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vor einer Stunde schrieb Juan del Mar:

Hallo Take_7

Ich spiele nicht mit Vervielfaeltigungen

und habe explizit auf Dein geschildertes Problem abgezielt und 

nie auf  eine Aufhebung des Minus, sondern von einer Verkleinerung geschrieben. Für ein Plus oder einen positiven Saldo benötigt man dann doch noch einige andere Dinge mehr…
Wenn Dein Marsch nichts taugt ist 

es nochmal eine andere Ebene. Erkenne aus Deinen Angaben nur,

dass sich hier Annahmen und Denk-

weisen kreuzen, die kaum aufeinander

passen. Stränge sind bei mir immer

unabhaengig usw. 

 

ich habe die letzten Wochen mehrere

Ideen von Usern geprüft und Ihnen 

meine beste Einschätzung und auch

Ratschlaege gegeben. 
Ich erkenne gerade eine verblüffende Übereinstimmung bei den Fehlinterpretationen und dafür sind 

wir, die Auskunft geben wohl auch mitverantwortlich. Ihr greift unsere

Ratschläge raus, die nicht aufeinander abgestimmt sind. Diese werden anstatt in einen logischen Zusammenhang gebracht,  direkt verwendet. Oftmals würden weitere

Erklaerungen helfen, leider ist das 

mit  viel Aufklärung verbunden -  und ob es dann auch verstanden wird 

ist oft unklar.

Das ist kein Vorwurf  an Dich, aber

es war weder von einem untauglichen 

Marsch noch einer Vervielfältigung die

Rede. Ganz ehrlich, ich hätte sofort

abgewunken. 

Ich hoffe, dass ich den Mehrwert einer

Stopregel, gegenüber dem saldobasierten Pausieren trotzdem

verdeutlichen konnte. 

 

Habe Dir auch darum geantwortet, da

sich Dolomon sehr positiv äusserte

und ich alle Deine Bemühungen auch

als positiv wahrnehme. Verkompliziere

die Dinge nicht zu sehr, denke es sind

gerade viele mit einem Marsch oder

dessen Interpretation etwas überfordert. Weniger ist oft mehr!

 

Gruss

Juan

 

 

Hallo Juan,


ich danke dir für deine Erklärungen. Mir war nicht klar, dass die verschiedenen Maßnahmen zusätzlich aufeinander abgestimmt sein müssen. Da man sich im Forum nur allgemein ausdrücken kann, kommt es meist zu Missverständnissen, wie auch die letzten 3 Beiträge wieder zeigen.


Man kann bei den Roulette-Forschungen eben nur versuchen diverse Hinweise, die über das Forum verstreut sind zu interpretieren, um daraus eine Gesamtstrategie zu entwickeln.

bearbeitet von Take_7
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vor 43 Minuten schrieb starwind:

 

Die originären drei EC Stränge (s/r,   p/i sowie   p/m) sind völlig unabhängig voneinander, daran ändert die "Vermittlung" durch dasselbe Fallfach rein gar nichts. Das liegt an der unabhängigen Bedeutungszumessung durch die Spielregeln.

 

Starwind

 

Auf jeden Fall sind die 3 EC Stränge unabhängig. In meinen Tests hatte ich allerdings Vervielfältigungen auf R/S genutzt.

 

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vor 49 Minuten schrieb chris161109:

Guten Abend Dieter,

 

Deinen letzten Satz kann man unbesehen den Roulette-Gesetzen (falls es solche gibt) hinzufügen.

In der Zwischenzeit bin ich vollkommen davon überzeugt, dass sich jede Permanenz mit wechselnden Märschen und den dazugehörigen Satzmustern innerhalb

einer begrenzten Coup- Folge in die Gewinnzone bringen lässt. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob man mit Vervielfältigungen arbeitet oder die drei einfachen

Chancen bevorzugt. Sämtliche 3 Strang-Spiele kommen dabei mit allen Verlusthäufungen bestens zurecht.

(Der Thread heißt immer noch: Permanenzlesen)

 

Viele Grüße aus der Heide.

 

Chris

Satzmuster Hohensyburg.zip 10 kB · 3 downloads

Hallo Chris,

 

die Frage ist nur: wie macht man das?

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Guten Abend Chris,

 

vor 5 Stunden schrieb chris161109:

Guten Abend Dieter,

 

Deinen letzten Satz kann man unbesehen den Roulette-Gesetzen (falls es solche gibt) hinzufügen.

