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vor 3 Stunden schrieb Nebutzermane:

nicht alltägliche Permanenzen als Grundvoraussetzng für einen Einsatz aufbaut.

Auch solche Monsterecarts anzugreifen ist nicht wirklich sicher, aber bieten schon eine größere Wahrscheinlichkeit, weil der Zufall eben auch seine Grenzen hat.

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vor 19 Minuten schrieb Sven-DC:

Der Staat will nur,  das die Kohle der Spieler bei ihm landet.

Wirksam bekämpfen tut er überhaupt nichts, wenn man die all die Möglichkeiten betrachtet, die der Staat wirklich hätte, seine Bürger vor Spielsucht zu schützen.

Selbst Casinos unternehmen nichts, auch wenn sie deutlich erkennen, hier hat ein Spieler Probleme mit dem Spiel.

Solange er sich benimmt kann er Haus und Hof verzocken.

 

Hast Du schon mal einen Spielsüchtigen erlebt, der geschützt werden möchte ?

Wenn er tatsächlich wegen Spielsucht gesperrt wird, wird er als erstes aufjaulen, die ihm zustehende freie Entfaltung seiner Persönlichkeit geltend machen und die ihn Sperrenden beschimpfen und verfluchen.

 

So leicht ("deutlich") ist Spielsucht nicht erkennbar, in Casinos arbeiten weder Ärzte noch Psychologen. Offenkundige Extremfälle mag es geben.

 

Schließlich gibt es da noch die Eigenverantwortung. Für mich ist derjenige, dessen Leben aus dem Ruder läuft, erst mal für sich selbst verantwortlich. Diese Verantwortung kann er ausüben, indem er sich in Beratung oder Behandlung begibt (also Hilfe bei der Selbsthilfe) oder sich selbst sperren lässt. Wo sollte das enden, wenn Staat und Casinos jeden überwachen, um ihn vor sich selbst zu schützen, schließlich ist damit auch ein gewaltiger Kostenfaktor verbunden.

 

Natürlich will der Staat durch das legale Spielangebot an das Geld der potentiellen Kunden. So funktioniert das Wirtschaftsleben allgemein.

Was will der Spieler ? Er will umgekehrt an das Geld von Casino und Staat. Wer ist nun edler ?

 

Starwind

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vor 7 Stunden schrieb Sven-DC:

Auch solche Monsterecarts anzugreifen ist nicht wirklich sicher, aber bieten schon eine größere Wahrscheinlichkeit, weil der Zufall eben auch seine Grenzen hat.

Aha. Der Zufall hat Grenzen ( die "Könner" natürlich zu ihrem Vorteil ausnutzen) - nur die Dummheit der Menschen ist nach wie vor grenzenlos...

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vor 27 Minuten schrieb yordan83:

Aha. Der Zufall hat Grenzen ( die "Könner" natürlich zu ihrem Vorteil ausnutzen) - nur die Dummheit der Menschen ist nach wie vor grenzenlos...

Ja nicht nur Grenzen, es gibt auch noch unterschiedliche Trefferwahrscheinlichkeiten.

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vor 8 Stunden schrieb starwind:

Hast Du schon mal einen Spielsüchtigen erlebt, der geschützt werden möchte ?

Es gibt aber auch die Süchtigen,  welche selbst erkannt haben, das sie süchtig sind, einige lassen sich selbst sperren und begeben sich in Therapie.

Also so ungewöhnlich und fernab der Realität wie du es darstellst ist das nicht.

 

 

vor 8 Stunden schrieb starwind:

So leicht ("deutlich") ist Spielsucht nicht erkennbar, in Casinos arbeiten weder Ärzte noch Psychologen. Offenkundige Extremfälle mag es geben.

Man brauch keine besondere Ausbildung dazu, um solche Leute zu erkennen, genaues beobachten des Verhalten reicht da aus.

 

vor 8 Stunden schrieb starwind:

Schließlich gibt es da noch die Eigenverantwortung. Für mich ist derjenige, dessen Leben aus dem Ruder läuft, erst mal für sich selbst verantwortlich. Diese Verantwortung kann er ausüben, indem er sich in Beratung oder Behandlung begibt (also Hilfe bei der Selbsthilfe) oder sich selbst sperren lässt. Wo sollte das enden, wenn Staat und Casinos jeden überwachen, um ihn vor sich selbst zu schützen, schließlich ist damit auch ein gewaltiger Kostenfaktor verbunden.

