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Zitate aus dem Jahr 2004:

PsiPlayer schrieb am: 14 Feb 2004, 00:32

Shortgaming

Beim Shortgaming zum Spiel der EINFACHEN CHANCEN, dass zwischen 2 und etwa 20 Coups betragen kann, liegt in der Kürze die Würze.

Denn man versäumt ja grundsätzlich nichts, es sei denn den rechtzeitigen Sitzungsabbruch.

So gilt bei mir grundsätzlich und bei jeder Spieltechnik:

· Gespielt werden nur Kurz-Sessions. Wartezeiten und Pausen gelten als komplette Spielbeendigung.

·
Nie auf eine endgültige Entscheidung spielen. Eines der größten Fehler! Bei einer Entscheidungsschlacht verliert auf Dauer der Spieler. Warum? Weil der Druck zunimmt. Zum mathematischen Bankvorteil kommt der psychologische Nachteil und zahlt sich nicht aus!

· Um so früher man abbricht, ist man sich der Selbst-Kontrolle noch bewusst.

· Um so früher man abbricht, braucht man späterhin sich nicht mehr vorwerfen „zu spät aufgehört zu haben“.

· Um so früher man abbricht, kann die zweite Session in Ruhe vorbereitet werden, vielleicht daran anschließend sogar noch eine dritte usw.

· Um so früher man abbricht, setzt man automatisch Spielabschnitte fest, die übersichtlich bleiben.

· Um so früher man abbricht, bleibt die objektive Stimmung erhalten. Bei einem kleinen Verlust verbleibt eine positive Stimmung, denn man konnte schließlich aufhören.

· Um so früher man abbricht, wird einer anderen Zeit, einem anderen Ort oder einer anderen psychischen Verfassung Gelegenheit gegeben, die Ergebnisse zu verbessern.

Nicht zuletzt versuche ich mit einen Plus-Coup die Sitzung zu beenden, auch wenn ein Minus-Ergebnis verbleibt. Das ist eine sehr wichtige Erfahrung. Denn der feste Bestandteil eines Minus-Coups am Ende der Sitzung ist nicht nötig. Wir würden ansonsten auf einen aktiven Teil unserer Prognose verzichten. Der positive Abschluss schafft ein besseres Gefühl und gibt uns Sicherheit im Ausklang der Session. Also breche ich möglichst nicht bei einem Fehltreffer ab. Es gibt natürlich immer wieder Sessions, da muss man auch mit einem Minus-Coup abbrechen, dass ist klar.

Die Zwischenzeit von einer Session zur nächsten, beträgt bei mir mindestens 20 Minuten. Wenn ich das Casino verlassen kann, mache ich gerne einen Spaziergang.

Ka-Ching schrieb am: 14 Feb 2004, 10:16

@Psiplayer

QUOTE

>>>Nicht zuletzt versuche ich mit einen Plus-Coup die Sitzung zu beenden, auch wenn ein Minus-Ergebnis verbleibt. Das ist eine sehr wichtige Erfahrung.<<<

An dieser Äußerung ist etwas wahres dran, denn das Feeling vom letzten Coup ist bleibend. Meine Erfahrung ist, es macht einen großen Unterschied in Hinblick auf den persönlichen Saldo, ob man mit Plus- oder Minusläufen Sitzungen beendet. Von den Ausnahmen abgesehen, an denen ich erkenne, dass die Schwelle in Richtung zu tiefes Minus überschritten ist, strebe ich danach, möglichst in Gewinnläufe hineinzuspielen. Lange Serien einer EC enden natürlich mit obligatorischem Minus. Mit einem vorsichtigen Anschlussspiel kann man dann immer noch den nächsten Treffer anspielen.

Um noch etwas zum eigentlichen Thema des Thread zu erwähnen:

Ich mache eher die Erfahrung, dass meine Sitzungen mit Minus beginnen. Meistens kann ich das Minus jedoch aufholen. Hierbei kommt es auf die aktuelle innere Verfassung an.

Gruß

Ka-Ching

Michi211076 schrieb am: 14 Feb 2004, 11:06

Hallo KA Ching

Da das Erscheinen des nächsten Coups immer 50 : 50 ist, ist es meines Erachtens völlig sinnlos zu wissen, welches Bild sich vorweg gebildet hat. Die mathematische Wahrscheinlichkeit ist immer die selbe. Wozu willst du für das intuitive Setzen wissen, welches Bild sich vorweg gebildet hat?

Wenn man sich die vorweg gefallenen Zahlen anschaut, sucht das Unterbewusstsein automatisch nach Muster, die schon mal in der Vergangenheit aufgetreten sind.

Gruss

michi

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Zitate aus dem Jahr 2004:

Michi211076 schrieb am: 14 Feb 2004, 11:06

Hallo Psi Player,

wie meinst du das: „Für die Spielbeendigung ist die persönliche Permanenz wichtig“.?

Verstehe ich nicht.

Gruss

michi

PsiPlayer antwortete am: 15 Feb 2004, 02:55

@ Ka-Ching

>>>Um noch etwas zum eigentlichen Thema des Threads zu erwähnen: Ich mache eher die Erfahrung, dass meine Sitzungen mit Minus beginnen. Meistens kann ich das Minus jedoch aufholen. Hierbei kommt es auf die aktuelle innere Verfassung an.<<<

Ist nicht ungewöhnlich. Kenne auch jemanden der diese Tendenz hat. Oft spielt er danach noch ins Plus.

