausgerechnet die Richter und Staatsanwälte zu wenige.

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vor 2 Stunden schrieb sachse:

 

Ist es richtig, was ich gelesen habe, dass das gesamte deutsche Steuerrecht umfangreicher ist als die Steuerliteratur der restlichen Welt?

 

So ist es.

 

Ca. 75 % aller Steuergesetze dieser Welt sind deutsche Steuergesetze.

Die restliche Welt begnügt sich mit den übrigen 25 % und kommt damit auch klar.

Gibt kaum noch Steuerberater und Finanzbeamte, welche bei diesem

Verwaltungswahnsinn den vollen Durchblick haben.

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vor 45 Minuten schrieb sachse:

Apropos Rechtsanwälte:

In der gesamten DDR gab es etwa 550 Rechtsanwälte.

Sie waren im "Kollegium der Rechtsanwälte" organisiert.

Chef aller Anwälte war Gregor Gysi.

Zur Zeit gibt es in Leipzig ungefähr ebenfalls 550 - so viel wie früher in der ganzen DDR.

Ich habe das Gefühl, ohne diese Mengen von Juristen wären wir besser dran.

Leider sind ausgerechnet die Richter und Staatsanwälte zu wenige.

 

1950 gab es in Deutschland ca. 13.000 Anwälte

2020 sind es ca. 166.000 Anwälte

Schöne Steigerung.

 

Wie man so hört, nagt die Hälfte davon am Hungertuch.

Die machen dann so Sachen wie Abmahnungen im Internet und

sonstige ehrenwerte Aktivitäten im juristischen Bereich,

damit mal ne warme Suppe auf den Tisch kommt.

Ansonsten gehts in die Politik. Sitzen ja genug Juristen im Bundestag.

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vor 24 Minuten schrieb allesauf16:

Wie man so hört, nagt die Hälfte davon am Hungertuch.

 

Jede Menge von diesem Kroppzeug treibt Prozesse mit Asylbetrügern über Jahre durch alle möglichen Instanzen.

Bezahlt wird das natürlich auch mit Steuergeld. Müssten die fremden Eindringlinge ihre Forderungen selbst bezahlen,

müssten die juristischen Volksschädlinge arbeiten.

Es sei denn, die Verwaltungswasserköpfe werden noch weiter aufgebläht.

bearbeitet von sachse
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vor 1 Stunde schrieb nodronn:

Soweit richtig, aber was kann der Beamte dafür? Nichts!

Das ist wahr.

Irgendwelche Reformen werden aber immer abgeblockt, wie z.B., dass Alle

in die Rentenkasse einzahlen.

Liegt vielleicht auch daran, dass genug Beamte im Bundestag sitzen.

vor 1 Stunde schrieb nodronn:

Im Übrigen, wer heute Rentenbeiträge zahlt, zahlt diese auch nicht auf sein persönliches Rentenkonto ein. Im Umlageverfahren verfrühstücken die heutigen Rentner die Rentenbeiträge der aktuellen Beitragszahler.

Das ist leider der gescheiterte Generationenvertrag.

Die Idee war ja nicht schlecht :

Die Folgegeneration zahlt die Rente der aktuellen Rentner usw.

Dafür braucht man aber auch genug Einzahler in der Folgegeneration.

Durch die gezielte Niedriglohn-Politik seit den letzten 30-40 Jahren hat sich daher

auch die Anzahl der Kinder unterproportional entwickelt.

Millionen kommen gerade mal so über die Runden. Da werden Kinder einfach zum Kostenfaktor.

Die aktuelle Reproduktonsrate eines Ehepaars in Deutschland liegt bei 1,7.

Wenn das so weitergeht, kommt auf 1 Ehepaar in 3 Generationen nur noch 1 Kind.

Man kann ja dann mal weiterrechnen, in wieviel Generationen das auf 0 zustrebt.

Dieses Defizit mit jungen Afrikanern auszugleichen, klappt auch nicht so wirklich.

Die nutzen schwerpunktmäßig erst mal die Sozialsysteme.

Insgesamt wurde und wird da keine optimale Politik betrieben.

 

 

 

 

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vor 1 Minute schrieb allesauf16:

Dieses Defizit mit jungen Afrikanern auszugleichen, klappt auch nicht so wirklich.

Die nutzen schwerpunktmäßig erst mal die Sozialsysteme.

 

Aber nicht mehr lange.

In ein paar Jahren ist nämlich kein Geld mehr für Wohltaten vorhanden.

Neues Geld drucken ist leider auch bloß keine Alternative.

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vor 8 Minuten schrieb sachse:

Jede Menge von diesem Kroppzeug treibt Prozesse mit Asylbetrügern über Jahre durch alle möglichen Instanzen.

Bezahlt wird das natürlich auch mit Steuergeld. Müssten die fremden Eindringlinge ihre Forderungen selbst bezahlen,

müssten die juristischen Volksschädlinge richtig arbeiten.

Es sei denn, die Verwaltungswasserköpfe werden noch weiter aufgebläht.

 

Es gibt Anwälte, die sich auf Sozialhilfe, Hartz 4 etc. "spezialisiert" haben.

Einer treibts da wirklich gewaltig in einer Kleinstadt.

Er vertritt da fast alle Hartz4-Empfänger. Egal, was die vom Amt

geschickt bekommen : Er legt Widerspruch ein. Gegen jedes Schreiben.

Obs ne Einladung ist oder was auch immer : Widerspruch !!!

Das Amt musste 3 neue Mitarbeiter einstellen, damit die Flut der Widersprüche

bearbeitet werden kann.

Ja, Hauptsache, man hat Arbeit !

 

Wie "ehrenwert" diese Berufsgruppe agiert, hatte ich selbst mal erlebt.

Ein Anwalt vertrat mich mal in einer Sache.

Monate später stand meine Scheidung an. Da vertrat er dann meine

Ex-Frau gegen mich !!!

Für Geld und ne warme Mahlzeit machen die so ziemlich alles...

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