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Kleiner Denkanstoß zur Realisierung einer geringer Schwankungsbreite


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Um einige private Anfragen ansatzweise zu beantworten, möchte ich hier einen kleinen Denkanstoß zur Diskussion stellen.

Um erfolgreich agieren zu können, ist eine Vorgehensweise mit geringer Schwankungsbreite Voraussetzung. Also eine beständige Kurve um den Nullpunkt herum - mit den üblichen Abweichungen. Wichtig ist lediglich, das der Nullpunkt in absehbaren Abständen wieder erreicht wird.

Dabei durchbricht der Verlauf immer wieder bestimmte Bereiche, oder auch Sperren, mal von der Seite - mal von der anderen.

Nehmen wir nun an, die Sperre wird bei 10 des Spielverlaufs angesetzt, dann ergibt sich aus dem Verlauf, bei jeweiliger Beobachtung des Verlaufspunktes folgendes Bild.

Stand 10, es kann also nur auf 11, oder 9 gehen. Geht es auf 9 wird ein Plus verzeichnet, geht es auf 11 wird ein Minus verzeichnet. Die sich daraus ergebende P / M Kurve ergibt eine erstaunlich geringe Schwankung. Ist also als Systembestandteil gut nutzbar......

Ihre Ansichten, Meinungen und Erfahrungen???

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Um einige private Anfragen ansatzweise zu beantworten, möchte ich hier einen kleinen Denkanstoß zur Diskussion stellen.

Um erfolgreich agieren zu können, ist eine Vorgehensweise mit geringer Schwankungsbreite Voraussetzung. Also eine beständige Kurve um den Nullpunkt herum - mit den üblichen Abweichungen. Wichtig ist lediglich, das der Nullpunkt in absehbaren Abständen wieder erreicht wird.

Dabei durchbricht der Verlauf immer wieder bestimmte Bereiche, oder auch Sperren, mal von der Seite - mal von der anderen.

Nehmen wir nun an, die Sperre wird bei 10 des Spielverlaufs angesetzt, dann ergibt sich aus dem Verlauf, bei jeweiliger Beobachtung des Verlaufspunktes folgendes Bild.

Stand 10, es kann also nur auf 11, oder 9 gehen. Geht es auf 9 wird ein Plus verzeichnet, geht es auf 11 wird ein Minus verzeichnet. Die sich daraus ergebende P / M Kurve ergibt eine erstaunlich geringe Schwankung. Ist also als Systembestandteil gut nutzbar......

Ihre Ansichten, Meinungen und Erfahrungen???

Vor einem Jahr hatte ich mal eine Weile so gespielt, zumindest es versucht. Als Nullpunkt nahm ich den Wert 100 an. Häufig kam ich zu diesem Nullpunkt zurück, doch hatte die Progi, die ich einsetzte, seltsamer Weise immer einen Einfluss darauf, denn die Abstürze Richtung 80 waren weit häufiger, als der Verlauf Richtung 120. Sie gingen erheblich über den Zero-Verlust hinaus.

Die Kehrtwende der Kurve lag bei sehr flacher Progi oder bei Gleichsatz häufig bei 88 - 92 und 108 - 112. Die Abhängigkeit zum jeweils vorangegangen Ergebnis wie oben dargestellt, ergibt zwar eine geringere Schwankung der P/M, erfordert aber zum Ausgleich dieser eine stärkere Progi. Da ist die Gefahr, dass das Spiel aus dem Ruder läuft.

bearbeitet von gegge
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Vor einem Jahr hatte ich mal eine Weile so gespielt, zumindest es versucht. Als Nullpunkt nahm ich den Wert 100 an. Häufig kam ich zu diesem Nullpunkt zurück, doch hatte die Progi, die ich einsetzte, seltsamer Weise immer einen Einfluss darauf, denn die Abstürze Richtung 80 waren weit häufiger, als der Verlauf Richtung 120. Sie gingen erheblich über den Zero-Verlust hinaus.

Die Kehrtwende der Kurve lag bei sehr flacher Progi oder bei Gleichsatz häufig bei 88 - 92 und 108 - 112. Die Abhängigkeit zum jeweils vorangegangen Ergebnis wie oben dargestellt, ergibt zwar eine geringere Schwankung der P/M, erfordert aber zum Ausgleich dieser eine stärkere Progi. Da ist die Gefahr, dass das Spiel aus dem Ruder läuft.

