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vor 1 Stunde schrieb kesselman:

Und an welchem Zahlungsanbieter lag es?

 

Ich habe keine Ahnung. Auf der Rechnung meiner Mastercard ist nur der Name des Casinos angegeben.

 

Vielleicht ist es also doch nur eine Ausrede des Casinos, um meine Auszahlung möglichst zu verhindern oder zumindest weitmöglichst hinauszuzögern.

 

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vor 2 Stunden schrieb Bold Player:

 

Ich habe keine Ahnung. Auf der Rechnung meiner Mastercard ist nur der Name des Casinos angegeben.

 

Vielleicht ist es also doch nur eine Ausrede des Casinos, um meine Auszahlung möglichst zu verhindern oder zumindest weitmöglichst hinauszuzögern.

 

 

soweit ich weiß, ist eine Geldüberweisung zurück auf Mastercard (wenn überhaupt) nicht überall möglich. Ich habe dies in mehreren OCs erfahren, mit VISA klappts schon, da kann man sich Geld zurücküberweisen lassen. Das ist immer mehr so üblich, dass Auszahlungen nur auf das gleiche Konto gemacht werden, welches auch für die Einzahlungen verwendet wurde. Das müsstest Du eigentlich wissen, da Du ja geschrieben hast, dass Du sehr oft größere Ein- und Auszahlungen tätigst.

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vor 19 Minuten schrieb suchender:

 

soweit ich weiß, ist eine Geldüberweisung zurück auf Mastercard (wenn überhaupt) nicht überall möglich. Ich habe dies in mehreren OCs erfahren, mit VISA klappts schon, da kann man sich Geld zurücküberweisen lassen. Das ist immer mehr so üblich, dass Auszahlungen nur auf das gleiche Konto gemacht werden, welches auch für die Einzahlungen verwendet wurde. Das müsstest Du eigentlich wissen, da Du ja geschrieben hast, dass Du sehr oft größere Ein- und Auszahlungen tätigst.

 

Stimmt!

 

Ich habe in diesem Casino schon öfters Einzahlungen mit meiner Mastercard getätigt und im Anschluss eine Rückzahlung (mit einem höheren Betrag) zurück auf die Mastercard vornehmen lassen.

Erst jetzt funktioniert es nicht mehr. Meine Mastercard steht gemäß Auskunft des Casinos für Auszahlungen nun auf einer schwarzen Liste. Einzahlungen funktionieren weiterhin.

 

Bei anderen Casinos funktioniert auch die Auszahlung auf genau diese Mastercard weiterhin, nicht aber bei diesen einem Casino.

 

Wer ist jetzt Schuld? Das Casino oder Mastercard oder irgendein Zahlungsanbieter, der die Auszahlung im Auftrag des Casinos durchführt?

 

 

bearbeitet von Bold Player

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vor 1 Minute schrieb Bold Player:

 

Stimmt!

 

Ich habe in diesem Casino schon öfters Einzahlungen mit meiner Mastercard getätigt und im Anschluss ein Rückzahlung (mit einem höheren Betrag) zurück auf die Mastercard vornehmen lassen.

Erst jetzt funktioniert es nicht mehr. Meine Mastercard steht gemäß Auskunft des Casinos für Auszahlungen nun auf einer schwarzen Liste. Einzahlungen funktionieren weiterhin.

 

Bei anderen Casinos funktioniert auch die Auszahlung auf genau diese Mastercard weiterhin, nicht aber bei diesem einem Casino.

 

Wer hat jetzt Schuld? Das Casino oder Mastercard?

 

 

wenn Du eine Mastercard hast , besorg Dir doch auch ne VISA Card und schon ist das Problem gelöst

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vor 14 Minuten schrieb kesselman:

wenn Du eine Mastercard hast , besorg Dir doch auch ne VISA Card und schon ist das Problem gelöst

 

Das habe ich. Da Auszahlungen aber immer nur auf die Kreditkarte durchgeführt werden, mit der die Einzahlung getätigt wurde, habe ich keine Möglichkeit nach der Einzahlung mit der Mastercard eine Auszahlung auf meine Visacard vorzunehmen. 

