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Forumsthread: Weltmeisterschaft 2010


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Es sind nicht in erster Linie die Schiedsrichter - es sind die alten Maenner bei der FIFA,

die sich krampfhaft gegen faire Technik stemmen, "weil es schon immer so war".

In den Ligen mit zig Spielen gleichen sich Fehlentscheidungen weitgehend aus aber

sollen die Amis nun auch 44 Jahre auf Wiedergutmachung warten?

Ein Spieler ist im Normalfall allenfalls bei 2 WM dabei. Da gibt es keinen Ausgleich.

Er bleibt trotz Leistung betrogen.

Das Schlimmste:

Wir alle wissen, dass der Chip in Ball und Schuh, die Torkamera, die Videoentscheidung

waehrend der Partie usw. kommen aber um so aergerlicher ist es, dass es das nicht laengst gibt.

sachse

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Gerade gefunden:

Englische Buchmacher zählen Lampard-Schuss als Tor

London (SID) Englische Buchmacher haben das "umgekehrte Wembley-Tor" von Frank Lampard im WM-Achtelfinale gegen Deutschland trotz fehlender Anerkennung durch den Schiedsrichter als Treffer gewertet. Wer in der "Geoff-Hurst-Spezialwette" auf ein Tor der Three Lions nach einem Lattenschuss gesetzt hatte, bekam bei mehreren Anbietern auf der Insel seinen Gewinn ausgezahlt. "Jeder hat gesehen, dass der Ball drin war. Nur nicht der entscheidende Mann", sagte ein Sprecher.

Lampard hatte in der 38. Minute beim Stand von 1:2 aus englischer Sicht die Unterkante der Querlatte getroffen, von wo der Ball eindeutig hinter der Linie landete. Doch der uruguayische Schiedsrichter Jorge Larrionda ließ weiterspielen, sein Assistent Mauricio Espinosa an der Linie hatte kein Tor angezeigt

Wie kann sowas sein?

Die zahlen in England anders aus als anderswo? :doitschlaaand:

Runner

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hallo @all,

sachse, ich geb dir recht, es ist eine frechheit, dass wir technisch immer noch auf dem stand von ´66 sind.

zu mal sich eben auf solche langen distancen, wie fussball-wm und em nicht alle sachen ausgleichen können.

aber abgesehen davon, sind wir klar besser gewesen und haben zum glück auch noch höher gewonnen. es wäre VIELLEICHT auch ´66 anders gekommen. von daher ist es auch nur spekulation, was gestern geworden wäre, wenn....

strahlend spielkamerad!

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der Chip in Ball und Schuh

Dann könnten die Bälle nicht mehr in Billigländern hergestellt werden.

Schon ein Witz, dass die Bälle der WM aus Produktionsstätten mit Kinderarbeit stammen.

Ein Ball kostet die Fifa umgerechnet weniger als zehn Euro.

Mit Hochtechnologie im Ball müssten die Funktionäre das Vielfache dafür ausgeben!

Camel

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Schön, dass sich auch darüber einige mal Gedanken machen.

Ich freue mich natürlich für Deutschland und will, dass die teilnehmenden Länder ihren Spaß haben. Aber die Lebensumstände des Gastgebers verschlechtern sich hierdurch. Schon im Vorfeld der WM generierten sich in Südafrika viele negativen Entwicklungen. Man kann sagen, die Armen der Bevölkerung leiden unter dem Fußballereignis. Und das sind 90 Prozent.

Und was den offiziellen Austragungsball der Weltmeisterschaft anbetrifft ist das ja schon scharf kritisiert worden an der Fifa.

Über eine halbe Millionen dieser Bälle waren ausgeschrieben und die meisten werden in Marokko zusammengeschustert.

Zusammengeschustert ist der richtige Ausdruck. Um der preiswerteste Anbieter zu sein, haben die an der Ausschreibung beteiligten Länder keine Maschinen einkalkuliert, sondern Handarbeit. Nur so hat Marokko sich den Auftrag sichern können. Die von Hilfskräften mit Stahlschablonen handgeschnittenen Lederstücke werden von den morokkanischen Auftraggebern mit weniger als einem Cent pro Teil entlohnt. Das Zusammennähen der einzelnen Stücke zu einem Ball dauert etwa drei Stunden (mit Ledernadel und bloßen Fingern). Für einen falsch genähten Ball werden drei korrekt genähte gegengerechnet (Tagesarbeit) Und fürs Zusammennähen gibt es für einen kompletten Ball in Landeswährung umgerechnet etwa 28 Cent.

Das ist in Landeswährung etwas mehr als ein Dirham. Wer schon mal in Marokko war weiss, wie wenig man dafür bekommt. Ein Kilogramm Mehl kostet 2 Dirham. Dafür näht eine Näherin 5-6 Stunden!

Die Lederstücke werden durch das halbe Land gekarrt bis in die entlegendsten Dörfer. Für den Hin und den Rücktransport zum Auftraggeber gibt es 15 Cent pro Ball.

Ich habe Näherinnen angetroffen, die in ihren Dörfern nach Wochen des Nähens mit verbundenen Händen sitzen und ihre Eiterungen nicht behandelt bekommen, weil da nur einmal in der Woche ein mobiler Sanitäter vorbeikommt. Eine Frau verlor an einer Sepsis ihre Hand. Die Entzündung war zu weit fortgeschritten.

Weil Marokko das Kontingent bis zum WM-Termin nicht erfüllen konnte, wurden andere an der Ausschreibung beteiligte Länder hinzugezogen, wie Pakistan und Kambodscha. Die Näher sind dort selten älter als zwölf oder dreizehn Jahre.

Beim Anpfiff eines Spiels weiss das ja keiner. Oder treffender: das will keiner wissen.

Fernandel

bearbeitet von fernandel1284
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Hallo Fernandel,

Über eine halbe Millionen dieser Bälle waren ausgeschrieben und die meisten werden in Marokko zusammengeschustert.

Was ich mich dabei Frage: was wollen die mit 500 000 Bällen ?? Der Verschleiß bei einer Fussballweltmeisterschaft dazu ist extrem gering, auch wenn ich pro Spiel ein bzw. vielleicht zwei Bälle ansetzte.

(Und ein Handgenähter Fussball (Lederball ) hält beinahe ewig, wenn ich von guter alter deutscher Handwerksarbeit ausgehe)

Gruß Fritzl

bearbeitet von Fritzl
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Was ich mich dabei Frage: was wollen die mit 500 000 Bällen ??

Der Skandal: Es ist eine deutsche Firma, die die Lizenzherstellung seit 1970 als offizieller WM-Sponsor hat. An der Entwicklung des Balls war Bayern München beteiligt.

Näheres kannst du nachlesen bei Wikipedia unter Jubiliani - Südafrika 2010

In Abstimmung mit der Fifa wird der Preis festgelegt. Der Ball kostet um die einhundert Euro. Anteile der Preisdifferenz sind irgendwie als Sponsoringbetrag für die Fifa kalkuliert, in deren Höhe vorab der Sponsoringbeitrag an die Fußballorganisation abgeführt wird.

