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vor 22 Minuten schrieb yordan83:

Gute Besserung auch von mir! Lass dich jetzt erst mal die Feiertage über verwöhnen und komm gut ins neue Jahr-)

 

Es klingt zwar nicht gut aber ausgerechnet Weihnachten müsstest Du jetzt an Mäßigung denken.

Naja, wird schon wieder werden.

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  • 2 weeks later...
vor 1 Stunde schrieb Samyganzprivat:

allen ein gutes und erfolgreiches, glückliches und gesundes 2020

vom ollen Schreiner

 

Liebe Grüße

Samy

 

Danke Samy, Dir und auch allen Anderen ein 2020 in Gesundheit und Zufriedenheit

wünscht hemjo.

 

 

 

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  • 7 months later...

Sodele, ich versuche mal ein Update meiner Spielmethode einzustellen.

Es hat sich einiges getan.

 

Ich hatte das Spiel auf "meine" 7 Zahlen über 3 Permanenzjahre geprüft,

und dabei immer mehr Wert auf Das Sparen von Einsätzen gelegt, und generell

auf den Umgang mit dem Geld geachtet.

 

Inzwischen interessieren mich die angegriffenen Zahlen nur noch am Rande.

 

Änderung 1

Ich habe das Spiel angepasst und meine 7 Zahlen aufgegeben.

Grund: Sie sind schwierig zu setzten, vorallem wenn viel los ist an meinen Tischen.

Anmerkung: Ich spiele parallel an 2 Tischen.

Als ersten Schritt nahm ich die letzten 7 Zahlen (30-36), weil die einfacher zu setzen sind.

(6 Stücke auf TVS, 1 Stück auf Plein)

7 andere Zahlen als mein auf dem Tableu verstreuten M7 laufen exakt so wie die ursprünglichen "magic seven"

Probiert habe ich auch NULL -6, Ergebnisse sind gleich.

 

Änderung 2 (und aktuelle Testreihe)

Überlegung: Was mit 7 Zahlen geht, müsste auch mit 6 Zahlen (eine TVS) gehen.

Grund für die Überlegung ist der Gedanke, dass sich...

A) nur eine TVS noch einfacher und schneller setzen lässt

B) 6 Zahlen den Kapitalbedarf senken

C) ich viel flexiebler bei der Stückgröße werde

 

Eine erste Testphase mit derzeit nur 27 Tagen in Folge zeigt sehr gute Ergebnisse.

Ich musste nur wenige "Regeln" gegenüber dem 7-Zahlen-Spiel leicht anpassen

und überprüfe derzeit statistisch meine einzelnen Spiel-Verhaltensweisen.

Danach werden erste Spielregeln festgezurrt und mit diesen mal eine größere Auswertung gestartet.

 

Regeln will ich generell nur wenige haben, wichtig sind mir die Finanzzahlen (Maximaler Verlust/ Gewinnziele/ Satzpausen)

 

Sodele.... viel Arbeit liegt vor mir,

aber da es noch sicherlich 1 Jahr dauern wird bis Corona besiegt ist, habe ich auch Zeit für Auswerten und Entwickeln

sowie für das in Cronazeiten für mich mühseelige Ansparen des Kapitals.

(Corona hat uns wirtschaftlich schwer getroffen)

 

*winke*

Samy

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Nach 3 Jahren Beschäftigung mit TVS habe ich die im Gefühl @Ropro,

aber mir sind die Erscheinungformen der TVS bis auf Details auch ziemlich egal, ich nehms wie´s kommt.

Das einzige was ich noch überprüfen werde sind die Abstände bei Ballungen (3 oder 4 Coup)

 

Danke für den Hinweiss

Samy

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  • 3 months later...
Am 26.8.2020 um 07:38 schrieb Samyganzprivat:

Änderung 2 (und aktuelle Testreihe)

Überlegung: Was mit 7 Zahlen geht, müsste auch mit 6 Zahlen (eine TVS) gehen.

Grund für die Überlegung ist der Gedanke, dass sich...

A) nur eine TVS noch einfacher und schneller setzen lässt

B) 6 Zahlen den Kapitalbedarf senken

C) ich viel flexiebler bei der Stückgröße werde

D) Kein Tronc, da machste etwas mehr Plus :-)  

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vor 6 Stunden schrieb Verlierer2:

D) Kein Tronc, da machste etwas mehr Plus :-)  

Wenn´s gut läuft gebe ich trotzdem in den Tronc, etwa in der Höhe die 1/36 entspricht.

Das Spielbankpersonal arbeitet für mich und hat m.W. kein besonders üppiges Grundgehalt.

*winke*

Samy

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vor 18 Stunden schrieb Samyganzprivat:

Wenn´s gut läuft gebe ich trotzdem in den Tronc, etwa in der Höhe die 1/36 entspricht.

Das Spielbankpersonal arbeitet für mich und hat m.W. kein besonders üppiges Grundgehalt.

*winke*

Samy

Kann man machen, muss man aber nicht.

