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vor 6 Stunden schrieb allesauf16:

Er hat in seinem Laden einen Aushang mit Bildern und Informationen über die Herkunft der Schweine und Rinder.

Das hab ich mir dann auch mal praktisch angesehen. Siehe da, er macht da keine

"Informationsoptimierung". Die Rinder laufen auf einer riesigen Weide rum und machen einen

sehr entspannten, artgerechten Eindruck. Geht doch.

Na ja, das Kleingedruckte im Betreuungsvertrag haben die Rinder wahrscheinlich nicht gelesen,

sonst wären sie nicht mehr so entspannt.

Na ich habe mal einen Bioschweinehof besucht, Info vom Metzger bekommen. 

Es sah gut aus, Stroh, nicht so viele in einem Stall und auch Auslauf auf der

Wiese.

Aber es waren so ca. 20 Sauen mit den Ferkeln.

Das dauert ja alles und der Hof verkaufte an die umliegenden Meztgereien.

Ich dachte mir so, das reicht doch dann nicht aus und fragte danach.

Also wenn alle Schweine weg sind, werden dann auch Bioschweine aus

der EU (meist Holland) dazu gekauft.

Hmm und wer kontrolliert das? Auch war der Hof mit Schildern, nicht be-

treten versehen. Es oeffenet dann doch wieder das es so nicht ist oder?

 

Die Hühnerställe, wo die Legebatterien sind, sind auch alle ziemlich ver-

steckt. Das soll keiner sehen, den Hühnern wird vorgegaukelt, das ein

neuer Tag ist und so legen die 2 Eier am Tag. Kurz Licht aus und dann

wieder an, da denkt ein Huhn ok fressen und Ei legen :-)

 

Futter ist/war auch mit Knochenmehl versetzt, die Tiere waren also

auch Kanibalen. Nach BSE soll es nicht mehr so sein.

 

In anderen Ländern wird noch viel weniger kontrolliert.

Ich kannte einen Milchbauern, der hatte Keime in der Milch, da zahlt

die Molkerei weniger. Die Kühe (weil er ja nicht weiss welche) werden

dann alle behandelt (gespritzt, was aber nicht zulässig ist, weil ja dann

Medikamente in der Milch sind) und normal darf werder der Bauer noch

ein Tierarzt das machen. Und was denkste ist passiert?

 

Das meiste hoehrt sich nur gut an, leider.

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vor 6 Stunden schrieb allesauf16:

Na ja, das Kleingedruckte im Betreuungsvertrag haben die Rinder wahrscheinlich nicht gelesen,

sonst wären sie nicht mehr so entspannt.

Das die als Nahrung dienen ist halt so aber bis dahin sollten es den Tieren doch einigermassen

gut gehen oder?

Kontrolle ist mangelhaft oder mit Vorwahrnung, Papiere, wie die Haltung zu sein hat, werden

unterschrieben aber die Einhaltung nicht geprüft.

Wenn mal einer da was bekannt macht, ist man den Job los, so läuft das.

Schlachthof Bad Bramstedt oder Wiesenhof Putenfarmen.

 

Wenn die uns schon Gammelfleisch verkaufen, was denkste denn was Tiere bekommen?

 

Bauern vertraue ich schon mal gar nicht. Dünger viel zu viel auf die Felder und was die

an Pestiziden da rauf hauen will man gar nicht wissen.

 

Mach das Beste draus.   

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Das sind dann 500 Neuinfektionen seit gestern

7-Tageschnitt der täglichen Neuinfektionen 508

7-Tage Grenzwert per 100.000 Einwohner auf 4,44 gesunken

Aktiv Infizierte 7667

 

*winke*

Samy

 

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Geschrieben (bearbeitet)

Quelle: https://www.cidrap.umn.edu/news-perspective/2020/04/commentary-masks-all-covid-19-not-based-sound-data

"Universität von Minnesota, USA

CIDRAP (Zentrum zur Erforschung infektiöser Erkrankungen und ihrer Handhabung)

 

Kommentar: Masken für alle im Zuge von COVID-19 basieren auf keiner plausibler Rechtfertigung

 

von Dr.(of Science) Lisa M. Brosseau imd Dr. Margaret Sietsema 1. April 2020

 

Dr.(of Science) Brosseau ist eine nationale Expertin für Atemwegsschutz und infektiöse Erkrankung und emeritierte Professorin der Universität von Illinois in Chicago.

Dr. Sietsema ist ebenfalls eine Expertin für Atemwegsschutz und eine Juniorprofessorin an der Universität von Illinois in Chicago.

 

 

Als Reaktion einer Überfülle von Fehlinformation und Mißverständnissen über die Natur und Rolle von Masken und Atemschutzgeräten als Kontrolle für Ansteckungsquellen oder persönlicher Schutzausrüstung rezensieren wir kritisch das Thema, um den andauernden COVID-19-Entscheidungsfindungsprozeß informativ zu begleiten, der sich auf wissenschaftsbasierte Befunde und professionelle Expertise verläßt.

Wie im vorherigen Kommentar https://www.cidrap.umn.edu/news-perspective/2020/03/commentary-covid-19-transmission-messages-should-hinge-science angemerkt, deuten die begrenzten Informationen über COVID-19 auf die Möglichkeit hin, daß SARS-CoV-2 – das Virus, das COVID-19 auslöst – durch das Einatmen sowohl von Tröpfchen als auch Aerosolen in der Nähe der Quelle übertragen wird. Es ist auch wahrscheinlich, daß Personen, die vorsymptomatisch oder asymptomatisch während der Dauer ihrer Infektion sind, die Krankheit auf diesem Weg verbreiten.

 

Fehlen einer Sachbasis zur Empfehlung einer massenhaften Verwendung von Masken

 

Wir empfehlen keine Notwendigkeit für die allgemeine Öffentlichkeit, die keine Symptome von COVID-19-ähnlichen Erkrankungen haben, regelmäßig Stoff- oder Operationsmasken zu tragen, weil

 

  • es keinen wissenschaftlichen Nachweis gibt, daß sie effektiv das Risiko einer SARS-CoV-2-Übertragung reduzieren.

  • ihr Gebrauch dazuführen kann, gegenüber anderen Distanzierungsbemühungen nachlässig zu sein, da sie ein Gefühl des Schutzes vermitteln.

  • wir den Schutz des Vorrats an Operationsmasken für risikobeladene Mitarbeiter des Gesundheitswesen benötigen.

 

Pauschale Maskenempfehlungen – wie viele vorgeschlagen haben – wird die SARS-CoV-2-Übertragung nicht verringern, wie die weitverbreitete Praxis des Tragens solcher Masken in der Hubei-Provinz, China, vor und während der massenhaften COVID-19-Übertragungserfahrung Anfang dieses Jahres nachgewiesen hat. Unsere Übersicht relevanter Studien zeigt, daß Stoffmasken ineffektiv sein werden, um SARS-CoV-2-Übertragungen zu verhindern - ob nun als Ansteckungsquelle oder als persönliche Schutzausrüstung verwendet.