Wenn ich das tun wollte, müsste ich jetzt eine Einzahlung mit der Visacard vornehmen, dann die Umsatzbedingungen für den neuen Einzahlungsbetrag erfüllen und dann die alten und neuen Beträge auf die Visacard auszahlen lassen. Die Casinos verweigern nämlich auch Auszahlungen, wenn der Einzahlungsbetrag nicht vollständig im Spiel umgesetzt wurde. Außerdem verlangen die Casinos bei Einsatz von mehreren Kreditkarten die Auszahlung auf die Kreditkarte, von der der höchste Betrag eingezahlt wurde. Auch hier haben sich die Casinos bei mir schon angestellt. Ich kenne bereits viele Ausreden warum Auszahlungen zunächst abgelehnt werden. Nicht immer führte es zu derlei Unannehmlichkeiten wie im aktuellen Fall.

Da ich nach dieser merkwürdigen Situation kein gutes Gefühl habe, möchte ich jetzt aber keine weiteren Einzahlungen mehr tätigen, nur um mein bereits vorhandenes Guthaben auszahlen zu können. Wer weiß, was mir noch für Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. Schließlich möchte ich mein Geld zurück und nicht noch mehr Geld hinterher schieben.

bearbeitet von Bold Player

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vor 7 Minuten schrieb Bold Player:

 

Das habe ich. Da Auszahlungen aber immer nur auf die Kreditkarte durchgeführt werden, mit der die Einzahlung getätigt wurde, habe ich keine Möglichkeit nach der Einzahlung mit der Mastercard eine Auszahlung auf meine Visacard vorzunehmen. 

Wenn ich das tun wollte, müsste ich jetzt eine Einzahlung mit der Visacard vornehmen, dann die Umsatzbedingungen für den neuen Einzahlungsbetrag erfüllen und dann die alten und neuen Beträge auf die Visacard auszahlen lassen. Die Casinos verweigern nämlich auch Auszahlungen, wenn der Einzahlungsbetrag nicht vollständig im Spiel umgesetzt wurde.

Da ich nach dieser merkwürdigen Situation kein gutes Gefühl habe, möchte ich jetzt aber keine weiteren Einzahlungen mehr tätigen, nur um mein bereits vorhandenes Guthaben auszahlen zu können. Wer weiß, was mir noch für Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. Schließlich möchte ich mein Geld zurück und nicht noch mehr Geld hinterher schieben.

du musst natürlich auch mit der visa einzahlen.

anders machen die das nicht.

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vor 6 Minuten schrieb Spielkamerad:

du musst natürlich auch mit der visa einzahlen.

anders machen die das nicht.

 

Kann ich in Zukunft so machen. Aber das aktuelle Problem muss ich anders lösen.

 

Aber eigentlich habe ich dazu aufgrund solcher Unregelmäßigkeiten keine Lust mehr. Online zu spielen geht viel schneller (mehr Würfe je Stunde, große Auswahl an Tischen und keine Anfahrtswege), aber ich werde wohl doch lieber wieder in den örtlichen Casinos spielen. Kostet nur halt mehr Zeit.

bearbeitet von Bold Player

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vor 24 Minuten schrieb kesselman:

wenn Du eine Mastercard hast , besorg Dir doch auch ne VISA Card und schon ist das Problem gelöst

 

Danke auf jeden Fall für den Tipp. Wenn ich wieder online spiele, dann besser nicht mehr mit der Mastercard.

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Am 17.5.2019 um 22:35 schrieb cmg:

Also, ich hab nie Probleme bei der Auszahlung gehabt.

PS: Grosse Beträge nicht aufs Bankkonto zahlen lassen.

 

 

Hi,

stimmt 100 %ig. ja, also Banken reagieren sehr empfindlich wenn die sehen das ein womöglich guter Kunde zockt. Das kann soweit gehen das man seine Kreditwürdigkeit verliert und den Dispo gestrichen bekommt. Kartengesellschaften wie Visa etc. können die Zahlungen sperren.

 

Immer nur Wallets nehmen, obwohl die auch zum Teil mit Vorsicht zu genießen sind. hatte mal Probleme mit Skrill die hatten fast 3 Monate meine Spielergewinne unterschlagen und wollten nicht auszahlen.

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Am 19.5.2019 um 21:06 schrieb suchender:

 

soweit ich weiß, ist eine Geldüberweisung zurück auf Mastercard (wenn überhaupt) nicht überall möglich. Ich habe dies in mehreren OCs erfahren, mit VISA klappts schon, da kann man sich Geld zurück überweisen lassen. Das ist immer mehr so üblich, dass Auszahlungen nur auf das gleiche Konto gemacht werden, welches auch für die Einzahlungen verwendet wurde. Das müsstest Du eigentlich wissen, da Du ja geschrieben hast, dass Du sehr oft größere Ein- und Auszahlungen tätigst.

