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Spiel auf bereits gefallene Zahlen


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Bei der langen, früheren Diskussion über das 2/3-Gesetz ist mir aufgefallen, daß niemand auf den schon lange existierenden Systemvorschlag eingegangen ist, auf das innerhalb einer Rotation oder auch darüber hinaus zu erwartende 3. oder 4. Erscheinen einer Zahl zu setzen.

Das systematische Spiel sieht so aus:

Auf liniertem oder karierten Papier werden 37 Spalten mit den Zahlen von 0 bis 36 gekennzeichnet.

Während der Beobachtungsphase werden die einzelnen Coups der Reihe nach numeriert und die Nr. jeweils in die Spalte der Zahl eingetragen, die getroffen wurde.

Das zweite Erscheinen einer Zahl ist an den Einträgen von zwei Nummern in einer Spalte sofort zu erkennen und stellt

das Satzsignal dar. (Die zweite Nummer wird zum Zeichen, daß bei den folgenden Würfen ständig ein Stück auf die gekennzeichnete Zahl gesetzt wird bzw. wurde, unterstrichen.).

Da erfahrungsgemäß innerhalb einer Rotation einige der zweimal erschienenen Zahlen nochmals (zum 3., 4. oder gar fünften Mal) getroffen werden, führen diese Treffer in der Regel zu einem Gewinn, d.h. die Summe der Fehleinsätze ist meistens niedriger, als die Gewinnsumme.

Festzulegen bzw zu klären wäre noch, wieviele der Zahlen mit Satzsignal und wie lange sie bei Ausbleiben eines Treffers bespielt werden sollen. Auch ein Progressionsspiel wäre denkbar.

Interessant wäre es, wenn sich jemand in der Lage sähe, die Spielweise anhand einer größeren Zahl von Permanenzen zu prüfen.

Gruß an Alle! Grilloh

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Bei der langen, früheren Diskussion über das 2/3-Gesetz ist mir aufgefallen, daß niemand auf den schon lange existierenden Systemvorschlag eingegangen ist, auf das innerhalb einer Rotation oder auch darüber hinaus zu erwartende 3. oder 4. Erscheinen einer Zahl zu setzen.

Das systematische Spiel sieht so aus:

Auf liniertem oder karierten Papier werden 37 Spalten mit den Zahlen von 0 bis 36 gekennzeichnet.

Während der Beobachtungsphase werden die einzelnen Coups der Reihe nach numeriert und die Nr. jeweils in die Spalte der Zahl eingetragen, die getroffen wurde.

Das zweite Erscheinen einer Zahl ist an den Einträgen von zwei Nummern in einer Spalte sofort zu erkennen und stellt

das Satzsignal dar. (Die zweite Nummer wird zum Zeichen, daß bei den folgenden Würfen ständig ein Stück auf die gekennzeichnete Zahl gesetzt wird bzw. wurde, unterstrichen.).

Da erfahrungsgemäß innerhalb einer Rotation einige der zweimal erschienenen Zahlen nochmals (zum 3., 4. oder gar fünften Mal) getroffen werden, führen diese Treffer in der Regel zu einem Gewinn, d.h. die Summe der Fehleinsätze ist meistens niedriger, als die Gewinnsumme.

Festzulegen bzw zu klären wäre noch, wieviele der Zahlen mit Satzsignal und wie lange sie bei Ausbleiben eines Treffers bespielt werden sollen. Auch ein Progressionsspiel wäre denkbar.

Interessant wäre es, wenn sich jemand in der Lage sähe, die Spielweise anhand einer größeren Zahl von Permanenzen zu prüfen.

Gruß an Alle! Grilloh

Die Strategie ist so alt wie das Roulette! Wurde z.B. in der Broschüre von Boedefeld beschrieben.

gespielt wird in einem Fenster von 37 Coups auf alle Zahlen die dreimal oder mehr gefallen sind. Fällt eine Zahl raus und wird zum 2er wird sie nicht mehr gesetzt.

Geht ab wie die Feuerwehr (aber leider in den Keller)

Das Spiel bereits mit 2er zu spielen kostet nicht nur den Kragen.

gruss

local

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Stimmt leider, uralter Hut und weniger erfolgreich, als es sich anhört. Vergiß es!!

Wäre es so einfach..... :drink:

Easyflip

Ein alter Hut mag es ja sein (darauf habe ich im Eingangsposting hingewiesen), aber so ganz schlecht scheint die Spielweise nicht zu sein. Jedenfalls habe ich in der Mehrzahl der (relativ wenigen) manuell ausgewerteten Permanenzen (ca. 20) ein Plus gefunden, z.T. sogar ein überraschend hohes.

Allerdings muß man leider das plein-Trinkgeld ("Ein Stück für die Angestellten") berücksichtigen, so daß zu überlegen und zu prüfen wäre, welche Ergebnisse mit Cheval-Sätzen zu erzielen sind. Für diese sollte die 2/3-Regel ja auch gelten (?).