Neben einen allgemeinen Trend sind individuelle „Signaturen“ natürlich ebenso zu beachten. Neben der PERSÖNLICHEN PERMANENZ sollten alle Konfigurationen unter laufender Beachtung stehen.

@ Michi

>>>…wie meinst du das : „ Für die Spielbeendigung ist die persönliche Permanenz wichtig“.?

Verstehe ich nicht.<<<

Ich schrieb:

„Die Beobachtung des oder der vergangenen Coups (Plus-Minus-Permanenz) der bespielten Sitzung ist für die Spielbeendigung von großer Bedeutung.“

Warum die Spielbeendigung für mich eine große Bedeutung hat, habe ich oben in der Ausführung des Shortgaming bereits in mehrfachen Punkten dargelegt.

Man kann natürlich auch sagen, dass die PERSÖNLICHE PERMANENZ für die Spielbeendigung wichtig ist. Denn man sieht ja was passiert und wo es eventuell hingehen könnte. Ebenso kann man sagen, dass für die Spielbeendigung das Ergebnis wichtig ist. Wenn meine Stimmung entsprechend ist, ist auch Spielende angesagt. Und wenn der Kronleuchter von der Decke fällt…..

Alles ist wichtig, wenn man die Bedeutung erkennt.

Und nichts ist wichtig, wenn man darauf verzichten kann.

Auf die Sichtweise kommt es an.

Und die mag von Tag zu Tag variieren.

Deswegen haben wir ja unsere Intuition!

Psi

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  • 4 years later...

 

Hi Paroli,

 

jetzt ist dieser Thread zum 2. Mal in Schwierigkeiten, weil die so wichtigen Tabellen nicht mehr zu sehen sind.

Ich möchte zum Thema des 1. SATZES eine Ergänzung und interessante Weiterentwicklung des Gedankens einfügen:

Der Zusammenhang der Prognose zum 1. Coup der Session
und der 1. Prognose im Allgemeinen


Gemeint ist die bestätigende prognostische Absenkung zum weniger wertigen Ergebnis über 3 Stufen.

Kannst Du meine Tabellen in diesem Thread wieder sichtbar machen?

 

Gruß
Psi

 

 

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  • 1 year later...
Am 22.9.2012 um 00:25 schrieb PsiPlayer:

Wer hat bereits Erfahrungen mit dem ersten Coup, oder kann sogar eine kleine Statistik zur Bestätigung posten?

Das war auch damals meine Frage und ich hoffe, dass es bereits einige Spieler gibt, die dem nachgegangen sind, oder gerade entdecken, dass es bei ihnen auch der Fall ist.

Also mal sehen, wie sich dieser gute Thread entwickelt.

Ich lade alle Intuitionsspieler ein mich zu begleiten.

Die anderen, die damit nicht einverstanden sind, und es für unmöglich empfinden, können gerne draußen bleiben oder ihren IGNOR-Button benutzen. Ich werde jedenfalls meine Diskussion nur auf diejenigen beschränken, die ern

Ich handhabe das im Landbased Casino bisher ausschliesslich so. Von den insgesamt 10-15 Besuchen dort bin ich nie länger als zehn Minuten geblieben. Setze dabei direkt höhere Beträge auf EC in 1-4 Spins. Zulezt auch Drittelschancen mal, sowie immer ein "gepflegtes Stück" Plein auf die Null.

Die Bilanz daraus sieht bisher nicht gut aus, aber damit muss man halt rechnen. 

So wie dort dort die Statistik / Permanenz für die Spieler ersichtlich ist wäre mir mein Geld für ein Systemspiel zu schade.

 

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 Worum geht es hier jetzt eigentlich? Um die "Begrenzung" der persönlichen Spielaktivität z.B. auf 1-2 Einsätze (sei es pro Spieltag / Casinobesuch / whatever)?

Oder um eine mögliche "Bedeutung" des ersten gesetzten Coups?

Bei Letzterem sollte es ja bekanntlich nichts zu diskutieren geben.

 

Update: Ok hab den Thread durchgelesen hinterher, aber das Getippe auf dem Handy war mir zu Schade zum löschen..

 

Ansonsten gilt für mich im Landbased in Sachen EC nachwievor die Grundregel:

so wenig Coups wie möglich, so hohe Einsätze wie möglich.

 

(Auch nach persönlich sehr erfolgloser Landbased-Gesamtbilanz vertrete ich diese Haltung mit absoluter Überzeugung).

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vor 10 Stunden schrieb Nebutzermane:

 Worum geht es hier jetzt eigentlich?

 

Es ging PsiPlayer ursprünglich darum zu versuchen, mittels möglichst vieler Ergebnisse von Intuitivspielern zu checken, ob die Ergebnisse im ersten (oder den ersten vier) Coups auffallend anders verlaufen, im Vergleich zu längeren Spielstrecken. Letztendlich auch, ob Intuitivspiel, also aus dem Bauch heraus setzen wenn es unbeeinflusster vom eigenen Inneren ist, anders verläuft. Mit der Annahme, das jeder Intuitivspieler nach 10 Coups nicht mehr frei genug vom Verlauf des Spiels ist. Weil er z.B. unter Druck steht weil es mies lief, oder weil die Groupies anstrengend drauf sind oder sonst irgendwas alles zusammen, das mich beim Spielen beeinflusst.

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  • 2 weeks later...

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