 

Ja diese Erfahrung musste ich leider auch machen. Man kann zwar mit Mastercard einzahlen, aber eine Auszahlung auf Mastercard war nicht möglich. Außerdem werden Mastercard in sehr vielen Casinos nicht mehr akzeptiert. ob es an den Gebühren liegt? Auch so ist mir beim Shoppen aufgefallen das Mastercard nicht mehr überall genommen werden. Visa ist viel besser.

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Wenn einige Zahlungsmethoden nicht mehr funktionieren, kann das auch an einigen Idioten liegen die z.zt. Meinen Banken/Kreditkartenvermittler und andere Zahlungsdienstleister (wie Paypal) wegen angeblichem "illegalen Glücksspiel" verklagen zu müssen, traurig, nur noch traurig -_-

bearbeitet von cmg

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Ich kann mich der Warnung nur anschließen. Über eine bekannte Casinogesellschaft mit Sitz in einer Alpenrepublik habe ich mich vor einigen Jahren an deren OC gewagt, Sitz auf der Halbinsel Gibraltar. Als ich mein Guthaben ausgezahlt bekommen wollte, wurde das mit dubiosen Begründungen verweigert. Angeblich hatte ich u.a. zu lange nicht gespielt, was aber nicht zutraf. Schließlich war es so, dass auf Anfragen nicht mehr geantwortet wurde.

Bezüglich dem im Beitrag angesprochenen Kreditkartenproblem möchte ich noch anmerken, dass gemäß gesetzlicher Regelungen kein (deutsches) Kreditinstitut oder (deutscher) Zahlungsvermittler mit ausländischen Spielanbietern Geschäfte abwickeln darf. Das darf von den Institutionen verweigert werden und könnte juristische Folgen haben, auch für die Person, die diese Zahlungen wünscht bzw. durchführen möchte. Auch OC´s , die angeblich in Deutschland ihren Sitz haben und vorgeben, sie hätten eine legale deutsche Lizenz, sind nicht offiziell zugelassen, weil das vom Gesetzgeber nicht zugelassen ist. 

 

Julius 

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Am 10.7.2019 um 01:05 schrieb Julius2:

Ich kann mich der Warnung nur anschließen. Über eine bekannte Casinogesellschaft mit Sitz in einer Alpenrepublik habe ich mich vor einigen Jahren an deren OC gewagt, Sitz auf der Halbinsel Gibraltar. Als ich mein Guthaben ausgezahlt bekommen wollte, wurde das mit dubiosen Begründungen verweigert. Angeblich hatte ich u.a. zu lange nicht gespielt, was aber nicht zutraf. Schließlich war es so, dass auf Anfragen nicht mehr geantwortet wurde.

Bezüglich dem im Beitrag angesprochenen Kreditkartenproblem möchte ich noch anmerken, dass gemäß gesetzlicher Regelungen kein (deutsches) Kreditinstitut oder (deutscher) Zahlungsvermittler mit ausländischen Spielanbietern Geschäfte abwickeln darf. Das darf von den Institutionen verweigert werden und könnte juristische Folgen haben, auch für die Person, die diese Zahlungen wünscht bzw. durchführen möchte. Auch OC´s , die angeblich in Deutschland ihren Sitz haben und vorgeben, sie hätten eine legale deutsche Lizenz, sind nicht offiziell zugelassen, weil das vom Gesetzgeber nicht zugelassen ist. 

 

Julius 

Hallo Julius,

 

also ich bin kein Rechtsanwalt und weiß das spielen in Onlinecasinos ja eigentlich so eine rechtliche Grauzone ist. Denn es gibt glaube ich so einen Paragraphen der Glücksspiel im Internet für deutsche Spieler verbietet. Trotzdem zocken aber weiterhin Millionen Spieler online. Wenn es aber tatsächlich so ist wie Du sagst dann könnte ja Niemand mehr sich seine Gewinne auszahlen lassen. Bist Du Dir wirklich sicher ?  Das wäre dann das Ende für Deutsche Spieler und auch für ausländische Glücksspielanbieter auf den deutschen Markt.

 

Tatsache ist jedoch das bald jede Woche ein neues Casino auf den Markt kommt.

 

Wäre wirklich sehr gut wenn Jemand der am besten Volljurist ist das hier mal für uns klären könne( gratis versteht sich). problem ist ich habe derzeit über 1.000,- Euro Spielguthaben und will das auf keinen Fall auf mein Privatgirokonto überwiesen haben.

