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@Egoist

 

Am 14.12.2019 um 07:11 schrieb Egoist:

Alles andere als Verzeiflung wird bei so einer Nietenserie bei mir ausgelöst.

 

Sollte auch nicht, aber darum geht's nicht. Aber stelle Dir mal vor, Du spielst gerade im LC. Machst Deine Buchungen, legst den nächsten Einsatz auf den Tisch, und verlierst. Einmal...zweimal...fünfmal...zehnmal...Das Personal und das Publikum gröhlen schon laut beim nächsten Abwurf, und die Pechsträne will nicht aufhören. Eine ununterbrochene Verlustserie ist unvermeidlich. Es gibt aber noch die nicht so spektakuläre, aber noch deprimirendere lange, stetige, mehrere hundert Coup umfassende, das Bankroll langsam aufzehrende Negativserie. 

 

Mir geht es eigentlich darum, daß ich die Überlegenheit ME über eine flexible Spielweise vehement bestreite. Nicht einmal beim vorteilhaften Spiel. Wie sollte ein ME Spieler Verluste minimieren, hört er auf nach dem ersten Verlust? Nach dem zweiten? Nach dem zehntem? Schnell Unterwäsche wechseln, und weitermachen? 

 

"Was nicht ME funktioniert, geht mit Progressionen auch nicht." Na fabelhaft, 200 Jahre Rouletteforschung. Was ME funktioniert, geht mit der Kelly Criterion aber noch besser. Verlustrisiko minimieren, Gewinne schneller maximieren. Wenn ich mich irre, bin ich wenigstens in namhafter Gesellschaft.   

 

L.G.
L.

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Am 14.12.2019 um 10:16 schrieb Chemin de fer:

@Egoist

 

 

Sollte auch nicht, aber darum geht's nicht. Aber stelle Dir mal vor, Du spielst gerade im LC. Machst Deine Buchungen, legst den nächsten Einsatz auf den Tisch, und verlierst. Einmal...zweimal...fünfmal...zehnmal...Das Personal und das Publikum gröhlen schon laut beim nächsten Abwurf, und die Pechsträne will nicht aufhören. Eine ununterbrochene Verlustserie ist unvermeidlich. Es gibt aber noch die nicht so spektakuläre, aber noch deprimirendere lange, stetige, mehrere hundert Coup umfassende, das Bankroll langsam aufzehrende Negativserie. 

 

Mir geht es eigentlich darum, daß ich die Überlegenheit ME über eine flexible Spielweise vehement bestreite. Nicht einmal beim vorteilhaften Spiel. Wie sollte ein ME Spieler Verluste minimieren, hört er auf nach dem ersten Verlust? Nach dem zweiten? Nach dem zehntem? Schnell Unterwäsche wechseln, und weitermachen? 

 

"Was nicht ME funktioniert, geht mit Progressionen auch nicht." Na fabelhaft, 200 Jahre Rouletteforschung. Was ME funktioniert, geht mit der Kelly Criterion aber noch besser. Verlustrisiko minimieren, Gewinne schneller maximieren. Wenn ich mich irre, bin ich wenigstens in namhafter Gesellschaft.   

 

L.G.
L.

 

Hallo Chemin de fer

Du bist sogar in sehr breiter Gesellschaft,

dafür sind aber nicht die Dauergewinner

verantwortlich, sondern Deine Sichtweise

auf die Möglichkeiten im klassischen

Spiel.

Gruss 

Juan

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Am 14.12.2019 um 06:27 schrieb Egoist:

 

Darf ich mich über eine derart missglückte Formulierung freuen?

Immerhin rätselst Du noch, über meine Einwände...

 

Ich werde Dich in Zukunft von meinen Kommentaren verschonen, weil ich Deine Pein schon selbst körperlich spüre.

Ich wünsche Dir auch weiterhin solche Lobhudeleien, die für Dich hier im Forum anfallen und von denen Du Dich zu ernähren scheinst.

 

 

Gruss vom Ego

@Egoist

@elementaar

 


Es dauert mich, dass Ihr Beiden aufeinander losgeht. Schließlich war ich auch derjenige, welcher euch als einer der hellsten Köpfe im Forum bezeichnete. Den Beginn eures Konfliktes scheinbar versäumt, trotzdem versuchend beruhigend dazwischen zu funken ein paar Zeilen.

 

@Egoist vertritt die These zu einem positiven Langzeitergebnis benötigt man unbedingt Progressionen/Überlagungen.