Adidas macht etwa eine halbe Milliarde Euro Jahresgewinn und übernahm für 3 Milliarden Euro den Sportartikelhersteller Reebok. Allein 17 Millionen Fußbälle der drei Marktgiganten in deutscher Hand bedeuten einen Umsatz von einer Milliarde Euro = Marktführer und weltweiter Hauptausbeuter der Dritten Welt

Die informativsten Seiten im Web:

Puma und adidas waren jahrzehntelang in der weltweiten Kritik.

und Zukunftsforschung Freie Universität Berlin: Wie fair ist der Weltmarkt?

(gibt Auskunft, dass Deutschland ein Drittel aller weltweit produzierten Fußbälle vertreibt -Seite 29 des pdf- und eine Kosten- und Verdienstaufschlüsselung sowie Einblick in die Herstellungsverhältnisse)

Handelsblatt

Wegen des Einsatzes von Kinderarbeit gibt es immer wieder Vorwürfe gegen deutsche Unternehmen.

Eine Erklärung dafür: Großkonzerne lassen weltweit fertigen, Lieferanten und Unterlieferanten wechseln häufig. Deshalb kennen die Auftraggeber sie oftmals nur lückenhaft. Das ist ein Problem.

Zu Problemen kann es besonders bei Unterlieferanten oder bei Heimarbeit kommen, denn da greifen die Kontrollmechanismen nicht mehr richtig.

Die Kontrollmechanismen reichen nicht aus und die Auftraggeber versuchen, immer billiger einzukaufen.

Es gibt widersprüchliche Berichte

INKOTA-Brief Nr. 135, Fußball global

Im Durchschnitt kommt eine NäherIn auf ein Monatseinkommen von 3.150 Rupien (umgerechnet 44 Euro). Damit verdienen sie etwa 30 Prozent weniger als ihre KollegInnen in den Sportartikelfabriken in der Stadt. Für die Grundversorgung einer - in Pakistan üblichen - sechsköpfigen Familie bedarf es nach einer gemeinsamen Studie des Arbeitsministeriums und verschiedener Gewerkschaften eines Einkommens von 12.000 Rupien im Monat. Um ein solches Einkommen zu erreichen, müssten vier Familienmitglieder Fußbälle nähen. Dies war und ist die Quelle der Kinderarbeit in Pakistan.

International Labor Rights Forum

Passend zur Fußball-Weltmeisterschaft hat das International Labor Rights Forum (ILRF) einen umfassenden Bericht veröffentlicht, der die teilweise katastrophalen Umstände bei der Produktion von Fußbällen beleuchtet. Da die Fußballproduktion in den 1990er Jahren häufig im Zentrum der Kritik von internationalen Kinderschutzorganisationen stand, wurde im Jahr 1997 das Atlanta- Abkommen zwischen der ILO, UNICEF und den entsprechenden Interessengruppen in Pakistan, dem damaligen Hauptproduktionsstandort von Fußbällen geschlossen, um Kinderarbeit zu bekämpfen. Der Report des ILRF zeigt jedoch, dass Kinderarbeit weiterhin in allen großen Produktionsländern von Fußbällen (China, Pakistan, Indien und Thailand) ein Problem ist. Was die Überwachung von Mindeststandards stark erschwert, sind die Tatsachen, dass ein großer Teil der Fußbälle nicht in Fabriken genäht wird, sondern in Heimarbeit, und dass ein Großteil der Arbeiter keine permanenten Arbeitsverträge hat, sondern in vielen Fällen nur tempörär bei Subunternehmern angestellt ist. Die zentrale Aussage des Berichtes ist jedoch, dass Kampagnen, die exklusiv auf die Verhinderung von Kinderarbeit abzielen, eindeutig zu kurz greifen. Auch ausserhalb des Problemfeldes der Kinderarbeit, welches in der Öffentlichkeit relativ viel Beachtung erhält, sind die Arbeitsbedingungen und Löhne in dem Sektor meist katastrophal. Arbeitszeiten von bis zu 15 Stunden am Tag, und Löhne die häufig unter dem Existenzminimum liegen, zwingen Kinder oft zum Familieneinkommen beizutragen. Eine allgemeine Verbesserung der Arbeitsbedingungen ist deshalb die notwendige Voraussetzung für eine effektive Bekämpfung von Kinderarbeit.

Auch die Zertifizierung von Fußbällen, etwa durch Social Accountability 8000 oder das FairTrade Label wird nicht unkritisch betrachtet. Mangelnde Transparenz im Produktionsprozess erschwert auch die Arbeit der Zertifizierer, auch mangelnde Koordination und Korruption vermindern deren Effektivität.

International Labour Organisation: Sialkot ist eine alte Industriestadt im östlichen Pakistan, nicht weit von der Grenze zu Indien. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts, als Pakistan noch zu Großbritannien gehörte, waren dort viele britische Soldaten stationiert. Für die Soldaten reparierte die Bevölkerung von Sialkot viele Sportartikel. Bald wurden diese Sportartikel auch in Sialkot hergestellt. Ungefähr seit 1975 spielte die Fußballproduktion in Sialkot eine immer größere Rolle und Sialkot entwickelte sich zum Zentrum der Fußballproduktion für die ganze Welt. 80 - 90% aller Turnier- und Trainingsbälle dieser Welt kommen inzwischen aus Sialkot, ca. 40 Millionen Fußbälle werden jedes Jahr dort hergestellt.

UNICEF

In Sialkot arbeiten ungefähr 25.000 Menschen in der Sportartikelindustrie, hauptsächlich in der Herstellung von Fußbällen. Ein erwachsener Arbeiter kann am Tag zwischen 3 und 5 Bälle zusammennähen. Es gibt keinen Stundenlohn, sondern die Arbeiter werden nach der Anzahl der zusammengenähten Fußbälle bezahlt. Die skrupellosen Auftraggeber bezahlen für die Bälle so wenig, dass dieser Lohn nicht ausreicht, um eine Familie zu ernähren oder einen Arzt zu bezahlen. Die Familie muss sich bei einem Geldverleiher Geld leihen und die Kinder müssen mitarbeiten, um die Schulden zurückzuzahlen.

Kinderarbeit in Sialkot In Sialkot leben ungefähr 7000 Kinder und Zweidrittel von ihnen arbeiten bei der Herstellung von Fußbällen mit, obwohl Kinderarbeit in Pakistan vom Staat verboten ist.

Zeit: In der pakistanischen Stadt Sialkot werden zwei Drittel aller Fußbälle hergestellt – dank internationalem Druck ohne Kinderarbeit. Für jeden genähten Fußball gibt es 41 Rupien, das sind rund 60 Cent. In einer Woche kommt ein Arbeiter auf gut 25 Euro.

