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Geschrieben (bearbeitet)

Ich kannte mal einen Automatenaufsteller und Spielhallenbetreiber.

Der hatte mir schon vor 25 Jahren erzählt, dass ihm von osteuropäischen Fachkräften

sogenannte "optimierte" e-proms für die Geräte angeboten wurden. Diese waren von

den original eingebauten Teilen nicht zu unterscheiden und konnten auch recht leicht

ausgewechselt werden.  Das hat den Gewinn dann mal um 10 % erhöht, wegen leicht

reduzierter Auszahlungsquote. Er hatte das aber nicht gemacht, oder so.... :-)

 

Übrigens : seit den 80 er Jahren laufen in den Geräten nur noch vorgegebene Gewinne

ab, ohne jegliche Möglichkeit der Einflussnahme. Die Risiko-Tasten und das ganze Trara

dienen lediglich zur Animation und haben reinen Unterhaltungscharakter. Eine wirkliche

Chance zwecks Gewinnerhöhung haben die nicht. Die Spieler meinen das jedoch und

kloppen wie wild auf den Tasten rum, obwohl es definitiv nichts bringt.

Reines Entertainment und Beschäftigungstherapie. Dem Spieler soll es ja nicht

langweilig werden.

 

Zum Thema Betrug : Wie sollte denn der Staat die Geräte überprüfen und WARUM ?

Wird durch Manipulation weniger an den Spieler ausgezahlt, dann macht der

Spielhallenbetreiber mehr Gewinn und : der Staat nimmt dadurch mehr Steuern ein !!!

Der Angeschmierte ist eben der Spieler, Gewinner sind Betreiber und Staat.

Jetzt soll also der Staat das unterbinden, damit er anschließend weniger Steuern

einnimmt ?  Da glaub ich doch eher wieder an den Osterhasen ...

bearbeitet von allesauf16

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 55 Minuten schrieb allesauf16:

 Übrigens : seit den 80 er Jahren laufen in den Geräten nur noch vorgegebene Gewinne

ab, ohne jegliche Möglichkeit der Einflussnahme. Die Risiko-Tasten und das ganze Trara

dienen lediglich zur Animation und haben reinen Unterhaltungscharakter. Eine wirkliche

Chance zwecks Gewinnerhöhung haben die nicht. Die Spieler meinen das jedoch und

kloppen wie wild auf den Tasten rum, obwohl es definitiv nichts bringt.

Reines Entertainment und Beschäftigungstherapie. Dem Spieler soll es ja nicht

langweilig werden.

 

 

Mit dem Datum musst Du Dich ein wenig vertan haben, :wacko:

denn 1986 leerte ein Spieler den Automaten in meiner Stammkneipe mit Hilfe eines Daten-Buchs.

Er verfolgte kurze Zeit den Ablauf, ging zu seinem Auto und informierte sich dort in seinem Schlauen Buch.

Danach wusste er wann und wo er drücken musste.

Der Automaten-Aufsteller wechselte am nächsten Tag die Software und erzählte beiläufig von dem Braunschweig-Leach.

In Braunschweig wurden die Automaten geprüft, (u.a.wie die Software tickt) bevor sie auf die Menschheit losgelassen wurden.

 

Wie der Staat beschissen werden konnte, habe ich 4-5 Berichte vorher erzählt. 

bearbeitet von jason

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Am 16.11.2019 um 16:51 schrieb Julius:

Wenn ich mir Deine Auflistung anschaue, erinnert mich das ein wenig an eine Methode, die ich anwende.

irgendwann habe ich  vielleicht auch wiederholt von einem Kolonnensystem etwas angedeutet, dass ich vor langer Zeit entwickelt habe. Dabei sind immer zwei Kolonnen zu belegen.

 

Ohaaaaa, @Julius und Du hast Dir Mal angeschaut wie die Kolonnen im Kessel verteilt sind?? 

 

Wenn man zwei Kolonnen bespielt erzeugt man mehr Umsatz und bietet auch noch breite Angriffsfläche. Das ist in etwa so, wenn einer "irgenwelche 4" auslässt und sich über die 35-fache Auszahlung freut...

 

 

Grüße aus der Sonne und +28°C

 

Lexis

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vor 20 Minuten schrieb MarkP.:

Grüße aus der Sonne und +28°C

Lexis

 

Nicht zu früh jubeln  -  noch sind nicht alle Buschbrände Down Under gelöscht.