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Einfach mal Google bemühen. De Jure ist Online Glückspiel in Deutschland auch weiterhin verboten. De Facto sieht es jedoch anders aus weil bis heute keine "Strafverfolgung" stattfindet bis eine einheitliche Regelung im GlüStV erwirkt worden ist. Das sollte ja schon seit einiger Zeit der Fall sein. Dem Förderalismus sei dank wird es vermutlich noch eine Weile so bleiben wie es derzeit ist. Ich mache alle Zahlungen über Bank. Probleme wurden mir bis heute nicht bekannt. So what?

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vor 16 Stunden schrieb alcatraz46:

Ich mache alle Zahlungen über Bank. Probleme wurden mir bis heute nicht bekannt. So what?

Kann ich so bestätigen.

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Hey,

 

ich spiele seit längerem nicht mehr online, aber die Ein- und Auszahlungen haben immer funktioniert, da ja ansonsten  das Geschäftsmodell OC nicht funktioniert.

 

Allerdings kann man Einzahlungen über Kreditkarten und Paypal widerrufen und bekommt das Geld auch zurück, da diese Geldtransfers zu Onlinecasinos in Deutschland nicht legal sind. Darauf haben sich auch schon Spielsuchtberater und Anwälte spezialisiert.

 

 

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Am 11.7.2019 um 19:58 schrieb Howard2019:

Wäre wirklich sehr gut wenn Jemand der am besten Volljurist ist das hier mal für uns klären könne( gratis versteht sich). problem ist ich habe derzeit über 1.000,- Euro Spielguthaben und will das auf keinen Fall auf mein Privatgirokonto überwiesen haben.

 

1.000 Euro sind Kleingeld, vor allem für die großen Online-Casinos. Mit solchen Beträgen sollte es keinerlei Probleme geben.
Ich hatte bei Auszahlungen mit hohen, fünfstelligen Euro-Beträge keinerlei Probleme. (Allerdings werden Auszahlungen über 15.000 oder 20.000 Euro oft nur in Raten ausgezahlt.)

Die Online-Casions spielen gerne Spiele mit den Spielern (3 x s...), um Auszahlungen hinauszuzögern. (Der Spieler soll ja lieber das Geld auf dem Casino-Konto lassen und sich noch mal überlegen, ob er das Guthaben nicht doch besser noch verspielt.)

Aber bei den großen Seiten wie Bwin, Bet365, Betfair, Bet voyager oder Bet at home (5 x B...) bekommt ein Spieler sein Geld doch recht zuverlässig ausgezahlt.

Hartnäckige Probleme hatte ich nur bei kleineren Anbietern. Aber selbst die konnte ich (zum Glück) bis heute immer lösen.

Jedoch kommt zum Nervenkitzel des Roulette-Spiels nicht selten auch noch der Nervenkitzel bei der Frage hinzu, ob das Casino auch wirklich auszahlen wird. Sicher bin ich mir dabei nie.

bearbeitet von Bold Player

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vor 26 Minuten schrieb Bold Player:

1.000 Euro sind Kleingeld, vor allem für die großen Online-Casinos.

 

Ist auch genau so. Ich spiele fast nur bei Unibet, Tipico und Konsorten. Die interessieren sich nicht mal für 5 stellige Beträge. Wird einfach ausgezahlt und gut ist.

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vor 3 Stunden schrieb Busert:

Allerdings kann man Einzahlungen über Kreditkarten und Paypal widerrufen und bekommt das Geld auch zurück, da diese Geldtransfers zu Onlinecasinos in Deutschland nicht legal sind. Darauf haben sich auch schon Spielsuchtberater und Anwälte spezialisiert.


Das was du meinst ist "Chargeback". Die Gerichte sehen das allerdings inzwischen anders. Es gibt aktuell mehrere Urteile welche allesamt gegen Spieler ergangen sind die versucht haben Chargebacks zu lasten der Casinos durchzuführen. Ich wäre damit sehr vorsichtig da die Rechtsprechung sich insgesamt zu gunsten der Casinos gedreht hat (was ich auch richtig finde).

Quellen sind einfach im Netz zu finden.