 

@elementaar gesteht zwar der variablen Einsatzgestaltung ihre Bedeutung zu, legt aber nicht darauf sein Hauptaugenmerk. Probiert somit auch andere Wege, wobei er durch einen spielerischen Umgang mit Worten auch immer wieder versucht neue Denkansätze, für sich und andere, auszuloten sowie dem "stumpfen" Kommentarschreiben einen kleinen unterhalterischen Mehrwert beizumengen.

 

Jetzt ist es so wie bei einer Unterhalttung von klassischen Spielern, in denen die KG´ler ihre Ansichtsweise einbringen wollen. Für die eine Seite ist eine Betonung auf unumstößliche Tatsachen, für die anderen Themenverfehlung, ein ewiger Konflikt in diesem Forum.

 

Ist es Hochhalten eines Themas, oder Themenverfehlung?

 

Jetzt bist Du @Egoist ein kritischer Geist, durchleuchtest Texte gegenüber möglichen logischen Widersprüchen, gehst nicht den Weg der unreflektierten Rouletteheiligenverehrung, und dies ist gut so.
Es fehlt nur manchmal die Geduld sich auf andere Ausdrucksweisen und Gedankengänge einzulassen, resultiert wahrscheinlich daran, dass Du intellektuell in Deinem Leben schon vieles erreicht hast, und sich vielleicht auch schon eine gewisse Bequemlichkeit eingeschlichen hat.
 
@elementaar. Du hattest mal mit Freude, in einem anderen Thread, eine Diskussion mit @Egoist angefangen. Jetzt bist Du ein genauso kritischer Geist, und zeigst erfreulich hohe analytische Fähigkeiten. Jetzt steht der ruppige Tenor mancher Kommentare Deiner gelebten Höflichkeit entgegen, und beißt zurück, wobei es natürlich im Vergleich zm sonstigen Verhalten besonders stark auffält.
 
So,. muß weg, daher schnell...
 
Natürich braucht jeder von euch Beiden ein gewisses Bauchpinseln, wie jeder im Forum.
 
Ihr habt da einen Konflikt den keiner von Euch haben will.
 
Es ist einfach schade, menschlich, und zweitens gehört Ihr zu den wenigen welche das Forum lebendig halte...
 
Ich hoffe Ihr versteht mich...
 
Servus
 
inhektitk
 
Off-Topic:
obige Postings erwähnen wiederienmal Statistik. Also ich habe da ein Buch neben mir liegen, schlanke 884 Seiten "Angewandte Statistik". "Maßlos übertriebener Titel, aber soviel kann mal gesagt werden Statistik hilft im praktischem Spiel überhaupt nicht weiter. Wer den Begriff Varianz verwendet sollte auch mal weiterlesen, und erkennt wie sich die meisten Aussagen relativieren. Als ahnungsloser merke ich doch wie viele noch weniger Ahnung haben.
 
 

 

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@Juan del Mar

 

Servus, 

 

ich war mir sicher, Du wirst auftauchen und erklären meine fehlerhafte Sichtweise für das klassische Spiel. Um es noch einmal für Dich zusammenfassen, damit keine Mißverständnisse aufkommen, die Gewinnmöglichkeiten im klassischen Roulette, EC.

 

1. Man legt sein gesammtes Vermögen auf den Tisch. Die Gewinnwhrscheinlichkeit ist fast 50%
2. Man geht ins Casino, spielt was ihm halt einfällt, mit über 90% Wahrscheinlichkeit wird zumindest einmal am Spielabend mindestens 1 Stück vorne liegen. Er quittiert das Spiel, und betritt nie wieder ein Spielcasino.

 

Ich schlug einen dritten Weg vor: über Differenzspiele nachzudenken. Wie ist denn nun meine Sichtweise für Dich? Du weisst, die drei Wege: lesen, verstehen, begreifen. 

 

L.G.
L.

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Hallo @Chemin de fer,

 

Am 13.12.2019 um 12:47 schrieb Chemin de fer:

...

Was für die ME Spieler laut Koken die Höchstgrenze ist, könnte wesentlich höher liegen für eine vernünftige "Pater-Noster" Strategie.

 

Klares Ja, aus meiner Sicht sollte ein Spiel mit variablen Satzhöhen das aber auch sicher leisten.
Das ist ja Grunderfordernis, sonst ist es eine sinnlose Veranstaltung.

 

Der Kollege Michelangelo hat es im verflossenen Forum für sich sehr schön auf den Punkt gebracht:

 

"Die Wahrscheinlichkeit sein Kapital zu verdoppeln, muß größer sein als mit dem klassischen Martingal - dann hat man bei der Konstruktion der Satzhöhen gute Arbeit geleistet."

