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Hallo Shotgun

Ich bin sehr geehrt daß du dich für die 3 Figuren interestirt.

Ich habe das Roulette-Problem, glaube ich,gelöst und Beschäftige mich unter anderem mit Progression.

Dazu habe ich die 3 er Figuren,weil sie sich schneller bilden.

S S S  und R R R =1 Figure

S S R  und R R S =2 Figure

S R R  und R S S =3 Figure

S R S  und R S R =4 Figure

So,danach teilt sich die ganze Permanez auf und ich habe festgestellt daß die Figur 1 und 4,die sich aus sich

bilden konnen,nicht gewinnbringend ein gesetz werden können,sondern die 2 und 3 Figur die die gewinne

ringt.Elli1000

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Hallo elli,

 

Ja, ich kann bestätigen, dass sehr viel Potenzial in den von Dir genannten 3er-Figuren liegt.

Wo die Extreme liegen, werde ich noch testen. 

Eine Frage habe ich: wie buchst Du die Einsätze - fortlaufend, oder behandelst Du jede Erscheinung als abgeschlossene Figur?

 

 

Gruss

Frenchy

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Hallo elli,

 

In Spalte T hast Du 10x getroffen und 10x verloren - somit Nullnummer. Auffallend ist, dass in jeder Zählerspalte Ballungen von Treffern hintereinander vorkommen.

Ich denke, da lässt sich mit arbeiten. Gleichsatz mit 25 Stücken empfinde ich allerdings hier nicht sehr günstig. Eine Progression von z.B. 5 Stücken zu Beginn zu 25 nach Treffer hätte hier ein deutlich besseres Ergebnis erzielt.

 

Gruss

Frenchy

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Hallo Frenchy

Ich teste noch,ich spiele eine Progression wo bei 3 Stücke Gewinn schluß ist,25 Stücke ist schon hoch gegriffen.,

Aber alles ist ein test,die hohe der Einsatz ist jedem selber überlassen.

Jetzt teste ich die Figuren 1 und 4 in Progressio ,ich haben behauptet die Figuren die sich aus sich selber bilden

würden nichts bringen,das muß überpruft werden.

elli1000

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Hallo elli,

 

3 Stücke a 10 Teuronen pro Tag wären als Ziel schon ganz angenehm:rolleyes:

Meine Vermutung ist, dass in den überwiegenden Fällen bei ca. 20 gespielten Coups pro 60er Permanenz, wie Du es machst, die von

mir erwähnten Ballungen auftreten. Im Prinzip würde es demnach ausreichen, die Einsätze nur nach jedem Treffer zu erhöhen...

 

Frenchy

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Hallo Frenchy

Ich Spiele eine Progressio und zwar 7 x25,7x50,7 x75,7 x100,7 x125,7 x150,7 x175,7 x200,7 x225 und 7 x250.-

als so genannte Überlagerung.

Wie gesagt als Test ,bis jetzt musste ich in meinen Test,musste ich erst 2 mal bis 75.- gehen sonst musst ich

3 bis 25 mal setzen um zu gewinnen.

Jetzt Spiele ich die Figuren 1 und 4 das sollte man .ausprobieren mit einer Staffelung,wie man Spielt bleibt jeden

selber überlassen,aber bedenkt das ist die Lösung des Problem.

elli1000

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Hi elli,

die maximalen Ausbleiber hintereinander entsprechen bei Deinem Spiel den Serien x-beliebiger EC.

Wenn Dir so ein Teil irgendwann begegnet, dann wirds bei Deiner Steigerung schon mal recht ungemütlich, vor allem dann,

wenn die folgenden Treffer nur intermittierend mit erneuten Fehltreffern auftreten. 

Als Lösung erachte ich Deinen Ansatz nicht - aber er kann über weite Strecken gute Gewinne erzielen.

 

Frenchy

 

 

 

 

bearbeitet von Frenchy

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elli,

 

ich werde Dein Spiel mal mit einer kombinierten Qualter-Paroli Progression testen...