Hallo,

sie haben da einen anderen Ansatz genommen. Ich meine diesen typischen Drehtürefekt, was in die eine Richtung geht, und dann wieder zurückläuft, kreuzt ja immer eine Linie. Es kann auch die 0 Linie sein. Gespielt wird ohne Progression! Immer im Gleichsatz. Das funktioniert jedoch nur, wenn ihre Vorgehensweise über geringe Schwankungen verfügt. Sonst entfernt es sich vom Nullpunkt und kehrt absehbar nicht zurück - also Ecardbildung.

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Hallo,

sie haben da einen anderen Ansatz genommen. Ich meine diesen typischen Drehtürefekt, was in die eine Richtung geht, und dann wieder zurückläuft, kreuzt ja immer eine Linie. Es kann auch die 0 Linie sein. Gespielt wird ohne Progression! Immer im Gleichsatz. Das funktioniert jedoch nur, wenn ihre Vorgehensweise über geringe Schwankungen verfügt. Sonst entfernt es sich vom Nullpunkt und kehrt absehbar nicht zurück - also Ecardbildung.

Aus dem Anfangstext hatte ich nicht entnommen, dass das Spiel im Gleichsatz erfolgen soll. Wohl aber hatte ich bei mir im 2. Absatz angemerkt, dass ich eine positive Erfahrung beim Spiel im Gleichsatz machen konnte. Da lief die Kurve meist, aber nicht immer zurück. Der Einfluss von Zero war zumindest bei meinen Tests zu groß.

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Aus dem Anfangstext hatte ich nicht entnommen, dass das Spiel im Gleichsatz erfolgen soll. Wohl aber hatte ich bei mir im 2. Absatz angemerkt, dass ich eine positive Erfahrung beim Spiel im Gleichsatz machen konnte. Da lief die Kurve meist, aber nicht immer zurück. Der Einfluss von Zero war zumindest bei meinen Tests zu groß.

Hallo gegge,

anmerken möchte ich noch, dass ich diese Vorgehensweise einer geringen Schwankungskurve nachgeschaltet habe. Also die erste Vorgehensweise bringt geringe schwankungen, tendiert also immer um null herum. Die Drehtür - Technik wird dem nachgeschaltet. Dadurch werden die möglichen Variablen weiter reduziert. Auch nach vielen tausend gesetzten Coups ist die Abweichung minimal. Nachteil .... Opfer an Zeit, in der nicht gesetzt werden kann, da kein Satzsignal vorliegt. Aber es entsteht kein Verlust.

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Hallo gegge,

anmerken möchte ich noch, dass ich diese Vorgehensweise einer geringen Schwankungskurve nachgeschaltet habe. Also die erste Vorgehensweise bringt geringe schwankungen, tendiert also immer um null herum. Die Drehtür - Technik wird dem nachgeschaltet. Dadurch werden die möglichen Variablen weiter reduziert. Auch nach vielen tausend gesetzten Coups ist die Abweichung minimal. Nachteil .... Opfer an Zeit, in der nicht gesetzt werden kann, da kein Satzsignal vorliegt. Aber es entsteht kein Verlust.

Natürlich ist es eine fiktive Linie. Die wird mal mehr, mal minder, von der Nulllinie abweichen. Dadurch ergibt sich tatsächlich eine geringere Schwankungsbreite. Das Hauptproblem ist jedoch: Du setzt im vermeintlich richtigen Moment in diesen Kurvenverlauf und genau dann wechselt die Kurve die Richtung.

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Ich empfehle die Suche nach "Trendfolgemechanismen" und dann wirst Du auch irgendwo meine Beiträge finden, die besagen:

Trendfolge funktioniert nur, wenn tatsächlich Trends vorhanden sind, aber nicht bei Zufallszahlen.

Da ich dieses Thema lange untersucht habe, bin ich mir da sicher.

Ein nutzbarer Trend wäre z.B. eine brennende Ölplattform in Bezug auf den Rohölpreis.

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Natürlich ist es eine fiktive Linie. Die wird mal mehr, mal minder, von der Nulllinie abweichen. Dadurch ergibt sich tatsächlich eine geringere Schwankungsbreite. Das Hauptproblem ist jedoch: Du setzt im vermeintlich richtigen Moment in diesen Kurvenverlauf und genau dann wechselt die Kurve die Richtung.

Hallo gegge,

der Kurvenverlauf ist niemals zu 100 % zu treffen. Das ist aber auch nicht nötig. Die Minussätze sind in ihrer Anzahl eher gering, gleichen sich igw. wieder mit den Plussätzen aus. Werden einfach die Einfachen Chancen bespielt, können bei 1 mio Coups schon Abweichungen von 3 - 5 tausend coups zwischen diesen beiden EC entstehen. das ist bei dieser Methode unmöglich. Hier gehen die stärkeren Abweichungen mal in den 40er Bereich....

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