Wenn Du gut verdienen willst, muss man

anderen Job machen und systemrelevant sein :-)

Oder Politiker.

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vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

 

Richtig muss es heißen,Das Spielbankpersonal arbeitet gegen mich.......................:biggrin:


jetzt fängst Du auch noch an :smhair:

Die Wegdrehtheoretiker haben ganze 

Arbeit geleistet.

 

Arbeitet das Personal gegen Dich, erhaelt

es nur den festgelegten Lohn - so ganz

doof sind sie dann doch nicht.

Mit schoenem Tronc kann das biedere Lohnniveau dagegen etwas verbessert

werden. Dazwischen liegt eine grosse

Bandbreite bei einer milde Gabe oder mehr

- von unanständig bis moderat. Wer das

Klavier beherrscht, nimmt das Personal

wo immer möglich mit.

 

Juan

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vor einer Stunde schrieb Juan del Mar:

jetzt fängst Du auch noch an 

 

Das Ziel eines Casinos ist es doch den Spielern so viel wie möglich abzuknöpfen,davon lebt es .

 

Warum sollten sie nicht gegen den Spieler arbeiten,nur wegen dem Tronc?

 

Beim Black Jack wird der Geber ausgewechselt,wenn er zu viel "Tronc" bekommt.

 

Hans Dampf

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vor 1 Stunde schrieb Juan del Mar:


jetzt fängst Du auch noch an :smhair:

Die Wegdrehtheoretiker haben ganze 

Arbeit geleistet.

 

Arbeitet das Personal gegen Dich, erhaelt

es nur den festgelegten Lohn - so ganz

doof sind sie dann doch nicht.

Mit schoenem Tronc kann das biedere Lohnniveau dagegen etwas verbessert

werden. Dazwischen liegt eine grosse

Bandbreite bei einer milde Gabe oder mehr

- von unanständig bis moderat. Wer das

Klavier beherrscht, nimmt das Personal

wo immer möglich mit.

 

Juan

 

Du wirst in dem Glauben gelassen ,dass Personal mitzunehmen ! Es ist ein Wunschdenken von deiner Seite aus. Der Croupier spielt das Klavier ,was gibt es da noch zu diskutieren ? 

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vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Das Ziel eines Casinos ist es doch den Spielern so viel wie möglich abzuknöpfen,davon lebt es .

 

Warum sollten sie nicht gegen den Spieler arbeiten,nur wegen dem Tronc?

 

Beim Black Jack wird der Geber ausgewechselt,wenn er zu viel "Tronc" bekommt.

 

Hans Dampf

Nur im Film.

Das Ziel des Casinos ist dem Spieler so viel wie möglich abzuknöpfen, im Rahmen seiner Möglichkeiten.

Das Personal arbeitet dort. Nicht gegen dich! Da wird zu viel hinein interpretiert.

 

 

Sp.........!

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vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

 

Das Ziel eines Casinos ist es doch den Spielern so viel wie möglich abzuknöpfen,davon lebt es .


Die finanziellen Interessen der GL ( oftmals mit Zielen und Bonus) sind nicht identisch mit denen der Croupiers. 
Letztere können sich das Gehalt primaer via Tronc verbessern. Die wenigsten

erhalten umsatzabhaengige Ziele die

mit einem Bonus verbunden sind.

 

vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

 

Warum sollten sie nicht gegen den Spieler arbeiten,nur wegen dem Tronc?

 

Allzu offensichtlich tun sie es nur, wenn 

die Chemie zum Gast nicht funktioniert.

Die sehr grosszügigen Gaeste koennen

sie überall an einer Hand abzählen und 

sind rasch mal bekannt.
Du solltest mal hinter die Kulissen sehen,

da wird sowas rasch klarer. Vor jedem 

Einsatz werden die Gäste gecheckt, wer

viel wechselt ist automatisch im Fokus

und wird dem Saalchef gemeldet. Solche

Gaeste versucht man möglichst nicht zu

vergraulen, denn nicht jeder ist ein Sachse

und schadet dem Casino durch über-

durchschnittliche Gewinne.

Auch bei den Highrollern verlieren 98%
langfristig ihr Kapital. 
Kann aber nur für die Schweiz sprechen,

hier habe ich nahe Verwandte in einem

Casino und zwei Croupiers in 

meinem engeren Freundeskreis (sonst

haette ich den Einblick auch nicht).

 

Juan

 

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vor 10 Minuten schrieb sachse:

 

Das ist unlogisch, weil heutzutage mit fast 100% Mischmaschinen der Geber völlig nebensächlich ist.

Das ist richtig. Der Dealer hat keinen Einfluss auf den Spielverlauf. Bei einem Schlitten könnte das Mischen des Dealer einen Enfluss haben, allerdings nicht in Las Vegas, da hier die Kartendecks automatisch (vielleicht nicht in allen Casinos) gemischt werden und dann lediglich zum Abstechen von dem Dealer in die Hand genommen werden.