 

Frenchy

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Hallo elli1000,

 

die 3er-Figuren sind mir zu unübersichtlich und ich sehe auch nicht, wo deren Vorteil gegenüber den 2er-Figuren liegen sollte. Aber wenn du da andere Erkenntnisse hast, dann solltest du das unbedingt weiter verfolgen. 

Die Figuren auch noch mit einer Progression zu verbinden schreckt mich aber total ab!

 

Warum spielt man Figuren? Um eben nicht progressieren zu müssen, sondern weil es angeblich möglich ist, mit den Figuren einen Gleichsatzvorteil zu kreieren. Man hört auch gelegentlich von angeblichen mathematischen Beweisführungen, die das zu bestätigen scheinen.

 

Ich habe mir vor einigen Tagen von einem Kumpel, der sich mal sehr umfänglich mit den Figuren abgekaspert hat, alte Auswertungen und Figuren-Verläufe besorgt und da etwas drüber gegrübelt. Ich sehe eher eine Möglichkeit, darauf zu spielen, das sich die Figurenrotation nach einer bestimmten Anzahl von Figuren erfüllt statt darauf, das sich das 2/3-Gesetz erfüllt.

Bei meiner Idee scheint sich das als richtig zu erweisen, ich habe nach 1.200 simulierten Partien ein Plus von 7,5%. Hier natürlich im Gleichsatz und netto, also die Zero bereits eingerechnet. Ob sich das in diesem Rahmen hält wird man sehen. Zumindest aber dürfte am Ende die Zero deutlich geschlagen werden.

 

Wenn du mit deinen Progressionen nicht einen theoretischen Vorteil erreichst, also einen Vorteil, der sich eigentlich an den Finger abzählen läßt, dann sind sie unsinnig.

Egal ob der Marsch auf Figuren basiert oder auf sonstwas. Das ist leider so und wurde ja auch tausendfach durch Programmierungen etc. bewiesen.

 

Shotgun

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Upps, kleiner Fehler, sorry!

 

Die +7,5% sind OHNE Zero!

 

Bei voller Zero sind es +4,88%, bei Zeroteilung +6,23%!!!

 

Man sollte doch immer 2x hinschauen, ehe man etwas schreibt.

 

Shotgun

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Hallo Shotgun

Ich bin seit 40 Jahren ein Gegner von Progression weil ich nur Pleiten erlebt habe,aber jetziges Spiel ist ein Test,

Die vierer Figur hat den vorteil gegenüber 5 und 2 Figuren der Zeit.Die 2 Figur ist zu direckt und gie 5 Figur

dauert zu lange und verwässert von der Zeit her.

elli1000

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elli,

 

eine Progression ist unvermeidbar, um (zeitlich begrenzt) zu gewinnen elli - zumindest bei Spielen auf EC ohne Vorteil der bespielten Chancen - wie bei Dir. Shotgun hat insofern recht, als das es im Prinzip sinnfrei ist starr zu progressieren! Wenn du z.b.  1-2-3 progressierst, dann wird sich auf längere Sicht das Ergebnis dem Spiel per Gleichsatz mit 2 Stücken angleichen. Insofern kannst Du Progressionen tatsächlich vergessen. 

 

Frenchy

bearbeitet von Frenchy

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elli,

 

Dein Spiel lebt von Verdichtungen von Treffern, welche sich nach Phasen des Auf und Ab ergeben. Bleibt das mal eine Weile aus, dann sieht es sehr unerfreulich aus.

Ich muss allerdings sagen, dass die gewünschten Ballungen erfreulich häufig in aller Regelmäßigkeit auftreten;) Das hat schon was...

Zudem hat es den Vorteil, dass im Gegensatz zu einer einzelnen, fix gespielten Chance, die Phasen der Nichttreffer hintereinander um die Hälfte verkürzt sind.