In der Zwischenzeit bin ich vollkommen davon überzeugt, dass sich jede Permanenz mit wechselnden Märschen und den dazugehörigen Satzmustern innerhalb

einer begrenzten Coup- Folge in die Gewinnzone bringen lässt. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob man mit Vervielfältigungen arbeitet oder die drei einfachen

Chancen bevorzugt. Sämtliche 3 Strang-Spiele kommen dabei mit allen Verlusthäufungen bestens zurecht.

(Der Thread heißt immer noch: Permanenzlesen)

 

Viele Grüße aus der Heide.

 

Chris

Satzmuster Hohensyburg.zip 10 kB · 11 downloads

 

ich habe Deine Zusammenstellungen mal weiter ausgewertet, da schneidet das Spiel mit Deinen beiden Vervielfältigern aber deutlich besser ab als mein Spiel auf den drei originären EC - Paaren.

Ich komme bei der Auswertung mit den Vervielfältigern auf eine Umsatzrendite von 18,18 %, bei den Auswertungen über die drei EC - Paare hingegen "nur" auf 9,96 %.

 

Herzliche Grüße aus Angeln

 

Dieter

bearbeitet von starwind
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vor 11 Stunden schrieb Take_7:

Hallo Chris,

 

die Frage ist nur: wie macht man das?

Guten Morgen Take_7,

 

Deine Frage ist auf diesen Seiten hier völlig deplatziert.

 

Die Rezeptur ist seit Jahren bekannt, auch die dazugehörigen Zutaten.

 

Wenn die Ente das Schwimmen nicht erlernt, kann sie nicht das Wasser dafür verantwortlich machen.

 

Chris

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vor 7 Stunden schrieb starwind:

Guten Abend Chris,

 

 

ich habe Deine Zusammenstellungen mal weiter ausgewertet, da schneidet das Spiel mit Deinen beiden Vervielfältigern aber deutlich besser ab als mein Spiel auf den drei originären EC - Paaren.

Ich komme bei der Auswertung mit den Vervielfältigern auf eine Umsatzrendite von 18,18 %, bei den Auswertungen über die drei EC - Paare hingegen "nur" auf 9,96 %.

 

Herzliche Grüße aus Angeln

 

Dieter

Durch die gestreuten Strangmuster erreicht man eine etwas bessere und sichere Effektivität bei den Mischsätzen.

Das erkennt man auch bei den unterschiedlichen Längen der einzelnen - sowie summierten Fehltreffer-Häufungen der drei Stränge.

Die beiden Chancen-Paare Pair/Impair und Passe/Manque haben dagegen weit weniger Spielraum in der Permanenzführung.

 

Einen sonnigen Tag nach Angeln.

 

Chris

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vor 2 Stunden schrieb chris161109:

Guten Morgen Take_7,

 

Deine Frage ist auf diesen Seiten hier völlig deplatziert.

 

Die Rezeptur ist seit Jahren bekannt, auch die dazugehörigen Zutaten.

 

Wenn die Ente das Schwimmen nicht erlernt, kann sie nicht das Wasser dafür verantwortlich machen.

 

Chris


hallo Chris

 

es scheint unser Los zu sein, dass viel

Informationsaufwand nicht automatisch viel Ertrag bringt. Bevor 

ich Fragen stellte, hatte ich rund 300

Bücher zum Thema durchkämmt um

davon in den Antworten etwas

wieder zu erkennen. Heute wird gefragt „wie es geht“. Das ist auch eine Ohrfeige gemessen an den Stunden, die Du zur Aufklärung investiert hattest.

 
Gruesse Dich, Bruder im Geist

 

Juan

bearbeitet von Juan del Mar
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@sachse Du musst hier nur aufmerksam mitlesen, brav lernen,

 

gut aufpassen und

 

Dich einfach Mal trauen,

 

den Roulette Zufall klassisch zu besiegen. :lol:

 

 

Ich drücke Dir die Daumen 

 

 

Kannst Mal dann beim Treffen in Wiesbaden berichten, wie weit Du gekommen bist.

 

 

 

Lexis

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vor 22 Stunden schrieb Spielkamerad:

Das wird doch nichts.

Bei deinem Konsum kommt doch nur Bus und Bahn infrage.:lol:

 

 

Sp........!

na wir könnten höflich fragen ob sie unser perlenbacher kaltstellen und uns auf lautstarken Zuruf bedienen.

wenn nicht bleibt nur noch kraneberger wenn die kehle zu trocken wird :sauf:

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Am 5.9.2021 um 10:22 schrieb Ropro:

Mache dir folgendes Bild:

Du spielst 100 Coups

Du hast die Chance 50:50

Jetzt hörst du zwischendurch auf und wartest auf einen Treffer als neues Signal.