Spielsucht ist eine anerkannte Krankheit, das kann man nicht einfach damit abtun, jeder soll auf sich selbst aufpassen. 

 Süchtige zu erkennen und sie vom Spiel  auszuschließen wäre viel zu teuer,  ist einfach Schmarrn was du da schreibst

Wer damit sein Geld verdient, hat auch Verantwortung, wenn bei einigen das Spiel aus dem Ruder läuft.

Hier sitzen Staat und das Casino in einem Boot.

 

 

vor 8 Stunden schrieb starwind:

Natürlich will der Staat durch das legale Spielangebot an das Geld der potentiellen Kunden. So funktioniert das Wirtschaftsleben allgemein.

Was will der Spieler ? Er will umgekehrt an das Geld von Casino und Staat. Wer ist nun edler ?

Was für eine dumme Frage.

Der Staat versucht durch Beschränkungen /Verbote sich einen Vorteil gegenüber dem Mitbewerber zu verschaffen.

Keiner hat was gegen legale Spielangebote, nur die anderen vom Markt zu drängen, in dem man ihre Angebote als illegal erklärt und Spielverbote für seine Bürger verhängt, ist einfach Wettbewerbswidrig

Der Spieler riskiert sein Geld, macht sein Spiel, wenn er Glück hat gewinnt er, wenn nicht, verliert er seine Kohle, was er nicht macht, er nutzt nicht seine Machtposition aus ( sofern er überhaupt eine hat oder hätte) um sich einen Vorteil zu verschaffen, wie der Staat es versucht.

Er spielt einfach dort, wo es für ihn die besten Bedingungen gibt, sowas nennt man freien Wettbewerb bzw. freie Marktwirtschaft das muss man doch  keinen Wessi erklären. Oder ??

Der Staat handelt  eindeutig Wettbewerbswidrig, deshalb gibt es ja auch Rechtsstreite/Klagen.

Als einer, welcher irgendwie mit Recht und Gesetz zu tun hat, sollte man das doch schon unschwer erkennen können, demzufolge schreibe ich auch dumme Frage, bei jeden anderen hätte ich dumm weg gelassen und es nur als Frage betrachtet.

bearbeitet von Sven-DC

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vor 4 Stunden schrieb Sven-DC:

Es gibt aber auch die Süchtigen,  welche selbst erkannt haben, das sie süchtig sind, einige lassen sich selbst sperren und begeben sich in Therapie.

Also so ungewöhnlich und fernab der Realität wie du es darstellst ist das nicht.

 

 

Man brauch keine besondere Ausbildung dazu, um solche Leute zu erkennen, genaues beobachten des Verhalten reicht da aus.

 

Spielsucht ist eine anerkannte Krankheit, das kann man nicht einfach damit abtun, jeder soll auf sich selbst aufpassen. 

 Süchtige zu erkennen und sie vom Spiel  auszuschließen wäre viel zu teuer,  ist einfach Schmarrn was du da schreibst

Wer damit sein Geld verdient, hat auch Verantwortung, wenn bei einigen das Spiel aus dem Ruder läuft.

Hier sitzen Staat und das Casino in einem Boot.

 

 

Was für eine dumme Frage.

Der Staat versucht durch Beschränkungen /Verbote sich einen Vorteil gegenüber dem Mitbewerber zu verschaffen.

Keiner hat was gegen legale Spielangebote, nur die anderen vom Markt zu drängen, in dem man ihre Angebote als illegal erklärt und Spielverbote für seine Bürger verhängt, ist einfach Wettbewerbswidrig

Der Spieler riskiert sein Geld, macht sein Spiel, wenn er Glück hat gewinnt er, wenn nicht, verliert er seine Kohle, was er nicht macht, er nutzt nicht seine Machtposition aus ( sofern er überhaupt eine hat oder hätte) um sich einen Vorteil zu verschaffen, wie der Staat es versucht.

Er spielt einfach dort, wo es für ihn die besten Bedingungen gibt, sowas nennt man freien Wettbewerb bzw. freie Marktwirtschaft das muss man doch  keinen Wessi erklären. Oder ??

Der Staat handelt  eindeutig Wettbewerbswidrig, deshalb gibt es ja auch Rechtsstreite/Klagen.

