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Spielt der Bankvorteil tatsächlich eine so große Rolle?


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Hallo Starwind,

 

Am 5.4.2016 um 21:18 schrieb starwind:

Hallo Wenke,

ich würde es Dir ja herzlich gönnen, vielleicht ist die Kontrollfunktion einiger OC's aber auch nur an die Betragshöhe gekoppelt.

Das hatten wir doch mal in der "Arena". Da gab es doch auch einen guten Programmierer, der mit seinem Bot Erfolg hatte, nach eigenen Bekundungen konnte er auch wenige Tage abgreifen, dann haben sie ihn gecancelt. Ich kann mich an den User nicht mehr erinnern, bin auch zu faul, um dort noch mal zu suchen. Dessen Eigenbekundung aber war sinngemäß, dass er, wenn er seinen Gesamtgewinn in einen Stundenlohn umrechnet, im Cent Bereich verblieben ist.

In andere OC's ist er dann auch nicht mehr rein gekommen.

Wie man Individualkennungen verschleiert, weiß ich so einigermaßen, das hat der Betroffene aber bestimmt auch gewusst.

Gruß

Starwind

 

Ich hatte das aus der Entfernung mitverfolgt.
Soweit mir bekannt ist verfügte er (optimierer?) über keine überlegene Strategie. Deshalb sind die Reaktionen des Casinos für mich unverständlich.
Als Casino hätte ihm geholfen ..., einen schnelleren Bot zu bauen … Mehr Umsatz, mehr Gewinn.

 

zum Centbereich usw.

Erstmal etwas haben was geht, dann findet sich für den Cent Bereich eine Lösung …

Auch das Problem mit den „Individualkennungen“, ist nachrangig.

Erst den Gewinn auf "Sicher" dann das verstecken.

Sicher, es gibt so einige „harte“ Kriterien, die lassen sich verschleiern bzw. verfälschen.
Nur halte ich den Nutzen für ausgesprochen gering. Ein Rechner lässt sich mit „weichen“ Kennziffern wie Auflösung, Betriebssystem installierte Software etc. eindeutig wiederfinden.

Nicht im Zielradar auftauchen, ist das bessere Versteck

 

Beste Grüße

Wenke :wink:
 

 

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Hallo Egoist,

vor 23 Stunden schrieb Egoist:

 

Was hat Deine Progression aus Diesem Monstertest gelernt?

Wenn immer alles passieren kann, darf man doch gar nicht progressieren.

 

 

Gruss vom Ego

 

 

Mir scheint du bist ein pessimistischer Optimist. Siehst du nicht die gute Nachricht hinter: „Wenn alles passieren kann?“ Wenn alles passieren kann, dann kannste auch gewinnen.

Eigentlich muss ich alles machen wie du, die Monsterprog. suchen.
Nur habe ich den Vorteil, bei mir gibt es keine Zero.
Ich könnte auch die Angriffsstruktur ändern.
Zurzeit sieht es so aus:
2/3 aller Angriffe gewinne ich im 1. Coup
1/3 aller Angriffe brauchen mehr als 2 Stück Einsatz.

Ich im 1. und 2. Coup ein Stück auf eine EC, danach erfolgt der Wechsel auf das 2 Dutzendspiel. Dann sieht es so aus:
½ alle Angriffe gewinnt im ersten Coup
¼ aller Angriffe sind im 2. Coup Pari
¼ alle Angriffe kosten mehr als 2 Stücke.
Die Anzahl der Verlustangriffe die ins Endspiel müssen ist so erheblich kleiner. Das muss aber mit einem kleineren Gewinn bezahlt werden. Seis drum, ich glaube die Vorteile sind größer.

Sehr flache Progressionen, zum Beispiel:

  • 100* 1 Stücke,
  • 100* 2 Stücke
  • 100* 3 Stücke
  • 100* 5 Stücke
  • 100* 8 Stücke
  • 100* 13 Stücke

Hab ich schon probiert, das bringt aber nichts.
Es gibt Strecken da bist du fast raus, und dann geht es in neue, noch schönere Keller.

 

Grober Plan zur Progentwicklung

  • vorerst ein akzeptables Platzer Risiko definieren
  • Dann zu den Werkzeugen: 
  • fiktives spielen
  • Scheinspielern im Differenzsatz,
  • mehr als einen Angriff gleichzeitig fahren
  • Mehr fällt mir zu Zeit nicht ein.

