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Andere Regel beim BJ in Duisburg


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Hallo Forum,

gestern war ich mal wieder im Casino Duisburg und habe BJ gespielt. Bei der BJ-Regel in Duisburg ist mir und auch anderen Personen am Tisch eine Besonderheit aufgefallen. Ein Spieler splittete zwei J (eigentlich ein schlimmer Fehler aber das ist wahrscheinlich bekannt). Dann bekam er auf die eine Karte eine 9 und auf die andere Karte ein AS. Der Dealer zahlte einen Black-Jack aus. Daraufhin war etwas Verwunderung am Tisch und der Dealer erklärte, dass in Duisburg bei der Splittung von zwei 10er-Wert Karten und einem darauf folgendem AS dieses als BJ und nicht als 21 gewertet wird.

Nun meine Fragen an das Forum:

Ist durch diese Regelung das Splitten von 10er-Wert Karten eventuell gegen 4, 5 und 6 sinnvoll oder will das Casino die Spieler lediglich zu Fehlern animieren?

Gibt es noch andere Casinos mit dieser Regelung?

Kanntet Ihr diese Regel?

Danke für die Antworten vorab.

EC-Zocker

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Was ist denn dagegen einzuwenden, 2 Zehnen zu splitten, wenn der dealer die Aufkarten 4,5 oder 6 hat und sich ein hoher Anteil hoher Karten bzw.8er,9er zehnen, Asse im Restschlitten befindet oder bei der Mischmaschine eine starke temporäre Tendenz zu hohen Karten zu beobachten ist. Noch besser, wenn dann ein Ass daherkommt.

Sonst natürlich keinerlei Vorteil

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Ich finde es eher seltsam, das es diese Regel in anderen Spielbanken nicht gibt. Schließlich sollte es egal sein, aus welcher Situation heraus der BJ entsteht. Hauptsache ist doch, 21 durch zwei Karten.

Wenn es diese Regel nicht gibt und wenn der Spieler konsequent wäre, würde er A/Ten nochmal verdoppeln. Das As zählt ja 11 oder 1. Im Gewinnfall gibts dann doppelt Geld und nicht nur anderthalbfach wie bei BJ.

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Ich finde es eher seltsam, das es diese Regel in anderen Spielbanken nicht gibt. Schließlich sollte es egal sein, aus welcher Situation heraus der BJ entsteht. Hauptsache ist doch, 21 durch zwei Karten.

Wenn es diese Regel nicht gibt und wenn der Spieler konsequent wäre, würde er A/Ten nochmal verdoppeln. Das As zählt ja 11 oder 1. Im Gewinnfall gibts dann doppelt Geld und nicht nur anderthalbfach wie bei BJ.

Die Regeln gibt es gibt es bei allen Westspielcasinos, das ist nichts Besonderes, auch in Hamburg.

Trotzdem ist der Hausvorteil , wenn man Basis Strategy spielt ca. 0.56 %.

Dafür gibt es aber keinen Blackjack wenn man 2 Asse splittet und eine 10 wertige Karte bekommt.

K.H.

bearbeitet von K. Hornblau
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  • 2 weeks later...

Ich glaube, zu den BJ-Regeln im Casino Duisburg ist noch anzumerken,

dass die Croupiers bei Anfängern stets darauf hinweisen, dass in Duisburg nur bei Karten 9, 10 gesplittet werden darf,

daher nicht zum Beispiel wenn der Spieler zwei Zweier-Karten da liegen hat.

Deshalb werden auch J-Karten gesplittet, weil man nur so dort splitten soll/kann.

Was ich blöd bei allen BJ-Spielen finde, ist eher die Regel, wenn die Karten ausgelegt sind, und ein Spieler liegt mit seinen Karten über 21,

zieht die Spielbank dessen Einsatzgeld einfach ein, und zwar ohne Abwarten, welches Kartenergebnis die Spielbank selbst hat.

Hat die Spielbank sich nämlich auch "überkauft", müßte eigentlich die Regel dann lauten "Push/Gleichstand", und indem Falle darf die Spielbank nicht

den Einsatz des Spielers einkassieren, womit die sich am Verlust des Spielers bereichert, ohne selbst vorher ihr Kartenergebnis offenzulegen.

Beim Pokern wäre das ein Grund, den Croupier/Dealer mal höflichst aber gehörig anzuranzen, und die Saalaufsicht herbeizurufen.

Andernfalls müßte im Wechsel mal der Spieler und mal die Spielbank als "erster" seine Karten offenlegen,

wer von beiden sich zuerst überkauft hat, dann wäre irgendwo ein gerechter Ausgleich.

Aber wenn der Spieler immer als erster seine Karten offenlegen muß, während die Bank als Nächster kommt,

überläßt sie dem Spieler das gesamte Risiko eines Überkaufens, ohne dass die Spielbank selbst mal in diese Situation kommt.

Ich finde es irgendwie unfair. :sterne:

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  • 1 month later...

Ich finde es irgendwie unfair. :sterne:

Nein, das ist nicht unfair, das ist logisch. Die Regeln der Casinospiele sind immer so ausgelegt, dass die Bank einen prozentualen Vorteil hat. Beim Roulette ist es 48,6/51,4 und beim Black Jack ist es ähnlich.

Was erwartest du denn ? Etwa eine Chancengleichheit von 50/50 ? Dann gäbe es aber keine Casinos.

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  • 1 month later...

So sind nun mal die Spielregeln, dass der Spieler als erstes zieht und die Bank danach......

Dafür hat der Spieler die freie Wahlmöglichkeit Risikoabwägung, ob er bei einem beliebigen Kartenwert noch eine Karte zieht......

die Bank hat starre ziehregeln, wobei es fast wieder ausgeglichen wird......

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  • 1 year later...

Nein, das ist nicht unfair, das ist logisch. Die Regeln der Casinospiele sind immer so ausgelegt, dass die Bank einen prozentualen Vorteil hat. Beim Roulette ist es 48,6/51,4 und beim Black Jack ist es ähnlich.

Was erwartest du denn ? Etwa eine Chancengleichheit von 50/50 ? Dann gäbe es aber keine Casinos.

:hut: :hut: :hut:

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