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vor einer Stunde schrieb sachse:

 

Normal: Lehrersohn und Einzelkind.

Tja. Um so peinlicher: Sohn von einer Lehrerin und ebenfalls Einzelkind. :PÜbrigens erlebe ich gerade Deine angekündigte Minusphase. Na, mal sehen.

Shalom Betson :wink:

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vor 1 Stunde schrieb betzen:

Tja. Um so peinlicher: Sohn von einer Lehrerin und ebenfalls Einzelkind. :PÜbrigens erlebe ich gerade Deine angekündigte Minusphase. Na, mal sehen.

Shalom Betson :wink:

du bist aber lernfähig und nur darauf kommt es an.

gruß 4-4zack

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vor 9 Stunden schrieb Albatros:

Na wenn das jetzt nicht der Beweis für Zielwerfen ist?

Was gibst Du? Quadroupel-tronc?

 

Hallo großer Vogel,

 

Du wirst es nicht glauben, war am Rouletteautomaten!

 

Den Tronc hat er natürlich berechnet, ich wollte mehr geben, ging aber nicht.

 

Gruß vom Kuckuck!

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vor 9 Stunden schrieb Das Kuckuck:

Du wirst es nicht glauben, war am Rouletteautomaten!

 

Du schreckst ja vor gar nichts zurück.

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vor 27 Minuten schrieb sachse:

 

Du schreckst ja vor gar nichts zurück.

 

Moin Sachse,

 

ja, Schande über mich! Ich bin den ewigen Verlockungen erlegen, gepflegtes Bier, schöne Frauen, klassische Serien in rot.

Ich gelobe Besserung!

 

Kuckuck!

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vor 2 Minuten schrieb Das Kuckuck:

 

Moin Sachse,

 

ja, Schande über mich! Ich bin den ewigen Verlockungen erlegen, gepflegtes Bier, schöne Frauen, klassische Serien in rot.

Ich gelobe Besserung!

 

Kuckuck!

 

Verlockungen sind schön und gut aber nun gleich auch noch Rouletteautomaten???

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vor 2 Stunden schrieb sachse:

 

Verlockungen sind schön und gut aber nun gleich auch noch Rouletteautomaten???

Und dann auch noch schöne Frauen aus dem Automaten, pfui Deibel.

In Speyer gibt es jetzt ein Etablissement sprich Bordell, wo man gegen Geld mit angeblich lebensechten Plastikpuppen darf.

Ging hier durch die Regionalpresse.

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So, um mal wieder auf das Thema zurückzukommen:

Hier mal meine Ergebnisse meines letzten Spiels. Wieder zuerst alle EC Zusammenstellungen studiert und fiktiv gesetzt. Bei entsprechender Trefferzahl dazu übergegangen real zu setzen:

17 Coups gesamt, davon 3 real gesetzt  W - W - L. Es ist das gleich Bild, was auch Easyflip schon in seiner 1 Stück Strategie ausführlich dargelegt und immer wieder erlebte. Mein absoluter Tiefststand war 0, mein Höchststand 16 und aus dem Spiel bin ich mit +8 rausgegangen. 

Wie habe ich gespielt? Gespielt habe ich gleichzeitig auf alle 3 einfachen Chancen. Ich habe mich diesmal, aufgrund des klaren Vorlaufes direkt zu 8 Stücken greifen lassen, je Strang. Erster gesetzter Zug: 2 ECs richtig getippt. Ergebnis +8. Zweiter Coup analog dem 1. Wurf gesetzt. Ergebnis +16. 3. Satz analog dem 1. Wurf gesetzt, aber -8 verloren. Also Schluss im Plus.:P

Es gibt also keinen Marsch für mich. Es gibt auch keine Merkmale in den einzelnen Sätzen, nach denen ich so, oder so reagieren müsste. Nein, ich setze eben höchst unterschiedlich. In Minusphasen das absolute Minimum, oder ich passe. Schließlich habe ich ja noch die zwei anderen einfachen Chancen. Und ich spiele mal eine Zusammenstellung, mal 2 und manchmal (siehe oben) alle drei Stränge. Manchmal alle mit derselben Einsatzhöhe, manchmal sind alle drei unterschiedlich hoch. Es kommt eben immer darauf an:

1.) Was sehe ich? 

2.) Was nehme ich wahr?