 

Frenchy

bearbeitet von Frenchy

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vor 2 Stunden schrieb elli1000:

Hallo Shotgun

Ich bin seit 40 Jahren ein Gegner von Progression weil ich nur Pleiten erlebt habe,aber jetziges Spiel ist ein Test,

Die vierer Figur hat den vorteil gegenüber 5 und 2 Figuren der Zeit.Die 2 Figur ist zu direckt und gie 5 Figur

dauert zu lange und verwässert von der Zeit her.

elli1000

alle 4er-Figuren erscheinen mit den üblichen Abweichungen gleich oft..spar Dir den Test, da Zeitvergeudung!

bearbeitet von Frenchy

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Hi Kesselmann,

 

es ist zu vermuten, dass elli die mangelhafte Rückholkraft seiner Progression auf Erfüllung der 3er-Figur - nun aus unerfindlichen, vermutlich kurzsichtigen Motiven auf die 4er-Figur anwenden will...schade drum:(

 

Frenchy

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Hallo

Ich hare mist mit den 4 er Figuren geschrieben ich meinte die 3er Figuren.Morgen telle die ersten

15 Ergebnisse mit.

elli1000

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vor 3 Stunden schrieb Frenchy:

Hi Kesselmann,

 

es ist zu vermuten, dass elli die mangelhafte Rückholkraft seiner Progression auf Erfüllung der 3er-Figur - nun aus unerfindlichen, vermutlich kurzsichtigen Motiven auf die 4er-Figur anwenden will...schade drum:(

 

Frenchy

Hallo Frenchy und alleFiguren-Spieler,

Figuren gleicher Länge von gleichen Chancen kommen auf die Dauer immer gleichoft , da bringen Wechsel der Figurenbilder auch keine

bessere Spielergebnisse.Figuren-Spiele ermöglichen dem Spieler lediglich visuell und übersichtlich den dominanten Trend zu erfassen.

Mit seinem "19. Mechanismus" in Verbindung der 4er-Figuren hat Thomas Westerburg aus dem Verlauf der Figurenbildung ein System

konstruiert, das heute noch als klassisches Lehrmaterial seine Berechtigung findet. Ludwig von Graph hat das Figurenmaterial später

enorm verfeinert.

Einen "passenden Marsch" hat aber auch von Graph nicht gefunden.

Und ....  für welche Figurenbilder man sich auch entscheidet - eine Progression, egal welcher Art, bringt ebefalls keine Lösung.

Beim Figurenlesen nach dem vorherrschenden Trend erwarten fast alle Systemspieler eine Entscheidungshilfe.Sie erwarten Hinweise

auf eine bestimmte Tendenz. So etwas gibt es aber nicht! Nur die theoretische und praktische Erfahrung bringt hier die notwendige

Routine.Auch der genialste Spieler wird niemals den nächsten Wurf erraten, aber er kann den Trend der nächsten Würfe besser bestimmen.

Wenn man auf Dauer mit Figuren-Spielen gewinnen will, benötigt man einen ausgeklügelten Marsch, natürlich im Gleichsatz.

Bei den Figurenfindungen auf Favoriten oder Restanten zu spekulieren, führt niemals zu ausgeglichenen Ergebnissen, die Schwankungsbreite

macht solche Hoffnungen zunichte.

Es gibt nur eine einzige Möglichkeit zum Dauererfolg, eine Plus-Minus-Folgenotierung mit identischen Satzmerkmalen.

Ein Beispiel dafür füge ich mal bei.

 

ChrisSpiel 2er - 042016.pdfSpiel 2er - 042016.pdf

 

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vor 5 Stunden schrieb chris161109:

Ein Beispiel dafür füge ich mal bei.

 

 

Hallo Chris,

 

zu deiner Tabelle habe ich eine Frage:

 

Oben rechts führst du 8 Figurenbilder-Folgen auf.

Jeweils zwei haben die gleiche Nummerierung. Wie sind diese auseinanderzuhalten?