Chirurgische Masken haben wahrscheinlich einige Nützlichkeit zur Kontrolle der Ansteckungsquelle (d.h. der Träger reduziert die Virusverteilung auf andere Personen) eines symptomatischen Patienten im Bereich der Gesundheitsversorgung, um die Verbreitung großer Hustenauswürfe zu unterbinden und die beiläufige Verbreitung von Hustenpartikeln zu begrenzen. Sie können auch eine sehr begrenzte Nützlichkeit für die Kontrolle der Ansteckungsquelle oder als persönliche Schutzausrüstung in Haushalten aufweisen.

 

Atemschutzgeräte sind jedoch die einzige Option, die den Schutz von Mitarbeitern, die mit COVID-19-Fällen an der Front zu tun haben, sicherstellen können, wenn einmal die Strategien zur Optimierung des Vorrats von Atemschutzgeräten greifen werden.

Wir wissen nicht, ob Atemschutzgeräte eine effektive Kontrollmaßnahme von Ansteckungsquellen für die allgemeine Öffentlichkeit sind. Ein nichtgetestetes Atemschutzgerät kann keinen besseren Schutz als eine Krankenhausmaske zur Folge haben. Atemschutzgeräte funktionieren als persönliche Schutzausrüstung nur, wenn sie die richtige Größe haben und nachgewiesenermaßen gezeigt haben, daß sie einen angemessenen Schutzfaktor erreichen. In einer Zeit, in der Vorräte von Atemschutzgeräten knapp sind, sollten wir sie den Mitarbeitern an der Front vorbehalten lassen, um Ansteckungen zu verhindern und ihre Arbeitsfähigkeit aufrechtzuerhalten.

Diese Empfehlungen basieren auf einer Überprüfung der zur Verfügung stehenden Literatur und der Heranziehung professioneller Expertise und Beratung. Wir stellen unsere Überprüfungskriterien dar, fassen die Literatur zusammen, die am besten diese Kriterien erfüllt, und beschreiben einige Möglichkeiten, die die Öffentlichkeit tun kann, um das 'Abflachen der Kurve' zu fördern sowie in der ersten Linie die Mitarbeiter und dann die allgemeine Öffentlichkeit zu schützen.

 

Wir haben festgestellt, daß die Öffentlichkeit sich danach sehnt, Profis im Gesundheitswesen unterstützend dabei zu helfen, indem sie durch selbstgemachte Masken dazu beitragen möchte. Es gibt jedoch bessere Wege zu helfen.

 

Filtereffizienz und Passgenauigkeit sind der Schlüssel für Masken und Atemschutzgeräte

 

Der beste Anhaltspunkt für die Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Masken und Atemschutzgeräten fängt bei der Prüfung der Filtereffizienz und danach mit der Bewertung der Passgenauigkeit (Gesichtsabgeschlossenheit) an. Die Filtereffizienz muß zuallererst gemessen werden. Wenn der Filter ineffizient ist, wird diese Art der Anpassung nur eine Maßnahme der Filtereffizienz sein und nicht berücksichtigen, was aus dem Gesichtsbereich nach außen dringt.

 

Filtereffizienz

 

Masken und Atemschutzgeräte funktionieren, indem sie durch einige physische Mechanismen Partikel abfangen – einschließlich des Auffangens der Diffusion (kleine Partikel) und des Abfangens und des Einschlags (große Partikel). (Vgl. Lee KW, Liu BYH. On the minimum efficiency and the most penetrating particle size for fibrous filters. J Air Pollut Control Assoc 1980 Mar 13;30(4):377-81 ) N95-Filtergesichtsatemschutzgeräte sind aus Elektretfiltermaterial gebaut, das durch elektrostatische Anziehung für eine zusätzliche Aufsammlung aller Partikelgrößen sorgt. ( Martin SB Jr, Moyer ES. Electrostatic respirator filter media: filter efficiency and most penetrating particle size effects. Appl Occup Environ Hyg 2000 Nov 30;15(8):609-17 )

Jeder Filter hat einen Bereich von Partikelgröße, in dem er ineffizient sammelt. Oberhalb und unterhalb dieses Bereichs werden Partikel mit einer größeren Effizienz gesammelt. Für fibröse Nicht-Elektret-Filter beträgt diese Größe bei ungefähr 0,3 Mikrometern (µm); bei Elektretfiltern liegt der Bereich zwischen 0,06 bis 0,1 Mikrometern. Beim Testen interessiert uns vor allem der Punkt der Ineffizienz. Wenn der Luftstrom ansteigt, werden Partikel in diesem Bereich weniger effizient eingesammelt werden.

Die besten Filtertests wenden Szenarios unter schlechtesten Bedingungen an: eine hohe Luftstrom-Rate (80 bis 90 Liter pro Minute [L/min]) mit Partikelgrößen im schlechtesten Effizienzbereich. Dies garantiert, daß die Filtereffizienz hoch bei typischen, geringeren Luftstrom-Raten bei allen Partikelgrößen sein wird. Zertifikationstests für Atemschutzmaskenfilter nutzen 84 L/min, weit über den typischen 10 bis 30 L/min Atmungsraten. Die N95-Kennzeichnung bedeutet, daß der Filter mindestenz 95 % Effizienz im geringsteffizienten Partikelgrößenbereich aufweist.

Studien sollten auch gut definierte regungslose Teilchen (nichtbiologischen, -anthropogenen oder natürlichen Ursprungs) und Instrumente nutzen, die in engen Größenkategorien Konzentrationen quantifizieren. Sie sollten außerdem ein N95 gesichtsabschließendes Atemschutzgerät oder eine ähnliches Atemschutzgerät als eine positive Kontrolle einschließen.

 

Passgenauigkeit

 

Passgenau sollte ein Maßnahme sein, um – wie bereits zuvor erwähnt - die Maske oder das Atemschutzgerät gegenüber Undichtigkeit am Gesichtsabschluß zu schützen. Eine Auswahl repräsentativer menschlicher Teilnehmer gibt mehr Auskunft hinsichtlich der Passgenauigkeit an als Tests bei einigen Individuen oder Puppen.

Quantitative Passgenauigkeitsversuche, die Konzentrationen inner- und außerhalb des Gesichtsteils der Maske messen, sind aussagekräftiger als qualitative, die sich auf Geschmack oder Geruch stützen.

