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zero89

Gewinn- und Verlustprogression gleichzeitig

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Liebe Roulette-Community

Ich beschäftige mich erst seit ein paar Monaten mit Roulette(systemen), bin also auf dem Gebiet ein absoluter Anfänger. Bei meinen Recherchen habe ich viel hier im Forum gestöbert und muss sagen, dass ich beeindruckt bin wieviele Personen die scheinbar über sehr fundiertes und tiefes Fachwissen verfügen hier im Forum aktiv sind. Das hat mich motiviert mal meine Anfängergedanken zur Diskussion zu stellen.

 

Bisher habe ich mich auf das Verstehen von Systemen konzentriert, die sich mit EC und Progression beschäftigen (ist wohl der übliche Ansatz für Anfänger). Dabei hatte ich folgende Eindrücke:
1) Bei keinem der hier diskutierten Ideen sind sich die Experten hier im Forum weitgehend einig, dass es zu dauerhaftem Gewinn führt.
2) Die meisten hier vorgestellten Systeme beschäftigen sich mit Verlustprogression.

 

Für mich klangen bisher die Themen "Gewinnprogression" und "Labouchere" am interessantesten. Aber meine persönlichen Vorlieben spielen für die Idee keine Rolle.

 

Folgender Gedanke ist mir gekommen und hab dazu bisher wenig gefunden (womöglich auch weils so abstruser Unsinn ist):

Bei Verlustprogression besteht ja die Angst vor langen Phasen des Nichteintreffens. Umgedreht lebt eine Gewinnprogression wiederum von langen Phasen der gleichen (richtigen) Farbe.
Nun die Idee: kann man nicht ein System finden bei dem auf beide EC gesetzt und progressiert wird (einmal Gewinn- und einmal Verlustprogression, je nachdem wie der erste Coup fällt)?

Die meisten Verlustprogressionen zielen ja darauf ab kleine Gewinne mit hoher Wahrscheinlichkeit einzufahren. Hoffnung ist immer, dass diese kleinen Gewinne in Summe den wenigen großen Platzern überwiegen. Nachteil ist immer der Große Minusbetrag eines Platzers, dem man mit den vielen kleinen Gewinnen hinterher läuft. Wenn man aber im gleichen Moment durch Gewinnprogression auf das Gegenteil einen ähnlichen Wert gewinnt wie den, den man durch den Platzer verliert müsste man keinem so großen Minus hinterherlaufen. Lässt sich mit diesem Ansatz vlt. ein Progressionsmodell konstruieren, dass tatsächlich gewinnversprechend ist? Dabei ist die Idee erstmal völlig losgelöst davon zu betrachten, welche Progressionsmethode (fibo,labby,...) mit welchen Parametern (Startfolgen, Abbruchkriterien,...) man da verwenden könnte.Eine Anmerkung: Des Problems der ZERO-Steuer bin ich mir durchaus bewusst.

Ich hoffe das hört sich jetzt nicht nach einem naiven Anfänger an, der glaubt schlau zu sein, wenn er auf beide EC gleichzeitig setzt;)

 

Soviel zu meinem Grundgedanken. Ich würde mich über Meinungen freuen und darüber nicht allzusehr zerrissen zu werden, falls es Unfug ist ;)
 

Grüße

zero

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Auf Chance und Gegenchance gleichzeitig zu setzen halte ich für sinnfrei, weil der Treffer nicht nur die eigene Einsatzstaffel tilgen muss, sondern auch noch die Verluste der Gegenchance ausgleichen muss. wenn schon dann Differenzsatz.

 

Die Guetting.Progression könnte aber das sein,  wonach du suchst.

Sie hat Haupt-und Unterstufen. Bei Treffer wird gesteigert, bei Nichtreffer wird zurück in den Unterstufen degressiert.

In Gewinnphasen gibt man also Gas, bei Verlustphasen tritt man auf die Bremse.