Deine Trefferchance ist nun nur noch 49.

Jeder Treffer den du abwartest, bringt dich in Nachteil

 

Oder nimm eine Intermittenz: du spielst Rot, wenn rot kommt.

SR du spielst R es kommt S du wartest es kommt R du setzt R es kommt S du wartest es kommt R du setzt R es kommt S du wartest es kommt R du setzt R es kommt S 

So sehe ich das auch aber unsere EC Dauergewinner machen das viel besser und

einer sagt sogar 8 von 10 Treffern :-)

 

Kannst Du Dir erklären, warum die uns so einen Mist erzählen?  

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Am 5.9.2021 um 20:18 schrieb starwind:

Die originären drei EC Stränge (s/r,   p/i sowie   p/m) sind völlig unabhängig voneinander,

 

Moin Starwind,

 

 

Nehmen wir mal Rot und Impair,völlig unabhängig voneinander obwohl 10 Zahlen doppelt sind,also gleichzeitig Rot wie auch Impair?

 

Wenn ja gibs da ne Grenze wieviel Zahlen so wohl als auch sein dürfen?

 

Sind 14 oder 17 doppelte Zahlen dann auch noch unabhängig voneinander?

 

Wenn nicht wer legt dies fest?

 

Gibt es keinen Unterschied zu den 3 Dutzenden,wo es zu 100% Unterschied 3 x 12 Zahlen sind?

 

Gruss H.D

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Am 6.9.2021 um 09:51 schrieb Juan del Mar:


...hatte ich rund 300

Bücher zum Thema durchkämmt

@Juan: Da muß man sich schon fragen, warum Du nicht zum physikalischen Roulette-Spiel gekommen bist. Hast Du denn nicht wenigstens die Literatur von pb verstanden?

:hut:

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Am 6.9.2021 um 01:39 schrieb starwind:

 

Ich komme bei der Auswertung mit den Vervielfältigern auf eine Umsatzrendite von 18,18 %, bei den Auswertungen über die drei EC - Paare hingegen "nur" auf 9,96 %.

 

@starwind: Toll:anbet2:, insbesondere auf Zehntel-Promille genau.

:hut:

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Am 5.9.2021 um 13:01 schrieb Juan del Mar:

Sobald Du zwei Verlustsaetze in Folge hast, wartest Du den naechsten positiven Satz ab, bevor Du weiterspielst. Du wirst damit die ganz grossen Abstürze nicht voellig verhindern, aber verkleinern und  leider auch einige Gewinnsaetze verpassen.
 

@Juan: Das ist doch wirklich ein urururalter Kniff-_-, der unter dem Strich jedoch nichts bringt. 

 

Zitat

..., sollten die verlorenenen Gewinnsaetze in der Summe kleiner sein  als die der verhinderten Verlustsaetze.

Unter'm Strich ist es wie gehabt 50:50 abzüglich Zero. Wenn Du eine Marschüberlegenheit bei den Fiktivsätzen hättest, dann setze sie doch!

 

Zitat

Definitiv muss dies jedoch anhand Deines Marsches ueber eine laengere Strecke mit ME geprueft werden. 

 

Korrekt. Wenn Du eine Marschüberlegenheit hast, dann mußt Du anstatt Kniffe-Geschwurbel nur Umsatz machen, also masse egale mit Hochkapitaliserung oder mit Kelly.

Zitat

 

Theoretisch ist es möglich, dass Du den aufgezeigten

Vorteil augrund einer suboptimalen Wahl der Progression wieder verspielst.

 

Theoretisch kann man mit positiven EW egal mit welcher Progession den Vorteil nicht verspielen, das Ruinrisiko mal außen vor gelasssen. Jede Satzhöhe ist im Prinzip ein masse-egale-Marsch, für den die gleichen Prozente gelten, also normalerweise -1,35 % oder der theoretische-_- positive EW. 

 

Zitat

Ein Spielansatz muss leider bei jeder Neujustierung jedesmal in alle Richtungen gecheckt werden. 

Jede Neujustierung riecht nach Rückoptimierung-_-.
:hut:

 

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Am 5.9.2021 um 18:04 schrieb Juan del Mar:

 

Nimm mal einige Deiner Minusverlaeufe (wie von Dir beschrieben) und gehe nach meinen Angaben 

mit  + - - - - - - + - + - - - - - usw. vor

 

aus 3 Plus und 12 Minus werden 

2 Plus und  5 Minus

 

@Juan: Das ist zwar schön bei längeren Minusserien, aber bei der Fiktivspiel-Todespermanenz +--+--+--+--+-- werden aus 5 Plus und 10 Minus dann nur 1 Plus und 8 Minus. 

