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Welcher Marsch für Oscars Grind?


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dass die Mathematik vielleicht das falsche Instrument ist.

gruß

roemer

Mit Mathematik geht gar nichts im Roulette. Deshalb scheitern auch alle mathematischen Versuche und es wird dann behauptet es geht nichts im Roulette. Nein, mathematisch geht nichts im Roulette !

Man muss die aktuell laufende Permanenz untersuchen und auf Wiederholungen prüfen und in dieser Welle mit schwimmen. Am nächsten Tag kommt eine ganz andere Welle und dann schwimmt man auf dieser Welle mit. Was heute richtig ist, ist morgen schon wieder falsch. Starre Systeme bzw. Methoden sind durch diese Starre auch nicht in der Lage einen Überschuß zu produzieren.

@Tanagra

Du bist auf dem richtigen Weg ! Frag mich ruhig per PN wenn Du etwas über meine Spielweise wissen möchtest .

Gruss Ebillmo

P.S. Guten Rutsch an alle !

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Mit Mathematik geht gar nichts im Roulette. Deshalb scheitern auch alle mathematischen Versuche und es wird dann behauptet es geht nichts im Roulette. Nein, mathematisch geht nichts im Roulette !

Man muss die aktuell laufende Permanenz untersuchen und auf Wiederholungen prüfen und in dieser Welle mit schwimmen. Am nächsten Tag kommt eine ganz andere Welle und dann schwimmt man auf dieser Welle mit. Was heute richtig ist, ist morgen schon wieder falsch. Starre Systeme bzw. Methoden sind durch diese Starre auch nicht in der Lage einen Überschuß zu produzieren.

@Tanagra

Du bist auf dem richtigen Weg ! Frag mich ruhig per PN wenn Du etwas über meine Spielweise wissen möchtest .

Gruss Ebillmo

P.S. Guten Rutsch an alle !

ok, aber unter was zählst du dann deine spielart?

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Ich habe keinen guten Kopf für Mathematik & Co, aber für mich klingt gerade das wie eine Bestätigung für Ebillmos Methode:

Ganz offensichtlich sortiert sich der Zufall nach bestimmten Regeln.

Warum z.B. kommt es zur Normalverteilung?

Bedeutet das vielleicht, dass der Zufall gar nicht zufällig ist, sondern gewissen Regeln folgt?

Vielleicht kann jemand wie Ebillmo, der genau hinschaut und alle Regelmäßigkeiten, die ihm auffallen, filigran kombiniert, deshalb einen positiven Erwartungswert generieren?

Genau das bedeutet es.

Wenn hier einer die Besten der Besten als Beweis zitiert, besagt das überhaupt nichts. Sie sind oder waren die Besten, weil sie nur die allgemein gültige Wahrheit vertraten. Hätte einer das bestritten, ohne auch den Beweis zu liefern, würde er nicht mehr dem elitären Kreis angehören. So läuft das bei unseren viel gepriesenen Wissenschaftlern, immer im Mainstream.

Fuba hätte auch gleich sagen können, ich habe auch nichts gefunden, also gibt es nichts.

Wer gewinnt hat recht, alles andere ist unwichtig.

bearbeitet von Antipodus
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ok, aber unter was zählst du dann deine spielart?

Tendenzspiel kommt schon eher hin, obwohl Tendenz auch nicht wirklich der richtige Ausdruck ist, jedenfalls nicht im Sinne der Allgemeinheit. Auch der Begriff "mit der Bank spielen" trifft es nicht genau. Vielleicht mal ein neuer Begriff " Wiederholungsspieler" (nicht Täter) Die zahlreichen Wiederholungen im Spiel zu erkennen und nachzuspielen bringen den kleinen Vorteil gegenüber der Bank. Diesen Vorteil auch noch verbunden mit einem auskeglügeltem Finanzmanagement bringen dann den gewaltigen Überschuß. Die meisten erkennen dies weder als Tendenz noch mit der Bank spielen an.

Mit Mathematik hat das auch nichts zu tun.

Gruss Ebillmo

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Wer gewinnt hat recht, alles andere ist unwichtig.

