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London und Brüssel - ein Reisebericht


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ch wollte mir unbedingt einige Casinos im Ausland ansehen. Der Zweck meiner Reise war, die KG-Bedingungen zu untersuchen. Ich besorgte mir ein Billigflugticket Hamburg-London, nur Hinfahrt, da ich nicht wusste, genau wie lange ich wegbleiben würde - ich wollte improvisieren. Meiner Meinung nach dürfte London eine gute Wahl sein, weil ich darüber gelesen hatte, und weil es dort um die 20 verschiedenen Casinos gibt.

In Hamburg angekommen, ging in zum Casino Esplanade. Ich wollte mir die Cammegh-Kessel näher ansehen. Eine zuverlässige Quelle hatte mir erzählt, dass man in dem Casino nur die ganz kleinen KGer duldet, bezeihungsweise Maximaleinsätze von 2 Euro Plein..

Ziemlich schnell fand ich heraus, dass eigentlich nur ein Tisch KG-spielbar war. Ein Milchbubi stand da. Sein Sakko war zu groß - den hatte er wohl geliehen! Er spielte nicht, sondern beobachtete nur den Kessel - und machte Notizen. Ein älterer Saalchef glotzte mich an, als wolle er sagen "Mit KGern verstehen wir keinen Spaß! Finger weg!"...naja, für mich wäre Einsätze von maximal 2 Euronen sowieso nicht interessant, wegen der Spesen.

Am Tag danach bin ich nach London geflogen. Die Reise verlief ziemlich problemlos, nur war der Londoner Flughafen ein bisschen weit entfernt von der Innenstadt. Ich hatte allerdings kein Hotelzimmer gebucht, wusste aber, dass die Zimmerpreise unbefugt hoch sind. An der Turisteninformation wollte ein Angestellter ein Hotelzimmer für 175 Pounds vermitteln. "Heute ist es sehr schwer, ein Zimmer zu kriegen", behauptete er. Es war ein Montag! Und der typ wollte mich für blöd verkaufen! Mit mir nicht - ich ging zum Internetcafé. Eine Stunde später hatte ich ein Zimmer, für 65 Pounds, mit ziemlich zentraler Lage.

Das Hotel war jedoch eine Bude! Naja, das mit dem mangelnden Komfort hatte ich in Kauf genommen. Am Abend fuhr ich mit der U-Bahn nach Leicester Square. Da gibt es mehrere Casinos, oder eher Spielhöllen..

"Hippodrome" war das Erste, das ich besuchte - und mein Besuch dauerte nicht lange. Die Kessel dürften für KGer ungeeignet sein, es waren ziemlich neue Huxleys. Auch die klassischen Spieler würden sich vermutlich nicht wohl fühlen; laute Hintergrundmusik, Neger mit Mützen, eine recht ungepflegte Erscheinung.

Ich ging weiter zu "Napoleon". Dieses Casino wirkte ein bisschen angenehmer, jedoch hat KGer auch hier nichts zu suchen.

"Empire" liegt ganz nebenan. Auch hier gibt es kein Rezeption - jeder kein reinspazieren und spielen, und das Casino schließt nie. Huxley Kessel, mit recht schweren Teflon(?) Kugeln. An einem Tisch war ein Angestellter, ein Spanier, der sehr harmonisch gedreht hat, als könne er alles "manana" machen. Mit langsamer Kesselgeschwindigkeit hatte ich ihn gern. Ich habe mit 5 Ponds-Pleinsätze annonciert, 4-4. Bei ihm lag meine Trefferquote bei tollen 40%! Leider war nach bloß etwa 15 Minuten schluss mit lustig: Handwechsel. Der nächste Croupier hat so schnell gedreht, dass ich die Kugel kaum sehen konnte! Auch die Kesselgeschwindigkeit war viel zu hoch, um Vorhersagen zu machen, beinahe schleudern - und leider war dies der Fall mit so gut wie allen Angestellten. Keine Idee, im Empire zu bleiben.

Ich nahm meinen kleinen Gewinn mit, und ging weiter, nach "Golden Nugget Casino", einige hundert Meter entfernt. Der Eintritt war frei, das war übrigens der Fall bei allen Casinos in London, die ich besuchte. Hier waren ein paar Cammeghs vorhanden, jedoch mit komischen Plastik-Kugeln - und einer enormen Streuweite. Außerdem ältere Huxleys, die ich aber auch als nicht spielbar eingestuft habe. Inzwischen war es recht spät geworden, und ich war müde.