:hut:

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Moin, H.D.,

 

vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Moin Starwind,

 

Nehmen wir mal Rot und Impair,völlig unabhängig voneinander obwohl 10 Zahlen doppelt sind,also gleichzeitig Rot wie auch Impair?

 

Das Spielangebot (Satzmöglichkeit) des Casinos lautet, dass man z.B. bei dem der 19 zugeordneten Fallfach auf 19 (plein) setzen kann, aber auch auf rot, weiterhin auf Impair, weiterhin auf Passe, um zu gewinnen, falls die 19 denn tatsächlich fällt.

Die weiterhin bestehenden Satzmöglichkeiten lasse ich hier weg, weil sie für diese Beurteilung nicht von Bedeutung sind.

 

Plein spielt qua Bankvorteil mit 1 gegen 36.

Rot spielt mit 18 gegen 19.

Impair spielt ebenfalls mit 18 gegen 19.

 

An diesen Gewinn-/Verlustwahrscheinlichkeiten ändert sich rein gar nichts, wenn man Rot und Impair gleichzeitig betrachtet.

 

vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Wenn ja gibs da ne Grenze wieviel Zahlen so wohl als auch sein dürfen?

 

Es gibt keine Grenze, die vorgenannten Durchschnittswahrscheinlichkeiten verändern sich nicht.

Lediglich falls man auf Ballungen spielt, sind diese zwischen Rot und Impair nicht gleichartig verlaufend.

S/R sowie I/P verwirklichen dieselben Durchschnittswahrscheinlichkeiten, aber nicht denselben Verlauf im Kleinen (temporäre Ballungen).

 

R und I hier zu vermengen liefert keine tauglichen Satzsignale, die den tatsächlichen Ablauf des Roulettezufalls berücksichtigen würden.

 

vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Sind 14 oder 17 doppelte Zahlen dann auch noch unabhängig voneinander?

 

Das Fallfach hat unterschiedliche Bedeutungen, je nachdem welche Chancenart man bespielt.

 

vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Wenn nicht wer legt dies fest? 

 

Die Casinos, die diese Satzmöglichkeiten genau so anbieten.

 

vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Gibt es keinen Unterschied zu den 3 Dutzenden,wo es zu 100% Unterschied 3 x 12 Zahlen sind?

 

Gruss H.D

 

Doch, die Dutzende unterliegen ihrem eigenen Satzangebot mit anderer Auswirkung. 12 gegen 25.

 

Gruß

Starwind

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vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

Nehmen wir mal Rot und Impair,völlig unabhängig voneinander obwohl 10 Zahlen doppelt sind,also gleichzeitig Rot wie auch Impair?

..hier haben wir ja schon den ersten offensichtlichen Beweis, das die EC eben NICHT unabhängig voneinander sind, hier bereits der erste "Mietzieheffekt", und wieder eine absolut starre Regel: wenn wir aufgrund unseres Systems rausgefunden haben das Rot (im Sinne des Zufalls!) dominiert, und einen EW von über 50% hat, müssen wir gleichzeitig auch Impair setzen, Punkt!

 

und das sogar ganz konventionell-logisch mathematisch:

 

2FEE447D-D8CF-4E5C-9AA4-B46F5C4CB84F.png

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vor 53 Minuten schrieb Egon:

@Juan: Da muß man sich schon fragen, warum Du nicht zum physikalischen Roulette-Spiel gekommen bist. Hast Du denn nicht wenigstens die Literatur von pb verstanden?

:hut:


@Egon

Es war umgekehrt, er hat mich nicht verstanden und hat sich lieber von Büchern und Mathematik-Unterricht ernaehrt. 

 

Seine Bücher in Ehren, aber klassisch war er etwas einseitig der mathematischen Schiene hilflos ausgeliefert. 

 

Sein ihm nachgesagter Gewinn in Lindau konnte er nicht beliebig wiederholen. Er wollte wohl freiwillig nicht ans grosse Geld und bevorzugte selbstlos die Unterrichtstunden,  andere verzichten hier grosszügig auf lohnende Einsaetze und hohe Gewinne. Soviel Edelmut tut jedoch dem Einkommen so gut wie  „die Rettung der Polarkappe- First“.  Ich rette mich weiterhin erstmal selbst, danach gucke ich weiter was zum weiterverteilen uebrig bleibt, denn umgekehrt funktioniert das

nicht. 

