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Die Binomialverteilung - Lockere Behauptungen und Tatsachen


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Am 4.8.2017 um 20:19 schrieb Sven-DC:

Diese Aussage stimmt doch so überhaupt nicht.

Der erster F3 kann schon im 3. Coup kommen oder auch im 50. Coup alle beide Fälle sind nicht so  außergewöhnlich.

Das gleiche gilt auch für den Aussagen, bei den anderen Favostufen, die Coupbreite ist viel größer als du hier angibst.

.

Und was ist mit deiner Coupbreite die du hier angibst ?????

 

Zitat Sven/Rolli:

 

Für Plein:
  23. Coup 1 Dreier   aus 4 Zweier Plein
  41. Coup 1 Vierer   aus 3 Dreier
  60. Coup 1 Fünfer   aus 3 Vierer
  83. Coup 1 Sechser  aus 2 Fünfer
106. Coup 1 Siebener aus 2 Sechser

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vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

Und was ist mit deiner Coupbreite die du hier angibst ?????

 

Zitat Sven/Rolli:

 

Für Plein:
  23. Coup 1 Dreier   aus 4 Zweier Plein
  41. Coup 1 Vierer   aus 3 Dreier
  60. Coup 1 Fünfer   aus 3 Vierer
  83. Coup 1 Sechser  aus 2 Fünfer
106. Coup 1 Siebener aus 2 Sechser

Das ist keine Coupbreite, sondern sind genau die Coups, in welchen diese Treffer absolut und realtiv ,solitär betrachtet am meisten stattfinden.

Es ist der höchste  Punkt der Gaußschen Glocke.

Das habe ich gefühlt hier schon ca. 10 x geschrieben.

Hast du Probleme zu lesen oder das gelesene zu verstehen. ?

bearbeitet von Sven-DC
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vor 21 Minuten schrieb Sven-DC:

Das ist keine Coupbreite, sondern sind genau die Coups, in welchen diese Treffer absolut und realtiv ,solitär betrachtet am meisten stattfinden.

Und warum sagt die Bin was anderes?

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Meine Meinung zum Thema.

 

Nehmen wir als Beispiel den ersten Vierer (F4):

1. Dieser kann im 4. Coup, aus einem F3, erscheinen.

2. Aber erst im 76. Coup, aus 17 F3, ist schon vorgekommen (theoretisch im 112. Coup

    wenn alle Zehlen drei mal da waren, dann muß der F4 kommen).

3. Das mittlere Erscheinen des 1. F4 ist also im 38. Coup aus  7 F3.

 

Die so genannte Glockenkurve, die sich aus all diesen möglichen Ereignissen ergibt, ist in diesem

Fall flach wie ein Teller.

 

Bei den Anderen F ergibt sich die Erscheinungbreite analog.

 

MfG hemjo

 

 

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vor 11 Minuten schrieb hemjo:

3. Das mittlere Erscheinen des 1. F4 ist also im 38. Coup aus  7 F3.

Das ist Deine Meinung. Die mathematische Wahrheit und auch die empirischen Daten stellen etwas anderes dar.

bearbeitet von Ropro
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vor 10 Minuten schrieb hemjo:

Meine Meinung zum Thema.

 

Nehmen wir als Beispiel den ersten Vierer (F4):

1. Dieser kann im 4. Coup, aus einem F3, erscheinen.

2. Aber erst im 76. Coup, aus 17 F3, ist schon vorgekommen (theoretisch im 112. Coup

    wenn alle Zehlen drei mal da waren, dann muß der F4 kommen).

3. Das mittlere Erscheinen des 1. F4 ist also im 38. Coup aus  7 F3.

 

Die so genannte Glockenkurve, die sich aus all diesen möglichen Ereignissen ergibt, ist in diesem

Fall flach wie ein Teller.

 

Bei den Anderen F ergibt sich die Erscheinungbreite analog.

 

MfG hemjo

 

 

 

Das halte ich aber jetzt, für eine ganz lockere Behauptung.

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Am 5.8.2017 um 07:25 schrieb Hans Dampf:

 

 Na toll,das ist keine kunst wenn ich zb. 4 zahlen über 30 coups angreife hab ich sogar eine Trefferwahrscheinlichkeit von über 90%

 

 und das ohne mir nen wolf zu buchen.:wacko:

 

So n Quatsch, wenn Du die falschen 4 Zahlen anvisierst ist die Trefferwahrscheinlichkeit auch nach 300 Coups immer noch  0 % !!!