Von hier stammen zwei Drittel aller weltweit produzierten Fußbälle. Im Jahr sind das rund 40 Millionen Stück, praktisch alle von Hand genäht. Nike und adidas, Puma und Diadora, alle Weltfirmen lassen hier fertigen. In der Region um Sialkot leben 2,9 Millionen Menschen, 35 000 arbeiten in der Fußballindustrie. Diese hat einen dramatischen Wandel erlebt: Vor zehn Jahren war Kinderarbeit an der Tagesordnung. Jetzt beschäftigen die Firmen nur noch Mitarbeiter, die älter sind als 15 Jahre.

Das Lieferantennetz vieler Auftraggeber ist sehr verzweigt und kompliziert. Mit Hunderten oder Tausenden von Produzenten und Unterlieferanten wird es schwierig, den Überblick zu behalten.

Die Wahrheit aber findet sich oben in den ersten Artikeln. Die Mehrzahl der Heimarbeit wird noch immer von Kindern verrichtet, wozu Kontrolleure keinen Zugang haben. Anders könnten die Familien nicht überleben.

Ich würde mich freuen, eure Meinung zu hören :klatsch01:

Die deutschen Sportartikelhersteller sind internationale Vorzeigeunternehmen der deutschen Wirtschaft.

eXiT

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Hallo eXiT12,

Das antwortete ich auf den Artikel von @Fernandel :

ZITAT(Fritzl @ 29 Juni 2010, 16:16 ) *

Was ich mich dabei Frage: was wollen die mit 500 000 Bällen ??

Der Verschleiß bei einer Fußball Weltmeisterschaft dazu ist extrem gering, auch wenn ich pro Spiel ein bzw. vielleicht zwei Bälle ansetzte.

Ich nahm Fälschlicherweise an, das es sich hier ganz speziell um die Fußball Weltmeisterschaft handelte und nicht um Grundsätzliches.

International Labour Organisation: Sialkot ist eine alte Industriestadt im östlichen Pakistan, nicht weit von der Grenze zu Indien. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts, als Pakistan noch zu Großbritannien gehörte, waren dort viele britische Soldaten stationiert.

Englands Großmachtspläne ............ England hatte ganz Indien Okkupiert und das heutige Pakistan war früher ein Teil Indiens.

Politisch-strukturelle Ähnlichkeiten wie zwischen Nordkorea und Südkorea

China und Macao

China und Hongkong

China und Taiwan

Du schreibst :

Für jeden genähten Fußball gibt es 41 Rupien, das sind rund 60 Cent.

Die ein Arbeiter / Kind verdient

In Abstimmung mit der Fifa wird der Preis festgelegt. Der Ball kostet um die einhundert Euro.

gleichzeitig wird er in den Sportläden der Welt für Umgerechnet satte 100,00 Schweinos verkauft, was er nicht wert ist.

Das sind umgerechnet etwa 200,00 DMark !

Was die Verbrecher für eine Gewinnspanne haben, das ist absolut unbegreiflich.

Wenn den Arbeitern / Kindern für ein Ball vielleicht 0,60 S€ 5,00 oder 10,00 oder 20,00 S€ gezahlt würde, wäre das für die Familien dort zumindest ein Einkommen ohne Hunger und immerwährender Existenzangst.

Aber dieses Thema ist so umfangreich, das fängt bei den Teppichknüpfern in Indien bzw. Pakistan an ( nur als Beispiel, es gibt ja noch andere Länder die dies betreiben) und geht weiter über das Roden des Amazonasgebietes, das Abschlachten von Walen ( Norwegen / Japan, obwohl Arten schon auf der Roten Liste stehen ), das industrielle Leerfischen der Fischbestände in den Weltmeeren,- für die Herstellung von Fischfutter-, für die Fütterung von Lachsen in Lachsfarmen. Dazu zählt noch das Massenhafte Fangen von Thunfisch, wobei auch der Thunfisch in seinem Bestand extrem gefährdet ist.

Diese Liste ließe sich ins unendliche fortführen, man käme doch nicht zu Ende.

Manchmal stoße ich auf Ungereimtheiten und widersprüchliches, die man sich eigentlich nicht vorstellen kann.

So z.B.: China hat ein Wappentier und ist Stolz darüber, diese seltenen Tiere in seinen staatlichen Zoos ausstellen zu dürfen.

Wenn in China Wilderer erwischt werden die Pandas getötet haben, kommt er vors " Standgericht ", da wird mit ihm kurzen Prozeß gemacht.

Gleichzeitig unterbindet China nicht die Einfuhr und den illegalen Vertrieb von Tigerprodukten (da wird vom Tiger alles Verwurstelt, um Salben und Pülverchen herzustellen ) und das Horn von Nashörnern etc. etc.

( dabei gibt es schon seit Jahren verschiedene Potenzstärker wie z.B : Viagra, Levitra, Cialis usw. Man/n ist also schon lang nicht mehr auf Pseudoprodukte angewiesen )

Das ist Doppelmoral auf Kosten der bedrohten Tierwelt, die vom Aussterben bedroht sind !

Tagtäglich werden auf der Welt Haie abgeschlachtet, sei es für die Haifischflossensuppe (da wird den Tieren bei lebendigen Leibe, beide Brustflossen abgeschnitten und sie anschließend wieder ins Meer geworfen) oder aus- wie soll man es anders nennen- Mordlüsternheit. Auch werden sie für Souvenirläden plattgemacht, wo dann die Urlauber/ Touristen die riesige Zahnleiste (das Revolvergebiss ist schon etwas außergewöhnliches ) als Urlaubsandenken kaufen können.

Oder man nehme die Dornhaie, deren Fleisch für die hier bekannten Schillerlocken verwendet wird.

Viele Haiarten sind schon bedroht und stehen auf der roten Liste.

Dies alles nur als Beispiel, es gibt so vieles was einem gewaltig Stinkt.

Gruß Fritzl

bearbeitet von Fritzl
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Potensstärker wie z.B : Viagra, Levitra, Cialis usw. Man ist also schon lang nicht mehr auf Pseudoprodukte angewiesen

Du kennst dich ja gut aus. Steht das alles in deiner Hausapotheke? :klatsch01:

Mordlüsternheit

Mordlüsternheit kann man den Haien ja wohl auch nachsagen. Obwohl die niederen Beweggründe bei ihnen wahrscheinlich wegfallen, weil sie sich ihre Nahrung beschaffen, wenn sie zubeißen. Und Hunger haben die ja immer.

Und von denen sollen welche vom Aussterben bedroht sein? Das ist mir neu.

Irrst du dich da nicht, Fritzl?

Meinst du nicht vielleicht die Dephine?

451 °C

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Was die Verbrecher für eine Gewinnspanne haben, das ist absolut unbegreiflich.

Wenn den Arbeitern / Kindern für ein Ball statt 0,60 S€ 5,00 oder 10,00 oder 20,00 S€ gezahlt würde, wäre das für die Familien dort zumindest ein Einkommen ohne Hunger und immerwährender Existenzangst.