Davon abgesehen, wer spielt und seine Verluste auf diese dreiste Art versucht zu kompensieren ist in meinen Augen asozial.
Entweder man spielt und akzeptiert ggfs. zu verlieren oder man lässt es halt gleich bleiben.

bearbeitet von alcatraz46

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Am 11.7.2019 um 19:58 schrieb Howard2019:

Hallo Julius,

 

also ich bin kein Rechtsanwalt und weiß das spielen in Onlinecasinos ja eigentlich so eine rechtliche Grauzone ist. Denn es gibt glaube ich so einen Paragraphen der Glücksspiel im Internet für deutsche Spieler verbietet. Trotzdem zocken aber weiterhin Millionen Spieler online. Wenn es aber tatsächlich so ist wie Du sagst dann könnte ja Niemand mehr sich seine Gewinne auszahlen lassen. Bist Du Dir wirklich sicher ?  Das wäre dann das Ende für Deutsche Spieler und auch für ausländische Glücksspielanbieter auf den deutschen Markt.

 

Tatsache ist jedoch das bald jede Woche ein neues Casino auf den Markt kommt.

 

Wäre wirklich sehr gut wenn Jemand der am besten Volljurist ist das hier mal für uns klären könne( gratis versteht sich). problem ist ich habe derzeit über 1.000,- Euro Spielguthaben und will das auf keinen Fall auf mein Privatgirokonto überwiesen haben.

 

Moin,

ich kann das Glücksspielgesetz nicht hier breittreten. Meines Wissens und das habe ich vor einger Zeit auch einem TV-Beitrag des WDR entnommen, ist es deutschen Banken und Sparkassen, sowie Bezahldiensten (beispielsweise paypal) gesetzlich untersagt, Geldtransfers an im Ausland angesiedelte Glücksspielanbieter durchzuführen, dies gilt für alle Ein- und Auszahlungen. Grund für den TV-Beitrag des WDR war ein Prozeß, bei dem der Kläger, er wollte m.W. sein Geld zurücktransferieren, leider den Rechststreit gegen die Sparkasse verloren hat. Es wurde ganz klar gesagt, dass deutsche Geldhäuser mit diesen Überweisungen oder auch direkten Einzahlungen auf Konten der ausländischen Spielbetreiber bzw. auch auf umgekehrtem Weg, gegen deutsches Recht verstoßen. Das kann die transferierende Organisation/Bank/Sparkasse schlimmstenfalls die Zulassung kosten. So kam das in dem TV-Beitrag rüber.

 

Auch die Person, die diesen Transfer wünscht, also der/die Spieler/in kann juristisch belangt werden. Hintergrund ist nicht nur dieses Glücksspielgesetz, sondern es geht dabei wohl auch um mögliche "Geldwäsche". Vielleicht erhofft sich der Staat dadurch auch höhere Inlandseinnahmen aus dem Glücksspiel. Bekanntlich hält der Fiskus überall die Hand auf. Übrigens, es gibt Glücksspielanbieter, die damit werben, dass sie angeblich eine legale deutsche Spiellizenz besitzen, weil sie vorgeben in Deutschland oder EU-Ausland ansässig zu sein. Auch da sollte man sich zurückhalten. Ein Familienmitglied ist bei der Kripo (Betrugdezernat). Wir haben vor einger Zeit mal über mein Hobby gesprochen und er meinte, dass nach seiner Kenntnis kein Anbieter eine legale Lizenz erhält, der sich nicht strikt dem deutschen Glücksspielgesetz unterwirft. Damit dürfte klar sein, dass solche angeblichen Lizenzen nichts wert sind, es kann also auch dort zu Problemen kommen.

 

Nun möchte ich natürlich niemandem den Spaß nehmen, aber seid hiermit gewarnt. Meines Wissens gibt es zwei Bundesländer, die das Glücksspielgesetz lockern wollen, auch mit Blick auf diese Spielanbieter. Alle übrigen Bundesländer beabsichtigen hingegen eine Verschärfung des Gesetzes, insbesondere auch, um den massenweisen Spielhallen den Geldhahn zuzudrehen, auch, um labile oder spielsüchtige Personen vor dem Ruin zu schützen. Was mich bei der ganzen Sache stört, dass der Staat über die Lottogesellschaften den Mantel des Schweigens ausbreitet. Bei jedem hohen Jackpot wird für den Einsatz geworben und Hunderttausende rennen hin, um in den Glückstopf zu greifen. Natürlich kann es sein, dass jemand gewinnt, aber absahnen tut hier der Staat und fördert die Spielsucht, die er eigentlich bekämpfen will oder sollte. Und wer denkt an die Glücksschweine, ich sage das bewußt so, die armen Säue wissen hinterher nicht, wohin mit dem Zaster. Verprassen, anlegen, Herzinfarkt vor Aufregung, falsche Freunde, man kennt es ja. Am Ende sind die oft noch ärmer dran. Da spiele ich lieber Roulette hier in der Spielbank und habe meinen Spaß, wenn da nicht lauter obskure Personen am Tisch rumlungern.

