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Hallo Schwarzer,

natürlich kenne ich langjährige Gewinner beim Roulette. Allerdings habe ich seit 1981 noch keinen Spieler kennengelernt, der

mit den so genannten "klassischen" Ansätzen langfristig Gewinn machen konnte oder anders gesagt: Es ist mit "klassischen"

Strategien noch keinem Spieler gelungen, den Bankvorteil in eine eigene positive Gewinnerwartung umzuwandeln.

Die mir bekannten Gewinner sind teilweise bereits seit den frühen 1980ern bis heute aktiv und gewinnen immer noch.

Allerdings handelt es sich dabei ausschließlich um Kesselgucker und zwei übrig gebliebene Kesselfehlerspieler.

sachse

Tja, @sachse, du kannst auch nicht jeden kennen, der mit Roulette Geld verdient.

Im Gegensatz zu Deinem Satz "Gewinner verkaufen nicht", gibt es noch den anderen Satz "Klappe halten und weiterspielen", den letzten Spruch beherzigen dann die Gewinner, die nichts verkaufen.

kesselman

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Schon wieder habe ich Perlen vor die Säue geschmissen.

genau!

kesselman

p.s. Du solltest mal täglich in die Spielbank gehen, ab 12:00 Uhr hat Wiesbaden geöffnet , Automatenspiel, und da beobachten was die Leute so alles rausschleppen bis 16:00 Uhr, 10.000 Auszahlung beim Roulette sind da keine Seltenheit, ich kontrolliere da ja jedes Mal, wenn einer viel Geld in die Hand bezahlt bekommt, denn auf dem Automaten steht immer die letzte Auszahlung, bevor der nächste spielt.

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Gewinner beim Automatenspiel?

Natürlich gibt es die, denn Du sagst ja, es steht in der Anzeige.

Wo werden denn die Verluste registriert?

Stehen die auch irgendwo angeschrieben?

Herr, lass Hirn regnen und verstecke die Schirme aller Gläubigen!

sachse

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Gewinner beim Automatenspiel?

Natürlich gibt es die, denn Du sagst ja, es steht in der Anzeige.

Wo werden denn die Verluste registriert?

Stehen die auch irgendwo angeschrieben?

Herr, lass Hirn regnen und verstecke die Schirme aller Gläubigen!

sachse

hast Du falsch gelesen?

Automatenspiel und Druckluftkessel....beim Roulette!..

und hör bitte auf immer die gleichen Sprüche loszuklopfen, das nervt nur!

kesselman

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Kesselmann an Sachse:

und hör bitte auf immer die gleichen Sprüche loszuklopfen, das nervt nur!

kesselman

Was dem eenen sin Uhl, ist dem andern sin Nachtigall.

Starwind

bearbeitet von starwind
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warum lasst ihr den gläubigen nicht ihr spielzeug?

ich habe difficon nicht getestet, aber es klingt ächt fielversprechend. nicht dieser blödsin, wie viele andere,

die alles in klitzerschrift und in neonfarben trucken.

man muss alles erst mal testen, befor man durchblickt. schlaue sprüche kloppen, aber nicht mal vorher getestet haben. typich!

außerdem gibt es in wiesbaden ziemlich fiel zu gewinnen. und nicht nur am automaten. war ein mal selbst dort. 2 männer haben an diesen abend ganz schön abgeräumt. leider haben sie ihr spielsystem nicht verraten wollen. pech für die!

PS:(hat jetzt nichts mit pferdesterken zu tun!) starwind und sachse, ihr seit gans schön tierfreundlich, das hörd man. was haben aber säue mit perlen zu tun und starwind (ich habe nachgeschaud), was bedeuten eulen und nachtigall im zusammenhang mit spielsystemen?

schweine und vögel, sind das klücksbringer? ihr seid lustig!

kessel(fehler!)mann: was machst du denn nun im automatenspiel? läufst du dort nur umher oder bist du ein kontrollfreak? wirklich jedesmal?

ein anstoß für dich! auch computer werden von menschen programmiert und auch diese, werden dir nicht in 100j, feststehende mathematischen formeln, zu deinem gunsten ändern, geschweige, verändern lassen. bleistift und zettel, ändern nichts am 1x1 der mathematik.

du womöglich nicht, aber jeder intelligente mensch, erfährt durch den computer, das adam riese auch ohne pc recht hat. nur etwas schneller.

bis heute!

wie kann einer allein, so viel dümmliches zeug ablassen, ohne hintergrundwissen, bzw. logischen ansätzen?