Aber dieses Thema ist so umfangreich, das fängt bei den Teppichknüpfern in Indien bzw. Pakistan an

@ Fritzl

Das ist im Fall der Turnierbälle schon etwas anders als beim Teppichknüpfen, Fritzl.

Weil die Fifa daran mitverdient und weil die ganze Weltmeisterschaft ohne solcher Machenschaften mit diesem Aufwand garnicht austragbar wäre. Und das alles akzeptiert die Welt auf dem Rücken der Schwächsten, die das unterm Strich alles bezahlen müssen!

Wenn ein Teppichhersteller im Orient Kinder die Teppiche knüpfen lässt, verdient ein Einzelunternehmen und einige, die im Geschäft mit drinhängen, ein Vermögen. Die Arbeiter bleiben dabei auf der Strecke. Die Kinder werden missbraucht. Schlimm sowas, aber ein abgegrenzter Fall.

Bei internationalen Veranstaltungen ist das etwas ganz anderes!

Hier bereichert sich die Welt im Einklang an den Ärmsten und der Masse wird vorgegaukelt, es sei gut für das Land. Eine Schande, dass sich hunderte von Konzernen daran beteiligen und sich vor Milliarden Menschen in den Medien noch damit brüsten, was sie für ein tolles Sponsoring sie leisten, um eine solche Veranstaltung zu ermöglichen. Damit erreichen sie paradoxerweise ein hohes Ansehen und steigern ihre Profite. Aber bei den Armen kommt zu wenig davon an oder sie werden sogar ausgebeutet, wie ich nachfolgend ausführen will:

Und wir alle akzepieren das!

Die Drahtzieher solcher Machenschaften wollen uns glauben machen, ein ganzer Kontinent habe mit der WM-Ausrichtung gewonnen, es würde ihm strukturell nützen oder die Aufmerksamkeit auf seine Probleme erregen. Es ist ein deutscher Fifafunktionär, der den afrikanischen Fußball betreut und gefördert hat und ein deutscher Bundespräsident, der sich immer besonders um Afrika gekümmert hat.

Unter Insidern der wirtschaftlichen Aspekte dieser Weltmeisterschaft weiss man, der Rücktritt des deutschen Bundespräsidenten kommt nicht von ungefähr. Die wahren Gründe für den Rücktritt würden ganz woanders liegen. Auf Grund des Skandals, der unweigerlich wäre, habe er sich zu diesem Rücktritt nicht geäußert.

Hat sich im Zusammenhang mit dessen Afrikaengagement nicht schon einmal jemand überlegt, dass sein plötzlicher Rücktritt in den Zeitraum der beginnenden Weltmeisterschaft in Afrika fällt? Und dass er, der als einer der führenden globalen EU-Wirtschaftexperten mit besonderem Bezug zu Afrika, sich für die afrikanischen Länder eingesetzt hat?

Inzwischen kommt heraus, dass das Land keinen Nutzen, sondern nur Kosten und eine hohe Verschuldung durch die WM hat. In einem Umfang, der jeden Entwicklungshilferahmen sprengt! Die Stimmen werden laut, dass es hauptsächlich deutsche Sponsoren sind, die an der WM nicht Millionen, sondern Milliarden verdienen! Fast zeitgleich streicht die deutsche Kanzlerin vor Beginn der WM mit einem zuvor immer dementierten Hang zum Sparen, hohe Summen der Entwicklungshilfe für die Schwellenländer - jetzt, wo Südafrika diese Gelder im Rahmen der Verschuldung am dringendsten benötigt! Auf dem Wirtschaftsgipfel zieht sie die ganze EU mit ihren Sparvorstellungen auf ihre Seite. Aber EUFirmen sind die Großsponsoren der WM! Und auch deutsche Firmen sind die Hauptverdiener am Afrikaspektakel.

Es kommt auch heraus, das Joseph Blatter gegen den afrikanischen Funktionär Issa Hayatou bereits 1998 die Präsidentschaftswahl der Fifa sicher! verloren hätte und als federführender Entscheidungsträger aus dem Fifa-Vorstand ausgeschieden wäre. Mit seiner Vergabezusage, ermöglicht durch das eingefädelte Sponsoringangebot auch maßgeblich deutscher Firmen für die Finanzierung der WM, konnte Blatter sich die Unterstützung der afrikanischen nationalen Verbände der Fifa erkaufen, um ein weiteres Jahrzehnt die Präsidentschaft innezuhaben. Seine Rechnung zahlen heute die Ärmsten. Blatter baute eine Vision auf, die heute zu Lasten der afrikanischen Massen geht. Nach Nelson Mandelas Rückzug aus der aktiven südafrikanischen Politik war der Nachfolger Thabo Mbeki, mit dem Blatter die Ausrichtung der WM in Südafrika in die Wege leitete, einer der umstrittensten, rassistisch extremsten und wahrscheinlich korruptesten afrikanischen Politiker. Damals hieß Tshewane noch Pretoria als Vermächtnis der Apartheid. Wenn ihr nach Infos googelt sind die schwer zu finden, weil die damaligen Aktualitätsberichte über diese dubiosen Aktionen der Fifa und korrupter Politiker im Zusammenhang nicht mehr existenter politischer Formationen stehen und die Lokalitäten nach der Apartheid umbenannt wurden.

Unter Mbeki begannen Arbeitslosigkeit, Armut, Korruption und Kriminalität wieder anzusteigen und die angestrebte Landumverteilung wurde verschleppt.

Mbeki, der mit Blatter und der europäischen Industrie als Initiator der WM in Südafrika anzuehen ist, hat die Verantwortung für den Tod einer halben Millionen Menschen, weil sein Gesundheitsministerium HIV-Erkrankten Olivenöl, Gewürzmischungen, ausgepresste Zitrusfrüchte, Knoblauch, geriebene Wurzeln und Rote Beete statt wirksamer medizinischer Behandlung zukommen liess. Auch hier spielt Deutschland eine tragende Rolle. Neben dem in Ärztekreisen geouteten Prof. Dr. Düsberg, sind es die in umstrittenen Ärzte Dr.Claus Köhnlein aus Kiel und Prof.Dr.Heinz Spranger aus Frankfurt, Prof.Dr.Ludwig Heinz Sänger aus München, sowie der Frauenarzt Dr.Christian Fiala, die durch ihre "Beratungen" den südafrikanischen HIV-Holocaust mitauslösten, indem Mbeki seine gesundheitspolitische Strategie auf ihre Ausführungen argumentativ stützte. Der südafrikanischen Führung wird gezielte ethnische Säuberung vorgeworfen, denn Mbeki gilt als schwarzer Rassist, dessen militärische Aktionen und fremdenfeindliche Exzesse sich gegen Einwanderer aus den Nachbarländern richten. Auch deutsche Firmen verdienten an Waffenlieferungen.

