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vor 42 Minuten schrieb sachse:

 

In den Jahren um 1975 gab es im deutschsprachigen Raum ca. 250 archivierte Titel über Glücksspiel(Nationalbibliothek).

Kaum vorstellbar, dass sich das innerhalb 2er Jahrzehnte auf 4 Tonnen erhöhte. So viel einschlägige Literatur dürfte auch

kaum in englisch, französisch oder spanisch zusammenkommen. 

 

Selbst alle deutschen Lexika erreichen keine 4 Tonnen (selbst mit Jubiläums- und Luxusausgaben und dem Ur-Meyer)

 

Es handelt sich nicht um Rouletteliteratur (die hätte Wiki wohl auch kaum gebrauchen können :unsure:)

 

Brod

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Geschrieben (bearbeitet)

Früher gab's das Teppenhaus, dann das Bad Neuenahr Forum, dann DC, aber Paroli hat sie alle überlebt.

 

Was hier gerade passiert passierte genau so schon immer und in allen Rouletteforen. Über irgend jemand wird hin und her geschaufelt, er hatte es, nein er hatte es nicht.

Solche Themen aktivieren wieder jeden Sleeper zum mitschreiben. Jede kannte ihn oder hatte Insiderinformationen, und die eine Hälfte weiß es so genau, und die andere Hälfte andersherum genau. Geht, geht nicht.

 

Ist 'n bisschen so wie Omi's beim Kaffeklatsch zuzuhören.

Nur das es auch spannend und amüsant ist.

 

Macht weiter...

bearbeitet von Feuerstein

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vor 9 Stunden schrieb grO))Hirn:

 

Mit den 3000 € konnte man natürlich nicht die immensen Kosten decken. Die werden damals weit höher gewesen sein. Das war das, was du sagen wolltest, NewFish, oder? Aber darum gings nicht.

Klar, man spielt sowas zunächst in einem Casino, weil man den Gewinn ja auch wieder zum Einsetzen braucht.

 

Der Nachtfalke machte sich die Mühe quer durch Deutschland, jeden daran teilhaben zu lassen, sodass keiner sagen könne, der Anfahrtsweg sei ihm zu weit.

 

Das sind ja hier wieder Geschichten :)

Glaubst du so was?

 

Es wollte jeden dran teilhaben lassen?

Hätte er erst mal 10 Tage in einem Casino verbracht um sich hochzuspielen, wäre ja vielleicht ne Stückhöhe vorhanden um auch die Reisekosten zu decken.

Wäre er halt 14 Tage später zur Republik Reise gestartet.

Naja Ruhe er in Frieden.

Ich schmunzel nur, was es alles so für Geschichten in dieser Szene gibt.

Ob man das so alles glauben kann :huh:

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vor 12 Stunden schrieb grO))Hirn:

 

Selbst alle deutschen Lexika erreichen keine 4 Tonnen (selbst mit Jubiläums- und Luxusausgaben und dem Ur-Meyer)

 

Es handelt sich nicht um Rouletteliteratur (die hätte Wiki wohl auch kaum gebrauchen können :unsure:)

 

Brod

Hallo Brod,

ich habe eine Passion für Bücher und wohne im Speckgürtel von Berlin. Wenn du Hilfe brauchst bei der Aktivierung oder Wiederherstellung von Nachtfalkes Bibliothek, dann schreib mir einfach eine PM.

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Mal sachlich betrachtet:

Die Wahrscheinlichkeit, dass NFs Bibliothek irgendwo ohne Besitzer dahinsiecht, ist außerordentlich gering.

Eher denkbar ist, dass sich irgendwer - legal oder illegal - ihrer bemächtigt hat. Dieser Jemand betrachtet

die Bücher nach den vielen Jahren sicherlich als sein rechtmäßiges Eigentum.

Es könnte auch sein, dass NF selbst alles weggegeben hat. Schließlich hatte er(wie du schreibst) ewig keine

Wohnung und konnte sich also wenig um sein Eigentum kümmern. Bei der Vielzahl seiner "Projekte"(siehe NFs Profil)

konnte er die 4 Tonnen auch kaum jedes Mal umlagern.

Im Übrigen ist es mir schleierhaft, wie NF von seinen angeblichen Casinogewinnen 4 Tonnen Bücher erwerben konnte

andererseits aber Pfandflaschen als Spielgeld sammeln musste. Vielleicht hat NF die Bücher zum Ausgleich seiner

finanziellen Schwäche bereits zu Lebzeiten verhökert?

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vor einer Stunde schrieb ThomasG:

 

Wenn du Hilfe brauchst bei der Aktivierung oder Wiederherstellung von Nachtfalkes Bibliothek

 

 

Na wenn ich wüsste wo die ist würde ich ja gern deine Hilfe beanspruchen.

 

Brod

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vor 14 Stunden schrieb Juan del Mar:

Hallo Brod, habe da eventuell einige

Hinweise, die weiterhelfen die 4 Tonnen

Material zu finden. Melde Dich bei Interesse per Mail. 

Gruss

Juan

 

 

Irgendwo-irgendwann ( Forum/PN ) hat Nachtfake berichtet,

dass ihm nach einem Umzug in Berlin Archivmaterial vom Anhänger geklaut worden ist.

Ob mit oder ohne Anhänger, 4 kg oder 4 t, weiß ich nicht mehr.

............................................................................

 

Zitat

 

Geschrieben vor 13 Stunden ratzfatz

Ich hätte da mal eine Frage, wann genau ist Nachtfalke gestorben ?   