Beste Grüße

Wenke :wink:

bearbeitet von Wenke
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Hallo Strolchiii,

 

Am 5.4.2016 um 17:21 schrieb strolchiii:

soooo watt !!!

aus geg. Anlass >>> habe ohne (!!!) ECs nochmal so strategiert ( ooooooh so schööüünes Wort?) >>> ver4facht der Ei.

Mit "strategiert" hast du ein wirklich scheenes Wort erfunden. Es passt wunderbar zu Bennos Bledzin.

Beste Grüße

Wenke :wink:

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In einem flexiblen Favoritenmarsch, sehe ich eine Chance solche extreme Ausbleibertrecken auszuweichen.

Man spielt einfachen den letzten Favoriten einer Chance nach  ( z,b. TVS; TVP. Plein) nach, das sich die Favoriten auf sehr lange Strecken ständig wechseln, ist eher die Ausnahme als die Regel.

Der Favo wird also immer ausgewechselt, sobald er nicht mehr in Führung ist.

 

Als Progi würde ich eine gestreckte Fibo nehmen ( Streckung= Rotationslänge der Chance)

bei TVS wäre dann 5x1 St, 5 x2 St, 5 x3 St, 5 x 5 St,, gleichzeitig kann man noch mit einer Stückwertsteigerung in Staffeln arbeiten.

bei Plein 35 x 1 St, 35 x 2 St, usw.

 

Auch die 142 stufige Pleinprogression nach Anpeilung von Haller ist für einen variablen Pleinfavoritenmarsch sehr geeignet.

Sie beginnt mit 17 Flächendegressionsätzen.

Man überwindet 142 Fehtreffer mit 2414 Stücken ( besonders für OC-Spieler mit Kleingeld geeignet.

Platzer kostest grade mal 24,14 € bei 1 cent, mutige können nach Platzer noch eine 2. Staffel mit erhöhten Stückwerten dranhängen und haben somit eine Angriffstrecke

von 284 Coups.

 

Sven

bearbeitet von Sven-DC
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vor 29 Minuten schrieb Wenke:

 

Hallo Egoist,

 

Mir scheint du bist ein pessimistischer Optimist. Siehst du nicht die gute Nachricht hinter: „Wenn alles passieren kann?“ Wenn alles passieren kann, dann kannste auch gewinnen.

 

Moin Wenke,

 

danke für Deine Antwort. Vielleicht bin ich aber nur ein Pessimist, an dessen Oberfläche die geschossene Teerdecke ein paar Schlaglöcher hat. ;)

Die Krux bei Verlustprogressionen ist ja bekanntlich, dass man zwar mit weniger als den zu erwartenden Treffern auskommt, aber grosse Gewinne nicht zu erwarten sind.

Beispiel Martingale:

Gewonnen wird immer der erste Einsatz, auch wenn der letzte 4stellig war.

 

vor 29 Minuten schrieb Wenke:

Eigentlich muss ich alles machen wie du, die Monsterprog. suchen.
Nur habe ich den Vorteil, bei mir gibt es keine Zero.

 

Ich habe ganz verschiedene Progressionen, und spiele nun auch gern mal mit Gewinnprogression. Eine Monsterprogression habe ich nicht.

Wieso gibt es bei Dir keine Zero?

 

vor 29 Minuten schrieb Wenke:

Ich könnte auch die Angriffsstruktur ändern.
Zurzeit sieht es so aus:
2/3 aller Angriffe gewinne ich im 1. Coup
1/3 aller Angriffe brauchen mehr als 2 Stück Einsatz.

Ich im 1. und 2. Coup ein Stück auf eine EC, danach erfolgt der Wechsel auf das 2 Dutzendspiel. Dann sieht es so aus:
½ alle Angriffe gewinnt im ersten Coup
¼ aller Angriffe sind im 2. Coup Pari
¼ alle Angriffe kosten mehr als 2 Stücke.
Die Anzahl der Verlustangriffe die ins Endspiel müssen ist so erheblich kleiner. Das muss aber mit einem kleineren Gewinn bezahlt werden. Seis drum, ich glaube die Vorteile sind größer.