 

Filterleistungsfähigkeit von Masken und N95-Atemschutzgeräten

 

Gemäß einer Empfehlung Stoffmasken für den Gebrauch im Gesundheitsbereich während der nächsten Grippepandemie zu untersuchen (Reusability of facemasks during an influenza pandemic.News conference, Apr 27, 2006), führte das U.S.-amerikanische “National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH)” eine Studie zur Filterleistungsfähigkeit von Stoffmaterialien und -artikel, einschließlich kommerzieller Stoffmasken (die für die Luftverschmutzung und Allergien vermarktet werden), Sweatshirts, T-Shirts und Schale durch. (Rengasamy S, Eimer B, Shaffer RE. Simple respiratory protection—evaluation of the filtration performance of cloth masks and common fabric materials against 20-1000 nm size particles.Ann Occup Hyg 2010 Jun 28;54(7):789-98 )

Die Filtereffizienz wurde über eine breite Skala von kleinen Partikelgrößen (0,02 bis 1 µm) bei einem Durchfluß von 33 und 99 L/min gemessen. N95-Atemschutzgeräte hatten erwartungsgemäß Effizienzen von mehr als 95 %. Für die gesamte Bandbreite getesteter Partikel hatten T-Shirts eine 10prozentige Effizienz, Schale 10 bis 20 %, Stoffmasken 10% bis 30%, Sweatshirts 20% bis 40%, und Handtücher 40%. Alle Stoffmasken und -materialien hatten Nulleffizienz bei 0,3 µm - eine Partikelgröße, die leicht bis in die Lungen vordringt. (Rengasamy S, Eimer B, Shaffer RE. Simple respiratory protection—evaluation of the filtration performance of cloth masks and common fabric materials against 20-1000 nm size particles.Ann Occup Hyg 2010 Jun 28;54(7):789-98 )

 

Eine andere Studie bewertet 44 Masken, Atemschutzgeräte und andere Materialien mit ähnlichen Methoden und kleinteiligen Aerosolen (0,08 und 0,22 µm). (Jung H, Kim J, Lee S, et al. Comparison of filtration efficiency and pressure drop in anti-yellow sand masks, quarantine masks, medical masks, general masks, and handkerchiefs.Aerosol Air Qual Res 2014;14(14):991-1002. ) Die Filtereffizienz von N95-Gesichtsatemschutzgeräten war größer als 95 %. Medizinische Masken wiesen eine 55prozentige Effizienz, allgemeine Masken 38 %, und Handschuhe von 2 % (eine Schicht) bis 13 % (vier Schichten) auf.

 

Wir prüften andere Filtereffizienzstudien bezüglich behelfsmäßiger Stoffmasken aus unterschiedlichen Materialien. Sie waren aufgrund wenig festgelegter Aerosole begrenzt aussagekräftig (Davies A, Thompson KA, Giri K, et al. Testing the efficacy of homemade masks: would they protect in an influenza pandemic?Disaster Med Public Health Prep 2013 Aug;7(4):413-8 ) oder zu groß ( Cherrie JW, Apsley A, Cowie H, et al. Effectiveness of face masks used to protect Beijing residents against particulate air pollution.Occup Environ Med 2018 Jun;75(6):446-52 ; Mueller W, Horwell CJ, Apsley A, et al. The effectiveness of respiratory protection worn by communities to protect from volcanic ash inhalation. Part I: filtration efficiency tests.Int J Hyg Environ Health 2018 July;221(6):967-76 ; Bowen LE. Does that face mask really protect you?Appl Biosaf 2010 Jun 1;15(2):67-71 ) oder die Durchflußmenge war zu niedrig. (Shakya KM, Noyes A, Kallin R, et al. Evaluating the efficacy of cloth facemasks in reducing particulate matter exposure.J Expo Sci Environ Epidemiol 2017 May;27(3):352-7 )


Passgenauigkeit von Masken und Atemschutzgeräten

 

Der Gesetzgeber hat keine Richtlinien für die Passgenauigkeit von Stoff- oder Krankenhausmasken herausgegeben. N95-Gesichtsatemschutzgeräte müssen einen Passgenauigkeitfaktor (Außenkonzentration geteilt durch Innenkonzentration) von wenigstens 100 erreichen, was bedeutet, daß der Gesichtsteil eine niedrigere gegenüber der Außenkonzentration in Höhe von 99 % ausweisen muß, wenn es dem OSHA -Atemschutzstandard (https://www.osha.gov/laws-regs/regulations/standardnumber/1910/1910.134) entsprechen soll. Wenn die Passgenauigkeit bei einer Maske mit ineffizienten Filtern gemessen wird, ist es also eine Messung der Ansammlung von Partikeln durch den Filter sowie wie gut die Maske Partikel um den Gesichtsbereich vom Eindringen abhält.

 

Einige Studien haben die Passgenauigkeit von Masken aus Stoffen und anderen selbstgemachten Materialien geprüft. (Davies A, Thompson KA, Giri K, et al. Testing the efficacy of homemade masks: would they protect in an influenza pandemic?Disaster Med Public Health Prep 2013 Aug;7(4):413-8 ; van der Sande M., Teunis P, Sabel R. Professional and home-made face masks reduce exposure to respiratory infections among the general population. PLOS One 2008 Jul 9;3(7):0002618 ; Derrick JL, Gomersall CD. Protecting healthcare staff from severe acute respiratory syndrome: filtration capacity of multiple surgical masks. J Hosp Infect 2005 Apr;59(4):365-8 ) Wir haben ihre Ergebnisse nicht verwendet, um die Maskenleistungsfähigkeit zu bewerten, weil keine die Filtereffizienz maß oder Atemschutzgeräte zur positiven Kontrolle verwendete.

 

Eine Studie über chirurgische (medizinische) Masken zeigte relativ hohe Effizienzen zwischen 70 % und 95 %, wobei sie die NIOSH-Testmethoden anwandten und Gesamtmaskeneffizienzen (Filter plus Gesichtsteil) von 67 % bis 90 % maßen (Oberg T, Brosseau LM. Surgical mask filter and fit performance. Am J Infect Control 2008 May;36(4):276-82 ) Diese Ergebnisse zeigen, daß chirurgische (medizinische) Masken, sogar mit relativ effizienten Filtern nicht gut das Gesicht abdichten.


Zusammenfassend wiesen Stoffmasken eine sehr niedrige Filtereffizienz aus. Deshalb – selbst wenn Masken das Gesicht gut abdichten – wird die Ein-atmung kleiner Partikel durch den Träger oder die Ausbringung kleiner Partikel von dem Träger nicht verhindert.

 

Eine oben aufgeführte Studie zur Passgenauigkeit von chirurgischen Masken deutet an, daß schlechte Passgenauigkeit durch eine gute Filteraufsammlung etwas aufgewogen wird, aber der durch ein Gesichtsatemschutzgerät zu erreichende Schutzgrad wird nicht erreicht. Das Problem ist jedoch, daß viele chirurgische (medizinische) Masken eine sehr schlechte Filterungsleistungsfähigkeit haben. Chirurgischen Masken wird nicht durch ein Worst-Case-Filtertestung bewertet, so daß niemand weiß, welche von ihnen eine bessere Filtereffizienz erreicht.
 

Leistungsstudien unter realen Alltagsbedingungen


Bevor man sie empfiehlt, ist es wichtig zu verstehen, was Masken und Atemschutzgeräte in Haushalten, Gesundheitswesen und anderen Alltagsbedingungen leisten.