Internationaler Druck, Menschenrechtsorganisationen und eine gerichtliche Verfügung zwang die südafrikanische Regierung viel zu spät, HIV-infizierten Schwangeren und Opfern von Vergewaltigungen anti-retrovirale Medikamente zur Verfügung zu stellen. Und wieder ist es eine deutsche Pharmaindustrie, die Medikamente in großem Umfang exportiert.

Ein Großteil der Erträge aus dem Resourcenabbau des rohstoffreichen Südafrikas fliesst heute neben China auf den geschilderten Umwegen nach Deutschland, während die Entwicklungshilfe gekürzt wird.

Das Elend der kommenden Generation ist noch garnicht abzusehen und wird die Toten des zweiten Weltkriegs um ein Vielfaches überflügeln. 7 Millionen Südafrikaner haben auf Grund der Fehlentscheidungen und bewusster Unterwanderung von Hilfsmaßnahmen HIV. Tendenz steigend. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist seit dem Ende der Apartheid um 15 Jahre gesunken! Tendenz weiter sinkend. Die Todesrate gebährfähiger Frauen verdoppelt sich alle drei Jahre. Tendenz stagnierend. Eine praktisch nicht mehr behandelbare Tuberkuloseepidemie der Spezifikation XDR betrifft jährlich Millionen Menschen. Tendenz steigend. Der Umfang der zu erwartenden Todesfälle ist garnicht absehbar! Südafrika ist das einzige Land der Welt, in dem die Kindersterblichkeit ansteigt. Dies ist zu einem erheblichen Teil der Verantwortungslosigkeit Mbekis zuzuschreiben. Ein versteckter Massenmord über Generationen! Wegen der unter Mbeki 10 Jahre vereitelten Präventivpolitik zur Verhinderung der Virusübertragung von Müttern auf Kinder (Prevention of Mother to Child Transmission), tragen fast eine Million Kinder mutierende HIV-Viren in sich, die auf dem ganzen Kontinent um sich greifen. Die Weltgesundheitsorganisation schliesst nicht aus, dass in der kommenden Hälfte des Jahrhunderts eine halbe Milliarde Menschen durch Verbreitung des Virus sterben könnten.

Einen der Grundsteine hierfür legte in Afrika Mbeki.

Unter diesen Gesichtspunkten ist es eine Anmaßung, in der WM für Südafrika irgendetwas Positives für die sozialen Minderheiten zu sehen, wenn nicht nur Milliarden, die den Armen helfen könnten, in langfristig sinnlose WM-Mammutprojekte gesteckt werden, statt in den strukturell unabdingbar notwendigen, sozialen Aufbau, sondern zudem auch noch Verschuldungsverpflichtungen über Generationen, Ausbeutung der Ärmsten durch Billigstarbeit, Kürzung der Entwicklungshilfebudgets betrieben werden und die EU den Einfuhr afrikanischer Produkte immer stärker beschränkt.

Die Fifa mit ihrer Gallionsfigur Blatter, die deutsche Außenpolitik und die profitstrebenden deutschen Sponsoren interessieren sich nicht für Afrika. Mit einem globalen Täuschungsmanöver verzerren sie die Probleme und verdecken ihren Eigennutz: Afrika ist ursprünglich, Afrika ist frei, Afrika ist initiativ, Afrika ist kreativ, alles ist lustig und guter Laune, schön und bunt, Sport verbindet die Menschen und die WM kommt den Afrikanern zugute. Transferleistungen an Entwicklungshilfe, die durch clevere Rückführungen in Wirklichkeit für die kommende Generation einen Negativsaldo für das Land ergeben, gehören genauso zur irreführenden Darstellung, wie die faire Welthandelsordnung, die es nie gegeben hat. Und wenn die Resourcen der Erde knapp werden, hat man bereits einen deutschen Fuß in der afrikanischen Tür für das nächste Ausbeutungsjahrhundert.

Die Fußball-WM in Südafrika ist die schillernde Eröffnungsveranstaltung hierfür.

Fernandel

bearbeitet von fernandel1284
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Der Nachfolger der Präsidenten Mbeki, Jakob Zuma, war der Folgeverhandlungspartner der Fifa.

Hierzu ein Beitrag aus dem vergangenen Jahr zur Zeit nach Mbeki von Wikipediaressortleiter und Afrikaexperte Dr. Alexander von Paleske:

Zwar hat die neue Gesundheitsministerin Barbara Hogan eine radikale Kehrtwendung vollzogen, aber neun Jahre lang wurde die Quacksalberei Mbekis und seiner „Berater" von der Regierungspartei zunächst gefeiert und dann zumindest geduldet.

Mehr als 330.000 Menschen könnten,

vernünftige Behandlung vorausgesetzt, heute noch leben.

Mark Heywood, Vizepräsident des nationalen AIDS Councils (SANAC) stellte dazu fest:

„because of the legacy of a decade of

mismanagement the health system is in a mess"

Allein dieses Versagen würde normalerweise ausreichen, um die Regierungspatei an den Wahlurnen empfindlich abzustrafen.

Aber es geht noch weiter mit den Skandalen

Ein Waffenskandal – oder: wer anderen eine Grube gräbt

Ueber den Waffenskandal und die mutmasslich Beteiligten einschliesslich der deutschen Firma Thyssen Krupp, haben wir mehrfach berichtet. Angeblich ist der jetzige Kandidat der Regierungspartei ANC für die Präsidentschaft, Jacob Zuma, tief in diesen Skandal verwickelt

Zuma war immer knapp bei Kasse, und da sprang nun sein Freund Shabir Shaik ein, der ihn alimentierte und im Gegenzug lukrative Waffengeschäfte einfädelte.

Shabir Shaik wurde wegen Korruption zu einer langen Gefängnisstrafe verurteilt, er ist mittlerweile aus Gesundheitsgründen vom weiteren Haftvollzug verschont.

Aber Mbeki spielte ein für ihn selbst gefährliches Spiel, denn er selbst war offenbar knietief in den Waffenskandal verwickelt und log offenbar über Gespräche mit Waffenlieferanten.

Zwar wurde er Zuma los, indem er ihn nach der Verurteilung Shaiks als Vize feuerte, aber Zuma hatte im Gegensatz zu Mbeki eine breite Basis mit einer grossen Anhängerschaft, die er nun mobilisierte. Und Mbeki hatte durch seine Arroganz und sein Intrigantentum sich viele Feinde in der Regierungspartei gemacht. Feinde, die oftmals dann – teils notgedrungen – zu Verbündeten Zumas wurden.

Einige Freunde Zumas, wie der Vorsitzende der ANC Jugendorganisation ANCYL , fielen durch undemokratische Drohgebärden und Aufrufe zur Gewalt auf.

Geplagt von völliger Realitätsferne stellte sich Mbeki im Dezember 2007 auf dem schicksalshaften ANC Kongress in Polokwane zur Wiederwahl, und wurde von Zuma und seinen Gefolgsleuten erwartungsgemäss vernichtend geschlagen. Damit war sein politisches Schicksal besiegelt. Der Weg für Zuma war frei, es sei denn, dass ihm strafbare Handlungen nachgewiesen werden könnten.