 

 

Interessiert mich auch 

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 43 Minuten schrieb jason:

 

Irgendwo-irgendwann ( Forum/PN ) hat Nachtfake berichtet,

dass ihm nach einem Umzug in Berlin Archivmaterial vom Anhänger geklaut worden ist.

Ob mit oder ohne Anhänger, 4 kg oder 4 t, weiß ich nicht mehr.

 

Ich habe NF zwar auch nur wenig geglaubt aber das ist über einen Toten doch ein wenig zu hart geurteilt.

bearbeitet von sachse

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vor 55 Minuten schrieb sachse:

 

Ich habe NF zwar auch nur wenig geglaubt aber das ist über einen Toten doch ein wenig zu hart geurteilt.

Wie pietätvoll. Doch gläubisch, wa?

Ich habe ihm gar nichts geglaubt sondern als Ferndiagnose eine schwere psychiatrische Störung unterstellt.

Damit wäre er exkulpiert.

 

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vor 3 Minuten schrieb Albatros:

Wie pietätvoll. Doch gläubisch, wa?

Ich habe ihm gar nichts geglaubt sondern als Ferndiagnose eine schwere psychiatrische Störung unterstellt.

Damit wäre er exkulpiert.

 

 

Muss einräumen, dass ich "exkulpiert" nachschlagen musste. 
Gehörte bisher nicht zu meinem Wortschatz.

Apropos psychische Störung:

Leider ist es mir zur Untermauerung derselben nicht gelungen,

seinen Lebenslauf im Profil(About me) her zu kopieren.

Kannst Du es?

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Das habe ich im November 2009 geschrieben:

 

Mann, NF,

da denkt man nun, Du hast dich völlig ausgewrungen und dann kommt doch immer noch ein neuer Lauwarmwasserschwall.

Liest Du eigentlich selbst, was Du so alles absonderst, wenn der Tag lang ist - ich überfliege es nur noch.

Also, hier spreche ich ausdrücklich nur für mich, MICH langweilt es, was Du schreibst.

Es sind vorwiegend hochgestochene Worthülsen, die aneinandergereiht den Eindruck höherer Bildung vermitteln könnten,

wenn nur Substanz dahinter wäre.

6.500 Beiträge und nur theoretisches Wunschdenken - gepaart mit Abenteuergeschichten aus alter Zeit, die nirgends dokumentiert sind.

Was soll der dümmliche Spruch, es hätte damals kein Internet gegeben?

Das gabs bei den alten Römern und Griechen auch nicht und trotzdem ist das Internet voll von Informationen über sie.

Die Liga taucht weder in deutsch, englisch, italienisch und erst recht nicht in französisch auf.

Also war sie nicht bemerkenswert

Erfolgreich kann sie ohnehin nicht gewesen sein, wenn Du danach mit dem BUS die französischen Küstencasinos abklappern musstest.

Mir kommt es vor, als ob die Highlights Deines Lebens aus weißen Anzügen und der Bekanntschaft eines Rank Xerox Managers bestehen.

Achso, entschuldige bitte!

Natürlich noch aus dem Profil:

geb. in Wuppertal

o Rethel-Gymnasium

Jugendzeit in Düsseldorf

o Flick-Konzern „Feldmühle AG“

— Ausbildung Administration

und Papierproduktion

o IHK - Düsseldorf

— Kaufmannsgehilfenprüfung

o Flick-Konzern „Mercedes-Benz“

— Praktikum

in der Werbeagentur des Konzerns

o Flick-Konzern EDV-Zentrum

— Ausbildung

(es lebe die Lochkarte! lol :klatsch01:

o Deutsche Bundeswehr, Hilden/Rheinld.

— gastronomische Ausbildung

Deutsche Wehrakademie

o London University College

— Studium Macro/Micro-Economics

o "NicK Howad Imagement"

— Verselbständigung

(Marketing für Gastronomie)

o „Fuck“ Studentenkneipe

Altstadt Düsseldorf

— jüngster selbstständiger Gastronom

der Landeshauptstadt

o Europa, USA

— Studienreise über drei Jahre

o New York, WorldTradeCenter

— Verselbständing

mit dtsch.amerk. Finanzierungspartner

„Smith Xerografic Copies WTC“

o Argentinien, Buenos Aires

Auswanderung und

— Verselbstständigung

(Export-/Importgesellschaften)

u.a.

„South American Tex S.A.I.C.I.“ Buenos Aires

„SouthAmTex GmbH“ Düsseldorf

o Benalmadena, Costa-del-Sol, Spanien

— Verselbstständigung Gastronomiebedarf

o „IBM Deutschland“

— Fachausbildung ‚Composersatz‘

— Retusche, Leuchttischmontage

o Albrecht-Dürer-Schule Düsseldorf

— Studium Design

o Creativ School Of International Design,

Amsterdam

— Studium

'International Corporate Identities'

o ETEC - Essener Technologie- und

Entwicklungszentrum

— Studium Druckvorstufentechnologie

o „ULTRA Gastronomie Verwaltungs- &

Beteiligungsgesellschaft mbH“

— Gesellschaftsgründung

in Mettmann / Berg.Ld.