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Am 1.2.2020 um 20:52 schrieb allesauf16:

Ich kannte mal einen Automatenaufsteller und Spielhallenbetreiber.

Der hatte mir schon vor 25 Jahren erzählt, dass ihm von osteuropäischen Fachkräften

sogenannte "optimierte" e-proms für die Geräte angeboten wurden. Diese waren von

den original eingebauten Teilen nicht zu unterscheiden und konnten auch recht leicht

ausgewechselt werden.  Das hat den Gewinn dann mal um 10 % erhöht, wegen leicht

reduzierter Auszahlungsquote. Er hatte das aber nicht gemacht, oder so.... :-)

 

Übrigens : seit den 80 er Jahren laufen in den Geräten nur noch vorgegebene Gewinne

ab, ohne jegliche Möglichkeit der Einflussnahme. Die Risiko-Tasten und das ganze Trara

dienen lediglich zur Animation und haben reinen Unterhaltungscharakter. Eine wirkliche

Chance zwecks Gewinnerhöhung haben die nicht. Die Spieler meinen das jedoch und

kloppen wie wild auf den Tasten rum, obwohl es definitiv nichts bringt.

Reines Entertainment und Beschäftigungstherapie. Dem Spieler soll es ja nicht

langweilig werden.

 

Zum Thema Betrug : Wie sollte denn der Staat die Geräte überprüfen und WARUM ?

Wird durch Manipulation weniger an den Spieler ausgezahlt, dann macht der

Spielhallenbetreiber mehr Gewinn und : der Staat nimmt dadurch mehr Steuern ein !!!

Der Angeschmierte ist eben der Spieler, Gewinner sind Betreiber und Staat.

Jetzt soll also der Staat das unterbinden, damit er anschließend weniger Steuern

einnimmt ?  Da glaub ich doch eher wieder an den Osterhasen ...

 

Die Chip`s gingen für ca. 150 Taler über den Tresen, Auszahlungsqoute unter 45% war etwas teurer. Erkennbar waren sie schon, da sie keine Orginalaufkleber von Gauselmann etc. drauf geklebt hatten. Materialpreis für die 4K-Eproms waren marginal.Aber wer schaute schon in die Kisten rein, gab ja damals keine Kontrolle!

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vor 4 Stunden schrieb allesauf16:

Zum Thema Betrug :

 

Zum Thema Betrug: anscheinend ist nach dieser "TsR 5.0" oder wie diese Richtlininie heist, gar keine "Auszahlungsquote" festgelegt, sondern nur, dass die Kisten pro Stunde nicht mehr als 60 Euro fressen, d.h. die können ruhig 0% werfen, ohne dass der Tatbestand des "Betrugs" vorliegt, also solange sie nach 60 Euro in denn "Pause"-Modus gehen, bis die Stunde voll ist.

 

Wer sich auf Youtube die ganzen "Vegas Coups" Videos ansieht, wie Spieler über Jahre mit Elektroschocks, Hebeln, um Zählwerke zu blockieren, Blendlichter, um Lichtschranken auszublenden, und dutzender weiterer "Tricks", betrogen haben, manche verschwanden übrigens einfach so, fragt den Sachse von wem die Casinos in Vegas betrieben werden, und nicht gerade erfreut sind, wenn man ihnen Geld stiehlt:D

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vor 8 Stunden schrieb cmg:

wie Spieler über Jahre mit Elektroschocks, Hebeln, um Zählwerke zu blockieren, Blendlichter, um Lichtschranken auszublenden, und dutzender weiterer "Tricks"

 

Lutscher? Meint er Dich? Bist Du der Automaten Schreck?

 

:P

 

Lexis

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vor 2 Stunden schrieb MarkP.:

 

Lutscher? Meint er Dich? Bist Du der Automaten Schreck?

 

:P

 

Lexis

Ich mach so was nicht....bekomme aber viel mit. Wenn die Geschichten verjährt sind reden wir darüber.....:fun2:

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Am 1.2.2020 um 22:41 schrieb MarkP.:

 

Ohaaaaa, @Julius und Du hast Dir Mal angeschaut wie die Kolonnen im Kessel verteilt sind?? 

