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Favorator und Volarator, wären das sinnvolle Hilfen?


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Moin zusammen,

 

zur Stunde habe ich nicht genug Zeit, beide Begriffe detailliert zu erklären, aber es sind meine eigenen Wortschöpfungen.

Zum Favorator habe ich hier schon mal ein paar Kommentare abgegeben, auch wenn ich ihn bisher nicht in diesem Forum entwickelt und zerlegt habe.

 

Der Volarator ist sozusagen ein hier festzuhaltender Geistesblitz, weswegen dieser Thread zur Zeit entsteht.

 

Den beiden Konstrukten ist es gemeinsam, dass sie ähnlich gleitenden Durchschnitten, Zustände einer fast zufällig zappelnden Kurve zu bändigen versuchen.

Interessant wird das erst dann, wenn man aus der Aussage dieser Ozzillatoren (solche sind diese) eine Prognose gewinnen kann.

 

Während der Favorator darauf abzielte, Favoritenaufkommen zu messen, wird der Volarator eher die Schwankungen quantifizieren.

Ich kann mir da ein reiches Feld an unentdeckten Erkenntnissen vorstellen...

 

 

Gruss vom Ego

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vor einer Stunde schrieb alcatraz46:

Der Name "Volarator" ist dann wohl Programm. Wie bildet man denn eine "Volatilität" bezogen auf Roulette ab?

 

Das wird noch zu erörtern sein.

Die minimalste Volatilität dürfte vorherrschen, wenn alle Pleinzahlen immer schön gleichmässig erscheinen.

Ausserdem sollten auch alle anderen Chancen möglichst nahe dem Erwartungswert erscheinen.

 

Sobald sowas nicht mehr der Fall ist, sollten die Oszillatoren ausschlagen.

Der Favorator soll dann anschlagen, wenn sehr wenige Plein gehäuft auftreten, der Volarator eher, wenn sie mal kurz vorne und danach wieder hinten liegen.

 

Es wird noch etwas Arbeit bedeuten, diese Oszillatoren auszuformen.

Der Favorator ist allerdings schon gut ausgearbeitet.

 

 

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Ein Analyseprogramm, über alle Chancen, in dem die fallenden Pleinzahlen eingegeben werden gibt es schon.

Jetzt wird es schwieriger, ab wann ist ein Favorit beachtenswert?

Bei einem Oszilator ergeben sich dann 2 Richtungen, wo die Höhe der Amplituden festzulegen wäre.

Damit könnten eindeutige Satzsignale abgelesen werden.

Ob damit ein Überschuss erzielt werden kann, weil alles starr ist,  ist fraglich.

 

Gruß hemjo

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Favorator plus Volarator = Chi-Quadrat-Test.

 

Ur-Problem: Jeglicher Analysator erstellt ein Satzsignal. Was zum Teufel, weiß die Maschine/Programm darüber, daß sich dieses Signal in den nächsten x Coup totläuft?

 

Besonders gleitende Mittelwerte werden langsamer je länger der Analysestrang gebildet wird.

Im DC hatte mal jemand (@trendy ?) diesen Versuch mit Börsen-Analyse-Programmen gestartet, die auch im Speed-Trading verwendet werden.

Gewinn-/Verlustquote: wie üblich

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vor 20 Stunden schrieb alcatraz46:

Klingt ein wenig nach den Oszillatoren wie dem RSI und Co. die man im MT4 oder anderer Tradingsoftware nutzt.

 

Bevor ich hier angemeldet war, habe ich oft und gern Indikatoren, Oszillatoren und Handelsautomaten für MT4 angepasst oder neu programmiert.

 

vor 20 Stunden schrieb alcatraz46:

Wie sich sowas auf Roulette übertragen lässt bleibt spannend.

 

Roulette ist einfach schneller, dafür aber auch endgültiger.

Der nächste Coup beendet den aktuellen Trade, so oder anders.