 

 

Stoffmasken zur Kontrolle der Ansteckungsquelle

 

Eine historische Übersicht zu Stoffmasken zeigt ihren Gebauch im US-Gesundheitswesen seit dem späten 19. Jahrhundert, zuerst als Kontrolle von Patienten und Krankenschwestern als Ansteckungsquelle und später als persönliche Schutzausrüstung durch das Pflegepersonal. ( Chughtai AA, Seale H, MacIntyre CR. Use of cloth masks in the practice of infection control—evidence and policy gaps. Int J Infect Control 2013 Jun;9(3))

 

Kellogg (Kellogg WH, MacMillan G. An experimental study of the efficacy of gauze face masks.Am J Public Health 1920;10(1):34-42 ) – auf der Suche nach einem Grund für das Scheitern von in der Öffentlichkeit zu tragenden Stoffmasken in der Grippeepidemie von 1918 - fand heraus, daß die Anzahl der für das Ziel einer akzeptablen Effizienz notwendigen Anzahl von Materialienschichten es schwierig macht, sie zu durchatmen und sie um die Maske herum zu Undichtigkeiten führten. Wir fanden keine gut entworfenen Studien zu Stoffmasken als Kontrolle von Ansteckungsquellen im Wohnbereich oder Gesundheitswesen.

 

Zusammenfassend gibt es in Anbetracht des Informationsmangels hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit als Kontrolle von Ansteckungsquellen unter Alltagsbedingungen sowie der extrem niedrigen Effizienz von Stoffmasken als Filter und ihrer schlechten Passgenauigkeit keine Evidenz, ihren Gebauch durch die Öffentlichkeit oder Mitarbeitern des Gesundheitswesens zu empfehlen, um die Emission von Partikeln durch den Träger zu unterbinden.

 

Chirurgische Masken zur Kontrolle von Ansteckungsquellen

 

Wohnbereichsstudien stellen eine sehr begrenzte Wirksamkeit chirurgischer (medizinischer) Masken fest, um Atemwegserkrankungen anderer Haushaltsmitglieder zu senken. ( Saunders-Hastings P, Crispo JA, Sikora L, et al. Effectiveness of personal protective measures in reducing pandemic influenza transmission: A systematic review and meta-analysis.Epidemics 2017 Sep;20:1-20 ; Cowling B J, Zhou Y, Ip DKM, et al. Face masks to prevent transmission of influenza virus: a systematic review. Epidemiol Infect 2010 Jan 22;138(4):449-56 ; bin‐Reza F, Chavarrias VL, Nicoll A, et al. The use of masks and respirators to prevent transmission of influenza: a systematic review of the scientific evidence. Influenza Other Respir Viruses 2011 Dec 11;6(4):257-67 ; MacIntyre CR, Zhang Y, Chughtai AA, et al. Cluster randomised controlled trial to examine medical mask use as source control for people with respiratory illness.BMJ Open 2016 Dec 30;6(12):e012330 )

 

Klinische Versuche im Chirurgiebereich haben festgestellt, daß es keinen Unterschied mit und ohne chirurgische Masken in den Wundinfektionsraten gibt. ( Meleny FL. Infection in clean operative wounds: a nine year study. Surg Gynecol Obstet 1935;60:264-75 ; Orr NWM. Is a mask necessary in the operating theater? Ann R Coll Surg Engl 1981;63:390-2 ; Mitchell NJ, Hunt S. Surgical face masks in modern operating rooms—a costly and unnecessary ritual? J Hosp Infect 1991;18(3):239-42 ; Tunevall TG. Postoperative wound infections and surgical face masks: a controlled study. World J Surg 1991 May-Jun;15(3):383-7 ) Trotz dieser Befunde ist es für Chirurgen schwierig, eine langanhaltende Praxis aufzugeben. ( Belkin NL. Masks, barriers, laundering, and gloving: Where is the evidence?AORN J 2006 Oct 25;84(4):655-63 )

 

Es gibt aus Studien unter Testbedingungen mit hustenden infektiösen Teilnehmern, daß chirurgische Masken wirksam bei der Verhütung von Emissionen großer Partikel sind (Johnson DF, Druce JD, Birch C, et al. A quantitative assessment of the efficacy of surgical and N95 masks to filter influenza virus in patients with acute influenza infection.Clin Infect Dis 2009 Jul 15;49(2):275-7 ; Driessche KV, Hens N, Tilley P, et al. Surgical masks reduce airborne spread of Pseudomonas aeruginosa in colonized patients with cystic fibrosis.Am J Respir Crit Care Med 2015 Oct 1;192(7):897-9 ; Milton

DK, Fabian MP, Cowling BJ, et al. Influenza virus aerosols in human exhaled breath: particle size, culturability, and effect of surgical masks.PLoS Pathog 2013 Mar;9(3):e1003205 ; Stockwell RE, Wood ME, He C, et al. Face masks reduce the release of Pseudomonas aeruginosa cough aerosols when worn for clinically relevant periods.Am J Respir Crit Care Med 2018 Nov 15;198(10):1339-42 ) und die Verteilung von Hustenpartikel in die Umgebung minimieren, aber bei gleichzeitiger Verlagerung von Aerosolemissionen aus der Maske nach oben und nach unten (Hui DS, Chow BK, Chu L, et al. Exhaled air dispersion during coughing with and without wearing a surgical or N95 mask.PloS One 2012;7(12)e50845 ).

 

Es gibt einige Hinweise darauf, daß chirurgische Masken bei der Senkung des gesamten Partikelauswurfs aus Patienten wirksam sein können, die gegenüber zahlreichen Medikamenten resistente Tuberkulose (Dharmadhikari AS, Mphahlele M, Stoltz A, et al. Surgical face masks worn by patients with multidrug-resistant tuberculosis: impact on infectivity of air on a hospital ward.Am J Respir Crit Care Med 2012 May 15;185(10):1104-9 ), Mukoviszidose ( Stockwell RE, Wood ME, He C, et al. Face masks reduce the release of Pseudomonas aeruginosa cough aerosols when worn for clinically relevant periods.Am J Respir Crit Care Med 2018 Nov 15;198(10):1339-42 ) und Grippe (Milton DK, Fabian MP, Cowling BJ, et al. Influenza virus aerosols in human exhaled breath: particle size, culturability, and effect of surgical masks.PLoS Pathog 2013 Mar;9(3):e1003205 ) haben. Bei letzteren stellte man fest, daß chirurgische Masken die Emission großer Partikel (größer als 5 µm) um das 25fache und kleiner Partikel um das Dreifache bei grippeinfizierter Patienten reduzierten. (Milton DK, Fabian MP, Cowling BJ, et al. Influenza virus aerosols in human exhaled breath: particle size, culturability, and effect of surgical masks.PLoS Pathog 2013 Mar;9(3):e1003205 ) Sung (Sung AD, Sung JA, Thomas S, et al. Universal mask usage for reduction of respiratory viral infections after stem cell transplant: a prospective trial.Clin Infect Dis 2016 Oct 15;63(8):999-1006 ) fand eine um 43prozentige Verringerung bei viralen Atemwegsinfektionen bei Stammzellenpatienten heraus, wenn jeder einschließlich Patienten, Besucher und Mitarbeiter im Gesundheitsbereich chirurgische Masken trugen.