 

LG  Julius

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vor 2 Stunden schrieb Julius2:

lieber Roulette hier in der Spielbank und habe meinen Spaß, wenn da nicht lauter obskure Personen am Tisch rumlungern.

 

Absolut vertretbar. Ich handhabe dies nicht unähnlich, wenn auch aus anderen Gründen.

 

Aber in der Spielbank ist die Ausgangslage aus meiner Sicht eine völlig andere. Wenn ich das Spiel mit einer Strategie spiele, dann ausschliesslich nur mit einer welche sich auf nicht alltägliche Permanenzen als Grundvoraussetzng für einen Einsatz aufbaut. Und dafür ist mir der Weg in die Spielbank doch etwas zu lange um ihn täglich über Monate hinweg jn Kauf zu nehmen ohne eine geeignete Konstellation für irgendeinen effektiven Einsatz "finden" zu können.

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vor 5 Stunden schrieb Julius2:

ch kann das Glücksspielgesetz nicht hier breittreten. Meines Wissens und das habe ich vor einger Zeit auch einem TV-Beitrag des WDR entnommen, ist es deutschen Banken und Sparkassen, sowie Bezahldiensten (beispielsweise paypal) gesetzlich untersagt, Geldtransfers an im Ausland angesiedelte Glücksspielanbieter durchzuführen, dies gilt für alle Ein- und Auszahlungen. Grund für den TV-Beitrag des WDR war ein Prozeß, bei dem der Kläger, er wollte m.W. sein Geld zurücktransferieren, leider den Rechststreit gegen die Sparkasse verloren hat. Es wurde ganz klar gesagt, dass deutsche Geldhäuser mit diesen Überweisungen oder auch direkten Einzahlungen auf Konten der ausländischen Spielbetreiber bzw. auch auf umgekehrtem Weg, gegen deutsches Recht verstoßen. Das kann die transferierende Organisation/Bank/Sparkasse schlimmstenfalls die Zulassung kosten. So kam das in dem TV-Beitrag rüber.

Das Grundproblem ist hier das deutsches Recht auf europäische bzw. internationales Recht trifft.

Ich glaube da laufen noch Klagen und Rechtsstreite und stehen auch noch Urteile aus.

Es ist schon etwas gewöhnungsbedürftig das ein demokratischer Staat seinen Bürgern das Glücksspiel im Internet verbieten will, eigentlich wäre sowas nur den guten alten Erich eingefallen, aber wenn es ums Geld geht, dann geht auch noch mehr.

Selbst innerhalb Deutschland gibt es unterschiedliche Regelungen zum Glücksspiel.

Der wahre Hintergrund ist, das man mittels Verbote jetzt  versucht den Trend welchen man verschlafen hat, vom Kuchen wieder ein Stück ab zu bekommen.

Jedenfalls gibt es bei den meisten deutschen  Banken keine Probleme mit Überweisungen und Auszahlungen  von Spielgeldern bei internationalen Anbietern von Glücksspielen.

Paypal hat seinen Firmensitz Kalifornien, denen dürfte deutsches  Recht am A. vorbei gehen. Viele Spielanbieter haben aber Paypal von der Liste gestrichen, um mögliche Rückforderungen der Einzahlungen aus zu schließen, weil bei Paypal können Zahlungen zurück gebucht werden,

a) vom Einzahler selbst

b) wenn die  Zahlung von einer Ursprungsquelle  kommt und diese nicht gedeckt ist,  bucht Paypal die Zahlung wieder zurück. 

Deshalb haben viele Spieleanbieter mit Paypal weniger am Hut.

 

bearbeitet von Sven-DC

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vor 6 Stunden schrieb Julius2:

aber absahnen tut hier der Staat und fördert die Spielsucht, die er eigentlich bekämpfen will oder sollte.

Der Staat will nur,  das die Kohle der Spieler bei ihm landet.

Wirksam bekämpfen tut er überhaupt nichts, wenn man die all die Möglichkeiten betrachtet, die der Staat wirklich hätte, seine Bürger vor Spielsucht zu schützen.

Selbst Casinos unternehmen nichts, auch wenn sie deutlich erkennen, hier hat ein Spieler Probleme mit dem Spiel.

Solange er sich benimmt kann er Haus und Hof verzocken.

bearbeitet von Sven-DC

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