— Eröffnung von 7 Gastronomiebetrieben

im Großraum zwecks späterer Nutzung als

Anzeigenannahmen/Redaktionen

o „ULTRA“ Mettmann - Drinks in Marmor

und Licht im Hypersound

Longdrinkbar und Pressetreff

o „Verlag ULTRA Verwaltg.- &

Beteilig.ges.mbH Düsseldorf“

— Gesellschaftsgründung

— Herausgabe

Mettmanner Tageszeitung „ULTRA“

im kommunalen Zeitschriftenhandel

— Herausgabe Dreimonatsperiodika „NIGHTWALKER“ -

Kriminalnovelle vor dokumentarischem Hintergrund

im regionalen Zeitschriftenhandel

— Herausgabe "Deutschland's Schwarze Serie"

im deutschsprachigen Zeitschriftenhandel

o „ULTRA“ Tonstudio der Gastronomie Düsseldorf

— tontechnisches Verarbeitungsatelier

für die Gastronomie

o IHK - Köln

— Meisterklasse der Restaurantfachleute

o „ULTRA“ - Arts For Restaurants

— Airbrushstudio für Gastronomiedesign

o IHK - Düsseldorf

— Prüfung zum Ausbilder der Industrie

o „Video GrafiX“, Emden

— Organisation von gastronomischen Veranstaltungen

o BBS II / Fachhochschule Emden

— Studium Fachbetriebswirtschaft Gastronomie

o „Frank Bräuer Faldernstraße“, Emden

— Errichtung eines Ausbildungszentrums

im Verlagswesen

o „Verlag PINboard Emden“

— Verlagsgründung

— Herausgabe des größten norddeutschen

Veranstaltungskalenders "PINboard"

— Gründung einer Werbeagentur des Ausbildungzentrums

o „NicKHowad MasterDesign“, Bremen

— Eröffnung eines Fachateliers für die Kunstdruckvorstufe

— Erstellung von fälschungssicheren Urkunden, Dokumenten

— Herausgabe der "Bremer Blätter" im kommunalen

Schreibwaren- und Kunstbedarfshandel

o „NIGHTWALKER“

— Wiederaufnahme der Düsseldorfer Romanserie

o „StephenKingKontor“, Kaltenkirchen / bei Hamburg

— Vorbereitung einer deutschen Medienplattform

(Netzwerk, Literatur-Chat + Forum, Börse,

Literatur-On-Stage, Buchhandel, cineastische

Artikel, Filmmusik, Gastronomie)

-Projekt abgebrochen-

o NACHTFALKEüberBERLIN

(Internet- und Spielerpseudonym)

seit 1999:

— hauptberuflich Roulettespieler

o „WIKIPEDIA“ Ressort Glücksspiel

— Fachbereichsbetreuung "Roulette"

o „ROULETTE-PORTAL DEUTSCHLAND“

— Ressortleitung für Historik und Entwicklung

o „Roulette-Forum“

— Redaktion und Fachbereichsbetreuung Roulette

o „PAS - Berlin“ Pool anonymer Spielsüchtiger

— Suchtspielberatung und Präventionsmaßnahmen

contra glücksspielteinahmebeding te Kriminalität

o Humbold-Universität Berlin (Dissertationsmitwirkung)

„Projekt MEDICAL JOKER“

— Stressbelastungsstudie in Spielsituationen am

Roulettetisch an Hand elektrokardiografischer Mitschrift

während der Casinobesuche,

— Mitarbeit am Forschungsvorhaben zu Gunsten

der Suchtprävention, Universitätspublikationen

o Internetstation Berlin

— Netzwerk Ostbahnhof

o Hum. Verband Deutschland

— Seminar-Coordination

o Bachmann-Hoover-Laurentzen

— Beginn des Aufbaus einer

Navigationsplattform im Internet

o HvD Landesvbd. Berlin

— Dozent

(Seminare für angewandte Informatik)

o ICAT International City-Airport Tempelhof

— Wahlkampf 2007/2008

seit 2008:

o „Roulette-Forum“

— Administration

— Einrichtung eines

Verlagsarchivs in Berlin

seit 2009:

Konfiguration und Aufbau

der deutschsprachigen

Internetplattform „paroli.de“

— eigener Nachrichtendienst und

Copyrightverwaltung in Berlin

Tut mir alles nicht Leid aber das musste jetzt einfach mal raus aus mir.

So viel WENIG gibt es selten auf einen Haufen.

sachse

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vor 12 Stunden schrieb NewFish:

 

Das sind ja hier wieder Geschichten :)

Glaubst du so was?

 

Es wollte jeden dran teilhaben lassen?

 

 

Is doch nun schon breit und beet durchgekaut NewFish.

Lies doch mal die Casinotour hier im Forum durch. Nur darum ging es. „Livespiel“ nannte der Nachtfalke das damals.

 

 

vor 12 Stunden schrieb NewFish:

 

Hätte er erst mal 10 Tage in einem Casino verbracht um sich hochzuspielen, wäre ja vielleicht ne Stückhöhe vorhanden um auch die Reisekosten zu decken.

Wäre er halt 14 Tage später zur Republik Reise gestartet.

 

 

Es ging eben nie um die Kostendeckung. Es ging doch anscheinend nur um das Ziel aus dem Nullstand die Viertelmillionen zu erreichen. Eine Reisekostenabrechnung oder so etwas finde ich im Casinotourkonzept nicht.

 

Jedem war das doch nur dann möglich teilzuhaben, wenns nicht zu weit weg war. Das muss für die Nix-geht-Truppe furchtbar gewesen sein. An Nachtfalkes Tisch stehen und  gucken wie ihr Weltbild zusammenbröckelt. Solche Ruinen mussten vermieden werden. Man ging gar nicht erst hin.

 

Damit ist für beide Seiten die Chance vertan.

Für die einen die Möglichkeit mit Nachtfalke am Tisch zu erlebt zu haben wie es geht,

Für die anderen der Beweis in Nachtfalkes praktischem Spiel, dass es eben doch nicht geht.