 

Welch enormer Sprengsatz in dieser Aussage steckt, ist logisch betrachtet ja offensichtlich.


Gruß
elementaar

 

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Am 14.12.2019 um 11:03 schrieb Chemin de fer:

@Juan del Mar

 

Servus, 

 

ich war mir sicher, Du wirst auftauchen und erklären meine fehlerhafte Sichtweise für das klassische Spiel. Um es noch einmal für Dich zusammenfassen, damit keine Mißverständnisse aufkommen, die Gewinnmöglichkeiten im klassischen Roulette, EC.

 

1. Man legt sein gesammtes Vermögen auf den Tisch. Die Gewinnwhrscheinlichkeit ist fast 50%
2. Man geht ins Casino, spielt was ihm halt einfällt, mit über 90% Wahrscheinlichkeit wird zumindest einmal am Spielabend mindestens 1 Stück vorne liegen. Er quittiert das Spiel, und betritt nie wieder ein Spielcasino.

 

Ich schlug einen dritten Weg vor: über Differenzspiele nachzudenken. Wie ist denn nun meine Sichtweise für Dich? Du weisst, die drei Wege: lesen, verstehen, begreifen. 

 

L.G.
L.

 

@Chemin de fer

Wenn Du hier aufmerksam mitliest,

ist  gut zu erkennen,  wie vielfaeltig die vorhandenen Lösungen bereits sind. Auch ich kenne nicht alle, aber diejenigen, welche ich aus meinem Austausch erkenne, genügen mir. Seither

kann ich auch meine eigenen Ansaetze

besser einschaetzen. 

Nichts anders, schlage ich Dir auch vor.  

 

Ob es dabei dienlich ist, mit der Wasser-

pistole auf „die suspekten Dauergewinner“

zu schiessen?  Das hatten wir hier doch 

zu genüge!  

Auch den Widerspruch von @egoist hast

Du Dir zu recht eingehandelt, zumal er vor

einigen Tagen am Rande einen Lösungsansatz fuer Dein Absturzszenario

andeutete. Irgendwo in den Tiefen der

Beitraege habe auch ich etwas mehr ver-

raten und Starwind hat in den letzten Monaten ergiebig Basics gelistet...es gaebe somit durchaus qualitativ guten Lesestoff, vornehmlich von „Dauer-

gewinnern“. 

 

Gruss

Juan

 

 

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@elementaar

 

Ich tue es ungern, weil ich weiß, für uns beiden ist das peinlich, sage trotzdem: Deine Sprachgewandheit, der virtuose Umgang mit der stärksten Waffe eines Menschen, ist ein Hochgenuss. Das sage ich, mit mehreren Sprachen kämpfend, aber nichtmal in meiner Muttersprache könnte ich das vollbringen. Schwamm darüber, vergiß es. 

 

"Welch enormer Sprengsatz in dieser Aussage steckt, ist logisch betrachtet ja offensichtlich"

 

Ja. Wenn aber eine Theorie in der Praxis (LC) nicht anwendbar ist, ist sie nur Gedankenakrobatik. Der gestiefelte Kater von Schrödinger, sozusagen.

 

L.G.
L.
 

 

@Juan del Mar

 

Juan,

 

noch einmal: Du verwechselst mich mit einer Windmühle. Lass es. Mir ist scheissegal was Du, als EC-Dauergewinner spielst. Spiele es aber nicht ME. Selbstloser Ratschlag. Alles klar?

 

L.G.
L.

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Zitat

@Juan del Mar

 

Juan,

 

noch einmal: Du verwechselst mich mit einer Windmühle. Lass es. Mir ist scheissegal was Du, als EC-Dauergewinner spielst. Spiele es aber nicht ME. Selbstloser Ratschlag. Alles klar?

 

L.G.
L.

 

Ich verwechsle Dich mit gar nichts, registriere einfach Dir fehlen Antworten. Selbstlose

Ratschlaege, bei Deiner eingetruebten Sichtweise, brauche ich nun wirklich nicht. 

Juan


 

 

 

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@starwind

 

"Ich habe immer betont, der Grund, warum ich das hier gestartet habe, war ausschließlich "Anregung zu logischem Umgang mit diesem Spiel""

 

Das ist sehr gut gelungen, das Thema ist ein Dauerbrenner. Wollte selbst nichts anderes. Die User sollten wenigstens eigene Gedankengänge entwickeln. Das Gerüst zu einem erfolgreichen Spiel - mehr Gewinnen, als Verlieren - ist hier im Forum von Paroli schon vorhanden. 

 

L.G.
L.

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Am 13.12.2019 um 17:17 schrieb starwind:

 

Ja.