 

Wenn man zwei Kolonnen bespielt erzeugt man mehr Umsatz und bietet auch noch breite Angriffsfläche. Das ist in etwa so, wenn einer "irgenwelche 4" auslässt und sich über die 35-fache Auszahlung freut...

 

 

Grüße aus der Sonne und +28°C

 

Lexis

 

Mein lieber Freund und Kupferstecher,  wir kennen uns ja persönlich. Dein Kommentar klingt etwas abwertend. Was meinst Du, warum ich seit gefühlt ewiger Zeit immer wieder auf das von mir entwickelte Kolonnensystem zurückgreife und dieses auch in zig anderen Methoden anwende ?  Die Verteilung der Kolonnen im Kessel war für mich kein Thema. Die Idee hinter dem System ist, dass ich alle drei Kolonnen einbeziehe und diese unterschiedlich bewerte. Dabei spielen aber auch die farblich abweichenden Zahlen innerhalb der Kolonnen 1 , 2 und 3 eine Rolle. Ich habe das bei unserer Zusammenkunft in Hannover erklärt und die Anwendung allen Anwesenden des Forums im Casino erfolgreich vorgeführt bzw. auch selbst dort erfolgreich gespielt, wobei mir eines unserer Mitglieder am Spieltisch zugesehen hat.  Die Grund-Methode habe ich mindestens 1000 Mal angewendet und ich liege dick im Plus.

 

Die Grundidee habe ich -wie schon erwähnt- in diversen Methoden verwendet. Neueste Entwicklung ist eine Variante, bei der vier Carrés belegt werden, alternativ acht Chevaux mit halber Stückgröße. Nach bisherigen Erkenntnissen, kann man das fast im Gleichsatz spielen.

Habe ich gestern Abend im Casino angewendet und das Spielkapital auf ca. 50 Coups vervierfacht. Wenn Du Zweifel hast, werde ich Dir das persönlich erklären. Man wird sicherlich nicht jeden Tag den Reibach machen, aber wie man das erfolgreich überbrückt, erkläre ich Dir auch gern. Für mich ist das die beste Methode, die ich je entwickelt habe. Der in den Testreihen benötigte Kapitalbedarf war äußerst gering. 

 

LG   Julius

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Stimmt, das war ein interessantes Treffen im April 2019 in Hannover. 

 

Ich ärgere mich immer noch, dass ich den Ort soweit in den Norden festgelegt habe, denn ich glaubte die Fraktion aus dem Norden stößt dazu. Nix war es.

 

Julius, sorry, aber "Neueste Entwicklung der Variante" "Alternativ" und "kann man das fast im Gleichsatz spielen."

 

Davon halte ich leider nichts. 

 

Weiterhin viel Spaß mit Roulette!

 

Lexis

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Am 1.2.2020 um 20:52 schrieb allesauf16:

Ich kannte mal einen Automatenaufsteller und Spielhallenbetreiber.

Der hatte mir schon vor 25 Jahren erzählt, dass ihm von osteuropäischen Fachkräften

sogenannte "optimierte" e-proms für die Geräte angeboten wurden. Diese waren von

den original eingebauten Teilen nicht zu unterscheiden und konnten auch recht leicht

ausgewechselt werden.  Das hat den Gewinn dann mal um 10 % erhöht, wegen leicht

reduzierter Auszahlungsquote. Er hatte das aber nicht gemacht, oder so.... :-)

 

Übrigens : seit den 80 er Jahren laufen in den Geräten nur noch vorgegebene Gewinne

ab, ohne jegliche Möglichkeit der Einflussnahme. Die Risiko-Tasten und das ganze Trara

dienen lediglich zur Animation und haben reinen Unterhaltungscharakter. Eine wirkliche

Chance zwecks Gewinnerhöhung haben die nicht. Die Spieler meinen das jedoch und

kloppen wie wild auf den Tasten rum, obwohl es definitiv nichts bringt.

Reines Entertainment und Beschäftigungstherapie. Dem Spieler soll es ja nicht

langweilig werden.

 

Zum Thema Betrug : Wie sollte denn der Staat die Geräte überprüfen und WARUM ?

Wird durch Manipulation weniger an den Spieler ausgezahlt, dann macht der

Spielhallenbetreiber mehr Gewinn und : der Staat nimmt dadurch mehr Steuern ein !!!

Der Angeschmierte ist eben der Spieler, Gewinner sind Betreiber und Staat.