3.) Wo geht die Reise hin? :crazy:

4.) Welche Einsatzhöhe wähle ich und welche EC will ich bespielen oder passen?

Wenn sich also 1 und 2 schon widersprechen, dann warte ich lieber ab. Es kommen ja laufend neue Sequenzen. Man muss bei den ECs nicht lange warten. Und wenn ich verliere? Runter mit dem Einsatz. Und wenn ich mich nicht mehr gut fühle? Dann höre ich auf. Mir hat das sehr geholfen, dass Sachse von einer lebenslangen Sitzung spricht. Das hat den Druck herausgenommen, jedes Spiel gewinnen zu müssen und meine Spiele sind jetzt sehr kurz geworden. Immer unter der Maxime, dass ich den fiktiven Vorlauf, der je nachdem auch schon mal 30 Züge dauern kann, nicht mitgerechnet habe. Außer oben, um Euch das Spiel zu erläutern. Übrigens auch da teile ich die Erfahrung von Easyflip. Seine Spiele haben auch nicht lange gedauert.:topp:

1. Spiel: +8 +12 -4 = +16                               W

2. Spiel: +8 +0 = +8                                        W  

3. Spiel: +8 -8 = 0                                                                        Die Nullnummer ist fast wie Warnung und mahnte mich zum vorsichtigeren Spiel.

4. Spiel: +4 +4 +8 -4 = +12                            W                         Hier ging es gut.

5. Spiel: +10 -15 = -5                                           L                      Aber hier ging ich baden. :selly:

6. Spiel: -10 = -10                                                 L                      Und hier auch. Also runter mit der Einsatzhöhe und klein verlieren

7. Spiel: -1 = -1                                                     L                       So wie hier

8. Spiel: -2 = -2                                                     L                       und hier

9. Spiel: +2 -1 = +1                                         W                           dann ein erstes Licht

10. Spiel: +9 +3 +9 +11 +15 -1 = +46          W                           und hier das Feuerwerk! - Kann man es sehen 3 x W - 4 x L und jetzt wieder 2 x W? Ich setze auf W!

11. Spiel: +25 +14 -1 = +38                           W                           und was für ein Geschenk! :D

12. Spiel: +11 -1 = +10                                   W                           es wird wieder weniger...

13. Spiel: +15 -15 = 0                                                                    und die Warnung, die ich leider übersah:

14. Spiel: -10 = -10                                              L                         

15. Spiel: -20 = -20                                              L                       runter mit dem Einsatz! :rolleyes2:

16. Spiel: +2 -10 = -8                                           L                       und doch wieder zu hoch gepokert!  

17. Spiel: +6 -1 = +5                                        W                          Morgensonne! - Aber beachtet die WL-Zusammenstellung und die Sequenz: WWW-LLLL-WWWW-LLL-W...::!::

Die Spiele die ich vor dem o.g. spielte. Was mir ja wiederum ein WIN brachte. - Wenn ich also verloren habe, dann ist das eben so. Bin ich wieder gut drauf, fit und ausgeschlafen, schaue ich mir den "Mist" den ich verzapft habe noch einmal an. Meistens erkenne ich die Fehler und fast immer ist ein vorschnelles zu hohes Setzen daran Schuld gewesen und manchmal ist es einfach so, weil es so ist. Dann kann ich beim besten Willen keinen Fehler in meiner Spiel- und Setzweise erkennen, auch mein seelischer Zustand war gut. - Und dann,  dann kann ich mich zufrieden zurücklehnen, denn ich habe gut gespielt, obwohl ich verloren habe. ;-)

So ich wünsche Euch viele schöne Stunden mit unseren Zahlen.

Shalom an Alle

Euer Betzen :wink:

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Am ‎16‎.‎02‎.‎2019 um 00:21 schrieb 4-4Zack:

du bist aber lernfähig und nur darauf kommt es an.

gruß 4-4zack

Danke:hut2:

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vor 6 Stunden schrieb betzen:

So, um mal wieder auf das Thema zurückzukommen:

Hier mal meine Ergebnisse meines letzten Spiels. Wieder zuerst alle EC Zusammenstellungen studiert und fiktiv gesetzt. Bei entsprechender Trefferzahl dazu übergegangen real zu setzen:

17 Coups gesamt, davon 3 real gesetzt  W - W - L. Es ist das gleich Bild, was auch Easyflip schon in seiner 1 Stück Strategie ausführlich dargelegt und immer wieder erlebte. Mein absoluter Tiefststand war 0, mein Höchststand 16 und aus dem Spiel bin ich mit +8 rausgegangen. 