Als einer, welcher irgendwie mit Recht und Gesetz zu tun hat, sollte man das doch schon unschwer erkennen können, demzufolge schreibe ich auch dumme Frage, bei jeden anderen hätte ich dumm weg gelassen und es nur als Frage betrachtet.

 

Also ein Krebskranker ist selber Schuld an seiner Krankheit ? Ein Spielsüchtiger für sich selber Verantwortlich ??? Vater Staat kennt das Problem bei Alkohol ,Zigaretten, Casinos. Es wird mit der Sucht Geld verdient. Ein Zuhälter verdient mit seinen Nutten auch Geld....die Richtung sehe ich. 

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vor 5 Stunden schrieb Sven-DC:

Spielsucht ist eine anerkannte Krankheit, das kann man nicht einfach damit abtun, jeder soll auf sich selbst aufpassen. 

 

Ich hätte es voraus sehen müssen. :lachen:

 

Wenn jemand anerkannt krank ist, muss er einen Arzt aufsuchen.

 

Hilf dir selbst, dann hilft dir "Gott" !

 

Aber nee, die eigene Spielucht zunächst exzessiv genießen und erst wenn die Folgen der eigenen Wahnvorstellungen finanziell richtig anfangen weh zu tun, dann auf die Mitleidstour umschwenken und die Verantwortung dafür anderen in die Tasche schieben wollen.

 

Dummheit ist nicht a priori strafbar, aber nichts schützt vor ihren Folgen.

 

Starwind

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vor 7 Minuten schrieb starwind:

 

Ich hätte es voraus sehen müssen. :lachen:

 

Wenn jemand anerkannt krank ist, muss er einen Arzt aufsuchen.

 

Hilf dir selbst, dann hilft dir "Gott" !

 

Aber nee, die eigene Spielucht zunächst exzessiv genießen und erst wenn die Folgen der eigenen Wahnvorstellungen finanziell richtig anfangen weh zu tun, dann auf die Mitleidstour umschwenken und die Verantwortung dafür anderen in die Tasche schieben wollen.

 

Dummheit ist nicht a priori strafbar, aber nichts schützt vor ihren Folgen.

 

Starwind

 

Schon wieder eine dümmliche Aussage.....Der Staat lässt diese Spielhöllen und Casinos zu. Der Staat weis um das Suchtpotenzial. Da die Einnahmen weitaus höher sind als die Ausgaben die die Spielsucht verursachen hält man an diesem Modell fest. usw.

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vor 2 Stunden schrieb Lutscher:

Schon wieder eine dümmliche Aussage.....Der Staat lässt diese Spielhöllen und Casinos zu. Der Staat weis um das Suchtpotenzial. Da die Einnahmen weitaus höher sind als die Ausgaben die die Spielsucht verursachen hält man an diesem Modell fest. usw.

 

Geh' zum Arzt und jaul hier nicht rum wegen deiner Verluste.

 

Starwind

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hey julius2,

 

danke für deinen interessanten beitrag. beim lottospielen geht man jedoch nicht mehr von einem hohen suchtpotential aus, da einfach die spieler aufgrund der wahrscheinlichkeiten nahezu nichts hohes gewinnen und so der kick fehlt. im gegensatz zu spielsüchtigen an automaten bzw. lc gibt es nahezu keine lottospieler, die haus und hof verspielen.

 

grüsse,

 

busert

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vor 1 Stunde schrieb Busert:

hey julius2,

 

danke für deinen interessanten beitrag. beim lottospielen geht man jedoch nicht mehr von einem hohen suchtpotential aus, da einfach die spieler aufgrund der wahrscheinlichkeiten nahezu nichts hohes gewinnen und so der kick fehlt. im gegensatz zu spielsüchtigen an automaten bzw. lc gibt es nahezu keine lottospieler, die haus und hof verspielen.

 

grüsse,

 

busert

Der Staat argumentiert beim Lottospiel, dass der Abstand der Ziehungen so groß ist, dass eine Sucht ausgeschlossen werden kann! Es gibt jedoch Spieler, die bei jeder Ziehung mehrere Scheine abgeben. So kommt auch Geld zusammen!!!

 

Viele Grüße

Papa Maus

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Am 12.7.2019 um 21:46 schrieb alcatraz46:

 

Ist auch genau so. Ich spiele fast nur bei Unibet, Tipico und Konsorten. Die interessieren sich nicht mal für 5 stellige Beträge. Wird einfach ausgezahlt und gut ist.