Hätte Mbeki einen Kompromisskandidaten, wie Cyril Ramaphosa oder Tokyo Sexwale vorgeschlagen und sich nicht selbst zur Wiederwahl gestellt, dann wäre Zuma wohl nicht gewählt worden.

Aber Mbeki wollte auf Biegen und Brechen über die dritte Amtszeit als ANC-Vorsitzender auch eine weitere Amtszeit als Staatspräsident ansteuern, und so hatte Zuma letztlich ein leichtes Spiel.

Ein Strafprozess der offenbar nicht stattfinden wird

Nach allem was wir jetzt sehen, wird es einen Strafprozess gegen Jacob Zuma wegen Bestechlichkeit, Geldwäsche pp. nicht geben.

Die Generalstaatsanwaltschaft NPA (National Prosecuting Authority) schaffte es zwar, das für Zuma günstige Urteil von Pietermaritzburg, das eine weitere Strafverfolgung wegen politischer Einflussnahme untersagte, im Berufungsverfahren aufheben zu lassen, aber die Sache liegt nun auf dem Tisch des Verfassungsgerichts und Zumas Taschen sind offenbar mit Steinen gut gefüllt, mit denen er nach seinen Gegnern werfen will.

Er hat, auf welchem Wege auch immer, offenbar Mitschnitte von Telefonaten des ehemaligen Staatspräsidenten Mbeki mit verschiedenen Personen von Einfluss, darunter auch dem ehemaligen Generalstaatsanwalt und Freund Mbekis, Bulelani Ngcuka, in den Händen, die ganz offensichtlich die These von massiver politischer Einflussnahme auf sein Strafverfahren untermauern.

Die NPA ist nun in Panik, denn wenn in einem Strafverfahren gegen Jacob Zuma oder in dem Verfahren vor dem Verfassungsgerichtshof diese Dokumente präsentiert würden, dann müsste postwendend ein Strafverfahren auch gegen den ehemaligen Staatspräsidenten Mbeki eingeleitet werden. Ein neuer und ein alter Präsident vor Gericht, ein Jahr vor der Fussballweltmeisterschaft, das ist nicht nur für die NPA eine Horrorvision. Die NPA stünde darüberhinaus als professioneller Lügner dar.

Und so hat sich die NPA offenbar dazu durchgerungen, eine Skandalbeerdigung dritter Klasse vorzunehmen, indem sie nun behauptet, man habe nicht genügend Material für eine aussichtsreiche Anklage gegen Zuma.

So ist es aber falsch, richtig ist: Zuma hat zu viel Material gegen Mbeki, also weg mit dem Verfahren gegen Zuma.

Wechselseitige Nötigung wäre wohl eine bessere Beschreibung.

Keine Opposition?

Damit wäre doch die Stunde der Opposition gekommen – wenn es die denn gäbe.

Es gibt aber als einzige zahlenmässig nennenswerte Opposition nur die Demokratische Partei unter der Regie der Grossnichte des Berliner Milieumalers Heinrich Zille, Helen Zille.

Diese Partei hat es aber nie geschafft, das Odium einer „weissen Partei" abzulegen. Sie ist daher für schwarze Wähler nur wenig attrakltiv.

Alter Wein in alten und neuen Schläuchen

Nachdem Mbeki abdanken musste, gründeten einige seiner Mitstreiter, darunter der abgehalfterte Verteidigungsminister Mosiuoa Lekota, eine neue Partei, COPE. Cope steht für steht für "Congress of the People".

Nach kurzer Euphorie setzte Ernüchterung ein. Fraktionskämpfe begannen recht zügig, , Lekota wurde nicht der Spitzenkandidat, sondern ein Pfarrer namens Mvume Dandala.

Dandala, angesprochen auf den Zusammenhang von HIV und AIDS, konnte sich zunächst nicht zu der eindeutigen Stellungnahme bewegen lassen, dass HIV AIDS erzeugt. Also immer noch der alte Mbeki-Unsinn in den Köpfen einer „neuen" Partei.

Zu dieser Truppe stiess dann noch der wegen Unterschlagung von Spendengeldern rechtskräftig verurteilte ehemalige Anti-Apartheid Aktivist und Pfarrer Allan Boesak.

Der ein guter Redner aber mit wankender christlicher Moral. Daher ein zweifelhaftes Zugpferd.

Zu sehr ist diese neue (alte) Truppe mit dem Versagen Mbekis verbunden, als dass sie eine in die Zukunft weisende Alternative darstellen könnte. Und so werden dieser Abspaltung aus „Verlierern" bestenfalls 7% der Wählerstimmen zugetraut.

Zuma for President

Also wird wohl der nächste Präsident Jacob Zuma heissen. Bekennender Polygamist, der sich aber nicht scheut, um Rat nachzusuchen und sich vielleicht mit fähigen Beratern umgeben wird.

Nein, ideal ist das alles nicht, zumal Zumas Prozesse gegen Presseorgane und den Cartoonisten Zapiro für die Pressefreiheit wenig Gutes erwarten lassen.

Das erbärmliche Versagen Mbekis hat also seine negativen Auswirkungen bis zum heutigen Tag und darüber hinaus.

Dieser Thabo Mbeki , dessen grösste Fähigkeiten auf dem Gebiet der täglichen Intrige lagen, hätte niemals Präsident Südafrikas werden dürfen.

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bearbeitet von fernandel1284
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Gut dargestellt!

Hier mal aktuelles Zahlenmaterial

(Mittelwerte aus versch. Quellen) zur Weltmeisterschaft:

1,5 Milliarden Euro beträgt das Volumen der Aufträge, die die deutsche Wirtschaft durch die WM WM erhalten hat.

Die Zahlen seien verlässlich kommentiert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK).

Damit ist Deutschland der größte Nutznießer der südafrikanischen WM.

Insgesamt exportierten deutsche Unternehmen im vergangenen Jahr Waren im Wert von 5,9 Milliarden Euro nach Südafrika,

umgekehrt betrug der Import aus Südafrika nach Deutschland nur 3,7 Milliarden Euro.

Für das Defizit hat das Land keinerlei Deckung. Es kann nicht einmal für die Zinsen aufkommen.

Die Stadien in Port Elizabeth, Kapstadt und Durban entwarf das Hamburger Architektenbüro GMP.

Das hanseatische Architekturbüro, das mit Stadienkonzeptionen und -realisationen beauftragt war, hat nun Folgeaufträge für fast 10 Jahre

und den Einstieg ins internationale Turnierstadiengeschäft.

Südafrika hat nur die Schulden.

Erheblich weniger als fünf Milliarden Euro bringt die WM Schätzungen zufolge Südafrikas Wirtschaft ein.

Der Ausbau der Infrastruktur für die WM kostete das Land jedoch 15 Milliarden Euro, für die es ungedeckte Kredite aufnahm.