 

Zusammenfassend scheint es, daß das Tragen von chirurgischen Masken im Wohnbereich eine sehr geringe Auswirkung auf die Übertragung von Atemwegserkrankungen hat. Ein möglicher Grund dafür könnte sein, daß Masken wahrscheinlich nicht die ganze Zeit in Haushalt getragen werden. Diese Befunde deuten daraufhin, daß durch das Publikum getragene chirurgische Masken keinen oder sehr geringe Auswirkung auf die Krankheitsübertragung während einer Pandemie hat.

 

Es gibt keinen Nachweis, daß durch Mitarbeiter des Gesundheitswesen getragene chirurgische Masken wirksam bei der Emission kleiner Partikel sind oder der Verhinderung des Befalls von Wunden während einer Operation dienlich sind.

 

Es gibt mäßige Evidenz, daß durch Patienten im Gesundheitsbereich getragene chirurgische Masken die Emission großer Partikel senken können, die aufgrund Hustens erzeugt werden und begrenzte Nachweise, daß kleine Partikelauswürfe auch reduziert werden.


 

N95 Gesichtsatemmaske als Kontrolle der Ansteckungsquelle


Atemmaskengebrauch durch die Öffentlichkeit wurde durch NIOSH ( https://blogs.cdc.gov/niosh-science-blog/2018/01/04/respirators-public-use/ ), dem "National Institute for Occupational Safety and Health", folgendermaßen festgestellt:

  1. nichteingewiesene Nutzer, die die Atemmasken nicht richtig aufsetzen,

  2. nicht als passgenau getestete Atemmasken werden wahrscheinlich nicht passen, und 

  3. improvisierte Stoffmasken leisten nicht den Schutzgrad einer als passgenaugetesteten Atemwegsgeräts.

 

Es gibt wenige Studien, die die Wirksamkeit von Atemmasken bei Patienten untersuchen. Eine N95-Gesichtsatemmaske bei hustenden menschlichen Teilnehmern zeigte eine größere Wirksamkeit bei der Begrenzung seitlich austretender Partikelstreuung als chirurgische Masken (15 cm respektive 30 cm Streuung) im Vergleich zu keiner Maskentragung (68 cm). ( Hui DS, Chow BK, Chu L, et al. Exhaled air dispersion during coughing with and without wearing a surgical or N95 mask.PloS One 2012;7(12)e50845 ) Patienten mit Mukoviszidose berichteten, daß chirurgische Masken über kurze Zeiträume erträglich wären, nicht jedoch eine N95-Gesichtsatemmasken. ( Stockwell RE, Wood ME, He C, et al. Face masks reduce the release of Pseudomonas aeruginosa cough aerosols when worn for clinically relevant periods.Am J Respir Crit Care Med 2018 Nov 15;198(10):1339-42 )


Insgesamt werden N95-Gesichtsatemmaske für Patienten nicht wirksam sein und können nicht geeignet sein, besonders wenn sie eine Atemwegserkrankung oder andere zugrundliegende Gesundheitsbedingungen haben. In Anbetracht des gegenwärtigen extremen Mangels an Gesichtsatemmasken, die im Bereich der Gesundheitsversorgung nötig sind, empfehlen wir den Gebrauch von N95-Gesichtsatemmasken in der Öffentlichkeit und im Wohnbereich nicht.


 

Stoffmasken als persönliche Schutzausrüstung

 

Ein unter Zufälligkeitsbedingungen durchgeführter Versuch zum Vergleich der Wirkung medizinischer und Stoffmasken bei Mitarbeitern des Gesundheitswesens auf eine festgestellte Krankheit wurden diejenigen, die eine Stoffmaske trugen, 13 mal mehr bei einer grippeähnlichen Erkrankung angesteckt als solche, die medizinische Masken trugen. ( MacIntyre CR, Seale H, Dung TC, et al. A cluster randomised trial of cloth masks compared with medical masks in healthcare workers.BMJ Open 2015 Apr 22;5(4):e006577 )

 

Zusammenfassend führen die bereits oben beschriebene sehr schlechte Filter- und Passgenauigkeitsleistungsfähigkeit von Stoffmasken zu dem Schluß, daß Stoffmasken keinen Schutz für Mitarbeiter des Gesundheitswesens bieten, die nah am angesteckten oder bestätigten Patienten ansteckende Teile einatmen.


 

Medizinische Masken als persönliche Schutzausrüstung

 

Einige auf Basis des Zufälligkeitsprinzips durchgeführte Versuche haben keinen statistischen Unterschied in der Wirksamkeit medizinischer Masken gegenüber N95-Gesichtsatemmasken in Hinblick auf die Senkung infektiöser Atemwegserkrankungen bei Mitarbeitern des Gesundheitswesen feststellen können. ( Loeb M, Dafoe N, Mahony J, et al. Surgical mask vs N95 respirator for preventing influenza among healthcare workers: a randomized trial. JAMA 2009 Nov 4;302(17):1865-71 ; MacIntyre CR, Wang Q, Cauchemez S, et al. A cluster randomized clinical trial comparing fit‐tested and non‐fit‐tested N95 respirators to medical masks to prevent respiratory virus infection in health care workers. Influenza Other Respir Viruses 2011;5(3):170-9 ; MacIntyre CR, Wang Q, Rahman B, et al. Efficacy of face masks and respirators in preventing upper respiratory tract bacterial colonization and co-infection in hospital healthcare workers—authors' reply. Prev Med 2014 Aug;65:154 ; MacIntyre CR, Wang Q, Seale H, et al. A randomized clinical trial of three options for N95 respirators and medical masks in health workers. Am J Resp Crit Care Med 2013;187(9):960-6 ; Radonovich LJ, Simberkoff MS, Bessesen MT, et al. N95 respirators vs medical masks for preventing influenza among health care personnel: a randomized clinical trial. JAMA 2019 Sep 3;322(9):824-33 )

 