Du verwendest die Zahlen 1, 2, 3 und 4 jeweils zwei mal für unterschiedliche Figuren. Warum hast du nicht alle Figuren von 1 bis 8 durchnummeriert?

 

Wofür steht (1), (2), (3) und (4) in der Überschrift?

 

Dankeschön!

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vor 6 Stunden schrieb brainy:

 

Hallo Chris,

 

zu deiner Tabelle habe ich eine Frage:

 

Oben rechts führst du 8 Figurenbilder-Folgen auf.

Jeweils zwei haben die gleiche Nummerierung. Wie sind diese auseinanderzuhalten?

Du verwendest die Zahlen 1, 2, 3 und 4 jeweils zwei mal für unterschiedliche Figuren. Warum hast du nicht alle Figuren von 1 bis 8 durchnummeriert?

 

Wofür steht (1), (2), (3) und (4) in der Überschrift?

 

Dankeschön!

Hallo brainy,

Bei den 2er-Figuren notiere ich einmal die Schwarzfolge und dazu einmal ihre zwei Spiegelbilder, also von Rot ausgehend.

Auch bei den 3er oder 4er-Figuren notiere ich die Spiegelbilder unter gleicher Nummerierung. Das macht in den Wertungsfolgen

keinen Unterschied, d.h. ob ich bei der Notierung die Zahlen 1 bis 4 fortlaufend nutze oder diese um weitere Zahlen erhöhe, z.B.

ihre Spiegelbilder mit 5,6,7,8 beschreibe, ist völlig unerheblich.

 

Chris

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vor 4 Stunden schrieb chris161109:

Hallo brainy,

Bei den 2er-Figuren notiere ich einmal die Schwarzfolge und dazu einmal ihre zwei Spiegelbilder, also von Rot ausgehend.

Auch bei den 3er oder 4er-Figuren notiere ich die Spiegelbilder unter gleicher Nummerierung. Das macht in den Wertungsfolgen

keinen Unterschied, d.h. ob ich bei der Notierung die Zahlen 1 bis 4 fortlaufend nutze oder diese um weitere Zahlen erhöhe, z.B.

ihre Spiegelbilder mit 5,6,7,8 beschreibe, ist völlig unerheblich.

 

Chris

 

Danke Chris,

 

nun habe ich deine Satzsignale verstanden.

 

Welche Sätze generierst du daraus? Bei welchen Figuren wettest du darauf, dass sich diese wiederholen bzw. nicht wiederholen.

Oder anders: welche Einsätze tätigst du in Abhängigkeit der vier Figurenbilder?

 

Wenn du mir die Frage noch kurz beantwortest, dann sollte ich es verstanden haben.

 

Vielen Dank!

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vor 21 Stunden schrieb elli1000:

Hallo

Ich hare mist mit den 4 er Figuren geschrieben ich meinte die 3er Figuren.Morgen telle die ersten

15 Ergebnisse mit.

elli1000

Hi elli,

 

Dem Herrn sei Dank elli - bleib bloß dabei. Du bist auf dem richtigen Weg mit den von Dir gewählten 3er-Figuren...

 

Frenchy

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vor 20 Stunden schrieb chris161109:

Hallo Frenchy und alleFiguren-Spieler,

Figuren gleicher Länge von gleichen Chancen kommen auf die Dauer immer gleichoft , da bringen Wechsel der Figurenbilder auch keine

bessere Spielergebnisse.Figuren-Spiele ermöglichen dem Spieler lediglich visuell und übersichtlich den dominanten Trend zu erfassen.

Mit seinem "19. Mechanismus" in Verbindung der 4er-Figuren hat Thomas Westerburg aus dem Verlauf der Figurenbildung ein System

konstruiert, das heute noch als klassisches Lehrmaterial seine Berechtigung findet. Ludwig von Graph hat das Figurenmaterial später

enorm verfeinert.

Einen "passenden Marsch" hat aber auch von Graph nicht gefunden.