16 Prozent der Einnahmen sollten von einer halben Million ausländischer Touristen kommen, die laut Fifa-Expertenmeinung erwartet wurden.

Es kamen aber nur 350.000 !

Durch massenweise Billigrestverkäufe der Karten und nicht ausverkaufte Stadien hat sich der Eintrittssollbetrag fast halbiert.

Für die Mindereinnahmen kommt niemand auf.

Die Fifa soll nun allein "aus moralischen Gründen" einen Nachschlag zahlen.

Aus Deutschland kamen weniger als 10 000 Fans. 50.000 wurden erwartet.

Die erwarteten Gesamteinnahmen für Südafrika haben sich inzwischen entgegen der versichernden Argumente der Fifa halbiert.

Südafrika steht vor einem finanziellen Fiasko.

Eineinhalb Generationen werden für die Begleichung der WM-Kredite mit Anteilen ihres spärlichen, südafrikanischen Bruttosozialprodukts aufkommen müssen.

bearbeitet von pimf
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Und wenn die Resourcen der Erde knapp werden, hat man bereits einen deutschen Fuß in der afrikanischen Tür für das nächste Ausbeutungsjahrhundert.

Die Fußball-WM in Südafrika ist die schillernde Eröffnungsveranstaltung hierfür.

Aber wär es nun besser gewesen, wenn Afrika weiter im Abseits steht und die WM nicht dort stattfinden würde?

Selbst diese Überlegungen hier würden kein Denkanstoß sein, wenn es die WM in Südafrika nicht gäbe. Irgendwo muss man ja mal anfangen, die weniger entwickelten Staaten in die internationale Gemeinschaft einzubinden.

Fr.B.

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Hallo fahrenheit451,

Du kennst dich ja gut aus. Steht das alles in deiner Hausapotheke? :bigsmile:

Ich muß gestehen, das ich zwar von diesen " Helferlein " weiß, aber noch nie eines von den dreien in den Händen gehalten, geschweige denn benutzt habe.

Aber irgendwann werde ich mir mal eine besorgen, um die mal ausprobieren. Suche nur das passende " Studienobjekt " dazu......... :fun2:

Mordlüsternheit kann man den Haien ja wohl auch nachsagen.

Jagdinstinkt hat nichts mit Mordlüsternheit zu tun.

Wenn ich aber als Mensch aus lauter Lust an der Freude Tiere massakriere und es dabei bis zur Ausrottung der Art / Arten treibe, das ist in meinen Augen Mordlüsternheit.

Und von denen sollen welche vom Aussterben bedroht sein? Das ist mir neu.

Irrst du dich da nicht, Fritzl?

Nein, keinesfalls.

Der weiße Hai

Dornenhai

sind extrem gefährdet.

Seitdem Hollywood mit blutrünstigen Monstern der Tiefe,- hier der weiße Hai - Ängste schürt, wird er z.T. auch gezielt bejagt. Und das, obwohl er unter Schutz steht.

Auch für die Herstellung von Souveniers, wird ihm und anderen Haiarten nachgestellt.

Viele Enden auch mit Delfinen als sogenannter " Beifang " in den Netzen der Fischer.

Gruß Fritzl

bearbeitet von Fritzl
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Hallo fernandel1284,

Das ist im Fall der Turnierbälle schon etwas anders als beim Teppichknüpfen, Fritzl.

Weil die Fifa daran mitverdient und weil die ganze Weltmeisterschaft ohne solcher Machenschaften mit diesem Aufwand garnicht austragbar wäre. Und das alles akzeptiert die Welt auf dem Rücken der Schwächsten, die das unterm Strich alles bezahlen müssen!

Wenn ein Teppichhersteller im Orient Kinder die Teppiche knüpfen lässt, verdient ein Einzelunternehmen und einige, die im Geschäft mit drinhängen, ein Vermögen. Die Arbeiter bleiben dabei auf der Strecke. Die Kinder werden missbraucht. Schlimm sowas, aber ein abgegrenzter Fall.

Wenn Du dies in diesem Zusammenhang betrachtest, hast Du natürlich Recht.

Allerdings habe ich mich ganz allgemein mit Afrikanischer Politik noch nicht befast. Deshalb kann ich kaum etwas dazu sagen.

Inzwischen kommt heraus, dass das Land keinen Nutzen, sondern nur Kosten und eine hohe Verschuldung durch die WM hat. In einem Umfang, der jeden Entwicklungshilferahmen sprengt! Die Stimmen werden laut, dass es hauptsächlich deutsche Sponsoren sind, die an der WM nicht Millionen, sondern Milliarden verdienen! Fast zeitgleich streicht die deutsche Kanzlerin vor Beginn der WM mit einem zuvor immer dementierten Hang zum Sparen, hohe Summen der Entwicklungshilfe für die Schwellenländer - jetzt, wo Südafrika diese Gelder im Rahmen der Verschuldung am dringendsten benötigt!

Das unsere Praktikantin einen an der Klatsche hat, das hat sich ja mittlerweile herumgesprochen.

Zitat aus einem Artikel von Focus Money vom 27.97.07 :

Dem Bericht zufolge erhält China in diesem Jahr 67,5 Millionen Euro vom Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Da kann man nur vermuten was Indien Jährlich von uns bekommt.

Beide Länder haben Atomwaffen, die sie mit Hilfe von unseren Steuermillionen entwickelt haben.

Wer Atomboben bauen kann, braucht von uns keine Entwicklungshilfe.

Desgleichen Israel.

Israel erhält von uns Fregatten und U-Botte und andere diverse zuwendungen.

Unsere Reisefreudige Kanzlerin hatte erst vor kurzem 30 Mill. Schweinos den Polen ( Auschwitz ) in den Arsch geschoben. Und das, obwohl Deutschland Jahr für Jahr mehrere Millionen für den " Erhalt " dessen rüberschiebt.

Allein diese 30 Mill. hätte sie als nette kleine Geste den Südafrikanern für den Bau des Fußballstadiums überreichen können.

Hier habe ich nur ein paar Beispiele aufgelistet, die ich als vorsätzliche Steuerverschwendungen sehe.

Diese Kohle wurde von den Steuerzahlern abgepresst.

Die Verantwortlichen dafür, gehören allesamt mehrere Jahre in den Knast. Ich plädiere dabei für Sibirien, es soll ja kein Erholungsurlaub werden.

Die obig genannten Steuermilliarden, hätte man auch durchaus in Entwicklungsprojekte ( Schulen, Krankenhäuser, Bewässerungsanlagen, medizinische Hilfe ect. ) in Afrika stecken können.

Da man ganz Explizit weiß- das viele Länder Afrikas die ärmsten Länder der Welt sind.

Gruß Fritzl

bearbeitet von Fritzl
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Allerdings habe ich mich ganz allgemein mit Afrikanischer Politik noch nicht befast. Deshalb kann ich kaum etwas dazu sagen

Macht doch nix. Dafür kennt sich Fritzl exzellent gut in deutscher Politik aus.