Es gibt davon versch. Varianten, wie man vorgeht

Mal grob das Grundprinzip erklärt. Konkret auf Anfrage

 

 

bearbeitet von Sven-DC

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Wenn ich Guetting richtig verstanden hab, dann wird dabei immer nur auf ein Ereignis gesetzt und das entsprechend progressiert und degressiert. Ich hatte gehofft durch geschicktes progressieren auf beide EC gleichzeitig die Verluste abfangen zu können.

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Da könntest mit dieser Methode stundenlang und monatelang den Ausgleich um den Nullpunkt finden - wenn, ja wenn es da nicht diese blöde Null, oder auch Zero  genannt, nicht gäbe. Ergebnis - Staffel A 500 - Staffel B 500 = 0 minus Zero 

 

Wolfi

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vor 7 Stunden schrieb zero89:

Nun die Idee: kann man nicht ein System finden bei dem auf beide EC gesetzt und progressiert wird (einmal Gewinn- und einmal Verlustprogression, je nachdem wie der erste Coup fällt)?

 

Willkommen im Sisyphosclub, zero ;)

 

Meinst Du nicht, wir würden alle schon immer so spielen, wenn es so einfach ginge, etwas abzustauben?

Auf keinen Fall machst Du auch nur 1 Stück gut mit Deiner Methode, ganz im Gegenteil.

 

Wenn schon "alle" Chancen setzen, dann bitte entweder mit Verlust- oder Gewinnprogression auf beiden Seiten.

 

Mit VP machst Du evtl eine kleine Weile je Treffer ein Stück. der Gewinn ist aber nur geborgt.

Wenn Du Pech hast, verlierst Du gleich alles, bei weniger Pech verlierst Du nur später (auch alles).

 

Mit einer Gewinnprogression drehst Du den Spiess um und verlierst daher gleich regelmässig.

Das kann sich auch sehr lange  so hinziehen.

Das gute an einer GP ist halt das kalkulierbare Maximalrisiko, welches sich auf Dauer auch so halten wird.

Die Gewinne musst Du dann nur im rechten Moment abpflücken und weglaufen :D

 

Wenn Du in meinem Progressionsthread schaust, wirst Du mein Frühlingsparoli finden, welches virtuell auf alle 6 TVS setzt.

Praktisch werden nur die getroffenen verfolgt und Gewinne (falls es die gibt) werden durch das kurze Spiel realisiert.

 

Es sollte auch einem Anfänger möglich sein, das Prinzip auf EC herunterzubrechen...

 

 

Viel Erfolg wünscht Dir

Ego

 

 

 

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vor 6 Stunden schrieb zero89:

Wenn ich Guetting richtig verstanden hab, dann wird dabei immer nur auf ein Ereignis gesetzt und das entsprechend progressiert und degressiert. Ich hatte gehofft durch geschicktes progressieren auf beide EC gleichzeitig die Verluste abfangen zu können.

Richtig. Bedenke bitte es kann ja auch nur eine Chance kommen, also warum alles zu pflastern und auch noch der Zero mehr Kohle vorwerfen als nötig

Ich denke mal du bist mit den gleichzeitigen setzen auf Chance und Gegenchance auf den Holzweg.

Aber lasse dich mal von meinen Geschwätz nicht irritieren, was am Anfang sich als ziemlich dämlich erweist hat schon oft am Ende Erfolg gehabt.

Wünsche dir viel Spaß beim tüffteln und halt die Gemeinde auf den laufenden.

Oft bringen schon wenige Probespiele einen ersten Überblick

 

bearbeitet von Sven-DC

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vor 7 Stunden schrieb zero89:

Ich hatte gehofft durch geschicktes progressieren auf beide EC gleichzeitig die Verluste abfangen zu können.

Das Problem ist doch längst gelöst:

Wenn du nur eine Chance spielst, dann spielst du mit der Gewinnprogression diese Chance (z.B. Rot) und mit der Verlustprogression auf dieser Chance spielst automatisch die Gegenchance. Somit gewinnst du auf beiden Strängen, obwohl du nur einen spielst.

Mehr verrate ich erstmal nicht.