Wie habe ich gespielt? Gespielt habe ich gleichzeitig auf alle 3 einfachen Chancen. Ich habe mich diesmal, aufgrund des klaren Vorlaufes direkt zu 8 Stücken greifen lassen, je Strang. Erster gesetzter Zug: 2 ECs richtig getippt. Ergebnis +8. Zweiter Coup analog dem 1. Wurf gesetzt. Ergebnis +16. 3. Satz analog dem 1. Wurf gesetzt, aber -8 verloren. Also Schluss im Plus.:P

Es gibt also keinen Marsch für mich. Es gibt auch keine Merkmale in den einzelnen Sätzen, nach denen ich so, oder so reagieren müsste. Nein, ich setze eben höchst unterschiedlich. In Minusphasen das absolute Minimum, oder ich passe. Schließlich habe ich ja noch die zwei anderen einfachen Chancen. Und ich spiele mal eine Zusammenstellung, mal 2 und manchmal (siehe oben) alle drei Stränge. Manchmal alle mit derselben Einsatzhöhe, manchmal sind alle drei unterschiedlich hoch. Es kommt eben immer darauf an:

1.) Was sehe ich? 

2.) Was nehme ich wahr?

3.) Wo geht die Reise hin? :crazy:

4.) Welche Einsatzhöhe wähle ich und welche EC will ich bespielen oder passen?

Wenn sich also 1 und 2 schon widersprechen, dann warte ich lieber ab. Es kommen ja laufend neue Sequenzen. Man muss bei den ECs nicht lange warten. Und wenn ich verliere? Runter mit dem Einsatz. Und wenn ich mich nicht mehr gut fühle? Dann höre ich auf. Mir hat das sehr geholfen, dass Sachse von einer lebenslangen Sitzung spricht. Das hat den Druck herausgenommen, jedes Spiel gewinnen zu müssen und meine Spiele sind jetzt sehr kurz geworden. Immer unter der Maxime, dass ich den fiktiven Vorlauf, der je nachdem auch schon mal 30 Züge dauern kann, nicht mitgerechnet habe. Außer oben, um Euch das Spiel zu erläutern. Übrigens auch da teile ich die Erfahrung von Easyflip. Seine Spiele haben auch nicht lange gedauert.:topp:

1. Spiel: +8 +12 -4 = +16                               W

2. Spiel: +8 +0 = +8                                        W  

3. Spiel: +8 -8 = 0                                                                        Die Nullnummer ist fast wie Warnung und mahnte mich zum vorsichtigeren Spiel.

4. Spiel: +4 +4 +8 -4 = +12                            W                         Hier ging es gut.

5. Spiel: +10 -15 = -5                                           L                      Aber hier ging ich baden. :selly:

6. Spiel: -10 = -10                                                 L                      Und hier auch. Also runter mit der Einsatzhöhe und klein verlieren

7. Spiel: -1 = -1                                                     L                       So wie hier

8. Spiel: -2 = -2                                                     L                       und hier

9. Spiel: +2 -1 = +1                                         W                           dann ein erstes Licht

10. Spiel: +9 +3 +9 +11 +15 -1 = +46          W                           und hier das Feuerwerk! - Kann man es sehen 3 x W - 4 x L und jetzt wieder 2 x W? Ich setze auf W!

11. Spiel: +25 +14 -1 = +38                           W                           und was für ein Geschenk! :D

12. Spiel: +11 -1 = +10                                   W                           es wird wieder weniger...

13. Spiel: +15 -15 = 0                                                                    und die Warnung, die ich leider übersah:

14. Spiel: -10 = -10                                              L                         

15. Spiel: -20 = -20                                              L                       runter mit dem Einsatz! :rolleyes2:

16. Spiel: +2 -10 = -8                                           L                       und doch wieder zu hoch gepokert!  