Jetzt soll also der Staat das unterbinden, damit er anschließend weniger Steuern

einnimmt ?  Da glaub ich doch eher wieder an den Osterhasen ...

 

Der Staat nimmt vom Gerät die Steuern, die es anzeigt. Wird manipuliert, geht der Gewinn an den Betreiber (schwarz). Der Staat hat

davon also nicht mehr Steuern. Was am Staat vorbei gemacht wird, kommt auch nicht dort an.  

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Am 1.2.2020 um 22:41 schrieb MarkP.:

 

Ohaaaaa, @Julius und Du hast Dir Mal angeschaut wie die Kolonnen im Kessel verteilt sind?? 

 

Wenn man zwei Kolonnen bespielt erzeugt man mehr Umsatz und bietet auch noch breite Angriffsfläche. Das ist in etwa so, wenn einer "irgenwelche 4" auslässt und sich über die 35-fache Auszahlung freut...

 

 

Grüße aus der Sonne und +28°C

 

Lexis

 

Unsere EC Gewinner hebeln das locker aus .... :-)  Ich habe den Eindruck, die haben selber eine Spielbank oder sind beteiligt. Man sieht ja was daran alles hängt und Geld mit macht. Auch die Unterteilung in Serien usw. bringt keine neuen Erkenntnisse, diese kann man ja fast so sehen und wozu dann erfassen. Wie sagte Starwind, der Zufall kann doch dann das bringen, was er will. Genau da liegt doch der  Haken. Man muss es vorher wissen, wir ahnen es nur und liegen dann manchmal richtig. Wenn ich eine Serie betrachte, kann diese weiter laufen, abbrechen also ist es wieder in dem normalen Auszahungsnachteil. Der wird mal gut für uns laufen aber in der Regel nachteilig. Da bin ich ja froh, das solche Juans usw. das alles berechnen und Gewinne daraus ziehen. Mich haben die Versuche auf EC nun so 20 - 25 K gekostet und nichts gebracht. Was solls, war ein Versuch wert.       

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vor 16 Stunden schrieb Verlierer2:

 

Unsere EC Gewinner hebeln das locker aus .... :-)  Ich habe den Eindruck, die haben selber eine Spielbank oder sind beteiligt. Man sieht ja was daran alles hängt und Geld mit macht. Auch die Unterteilung in Serien usw. bringt keine neuen Erkenntnisse, diese kann man ja fast so sehen und wozu dann erfassen. Wie sagte Starwind, der Zufall kann doch dann das bringen, was er will. Genau da liegt doch der  Haken. Man muss es vorher wissen, wir ahnen es nur und liegen dann manchmal richtig. Wenn ich eine Serie betrachte, kann diese weiter laufen, abbrechen also ist es wieder in dem normalen Auszahungsnachteil. Der wird mal gut für uns laufen aber in der Regel nachteilig. Da bin ich ja froh, das solche Juans usw. das alles berechnen und Gewinne daraus ziehen. Mich haben die Versuche auf EC nun so 20 - 25 K gekostet und nichts gebracht. Was solls, war ein Versuch wert.       

 

Faustregel eins: ins LC nur mit soviel Bargeld, wie man bequem verschmerzen kann.

Faustregel 2: fähig sein, im Plus aufzuhören.

Faustregel 3: noch wichtiger! fähig sein, im Verlust aufzuhören und das Glück nicht zwingen zu wollen.

Faustregel 4: die Kugel hat kein Gedächtnis, aus dem was war, ist für den nächsten Coup 0.0 Prozent abzuleiten.

Faustregel 5: keine Verbissenheit - der Spass sollte letztendlich immer überwiegen.

Ich halte mich jetzt seit 25 Jahren an diese und ein paar andere Regeln. Bin damit zwar kein "Dauergewinner" geworden, aber auch nicht arm.

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vor 14 Stunden schrieb Verlierer2:

 

Unsere EC Gewinner hebeln das locker aus .... :-)  Ich habe den Eindruck, die haben selber eine Spielbank oder sind beteiligt. Man sieht ja was daran alles hängt und Geld mit macht. Auch die Unterteilung in Serien usw. bringt keine neuen Erkenntnisse, diese kann man ja fast so sehen und wozu dann erfassen. Wie sagte Starwind, der Zufall kann doch dann das bringen, was er will. Genau da liegt doch der  Haken. Man muss es vorher wissen, wir ahnen es nur und liegen dann manchmal richtig. Wenn ich eine Serie betrachte, kann diese weiter laufen, abbrechen also ist es wieder in dem normalen Auszahungsnachteil. Der wird mal gut für uns laufen aber in der Regel nachteilig. Da bin ich ja froh, das solche Juans usw. das alles berechnen und Gewinne daraus ziehen. Mich haben die Versuche auf EC nun so 20 - 25 K gekostet und nichts gebracht. Was solls, war ein Versuch wert.       