Die meisten Rezensionen konnten keinerlei Vorteil einer Maßnahme gegenüber der anderen Maßnahme feststellen. (Cowling B J, Zhou Y, Ip DKM, et al. Face masks to prevent transmission of influenza virus: a systematic review. Epidemiol Infect 2010 Jan 22;138(4):449-56 ; Gralton J, and McLaws ML. Protecting healthcare workers from pandemic influenza: N95 or surgical masks?. Crit Care Med 2010 Feb;38(2):657-67 ; bin Reza 2012 (we have Bin-Reza 2011) ; Bunyan D, Ritchie L, Jenkins D, et al. Respiratory and facial protection: a critical review of recent literature. J Hosp Infect 2013 Nov;85(3):165-9 ; Smith JD, MacDougall CC, Johnstone J, et al. Effectiveness of N95 respirators versus surgical masks in protecting health care workers from acute respiratory infection: a systematic review and meta-analysis. CMAJ 2016 May 17;188(8):567-74 ; Jefferson T, Jones M, Ansari LAA, et al. Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses. Part 1 - Face masks, eye protection and person distancing: systematic review and meta-analysis. medRxiv 2020 Mar 30 ) Vor kurzem durchgeführte Meta-Analysen stellten fest, daß N95-Gesichtsatemmasken bei Anwendung klinischer Atemwegserkrankungen (Offeddu V, Yung CF, Low MSF, et al. Effectiveness of masks and respirators against respiratory infections in healthcare workers: a systematic review and meta-analysis. Clin Infect Dis 2017 Aug 7;65(11):1934-42 ; Long Y, Hu T, Liu L, et al. Effectiveness of N95 respirators versus surgical masks against influenza: A systematic review and meta‐analysis. J Evid Based Med 2020 (published online Mar 13) ) und durch das Labor nachgewiesenen bakteriellen Infektionen einen höheren Schutz leisteten (Offeddu V, Yung CF, Low MSF, et al. Effectiveness of masks and respirators against respiratory infections in healthcare workers: a systematic review and meta-analysis. Clin Infect Dis 2017 Aug 7;65(11):1934-42 ), nicht jedoch bei Virusinfektionen oder grippeähnlicher Erkrankung. (Offeddu V, Yung CF, Low MSF, et al. Effectiveness of masks and respirators against respiratory infections in healthcare workers: a systematic review and meta-analysis. Clin Infect Dis 2017 Aug 7;65(11):1934-42 )

Eine vor kurzem durchgefühlte zusammengefaßte Analyse von zwei früheren Versuchen des Vergleichs zwischen medizinischen Masken und N95-Gesichtsfiltermasken mit Kontrollreihen (ohne Schutz) stellte fest, daß Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die dauernd N95-Gesichtsfiltermasken trugen, 54 % weniger virale Atemwegsinfektionen hatten als die Kontrollgruppe (P = 0,03), während jene, die medizinische Masken trugen, lediglich 12 Prozent weniger wahrscheinlich als die Kontrollgruppe (P = 0,48; das Ergebnis ist nicht signifikant unterschiedlich über Null) erkrankten. (MacIntyre CR, Chughtai AA, Rahman B, et al. The efficacy of medical masks and respirators against respiratory infection in healthcare workers. Influenza Other Respir Viruses 2017;11(6):511-7 )

 

Während Befunde, die den Gebrauch medizinischer Masken als persönliche Schutzausrüstung belegen, unter realexistierenden Alltagsbedingungen begrenzt vorliegen, führen zwei Meta-Analysen und die erst kürzlich unter Zufälligkeitsbedingungen durchgeführte Studie (MacIntyre CR, Chughtai AA, Rahman B, et al. The efficacy of medical masks and respirators against respiratory infection in healthcare workers. Influenza Other Respir Viruses 2017;11(6):511-7 ) (bestehend aus dem Nachweis einer moderaten Filtereffizienz und dem völligen Fehlen des Gesichtsteilsabdichtung) zu dem Schluß, daß medizinische Masken einen sehr geringen Schutzgrad für seinen Träger gegenüber der Einatmung von Aerosolen leisten. Sie könnte einigen Schutz gegenüber Tropfen und Flüssigkeiten geben, die direkt auf die Maske fallen, ein Gesichtsschutz wäre aber die bessere Wahl - wenn denn dies eine Sorge wäre.

 

N95-Gesichtsatemmasken als persönliche Schutzausrüstung


Eine zurückblickende Kohortenstudie fand heraus, daß das Risiko von SARS (ernstes akutes Atemwegssyndrom, auch verursacht durch ein Coronavirus) für Krankenpflegepersonal beim ständigen Gebrauch einer N95-Gesichtsschutzatemmaske niedriger ist als beim ständigen Gebrauch einer medizinischen Maske. (Loeb M, McGeer A, Henry B, et al. SARS among critical care nurses, Toronto.Emerg Infect Dis 2004 Feb;10(2):251-5 )

 

Zusammenfassend führen uns diese Studie, die Meta-Analysen, die unter Zufälligkeitsbedingungen durchgeführten Versuche ( Offeddu V, Yung CF, Low MSF, et al. Effectiveness of masks and respirators against respiratory infections in healthcare workers: a systematic review and meta-analysis. Clin Infect Dis 2017 Aug 7;65(11):1934-42 ; MacIntyre CR, Chughtai AA, Rahman B, et al. The efficacy of medical masks and respirators against respiratory infection in healthcare workers. Influenza Other Respir Viruses 2017;11(6):511-7 ) und Daten aus dem Labor (die eine hohe Filtereffizienz und hohe zu erreichende Passgenauigkeitsfaktoren zeigen) zu der Schlußfolgerung, daß N95-Gesichtsschutzatemmasken den höchsten Schutz vor einatembaren infektiösen Aerosolen bieten, wie sie bei der Sorge verdächtiger oder bestätigter COVID-19-Patienten anfallen.

Das Vorsorgeprinzip gebietet bei strombetriebenen luftreinigenden Beatmungsgeräten, für aerosolerzeugende Verfahren wie bei einer Intubation, der Bronchoskopie und der Entnahme von Atemwegsproben höhere Anforderungen an den Atemwegschutz.


 

Schlußfolgerungen

 

Während dies keine erschöpfende Rezension über Masken und Atemschutzgeräte zur Kontrolle von Ansteckungsquellen und persönlicher Schutzausrüstung sein kann, haben wir uns bestmöglichst bemüht, die relevantesten Laborstudien und Studien unter Alltagsbedingungen zu ermitteln und zu rezensieren, um unsere Empfehlungen zu stützen. Ergebnisse aus Laborstudien hinsichtlich der Filterleistung und Passgenauigkeitsleistung belegen und unterstützen die Befunde unter Alltagsbedingungen.

 

Stoffmasken sind als Abschirmung von Ansteckungsquellen und als persönliche Schutzausrüstung unwirksam, medizinische Masken haben eine Rolle in der Verhinderung von Auswürfen infizierter Patienten zu spielen, und Atemschutzgeräte sind die beste Wahl, um Mitarbeiter des Gesundheitswesens und andere an der Front stehendes Personal zu schützen, werden aber nicht als Abschirmungsmaßnahme der Ansteckungsquelle empfohlen. Diesn Empfehlungen sind in pandemischen und nicht-pandemischen Situationen nachzukommen.