17. Spiel: +6 -1 = +5                                        W                          Morgensonne! - Aber beachtet die WL-Zusammenstellung und die Sequenz: WWW-LLLL-WWWW-LLL-W...::!::

Die Spiele die ich vor dem o.g. spielte. Was mir ja wiederum ein WIN brachte. - Wenn ich also verloren habe, dann ist das eben so. Bin ich wieder gut drauf, fit und ausgeschlafen, schaue ich mir den "Mist" den ich verzapft habe noch einmal an. Meistens erkenne ich die Fehler und fast immer ist ein vorschnelles zu hohes Setzen daran Schuld gewesen und manchmal ist es einfach so, weil es so ist. Dann kann ich beim besten Willen keinen Fehler in meiner Spiel- und Setzweise erkennen, auch mein seelischer Zustand war gut. - Und dann,  dann kann ich mich zufrieden zurücklehnen, denn ich habe gut gespielt, obwohl ich verloren habe. ;-)

So ich wünsche Euch viele schöne Stunden mit unseren Zahlen.

Shalom an Alle

Euer Betzen :wink:

 

 

Hallo Betzen

Ich habe nun mal etwas mitgelesen. Du solltest Dich über Deine positiven Resultate freuen,  auch eine Reihe Deiner

Ausführungen kann ich gut nachvollziehen und bestätigen. Ich spiele ebenfalls die 3 EC' und will nicht erklären wie, auch nicht

stänkern wenn jemand vom Erfolg getragen mit Ueberzeugung berichtet und glaubt auf dem richtigen Weg zu sein.

Es wäre jedoch sinnvoll, dass Du die Einwände von Sachse und Cheval20 nochmals setzen lässt. Ich pflichte Ihnen weit-

gehend bei. Gebe Dir einfach meinen Input und weiss, die Zeit wird mich bestätigen. Die 3 EC's packst Du so nicht. Mit 

Intuitivspiel scheiterst du langfristig, Dir fehlt im gesamten Konstrukt ein positiver Erwartungswert. Variable Einsätze

sind auch für mich Teil meiner Spielweise, aber allein damit drehst Du den negativen Erwartungswert im EC-Spiel ebenso-

wenig wie mit der Spielausdehnung auf alle 3 EC'. Auch das fiktive Spiel ist ein probates Mittel, aber niemals wirst Du damit

soviel bewirken, dass Du deswegen langfristig gewinnst. Die Massnahme hilft einzig lange Negativserien zu entschärfen und

erhöht die Chance langfristig auf eine positive Phase zu stossen. Zum Schluss noch ein Tip, mit dem Gedanken des Durchspielens

solltest Du dich auch nochmals tiefer befassen (Billedivoire grüsst aus der Ferne),  denn Deine bisherigen Ausführungen sind

bei weitem nicht alle schlecht.

un saldo

Juan

 

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von Juan del Mar

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Hallo Juan, 

zunächst einmal Danke für Deinen Kommentar. Ja, ich freue mich über meine Resultate. Aber ich habe nie behauptet und werde es auch nie, dass ich den Heiligen Gral gefunden habe. Darum ging es mir auch gar nicht. Ich finde, das Roulettespiel an sich sollte wieder mehr in den Vordergrund gerückt werden. Und das habe ich, glaube ich, mit meinem Spiel, dokumentiert. Ich hatte Sachse gefragt, ob er einen positiven Erwartungswert außer bei Kesselfehlern kenne und seine Antwort findest Du hier auf Seite 2. Ich sehe das genauso und Billedivoire ja wohl ebenso, denn sonst hätte er ja nicht so etwas gesagt, oder? "Die Berechnung zeigt dem Spieler die Unmöglichkeit des Gewinns am Roulette" - Antwort Billedivoire auf Napoleon. Auf Mathe-online.at fand ich diese Aussage: "Genauso alt wie das Roulettespiel selbst ist die Suche nach einem unfehlbaren System für dieses Glücksspiel. Nur wird dabei übersehen, dass der Erwartungswert (bis auf die unterschiedliche
Quote beim Setzen auf einfache/mehrfache Chancen) sich nicht beeinflussen lässt. Mit anderen Worten: Ob nun dein Mathematiklehrer oder ein blinder Orang-Utan die Jetons auf dem Tableau verteilt, ist egal. Es gibt einfach kein mathematisches System, mit dem sich der Erwartungswert ins Positive drehen lässt."

Ich denke also darum, dass meine Intuition nicht schlechter ist. In diesem Sinne wünsche ich Dir viele Stücke.

Shalom Betzen :wink:

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Am 15.2.2019 um 20:38 schrieb sachse:

Und schreib' endlich mal "lose"(verlieren) und nicht immer "loose"(locker)!