Fritzl for President?!

Wer wird denn nu Weltmeister ?

bearbeitet von Akteur17
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Kein Teuro würde ich auf D. setzen. Maradonas "unfaire" Truppe kommt weiter.

Och. Der kleine dicke Zwerg mit Rasputinbart. Die habens nur mit Glück geschafft. Viel Können haben die noch nicht gezeigt.

Ich habe 500 auf unsere Deutschen gesetzt. :bigsmile: Bis jetzt habe ich nur gewonnen damit.

Michael

bearbeitet von michelangelo112
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Och. Der kleine dicke Zwerg mit Rasputinbart. Die habens nur mit Glück geschafft. Viel Können haben die noch nicht gezeigt.

Ich habe 500 auf unsere Deutschen gesetzt. :bigsmile: Bis jetzt habe ich nur gewonnen damit.

Michael

Das Spiel gegen Serbien hast dann wohl ausgenommen ? :P

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Das Spiel gegen Serbien hast dann wohl ausgenommen ?

@ Akteur17

Also mein Wettziel habe ich schon erreicht. Ich habe vor schon zu Anfang 1.000 € auf den WM-Titel gesetzt. Da war die Quote noch 16,8 ! (Heute schwankt sie nur noch bei 6 bis 7 nach dem Sieg über die Briten)

Diese Tausend habe ich raus.

Ohne großes Risiko.

Nachdem Müller nun ebenfalls eine solche Toppform erreicht, habe ich diesmal ein letztes Mal fast alles gesetzt (300 sind noch übrig).

Mit den Vorrundenspielen habe ich ganz klein angefangen mit ein paarhundert Euro.

Fürs Argentinienspiel habe ich meinen bisherigen Gewinn auf die Deutschen gesetzt.

Diesmal gegen Argentinien: 500 € auf Sieg (zum Einsatz Quote 3,1) und 500 € auf unentschieden (zum Einsatz 2,9).

Nur verlieren dürfen sie nicht. Dann ist weg :fun2:

Aber Ölzihölzi, Poldi und Klose sind wahre Goldjungs geworden. Die bomben Deutschland zum goldenen Fußballoskar :P

Bei der letzten EM habe ich nur 1.000 gemacht (mit 500 € Start). Zwischendurch war ich auf 12.000! Dann Haupt- und Schlusswette verloren.

Ich rechne bei dieser WM mit rund 25.000 Gewinn. Startkapital insgesamt 1.600 (Hauptwette auf den WM Sieg und erstes Spiel 500 €, 100 € Reserve)

Nach dem Australienspiel konnte ich den Serbienverlust gut verkraften. Blieb noch genug übrig :fun2:

man muss nur früh genug wetten, dann stimmen die Quoten noch.

Wer heute auf den deutschen WM-Sieg eine Wette abschliesst, kriegt viel weniger. Lohnt sich aber immer noch !

Wenn man geschickt sein Geld einsetzt, kann man auch ruhig mal verlieren zwischendurch.

Wenn sie jetzt gegen die Südamerikaner gewinnen, behalte ich die 1.000 € Einsatzkapital für die laufende Hauptwette zurück und setze nun noch einen Teil des Überschusses. So habe ich bereits gewonnen, egal wie es weiterhin ausgeht.

Ich vermute, das einige fürs Halbfinale ausfallen werden.

Weil die schon zuviele gelbe Karten haben!

Nur diesmal dürfen sie noch nicht verlieren. Dann würden nur noch 300 € vom Startgeld übrigbleiben.

Wobei man mit diesen letzten 300 € die 1.600 immer noch spielend leich rausbekommen kann in den letzten Finalspielen :D

Und die Chance für mein neues Auto ist billig erkauft. 1.600 : 25.000

@ Fritzl

Hoffe das Argentinien 5 : 0 gewinnt.

:bigsmile:Landesverräter!

Du gönnst mir wohl meinen neuen Toyota nicht? :P

Michael

bearbeitet von michelangelo112
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die Fahne schwenken

Kreator der deutschtürkischen Flagge ist Behcet Algan, ein Hamburger wie ich.

Schwarzrotgold mit querliegendem Halbmond und Stern

Algan schuf fügte dies zusammen als Zeichen des Verständnisses zwischen beiden Völkern und wurde hierfür ausgezeichnet.

Hier lebende Deutsch-Türken und unsere türkischen Mitbürger feuerten die deutsche Mannschaft im Fußballturnier vor vier Jahren mit dieser Fahne hier in Hamburg an. Zu tausenden sah man sie plötzlch in Fenstern, auf Fußballplätzen und flatternd an den Autos. Die Fahne ist ein Zeichen der Verständigung der beiden Völker und insbesondere ein Zeichen der Integration unserer türkischstämmigen Deutschen.

Seit 2006 ist diese Fahne bei uns im Hamburger Museum für Völkerkunde zu bewundern.

Wie ich erfahren habe soll die deutschtürkische Symbolverknüpfung für gemeinschaftliche Projekte beider Länder nun offizialisiert werden. Das Projekt ist mit mehreren Millionen Euro Fördermitteln ausgestattet und wird in der Europäischen Union als vorbildliches Zeichen des Wunsches aller Deutschen gewertet, Integration in der Praxis unseres Alltags zu verallgegenwärtigen. Vor diesem Hintergrund ist unserem neuen Bundespräsidenten hoch anzurechnen, dass er schon als Ministerpräsident zu den Menschen zählte, die Muslimen nicht von politischen Posten ausschliessen, sondern sie wie im Fall seines damaligen Landeskabinetts auch die Interessen unserer Imigrationsmitbürger mitvertreten lassen. Die vor vier Jahren geschaffene deutschtürkische Flagge trägt ein solches Anliegen würdevoll und inhaltlich ausdrucksstark. Die Verschmelzung nationaler Symbole, wie dies auch im Fall Frankreichs unter Adenauer, hat Tradition. Und es ist toll, wenn sie nicht von den Staatsleuten erschaffen, sondern vom Volk erfunden und akzeptiert wird und immer mehr praktische Verwendung findet. Dies insbesondere bei Sportveranstaltungen wie der jetzigen Fußballweltmeisterschaft.

Symbolverknüpfungen sind auch mit Polen und Tschechien in diesem Projekt vorgesehen, um politisches Verständnis für den anderen in die Herzen der Menschen zu tragen und politisch ausdrucksstark zu zementieren. Die gewichte versxchieben sich endlich auch zugunsten unserer ausländischen Mitbürger.

Und unsere WM-Mannschaft ist ein Musterbeispiel, wie gut das funktionieren kann :bigsmile:

Wikipediabeitrag

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Und die Chance für mein neues Auto ist billig erkauft. 1.600 : 25.000

So ganz stimmt das ja nicht, weil du rechnen musst, dass du im Lauf der Zeit ja mehr eingesetzt hast. Nämlich die zwischenzeitlichen Wettgewinne immer wieder neu.

E2

bearbeitet von ernesto2
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