Das ist alles zueinander "übersetzbar".

 

Hier müsste dann die Frage auftauchen, warum dann nicht gleich ausschließlich mit der Originalpermanenz (in altbekannter Form) arbeiten. Was soll die Komplizierung ?

 

Das hat zwei Gründe:

1. Weg von den schon rein logisch nutzlosen Abgleichverfahren (das Primitivste: Folge contra Wechsel), die bekanntermaßen 50 zu 50 verteilt sind (und nicht mal das, sondern noch "gestört" durch Zero).

 

Hallo Starwind,

Transformation auf Folge/Wechsel erzeugt eine neue Permanenz, die "lästigen" Intermittenzketten enstehen hier auf eine andere Art (bezogen auf Deinen 1. Beitrag zum Thema) oder

haben zumindest Vervielfätigungscharakter bei eventueller Satzarmut.

Diese Abstraktion lässt sich bei Bedarf weiter ausdehnen mit interessanten zusätzlichen theoretischen Aspekten mit Bezügen zu zellulären Automaten.

Allein das wäre eine Lebensaufgabe, hast Du Dich mit dieser Linie schon "erfolgreich" beschäftigt ?

Gruß

Kibitz

 

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Am 13.12.2019 um 17:24 schrieb starwind:

Ich nehme Eure beiden Beiträge mal zusammen, weil im unmittelbaren Sachzusammenhang stehend:

1388603436_BusertKibitz.jpg.8e390493a816df9d94798940e7beafea.jpg

Auf den ersten Blick eindeutig untauglicher Denkansatz von @Busert zum Rumprobieren durch Einsatz von einem dafür zu entwickelnden Programm. Klare und ausschließliche Zeitverschwendung.

 

Grund: Hat @Kibitz schon erläutert.

 

Starwind

hey,

danke für die antworten - dachte nicht, dass dies in der heutigen zeit ein ding der unmöglickeit ist, 

grüsse, busert 

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vor 4 Stunden schrieb reni:

Garcia spielte auf Wechsel ,aber nicht auf Drittel Chancen.Wenn dauerhaft,bei Roulette was gehen würde?Warum steigt die Großfinanz nicht ein?Sicher gehen einige Stücke regelmäßig auf sehr lange Zeit,aber dann hat man nur einen guten Lauf.

 

Hast Du einigermaßen gesicherte Erkenntnisse über das Spiel von Garcia ?

Ich habe mir das auch anzusehen versucht, das steht aber nach allem, was ich dazu lesen konnte, auf wackligen Füßen.

Die Methode, mit welcher er wohl die höchsten Zwischengewinne eingefahren hat scheint mir sein "Tiers et Tout" zu sein.

 

Dazu habe ich mir natürlich die nächst liegende Frage, "warum" gestellt (statt es einfach blind kopieren zu wollen).

Die für mich schlüssigste Antwort (das muss aber nicht die Richtige sein) war folgende:

 

Es ging ihm durch diese Progressionstechnik um die Überwindung der Spielstrecken, in denen sich die häufigsten Erscheinungsformen des Zufalls bei EC ballen, nämlich die Einer (isolierte Intermittenz = Nase) und die Zweierserien. Auch die Intermittenzketten bleiben dabei harmlos. Das taucht über längere Spielstrecken recht häufig auf.

Die "Todesfigur" für solches Spiel ist dann die unmittelbare Zusammenballung längerer Serien.

 

Ihn selbst kann ich ja leider nicht mehr fragen.

Weißt Du dazu Näheres ?

 

Starwind

bearbeitet von starwind

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vor 17 Stunden schrieb starwind:

nämlich die Einer (isolierte Intermittenz = Nase) und die Zweierserien

 

@starwind

 

Zum Thema, weil es mich wirklich interessiert. Wäre es nicht möglich, diese Forschungen auch für Baccarat auszudehnen? EC ist EC, aber mit einem gravierenden Unterschied. Dort gibt es nähmlich einen eindeutigen Trefferüberschuss bei beliebiegen Serienlänge. Mehr Zweier-Dreier-Vierer-usw Serie von Bank als die Equivalente Playerserien. Mit einer Ausnahme: die Einzelserie - die Nase - von Player dominiert langfristig. Was man auch zu finden hofft, wäre es nicht leichter?  

 

L.G.
L.

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Hi, Kibitz,

 

vor 4 Stunden schrieb Kibitz:

Hallo Starwind,

Transformation auf Folge/Wechsel erzeugt eine neue Permanenz, die "lästigen" Intermittenzketten enstehen hier auf eine andere Art (bezogen auf Deinen 1. Beitrag zum Thema) oder

haben zumindest Vervielfätigungscharakter bei eventueller Satzarmut.