 

 

Vielleicht entschuldbar, ..

erst jetzt (durch Internet) sehe ich was da falsch gelaufen ist beim Englisch-Unterricht.

Ich/wir paukte/n noch bis ca 1960 

Unregelmäßige Verben : verlieren = to loose, lost, lost :selly:

 

Wie viel Schulgeld kann man da zurückverlangen, oder ist´s verjährt ? 

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vor 7 Stunden schrieb betzen:

Hallo Juan, 

 Nur wird dabei übersehen, dass der Erwartungswert (bis auf die unterschiedliche
Quote beim Setzen auf einfache/mehrfache Chancen) sich nicht beeinflussen lässt.

 

Ich denke also darum, dass meine Intuition nicht schlechter ist. In diesem Sinne wünsche ich Dir viele Stücke.

Shalom Betzen :wink:

 

Hallo Betzen

 

In diesem Punkt stimme ich absolut nicht mit Dir überein. 

Ich kenne im Forum Spieler, die ebenfalls mehrere Hebel zu einem positiven EW kennen. Mit ihnen kommuniziere

ich offen darüber, da jeder auf seine Art, selbst im Stande war einen positiven Erwartungswert herbeizuführen.

 

Zudem schliesse ich nicht aus, dass auch noch ein paar weitere Forumsmitglieder auf Dauer vorne liegen und ihr

Ding machen und nicht darüber schreiben. 

 

Gruss

Juan

 

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vor 12 Stunden schrieb Juan del Mar:

Ich kenne im Forum Spieler, die ebenfalls mehrere Hebel zu einem positiven EW kennen.

Herzlichen Glückwunsch Juan, aber das hilft mir nicht weiter...:schuettel:

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vor 13 Stunden schrieb jason:

Vielleicht entschuldbar, ..

Danke Jason,

ich fühle mich schon fast wieder rehabilitiert...:D

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vor 8 Minuten schrieb betzen:

Herzlichen Glückwunsch Juan, aber das hilft mir nicht weiter...:schuettel:

 

Hola Betzen

 

Doch hilft, Du hast hier ellenlange Abhandlungen und "Deine vermeintliche Wahrheit" präsentiert - 

wenn ich von falschen Voraussetzungen ausgehe wie Du und etwas vom Orang-Utan erzähle, dann

hilft es leider auch niemandem weiter. 

 

un saludo

Juan

 

 

 

 

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vor einer Stunde schrieb betzen:

Herzlichen Glückwunsch Juan, aber das hilft mir nicht weiter...:schuettel:

Wozu die Hilfe, nach Deinen Berichten gewinnst Du doch, also bleibe bei Deine Methode.

Kurze Rückschläge hat doch jeder.

MfG hemjo

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vor 6 Stunden schrieb Juan del Mar:

wenn ich von falschen Voraussetzungen ausgehe wie Du und etwas vom Orang-Utan erzähle, 

dann hilft es leider auch niemandem weiter. 

 

 

Hallo Juan,

 

der Orang Utan ist die falsche Fachkraft, versuch´s mal mit Schimpansen. :lachen::lachen::lachen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/affen-haben-besseres-erinnerungsvermoegen-als-menschen-a-883515.html

 

jason

 

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vor 5 Stunden schrieb jason:

 

Hallo Juan,

 

der Orang Utan ist die falsche Fachkraft, versuch´s mal mit Schimpansen. :lachen::lachen::lachen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/affen-haben-besseres-erinnerungsvermoegen-als-menschen-a-883515.html

 

jason

 

 

Hola Jason

mein Zitat war etwas gekuerzt, den Orang Utan hatte betzen im Zusammenhang mit seinen Roulettevorstellungen

bemueht. Mit Ruecksicht auf Dr. Grzimek und die Tierwelt wollte ich ihn dafuer nicht gleich mit der Abrissbirne attackieren,

aber ich bereue es im nachhinein. 

un saludo

Juan 

bearbeitet von Juan del Mar

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Och Juan, Du kannst mich ruhig beschimpfen. Wenn Du Dich dann dadurch besser fühlst...

Shalom Betzen :wink:

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Am ‎15‎.‎02‎.‎2019 um 13:27 schrieb starwind:

 

Zu dem Begriff "Persönliche Permanenz" geistern unterschiedlichste Vorstellungen durch das Forum.