 

:P

Lexis

bearbeitet von MarkP.
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vor 6 Minuten schrieb Ropro:

Das ist Deine Meinung. Die mathematische Wahrheit und auch die empirischen Daten stellen etwas anderes dar.

 

Danke @Ropro, es ist immer noch so, dass Sven mit oder ohne BIN keine höhere Trefferwahrscheinlichkeit durch Auswahl der guten Favoriten erzielen kann. Die meisten wissen das.

 

Lexis

 

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Die Abkürzung "BIN" für Binominalverteilung erinnert mich an Binärsystem, entweder ist die Entscheidung beim Roulette

 

0 - Falsch   oder

1 - Richtig

 

ein dazwischen (Entscheidung ist gleichzeitig falsch und richtig) gibt es auch, man muss es nur auf den Zufall und Roulette anwenden können

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vor 21 Minuten schrieb sachse:

 

Er auch?

 

Ja, klar! Der Blick auf sein Kontostand verrät ihm die Wahrheit...

 

Das ist der Unterschied zwischen lockerer Behauptung und Tatsachen.

 

:P

Lexis

bearbeitet von MarkP.
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vor 7 Stunden schrieb MarkP.:

 

So n Quatsch, wenn Du die falschen 4 Zahlen anvisierst ist die Trefferwahrscheinlichkeit auch nach 300 Coups immer noch  0 % !!!

 

:P

Lexis

 

Ja genau und bei den richtigen 4 Zahlen ist die Trefferwahrscheinlichkeit 100%,den Rest brauchen wir nicht.:lesen:

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vor 8 Stunden schrieb hemjo:

3. Das mittlere Erscheinen des 1. F4 ist also im 38. Coup aus  7 F3.

 

 

 

MfG hemjo

 

 

 

Moin Hemjo,

 

Schau mal auf Punkt c. Durchschnitt für das Ausbleiben auf TVP 38,5,fällt dir was auf?

 

Werte für das längste Ausbleiben:

 

a.) Plein ======> 426 Coups / (Durchschnitt für das Ausbleiben = 151 Coups

b.) Cheval ====> 244 Coups / (Durchschnitt für das Ausbleiben = ~ 64,9 Coups)

c.) TVP (Linien) => 159 / (~ 38,5)

d.) Carré =====> 146 / (~ 27,2)

e.) TVS (Blöcke) => 67 / (~ 15,2)

f.) Dutzende ====> 48 / ( ~ 5,7)

 

H.Dampf

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vor 11 Stunden schrieb cmg:

ein dazwischen (Entscheidung ist gleichzeitig falsch und richtig) gibt es auch, man muss es nur auf den Zufall und Roulette anwenden können

 

Das wäre dann "Schrödingers Katze" auf das Roulette bezogen.

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vor 5 Stunden schrieb sachse:

 

Im Fungame?

im fungame gewinnst zwar spaßgeld ,nur kaufen kann man damit doch spaß auf keinen fall.

da war ja die ostmark vor 29 jahren fast gold wert, mit ihrer kaufkraft bei lebensnotwendigen artikeln.

ob sveni wieder einwände hat,wir werden sehen.;-)

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  • 7 months later...
Am ‎04‎.‎08‎.‎2017 um 09:26 schrieb Ropro:

 

Die vorgenannten Werte sind angeblich die exakten Eintrittsdaten für die Erscheinen der jeweiligen Fx. Behauptet zumindest der Strategieerfinder.

 

Wie sieht es aber wirklich aus?

 

Die Binomialverteilung erzeugt überwiegend Zahlen mit Nachkommastellen.

Wann ist also ein Eintritt wahrscheinlich?

Dazu wird die Schweizer Rundung herangezogen:

Der Wert muss größer sein (x),49 dann kann n eintreten

Der Wert muss kleiner sein als (x+1),50, denn ab da kann n+1 eintreten.

 

Behauptung 1: im 23. Coup entseht der erste F3 aus 4 F2

Binomialwerte:

Coup 20 für F3: 0,522654 Wert für F2 and dieser Stelle: 3,135926

Coup 26 für F3: 1,011318 Wert für F2 and dieser Stelle: 4,550931

Coup 30 für F3: 1,415284 Wert für F2 and dieser Stelle: 5,458952

 

Aussage: Der erste Dreier kann zwischen dem 20. und 30. Coups erscheinen aus 3 bis 5 F2.

 

Behauptung 2: 41. Coup 1 Vierer   aus 3 Dreier

Binomialwerte:

Coup 37 für F4: 0,527911 Wert für F3 an der Stelle: 2,235857

Coup 46 für F4: 1,019313 Wert für F3 an der Stelle 3,413514

Cpup 52 für F4: 1,434698 Wert für F3 an der Stelle 4,216255

 

Aussage: Der erste Vierer kann zwischen dem 37. und 52. Coup erscheinen aus 2 bis 4 F3.