 

Der "Vervielfältigungscharakter" gefällt mir nicht.

Der Abgleich Folge zu Wechsel kann zu nichts führen wegen der Gleichverteilung.

Das ist der Grund für die Betrachtung über "meine " vier Erscheinungsformen plus Zero.

Das vervielfältigt nichts, es ist lediglich eine andere Betrachtungsart.

 

Zusätzlich erlaubt es einen gesonderten Abgleich über Nasen zu Intermittenzketten und deren Verteilung in Serien, die sie ja eingrenzen müssen.

 

Zitat

Diese Abstraktion lässt sich bei Bedarf weiter ausdehnen mit interessanten zusätzlichen theoretischen Aspekten mit Bezügen zu zellulären Automaten.

Allein das wäre eine Lebensaufgabe, hast Du Dich mit dieser Linie schon "erfolgreich" beschäftigt ?

 

Diesen Bereich kannte ich überhaupt nicht, bevor Du ihn hier erwähnt hast (folglich habe ich mich bisher damit auch nicht befassen können).

Ich habe gerade mal nachgesehen (nicht bei Wickipedia oder YouTube) in Artikeln von Hochschulen dazu.

Nun habe ich den Hauch eines Gedankenansatzes dazu.

 

Die nächste Frage vor jeder inhaltlichen echten Vertiefung dazu ist für mich, darf das zulässig auf Roulette-Phänomene übertragen werden oder nicht ?

 

Auf meinem derzeitigen Wissensstand dazu muss ich das zur Zeit als mit "neutral ergebnisoffen" bewerten.

 

Nun liegt ein weiterer Zettel auf meinem Schreibtisch, was ich mir mal ansehen sollte. Keine Ahnung, wann ich wirklich dazu kommen werde.

 

Gruß

Starwind

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vor 16 Stunden schrieb Chemin de fer:

 

@starwind

 

Zum Thema, weil es mich wirklich interessiert. Wäre es nicht möglich, diese Forschungen auch für Baccarat auszudehnen? EC ist EC, aber mit einem gravierenden Unterschied. Dort gibt es nähmlich einen eindeutigen Trefferüberschuss bei beliebiegen Serienlänge. Mehr Zweier-Dreier-Vierer-usw Serie von Bank als die Equivalente Playerserien. Mit einer Ausnahme: die Einzelserie - die Nase - von Player dominiert langfristig. Was man auch zu finden hofft, wäre es nicht leichter?  

 

L.G.
L.

 

Tut mir leid, @Chemin de fer,

 

ich habe exakt Null Ahnung von Baccarat, ich kenne nicht mal die Spielregeln.

 

L.G.

Starwind

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vor 7 Minuten schrieb starwind:

ich kenne nicht mal die Spielregeln.

 

:) Brauchst Du auch nicht.

 

BPPBBPBTPTPBBBBTPTBPPBBBBBBPBBBBBBBPBPBBBBBBTPPBTBBBBBBBPPBBBTBB

 

Das ist ein typischer Bac-Schuh.  Glecihwahrscheinlicher (1% mehr Bank) Ereignisfolge von Bank und Player Händen. T ist Unentschieden, oder Geld zurück.

Es wäre mal ein Versuch wert, Millionen Hände auszszuwerten. (Bacforscher  schon getan, aber nicht klüger geworden)

 

L.G.

L.

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vor 22 Stunden schrieb Chemin de fer:

 

:) Brauchst Du auch nicht.

 

BPPBBPBTPTPBBBBTPTBPPBBBBBBPBBBBBBBPBPBBBBBBTPPBTBBBBBBBPPBBBTBB

 

Das ist ein typischer Bac-Schuh.  Glecihwahrscheinlicher (1% mehr Bank) Ereignisfolge von Bank und Player Händen. T ist Unentschieden, oder Geld zurück.

Es wäre mal ein Versuch wert, Millionen Hände auszszuwerten. (Bacforscher  schon getan, aber nicht klüger geworden)

 

L.G.

L.

 

1- ist das eine reale Ergebnissfolge oder hast du die Sinnfrei aneinander gefügt?

2- wenn ich das nächste Ereignis vorhersagen könnte, wie müsste ich dann vorgehen um einen möglichen monitären Gewinn zu erzielen?

 

besten Dank für deine Antwort

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@winfried

 

Das ist tatsächlich gespielt, leider war ich nicht dort. Wie man Figuren oder Nasen spielt, kann ich Dir nicht sagen. Das kann Dir starwind erklären. Hier hätte man aber ein "boldplayer" auf Bank ordentliche Rasenpflege gemacht.