Mehrere verstehen darunter lediglich eine plus- minus- Aufzeichnung, die Gewinne und Verluste von Realsätzen darstellt und versuchen daraus Rückschlüsse zu ziehen. Das wird meist noch damit flankiert, dass dabei nur reale Sätze eine Rolle spielen sollen. Als ob die Zufallsergebnisse sich für den nächsten Coup oder in der Zukunft überhaupt verändern könnten, abhängig davon, ob ein Spieler gesetzt hat oder nicht. Das ist abwegig. Was soll der arme Zufall bloss machen, wenn zwei verschiedene Spieler gegensätzlich gesetzt haben ?

 

Betrachtet man die persönliche Permanenz hingegen als eine echte Zufallspermanenz des Roulette wie jede andere auch, dann ist sie folglich ebenso tauglich wie jede andere Permanenz und erfüllt den praktischen Sinn, einen längeren Vorlauf nicht bei Beginn jedes Spieltages erst mal abwarten und notieren zu müsssen. Es kann flott losgehen. Nicht mehr und nicht weniger.

 

Starwind

Hallo Starwind,

ich verstehe unter einer persönlichen Permanenz tatsächlich nur die real gespielte WIN / LOST- Zusammenstellung. Kann man daraus etwa keine Rückschlüsse ziehen? Zunächst einmal kann ich daran erkennen, wie es gerade bei mir läuft. Habe ich eine detaillierte Zusammenstellung z. B. von den gespielten Sitzungen angelegt, kann ich mir zusätzlich notieren, wie ich mich gefühlt habe. All das erlaubt mir daher zu sagen: wenn meine Emotionen im Keller sind, spiele ich nicht. Und warum nicht? - Weil mir meine persönliche Permanenz mir zeigt, dass ich an solchen Tagen mehr verlieren werde. Also, bei mir klappt das sehr gut. Wichtig ist tatsächlich, dass wirklich nur tatsächlich gespielte Sätze notiert werden. Eigentlich logisch, oder? Ein fiktiver Gewinn, ist kein Gewinn. Ebenso wenig wie ein fiktiver Verlust einen reellen Verlust darstellt. Ergo: warum sollte ich so etwas buchen? 

Ich stimme Dir zu, dass die Zufallsergebnisse für den nächsten Coup durch meine WIN / LOST-Zusammenstellung nicht beeinflusst werden. Obwohl, na ja, nicht ganz. Denn angenommen, dass ich mich in einer LOST-Sequenz befinde, dann würde ich persönlich nur das Tisch-Limit spielen. Ganz egal, was mir die EC-Stränge erzählen würden. Warum sollte ich mich auch mit dem Setzen beeilen? Es kommen ja laufend neue Chancen. Andererseits befinde ich mich in einer WIN-Phase, dann würde ich, natürlich meinem Gesamtkapital angepasst, auch eher höhere Einsätze wählen. Das Beste, so empfinde ich, ist gegeben, wenn sowohl die EC-Zusammenstellungen, als auch meine W/L-Sequenz mir eine gute Auswahl anbieten. Das ist für mich sozusagen, eine Kumulation des Guten.

Also nochmals zusammengefasst: Du hast recht Zufallsergebnisse lassen sich nicht vorherbestimmen. Aber durch eine Niederschrift der W/L-Zusammenstellungen kann ich mich orientieren, welcher Einsatz für den nächsten Coup sinnvoll ist.  

"Was soll der arme Zufall bloss machen, wenn zwei verschiedene Spieler gegensätzlich gesetzt haben ?" - Das ist in so fern abwegig, weil, wie wir ja schon festgestellt haben, eine persönliche Permanenz immer nur für einen einzigen Spieler gilt. Ansonsten bin ich Deiner Meinung.

Shalom Betzen :wink:

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vor 1 Stunde schrieb betzen:

Och Juan, Du kannst mich ruhig beschimpfen. Wenn Du Dich dann dadurch besser fühlst...

Shalom Betzen :wink:

 

Nein, beschimpfen bringst Du zu Unrecht ins Spiel und klar,  für die Schimpansen hätte ich mich vehementer

verwenden müssen. Zudem hatte ich gehofft, die Herausforderung einen positiven Erwartungswert zu

finden, würdest Du als Denksportaufgabe verstehen und wahrnehmen. 