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vor 43 Minuten schrieb Ropro:

Das Problem ist doch längst gelöst:

Wenn du nur eine Chance spielst, dann spielst du mit der Gewinnprogression diese Chance (z.B. Rot) und mit der Verlustprogression auf dieser Chance spielst automatisch die Gegenchance. Somit gewinnst du auf beiden Strängen, obwohl du nur einen spielst.

Mehr verrate ich erstmal nicht.

 

Sorry RoPro,

 

ich will Dich nicht zu hart angehen, aber das kann so zumindest nicht sauber formuliert sein.

Spielst Du auf einer EC mit einer GP, versenkst Du üblicherweise 1 Stück pro Coup.

Schaffst Du es mal nicht, weil gewonnen, setzt Du (im härtesten Fall) ein neues Stück und alle Gewinne erneut dem Feuer aus.

 

Spielst Du die gleiche EC mit VP ballerst Du erst 1, dann 2, dann 4 etc... im Verlustfall drauf, da ist nix mit automatisch und Gegenchance...

 

 

Alles Gute wünscht Dir

Ego

bearbeitet von Egoist

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vor 39 Minuten schrieb Egoist:

Schaffst Du es mal nicht, weil gewonnen, setzt Du (im härtesten Fall) ein neues Stück und alle Gewinne erneut dem Feuer aus.

Du denkst Martingale. Das funktioniert natürlich nicht.

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vor 5 Minuten schrieb Ropro:

Du denkst Martingale. Das funktioniert natürlich nicht.

 

Das war nur ein Beispiel.

 

Du bleibst uns die Erklärung schuldig, warum das gelten sollte:

 

vor einer Stunde schrieb Ropro:

Wenn du nur eine Chance spielst, dann spielst du mit der Gewinnprogression diese Chance (z.B. Rot) und mit der Verlustprogression auf dieser Chance spielst automatisch die Gegenchance.

 

 

Da stimmt was nicht...

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Nehmen wir als Beispiel ROT:

 

Ich setze Rot, aber es kommt schwarz. Somit gerate ich in die Lage eine Verlustprogression zu spielen. Ich will ja gewinnen. Kommt es zum Erfolg, habe ich gewonnen!

Ich setze Rot und es kommt Rot: Ich gewinne und ich spiele eine Gewinnprogression.

Ich gewinne in beiden Fällen, obwohl ich nur eine Chance spiele: Rot

 

Es bleibt offen, ob die Verlustprogression dieselbe ist, wie die Gewinnprogression.

Bzw. Ob ich nach Gewinn der VP genausoviel gewonnen habe, wie ich in der GP gewinne und ob ich Bei Ende der Gewinnprogstrecke wieder alles verloren habe.

 

Das Ausloten/Kalibrieren dieser simplen Herangehensweise ist der "einfache" Trick.

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vor 31 Minuten schrieb Ropro:

Ich gewinne in beiden Fällen, obwohl ich nur eine Chance spiele: Rot

 

Bitte denke noch mal darüber nach!

 

Du gewinnst niemals, wenn immer Schwarz kommt!

 

 

vor 31 Minuten schrieb Ropro:

Es bleibt offen, ob die Verlustprogression dieselbe ist, wie die Gewinnprogression.

Bzw. Ob ich nach Gewinn der VP genausoviel gewonnen habe, wie ich in der GP gewinne und ob ich Bei Ende der Gewinnprogstrecke wieder alles verloren habe.

 

Nein! Das ist alles sonnenklar!

 

Mit einer VP gewinnst Du (Standard Martingale) 1 Stück pro Treffer, also deutlich weniger als 0,5 pro Coup.

 

Mit einer GP gewinnst Du exponentiell, wenn Fortuna immer noch einen drauflegt.

Deine Verluste sind aber gedeckelt (typisch 1 Stück pro Coup).

 

Die VP im Standardmodus gewinnt einen Sch*issdreck, weil die Erfinder Sch*sser waren.

Sorry für die Sterne.

 

Fazit: Wenn Du es schaffst, genug Gewinne aus der GP zurückzubehalten, kann Dir ab einem gewissen Punkt nix mehr passieren.

Allerdings musst Du genug Kohle vorhalten, bis es mal schnackelt.