 

Wisst ihr was, ihr Schlauberger? Wenn dieses Casinotourspiel wirklich nicht funktionierte und was Nachtfalke da spielte Sch##ße war, dann habt ihrs selbst vergeigt! In eurer Kesselspielerarroganz und Borniertheit.

 

Die Zweifler haben sich hier taktisch clever den Hals aus der Schlinge gezogen. Einfach wegbleiben. Kopf in den Sandkasten. Irgendwann ist das ja alles „Schnee von gestern“.

Das ist jetzt 8 Jahre her. Der „Schnee“ scheint aber nicht geschmolzen. Inzwischen ist er vereist. Wird immer härter!

 

Jetzt eiert ihr rum mit euren Halbargumenten und habt keine Beweise.  Nur euer theoretisches Gesülze. Ihr schreit doch immer nach Belegbarem. Besonders du Sachse. Der lauteste Schreihals bist du hier! Flankiert von Starwind. (Rechtsanwalt, wie ich gelesen habe)

Nachtfalke war damals Admin hier. Irgendwann musste er sich dem Geschrei der Zweifler beugen. Habe ich ja nun alles Stück für Stück hier gelesen. Hier im Forum. Wochen habe ich dafür gebraucht.

Du hast die Beweise verlangt. Er hat geliefert! Mit Riesenaufwand. Das kann ja wohl keiner bestreiten. Du hast nicht abgeholt. Mit der Tour quer durch Deutschland hat er sogar den Kurier für dich gespielt.

In der Branche, in der ich arbeite nennt man das Annahmeverweigerung. 

Oder: Wer bestellt (vor allem individuell, repressalisch und nachhaltig, wie es so des Sachsen Art ist), der ist dann auch zur Annahme verpflichtet.

 

So ist es klar, dass die Zweifler hier vor einem Dilemma stehen. Sie haben im Grunde nicht mehr und nicht weniger zu bieten als vor einem Jahrzehnt. Was bleibt ihnen denn anderes übrig, als letzten Ausweg Persönliches und Populistisches aus der Schublade zu holen. Wenn einem gar nichts mehr einfällt, dann schlägt es sich recht leicht auf weiches Ziel unter der Gürtellinie.

 

Das sieht dann aus wie aufgelistet.

 

Forums-RAF Sachse und Starwind über den Nachtfalken:

 

Denunzierungen, Unterstellungen, Beleidigungen

„eine stark gestörte Psyche“

„nicht in allen seinen Äußerungen glaubwürdig“

„keine Erinnerung daran, dass seine "Casinotour" erfolgreich war“

„nur noch nächtliches Verirren im Wald“

„Wildschweine im Gedächtnis“

„ tausenderlei angefangen, mitgemischt aber nie etwas zu Ende gebracht“

„einen armen Irren in den Dreck ziehen“

„Das reichte, um ihn nicht noch zu demütigen“

„ein Spinner, dem ich nichts geglaubt habe“

„Roulettespinner wie der NF“

„NFs verquastes "Breitbandspiel“

„eine Schöpfung von NF“

„er hat nie mit seinen Projekten Geld verdient“

„Kleine Geldkoffer....bedeuten, er hat irgendwelches Schwarzgeld....verschoben“

„weil der immer gespart hat. Wovon?“

„Wovon soll NF gespart haben, wenn das alles nur Hobbys waren?“

„immer nur an der Staatszitze gesaugt“

„Großsprecher im weißen Anzug - mit Flittereffekt“

„Pure Selbstdarstellung, um wenigstens durch's Outfit überhaupt wahrgenommen zu werden“

„Casinopersonal, dem er sich regelmäßig nahezu "familiär" aufdrängte“

„seine angeblichen Casinogewinne“

„Pfandflaschen als Spielgeld sammeln musste“

„Bücher zum Ausgleich seiner finanziellen Schwäche bereits zu Lebzeiten verhökert“

 

Aussagen zum Spiel des Nachtfalken:

– keine –

 

Taktische Vorgehensweise:

Wenn jemand was Positives über den Nachtfalken sagt, wirds sofort relativiert oder ihm wird widersprochen.

Wenns gar nicht anders geht wird das Thema gewechselt.

Und Penetrante, die nicht hören wollen, werden demontiert und beleidigt:

 

Am 5.8.2018 um 00:03 schrieb sachse:

 

Offensichtlich bist du ebenso ein Loser wie der verblichene NF.

 

 

Hier bin ich von vorn herein schon als Newby ein Verlierer :blink:dabei habe ich überhaupt noch nie einen Jeton gesetzt :unsure:

und weiß gar nicht, Sachse, ob ich das jemals werde! :pfanne:

 

Hierauf muss man sich als Neuanfänger im Roulette-Forum einstellen:

Gewinnen beim Klassischen Roulette ist nicht möglich (Geht nix)

Nicht Klassisches Roulette ist die einzige Aussicht auf Gewinn (Kesselgucken bis zur Halsstarre)

Alle Vertreter der klassischen Variante sind: unglaubwürdig, nicht erfolgreich, Loser, arme Irre, Spinner (weitere Auswahl: siehe oben)

 

 

Dabei habe ich nur nach dem Nachtfalken und seinen Arbeiten gefragt. Erstaunlich, dass das Forum hiermit schon überfordert zu sein scheint.

 

Ehrenrettung für die Kesselgucker:

Der einzige mit Intelligenz in dieser RAF – Rotierkugel-Armee-Front scheint dieser Nostradamos zu sein.