Juan

 

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Hallo zusammen, 

wenn ihr mich fragen würdet, was denn das größte Schlüsselerlebnis beim Roulette für mich war, dann würde ich antworten: es war das Erkennen welche Bedeutung die W/L-Zusammenstellung auf meinen Geldbeutel hatte. Nicht falsch verstehen. Ich bin nicht der Ansicht, dass ein gutes Kapitalmanagement alleine genügt. Aber ich bin davon überzeugt, dass die Win/Lost-Zusammenstellung ein sehr wichtiger Faktor für das Roulettespiel ist. Wer sich die Mühe macht und die Permanenzen mitschreibt und wer darüber hinaus sich ebenfalls die W/L-Zusammenstellung notiert, der kann, glaube ich, sehr schnell den Zusammenhang assoziieren. Beispielsweise spielst Du Passe, weil eben 5 x Passe gekommen ist. Oder Du setzt dagegen. Aber ob du recht lagst oder nicht, sagt Dir jetzt Deine persönliche Permanenz. Und die ist eben manchmal diametral verschieden von dem was Dir die EC-Stränge zeigen. Denn wichtig ist ja, dass du dir vor Augen hältst: nur ein gespielter Coup läuft in Deine W/L-Zusammenstellung hinein. Das ist unabdingbar. Wenn Du gepasst hast, wirst Du dadurch nicht einer LOST-Sequenz entkommen.

Was nützt Dir also Deine persönliche Permanenz? - Sie spart Dir immens viel Geld, wenn Du Dich nach ihr richtest und sie zeigt Dir ebenso an, wann es risikoärmer ist, mal auf's "Gaspedal" zu drücken, sprich den hohen Einsatz zu riskieren. Es gibt allerdings eine Voraussetzung. Du musst lernen die Permanenzen zu lesen. Dabei helfen allerdings auch Trockenübungen auf EC-Strängen. In diesem Sinne wünsche ich Euch viele Stücke und einen schönen Abend.

Shalom an alle

Euer Betzen :wink:

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vor 6 Minuten schrieb Juan del Mar:

 

Nein, beschimpfen bringst Du zu Unrecht ins Spiel und klar,  für die Schimpansen hätte ich mich vehementer

verwenden müssen. Zudem hatte ich gehofft, die Herausforderung einen positiven Erwartungswert zu

finden, würdest Du als Denksportaufgabe verstehen und wahrnehmen. 

Juan

 

Ach so, dann hatte ich Dich falsch verstanden. Ich hatte mich tatsächlich persönlich angegriffen gefühlt. Aber Schwamm drüber. Eine Denksportaufgabe? Nun ja, vielleicht mag der Herr Lehrer dem Schüler noch ein bisschen auf die Sprünge helfen? Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich so etwas als Zeitverschwendung ansehe. Aber - ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

Shalom Betzen :wink:

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Hallo zusammen, 

ich möchte noch etwas loswerden, bevor ich mich auf das Ohr haue. Retrospektiv beschauend ist ja nun meine Spielweise genügend erläutert. So denke ich zumindest. Allerdings sind nun während des Prozesses des Einstellens hier in das Roulette-Forum, einige Kommentare erschienen, die mich erneut zum ausführlichen Betrachten, meines Auswahlspiels auf (alle) Einfachen Chancen, brachten. Dabei geht es mir eigentlich weniger um das Spiel selbst, sondern um meine Tat, mein Spiel publik gemacht zu haben. Ich hatte mir vorab überlegt, dass ich entweder überhaupt nicht auf meine Spielweise verweisen wollte, sondern das Spiel nur nutzen wollte, für mich wichtige Dinge beim Roulette aufzuzeigen, oder euch nur einen kurzen Hinweis mit Belegen meiner Spielweise abzugeben, oder besser doch eine vollständige Darlegung, um alle Befürwortungen und Kritik auf mich zukommen zu lassen? Da ich mir nicht ausreichend gewiss war, hatte ich mich zu Letzterem entschlossen. Man hätte das sicherlich auch anders gestalten können, was dann auch nicht so langatmig ausgefallen wäre. Aber nun ja. Jetzt ist es halt, wie es ist. :hut2:

 