Könnten wir das vielleicht noch etwas ausdehnen zu:

Wer sein Kapital nicht versenkt, hat ein bisschen recht? *kicher*

(Ich dümple nämlich nach 45.000 guten Coups seit ca. 5000 Coups ohne Gewinne, aber bis jetzt auch ohne Kapitalverlust vor mich.....)

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Tendenzspiel kommt schon eher hin, obwohl Tendenz auch nicht wirklich der richtige Ausdruck ist, jedenfalls nicht im Sinne der Allgemeinheit. Auch der Begriff "mit der Bank spielen" trifft es nicht genau. Vielleicht mal ein neuer Begriff " Wiederholungsspieler" (nicht Täter) Die zahlreichen Wiederholungen im Spiel zu erkennen und nachzuspielen bringen den kleinen Vorteil gegenüber der Bank. Diesen Vorteil auch noch verbunden mit einem auskeglügeltem Finanzmanagement bringen dann den gewaltigen Überschuß. Die meisten erkennen dies weder als Tendenz noch mit der Bank spielen an.

Mit Mathematik hat das auch nichts zu tun.

Gruss Ebillmo

Vielleicht könnte man es ein hochspezialisiertes Favoritenspiel nennen?

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Könnten wir das vielleicht noch etwas ausdehnen zu:

Wer sein Kapital nicht versenkt, hat ein bisschen recht? *kicher*

(Ich dümple nämlich nach 45.000 guten Coups seit ca. 5000 Coups ohne Gewinne, aber bis jetzt auch ohne Kapitalverlust vor mich.....)

Tatsächlich gespielte Coups oder nur rein rechnerisch ? Wenn Du seit 5000 Coups keine Gewinn im echten Spiel machst, dann stimmt, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist, etwas nicht an Deinem Finanzmanagement.

Gruss Ebillmo

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Könnten wir das vielleicht noch etwas ausdehnen zu:

Wer sein Kapital nicht versenkt, hat ein bisschen recht? *kicher*

(Ich dümple nämlich nach 45.000 guten Coups seit ca. 5000 Coups ohne Gewinne, aber bis jetzt auch ohne Kapitalverlust vor mich.....)

Weil du im Gleichsatz spielst, oder dieses alberne "proportionale betting". Im Gleichsatz dümpelt man dann dabei vor sich hin und mit dem "pb" verlierst du ständig.

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Mathematik und KG/KF haben am Spieltisch nichts zu suchen. Die Mathematik noch nie - die KG/KF-Spiele seit es keine Kesselfehler mehr gibt. Punkt.

Die Mathematik am Spieltisch beschreibt inzwischen nur genau, was ein KG/KF Spieler an die Spielbank zu verlieren hat.

Erzählt den Anfängern hier bitte keine Märchen mehr.

Basieux hat nur Bücher geschrieben – ohne jemals (erfolgreich) real Roulette zu spielen, geschweige denn, sein vermeintliches „Roulette-Können“

irgendwo in einem öffentlichen Internet-Forum zu demonstrieren. Warum wohl..?

Leute, bleibt wenigstens im nächsten Jahr realistisch – und spielt klassisch! Nichts sonst läuft wirklich am Spieltisch - zumindest nicht legal!

Nur echte, klassische Roulettespielkunst hat am Spieltisch eine Chance, dauerhaft was vom Spieltisch mitzunehmen: dazu legal und steuerfrei.

Hört auf zu theoretisieren und an irgendwelche idiotischen, starren Methoden dabei zu denken! Starre (klassische) Methoden sind noch brotloser,

als die illegalen KG/KG-Stümpereien!

Entschlüsselt die EC-Figuren mit einem handgeschriebenen Arbeitsblatt - und schaut euch das Ergebnis einfach nur an.

Das reicht für den Anfang, um wenigstens in die richtige Richtung zu denken.

Das kann man sich nicht mehr anschauen, diese Herumstocherei mit @Perry, @Ebolimo, @Chris irgendwas & Co..

Das tut jedem erfahrenen Roulettespieler in der Seele weh, so etwas lesen zu müssen.

Beginnt endlich selbständig und kreativ zu denken!

Boulgari

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Tatsächlich gespielte Coups oder nur rein rechnerisch ? Wenn Du seit 5000 Coups keine Gewinn im echten Spiel machst, dann stimmt, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist, etwas nicht an Deinem Finanzmanagement.

Gruss Ebillmo

In echt gespielte Coups mit echtem (Klimper)geld.