Das ist aber verhältnismässig wenig, vergleicht man es mit höheren Stufen der Martingale.

 

bearbeitet von Egoist

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Wie gesagt: solange du Martingale denkst und argumentierst, wirst du natürlich Recht behalten.

bearbeitet von Ropro

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So ganz will ich mich damit noch nicht abfinden, dass der Ansatz aussichtslos ist ;) Vlt. hilft es wenn ich meinen Gedanken nochmal versuche anders zu beschreiben:

 

Ich fahre eine VP auf eine EC. Freu mich immer wenn diese zu meinen Gunsten aufgeht über die kleinen Gewinne die sich anhäufen. Problem: der große Platzer, der unweigerlich irgendwann kommen wird, wird mir statistisch meine ganzen kleinen Gewinne + etwas mehr wieder abnehmen. Ich lande also etwas im Minus.

Nun ergänze ich das ganze um ein Element, dass genau diesen Problemfall (die Platzerverluste) abfedern soll. Der Fall tritt ja nur dann auf, wenn es lange Strecken einer Farbe gibt. Genau davon lebt aber die Gewinnprogression. Das was also auf der einen Seite zum großen Verlust führt, kommt auf der anderen Seite als Gewinn wieder rein. Der Problemfall schlägt damit weniger hart ein. Das Hauptelement mit dem ich meine Gewinne machen will ist also die VP und die GP dient nur dazu deren Schwäche abzufangen.

 

Berücksichtigen muss man natürlich, dass die Gewinn- und Verlustprogressionen nicht zwingend parallel laufen werden. Bei 0 platzt z.B. die Gewinnprogression, während die Verlustprogression immernoch weiter geht und platzen kann, es also sein kann, dass beide gleichzeitig nicht aufgehen (GP dann mit dem kleinen Minus des Startwerts und VP mit dem großen Minus).

Außerdem fährt die GP während die VP ihre kleinen Gewinne macht die ganze Zeit kleine Verluste ein.

 

Ich sehe also ein, dass es nichts bringt die gleichen Progressionen und Parameter zu verwenden. Aber vlt. kann man durch unterschiedliche Progressionen  (z.B. Labby als Verlustprogression und fibo als Gewinnprogression) oder andere Parameter (z.B. GP verwendet einen niedrigeren Abbruchbetrag, sodass man die Chance hat dass beide Progressionen gleichzeitig aufgehen und man Gewinn erzielt) was machen? Klar, sonst zahlt man schlicht die 0-Steuer. 

 

In dem Zusammenhang hätte ich mal eine allgemeine Frage: Welche Progressionen bewertet ihr als gut geeignet für GP bzw. VP?

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Am 13.5.2018 um 15:19 schrieb zero89:

So ganz will ich mich damit noch nicht abfinden, dass der Ansatz aussichtslos ist

Hallo zero,

 

Du musst es einfach mal auf einem Blatt Papier trocken buchen, dann wirst Du feststellen, dass sich eine Strategie, die auf einer Farbe Martingale spielt und auf der anderen eine GP mit 100% Gewinnrückführung, komplett gegeneinander auslöscht.

 

Im Idealfall setzt Du nur virtuell, wegen Differenzsatz.

 

Fängst Du an, das Paroli abzuschwächen, wirst Du feststellen, wie Du Satz für Satz ins Minus rutschst.

Bei jeder Änderung an der VP entsprechend.

 

Zurück bleibt die Zero in Reinkultur, die Dich schlimmer rasieren wird, weil Du gegenläufige Sätze tätigst.

 

 

Gruss vom Ego

 

 

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Am 13.5.2018 um 15:19 schrieb zero89:

Der Fall tritt ja nur dann auf, wenn es lange Strecken einer Farbe gibt. Genau davon lebt aber die Gewinnprogression.

 

Das wird aber nix, da es es Phasen gibt, wo der Tisch über 60 Coups und mehr keine Figur gibt über 3er.

Da greift zwar die MG aber keine GP.

 

Anscheinend macht es aber Sinn mit einer Rasterung oder Verfielfältigung die Mg zu spielen. Und nach 3 Verlusten neu zu rastern.