 

Das tut mir Leid Verlierer2.

Hoffentlich wird Juan jetzt nicht um die Ecke kommen und Dich nieder machen, weil Du unfähig bist beim Roulette auf EC zu gewinnen...

weil Du die Permanenz nicht RICHTIG lesen kannst.

 

Lexis

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vor 3 Stunden schrieb yordan83:

Faustregel eins: ins LC nur mit soviel Bargeld, wie man bequem verschmerzen kann.

Faustregel 2: fähig sein, im Plus aufzuhören.

Faustregel 3: noch wichtiger! fähig sein, im Verlust aufzuhören und das Glück nicht zwingen zu wollen.

Faustregel 4: die Kugel hat kein Gedächtnis, aus dem was war, ist für den nächsten Coup 0.0 Prozent abzuleiten.

Faustregel 5: keine Verbissenheit - der Spass sollte letztendlich immer überwiegen.

Ich halte mich jetzt seit 25 Jahren an diese und ein paar andere Regeln. Bin damit zwar kein "Dauergewinner" geworden, aber auch nicht arm.

 

hey yordan83,

klasse beschrieben, ich habe viel lehrgeld bezahlen müssen, um zu diesen erkenntnissen zu kommen, genau so sehe ich es heutzutage auch, dir einen schönen abend,

gruss, busert

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vor 13 Stunden schrieb Verlierer2:

 

Unsere EC Gewinner hebeln das locker aus .... :-)  Ich habe den Eindruck, die haben selber eine Spielbank oder sind beteiligt. Man sieht ja was daran alles hängt und Geld mit macht. Auch die Unterteilung in Serien usw. bringt keine neuen Erkenntnisse, diese kann man ja fast so sehen und wozu dann erfassen. Wie sagte Starwind, der Zufall kann doch dann das bringen, was er will. Genau da liegt doch der  Haken. Man muss es vorher wissen, wir ahnen es nur und liegen dann manchmal richtig. Wenn ich eine Serie betrachte, kann diese weiter laufen, abbrechen also ist es wieder in dem normalen Auszahungsnachteil. Der wird mal gut für uns laufen aber in der Regel nachteilig. Da bin ich ja froh, das solche Juans usw. das alles berechnen und Gewinne daraus ziehen. Mich haben die Versuche auf EC nun so 20 - 25 K gekostet und nichts gebracht. Was solls, war ein Versuch wert.       

 

@Verlierer2 Es tut mir leid, wenn Du nicht verstehst was Dir hier mehrere, manchmal besser, manchmal schlechter vermitteln wollten - 

bevor sie dann eher entnervt aufgaben. Du packst es einfach völlig falsch an, darfst auch nicht Starwind zitieren, wenn Du ihn

nicht richtig verstanden hast - er hat es wirklich hervorragend gemacht ohne alles offenzulegen.  Ja, der Zufall kann bringen was er

will, es gibt Möglichkeiten wirkungsvoll dagegenzuhalten,   aber Du kapierst die Essenz einfach nicht - ich lese da von Dir:

 

Wenn ich eine Serie betrachte, kann diese weiter laufen, abbrechen also ist es wieder in dem normalen Auszahungsnachteil.

 

Mit solchen Weisheiten nimmst Du jedem der sich den EC' gewachsen fühlt,  die letzte Hoffnung, es könnte vielleicht auchmal

bei Dir "Klick" machen.

Nur schon an diesem läppischen Satz ist erkennbar, dass dir die Möglichkeiten selbst auf diesem simplen Beispiel offenbar 

verborgen blieben. 