Hurrah! Ein Zweizeller! Und ganz in meiner Nähe in Süddeutschland.

Wunder über Wunder: Nostradamos hat sogar regelmäßig telefoniert mit dem Nachtfalken.

 

Also gibt es doch noch Menschen unter denen! :huepfen: Dieses Forum ist noch nicht verloren.

Vielleicht bleibe ich ja tatsächlich in dieser Community. Meine neue Heimat.

Und durch die militanten RAF-Parolen wirds nie langweilig hier. Und dann haben die auch nochn Rechtsverdreher (den „Pseudo-Schilly“)

Irgendwie ist die Geht-Nix-Truppe das Salz in der Forumssuppe.

 

In meiner Branche heißts: The Show must go on.

 

Brod

image.gif

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vor 30 Minuten schrieb sachse:

Das habe ich im November 2009 geschrieben:

 

Mann, NF,

da denkt man nun, Du hast dich völlig ausgewrungen und dann kommt doch immer noch ein neuer Lauwarmwasserschwall.

Liest Du eigentlich selbst, was Du so alles absonderst, wenn der Tag lang ist - ich überfliege es nur noch.

Also, hier spreche ich ausdrücklich nur für mich, MICH langweilt es, was Du schreibst.

Es sind vorwiegend hochgestochene Worthülsen, die aneinandergereiht den Eindruck höherer Bildung vermitteln könnten,

wenn nur Substanz dahinter wäre.

6.500 Beiträge und nur theoretisches Wunschdenken - gepaart mit Abenteuergeschichten aus alter Zeit, die nirgends dokumentiert sind.

Was soll der dümmliche Spruch, es hätte damals kein Internet gegeben?

Das gabs bei den alten Römern und Griechen auch nicht und trotzdem ist das Internet voll von Informationen über sie.

Die Liga taucht weder in deutsch, englisch, italienisch und erst recht nicht in französisch auf.

Also war sie nicht bemerkenswert

Erfolgreich kann sie ohnehin nicht gewesen sein, wenn Du danach mit dem BUS die französischen Küstencasinos abklappern musstest.

Mir kommt es vor, als ob die Highlights Deines Lebens aus weißen Anzügen und der Bekanntschaft eines Rank Xerox Managers bestehen.

Achso, entschuldige bitte!

Natürlich noch aus dem Profil:

...................

 

Noch so ne RAF-Tirade 

 

Nun sag mal Sachse. Was hat dir arme Nachtfalke eigentlich getan?

Was der Mann auf die Reihe gekriegt hat, das hat er in seinem eigenen Profil gar nicht schreiben können, nicht dürfen, weil er es (allein politischen Ursprungs oder aus Haftungsgründen oder Geheimhaltungsvereinbarungen) damals nicht publik machen durfte. Nachtfalke verkehrte in ganz anderen Kreisen.

Kannste bei mir nachlesen im Profil (Vielmehr haste ja schon, wie du geschrieben hast).

 

Ich will mich hier auch nicht weiter mit dir rumstreiten.

Nur, was hast du neben Roulette für Stationen in deinem Leben? Welche Unternehmen, welche Studiengänge, welche herausragenden Leistungen?

Nun informier uns doch mal, was dich auszeichnet? Von deinem Rennwagen und deinem Wasserturm ist ja nicht viel übrig geblieben. Mit Aktien hats auch nicht so recht geklappt.

Im Berufsspielerthead dokumentiert. Schon da hast du den Nachtfalken gehasst. HUnd ich werde das schon noch rausbekommen, warum!

 

Ich las da im Forum, dass du noch nicht mal deinen kleinen Saftladen in deinem Heimatort auf die Reihe bekommen hast. Musstest ihn schließen. Und heute? Lebst von der Minirente.

Als Kesselspieler vielfach durch Sperren blockiert. Casinos mit technischen Geräten betrogen.

 

Das ist anscheinend immer so, dass die Hunde, die am lautesten bellen, die kleinsten Pinscher sind.

Macht sich aber nicht gut, gegen die zu bellen, die das haben, was du gern erreicht hättest.

 

Also verzieh dich. Geh Kesselgucken. Ich will dir um des lieben Friedens willen gern attestieren, dass du wenigstens darin ein Meister bist. Obwohl ich das nicht beurteilen kann. Aber vielleicht hilfts deinem Ego.

Dann hab ich hier meine Ruhe.

 

Brod

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Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb sachse:

.

Die Liga taucht weder in deutsch, englisch, italienisch und erst recht nicht in französisch auf.

 

sachse 

 

 

BW-16A.JPG

Winkel hat, wie alle großen Roulettisten, nicht als Einzelspieler seinen Ruhm erlangt.

Seinerzeit gab es eine Reihe professionell agierender Spielergruppen, die den Spielbanken in erheblichem Umfang zusetzten und sie reihenweise in den Ruin spielten. Zu ihnen zählen unter anderem die Brunnen-Gruppe, das Syndikat Montgomery, das Jagger Konsortium, die mathematische Fakultät Earle, die österreichische Puchgruppe, die Strategienschmiede Walters/Hamilton,

BW-16A.JPG

Winkel hat, wie alle großen Roulettisten, nicht als Einzelspieler seinen Ruhm erlangt.

Seinerzeit gab es eine Reihe professionell agierender Spielergruppen, die den Spielbanken in erheblichem Umfang zusetzten und sie reihenweise in den Ruin spielten. Zu ihnen zählen unter anderem die Brunnen-Gruppe, das Syndikat Montgomery, das Jagger Konsortium, die mathematische Fakultät Earle, die österreichische Puchgruppe, die Strategienschmiede Walters/Hamilton, die südfranzösische Liga, die Grabber Barns & Blike, die russische Formation von Zoppot, die Elitespielerschaft Leigh, die italienischen Kesselspezialisten um Dr. Jarecki, der Morton-Block …und -last not least- das Team des Benno Winkel.