 

Mooment ;) da stimmt was nicht!

Wenn Du 1. und 2. Coup EC spielst, gewinnst Du auch ohne Zero im Spiel nicht 2/3 im 1.Coup. Rechne das lieber nochmal nach.

 

Ich komme auf 75% Solltreffer bis zum 2. Coup.

Danach das Spiel mit den 2 Dutzend ab Coup 3.

Für eine Volltilgung müsstest Du 1 - 2 - 2x3 - 2x9 - 2x27 - 2x81 ... setzen, glaub mir, das ist der Horror!

 

Viele Jahre habe ich immer mal wieder meinen "Stereo-Verfolger" gespielt, auch wenn es mein erstes eigenes System überhaupt war.

Damals gab es noch keine Computer für alle, es war noch Forschung auf Milimeterpapier nötig.

Es wird dazu immer das Dutzend und die Kolonne nachgesetzt, es kostet also gleichviel, wie 2 Dutzend.

Es birgt aber die Chance, das beide Einsätze gleichzeitig gewinnen. Dieser Fall tritt mit 4/37 also >10% ein.

Erkauft wird dies durch den Rückgang der Tableauabdeckung von 24 auf 20 Zahlen.

Man tauscht also 4 Zahlen, die sonst sonst 50% Gewinn abwerfen gegen 4 Zahlen, die nun 200% machen.

 

 

vor 29 Minuten schrieb Wenke:

Sehr flache Progressionen, zum Beispiel:

  • 100* 1 Stücke,
  • 100* 2 Stücke
  • 100* 3 Stücke
  • 100* 5 Stücke
  • 100* 8 Stücke
  • 100* 13 Stücke

Hab ich schon probiert, das bringt aber nichts.
Es gibt Strecken da bist du fast raus, und dann geht es in neue, noch schönere Keller.

 

Sehr richtig erkannt, sowas macht nicht den geringsten Sinn, und die 100 ist auch völlig willkürlich gewählt.

Es gibt aber Situationen, in denen eine ähnliche Streckung notwendig wird, normalerweise passiert diese erst im Verlauf eines sehr schwierigen Angriffs.

 

 

vor 29 Minuten schrieb Wenke:

 

Grober Plan zur Progentwicklung

  • vorerst ein akzeptables Platzer Risiko definieren

 

Das würde ich so machen: Nimm nur soviel Kohle am ersten Tag mit, wie Du bei dem Platzer maximal riskieren willst.

Dann bist Du frei in Deinen Aktionen und kannst nicht unter die Räder geraten.

 

[viele wertvolle Gedanken zum Moneymanagement nicht geschrieben, wegen Länglichkeit]

 

vor 29 Minuten schrieb Wenke:
  • Dann zu den Werkzeugen: 
  • fiktives spielen

 

Einspruch, zumindest eingeschränkter.

Wenn Du abwarten willst, musst Du nicht ins Casino gehen, dazu sollte Dir Deine Zeit zu schade sein.

Noch dazu die viele Mühe, um den ganzen Quatsch auf dem Papier zu simulieren, nein danke.

 

Die Einschränkung:

Wenn Du auf Ecart spielen willst, besorge Dir die gelaufenen Permanenzen der aktuellen Tische und suche den aussichtsreichsten aus.

Das ist aber nicht ungefährlich, weil die Perm nur die halbe Wahrheit abbildet. Du weisst nicht, was vorher lief, vielleicht eine komplette Gegenbewegung.

 

Ebenso kannst Du Deine persönliche Permanenz hernehmen, die ist viel länger und hat keine dunklen Stellen.

vor 29 Minuten schrieb Wenke:
  • Scheinspielern im Differenzsatz,

 

Mit Differenzsatz kann man sehr viel zerstören, das habe ich gerade kürzlich wieder getestet.

Ich bin dafür aber nicht Experte genug. Jedenfalls lief Casinocancer absolut nicht damit.

Ich hätte jeden der gegenläufigen Spieler im Gewinn zurücksetzen müssen (noch ungetestet).

 

vor 29 Minuten schrieb Wenke:
  • mehr als einen Angriff gleichzeitig fahren

 

Das geht, wird aber schneller anstrengend. Auf jeden Fall reduziert man die Schwankung etwas.