 

Behauptung 3: 60. Coup 1 Fünfer   aus 3 Vierer

Binomialwerte:

Coup 56 für F5: 0,503936 Wert für F4 an der Stelle: 1,411393

Coup 69 für F5: 1,038369 Wert für F4 an der Stelle: 2,875483

Coup 77 für F5: 1,466182 Wert für F4 an der Stelle: 3,615244

 

Aussage: Der erste 5er kann zwischen dem 56. und 77. Coup erscheinen aus 1 bis 4 F4

 

Behauptung 4: 83. Coup 1 Sechser  aus 2 Fünfer

Binomialwerte:

Coup 78 für F6: 0,515145 Wert für F5 an der Stelle: 1,524265

Coup 93 für F6: 1,013570 Wert für F5 an der Stelle: 2,487854

Coup 104 für F6: 1,492665 Wert für F5 an der Stelle: 3,256723

 

Aussage: Der erste 6er kann zwischen dem 78. und 104. Coup erscheinen aus 2 bis 3 F5

 

Behauptung 5: 106. Coup 1 Siebener aus 2 Sechser

Binomialwerte:

Coup 94 für F7: 0,517264 Wert für F6 an der Stelle: 1,053416

Coup 108 für F7: 1,022968 Wert für F6 an der Stelle: 1,686986

Coup 117 für F7: 1,483132 Wert für F6 an der Stelle: 2,154706

 

Aussage: Der erste Siebener kann zwischen dem 94. und 117. coup erscheinen aus 1 bis 2 F6

 

Die Verkürzung auf die oben zitierte Tabelle scheint zumindest wagemutig zu sein.

Die Aussage, daß die Binomialformel den exakten Eintrittspunkt eines Fx angibt, ist schlicht falsch.

Habe das jetzt mal überflogen.

Ist es nicht ebenso wagemutig oder wenn wir böswillig sein möchten, schlicht falsch, zu behaupten, dass deine Werte unumstösslich und richtig sind?

Das würde dann bedeuten, dass z.B. der erste Siebener nicht in Coup 92 oder Coup 121 fallen kann.

Weiterhin, dass es nicht möglich ist, dass der erste Dreier aus 6 Zweiern fällt ... usw. ... usw.. usw ...

die Liste ist endlos.

 

Ruckzuckzock

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vor 18 Minuten schrieb ruckzuckzock:

Ist es nicht ebenso wagemutig oder wenn wir böswillig sein möchten, schlicht falsch, zu behaupten, dass deine Werte unumstösslich und richtig sind?

Ich habe nur die Behauptung von Schwennie mit den exakten Zahlen der Binomialverteilung unterlegt.

 

vor 18 Minuten schrieb ruckzuckzock:

Weiterhin, dass es nicht möglich ist, dass der erste Dreier aus 6 Zweiern fällt ... usw. ... usw.. usw ...

die Liste ist endlos.

Das hast Du falsch interpretiert.

Der erste Dreier kann natürlich auch im 3. Coup aus 1 Plein fallen. Aber der Binomialwert für diesen Fall ist derart klein, daß er die Aussage "am wahrscheinlichsten" nicht rechtfertigt.

erst wenn der Binomialwert die Grenze von 0,49 überschreitet ist die Möglichkeit, daß an dieser Stelle bereits eine "1" stehen könnte 50% und damit ausreichend wahrscheinlich.

Gleiches gilt für den Übergangswert:

1,49 heißt, daß in der nächsten Stufe bereits sehr wahrscheinlich eine "2" stehen könnte, also müßte an dieser Stelle "spätestens eine 1" gestanden haben, weil der Zufall bei einzelnen Zufallsereignissen nicht von "0" auf "2" springen kann.

bearbeitet von Ropro
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vor 12 Minuten schrieb Ropro:

Ich habe nur die Behauptung von Schwennie mit den exakten Zahlen der Binomialverteilung unterlegt.

 

Das hast Du falsch interpretiert.

Der erste Dreier kann natürlich auch im 3. Coup aus 1 Plein fallen. Aber der Binomialwert für diesen Fall ist derart klein, daß er die Aussage "am wahrscheinlichsten" nicht rechtfertigt.

erst wenn der Binomialwert die Grenze von 0,49 überschreitet ist die Möglichkeit, daß an dieser Stelle bereits eine "1" stehen könnte 50% und damit ausreichend wahrscheinlich.