 

Gruesse aus Sanlucar

Juan
 

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vor 4 Minuten schrieb cmg:

............................wenn wir aufgrund unseres Systems rausgefunden haben das Rot (im Sinne des Zufalls!) dominiert, und einen EW von über 50% hat,

 

Wie definierst Du denn diese Überlegenheit von Rot ? Irgend eine Ecart - Definition ? Welche Coupstrecke wird zu Grunde gelegt ? Oder wie sonst ?

 

Starwind

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vor 29 Minuten schrieb starwind:

Lediglich falls man auf Ballungen spielt, sind diese zwischen Rot und Impair nicht gleichartig verlaufend.

 

Hast dir denn deine Ballungen mal genau angeschaut,es sollte sich zwar nicht genau gleichartig ballen,aber in 10 von 18 Fällen

 

ballt sich da bestimmt was zusammen.:fun2:

 

Gruss H.D

bearbeitet von Hans Dampf
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vor 26 Minuten schrieb cmg:

hier haben wir ja schon den ersten offensichtlichen Beweis, das die EC eben NICHT unabhängig voneinander sind, hier bereits der erste "Mietzieheffekt"

 

Das muss doch auch so sein,denn Rot fällt nie alleine.

 

H.D

bearbeitet von Hans Dampf
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vor 6 Stunden schrieb Egon:

@Juan: Das ist doch wirklich ein urururalter Kniff-_-, der unter dem Strich jedoch nichts bringt. 

 

Brachte vielleicht bei Dir nichts, spiele am Ende auch nicht ME, aber zur 

Veranschaulichung mussten  diese +/- eben herangezogen werden. Zudem

ging es um Stopregel vs Pausieren. 
 

 

 

vor 6 Stunden schrieb Egon:

Unter'm Strich ist es wie gehabt 50:50 abzüglich Zero. Wenn Du eine Marschüberlegenheit bei den Fiktivsätzen hättest, dann setze sie doch!

 

Du siehst das Ganze nicht (abgesehen vom Einfluss auf die Stueckgroessen)

und erzaehle hier nichts von einer Marschüberlegenheit bei den Fiktiv-

saetzen, wenn wir auf die unvermeidliche Minusserien abzielen. Hast Du

vergessen, dass dies oft nur auf einer von 3EC‘ so ablaeuft und die beiden

anderen EC gerade performen? Niemand hat mit einer dauerhaften Marschueberlegenheit auf jeder der 3 EC argumentiert.

Entweder bist Du mit EC nicht vertraut oder machst hier nur den Clown?


 

 

vor 6 Stunden schrieb Egon:

Korrekt. Wenn Du eine Marschüberlegenheit hast, dann mußt Du anstatt Kniffe-Geschwurbel nur Umsatz machen, also masse egale mit Hochkapitaliserung oder mit Kelly.

 

Bin nicht gross geneigt Kniffe zu kommentieren, mit Kelly geht es prima. 

 

 

 

vor 6 Stunden schrieb Egon:

Theoretisch kann man mit positiven EW egal mit welcher Progession den Vorteil nicht verspielen, das Ruinrisiko mal außen vor gelasssen. Jede Satzhöhe ist im Prinzip ein masse-egale-Marsch, für den die gleichen Prozente gelten, also normalerweise -1,35 % oder der theoretische-_- positive EW. 

 

was Du mit theoretisch umschreibst, ist das Durchspielen, leider habe ich exakt

daran nicht das geringste Interesse. Palaver zu Dingen, die in der Realitaet

am Tisch fuer mich wertlos sind muss ich nicht kommentieren. Ich will innert kuerzester Zeit maximal viel Geld rausholen.

Dazu brauche ich einen klaren Kopf und keine Modelle die nur am Computer

oder Kuechentisch Honig geben. Beispiele von Personen die von frueh bis spaet

in den Spielbanken sitzen kenne ich zu Genüge. 

Mein Weg ist ein anderer, freue mich fuer jeden der damit mehr erreicht als ich.

Mir reicht es vollauf und solange Du nur einen Bruchteil davon einspielst, musst

Du gleichwertige oder bessere Ausfuehrungen vorlegen. Einwaende die mich zum

nachdenken bringen waeren auch willkommen, aber da bin ich noch nicht fündig

geworden.

 

vor 6 Stunden schrieb Egon:

Jede Neujustierung riecht nach Rückoptimierung-_-.
:hut:

 


Rieche nichts, sondern vertraue der Logik und kontrolliere einzig deren Resultat.

 

 

Juan

bearbeitet von Juan del Mar
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