Und ....  für welche Figurenbilder man sich auch entscheidet - eine Progression, egal welcher Art, bringt ebefalls keine Lösung.

Beim Figurenlesen nach dem vorherrschenden Trend erwarten fast alle Systemspieler eine Entscheidungshilfe.Sie erwarten Hinweise

auf eine bestimmte Tendenz. So etwas gibt es aber nicht! Nur die theoretische und praktische Erfahrung bringt hier die notwendige

Routine.Auch der genialste Spieler wird niemals den nächsten Wurf erraten, aber er kann den Trend der nächsten Würfe besser bestimmen.

Wenn man auf Dauer mit Figuren-Spielen gewinnen will, benötigt man einen ausgeklügelten Marsch, natürlich im Gleichsatz.

Bei den Figurenfindungen auf Favoriten oder Restanten zu spekulieren, führt niemals zu ausgeglichenen Ergebnissen, die Schwankungsbreite

macht solche Hoffnungen zunichte.

Es gibt nur eine einzige Möglichkeit zum Dauererfolg, eine Plus-Minus-Folgenotierung mit identischen Satzmerkmalen.

Ein Beispiel dafür füge ich mal bei.

 

ChrisSpiel 2er - 042016.pdfSpiel 2er - 042016.pdf

 

Hallo Chris,

 

Danke für Dein informatives Statement. Ich stimme Dir in allen Punkten zu bis darauf, dass Gleichsatz zur Anwendung kommen soll. 

Wenn man auf moderate, reale Gewinne aus ist, dann ist dieses in relativ kurzer Spieldauer häufig nur per Progression zu erreichen. Die Progression  muss dabei allerdings so geartet sein, dass sie am Ende der Fahnenstange nicht den Totalverlust der Bankroll zur Folge hat. Ich erwähnte ja bereits, dass eine Progression auf das Resultat bezogen, im Prinzip nichts anderes darstellt, als ein Gleichsatzspiel mit höherer Stückgröße - nämlich dem Mittel der Progression. Zudem rate ich auch nicht im Spiel, oder hoffe eine illusorische "höhere Treffergenauigkeit" zu erzielen - sondern richte mich strikt nach dem Zufall. Favoriten/Restanten...all das halte ich übrigens für Bledzinn.

 

Gruss

Frenchy

bearbeitet von Frenchy

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Hallo chris,

 

du scheinst einige Erfahrung mit den Figuren zu haben. Ich habe mich da erst vor kurzem drauf gestürzt, angeregt von dem thread hier und weil ich einfach Bock hatte, mal  etwas abseits der EC mit Progi zu wildern.

 

Da ich nicht dazu neige, mich mit Strategien zu langweilen, die andere längst für mich als nicht gewinnfähig erledigt und abgehakt haben, kam ich auf die Idee, mal zu schauen wann eigentlich alle 4 Figuren so erschienen sind. Zum Glück konnte ich da auf einige Auswertungen von einem Kumpel zugreifen. Dabei fiel mir etwas auf, daß möglicherweise zu eine Gleichsatzüberlegenheit führen könnte.

 

Ich habe inzwischen händisch 1.600 Partien ausgewertet und meine Vermutung scheint sich zu bestätigen; eine abschließende Wertung möchte ich mir aber noch verkneifen.

 

Folgende Daten habe ich ermittelt zu der Frage, wann alle 4 Figuren gefallen sind.

Nach:

4 Figuren 151x

5 Figuren 226x

6 Figuren 234x

7 Figuren 237x

8 Figuren 175x

9 Figuren 142x

10 Figuren 112x

>10 Figuren 323x

 

Ab 10 Figuren wird das Erscheinen zu chaotisch und auch unwichtig, um genauer erfaßt werden zu müssen.

 

Meine Frage nun: Hast du event. ähnliche Auswertungen und würdest mir (und event anderen Interessierten) diese zur Verfügung stellen?

 

Shotgun

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