Am Markt könnte man noch verbilligen, hedgen oder teilverkaufen.

 

Beim Favorator hat man einen Parameter (ähnlich einem GD/MA), der geschwindigkeitsbestimmend ist.

Das ist die Coupzahl, die zurückgeblickt wird, alles ältere wird verworfen.

 

Zur Vola habe ich noch nicht die zündende Idee, gut Ding will Weile haben.

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vor 13 Stunden schrieb sachse:

 

Dann müsste es aber "Volatilator" heißen,

 

Ist Dir die Baggerlochdampfschifffahrtsgesellschaftskapitänsmützenknopfpolitur ausgegangen?

Soll auch jede Glatze zum strahlen bringen, laut Munkeln sogar im Dunklen.

 

"Vola" verstehen einschlägige Leute genauso gut, als wenn hier jemand "Favo" schreibt.

 

Gruss nach Leiptsch

vom Ego

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vor 14 Stunden schrieb Ropro:

Favorator plus Volarator = Chi-Quadrat-Test.

 

Hallo @Ropro,

 

Deine Aussage verstehe ich noch nicht so ganz, vielleicht kannst Du nachhelfen.

Der Chi^2-Test befasst sich nach meiner Erinnerung mit einer Aussage, die an Hand einer Datenreihe verifiziert werden soll. Das Ergebnis wird je nach gewünschter Schärfe mit einer Tabelle abgeglichen und sagt entweder JA oder NEIN.

 

Vielleicht muss ich noch darüber nachlesen...

 

Zitat

Ur-Problem: Jeglicher Analysator erstellt ein Satzsignal. Was zum Teufel, weiß die Maschine/Programm darüber, daß sich dieses Signal in den nächsten x Coup totläuft?

 

Ein Oszillator weiss nix, er zeigt einen Wert über die Zeit, also einen Graphen.

 

Zitat

Besonders gleitende Mittelwerte werden langsamer je länger der Analysestrang gebildet wird.

 

Logisch, aber manchmal ist das auch gewünscht.

Warum sollte sonst an der Börse die 200-Tagelinie so wichtig sein?

 

Es gibt auch sehr schöne Auswertungen mit verschiedenen GDs aka rainbow,

unbedingt mal reinziehen!

 

Zitat

Im DC hatte mal jemand (@trendy ?) diesen Versuch mit Börsen-Analyse-Programmen gestartet, die auch im Speed-Trading verwendet werden.

Gewinn-/Verlustquote: wie üblich

 

Kein Wunder, denn genau, wie es keinen erfolgreichen und bekannten Marsch gibt, gibt es auch keine dauerhaft erfolgreiche Analysemethode.

 

Beim Scalping (das schnellste noch menschliche Trading) geht es um kleinste Ausschläge, die aus dem Grundrauschen herausstechen. Gegen die Maschinen kommt kein Mensch an (Hase und Igel).

 

Aber man kann dem Hasen Fallen stellen, in die er zuverlässig hineinrennt :D

bearbeitet von Egoist
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vor einer Stunde schrieb Egoist:

"Vola" verstehen einschlägige Leute genauso gut, als wenn hier jemand "Favo" schreibt.


Vola/RSI/MACD/MA? ;-)

 

Beim MT4 nutze ich gern die gleitenden Durchschnittsindikatoren MA100/MA200 Tage auf dem H1 und H4. Lassen sich unter anderem gut (jedoch nicht ausschließlich)
S/R Zonen mit bestimmen.

 

vor 21 Minuten schrieb Egoist:

Beim Scalping (das schnellste noch menschliche Trading) geht es um kleinste Ausschläge, die aus dem Grundrauschen herausstechen. Gegen die Maschinen kommt kein Mensch an (Hase und Igel).