In einem anderen Forum las ich mal, das jemand Intermittenzmässig mit MG gesetzt hat. Und gut treffen konnte.

 

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vor 8 Stunden schrieb Egoist:

Du musst es einfach mal auf einem Blatt Papier trocken buchen, dann wirst Du feststellen, dass sich eine Strategie, die auf einer Farbe Martingale spielt und auf der anderen eine GP mit 100% Gewinnrückführung, komplett gegeneinander auslöscht.

Das stimmt solange auf beiden Strängen dieselbe Prog gespielt wird und nur dann.

 

Andererseits frage ich mich, wie Leute, die angeblich die Rouletteweisheit mit Löffeln gefressen haben wollen, bei EC-Spielen überhaupt die Martingale ansprechen

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Am 15.5.2018 um 08:47 schrieb Ropro:

wie Leute, die angeblich die Rouletteweisheit mit Löffeln gefressen haben wollen

 

Sehr nett war diese Formulierung nicht!

 

Ich behaupte nicht etwas besser zu wissen. Die Martingale habe ich nur herausgeholt, weil sie leicht zu kapieren ist.

Andere Progressionen sind nur komplizierter und langwieriger, laufen aber auf das selbe hinaus.

 

Tue Dir selbst den Gefallen und buche gleichzeitig trocken 2 gegenläufige EC, mit welcher Progression auch immer,

unbedingt auch mit dem Vorteil des Differenzsatzes.

Du wirst feststellen, dass nix geht!

 

Das ist das Hauptargument der Zweifler, denn da haben sie Recht!

 

Rein vom Gefühl her dürfte das gar nicht sein, weil man mit weniger Treffern, als erwartet werden dürfen, schon im Plus wäre.

Nur die Trockenbuchung kuriert einen davon.

 

 

Gruss vom Ego

 

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Am 13.5.2018 um 02:23 schrieb Egoist:

Fazit: Wenn Du es schaffst, genug Gewinne aus der GP zurückzubehalten, kann Dir ab einem gewissen Punkt nix mehr passieren.

Allerdings musst Du genug Kohle vorhalten, bis es mal schnackelt.

Das ist aber verhältnismässig wenig, vergleicht man es mit höheren Stufen der Martingale.

 

Das ähnelt der vorgehensweise von Garci.

Wie bekannt ist hat er sein Spielkapital in mehrere "Massen" aufgeteilt und von einer Masse zuerst ein Drittel und bei Verlust des Satzes den Rest gesetzt.

Bei Gewinn stehen lassen. Soweit ich informiert bin.

Er hat also bei Fehltreffer steile Verlustprogi gemacht, aber nur 2 Sätze und dann wieder neu gestartet.

Bei Treffer Paroli gespielt.

Da drauf muss man erst mal kommen.

Aber irgendwie weiß ich nicht genau, wie er das Paroli nach oben begrenzt hat. Wenn es keine Grenze beim Paroli Spiel gab, dann muss man ja langfristig verlieren.

Weil jede Gewinnserie reißt auch mal ab, und da sind bei Paroli alle Gewinne weg. Er hat irgendwie einen Teil der Gewinne abgezogen und den Rest laufen lassen.

Oder weiß es jemand genauer, wie er gespielt hat und kann es besser erklären ??

bearbeitet von Sven-DC

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Am 17.5.2018 um 20:59 schrieb Sven-DC:

Das ähnelt der vorgehensweise von Garci.

Wie bekannt ist hat er sein Spielkapital in mehrere "Massen" aufgeteilt und von einer Masse zuerst ein Drittel und bei Verlust des Satzes den Rest gesetzt.

Bei Gewinn stehen lassen. Soweit ich informiert bin.

Er hat also bei Fehltreffer steile Verlustprogi gemacht, aber nur 2 Sätze und dann wieder neu gestartet.

Bei Treffer Paroli gespielt.

Da drauf muss man erst mal kommen.

Aber irgendwie weiß ich nicht genau, wie er das Paroli nach oben begrenzt hat. Wenn es keine Grenze beim Paroli Spiel gab, dann muss man ja langfristig verlieren.