 

vor 29 Minuten schrieb Wenke:
  • Mehr fällt mir zu Zeit nicht ein.

 

Mir schon, aber lassen wir das erstmal...

 

vor 29 Minuten schrieb Wenke:

Beste Grüße

Wenke :wink:

 

Dito.

Winke, Ego

 

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vor 1 Stunde schrieb Wenke:

Siehst du nicht die gute Nachricht hinter: „Wenn alles passieren kann?“ Wenn alles passieren kann, dann kannste auch gewinnen.
 

 

Weils grad so schön ist:

Dein 99% Spieler im LC setzt, den Gegenwert eines Pilsbiers auf seine Plein und lässt den fast sicheren Gewinn stehen.

Nur selten gestattet ihm das Casino einem 3. Coup mit dem ganzen Rücklauf zu belegen, daher verteilt er alles munter um die Plein herum...

 

Ergebnis: 1x35-fach plus 3-4x 18fach plus 1x11fach plus TVS plus diverse Carré  plus Dutzend plus Kolonne plus plus plus, alles gewinnt auf Tischmax ;)

 

Er hat sein Bier noch gar nicht leer, daher fängt er noch einmal mit dem kleinen Stück an :P

 

 

bearbeitet von Egoist
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vor 5 Stunden schrieb chris161109:

Hallo Ego,

 

wenn Du mit den OC  zurecht  kommst geht das in Ordnung. Im Umgang mit dem Roulette habe ich eher eine ausgeprägt konservative Ader.

Auch wenn das Flair der Spielbanken schon lange dahin ist, lässt sich die Erinnerung nicht löschen,

 

Hallo Chris,

 

nach anfänglicher Skepsis wurde ich weitestgehend positiv überrascht. Da misstraue ich nach wie vor eher dem pneumatischen Halunken, der in (m)einem staatlichen LC steht.

Von Flair habe ich noch nie etwas erlebt, es muss sich dann wohl sehr viel früher abgespielt haben.

Mein erster Casinobesuch war 1986 im 9.Stock. Den Tisch konnte ich kaum sehen, vor Andrang.

Ich hab dem Croupier am Fussende meine Chips über die Schulter geworfen und meine Announce in seinen Hinterkopf diktiert...

 

Eine schlimmere Atmo kann ich mir nur in der Hölle vorstellen...

 

vor 5 Stunden schrieb chris161109:

Gute und sauschlechte Momente, Euphorie und Niederlagen, das war Roulette. Heute sorgen die Enkelkinder für schöne oder weniger schöne

Augenblicke. Also ..... nichts verpasst - nur einen vernünftigen Nachfolger!

 

Gruß

Chris

 

:)

Was brauchst Du einen Nachfolger? Es wäre vielleicht Zeit für ein Vermächtnis, oder ein Buch...

 

Für Systemspieler sollten aber die Momente und besonders die dazu passenden Emotionen absolut tabu sein...

Ist nur meine bescheidene Meinung...

 

 

Gruss vom Ego

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vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

In einem flexiblen Favoritenmarsch, sehe ich eine Chance solche extreme Ausbleibertrecken auszuweichen.

Man spielt einfachen den letzten Favoriten einer Chance nach  ( z,b. TVS; TVP. Plein) nach, das sich die Favoriten auf sehr lange Strecken ständig wechseln, ist eher die Ausnahme als die Regel.

Der Favo wird also immer ausgewechselt, sobald er nicht mehr in Führung ist.

 

Als Progi würde ich eine gestreckte Fibo nehmen ( Streckung= Rotationslänge der Chance)

bei TVS wäre dann 5x1 St, 5 x2 St, 5 x3 St, 5 x 5 St,, gleichzeitig kann man noch mit einer Stückwertsteigerung in Staffeln arbeiten.

bei Plein 35 x 1 St, 35 x 2 St, usw.

 

Auch die 142 stufige Pleinprogression nach Anpeilung von Haller ist für einen variablen Pleinfavoritenmarsch sehr geeignet.

Sie beginnt mit 17 Flächendegressionsätzen.

Man überwindet 142 Fehtreffer mit 2414 Stücken ( besonders für OC-Spieler mit Kleingeld geeignet.