Der erste Tag hatte ja nicht gerade vielversprechend gewirkt. Ich begann daran zu zweifeln, ob es überhaupt KG-spielbare Casinos nocht gibt in London. Am nächsten Tag sah ich mir das "Gala Casino" an, im gleichen Viertel. Wieder Fehlanzeige - neue Huxleys, nichts für KGer.

Ich fuhr nach Knightsbridge und "The Park Tower Casino". Da Casino war voller Araber, die jedoch nicht gerade hoch spielten. Aber wieder die gleichen Kessel wie in "Gala" - also kein Thema.

Mein nächstes Zeil: "Gala Casino", Tottenham Court Road. Wieder nichts Interessantes.

Ich versuchte, in "Ritz" reinzukommen. Ein arroganter uniformierter Typ erklarte mir, dass nur Personen, die von Mitgliedern empfohlen sind, eine Mitgliedschaft bekommen können...also bin ich abgehauen.

Letzter, neunter Versuch: "Genting Casino", nahe Leicester Square. Hier gibt es ein Rezeption, und die Atmosphäre ist nicht so schmuddelig, wie bei den meisten Casinos in dieser heruntergekommene Stadt. Leider war hier ziemlich tote Hose! Nur zwei Tische, Cammeghs, waren offen - am Abend. Und sogar 50 Pence-Jetons wurden verteilt! Wie kann ein solches Casino rentabel sein? Wegen der wenigen Tische konnte ich keine guten KG-Bedingungen feststellen.

Nach den zwei Tagen hatte ich die nase voll von London. Ich wollte unbedingt weg - und logisch gesehen hatte es kaum einen Sinn, zwecks KG die übrigen etwa 10 Casinos zu besuchen.

Ich fuhr mit dem Bus nach Brüssel, denn die Fahrkarte war billig. Und das Hotel dort war wesentlich billiger und angenehmer als die Bude in L. In Brüssel gibt es ein Casino. Der Eintritt: 10 Euro(!) Dafür bekam ich zwar ein Glas O-Saft...es hat aber übel geschmeckt. Im Casino gab es lauter Huxley "Starburst"-Kessel. Die dürften wohl ein Albtraum eines jeden KGers sein...wieder nichts. Das Casino hatte (natürlich) auch lästige Hintergrundmusik, und nicht gerade kultivierte Gäste. Klassische Spieler: Lieber vermeiden!

Ich wusste natürlich, dass Holland Casinos nicht weit entfernt waren. Eine Bahnfahrkarte nach Valkenburg kostete nicht viel. Die Landschaft in dieser holländischen Kleinstadt ist schön. Der Eintritt: 5 Euro. Ein recht elegantes Casino. Leider war die lästige Hintergrundmusik völlig unangebracht. Naja, ich wollte mir ja die Kessel ansehen; Cammegh "Monaco". Ich habe sie als spielbar eingestuft - jedoch hatte ich nur zwei Stunden Zeit, dann musste ich zurück nach Brüssel, um meine Heimfahrt nach Berlin nicht zu verpassen. Nach etwa einer Stunde hat eine Croupieuse mich angesprochen. "Sir, sie sind ja lange hier geblieben!". "Sie, es gibt hier eine wunderschöne Aussicht!" Sir dies, Sir das...was wollte die bloß von mir? Später habe ich gesehen, dass sie mit dem Chef gesprochen - und mich angesehen hat..ich kann mir vorstellen, dass die Angestellten in diesem Land nur allzu gut den Begriff "KG" kennen - und dass sie sogar ausgebildet werden, um potentielle KGer schnell zu identifizieren. Ich habe das casino schnell verlassen.

Zurück in DEU dürfte ich aus dieser Reise Schlüsse ziehen: Eine KG-Reise ins Ausland ist nicht sinnvoll - es sei denn man weiß sicher, wo es KG-günstige Casinos gibt. Ich glaube auch nicht, dass es noch viele KG-spielbare Casinos gibt, Europaweit, jedenfalls. Ich habe während dieser Reise zwar nichts verloren, jedoch muss ich die etwa 600 Euro Spesen als Verlust bezeichnen. Aber ich kann es mir leisten. Und: Die Casinos in DEU sind immer noch spitze!

Oldfuks

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ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber seit wann nehmen sie im empire oder gar im ausland annocen mit 4-4 an?

bin der meinung, sie nehmen nur 2-2. oder meinst du etwas anderes?

Mit langsamer Kesselgeschwindigkeit hatte ich ihn gern. Ich habe mit 5 Ponds-Pleinsätze annonciert, 4-4.