Allerdings sind eben durch diesen Prozess der Veröffentlichung auch Resonanzen gekommen, die mich jetzt schon wieder mich fragen lassen, ob eine solche Darlegung wirklich gut war? Versteht mich bitte recht. Ich will keine Resonanz bewerten. Ich nehme die Reaktionen einfach als gegeben hin. Und um es noch einmal zu sagen: ich habe nie behauptet, ein perfektes Gewinnersystem zu präsentieren. Ich bin mir tatsächlich unklar darüber, ob meine Spielweise wirklich als System benannt werden sollte? Denn es ist ja eigentlich kein System. Was ich aber mit Gewissheit sagen kann, es sind Prinzipien, die ich hier ausführlich versucht habe darzustellen, wie man - meiner Ansicht nach - erfolgreich spielen kann. Da mein Spiel für mich aber in sich abgeschlossen ist, und ich es nun auch hier öffentlich preisgegeben habe, sind auch die Prinzipien die ich benenne, für mich sozusagen, in Stein gemeißelt.  - Doch wenn Du nur einen weiteren Spielansatz zum Gewinnen gesucht hast, dann empfehle ich Dir, mein Spiel gar nicht erst zu versuchen. Es tut mir leid Dir das sagen zu müssen. Aber ich glaube, dass Du nicht mit meiner Spielweise zurechtkommen wirst. Für alle anderen ist Roulette dann wohl mehr eine Art von Lebensphilosophie geworden, mit einem Anfang des Kennenlernens und dessen individueller Fortführung durch die gemachten Erfahrungen. :P

 

Als ich mich vor einigen Jahren mit Roulette und seinem Ablauf zum ersten Mal intensiver auseinandersetzte und ich mit Spielweisen bekannt wurde, die die Intuition zum Inhalt hatten, da waren meine Überlegungen in etwa diese:

Ich hatte mir so sehr erhofft, dass nun alle Roulettespieler, die anerkennen, dass die mathematischen Möglichkeiten erfolglos ausgereizt sind, in diesem wichtigen Gesichtspunkt, der so hart umkämpft wird, sich wiederfinden könnten. Warum hegte ich diese Hoffnung? - Weil immer dann, wenn man eine neue Wissensseite des Roulettespiels aufschlägt, aber diese Ansichten einem Großteil der Roulettespieler nicht passen, dann verliert sich das Neue, sang- und klanglos im Sande, oder man bekommt heftigsten Gegenwind zu spüren. Selten aber gibt es die konstruktive Kritik, die sich Zeit die genommen hatte, das Neue wohlwollend zu prüfen. Zwar stimmt es schon: viele, viele vorgestellten Möglichkeiten entpuppten sich nach ausführlicher Expertise als Sackgasse. Auch mein Spielansatz kann natürlich darunterfallen! Daher möchte ich Dich bitten, offen alle, vom Ansatz her brauchbaren Spielansätze von mir auf Herz und Nieren zu prüfen, bevor Du ein für Dich abschließendes Urteil darüber triffst. So könnten wir vielleicht später einmal zusammensitzen und möglicherweise folgenden Satz sprechen: "Fällt es Dir wieder ein, wie vehement wir Mathematiker das Thema Intuition abgetan haben und nun müssen wir nach hinreichenden Tests einräumen, dass es Dinge beim Roulette gibt, die man mathematisch nicht zuordnen kann und die man nicht nur dem Zufall zubilligen, sondern auch in das eigene Spiel mit einbeziehen muss?" - Und darum überlege einmal, ob das bei meiner Spielweise Dir nicht auch so ergehen kann? :D

 

Daher lass uns unvoreingenommen diese oder jene: Spielweise nach dem Zufall und der Intuition, prüfen, denn es könnte doch sein, dass wir Kopfmenschen - so wie in vielen Dingen - auch hier beim Roulettespiel - auf dem Holzweg sind, nicht wahr? Allerdings war ich schon, bevor ich mich mit dem Intuitivspiel überhaupt beschäftigte, von den menschlichen Möglichkeiten außerhalb unseres Erklärbaren, fasziniert. Aber beim Untersuchen fielen mir beim Roulettespiel auch einige Dinge auf, die grundsätzlich beim Prüfen von Spielweisen für uns alle ausschlaggebend sein könnten. Und das brachte mich dazu Euch dieses in Form meines Spiels vorzustellen. Ich hoffe darum, dass Ihr die Prinzipien des Zufalls und der Intuition darin erkennen könnt und in diesem, oder in abgewandelter Form Euer eigenes Spiel findet. Jedenfalls wünsche ich Euch viel Vergnügen.

Shalom an alle

Euer Betzen :wink:

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