Platzer kostest grade mal 24,14 € bei 1 cent, mutige können nach Platzer noch eine 2. Staffel mit erhöhten Stückwerten dranhängen und haben somit eine Angriffstrecke

von 284 Coups.

 

Sven

 

Und über Thomweh regst du dich auf. Sowas gibt man irgendwann verloren, das war der Platzer den man hinnehmen muss.

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vor 5 Minuten schrieb Antipodus:

 

Und über Thomweh regst du dich auf. Sowas gibt man irgendwann verloren, das war der Platzer den man hinnehmen muss.

 

Platzer muss man nicht hinnehmen!

Nein, nein und nochmals NEIN!

 

Man muss sie kultivieren, denn sie haben keinen Bestand, aber ich komme von einem anderen Stern diesbezüglich...

 

Keiner wird mir hier auf der Erde glauben können... ist sicher besser so...

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vor 27 Minuten schrieb Egoist:

 

Hallo Chris,

 

Von Flair habe ich noch nie etwas erlebt, es muss sich dann wohl sehr viel früher abgespielt haben.

Mein erster Casinobesuch war 1986 im 9.Stock. Den Tisch konnte ich kaum sehen, vor Andrang.

Ich hab dem Croupier am Fussende meine Chips über die Schulter geworfen und meine Announce in seinen Hinterkopf diktiert...

 

Eine schlimmere Atmo kann ich mir nur in der Hölle vorstellen....

 

 

Gruss vom Ego

 

Anfang der 60er Jahre in Travemünde. Beim großen Spielsaal war seitlich ein offenes Restaurant integriert, aus dem man den Spielbetrieb im Blick hatte. Dort war noch ein Stehgeiger, der dir so lange was geigte, bis du ein Jeton rausrücktest.  :P

bearbeitet von Antipodus
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vor 17 Minuten schrieb Antipodus:

 

Anfang der 60er Jahre in Travemünde. Beim großen Spielsaal war seitlich ein Restaurant integriert, aus dem man den Spielbetrieb im Blick hatte. Dort war noch ein Stehgeiger, der dir so lange was geigte, bis du ein Jeton rausrücktest.  :P

 

Fehlt nur noch das passende Standgebläse, LOL

 

Anfang der 60er durfte ich nur Kinderroulette (aber mit fettem Kesselfehler)...

 

 

p.s. War wohl doch eher Ende der 60er, denn mein kleiner Bruder war Casinochef und mit dem Kessel nicht wirklich zufrieden...

bearbeitet von Egoist
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vor 16 Stunden schrieb Wenke:

 

Hallo Strolchiii,

 

Mit "strategiert" hast du ein wirklich scheenes Wort erfunden. Es passt wunderbar zu Bennos Bledzin.

Beste Grüße

Wenke :wink:

jaaaaaaa !!!

nuu überschwillt mir aber der ( nun schwedenblonde) Kamm,

 

1 sehrr erfreuter , seit 1941 , Strolchiii, maaaaaannooooooo Wenke hat mir retouniert :bigg::wub:

+ Mono hatte mer auch neulich im CC begriist

ach ja an de Zweifelüberfillten 'es € ist schon bei m. Hausbankkt..

 

b.t.Way = weg Str.-Vermeidungsneiderzeugung>>> man spende an gemeinnütziges Etwas --- (absetzbar)---+ die

             Ehrenamtlichen erhalten ein starkes Trinkgeld ---( Str.frei )---  :ph34r:B::)

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Am 7.4.2016 um 14:51 schrieb strolchiii:

+ Mono hatte mer auch neulich im CC begriist

ach ja an de Zweifelüberfillten 'es € ist schon bei m. Hausbankkt..

 

 

Hey Strolchi,

 

fein dass Du gewonnen hast, war das mit der Casinocancer Progression (V+1 G+2)?

Ich würde Dich ja auch gern im CC begriiiiissen, hab da aber nur einmal einen namens Strolch326 oder ähnlich gesehen...

 

Im verblichenen Forum kannten wir unsere Namen in diesem OC und haben uns manchmal an einem reservierten Tisch getroffen.

Ist besser, als immer allein zu spielen.

Ich spiele unter dem Namen Occasion, Kernzeit eher ab 23:00 oder deutlich später.

Forenmitglieder dürfen mich gern anmorsen...