 

Indem der Öffentlichkeit geraten wird, Stoff- oder medizinische Masken zu tragen, und läßt man die Tatsache unbeachtet, daß sie unwirksam sind. Das Tragen könnte von einigen so ausgelegt werden, daß Menschen sicher wären, und aufhören würden, sich zuhause zu isolieren. Es ist bereits jetzt für alles zu spät, um soweit wie möglich ein Person-zu-Person-Interagieren zu unterbinden.

 

Masken würden diese Botschaft unterminieren und Menschen ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln. Wenn Masken die Lösung in Asien gewesen wären, hätten sie die Pandemie aufgehalten, bevor sie woandershin sich ausgebreitet hätte?


 

Wege um am besten Gesundheitspersonal zu schützen

 

Wir empfehlen Gesundheitsorganisation die Richtlinien des US Centers for Disease Control and Prevention (CDC) guidance zu befolgen, indem zuerst die normalen Bedingungen erfüllt werden, dann die Bevorratung beachtet wird und schließlich die Krisenszenarien durchgespielt werden, um den Vorrat an Atemschutzgeräten zu optimieren. Wir empfehlen zur Unterstützung des Ermittelns von Bereichen den Gebrauch des CDC Verbrauchsratenrechner ( https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/hcp/ppe-strategy/burn-calculator.html ), so daß der Verbrauch von N95 gesenkt werden kann und die CDC-Checkliste ( https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/hcp/checklist-n95-strategy.html ) in einer strategischen Herangehensweise abzuarbeiten, um den Vorrat von N95 zu verlängern.

 

Für Leser, die aufgrund unserer Empfehlungen enttäuscht werden, und die Herstellung von Stoffmasken für sich selbst und dem Gesundheitspersonal einstellen, empfehlen wir statt sauer zu sein, N95-Gesichtsatemschutzmasken und andere Atemwegsgerättypen für Gesundheitsorganisationen zu ermitteln. Ermutigen Sie Ihre örtliche und staatliche Regierung sich organisatorisch einzubringen und Wirtschaftsbereiche zu befragen, damit Atemwegsgeräte lokalisert werden, die zur Zeit im Nichtgesundheitssektor ungenutzt bleiben und Schenkungsbemühungen für das Gesundheitspersonal an der Front ( https://www.cnbc.com/2020/03/25/apple-and-facebook-face-masks-were-stockpiled-after-wildfires.html ) zu koordinieren."

(Deutsche Übersetzung aus dem Englischen)

 

Hintergrund von Prof. (ret.) Dr. Lisa Brosseau:

http://www.lisabrosseau.com/background

https://scholar.google.com/citations?hl=en&user=0S9qGjQAAAAJ

 

Hintergrund von Prof. Dr. Margaret Sietsema:

https://www.researchgate.net/profile/Margaret_Sietsema

https://scholar.google.com/citations?user=R5YZwM4AAAAJ&hl=en

 

 

 

Café:kaffeepc:
 

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vor 1 Stunde schrieb Café:

es keinen wissenschaftlichen Nachweis gibt, daß sie effektiv das Risiko einer SARS-CoV-2-Übertragung reduzieren.

 

vor 1 Stunde schrieb Café:

den Schutz des Vorrats an Operationsmasken für risikobeladene Mitarbeiter des Gesundheitswesen benötigen.

 

Wenn die nix helfen, wieso sollen sie dann für med. Personal bevorratet werden?

 

Ist Illinois nicht Trump-Land? Nachtigall ick hör dir trapsen.

bearbeitet von Ropro

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vor 13 Minuten schrieb Ropro:

Wenn die nix helfen, wieso sollen sie dann für med. Personal bevorratet werden?

Soweit ich das verstanden habe, geht es um diese Gesichtsatemschutzmasken, die das Gesicht fest umschließen.

vor 15 Minuten schrieb Ropro:

Ist Illinois nicht Trump-Land? Nachtigall ick hör dir trapsen.

Dieser Aufsatz ist durch die Universität von Minnesota veröffentlicht worden.

 

Ist Minnesota auch Trump-Land?

 

Und wenn: Daran kannst Du sehen, wie politisch diese ganze Geschichte ist. Wenn sie politisch ist, hat das dann auch nichts mehr mit der Wahrheit zu tun. Folglich gibt es dann auch keine sachliche Legitimation für die Maskenpflicht mehr.

 

Interessant wäre eine entsprechende Studie vom gegnerischen Lager. Gibt es solche?

 

Dann könnte man beide gegenüberstellen und dann selbst eigene Schlüsse daraus ziehen.

 

 

Café:kaffeepc:

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vor 7 Minuten schrieb Café:

Interessant wäre eine entsprechende Studie vom gegnerischen Lager. Gibt es solche?

Gibt es bestimmt! 

Es ist bekannt, daß diese Masken nicht 100%-ige Sicherheit bieten, aber sie haben eine Doppelwirkung.

 

Wer Tröpfchen ausatmet, reduziert die Menge der Aerosole.

Wer einatmet, bekommt nicht die volle Ladung ab.

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Ropro:

Wer Tröpfchen ausatmet, reduziert die Menge der Aerosole.

Eben die Aerosole nicht.

 

Lediglich die Tropfen, die durch Husten verursacht werden, werden durch die einfachen medizinischen Masken abgehalten.

vor 2 Stunden schrieb Ropro:

Wer einatmet, bekommt nicht die volle Ladung ab.

Die Aerosole werden voll eingeatmet, da sie lediglich - im Gegensatz zu den festumschließenden Atemschutzmasken - an der Seite vordringen. Mit anderen Worten - anpusten, geht nicht. Halte ich mich in Deiner Nähe auf, dann geraten die Aerosole von mir aus dem höheren Luftstrom durch Pusten gegen die einfache medizinische Maske in Deine Lungen.

 

Das dabei festgestellte Maß ist offensichtlich 68 cm Entfernung. D.h. die 1,5 m sind quasi zusätzliche Sicherheitsgewährleistung.

 

Minnesota ist nicht Trump-Land: https://de.wikipedia.org/wiki/Tim_Walz

 

"Timothy James „Tim“ Walz (* 6. April 1964 in West Point, Cuming County, Nebraska) ist ein amerikanischer Politiker der Democratic-Farmer-Labor Party. Von 2007 bis 2019 gehörte er dem US-Repräsentantenhaus als demokratischer Abgeordneter für den 1. Kongresswahlbezirk des Bundesstaates Minnesota an. Seit dem 7. Januar 2019 ist er als Nachfolger von Mark Dayton Gouverneur von Minnesota. (...)"

https://de.wikipedia.org/wiki/Tim_Walz

 

"Die Minnesota Democratic-Farmer-Labor Party (DFL) (Demokratische Bauern- und Arbeiterpartei Minnesotas) ist eine politische Partei im US-Bundesstaat Minnesota. Sie entstand 1944 aus dem Zusammenschluss der Minnesota Democratic Party und der Farmer-Labor Party und ist der nationalen Demokratischen Partei angeschlossen. Im allgemeinen Sprachgebrauch entwickelte sich der Begriff „DFLer“ zu einem Synonym für einen Demokraten – unabhängig von der Zugehörigkeit zur DFL. (...)"

https://de.wikipedia.org/wiki/Minnesota_Democratic-Farmer-Labor_Party

 

Nach der Logik Trump oder Nicht-Trump ist das "Center for Infectious Disease Research and Policy" (CIDRAP) der Universität von Minnesota also Nicht-Trump und somit den "Demokraten" zugehörig.