"gewinner verkaufen nicht!"

unique & kesselmann: mal angenommen, ihr habt so ein system, was regelmäßig geld abwirft. wer wäre dann euer 1. ansprechpartner?

fremde? klassenkameraden? user aus einem rouletteforum?

nachdenken ist nicht eure stärke, aber wieso ist bei euch das blut nicht dicker als wasser?

natürlich könnt ihr vieles nicht nachvollziehen, weil es euch nicht betrifft. dies wird sich wohl noch eine weile weiter, wie ein endloser faden ziehen.

viel GLÜCK beim vorbereiten und fehlerfreinem runter spielen!

sp........!

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erstaunlich, wieviel neue User dieses Thema plötzlich hervorzaubert, die alle dieses System verteidigen.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Irgendwer schrieb, dass man bei 1.000 verkauften Systemen schneller an 250.000 Euro kommen würde, als durchs eigene Spiel.

Man sollte bei solchen Aussagen nicht unterschätzen, welchen Zeitaufwand es bedeutet, das System verkaufsfertig zu machen und zu bewerben.

Außerdem fällt es mir sehr schwer zu glauben, dass man von sowas heutzutage noch eine dreistellige Stückzahl verkaufen kann.

Ich sehe das eher so:

Gewerbe als Verlag anmelden, Systemchen schreiben und ausformulieren, Werbung machen, 40 Stück verkaufen, 10 davon auf Garantie zurücknehmen, bleibt 30 x 250,- Euro abzüglich Kosten also rund 5.000 Euro übrig. Kein Käufer wird die Rechnung beim Finanzamt einreichen, also braucht man auch kaum was selber anzugeben, folglich alles netto.

Sowas alle 6 - 8 Wochen durchziehen und man hat mehr als mancher Arbeitnehmer im Topf - und zwar ohne dauerhaft funktionierendes System.

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erstaunlich, wieviel neue User dieses Thema plötzlich hervorzaubert, die alle dieses System verteidigen.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Irgendwer schrieb, dass man bei 1.000 verkauften Systemen schneller an 250.000 Euro kommen würde, als durchs eigene Spiel.

Man sollte bei solchen Aussagen nicht unterschätzen, welchen Zeitaufwand es bedeutet, das System verkaufsfertig zu machen und zu bewerben.

Außerdem fällt es mir sehr schwer zu glauben, dass man von sowas heutzutage noch eine dreistellige Stückzahl verkaufen kann.

Ich sehe das eher so:

Gewerbe als Verlag anmelden, Systemchen schreiben und ausformulieren, Werbung machen, 40 Stück verkaufen, 10 davon auf Garantie zurücknehmen, bleibt 30 x 250,- Euro abzüglich Kosten also rund 5.000 Euro übrig. Kein Käufer wird die Rechnung beim Finanzamt einreichen, also braucht man auch kaum was selber anzugeben, folglich alles netto.

Sowas alle 6 - 8 Wochen durchziehen und man hat mehr als mancher Arbeitnehmer im Topf - und zwar ohne dauerhaft funktionierendes System.

Und somit wäre klar bewiesen, dass Systeme zumindest dem Anbieter immer einen Ertrag bringen.

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Netsrot

Glaubst Du im ernst, die das "System" verteidigen sind vom Verlag ?

Sind doch alle schon lange hier angemeldet.

Woher nimmst Du Deine Vermutung ?

Kann doch durchaus sein, dass wirklich ein guter Ansatz dahinter steckt.

Mehr wollen wir doch nicht !

Vorschlag: wenn du glaubst, dieses System könnte dir was bringen, dann investiere doch die 250 oder was weiss ich wieviel Euro und kaufe es dir. Der Verlag gibt dir doch eh die Garantie, es im Verlustfall wieder zurückzunehmen... Wo liegt also das Problem???? Zu glauben, dass hier jemand die Broschüre kauft und die Spielanleitung im Forum postet, halte ich doch für relativ unwahrscheinlich.

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Netsrot

Glaubst Du im ernst, die das "System" verteidigen sind vom Verlag ?