Oldfuks

bearbeitet von Spielkamerad
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ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber seit wann nehmen sie im empire oder gar im ausland annocen mit 4-4 an?

bin der meinung, sie nehmen nur 2-2. oder meinst du etwas anderes?

Mit langsamer Kesselgeschwindigkeit hatte ich ihn gern. Ich habe mit 5 Ponds-Pleinsätze annonciert, 4-4.

Oldfuks

Entschuldigung, mein Fehler! Natürlich habe ich in London (und auch in Valkenburg) zwei Kopfzahlen 2-2 gespielt! Irgendwie habe ich London schon verdrängt, und mir den Bedingungen in DEU angepasst...

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tanagra, ich hab den verdacht, du bist eine spiegelreporterin :hehe:

....wenn das Leben ein Wunschkonzert wäre, wäre ich das, ja. ^^

Hehe..."Ich beschwöre Dich, Gisela Friedrichsen, weiche aus diesem Account!" :bye2:

IEEEK! *grusel*

Dein Statement zu Wissenschaft vs. Religion in deiner Signatur ist übrigens genial.

Danke. Nein, Parkbänke gefallen mir nicht besonders. Und natürlich kann man auch ohne große Planung reisen.

Man(n) kann das schon. Ich leider nicht. Böse Menschen behaupten, ich würde sogar eine Fahrt zu Ikea so strategisch wie einen Truppeneinmarsch ins Feindesland planen.....

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Also, ich kann mich noch daran erinnern,,,in mehreren Casinos in L gab es keine Mischmaschinen. Max-Einsätze so wie in DEU.

Na dann mal alle Kartenzähler auf nach London.

Ich bin kein Kartenzähler. Ich spiel nach BS und mit verschiedenen Setztechniken. Ich hab auch schon ab und zu im Ausland gezockt, meistens in Österreich, Schweiz, Holland, einmal im Jahr in Las Vegas und in dem Casino in Brüssel war ich auch schon.

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Na dann mal alle Kartenzähler auf nach London.

Ich bin kein Kartenzähler. Ich spiel nach BS und mit verschiedenen Setztechniken. Ich hab auch schon ab und zu im Ausland gezockt, meistens in Österreich, Schweiz, Holland, einmal im Jahr in Las Vegas und in dem Casino in Brüssel war ich auch schon.

Leider dürfte es aber nicht so einfach sein. Keine Mischmaschinen und "Counten"-Kenntnisse reichen nicht. Aber macnhe leute behaupten, sie können auch bei niedrigen Einsätzen dauerhaft gewinnen mit BJ-Counten. Ob es stimmt, ist eher eine Frage für die BJ-Experten.

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ch wollte mir unbedingt einige Casinos im Ausland ansehen. Der Zweck meiner Reise war, die KG-Bedingungen zu untersuchen. Ich besorgte mir ein Billigflugticket Hamburg-London, nur Hinfahrt, da ich nicht wusste, genau wie lange ich wegbleiben würde - ich wollte improvisieren. Meiner Meinung nach dürfte London eine gute Wahl sein, weil ich darüber gelesen hatte, und weil es dort um die 20 verschiedenen Casinos gibt.

In Hamburg angekommen, ging in zum Casino Esplanade. Ich wollte mir die Cammegh-Kessel näher ansehen. Eine zuverlässige Quelle hatte mir erzählt, dass man in dem Casino nur die ganz kleinen KGer duldet, bezeihungsweise Maximaleinsätze von 2 Euro Plein..

Ziemlich schnell fand ich heraus, dass eigentlich nur ein Tisch KG-spielbar war. Ein Milchbubi stand da. Sein Sakko war zu groß - den hatte er wohl geliehen! Er spielte nicht, sondern beobachtete nur den Kessel - und machte Notizen. Ein älterer Saalchef glotzte mich an, als wolle er sagen "Mit KGern verstehen wir keinen Spaß! Finger weg!"...naja, für mich wäre Einsätze von maximal 2 Euronen sowieso nicht interessant, wegen der Spesen.

Am Tag danach bin ich nach London geflogen. Die Reise verlief ziemlich problemlos, nur war der Londoner Flughafen ein bisschen weit entfernt von der Innenstadt. Ich hatte allerdings kein Hotelzimmer gebucht, wusste aber, dass die Zimmerpreise unbefugt hoch sind. An der Turisteninformation wollte ein Angestellter ein Hotelzimmer für 175 Pounds vermitteln. "Heute ist es sehr schwer, ein Zimmer zu kriegen", behauptete er. Es war ein Montag! Und der typ wollte mich für blöd verkaufen! Mit mir nicht - ich ging zum Internetcafé. Eine Stunde später hatte ich ein Zimmer, für 65 Pounds, mit ziemlich zentraler Lage.