Weil jede Gewinnserie reißt auch mal ab, und da sind bei Paroli alle Gewinne weg. Er hat irgendwie einen Teil der Gewinne abgezogen und den Rest laufen lassen.

Oder weiß es jemand genauer, wie er gespielt hat und kann es besser erklären ??

 

Ich habe mich über Garcias System belesen. Was seine Vorgehensweise so interessant erscheinen lässt: Sie wurde praktisch umgesetzt und war (lange) sehr erfolgreich.

Genau wie dir ist mir aber trotz Recherche unklar geblieben welches Abbruchkriterium bei dem Paroli angewendet wird. Und wie wurde nach erfolgreichem "zu Ende spielen" mit einer Masse umgegangen? Wird diese wieder in viele kleine Massen aufgeteilt und neu begonnen? Oder auf die bestehenden Massen aufgeteilt um so die Stückgröße zu erhöhen? Oder der Gewinn abgeschöpft?

 

In einem Thema zur Optimierung habe ich auch über einen Mechanismus gelesen der bei erfolgreichem Paroli einen Reservefond anlegt. Hat jemand mal experimentiert wie man dazu am besten aus dem Paroli abschöpfen kann bzw. die Reserve nach Verlust am besten wieder ins Spiel bringt?

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vor 5 Stunden schrieb Hugolein:

Hallo

welche Progression ist zum Beispiel für eine Gewinn-Progression geeignet?

 

 

 

Moin Hugo,

 

Probier mal diese,

 

Charles Guetting verwendete bestimmte Einheiten und Levels für sein Setz-System und erhöhte nach jedem doppelten Gewinn auf die nächste Einheit hoch. Nach einem verlorenen Einsatz ging er runter auf den niedrigsten Einsatz auf dem nächstniedrigen Level. Die folgende Tabelle veranschaulicht seinen vorgesehenen Verlauf:

  • 2 Einheiten – zwei Gewinne, ein Level hoch
  • 3 Einheiten – zwei Gewinne: 4 Einheiten – zwei Gewinne: 6 Einheiten – zwei Gewinne, ein Level hoch
  • 8 Einheiten – zwei Gewinne: 12 Einheiten – zwei Gewinne: 16 Einheiten – zwei Gewinne, ein Level hoch
  • 20 Einheiten – zwei Gewinne: 30 Einheiten – zwei Gewinne: 40 Einheiten – zwei Gewinne, ein Level hoch
  • 60 Einheiten – zwei Gewinne – zwei Gewinne: 100 Einheiten – Bleiben Sie, bis ein Einsatz verliert.
  •  Beenden

Wenn Sie den ersten Einsatz von Level 2 bis 5 gewinnen, aber den zweiten Einsatz verlieren, wiederholen Sie denselben Einsatz. Wenn er ein zweites Mal verliert, gehen Sie runter auf den ersten Einsatz im niedrigeren Level. Wenn Sie einen dritten Einsatz hintereinander verlieren, gehen Sie wieder runter auf den ersten Einsatz im unteren Level. Bleiben Sie dort, bis Sie zwei Einsätze in Folge gewinnen, und fangen Sie wieder an, Ihre Einsätze zu erhöhen.

Wenn Ihr Einsatz zu irgendeinem Zeitpunkt der „En Prison”-Regel unterliegt, behalten Sie den Einsatz für die nächste Drehung bei, ohne jedoch die nächste Drehung als Gewinn zu zählen – Sie haben in dem Fall lediglich Ihren Einsatz zurückgewonnen und müssen nun erneut gewinnen, um vorwärtszukommen. Wenn Sie mit „La Partage”-Regeln spielen und Ihr halber Einsatz weggenommen wird, gehen Sie genauso wie bei der En Prison-Regel vor und lassen den ½ Einsatz für die nächste Drehung stehen, es sei denn, der Einsatz würde auf unter zwei Einheiten runtergehen. Wenn Letzteres der Fall ist, erhöhen Sie den Einsatz wieder auf dieselbe Höhe, die er vor der letzten Drehung hatte.

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