 

L.G.
L.

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Am 15.12.2019 um 17:49 schrieb starwind:

Der "Vervielfältigungscharakter" gefällt mir nicht.

Der Abgleich Folge zu Wechsel kann zu nichts führen wegen der Gleichverteilung.

Das ist der Grund für die Betrachtung über "meine " vier Erscheinungsformen plus Zero.

Das vervielfältigt nichts, es ist lediglich eine andere Betrachtungsart.

 

Zusätzlich erlaubt es einen gesonderten Abgleich über Nasen zu Intermittenzketten und deren Verteilung in Serien, die sie ja eingrenzen müssen.

 

Hallo starwind,

trotz "stiller" Zeit eine Ergänzung zu vorangegangenem:

Folge/Wechsel Umformung:  Deine Erscheinungsform 4 wird zu EF 2.

Erscheinungsform 4 entsteht durch 2er Figurenketten, usw.

 

Hier hätte ich vermutet, dass die Gleichverteilung ( Figuren gleicher Länge haben die gleiche Wahrsch. zu erscheinen, müssen aber deswegen nicht notwendigerweise gleich häufig auftreten), so sie Dir in der Originalpermanenz verwertbare Info zukommen lässt, dies auch in der Folge/Wechsel Betrachtung als zusätzliche Info kann (ähnlich bei stetigen Funktionen das Verhältnis Funktion zu 1. Ableitung).

Gefällt Dir der Abgleich Folge zu Wechsel jetzt besser?

 

Gruss

Kibitz

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Kibitz:

 

Hallo starwind,

trotz "stiller" Zeit eine Ergänzung zu vorangegangenem:

Folge/Wechsel Umformung:  Deine Erscheinungsform 4 wird zu EF 2.

Erscheinungsform 4 entsteht durch 2er Figurenketten, usw.

 

Hier hätte ich vermutet, dass die Gleichverteilung ( Figuren gleicher Länge haben die gleiche Wahrsch. zu erscheinen, müssen aber deswegen nicht notwendigerweise gleich häufig auftreten), so sie Dir in der Originalpermanenz verwertbare Info zukommen lässt, dies auch in der Folge/Wechsel Betrachtung als zusätzliche Info kann (ähnlich bei stetigen Funktionen das Verhältnis Funktion zu 1. Ableitung).

Gefällt Dir der Abgleich Folge zu Wechsel jetzt besser?

 

Gruss

Kibitz

 

@Kibitz ,

statt missverständnisanfälliger Worte folgende Gegenüberstellung (Teil einer Originalpermanenz).

 

Originalpermanenz        meine Aufzeichnung       F/W Aufzeichnung     „Übersetzungs“stellen

 

15                                   S

35                                   S                                              F

33                                   S (3)                                        F

     0

        18                                        N                                       W

10                                    S                                                    W                                 X

24                                    S (2)                                         F

         5                                                                                    W

29                                                                                           W

        30                                                                                   W

28                                                 IK(4)                                 W

        30                                    S                                             W                                 X

        27                                    S (2)                                  F

29                                     S                                                   W                                  X

 4                                      S (2)                                         F

 

 

Nur zur Historie, Du hattest gefragt, ob sich das "übersetzen" lässt. Ich hatte diese Frage mit ja beantwortet.

 

Tatsächlich interessiert mich die „Übersetzung“ sehr sehr wenig. Ich werde mich hüten, in meine Aufzeichnungen überflüssige Komplizierungen hinein zu bringen. Die F/W und die „Übersetzungsspalte“ gibt es daher real in meinen Aufzeichnungen gar nicht.

Auf diesen Gedankengang muss ich lediglich dann zurück greifen, wenn ein anderer mal eine pure Folgen/Wechsel – Aufzeichnung vorstellt, ohne die Originalpermanenz dazu gleichzeitig hinzuschreiben, damit ich dessen Spielgrundlagen mit meinen eigenen abgleichen kann (zumindest die unterschiedlichen Auswirkungen beurteilen kann).

 

Gruß

Starwind

 

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Geschrieben (bearbeitet)

Mir ist -leider erst nachträglich- aufgefallen, dass die Diskussion zwischen @Take_7 und mir im Thread "Betrug am Roulettespieler in mehreren Onlinecasinos" inhaltlich dort eigentlich gar nicht hin gehört, hingegen hier nahtlos im Anschluss passt.

Ich versuche mal, die drei zueinander gehörigen Beiträge von uns hierhin zu kopieren.