 

 

Gruss vom Ego

 

 

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Am 6.4.2016 um 00:57 schrieb Egoist:

 

Fehlt nur noch das passende Standgebläse, LOL

 

Anfang der 60er durfte ich nur Kinderroulette (aber mit fettem Kesselfehler)...

 

 

p.s. War wohl doch eher Ende der 60er, denn mein kleiner Bruder war Casinochef und mit dem Kessel nicht wirklich zufrieden...

Mit Flair in den Casinos meinte ich natürlich nicht das Gedränge an den Spieltischen und die Schäden an der Gaderobe

durch die kettenrauchenden Spieler.

Und natürlich auch nicht den "Stehgeiger von Travemünde", der unsere letzten Jetons vor dem Rateau rettete.

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Am 6.4.2016 um 00:36 schrieb Antipodus:

 

Und über Thomweh regst du dich auf. Sowas gibt man irgendwann verloren, das war der Platzer den man hinnehmen muss.

@Antpodus

 

  Die Platzerwahrscheinlichkeit ist bei dem Haller- Ansatz wesentlich geringer als bei den Ansatz von @Tom.

Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, spielte er in seinen letzten Ansatz eine Art 9-stufige MG auf ca. 18 Zahlen, in 2 Staffeln mit Überlagerung der Stückwerten  der Platzer belief sich auf dieser länge bei ca. 1500 Stücke.

Sein Marsch  hat keinen Einfluss auf die Trefferwahrscheinlichkeit, zwischen den ausgewählten Restanten aus versch. Casinos und der aktuellen Perm besteht kein Zusammenhang.

Da ich bei den Haller-Ansatz, den Marsch in soweit verändert habe , das man jeweils den aktuellen Favo auswechselt, sehe ich hier einen deutlichen Vorteil.

Eine große Anzahl derTreffer hat man bereits auf den 12 Degressionssätzen.

Haller gibt die Platzerwahrscheinlichkeit mit ca. 1 % an. Sie wird auch fälschlicher Weise als " Unverlierbare Progressions von Haller" bezeicnet, was sie natürlich nicht ist.

Der Begriff der UP stammt eigentlich von Fritz Werntgen und bezieht sich auf einen EC Ansatz, welcher sich aber auch nicht als unverlierbar bestätigte

 

Sven

bearbeitet von Sven-DC
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vor 38 Minuten schrieb Sven-DC:

@Antpodus

 

Die Platzerwahrscheinlichkeit ist bei dem Haller- Ansatz wesentlich geringer als bei den Ansatz von @Tom.

 

Sven

 

Platzer ist aber Platzer - egal wie selten er kommt.

 

sachse

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vor 17 Minuten schrieb sachse:

 

Platzer ist aber Platzer - egal wie selten er kommt.

 

sachse

vor 17 Minuten schrieb sachse:

@ Sachse, das ist eine sehr öberflächliche Betrachtungsweise.

Man sollte schon Platzerwahrscheinlichkeit und Platzerhöhe mit betrachten und die Gewinne dazu ins Verhältnis setzen.

Dann erkennt man das Platzer nicht gleich Platzer ist.

Sven

vor 17 Minuten schrieb sachse:

 

vor 17 Minuten schrieb sachse:

 

 

bearbeitet von Sven-DC
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vor 12 Stunden schrieb Egoist:

 

Hey Strolchi,

 

fein dass Du gewonnen hast, war das mit der Casinocancer Progression (V+1 G+2)?

Ich würde Dich ja auch gern im CC begriiiiissen, hab da aber nur einmal einen namens Strolch326 oder ähnlich gesehen...

 

Im verblichenen Forum kannten wir unsere Namen in diesem OC und haben uns manchmal an einem reservierten Tisch getroffen.

Ist besser, als immer allein zu spielen.

Ich spiele unter dem Namen Occasion, Kernzeit eher ab 23:00 oder deutlich später.

Forenmitglieder dürfen mich gern anmorsen...

 

 

Gruss vom Ego

 

 

naaa Ego...............:)

 

bin beim CC auch Strolchii, + bis 20:00 max. dort...dafür oft..