Sie alle eint die Tatsache, dass die wirklich großen, dauerhaften Gewinne nur im Teamspiel erreichbar sind. Spielteams bedürfen um ihrer Existenz willen einer Gruppe von Spielern, die außer ihren fachlichen Qualifikationen auch charakterliche Eigenschaften besitzen, von welchen der Zusammenhalt und das Erreichen des Ziels der Gruppe abhängig ist. Sein Millionenvermögen erreichte Benno Winkel -wie auch die anderen seiner Klasse- erst mit Zusammenstellung eines Teams, dass in den großen Casinos ihrer Zeit auf “…Beutezug…” ging. Über die genannten, bekannten Spielerformationen hinaus gab es eine Reihe (teilweise erfogreicher) Nachahmer, die der Öffentlichkeit nie bekannt wurden. Der für die Casinos mit der Zeit gefährlich gewordene Druck, der von diesen Formationen mit ihren gezielten Angriffen auf die Roulettetische ausging, führte schliesslich zu einigen Regeländerungen zum Schutz der Spielbanken.

die Grabber Barns & Blike, die russische Formation von Zoppot, die Elitespielerschaft Leigh, die italienischen Kesselspezialisten um Dr. Jarecki, der Morton-Block …und -last not least- das Team des Benno Winkel.

Sie alle eint die Tatsache, dass die wirklich großen, dauerhaften Gewinne nur im Teamspiel erreichbar sind. Spielteams bedürfen um ihrer Existenz willen einer Gruppe von Spielern, die außer ihren fachlichen Qualifikationen auch charakterliche Eigenschaften besitzen, von welchen der Zusammenhalt und das Erreichen des Ziels der Gruppe abhängig ist. Sein Millionenvermögen erreichte Benno Winkel -wie auch die anderen seiner Klasse- erst mit Zusammenstellung eines Teams, dass in den großen Casinos ihrer Zeit auf “…Beutezug…” ging. Über die genannten, bekannten Spielerformationen hinaus gab es eine Reihe (teilweise erfogreicher) Nachahmer, die der Öffentlichkeit nie bekannt wurden. Der für die Casinos mit der Zeit gefährlich gewordene Druck, der von diesen Formationen mit ihren gezielten Angriffen auf die Roulettetische ausging, führte schliesslich zu einigen Regeländerungen zum Schutz der Spielbanken.

 

H.Dampf

bearbeitet von Hans Dampf

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vor einer Stunde schrieb sachse:

Das habe ich im November 2009 geschrieben:

 

Mann, NF,

da denkt man nun, Du hast dich völlig ausgewrungen und dann kommt doch immer noch ein neuer Lauwarmwasserschwall.

Liest Du eigentlich selbst, was Du so alles absonderst, wenn der Tag lang ist - ich überfliege es nur noch.

Also, hier spreche ich ausdrücklich nur für mich, MICH langweilt es, was Du schreibst.

Es sind vorwiegend hochgestochene Worthülsen, die aneinandergereiht den Eindruck höherer Bildung vermitteln könnten,

wenn nur Substanz dahinter wäre.

6.500 Beiträge und nur theoretisches Wunschdenken - gepaart mit Abenteuergeschichten aus alter Zeit, die nirgends dokumentiert sind.

Was soll der dümmliche Spruch, es hätte damals kein Internet gegeben?

Das gabs bei den alten Römern und Griechen auch nicht und trotzdem ist das Internet voll von Informationen über sie.

Die Liga taucht weder in deutsch, englisch, italienisch und erst recht nicht in französisch auf.

Also war sie nicht bemerkenswert

Erfolgreich kann sie ohnehin nicht gewesen sein, wenn Du danach mit dem BUS die französischen Küstencasinos abklappern musstest.

Mir kommt es vor, als ob die Highlights Deines Lebens aus weißen Anzügen und der Bekanntschaft eines Rank Xerox Managers bestehen.

Achso, entschuldige bitte!

Natürlich noch aus dem Profil:

geb. in Wuppertal

o Rethel-Gymnasium

Jugendzeit in Düsseldorf

o Flick-Konzern „Feldmühle AG“

— Ausbildung Administration

und Papierproduktion

o IHK - Düsseldorf

— Kaufmannsgehilfenprüfung

o Flick-Konzern „Mercedes-Benz“

— Praktikum

in der Werbeagentur des Konzerns

o Flick-Konzern EDV-Zentrum

— Ausbildung

(es lebe die Lochkarte! lol :klatsch01:

o Deutsche Bundeswehr, Hilden/Rheinld.

— gastronomische Ausbildung

Deutsche Wehrakademie

o London University College

— Studium Macro/Micro-Economics

o "NicK Howad Imagement"

— Verselbständigung

(Marketing für Gastronomie)

o „Fuck“ Studentenkneipe

Altstadt Düsseldorf

— jüngster selbstständiger Gastronom

der Landeshauptstadt

o Europa, USA

— Studienreise über drei Jahre

o New York, WorldTradeCenter

— Verselbständing

mit dtsch.amerk. Finanzierungspartner

„Smith Xerografic Copies WTC“

o Argentinien, Buenos Aires

Auswanderung und

— Verselbstständigung

(Export-/Importgesellschaften)

u.a.