 

vor 6 Stunden schrieb starwind:

..........................

Die Auswertung von @Hans Dampf über 713.534 Coups ist viel unangreifbarer, weil per Programm ausgewertet und über eine viel repräsentativere Spielstrecke erstellt.

Die bestätigt die älteren Auswertungen aus kleineren empirischen "Blutproben" gleichzeitig viel besser.

 

Ich wundere mich seit Monaten, dass kein Einziger bisher über einen Auswertungsfehler darin "gestolpert" ist, der allerdings kinderleicht korrigierbar ist.

..................................................

 

vor 3 Stunden schrieb Take_7:

Keine Sorge, die wenigen vereinzelten Fachbeiträge zwischendurch, die durchaus viel Arbeit machen können, sind interessant und werden auf jeden Fall wertgeschätzt. Mir sind zwei Dinge aufgefallen. Die ausgezählten Serienlängen beziehen sich nur auf eine Farbe inkl. Zero. Man müsste doch die Seriencoups beider Farben als Gesamtmenge betrachten (694.382) und dürfte dann wiederum bei der Zählung und Einteilung der Serienlängen nicht zwischen den Farben unterscheiden. Aber dann scheint weiterhin etwas faul zu sein. Bei der Aufsummierung der Prozentwerte ergeben sich nur ca. 50% :blink:.

 

Mal sehen, die Verteilung von Intermittenzcoups zu Seriencoups soll theoretisch 25/75 sein und absolut betrachtet soll es genauso viele 1er wie Serien beliebiger Länge geben. Außerdem müssten idealerweise doppelt so viele 1er wie solitäre 2er existieren (und doppelt so viele 2er wie 3er usw.). 1er belegen also 25%, die halb so häufigen 2er sind doppelt so lang, also müssen sie ebenfalls 25% der Coups belegen. Somit müsste die Verteilung doch wie folgt sein:
25% der Coups für 1er
25% der Coups für 2er
50% der Coups für 3er und längere Serien

 

@starwind, meintest du das mit Auswertungsfehler? Damit ist die Lösung aber noch nicht durchschaut worden :schuettel:

 

 

vor einer Stunde schrieb starwind:

@Take_7 ,

 

na endlich ein verständiges Mitdenken :top2: , wie man es denn ausschlachten kann, darüber kann man erst ernsthaft weiter nachdenken, wenn das Verständnis über die Statistik überhaupt erst mal grundsätzlich hergestellt wurde.

 

 

Das hat @Hans Dampf auch getan, seine Prozentwerte zu den Serien beinhalten sowohl die schwarzen wie auch die roten Serien (zusammen). Zusätzlich hat er Zero auszählen lassen mit 19.152.

Was er nicht angegeben hat, ist wie er Zero konkret behandelt hat, nämlich entweder Serien und Ketten unterbrechend oder insoweit neutral.

 

Das könnte je nach Auswertungsart noch eine leichte "Verschiebung" ergeben. Das braucht man m.E. aber gar nicht zu vertiefen, das Gesamtbild reicht auf jeden Fall, ist es doch eine eindeutige Bestätigung dessen, was schon Grilleau und Haller auf der Basis viel kleinerer empirischer Ermittlungen zumindest andeuten konnten (die zwei beiden haben sich aber darauf beschränkt, solche Statistik lediglich zu erstellen, haben aber dann nicht hinreichend weiter gedacht).

 

 

 

Jawoll, das ist genau der Knackpunkt ! :fun2:

 

H.D. hat als gedankliche Rechengrundlage die 713.534 Gesamtcoups genommen (darin steckend natürlich die 19.152 Zero-Erscheinungen), sodann war das Ganze offenkundig so programmiert, auf dieser Basis das Erscheinen der einzelnen Serien programmgesteuert auszählen zu lassen und die Verhältniswerte der Serien unterschiedlicher Länge zueinander errechnen zu lassen.

 

Und das geht natürlich gar nicht. Wenn man in Prozent (per Hundert) rechnen will bezogen auf die Gesamtcoupanzahl darf man nicht die Serien dann plötzlich coupunabhängig lediglich als "Einzelstücke" rechnen lassen und so zueinander in Relation setzen.

Es ist einfach ein Gedankenfehler, der insoweit zur Fehlprogrammierung geführt hat.

 

Denn eines ist als einfachste Gegenprobe ganz klar, es müssen bei der Aufaddition der Einzelwerte (die ja in Prozent ausgewiesen sind) 100 % rauskommen, sonst steckt der Wurm drin.

Wie Du richtig schreibst, kommen aber nur gerundet 50 % bei ihm raus und das ist 'n dicker Wurm.