 

Du darfst darum nichtmal 250 Euro verlieren geschweige denn 25K, bevor Du nicht am Küchentisch die Mehrheit der Proben gewinnst. Betreibe auch ein vernünftiges Money Managment, damit Du neben dem Misserfolg im Spiel nicht auch noch finanziellen Schaden erleidest. So macht das Spiel echt keinen Spass,  willst Du etwas erreichen ist zu 90% durchfragen einfach nicht der richtige Weg, die Dinge müssen sich Dir zu 90% selbst erschliessen. Wie das nach derart vielen Beiträgen verschiedener Mitglieder von und für Dich gehen soll, weiss ich auch nicht. 

 

Es geht um Deine Sichtweise und die Lernfähigkeit, die Dir den  Erfolg verunmöglicht.  Vielleicht fallen Dir  Zielwurf und KG leichter,

aber dort gibt es auch welche, die es auf keinen grünen Zweig bringen. 

 

Juan 

 

 

 

 

 

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vor 1 Stunde schrieb yordan83:

Faustregel eins: ins LC nur mit soviel Bargeld, wie man bequem verschmerzen kann.

Faustregel 2: fähig sein, im Plus aufzuhören.

Faustregel 3: noch wichtiger! fähig sein, im Verlust aufzuhören und das Glück nicht zwingen zu wollen.

Faustregel 4: die Kugel hat kein Gedächtnis, aus dem was war, ist für den nächsten Coup 0.0 Prozent abzuleiten.

Faustregel 5: keine Verbissenheit - der Spass sollte letztendlich immer überwiegen.

Ich halte mich jetzt seit 25 Jahren an diese und ein paar andere Regeln. Bin damit zwar kein "Dauergewinner" geworden, aber auch nicht arm.

 

Richtig! ...nichts davon ist falsch, aber dieser Liste koennte ich problemlos um 20 weitere Punkte verlängern,

wenn ich möchte.

Juan

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vor 1 Stunde schrieb Juan del Mar:

 

Richtig! ...nichts davon ist falsch, aber dieser Liste koennte ich problemlos um 20 weitere Punkte verlängern,

wenn ich möchte.

Juan

 

Warum willst du als alter Hase keine Tipps geben ? 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb yordan83:

Faustregel 4: die Kugel hat kein Gedächtnis, aus dem was war, ist für den nächsten Coup 0.0 Prozent abzuleiten.

 

 Genauso wenig wie sie ein Gedächtnis hat, fällt sie auch  den ganzen Abend in das gleiche Fach.

 Der Zufall hat Gesetzmäßigkeiten,  daraus leiten sich Trefferwahrscheinlichkeiten ab.

Was im nächsten Coup kommt, ist doch eigentlich wurscht.

Viel wichtiger wäre doch zu wissen, was passiert in den nächsten 10 oder 20 Coups.

Also bitte nicht ganz so kurzfristig das Problem betrachten.

Aber wirklich sehr gut von dir beobachtet, die Kugel hat kein Gedächtnis, dafür allein gehört dir schon der Nobelpreis

bearbeitet von Sven-DC

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 58 Minuten schrieb Lutscher:

Warum willst du als alter Hase keine Tipps geben ? 

 

Habe ich doch gemacht und Verlierer2 geraten er soll sich zuerst mal mit Trockenübungen weiterbringen.

Er hätte damit rund 25000 Euro mehr auf der Kante, ist doch gutes Geld....und wenn Du ihm auch einen

gleichwertigen Tip gibst hat er schon 50000 Euro mehr. 

Zuviel mag ich hier nicht offenlegen,  wo Neider stets auflaufen, gehe ich mit Verdummung weniger gnädig

um und bei wiederholter Dummheit hole ich schon auchmal die Keule raus.

Verlierer2 hat aber jetzt erstmal an seinem Verlust zum knabbern, so ganz kann ich das alles nicht verstehen.

Kenne sein Spielkapital nicht, aber wer 25K verliert muss sein Geld doch pro Angriff so einteilen, dass 

er die Anzahl der benötigten Angriffe und der Niederlagen als Basis für die Stückhöhe errechnet. Spielt er

pro Angriff mit 25EH a 100, hat er 250 EH verbrannt....da kriege ich die Krise. Das wären 10 versenkte Angriffe

gewesen. Wie soll das gehen???? Vielleicht hat er aber auch a 5000 gespielt und fünf Stück verloren.....Tips?

Bei einer solchen Nachricht würde ich liebend gerne erstmal Wissen, wie er das bewerkstelligen konnte.

Spezifische Tips gäbe es dann danach - vielleicht, wenn ich noch Worte finde.