 

 

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Schnell mal posten, sonst verschieb ich es wieder und wieder und wieder…

Hallo Strolchii,

Am 7.4.2016 um 14:51 schrieb strolchiii:

jaaaaaaa !!!

nuu überschwillt mir aber der ( nun schwedenblonde) Kamm,

 

1 sehrr erfreuter , seit 1941 , Strolchiii, maaaaaannooooooo Wenke hat mir retouniert :bigg::wub:

+ Mono hatte mer auch neulich im CC begriist

 

 

dich zu retournieren, das hab ich doch gern gemacht., Solche Wortspiele gefallen mir halt. Fals du den Mono wieder triffst, dann grüß ihn von mir.

Weiterhin Viel Glück

Wenke :wink:

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Am 6.4.2016 um 23:27 schrieb Egoist:

Ich habe ganz verschiedene Progressionen, und spiele nun auch gern mal mit Gewinnprogression. Eine Monsterprogression habe ich nicht.

Wieso gibt es bei Dir keine Zero?

 Hallo Egoist,

Wenn ich spiele, dann spiele ich im BetVoyager, die bieten ein No Zero-Roulette an. Gleichzeitig gibt es die Permzahlen vor dem eigentlichen Spiel, natürlich verschlüsselt. So ist aus meiner Sicht ein fairer Ablauf gewährleistet.

Zitat

Wenke:

Ich könnte auch die Angriffsstruktur ändern.
Zurzeit sieht es so aus:
2/3 aller Angriffe gewinne ich im 1. Coup
1/3 aller Angriffe brauchen mehr als 2 Stück Einsatz.

Ich im 1. und 2. Coup ein Stück auf eine EC, danach erfolgt der Wechsel auf das 2 Dutzendspiel. Dann sieht es so aus:
½ alle Angriffe gewinnt im ersten Coup
¼ aller Angriffe sind im 2. Coup Pari
¼ alle Angriffe kosten mehr als 2 Stücke.
Die Anzahl der Verlustangriffe die ins Endspiel müssen ist so erheblich kleiner. Das muss aber mit einem kleineren Gewinn bezahlt werden. Seis drum, ich glaube die Vorteile sind größer.

 Egoist

Mooment  da stimmt was nicht!

Wenn Du 1. und 2. Coup EC spielst, gewinnst Du auch ohne Zero im Spiel nicht 2/3 im 1.Coup. Rechne das lieber nochmal nach.

Sicher hab ich das nicht sauber ausgedrückt, das passiert mir immer mal.

Natürlich gilt immer die Bedingung:

Ist der Saldo besser als der Erwartungswert,  beginnt ein neuer Angriff.

 

A)Für das Originalspiel:

Je 1 Stück auf D1 und D2.

Hier gibt es nur Gewinn und Verlust, bei Verlust muss der Angriff in die  „Verlängerung.

Das betrifft 1/3 alle Angriffe

 

B) Bei dem Spiel mit EC Vorlauf sieht es so aus:

1.     Satz 1 Rot – Treffer Angriffende TW: ½

 

1.     Satz 1 Rot – Verlust

2.     Satz 2:Rot – Gewinn Angriffende: TW ¼

 

Nur wenn beide Angriffe verlieren, geht es in die Verlängerung (wechseln auf die 2/ Chance).

 

Ich will nur erreichen, das der Angriff so selten wie möglich in die Verlängerung muss.

Gleichzeitig soll der Einsatz, in Stücken, möglichst klein sein.

Zitat

Viele Jahre habe ich immer mal wieder meinen "Stereo-Verfolger" gespielt, auch wenn es mein erstes eigenes System überhaupt war.

Damals gab es noch keine Computer für alle, es war noch Forschung auf Milimeterpapier nötig.

Es wird dazu immer das Dutzend und die Kolonne nachgesetzt, es kostet also gleichviel, wie 2 Dutzend.

Es birgt aber die Chance, das beide Einsätze gleichzeitig gewinnen. Dieser Fall tritt mit 4/37 also >10% ein.

Erkauft wird dies durch den Rückgang der Tableauabdeckung von 24 auf 20 Zahlen.

Man tauscht also 4 Zahlen, die sonst sonst 50% Gewinn abwerfen gegen 4 Zahlen, die nun 200% machen.

 

Das ist lustig, das war mein erstes „Profi-System“ in den Neunzigern.