„South American Tex S.A.I.C.I.“ Buenos Aires

„SouthAmTex GmbH“ Düsseldorf

o Benalmadena, Costa-del-Sol, Spanien

— Verselbstständigung Gastronomiebedarf

o „IBM Deutschland“

— Fachausbildung ‚Composersatz‘

— Retusche, Leuchttischmontage

o Albrecht-Dürer-Schule Düsseldorf

— Studium Design

o Creativ School Of International Design,

Amsterdam

— Studium

'International Corporate Identities'

o ETEC - Essener Technologie- und

Entwicklungszentrum

— Studium Druckvorstufentechnologie

o „ULTRA Gastronomie Verwaltungs- &

Beteiligungsgesellschaft mbH“

— Gesellschaftsgründung

in Mettmann / Berg.Ld.

— Eröffnung von 7 Gastronomiebetrieben

im Großraum zwecks späterer Nutzung als

Anzeigenannahmen/Redaktionen

o „ULTRA“ Mettmann - Drinks in Marmor

und Licht im Hypersound

Longdrinkbar und Pressetreff

o „Verlag ULTRA Verwaltg.- &

Beteilig.ges.mbH Düsseldorf“

— Gesellschaftsgründung

— Herausgabe

Mettmanner Tageszeitung „ULTRA“

im kommunalen Zeitschriftenhandel

— Herausgabe Dreimonatsperiodika „NIGHTWALKER“ -

Kriminalnovelle vor dokumentarischem Hintergrund

im regionalen Zeitschriftenhandel

— Herausgabe "Deutschland's Schwarze Serie"

im deutschsprachigen Zeitschriftenhandel

o „ULTRA“ Tonstudio der Gastronomie Düsseldorf

— tontechnisches Verarbeitungsatelier

für die Gastronomie

o IHK - Köln

— Meisterklasse der Restaurantfachleute

o „ULTRA“ - Arts For Restaurants

— Airbrushstudio für Gastronomiedesign

o IHK - Düsseldorf

— Prüfung zum Ausbilder der Industrie

o „Video GrafiX“, Emden

— Organisation von gastronomischen Veranstaltungen

o BBS II / Fachhochschule Emden

— Studium Fachbetriebswirtschaft Gastronomie

o „Frank Bräuer Faldernstraße“, Emden

— Errichtung eines Ausbildungszentrums

im Verlagswesen

o „Verlag PINboard Emden“

— Verlagsgründung

— Herausgabe des größten norddeutschen

Veranstaltungskalenders "PINboard"

— Gründung einer Werbeagentur des Ausbildungzentrums

o „NicKHowad MasterDesign“, Bremen

— Eröffnung eines Fachateliers für die Kunstdruckvorstufe

— Erstellung von fälschungssicheren Urkunden, Dokumenten

— Herausgabe der "Bremer Blätter" im kommunalen

Schreibwaren- und Kunstbedarfshandel

o „NIGHTWALKER“

— Wiederaufnahme der Düsseldorfer Romanserie

o „StephenKingKontor“, Kaltenkirchen / bei Hamburg

— Vorbereitung einer deutschen Medienplattform

(Netzwerk, Literatur-Chat + Forum, Börse,

Literatur-On-Stage, Buchhandel, cineastische

Artikel, Filmmusik, Gastronomie)

-Projekt abgebrochen-

o NACHTFALKEüberBERLIN

(Internet- und Spielerpseudonym)

seit 1999:

— hauptberuflich Roulettespieler

o „WIKIPEDIA“ Ressort Glücksspiel

— Fachbereichsbetreuung "Roulette"

o „ROULETTE-PORTAL DEUTSCHLAND“

— Ressortleitung für Historik und Entwicklung

o „Roulette-Forum“

— Redaktion und Fachbereichsbetreuung Roulette

o „PAS - Berlin“ Pool anonymer Spielsüchtiger

— Suchtspielberatung und Präventionsmaßnahmen

contra glücksspielteinahmebeding te Kriminalität

o Humbold-Universität Berlin (Dissertationsmitwirkung)

„Projekt MEDICAL JOKER“

— Stressbelastungsstudie in Spielsituationen am

Roulettetisch an Hand elektrokardiografischer Mitschrift

während der Casinobesuche,

— Mitarbeit am Forschungsvorhaben zu Gunsten

der Suchtprävention, Universitätspublikationen

o Internetstation Berlin

— Netzwerk Ostbahnhof

o Hum. Verband Deutschland

— Seminar-Coordination

o Bachmann-Hoover-Laurentzen

— Beginn des Aufbaus einer

Navigationsplattform im Internet

o HvD Landesvbd. Berlin

— Dozent

(Seminare für angewandte Informatik)

o ICAT International City-Airport Tempelhof

— Wahlkampf 2007/2008

seit 2008:

o „Roulette-Forum“

— Administration

— Einrichtung eines

Verlagsarchivs in Berlin

seit 2009:

Konfiguration und Aufbau

der deutschsprachigen

Internetplattform „paroli.de“

— eigener Nachrichtendienst und

Copyrightverwaltung in Berlin

Tut mir alles nicht Leid aber das musste jetzt einfach mal raus aus mir.

So viel WENIG gibt es selten auf einen Haufen.

sachse

das wollt ich gestern auch reinkopieren,hat aber nicht geklappt.

abschreiben war mir die sache nicht wert.

er muss schon echte minderwertigkeits Probleme gehabt haben,glaube ich zumindest.

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vor 12 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Winkel hat, wie alle großen Roulettisten, nicht als Einzelspieler seinen Ruhm erlangt.