Gleiches gilt für den Übergangswert:

1,49 heißt, daß in der nächsten Stufe bereits sehr wahrscheinlich eine "2" stehen könnte, also müßte an dieser Stelle "spätestens eine 1" gestanden haben, weil der Zufall bei einzelnen Zufallsereignissen nicht von "0" auf "2" springen kann.

Ich wollte damit nur deutlich machen, dass es sich hier um einen Streit um Kaisers Bart handelt.

Natürlich handelt es sich bei der Betrachtung dieser Erscheinungen (1. Dreier, Vierer, Zehner usw.) um Glockenkurven.

Jede Glockenkurve hat naturgemäß eine Spitze.

Mehr beinhaltet doch die Aussage von diesem Sven -DC gar nicht und ist damit richtig, oder?

Er hält fest, wie auch schon Haller, in welchen Coup der Treffer am Wahrscheinlichsten ist.

Dabei kann es sich durchaus um Nachkommastellen handeln, wie z. B.  beim ersten Dreier in Coup 6, 7, und 8.

Alles etwa 10%  ... ich rechne das jetzt nicht genau aus, ist ja auch wirklich pillepalle.

 

Es entstehen hier auf natürliche Weise Coupfenster ... sich darüber Gedanken zu machen, ob hier etwas bespielbar ist wird mehr bringen, als sich in Rechthabereien zu verzetteln.

 

Ruckzuckzock

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vor 25 Minuten schrieb ruckzuckzock:

 

Er hält fest, wie auch schon Haller, in welchen Coup der Treffer am Wahrscheinlichsten ist.

Dabei kann es sich durchaus um Nachkommastellen handeln, wie z. B.  beim ersten Dreier in Coup 6, 7, und 8.

Alles etwa 10%  ... ich rechne das jetzt nicht genau aus, ist ja auch wirklich pillepalle.

 

 

 

Ruckzuckzock

Coup 6 .... 1*36/37*35/37*34/37*33/37*5/37=10,193%

 

Coup 7 ... 1*36/37*35/37*34/37*33/37*32/37*6/37= 10,579%

 

Coup 8 ..... 1*36/37*35/37*34/37*33/37*32/37*31/37*7/37 = 10,340%

 

ich kanns halt doch nicht lassen ....

 

Ruckzuckzock

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vor 34 Minuten schrieb ruckzuckzock:

Ich wollte damit nur deutlich machen, dass es sich hier um einen Streit um Kaisers Bart handelt.

Natürlich handelt es sich bei der Betrachtung dieser Erscheinungen (1. Dreier, Vierer, Zehner usw.) um Glockenkurven.

Jede Glockenkurve hat naturgemäß eine Spitze.

Mehr beinhaltet doch die Aussage von diesem Sven -DC gar nicht und ist damit richtig, oder?

Er hält fest, wie auch schon Haller, in welchen Coup der Treffer am Wahrscheinlichsten ist.

Dabei kann es sich durchaus um Nachkommastellen handeln, wie z. B.  beim ersten ZWEIER  in Coup 6, 7, und 8.

Alles etwa 10%  ... ich rechne das jetzt nicht genau aus, ist ja auch wirklich pillepalle.

 

Es entstehen hier auf natürliche Weise Coupfenster ... sich darüber Gedanken zu machen, ob hier etwas bespielbar ist wird mehr bringen, als sich in Rechthabereien zu verzetteln.

 

Ruckzuckzock

Ich seh gerade, dass ich offensichtlich auch schon verblöde! Natürlich war vom ersten Zweier die Rede ....

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vor 41 Minuten schrieb ruckzuckzock:

Mehr beinhaltet doch die Aussage von diesem Sven -DC gar nicht und ist damit richtig, oder?

Schwennies Original-Aussage: Die BIN zeigt exakt an, in welchem Coup der 1. Fx eintritt.

 

vor 41 Minuten schrieb ruckzuckzock:

in welchen Coup der Treffer am Wahrscheinlichsten ist.

Diese Aussage ist so richtig, aber auch verwirrend und irreleitend falsch.

 

Beispiel: Schwennie behauptet: Am häufigsten wird der erste F2 in Coup 8 getroffen.

Begründung: Die Trefferzahl ist dort am Größten!

Daß die Trefferzahl aber nur 20% aller entstandenen 2er abdeckt interessiert ihn nicht. Die 20%-Zahl ist für ihn "...am meisten" ".... am häufigsten"  ".....am wahrscheinlichsten"

bearbeitet von Ropro
Rechts-Schreibung
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