Mein BRM halte ich für perfekt, da Kelly neben Basieux und dem Sachsen zu meiner heiligen Dreifaltigkeit des Roulettes gehört.

Also liegt es wohl mehr an meinem grobkörnigen Favoritenspiel, mit dem ich - wenn überhaupt, denn eigentlich glaube ich nicht wirklich daran - nur ein ganz klein wenig richtig liege. So einfach, wie ich spiele, kann es nicht sein, sonst gäbe es tausende dauergewinnende Favoritenspieler.

Ja, das gefällt mir und trifft es genau ! Danke !

Gruss Ebillmo

"Wiederholungstäter" finde ich aber auch sehr nett. Es wäre ein griffiger Titel für dein zweites Buch. ;-)

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Weil du im Gleichsatz spielst, oder dieses alberne "proportionale betting". Im Gleichsatz dümpelt man dann dabei vor sich hin und mit dem "pb" verlierst du ständig.

Wahrscheinlich hast du recht. Aber ich glaube nun mal an Kelly.

Mir PB auszureden ist ungefähr so erfolgversprechend wie den Papst vom Atheismus zu überzeugen: Man hätte alle guten Argumente und die Logik anzubieten, doch der Papst würde trotzdem bei seinem religiösen Tick bleiben....

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In echt gespielte Coups mit echtem (Klimper)geld.

Mein BRM halte ich für perfekt, da Kelly neben Basieux und dem Sachsen zu meiner heiligen Dreifaltigkeit des Roulettes gehört.

Also liegt es wohl mehr an meinem grobkörnigen Favoritenspiel, mit dem ich - wenn überhaupt, denn eigentlich glaube ich nicht wirklich daran - nur ein ganz klein wenig richtig liege. So einfach, wie ich spiele, kann es nicht sein, sonst gäbe es tausende dauergewinnende Favoritenspieler.

"Wiederholungstäter" finde ich aber auch sehr nett. Es wäre ein griffiger Titel für dein zweites Buch. ;-)

Ich will Dir Deine Heiligkeiten hier nicht zerstören, aua, da hab ich jetzt wieder was los getreten ! Kelly´s Spielweise ist mir nicht so bekannt, aber Sachse und Basieux sind von der "Geht nix im klassischem Spiel Fraktion"

Für mein zweites Buch habe ich bereits einen Arbeitstitel. Kann den aber vor Veröffentlichung nicht nennen, da er einmalig ist und auch nicht in Google auffindbar ! Also erst wenns raus kommt.

Gruss Ebillmo

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Wahrscheinlich hast du recht. Aber ich glaube nun mal an Kelly.

Mir PB auszureden ist ungefähr so erfolgversprechend wie den Papst vom Atheismus zu überzeugen: Man hätte alle guten Argumente und die Logik anzubieten, doch der Papst würde trotzdem bei seinem religiösen Tick bleiben....

Ich will Dir Deine Heiligkeiten hier nicht zerstören, aua, da hab ich jetzt wieder was los getreten ! Kelly´s Spielweise ist mir nicht so bekannt, aber Sachse und Basieux sind von der "Geht nix im klassischem Spiel Fraktion"

Gruss Ebillmo

Sich langsam mit den Gewinnen hoch arbeiten. Wenn aber der Rücklauf kommt und der kommt wie das Amen in der Kirche, verliert man wieder alles und noch mehr.

In diesem Zusammehang sachse mit einzubeziehen ist ja wohl grotesk, dann dürftest du überhaupt nicht spielen.

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Ich will Dir Deine Heiligkeiten hier nicht zerstören, aua, da hab ich jetzt wieder was los getreten ! Kelly´s Spielweise ist mir nicht so bekannt, aber Sachse und Basieux sind von der "Geht nix im klassischem Spiel Fraktion"

Ja, ich weiß. Und da bin ich ganz beim Sachsen, solange ich nicht mit eigenen Augen gesehen habe, dass klassisch sich mindestens 500.000 Coups lang erfolgreich bewährt hat.