Scalpen ist der Versuch eines (menschlichen) Marktteilnehmers gegen Algorithmen zu handeln. Großes Autsch. Wüsste jedenfalls von niemanden der seine Order derart schnell in den Markt schießen könnte wie Algos um damit Erfolg zu haben.

 

 

vor einer Stunde schrieb Egoist:

Roulette ist einfach schneller, dafür aber auch endgültiger.

Der nächste Coup beendet den aktuellen Trade, so oder anders.

Am Markt könnte man noch verbilligen, hedgen oder teilverkaufen.


Richtig. Deshalb entsteht ja die Frage wie sich so etwas auf Roulette übertragen lassen könnte.

 

vor einer Stunde schrieb Egoist:

Zur Vola habe ich noch nicht die zündende Idee, gut Ding will Weile haben.


Viel Erfolg. Ich lese gern mal weiter mit.

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vor 3 Minuten schrieb alcatraz46:

Vola/RSI/MACD/MA? ;-)

 

Beim MT4 nutze ich gern die gleitenden Durchschnittsindikatoren MA100/MA200 Tage auf dem H1 und H4. Lassen sich unter anderem gut (jedoch nicht ausschließlich)
S/R Zonen mit bestimmen.

 

Mir gefielen die Anbieter und deren T&C nicht, daher habe ich nie Geld überwiesen.

 

vor 3 Minuten schrieb alcatraz46:

Scalpen ist der Versuch eines (menschlichen) Marktteilnehmers gegen Algorithmen zu handeln. Großes Autsch. Wüsste jedenfalls von niemanden der seine Order derart schnell in den Markt schießen könnte wie Algos um damit Erfolg zu haben.

 

Für einen Seitwärtsmarkt kann man Orderfächer präparieren, die liegen dann schon vor, wenn die Algos was auslösen. Alle paar Minuten ein PIP einsacken geht schon, aber wehe, wenn der Kurs abgeht.

 

Später habe ich dann alles gehedged und min 3 Programme handelten im Kreisverkehr das Rauschen.

EUR gegen CHF getauscht, diese CHF in USD und schliesslich USD in EUR zurück, ist so eine kleine Schleife.

War aber alles brainfuck, weil ohne Einsatz.

 

vor 3 Minuten schrieb alcatraz46:

Deshalb entsteht ja die Frage wie sich so etwas auf Roulette übertragen lassen könnte.

 

Wenn man das Rauschen handeln will, ist man schon sehr nahe dran.

Es gibt immer Spikes, die aus der Kurve stechen.

 

Hetty Green: Billig kaufen, teuer verkaufen...

Schlimme Person, aber sie hatte es drauf.

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vor 2 Stunden schrieb Egoist:

Mir gefielen die Anbieter und deren T&C nicht, daher habe ich nie Geld überwiesen.


JFDBrokers oder Dukascopy sind noch ganz ok (falls du nur Devisen handelst). Wenn du einen Introducing Deal mit denen hast kannst du noch ein wenig "Taschengeld" extra über Commissions machen. 
 

 

vor 2 Stunden schrieb Egoist:

Für einen Seitwärtsmarkt kann man Orderfächer präparieren, die liegen dann schon vor, wenn die Algos was auslösen. Alle paar Minuten ein PIP einsacken geht schon, aber wehe, wenn der Kurs abgeht.

 

Ja das geht, auf einer Demoplattform oder wenn der Broker dich B Booked. Nicht aber wenn du A Booked fährst und die Liquiditätsanbieter auf der andere Seite hast. Kann man am besten Nachts und zu "Stoßzeiten" erkennen wenn der "Fill" deiner Order einen gefühlten halben Kilometer von deinem Buy/Sell Limit weg ist.

 

vor 2 Stunden schrieb Egoist:

Wenn man das Rauschen handeln will, ist man schon sehr nahe dran.

Es gibt immer Spikes, die aus der Kurve stechen.


Wie man spikes beim Roulette definiert, das ist wohl der spannende Teil der Übung. ;-)

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