Juan.

 

bearbeitet von Juan del Mar

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vor 17 Stunden schrieb Verlierer2:

Mich haben die Versuche auf EC nun so 20 - 25 K gekostet und nichts gebracht.     

 

Entschuldigung, aber wie kann man so bescheuert sein ? :patsch:

 

Man "versucht" nicht mal irgend etwas, wenn es ums's Geld geht, sondern man denkt erst mal nach.

 

Welche konkrete Spieltechnik hast Du angewandt und warum hast Du darin eine Chance erblickt, den Bankvorteil überkompensieren zu können ?

 

vor 17 Stunden schrieb Verlierer2:

Was solls, war ein Versuch wert.       

 

Na dann viel Spaß beim Abgeben der nächsten 25.000 Teurönchen.

 

Starwind

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vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

die Kugel hat kein Gedächtnis, dafür allein gehört dir schon der Nobelpreis

 

"...….als Preise denen zugeteilt werden, die im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben“. 

Der Spruch mit dem Gedächtnis der Kugel ist schon ziemlich alt und keineswegs "nobelpreisgeeignet".

"Manches bemerkt man eben erst, wenn es fehlt"(von mir).

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vor 34 Minuten schrieb sachse:

 

"...….als Preise denen zugeteilt werden, die im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben“. 

Der Spruch mit dem Gedächtnis der Kugel ist schon ziemlich alt und keineswegs "nobelpreisgeeignet".

"Manches bemerkt man eben erst, wenn es fehlt"(von mir).

 

Ich sagte an manchen Tagen die Kugel lügt. Ich will er nicht weiter ausführen weil diese Bemerkung nur Kopfschmerzen bei vielen verursacht. 

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vor einer Stunde schrieb Lutscher:

Ich sagte an manchen Tagen die Kugel lügt. Ich will er nicht weiter ausführen weil diese Bemerkung nur Kopfschmerzen bei vielen verursacht. 

 

Du hast es nicht gesagt sondern nur nachgeplappert.

Die lügende Kugel(damals noch Elfenbein) war Mitte der 1980er in Hittfeld ein ständiges Thema zwischen Maurice, dem ägyptisch-deutschen Gynäkologen und mir. Vermutlich hat es dein Lieblingsserbe dort aufgeschnappt, denn er hat öfter mal in "Hitte" genervt. Komisch nur, dass er mich dort nicht gesperrt hat, wie du von ihm und mir betreffend SB behauptet hast.

Bist eben nur ein gewöhnlicher Schwätzer.

P.S.

Die lügende Kugel:

Davon spricht man, wenn die Kugel trotz passender Geschwindigkeit entweder anfängt zu klappern und ganz plötzlich abstürzt oder wenn sie normal ruhig läuft und aus unerfindlichen Gründen eine halbe oder gar ganze Runde weiter rennt. Hauptsächlich geschah das bei den alten Huxleys mit 18 Rauten und sehr tiefen Fächern wie in Hittfeld und auch in Seefeld.

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vor 12 Stunden schrieb yordan83:

 

Faustregel eins: ins LC nur mit soviel Bargeld, wie man bequem verschmerzen kann.

Faustregel 2: fähig sein, im Plus aufzuhören.

Faustregel 3: noch wichtiger! fähig sein, im Verlust aufzuhören und das Glück nicht zwingen zu wollen.

Faustregel 4: die Kugel hat kein Gedächtnis, aus dem was war, ist für den nächsten Coup 0.0 Prozent abzuleiten.

Faustregel 5: keine Verbissenheit - der Spass sollte letztendlich immer überwiegen.

Ich halte mich jetzt seit 25 Jahren an diese und ein paar andere Regeln. Bin damit zwar kein "Dauergewinner" geworden, aber auch nicht arm.

Spass macht es doch wenn man gewinnt. Eins ist doch bei jedem anders, bei dem einem ist es 250, 2500 oder 25 K. Zwei ist schon schwieriger

und drei und 5 auch, zumindest für mich. 4 ist, mM, falsch, da die Kugel immer mal wieder in die gleichen Fächer fällt, entweder Zahl oder Sektoren, wie

kl. Serie oder so. Es erscheint dann so, das die Kugel eine Art Strasse (Gedaechtnis) hat. Ich würde immer dieser Strasse eher folgen also dagegen.   

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