Der letzte Coup gab den Satz statisch, ohne Ermessensspielraum vor, nur die Progression brachte den Gewinn. Gespielt wurde eine 3-fach gestreckte d’A , später dann eine 5 fach gestreckte. Alles in allem ein recht gutes System mit vielen Gewinntagen, die Verlustetage waren selten und etwas teuer (Totalverlust). Hier zeigte sich das der Durchhaltewille nicht unbedingt immer gut ist.

 

Zitat

Wenke:

  • Dann zu den Werkzeugen: 

  • fiktives spielen

Egoist :

Einspruch, zumindest eingeschränkter.

Wenn Du abwarten willst, musst Du nicht ins Casino gehen, dazu sollte Dir Deine Zeit zu schade sein.

Noch dazu die viele Mühe, um den ganzen Quatsch auf dem Papier zu simulieren, nein danke.

 

 

Fiktives Spiel hat den Ruf völlig nutzlos zu sein.

Ich weiß das, fiktives Spiel verhält sich wie reales Spiel.

 

Einen Unterschied kann es auch nicht geben. Wäre dem so, würde jeder Einsatz den Spielausgang beeinflussen.

Wie viele Stücke müsste man setzten, damit Rot erscheint?.

Schon an die Fragestellung zeigt, das zwischen Einsatzhöhe und Spielausgang kein Zusammenhang bestehen kann.

Hiervon soll plötzlich der Satz 0 Stücke auf …., ausgenommen sein. Erstaunlich

 

Wegen der Wartezeit: Mein letzter Bot spielte 500 gleichzeitig. Davon zog er einen Spieler, mit den passenden Eigenschaften heraus. Der wurde dann gespielt. Die Anzahl der Scheinspieler die zur Auswahl stehen, ist prinzipiell unbegrenzt.

Mit dem Scheinspielerkonzept lassen sich Ecarts, beliebiger Höhe, mit wenig Aufwand finden. Schließlich muss nur ein Spieler gefunden werden, der notwendige Minus aufweist.

 

Zitat

Mit Differenzsatz kann man sehr viel zerstören, das habe ich gerade kürzlich wieder getestet.

Ich bin dafür aber nicht Experte genug. Jedenfalls lief Casinocancer absolut nicht damit.

Ich hätte jeden der gegenläufigen Spieler im Gewinn zurücksetzen müssen (noch ungetestet).

 

 

Ein reiner Differenzsatz, so wie ich ihn verstehe sollte absolut unschädlich sein.

Lediglich beim grünen Teufel springt wegen des kleineren Umsatzes ein kleier Vorteil raus.

Vielleicht läuft hier etwas aus dem Ruder, weil Differenzsatz für uns verschiedene Sachen sind.

 

Egal wie es ist, einen schön4en Sonntag noch.

 

Beste Grüße

Wenke :wink:

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vor einer Stunde schrieb Wenke:

Schnell mal posten, sonst verschieb ich es wieder und wieder und wieder…

Hallo Strolchii,

 

 

 

 

dich zu retournieren, das hab ich doch gern gemacht., Solche Wortspiele gefallen mir halt. Fals du den Mono wieder triffst, dann grüß ihn von mir.

 

Weiterhin Viel Glück

 

Wenke :wink:

 

naaa klaar :-)

bist Du auch beim CC ?

nu sind wir schon 4...............>>>>wenn ja , wer ?

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Am 14.3.2016 um 23:15 schrieb roemer:

Alle Schwankungen kann man mit propotional betting fast sicher in den Griff bekommen.

 

Wenn du von "propotional betting" schreibst, welche Steigerung wendest du an und wie steigerst du die Einsätze im Verhältnis zur Kapitalentwicklung?

 

Magst du dies etwas weitergehend ausführen? Vielen Dank!

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Hallo Strolchii,

vor 3 Stunden schrieb strolchiii:

bist Du auch beim CC ?

nu sind wir schon 4...............>>>>wenn ja , wer ?

nee, mit Vieren, das wird wohl nichts, oder nur ohne mich.

Der CC hat ne Botklausel. Die Klausel haben die schon mehrfach gezogen, später zwar zurück gezogen ... Für mich ist das ausgesprochen unseriös. Solange diese Klausel existiert, werd dort niemals spielen.

 

Beste Grüße

Wenke :wink:

 

  

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