Das Hotel war jedoch eine Bude! Naja, das mit dem mangelnden Komfort hatte ich in Kauf genommen. Am Abend fuhr ich mit der U-Bahn nach Leicester Square. Da gibt es mehrere Casinos, oder eher Spielhöllen..

"Hippodrome" war das Erste, das ich besuchte - und mein Besuch dauerte nicht lange. Die Kessel dürften für KGer ungeeignet sein, es waren ziemlich neue Huxleys. Auch die klassischen Spieler würden sich vermutlich nicht wohl fühlen; laute Hintergrundmusik, Neger mit Mützen, eine recht ungepflegte Erscheinung.

Ich ging weiter zu "Napoleon". Dieses Casino wirkte ein bisschen angenehmer, jedoch hat KGer auch hier nichts zu suchen.

"Empire" liegt ganz nebenan. Auch hier gibt es kein Rezeption - jeder kein reinspazieren und spielen, und das Casino schließt nie. Huxley Kessel, mit recht schweren Teflon(?) Kugeln. An einem Tisch war ein Angestellter, ein Spanier, der sehr harmonisch gedreht hat, als könne er alles "manana" machen. Mit langsamer Kesselgeschwindigkeit hatte ich ihn gern. Ich habe mit 5 Ponds-Pleinsätze annonciert, 4-4. Bei ihm lag meine Trefferquote bei tollen 40%! Leider war nach bloß etwa 15 Minuten schluss mit lustig: Handwechsel. Der nächste Croupier hat so schnell gedreht, dass ich die Kugel kaum sehen konnte! Auch die Kesselgeschwindigkeit war viel zu hoch, um Vorhersagen zu machen, beinahe schleudern - und leider war dies der Fall mit so gut wie allen Angestellten. Keine Idee, im Empire zu bleiben.

Ich nahm meinen kleinen Gewinn mit, und ging weiter, nach "Golden Nugget Casino", einige hundert Meter entfernt. Der Eintritt war frei, das war übrigens der Fall bei allen Casinos in London, die ich besuchte. Hier waren ein paar Cammeghs vorhanden, jedoch mit komischen Plastik-Kugeln - und einer enormen Streuweite. Außerdem ältere Huxleys, die ich aber auch als nicht spielbar eingestuft habe. Inzwischen war es recht spät geworden, und ich war müde.

Der erste Tag hatte ja nicht gerade vielversprechend gewirkt. Ich begann daran zu zweifeln, ob es überhaupt KG-spielbare Casinos nocht gibt in London. Am nächsten Tag sah ich mir das "Gala Casino" an, im gleichen Viertel. Wieder Fehlanzeige - neue Huxleys, nichts für KGer.

Ich fuhr nach Knightsbridge und "The Park Tower Casino". Da Casino war voller Araber, die jedoch nicht gerade hoch spielten. Aber wieder die gleichen Kessel wie in "Gala" - also kein Thema.

Mein nächstes Zeil: "Gala Casino", Tottenham Court Road. Wieder nichts Interessantes.

Ich versuchte, in "Ritz" reinzukommen. Ein arroganter uniformierter Typ erklarte mir, dass nur Personen, die von Mitgliedern empfohlen sind, eine Mitgliedschaft bekommen können...also bin ich abgehauen.

Letzter, neunter Versuch: "Genting Casino", nahe Leicester Square. Hier gibt es ein Rezeption, und die Atmosphäre ist nicht so schmuddelig, wie bei den meisten Casinos in dieser heruntergekommene Stadt. Leider war hier ziemlich tote Hose! Nur zwei Tische, Cammeghs, waren offen - am Abend. Und sogar 50 Pence-Jetons wurden verteilt! Wie kann ein solches Casino rentabel sein? Wegen der wenigen Tische konnte ich keine guten KG-Bedingungen feststellen.

Nach den zwei Tagen hatte ich die nase voll von London. Ich wollte unbedingt weg - und logisch gesehen hatte es kaum einen Sinn, zwecks KG die übrigen etwa 10 Casinos zu besuchen.