Basieux hat in seinen Büchern immer wieder mit klassischen Systemen kokettiert und manche seiner Klassiker als mittelfristig erfolgreich eingestuft, wenn ich ihn richtig verstehe. So ähnlich denke ich auch: Ich halte es für möglich, dass klassisch etwas gehen könnte, muss das aber unwiderlegbar bewiesen sehen. O.g. 500.000 Coups ohne Kapitalverlust bei einem Anfangskapital unter 100 € und mit PB verwaltet würden mich z.B. überzeugen.....

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Tendenzspiel kommt schon eher hin, obwohl Tendenz auch nicht wirklich der richtige Ausdruck ist, jedenfalls nicht im Sinne der Allgemeinheit. Auch der Begriff "mit der Bank spielen" trifft es nicht genau. Vielleicht mal ein neuer Begriff " Wiederholungsspieler" (nicht Täter) Die zahlreichen Wiederholungen im Spiel zu erkennen und nachzuspielen bringen den kleinen Vorteil gegenüber der Bank. Diesen Vorteil auch noch verbunden mit einem auskeglügeltem Finanzmanagement bringen dann den gewaltigen Überschuß. Die meisten erkennen dies weder als Tendenz noch mit der Bank spielen an.

Mit Mathematik hat das auch nichts zu tun.

Gruss Ebillmo

warum ich fragte. du spielst doch immer nach dem selben schema!? abgesehen von den einzelnen chancen. bist du nicht der meinung, dies könnte man mathematisch in einer tabelle berechnen, wie hoch deine chancen sind?

favoriten usw lassen sich doch einzeln auch berechnen. selbst deine progressionen lassen sich doch damit berechnen.

allerdings ist es eigentlich egal wie du das kind nennst. mich wundert nur, dass du selber gegen mathematische systeme bist und einsiehst, dass damit bisher nichts zu holen war. starr oder beweglich.....ist doch wurscht!

sp......!

bearbeitet von Spielkamerad
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Ja, ich weiß. Und da bin ich ganz beim Sachsen, solange ich nicht mit eigenen Augen gesehen habe, dass klassisch sich mindestens 500.000 Coups lang erfolgreich bewährt hat.

Basieux hat in seinen Büchern immer wieder mit klassischen Systemen kokettiert und manche seiner Klassiker als mittelfristig erfolgreich eingestuft, wenn ich ihn richtig verstehe. So ähnlich denke ich auch: Ich halte es für möglich, dass klassisch etwas gehen könnte, muss das aber unwiderlegbar bewiesen sehen. O.g. 500.000 Coups ohne Kapitalverlust bei einem Anfangskapital unter 100 € und mit PB verwaltet würden mich z.B. überzeugen.....

Sorry, aber 500.000 Coups kannst Du in Deinem ganzen Leben nicht spielen ! Da macht es keinen Sinn die auszuwerten. Da kackt jede Methode ab. Alles schon ausprobiert ! Das praktische Spiel ist der Weg zum Schlüssel !

Schau Dein Spiel an, schau Dir Permanenzen an, suche die Machbarkeit der einzelnen Coups ! Nur so kommst Du zum Erfolg.

Gruss Ebillmo

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allerdings ist es eigentlich egal wie du das kind nennst. mich wundert nur, dass du selber gegen mathematische systeme bist und einsiehst, dass damit bisher nichts zu holen war. starr oder beweglich.....ist doch wurscht!

Ungetrübt von Fachwissen behaupte ich dreist:

Stochastik berücksichtigt die Chancen, die das Favoritenphänomen bietet, nicht angemessen.

(Keine Ahnung, ob das zutrifft. Aber Hauptsache meinen Senf dazugegeben. ; P )

bearbeitet von Tanagra
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warum ich fragte. du spielst doch immer nach dem selben schema!? abgesehen von den einzelnen chancen. bist du nicht der meinung, dies könnte man mathematisch in einer tabelle berechnen, wie hoch deine chancen sind?

favoriten usw lassen sich doch einzeln auch berechnen. selbst deine progressionen lassen sich doch damit berechnen.

allerdings ist es eigentlich egal wie du das kind nennst. mich wundert nur, dass du selber gegen mathematische systeme bist und einsiehst, dass damit bisher nichts zu holen war. starr oder beweglich.....ist doch wurscht!

sp......!