Sind doch alle schon lange hier angemeldet.

Woher nimmst Du Deine Vermutung ?

Kann doch durchaus sein, dass wirklich ein guter Ansatz dahinter steckt.

Mehr wollen wir doch nicht !

genau wegen diesen aussagen, gibt es noch solche anbieter. die not ist ein gutes zugmittel!

gute ansätze findet man auch unentgeltlich. dafür gibt es dieses forum.

oder denkst du im ernst, für geld bekommst du noch mehr informationen?

jeder wie er es verdient.

sp........!

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Auch mich würde eine eine längere Testreihe von Diffcon interessieren vielleicht kann wirklich hier im Forum dies mit dem Computer schneller bewerkstelligen als mit mühseliger Schreibarbeit. Denn erst wenn ein wirkliches sogenanntes System oder Methode auf Dauer mit Gewinn standhält müssen mind. 1- 5 Mio Coups herhalten.

schöne Grüße

spead1

Da irrst Du gewaltig !

Um eine Systemidee vollständig und sicher zu analysieren genügen weniger als tausend Coups und es werden nur die

vier Grundrechenarten dafür benötigt.

Ausgiebige Computersimulationen von über Millionen Coups können kaum etwas Zuverlässiges über die Güte eines Systems

aussagen.

Merke: was Du nicht selber tust, macht dir keiner !

Chris

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Hallo zusammen

der selbe Verlag hatte seine letztes System auch hier im Rouletteforum gepostet. Die Werbung klang vielversprechend --> Gewinne Gewinne Gewinne....

Ein paar haben dann dieses System gekauft und mussten leider feststellen das nur das raus kam ---> Verluste Verluste Verluste.

Bestimmt läßt sich dieses Thema hier noch finden.

Bei diesem neuen System sehe ich es genauso. Mehr als -1,35% lässt sich da nicht herausholen.

Schöne Grüße an alle

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Da irrst Du gewaltig !

Um eine Systemidee vollständig und sicher zu analysieren genügen weniger als tausend Coups und es werden nur die

vier Grundrechenarten dafür benötigt.

Ausgiebige Computersimulationen von über Millionen Coups können kaum etwas Zuverlässiges über die Güte eines Systems

aussagen.

Merke: was Du nicht selber tust, macht dir keiner !

Chris

Hallo Chris,

zarter partieller Widerspruch, selbst tausend Coups (so etwa drei Tagespermanenzen eines lange laufenden Tisches im LC) halte ich aus praktischer Individualerfahrung für zu wenig, um wirklich auf der sicheren Seite sein zu können.

Ich habe vor langer Zeit mal klassisch mit einem selbst entwickelten Paroli EC-Spiel über etwa 3 1/2 Jahre Gewinne im sechsstelligen Bereich eingefahren. Meine individuelle Spielstrecke muss dabei sehr weit über tausend Coups gelegen haben und natürlich war ich von der Unfehlbarkeit meiner "Spielidee" felsenfest überzeugt.

Durch gute Beratung wurde mir dann vor Augen geführt, dass ich eine Meise gehabt haben muss (Einzelheiten habe ich im Forum schon früher geschrieben, daher jetzt nur die Kurzfassung). Ich habe mir dann Permanenzjahrgänge gekauft und das Ganze erst mal weiter kalt getestet. Das Ergebnis war, dass ich ein Wahnsinnsglück gehabt haben muss, sehr häufig in "passende" Spielstrecken hinein gespielt zu haben. Die Permanenzen zeigten mir, dass es Killerpermanenzen zu Hauf gab und ein Durchspiel permanent in den Verlust führte.

Ich habe daraus dann die Konsequenz gezogen und sofort damit aufgehört, um den schönen Gewinn als abschließendes "Lebensergebnis" zu betrachten.

Den Neuanfang über die Ballistik habe ich erst viele Jahre später in Angriff genommen.

Dies nur zur Begründung, warum ich selbst 1000 Coups als deutlich zu wenig erachte.

Deiner weiteren Aussage:

"Merke: was Du nicht selber tust, macht dir keiner !"

stimme ich voll zu.

Starwind

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Hallo zusammen

der selbe Verlag hatte seine letztes System auch hier im Rouletteforum gepostet. Die Werbung klang vielversprechend --> Gewinne Gewinne Gewinne....