Seinerzeit gab es eine Reihe professionell agierender Spielergruppen, die den Spielbanken in erheblichem Umfang zusetzten und sie reihenweise in den Ruin spielten. Zu ihnen zählen unter anderem die Brunnen-Gruppe, das Syndikat Montgomery, das Jagger Konsortium, die mathematische Fakultät Earle, die österreichische Puchgruppe, die Strategienschmiede Walters/Hamilton, die südfranzösische Liga, die Grabber Barns & Blike, die russische Formation von Zoppot, die Elitespielerschaft Leigh, die italienischen Kesselspezialisten um Dr. Jarecki, der Morton-Block …und -last not least- das Team des Benno Winkel.

 

 

Also selbst mit meinen minimalen Kenntnissen der Materie finde ich den Spieler der Liga, er am bekanntesten ist.

 

Ein gewisser Leigh. Den findest du auch bei WIKI:  https://en.wikipedia.org/wiki/Talk%3ALabouchère_system

Nur sind die Sachen alle vom Nachtfalken angelegt. In seiner Zeit als Ressortleiter. Das war nämlich die Zeit, in der er und ich recht engen Kontakt hatten.

So ist das meiste, was du heute in Wikipedia über Roulette liest vom Nachtfalken.

Der Nachtfalke hat seine Kompetenz bei Wikipedia hierher in das Rouletteforum verlegt. Drum findest du hier das, was du bei Wiki nicht findest.

Und der Nachtfalke hatte sich schon damals darüber beklagt, dass Wiki begann, seine Inhalte hier im Roulette-Forum von Wiki-Autoren abgeschrieben wurden.

Die hatten nämlich keinen Nachfolger für ihn so schnell finden können.

Aber der Nachtfalke war ja erfolglos und ein Spinner, bettelarm und ein Psychopath. :huh:

 

Ach ja, Sachse Und wo sind jetzt deine Lebensstationen?

 

Ich sehe nichts. Du bist doch sonst immer so schnell mit deinen Postings, wenns drum geht, andere fertig zu machen.

Jetzt mal hopphopp. Oder gibts da etwa nichts Gescheites. Immerhin warst du ja Kellner auf der Reeperbahn. Ist ja schon mal ein Anfang.

 

Brod

 

 

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vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

Das wär die Deutsche Liga geworden,wenn Nachtfalke nicht krank geworden wäre.

 

https://www.roulette-forum.de/topic/12478-workgroups-anmeldethread/?do=findComment&comment=241416

 

Hans Dampf

 

 

Sehr interessant,

 

da sind sehr viele User aufgeführt ; von den meisten ist aber nichts mehr

zu lesen. Wo sind die alle ?

Auf Casino-Tour und schaufeln  Gewinne rein ?

Da der Mensch bei Erfolg grundsätzlich nach Anerkennung hechelt,

würden die vermeintlichen Gewinner doch hier im Forum immer wieder

die "Nase-langmach-Nummer" durchziehen:

Huereka, ich habs gefunden, der Rubel rollt dauerhaft in meine Taschen.

Mehr kann ich aber nicht dazu sagen, will ja nicht, dass die Casinos

ruiniert werden !

 

Ja, wo sind sie denn ....

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vor 7 Minuten schrieb allesauf16:

 

 

 

 

 

 

Ja, wo sind sie denn ....

 

Ich bin noch da,nur der Name ist ein neuer.:ph34r:

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vor 14 Minuten schrieb ThomasG:

 

Sind das die verfassten Artikel vom Nachtfalken auf Wikipedia?

https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:NACHTFALKEueberBERLIN

 

 

Ja. Das sind die Artikel seiner Ressortzeit

Die ,die er unter Nachtfalke geschrieben hat. Das ist aber nur ein kleiner Teil.

 

Die meisten Artikel sind in den Vorjahren während des Aufbaus nach Nupedia durch Jimmy Wales und der Entstehungszeit der Wiki-Software Entwicklers Larry Sanger entstanden. Das war die Ur-Zeit des deutschen Wikipedia. Die Artikel wurden damals noch unter registrierten IP-Nummern verfasst. Wikipedia hat heute eine recht traditionelle Aufmachung im Stil hergebrachter Lexika, da die großen gedruckten Nachschlagewerke Pate standen.

In dieser Zeit gründeten ÑúÑú und Nachtfalke den Grundstock des Verlagsarchivs. Ich half ihnen dabei. Durch den gleichzeitigen Wiki-Aufbau erlangte das Archiv die Bedeutung.

 

Brod

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vor 2 Stunden schrieb grO))Hirn:

Ach ja, Sachse Und wo sind jetzt deine Lebensstationen?

 

Wozu bedarf es denn Stationen?

Ich habe mich in der DDR nicht an den Sozialismus gewöhnen können und unanständig (aber legal) viel Geld verdient.

Nachdem ich dann endlich weg durfte, habe ich paar Jahre auf der Reeperbahn als Straßenkellner gearbeitet. 

Das waren täglich 14 Stunden und ca. 25km zu Fuß. Seit Mitte der 1980er habe ich nur noch gespielt. Seitdem habe ich

ungefähr umgerechnet 7 Millionen Euro gewonnen und das Meiste lustvoll verbraten. Das schöne Leben meiner Lesart

ist eben teuer. Außerdem war ich die letzten gut 30 Jahre ein freier Mann aber das verstehst du Angestelltenwürstchen

ohnehin nicht.

P.S.

Es war kein Wasserturm sondern ein Wasserschloss.

 

Bildergebnis für wasserschloss westerburg

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