Ich habe mal so eine Tabelle erstellt, ist aber schon Jahre her. Die Trefferquote lag bei unglaublichen 75% wenn ich im Spiel war, also schon einige Coups gespielt habe. Das liegt an den Wiederholungen die ich suche und nachspiele. Es sind aber jeden Tag andere Wiederholungen. Das mag jetzt sicherlich übertrieben aussehen, aber Tatsache ist das meine Art zu spielen einen enormen Überschuß produziert. Falls Du mein Buch gelesen hast, dann weißt Du was ich meine !

Gruss Ebillmo

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Sorry, aber 500.000 Coups kannst Du in Deinem ganzen Leben nicht spielen ! Da macht es keinen Sinn die auszuwerten. Da kackt jede Methode ab. Alles schon ausprobiert ! Das praktische Spiel ist der Weg zum Schlüssel !

Schau Dein Spiel an, schau Dir Permanenzen an, suche die Machbarkeit der einzelnen Coups ! Nur so kommst Du zum Erfolg.

Gruss Ebillmo

Zaghafter Widerspruch:

Seit ca. Mitte August diesen Jahres habe ich feierabends und am Wochenende täglich nebenbei bis zu 4 Stunden DB laufen lassen. Auf die Tour habe ich 50.000 Coups zusammengebracht. (Und währenddessen eine riesige Decke gehäkelt und drei Steuererklärungen gemacht, damit ich mich nicht langweile. :-)

Du gehst sehr wahrscheinlich von realen Spielbanken aus, und da hast du natürlich recht: Dort würdest du für eine halbe Million Coups Jahrzehnte brauchen.

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Zaghafter Widerspruch:

Seit ca. Mitte August diesen Jahres habe ich feierabends und am Wochenende täglich nebenbei bis zu 4 Stunden DB laufen lassen. Auf die Tour habe ich 50.000 Coups zusammengebracht. (Und währenddessen eine riesige Decke gehäkelt und drei Steuererklärungen gemacht, damit ich mich nicht langweile. :-)

Du gehst sehr wahrscheinlich von realen Spielbanken aus, und da hast du natürlich recht: Dort würdest du für eine halbe Million Coups Jahrzehnte brauchen.

Ja, OK, das sehe ich ein. Ich gehe nur in die Spielbanken, da ich dort auch die Eindrücke sammele und verwerte. Ich beobachte alles drum herum und mache mir dies auch manchmal zu nutzen. Das funktioniert aber nicht im OC. Ausserdem bleibt einem manchmal keine Zeit zum auswerten, wenn alle 20 Sekunden die Kugel rollt.

Gruss Ebillmo

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Ja, OK, das sehe ich ein. Ich gehe nur in die Spielbanken, da ich dort auch die Eindrücke sammele und verwerte. Ich beobachte alles drum herum und mache mir dies auch manchmal zu nutzen. Das funktioniert aber nicht im OC. Ausserdem bleibt einem manchmal keine Zeit zum auswerten, wenn alle 20 Sekunden die Kugel rollt.

Gruss Ebillmo

Und man wird nicht auf die eine oder and`re Art beschissen.

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Ich habe mal so eine Tabelle erstellt, ist aber schon Jahre her. Die Trefferquote lag bei unglaublichen 75% wenn ich im Spiel war, also schon einige Coups gespielt habe. Das liegt an den Wiederholungen die ich suche und nachspiele. Es sind aber jeden Tag andere Wiederholungen. Das mag jetzt sicherlich übertrieben aussehen, aber Tatsache ist das meine Art zu spielen einen enormen Überschuß produziert. Falls Du mein Buch gelesen hast, dann weißt Du was ich meine !

Gruss Ebillmo

habe ich nicht gelesen, da ich, so weit ich mich erinnere, noch im ohr habe, dass dein buch nichts mit deinem spiel groß zu tun hat.

du sagtest, dass dein buch keinerlei werbung für dein spiel sei oder gar informationen dazu enthalten würde. du hattest letztens schon mal auf dein buch verwiesen und jetzt wunder ich mich schon wieder. oder auch nicht. ;o)

du gibst also ähnliche trefferquoten raus wie perry. es ging mir ja auch nicht wirklich um die trefferquote, sondern ob dein spiel mathematisch zu entschlüsseln ist. aber gut!

ist ja jedem selber überlassen, was er hier brauchbar mit ins bett nimmt.

so, guten rutsch euch!

bearbeitet von Spielkamerad
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