Ein paar haben dann dieses System gekauft und mussten leider feststellen das nur das raus kam ---> Verluste Verluste Verluste.

Bestimmt läßt sich dieses Thema hier noch finden.

Bei diesem neuen System sehe ich es genauso. Mehr als -1,35% lässt sich da nicht herausholen.

Schöne Grüße an alle

Beurteile ich ebenso.

Ähnliche Gewinnversprechen (die dann durch einen Hinweis im klein Gedruckten relativiert werden) hat der CMV - Verlag doch auch schon zu all seinen früher angebotenen Spielideen abgegeben. Was soll an DIFFCON nun plötzlich besser sein ?

Dasselbe wird sich bei weiteren Angeboten wiederholen, die dieser (und auch andere) Verlag/e auf den Markt bringen werden.

Fazit: Man muss keine Individualerfahrungen mit diesem System sammeln, um zu wissen, dass es nicht funktionieren kann. (Auch die Forschung zur Entwicklung eines perpetuum mobile ist verschwendete Zeit.)

Ich habe das Angebot ebenfalls erhalten und nach kurzem Überfliegen dem Papierkorb überantwortet. Wenn ich mich recht entsinne, war die Nachweisführung, um über die Garantie sein Geld ggf. zurück zu holen, gar nicht so einfach zu erbringen. Was für eine Arbeit wegen lumpiger 250,-- Teuronen für ohnehin nichts.

Starwind

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Da irrst Du gewaltig !

Um eine Systemidee vollständig und sicher zu analysieren genügen weniger als tausend Coups und es werden nur die

vier Grundrechenarten dafür benötigt.

Ausgiebige Computersimulationen von über Millionen Coups können kaum etwas Zuverlässiges über die Güte eines Systems

aussagen.

Merke: was Du nicht selber tust, macht dir keiner !

Chris

Nach Claus Koken sind 50.000 gespielte Spiele erforderlich, um auf ECs zu testen.

Danach dürfte aus Sicht der Mathematik(Gaußsche Normalverteilung) zu 99,73% kein Plus mehr möglich sein.

sachse

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Nach Claus Koken sind 50.000 gespielte Spiele erforderlich, um auf ECs zu testen.

Danach dürfte aus Sicht der Mathematik(Gaußsche Normalverteilung) zu 99,73% kein Plus mehr möglich sein.

sachse

bei plein sinds aus meiner erfahrung über 300.000 coups, mit progression, die bei starrer spielweise erst in den ruin führen. nicht sehr lange, zwei jahre bei durchgehendem spiel.

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Hallo Chris,

zarter partieller Widerspruch, selbst tausend Coups (so etwa drei Tagespermanenzen eines lange laufenden Tisches im LC) halte ich aus praktischer Individualerfahrung für zu wenig, um wirklich auf der sicheren Seite sein zu können.

Ich habe vor langer Zeit mal klassisch mit einem selbst entwickelten Paroli EC-Spiel über etwa 3 1/2 Jahre Gewinne im sechsstelligen Bereich eingefahren. Meine individuelle Spielstrecke muss dabei sehr weit über tausend Coups gelegen haben und natürlich war ich von der Unfehlbarkeit meiner "Spielidee" felsenfest überzeugt.

Durch gute Beratung wurde mir dann vor Augen geführt, dass ich eine Meise gehabt haben muss (Einzelheiten habe ich im Forum schon früher geschrieben, daher jetzt nur die Kurzfassung). Ich habe mir dann Permanenzjahrgänge gekauft und das Ganze erst mal weiter kalt getestet. Das Ergebnis war, dass ich ein Wahnsinnsglück gehabt haben muss, sehr häufig in "passende" Spielstrecken hinein gespielt zu haben. Die Permanenzen zeigten mir, dass es Killerpermanenzen zu Hauf gab und ein Durchspiel permanent in den Verlust führte.

Ich habe daraus dann die Konsequenz gezogen und sofort damit aufgehört, um den schönen Gewinn als abschließendes "Lebensergebnis" zu betrachten.

Den Neuanfang über die Ballistik habe ich erst viele Jahre später in Angriff genommen.

Dies nur zur Begründung, warum ich selbst 1000 Coups als deutlich zu wenig erachte.