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vor 47 Minuten schrieb EC-Zocker:

Das ist richtig. Der Dealer hat keinen Einfluss auf den Spielverlauf. Bei einem Schlitten könnte das Mischen des Dealer einen Enfluss haben, allerdings nicht in Las Vegas, da hier die Kartendecks automatisch (vielleicht nicht in allen Casinos) gemischt werden und dann lediglich zum Abstechen von dem Dealer in die Hand genommen werden.

 

Ob mit oder ohne Handmische ist die Möglichkeit der Manipulation immer gegeben.

Z.B. könnte die 2. Karte vorgezogen werden, was allerdings eine gezinkte Karte voraussetzt.

In jedem Fall wäre eine Ablösung des Dealers nur wegen hohem Tronc oder besonders

hohen Gästegewinnen ein Misstrauensvotum des Hauses gegenüber seinen Angestellten.

Für Las Vegas wegen der Mafiatradition durchaus denkbar.

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vor 4 Stunden schrieb Lutscher:

 

Du wirst in dem Glauben gelassen ,dass Personal mitzunehmen ! Es ist ein Wunschdenken von deiner Seite aus. Der Croupier spielt das Klavier ,was gibt es da noch zu diskutieren ? 


Deine Roulettewelt endet an der Stadtgrenze von Saarbruecken. Das ist darum nicht 

Deine erste Fehleinschaetzung und wird auch nicht die letzte bleiben. Trotzdem bist uns

allen einen grossen Schritt voraus, Ihr habt mit den Croupiers beschissen und gemeinsame Sache gemacht. Da koennen die Wenigsten mitreden. 

Daneben bist Du gesperrt, nicht wie Sachse weil er zu gut war, sondern weil Du in SB unange-

nehm aufgefallen bist. Dein Status als  „Karteileiche“ in der Spielbank SB mag Deinen 

Blickwinkel etwas trüben. Die Croupiers in SB waren korrupt, hinter der Stadtgrenze trifft

das nicht automatisch auf jede andere Spielbank zu. 

 

Juan 

 

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vor 14 Minuten schrieb Hans Dampf:

Gibt es einen Unterschied zwischen Mischmaschine Roulettekessel mit Dreher?

absolut, bei Kartenmischgeräten dürfte der Zufall kilometerweit von "unberechenbar" entfernt sein, d.h. die "neue Ordnung" ist immer irgendwie Abhängig von der "alten Ordnung", d.h. wenn sich in der "alten Ordnung" z.B.6 Kings hintereinander "KKKKKK" befinden, ist die WAHRSCHEINLICHKEIT, dass die 6 Kings in der "neuen Ordnung" immer noch irgendwie zusammenhängen "KKQAK4KK6K" oder "35KKAK7KAKK" z.B., um Welten größer als wenn die Karten mit unberechenbaren Zufall gemischt würden, die allgemeinen Rythmen und Regeln des unberechenbaren Zufalls greifen also nicht.

bearbeitet von cmg
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vor einer Stunde schrieb Juan del Mar:


Deine Roulettewelt endet an der Stadtgrenze von Saarbruecken. Das ist darum nicht 

Deine erste Fehleinschaetzung und wird auch nicht die letzte bleiben. Trotzdem bist uns

allen einen grossen Schritt voraus, Ihr habt mit den Croupiers beschissen und gemeinsame Sache gemacht. Da koennen die Wenigsten mitreden. 

Daneben bist Du gesperrt, nicht wie Sachse weil er zu gut war, sondern weil Du in SB unange-

nehm aufgefallen bist. Dein Status als  „Karteileiche“ in der Spielbank SB mag Deinen 

Blickwinkel etwas trüben. Die Croupiers in SB waren korrupt, hinter der Stadtgrenze trifft

das nicht automatisch auf jede andere Spielbank zu. 

 

Juan 

 

Juan und du bist überhaupt nicht aufgefallen ,in SB ! Ich habe in SB gewonnen ,dass war der einzigste Fehler ! Du warst in SB ( angeblich ) und hast rein garnichts geschnallt. Frag doch Kuckuck , oder Lexis die waren vor Ort. 

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vor 20 Minuten schrieb cmg:

absolut, bei Kartenmischgeräten dürfte der Zufall kilometerweit von "unberechenbar" entfernt sein, d.h. die "neue Ordnung" ist immer irgendwie Abhängig von der "alten Ordnung", d.h. wenn sich in der "alten Ordnung" z.B.6 Kings hintereinander "KKKKKK" befinden, ist die WAHRSCHEINLICHKEIT, dass die 6 Kings in der "neuen Ordnung" immer noch irgendwie zusammenhängen "KKQAK4KK6K" oder "35KKAK7KAKK" z.B., um Welten größer als wenn die Karten mit unberechenbaren Zufall gemischt würden, die allgemeinen Rythmen und Regeln des unberechenbaren Zufalls greifen also nicht.

 Ich bin kein Kartenspieler,aber kann man das denn nicht zum Vorteil nutzen?

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