 

sehr gut danke. bislang spielte ich nur im casinoClub. bislang auch keinerlei probleme gehabt. allerdings habe ich in letzter zeit sehr schlechte kritik über den Club gelesen. Weiß nicht ob da was dran ist.

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Am 23.7.2019 um 14:25 schrieb starwind:

 

Ich hätte es voraus sehen müssen. :lachen:

 

Wenn jemand anerkannt krank ist, muss er einen Arzt aufsuchen.

 

Hilf dir selbst, dann hilft dir "Gott" !

 

Aber nee, die eigene Spielucht zunächst exzessiv genießen und erst wenn die Folgen der eigenen Wahnvorstellungen finanziell richtig anfangen weh zu tun, dann auf die Mitleidstour umschwenken und die Verantwortung dafür anderen in die Tasche schieben wollen.

 

Dummheit ist nicht a priori strafbar, aber nichts schützt vor ihren Folgen.

 

Starwind

 

 

öhm.......also nehmen wir mal an ich bin spielsüchtig und habe so 40.000 Euro insgesamt verzockt. dann brauche ich doch nur ein Attest von meinen Psychologen und bekomme die Verluste doch zurück erstattet, oder etwa nicht ? bin, doch krank und kann nix dafür das ich verloren habe, oder ?:huepfen:

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Am 28.2.2020 um 20:28 schrieb Newfish2:

Ich denke OCs bescheissen ;)

Hier mal wieder so ein Mist, der Tisch wird angeblich geschlossen, obwohl auf nachfragen gesagt wird, der hat 24 Std. auf. Sogar sauber machen die und

der Betrieb läuft weiter. Die beobachten, ab und an, Dein Spiel und wenn die sehen es läuft, dann versuchen die das zu stoeren. Entweder mit Verbingungs-

problemen, Einsatz nicht angenommen, Tisch schliesst angeblich (ich würde wetten, das andere Spieler weiter spielen) usw. usw.

OC ist leider so einfach und immer (fast) spielbereit, keine Anreise usw. usw.

Leider ist es aber so schwer geworden, das ich nur noch kleiner spiele.  

2020-03-04_033545_www.unibet.de.png

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Am 4.3.2020 um 03:47 schrieb Verlierer2:

Hier mal wieder so ein Mist, der Tisch wird angeblich geschlossen, obwohl auf nachfragen gesagt wird, der hat 24 Std. auf. Sogar sauber machen die und

der Betrieb läuft weiter. Die beobachten, ab und an, Dein Spiel und wenn die sehen es läuft, dann versuchen die das zu stoeren. Entweder mit Verbingungs-

problemen, Einsatz nicht angenommen, Tisch schliesst angeblich (ich würde wetten, das andere Spieler weiter spielen) usw. usw.

OC ist leider so einfach und immer (fast) spielbereit, keine Anreise usw. usw.

Leider ist es aber so schwer geworden, das ich nur noch kleiner spiele.  

2020-03-04_033545_www.unibet.de.png

man sollte nur klein spielen, alles andere wäre fatal, weil du langfristig alles verlierst- Glücksspiel dient der Unterhaltung alles andere wäre bereits problematischen Glücksspiel, wenn du nur den Kick suchst

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Am 5.6.2020 um 13:08 schrieb Frankiboy:

man sollte nur klein spielen, alles andere wäre fatal, weil du langfristig alles verlierst- Glücksspiel dient der Unterhaltung alles andere wäre bereits problematischen Glücksspiel, wenn du nur den Kick suchst

 

Na und? Wen interessiert es? Kriegt man dann sein Geld zurück?

Schau mal die Berichte, wenn die Ihr Erspartes im OC verlieren,

schaut da einer hin? Fragen die nach Deinen Einkommensverhältnissen?

 

 

Am 17.5.2019 um 20:41 schrieb Bold Player:

Nein, das Casino möchte sich mit dem Zahlungsanbieter in Verbindung setzen und wenn ich Glück habe erhalte ich irgendwann eine Information.

Solange bleibt mein Geld beim Casino.

 

Na und die hoffen das Du nun spielst bis es geklärt ist, also am besten Du verlierst dann, da brauchste denn ja keine Auszahlung mehr :-)  

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