 

Das kann man aber selbst manuell ganz einfach korrigieren, wenn man den falschen Prozentwert für Zweierserien (bei ihm 12,46 %) über die tatsächliche Coupanzahl (je 2) korrigiert, kommen dazu richtige 24,92 % raus.

Macht man das dann noch mit den Dreierserien und Höheren, landet man coupbezogen bei richtigen 100 %.

 

 

 

Da fängt schon wieder das sprachliche Dilemma an, wenn man den Begriff "Serien" für unterschiedliche Erscheinungsformen undifferenziert verwendet.

Die Einer sind keine Serien, sondern Intermittenzen, 182.251 Stück. In der Tat gibt es ebenso viele Intermittenzen wie Serien (beliebiger Länge, aber eben erst ab der Zweierserie).

 

 

Genau so ist es.

 

 

Genau das meinte ich, siehe vorstehende Ausführungen.

Bevor man an spieltechnische Ausschlachtungen denken kann, muss man weiter denkend auf der Basis des nun Geklärten sich mal anschauen, wie man mit den korrigiert richtigen Zahlen das Ganze noch weiter aufdröseln kann. Ein Folgegedanke, den Grilleau nicht verfolgt hat, den Haller nicht verfolgt hat und der auch in der Statistik von H:D. fehlt, obwohl alle Grundlagen drin stecken, das durch einfachstes Rechnen zu ergänzen.

Hier wird's mir eigentlich schon wieder peinlich, weil ich diese im Forum anderen Orts ausgelutschten Ratespiele hasse. Hier geht's aber nicht um Raten, sondern einfach nur um logisches Weiterdenken.

 

Starwind

 

P.S.: scheint funktioniert zu haben.

 

Starwind

bearbeitet von starwind

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programmiert 1 048 576 (!) Coups (Kette, ohne 0):

 

1, 262584, 25.04%

2, 130856, 12.48%

3, 65201,   6.218%

4, 32840,   3.132%

5, 16385,  1.563%

6, 8343,  0.7957%

7, 4133,  0.3942%

8, 1979,  0.1887%

9, 1000, 0.09537%

10, 510, 0.04864%  ...       510 Serien der Länge 10

11, 268, 0.02556%

12, 134, 0.01278%

13, 65, 0.006199%

14, 39, 0.003719%

15, 19, 0.001812%

16, 7, 0.0006676%

17, 3, 0.0002861%

18, 2, 0.0001907%

19, 1, 0.00009537%

21, 1, 0.00009537 %   ...     1 Serie der Länge 21

 

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Moin Starwind,

 

25% der Coups für 1er
25% der Coups für 2er
50% der Coups für 3er und längere Serien

 

Vorteil oder Nachteil es so zu berechnern?

 

Das 75 : 25 Verhältniss hatte doch was.

 

Gruss H.Dampf

bearbeitet von Hans Dampf

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vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Moin Starwind,

 

25% der Coups für 1er
25% der Coups für 2er
50% der Coups für 3er und längere Serien

 

Vorteil oder Nachteil es so zu berechnern? 

 

Moin, H.D.,

 

für mich ausschließlich dem Bereich des Vorteils zuzuordnen.

Ein Weg, um von den elenden 50 zu 50 Verhältnissen weg zu kommen, die für nichts nutzbar sind.

 

vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Das 75 : 25 Verhältniss hatte doch was.

 

Gruss H.Dampf

 

Das bedeutet natürlich nicht etwa, irgendwo einen 50 %igen Vorteil tatsächlich realisieren zu können.

Da man nur auf dem aufbauen kann, was der Zufall auch tatsächlich anzeigt (und für dieses Anzeigen verbraucht er schon einen gewaltigen Teil dieses Vorteils), bleibt dann nur noch ein Restvorteil.

 

Gruß

Starwind

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

Moin Starwind,

 

25% der Coups für 1er
25% der Coups für 2er
50% der Coups für 3er und längere Serien

 

Vorteil oder Nachteil es so zu berechnern?

 

Das 75 : 25 Verhältniss hatte doch was.

 

Gruss H.Dampf

 

Jedenfalls hat man keinen Vorteil, wenn man nur Serien angreifen würde. Zwischen den Serien gibt es eben auch noch Wechsel und die werden zusammen mit den Intermittenzen wahrscheinlich den vermeintlichen Überschuss wieder kompensieren.

 

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Eine 2er bringt in diesem Zusammenhang auch keinen Gewinn. Wenn sie abbricht, verliert man das vorige Gewinnstück wieder.

bearbeitet von Take_7

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