Deiner weiteren Aussage:

"Merke: was Du nicht selber tust, macht dir keiner !"

stimme ich voll zu.

Starwind

Hallo Starwind,

für eine Spielidee testete ich einmal in meinen Anfängerjahren eine "fast" vollständige Jahrespermanenz von Baden Baden.

Immer die ersten 74 Coups täglich.

Alles lief zufriedenstellend! Gleich bei der ersten effektiven Session in Hittfeld schlug die Nemesis erbarmungslos zu.

Permanenzen beweisen eben nichts über das tatsächlich Kommende, auch nicht nach Millionen von Kugeln.

Die Analyse eines Spielsystems stammt von P. Basieux. Nachzulesen in "Faszination Roulette"

Seine abgedruckten Berechnungstabellen liefern einen schlüssigen Beweis der Roulette-Strategien.

Davon einmal abgesehen hält der Zufall alles bereit um uns den Garaus zu machen. In unseren kurzen Lebensabschitten

ist für jede Möglichkeit Platz.

Wenn wir aber die Arbeit scheuen uns "auszubilden" und es anderen überlassen, gehen wir hops ohne überhaupt

begriffen zu haben, warum !

Mit besten Grüßen

Chris

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Nach Claus Koken sind 50.000 gespielte Spiele erforderlich, um auf ECs zu testen.

Danach dürfte aus Sicht der Mathematik(Gaußsche Normalverteilung) zu 99,73% kein Plus mehr möglich sein.

sachse

Statistik allein hilft nicht!

Du musstest dir auch deine Regeln selbst beibringen, bevor Du uns in Hittfeld anblaffen konntest, wenn wir dich zu sehr

mit unserem Gefasel bei der "Arbeit" störten.

Chris

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Statistik allein hilft nicht!

Du musstest dir auch deine Regeln selbst beibringen, bevor Du uns in Hittfeld anblaffen konntest, wenn wir dich zu sehr

mit unserem Gefasel bei der "Arbeit" störten.

Chris

Ach, auch einer von den 10-15 Nachspielerparasiten gewesen?

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Nach Claus Koken sind 50.000 gespielte Spiele erforderlich, um auf ECs zu testen.

Danach dürfte aus Sicht der Mathematik(Gaußsche Normalverteilung) zu 99,73% kein Plus mehr möglich sein.

sachse

Bingo ! das hast Du gut auf den Punkt gebracht, bei Blackjack mit nur Counten im Prinzip ähnlich,

nur weniger Hände.

K.H.

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Ach, auch einer von den 10-15 Nachspielerparasiten gewesen?

mir war schon öfters aufgefallen, dass dein Gedächtnis scheinbar schwere Erinnerungslücken aufweist.

Hätte ich deine Spielweise kopiert, wäre mir wohl ebenfalls nur ein Zocker-Leben beschieden gewesen.

Chris

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Hätte ich deine Spielweise kopiert, wäre mir wohl ebenfalls nur ein Zocker-Leben beschieden gewesen.

Chris

Meine Spielweise zu kopieren ist nur Laszlo Kovac gelungen.

Vermutlich kanntest Du ihn. Du hast es jedenfalls nicht geschafft.

Ein Zockerleben ist tatsächlich nicht erstrebenswert, weil das bedeutet,

dauerhaft mause zu sein.

Ein Leben als Gewinner ist dagegen ganz angenehm:

Kein Finanzamt und keinen Chef über sich, teure Autos, Reisen in und

durch über 80 Länder(auch ohne Casinos) - eben ein schönes Leben.

Dazu kommt dann noch im Casino das wohlige Gefühl, klüger zu sein

als fast alle anderen.

sachse

bearbeitet von sachse
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Als Gewinner im Leben ist man immer selbst der Chef

und macht sich ein schönes Leben.

Mit wohligem Gefühl dann auch noch Roulette im Griff zu haben

ist dann ein Sahnehäubchen.

Gutes Leben kostet und lässt keinen Geiz zu.

Und wenn Du gut bist kannst Du im Casino dem Finanzamt vortanzen.

Die stehen ja auch mit am Tisch.

Wichtig ist letztlich das man da reinkommt wo man sich gerade aufhält.

Dann ist es richtig kuschelig.

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