 

CIDRAP gehört also zu den "Guten".

 

 

Café:kaffeepc:

 

bearbeitet von Café

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Und was will uns die Caffeebohne eigentlich hier sagen, immer nur pseudowissenschaftliche Sülze absondern bringt keinen Nobelpreis. Was, bitte soll die ständige Tapetenmission bewirken ???

wolfi

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vor 26 Minuten schrieb wolfi99:

Und was will uns die Caffeebohne eigentlich hier sagen, immer nur pseudowissenschaftliche Sülze absondern bringt keinen Nobelpreis. Was, bitte soll die ständige Tapetenmission bewirken ???

wolfi


Coronna macht manchen ne Menge Langeweile. Die Frage nach dem Zweck der guten Serverauslastung hier steckt mir allerdings auch im Kopf.

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Das ergibt dann 665 Neruinfektionen seit gestern

7-Tage Schnitt tägliche Neuinfektionen 534

7-Tage-Grenzwert 4,67 per 100.000

Aktiv Infizierte 7922

 

*winke*

Samy

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vor 8 Stunden schrieb wolfi99:

Was, bitte soll die ständige Tapetenmission bewirken ???

Information ist grundsätzlich positiv.

Ich lese zwar auch nur einen teil, aber vieles ist interssant.

Danke @Café

*winke*

Samy

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Am 26.6.2020 um 14:13 schrieb Café:

Quelle: https://www.cidrap.umn.edu/news-perspective/2020/04/commentary-masks-all-covid-19-not-based-sound-data

"Universität von Minnesota, USA

CIDRAP (Zentrum zur Erforschung infektiöser Erkrankungen und ihrer Handhabung)

 

 

Ein recht langer Beitrag, könnte der bisher längste sein.

Hab mir mal die Arbeit gemacht und nachgemessen :

 

ca. 2,3 Meter auf meinem Bildschirm

 

Rekordverdächtiger Wert, da gibts doch aber bestimmt noch Steigerungspotential ...

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vor 3 Stunden schrieb allesauf16:

Ein recht langer Beitrag, könnte der bisher längste sein.

Hab mir mal die Arbeit gemacht und nachgemessen :

 

ca. 2,3 Meter auf meinem Bildschirm

 

Rekordverdächtiger Wert, da gibts doch aber bestimmt noch Steigerungspotential ...

 

Falls er in seinen nächsten "Beitrag" einfach den vollständigen Text der Buddenbrooks hinein kopiert, merkt's letztlich auch keiner. :sleep:

 

Starwind

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vor 21 Minuten schrieb starwind:

 

Falls er in seinen nächsten "Beitrag" einfach den vollständigen Text der Buddenbrooks hinein kopiert, merkt's letztlich auch keiner. :sleep:

 

Starwind


Vielleicht liegt man nur in der Annahme falsch dies hier sei ein Forum wo es um das Casinospiel Roulette geht. Es könnte doch genauso gut sein das die gesammelten Kilometer an Ausflüssen in Wahrheit einer Umwidmung dieser Plattform Vorschub leisten sollen.

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vor 4 Minuten schrieb alcatraz46:


Vielleicht liegt man nur in der Annahme falsch dies hier sei ein Forum wo es um das Casinospiel Roulette geht. Es könnte doch genauso gut sein das die gesammelten Kilometer an Ausflüssen in Wahrheit einer Umwidmung dieser Plattform Vorschub leisten sollen.

:hut::sauf::duck:

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vor 18 Stunden schrieb alcatraz46:

Coronna 

Der Name ist nicht schlecht, da er auf den Punkt bringt, worum es geht: Um Gerinnung.

 

Wenn Du Dich dann mit Blutverdünnern auseinandersetzt, dann bekommst Du mit, daß diese unterschiedliche Grade fibrinolytischer Einheiten haben. 

 

Da aber Menschen unterschiedlich gestrickt sind, sollte man bei der Auflösung von Blutgerinseln niedrigst beginnen, wobei natürlich auch der Zeitfaktor drückt.

 

Nimmt man Blutverdünner mit einer hohen Zahl fibrinolytischer Einheiten - wie z.B. beim Schlafanfall -, kann es sein, daß man dann verblutet - nur wegen des hohen Grads fibrinolytischer Einheiten. 

 

Fibrin ist der körpereigene Klebestoff, der aus dem im Blut befindlichen Fibrinogen gebildet wird. 

 

Offensichtlich läuft bei Coronna etwas bei einigen schief.

 

 

Café:kaffeepc:

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Naja, die Casinos in dieser Zeit sind Scheiße und da darf natürlich unter der passenden Überschrift eigentlich alles geschrieben werden.

Ich lese die Tapeten auch nur diagonal aber vielleicht interessiert es ja Diesen und Jenen.

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vor 2 Stunden schrieb Café:

 

 

Nimmt man Blutverdünner mit einer hohen Zahl fibrinolytischer Einheiten - wie z.B. beim Schlafanfall -, kann es sein, daß man dann verblutet - nur wegen des hohen Grads fibrinolytischer Einheiten. 

Du meinst sicher Schlaganfall.

Bist du mit einem sog.Blütverdünner z.B. wegen Herzrhythmusstörungen oral eingestellt und fällst im Garten etwas unglücklich von der Leiter, kannst du auch ganz

schnell verbluten.

 

 

 

Offensichtlich läuft bei Coronna etwas bei einigen schief.

Nur bei einigen? Deine Großherzigkeit ggü. verblendeter Dummheit scheint unendlich zu sein.

ALBATROS

 

 

 

Café:kaffeepc:

 

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https://www.roulette-forum.de/?app=core&module=system&controller=content&do=find&content_class=forums_Topic&content_id=20591&content_commentid=433014

 

Das hat mit den vielen Narcolepsie-Fällen nach der Impfkampagne in Schweden 2009 zu tun.

 

Ich habe es korrigiert.

 

 

"verblendeter Dummheit" = Ich meine es geht eher um wollende Unwissenheit bei einigen. Einige mögen auch verblendet sein. 

 

vor 4 Stunden schrieb sachse:

aber vielleicht interessiert es ja Diesen und Jenen.

 

Meine Stoßrichtung geht eher an "Diesen und Jenen" und auch an Samyganzprivat:

vor 15 Stunden schrieb Samyganzprivat:

Information ist grundsätzlich positiv.

Ich lese zwar auch nur einen teil, aber vieles ist interssant.

Danke @Café

*winke*

Samy

 

 

Café:kaffeepc:

bearbeitet von Café

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