Ich fuhr mit dem Bus nach Brüssel, denn die Fahrkarte war billig. Und das Hotel dort war wesentlich billiger und angenehmer als die Bude in L. In Brüssel gibt es ein Casino. Der Eintritt: 10 Euro(!) Dafür bekam ich zwar ein Glas O-Saft...es hat aber übel geschmeckt. Im Casino gab es lauter Huxley "Starburst"-Kessel. Die dürften wohl ein Albtraum eines jeden KGers sein...wieder nichts. Das Casino hatte (natürlich) auch lästige Hintergrundmusik, und nicht gerade kultivierte Gäste. Klassische Spieler: Lieber vermeiden!

Ich wusste natürlich, dass Holland Casinos nicht weit entfernt waren. Eine Bahnfahrkarte nach Valkenburg kostete nicht viel. Die Landschaft in dieser holländischen Kleinstadt ist schön. Der Eintritt: 5 Euro. Ein recht elegantes Casino. Leider war die lästige Hintergrundmusik völlig unangebracht. Naja, ich wollte mir ja die Kessel ansehen; Cammegh "Monaco". Ich habe sie als spielbar eingestuft - jedoch hatte ich nur zwei Stunden Zeit, dann musste ich zurück nach Brüssel, um meine Heimfahrt nach Berlin nicht zu verpassen. Nach etwa einer Stunde hat eine Croupieuse mich angesprochen. "Sir, sie sind ja lange hier geblieben!". "Sie, es gibt hier eine wunderschöne Aussicht!" Sir dies, Sir das...was wollte die bloß von mir? Später habe ich gesehen, dass sie mit dem Chef gesprochen - und mich angesehen hat..ich kann mir vorstellen, dass die Angestellten in diesem Land nur allzu gut den Begriff "KG" kennen - und dass sie sogar ausgebildet werden, um potentielle KGer schnell zu identifizieren. Ich habe das casino schnell verlassen.

Zurück in DEU dürfte ich aus dieser Reise Schlüsse ziehen: Eine KG-Reise ins Ausland ist nicht sinnvoll - es sei denn man weiß sicher, wo es KG-günstige Casinos gibt. Ich glaube auch nicht, dass es noch viele KG-spielbare Casinos gibt, Europaweit, jedenfalls. Ich habe während dieser Reise zwar nichts verloren, jedoch muss ich die etwa 600 Euro Spesen als Verlust bezeichnen. Aber ich kann es mir leisten. Und: Die Casinos in DEU sind immer noch spitze!

Oldfuks

Nicht immer aber immer öfter wer suchet der findet. ;-)

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Wie soll ich das erklären du mußt in der BRD halt oft damit leben auf deinen Spesen sitzen zu bleiben.

Ist aber auf jedenfall angenehmer als einen zwischen die Hörner zu kriegen.

Ja! Du kannst in Schwerin bleiben und die Affen füttern - aber nur mit Bananen. Das ist billiger.

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Ja! Du kannst in Schwerin bleiben und die Affen füttern - aber nur mit Bananen. Das ist billiger.

Du bist aber ein schlechgelaunter Zeitgenosse.

OK. ich geh ein bischen ins Detail .

04.+05.10.13 Was gefunden in Wiesbaden (guter Tag).

11.+12.10.13 Nichts entdeckt in Duisburg (außer Spesen nichts gewesen).

25.+26.10.13 Was gefunden in Bad Homburg.(guter Tag).

08.+09.11.13 Gute Abende in Achen.

so könnt ich ohne Ende weitermachen aber ich glaube nicht das du mich verstehst.

Grüß deine Freunde im Zoo von mir auch wenn ich nicht alle persönlich kenne.

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Du bist aber ein schlechgelaunter Zeitgenosse.

OK. ich geh ein bischen ins Detail .

04.+05.10.13 Was gefunden in Wiesbaden (guter Tag).

11.+12.10.13 Nichts entdeckt in Duisburg (außer Spesen nichts gewesen).

25.+26.10.13 Was gefunden in Bad Homburg.(guter Tag).

08.+09.11.13 Gute Abende in Achen.

so könnt ich ohne Ende weitermachen aber ich glaube nicht das du mich verstehst.

Grüß deine Freunde im Zoo von mir auch wenn ich nicht alle persönlich kenne.

Also, ich habe hier einen Reisebericht über London und Brüssel geschrieben - und du erzählst von deinen Ergebnissen in DEU? Ziemlich irrelevant, finde ich. Außerdem dürfte Wiesbaden zwecks KG kaum interessant sein. Zock mal weiter in DEU, aber da könntest du vielleicht einen anderen Thread starten - wenn du das schaffst...

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