Wie lautet der Titel der Broschüre von Boedefeld? Möglicherweise habe ich den Hinweis auf dieses System dort entdeckt (ich habe das Buch nicht mehr). Wie hat dieser Verfasser das System bewertet?

Meines Erachtens wäre es eine Möglichkeit, die 2/3-Regel sinnvoll anzuwenden. Den bis jetzt abgegebenen Kommentaren ("uralter Hut") fehlt die nähere Begründung.

Grilloh

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@all

hier ein SYSTEM für Doppel und Nachschläger.

Wichtig ist dabei auch mit minus abzuschliesen. Bei Plus ein Limit setzen.

Flache Progression !!

Denkweiße : doppelzahl 37 * 37 = 1369 Cuops

aber hier der Haken ! der Treffer ist jezt da, und nun alle 37 Cops mus der doppelschläger kommen, oder Nachschläger.

3

1

3

oder

2

2

X

2

da hier das 2/3 Gesetzt eintritt und sehr schwache Zahlen sowie so ausbleiben ( ca.120 mal) ist die Wahrscheinlichkeit des Gewinn sehr hoch.

anbei deine Grafik Westspiel Alex 01.02.2010

SYTEMDoppel.jpg

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@chipleader:

Bei Deinem System ist mir die Progression mit entsprechenden Zwischenverlusten zu kräftig.Was die Aussage 37 x 37 = 1369 mit dem 2/3-Gesetz zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht.

Eine Stellungnahme zu meinen postings wäre mir lieber gewesen. Vielleicht erbarmt sich doch noch einer!?

Gruß! Grill-Oh

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Hallo Grilloh

Wahrscheinlichkeit eines Doppelschlag zb. 13 13 beträgt 37 * 37 = 1369

2/3 Gesetz 24*24 = 576

Progession kann man selber bestimmen.

Hier spielt man also mit der Bank mit kleinen Vorteilen, indem man die letzte Zahl einfach nachspielt.

Beim setzen muss man nicht überlegen :drink:

ich spiele Doppel und Nachschläger zb. 13 13 oder 13 2 13 sehr gerne. Bankroll vorausgesetzt. :topp:

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Nachtrag :

wie kommt man sonst auf den Banklauf ??

Zb. 02.02.2010 Perma Alex

Die Zahl 26 kam 29mal bei 446

davon vier Treffer 26 als Doppelschlag oder Nachschläger.

29 mal 2 stücke = 58

4*35 ( 1stück Trinkgeld) = 140

Ergebniss = positiv

ohne zu überlegen. Schwache Zahlen , Zero 6mal , 30 7mal, 24 7mal etc. werden entsprechend weniger gespielt.

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auf das innerhalb einer Rotation oder auch darüber hinaus zu erwartende 3. oder 4. Erscheinen einer Zahl zu setzen.

Viel wichtiger ist das Verhältnis der anderen Zahlen zur den 37 Erscheinungen. Besteht also der Rest der sonstigen Zahlen innerhalb der 37 Coups aus Wiederholern oder aus nur einmal gefallenen Zahlen? Erst dann erhalten die mehrfach Gefallenen eine Bedeutung.

E2

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Hallo, Chipleader,

wir sprechen von verschiedenen Spielweisen:

1. Nachsetzen auf die zwei zuletzt erschienenen Zahlen (Erwartung eines Doppelschlages) - = Dein Vorschlag -

2. Setzen auf alle innerhalb einer bestimmten Zahl von Coups zum zweiten mal erschienenen Zahlen (Erwartung, daß

einige der zweimal erschienenen Zahlen innerhalb 37 Coups zum 3. - xten Mal getroffen werden) = der von mir mit der Bitte um Prüfung zur Diskussion gestellte Vorschlag.

Bei der Rechnung 24 x 24 = 576 ist meines Erachtens zu bedenken, daß zwar innerhalb einer Rotation nur durchschnittlich 24 Zahlen vorkommen, daß bei den folgenden 37 Coups aber auch andere Zahlen hinzukommen.

Eine Frage zu Deinem System: Wie stellst Du fest, daß es sich um schwache Zahlen handelt bzw. ab wann hörst Du auf, auf diese zu setzen?

Hallo, Ernesto,

Deine Anmerkung verstehe ich nicht. Innerhalb von 37 Coups kommt es immer zur Wiederholung bereits getroffener Zahlen, wenn auch nicht unbedingt zu einem Doppelschlag.

Gruß, Grilloh

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Bei der Rechnung 24 x 24 = 576 ist meines Erachtens zu bedenken, daß zwar innerhalb einer Rotation nur durchschnittlich 24 Zahlen vorkommen, daß bei den folgenden 37 Coups aber auch andere Zahlen hinzukommen.

Ist es nicht so, dass bei 24 Zahlen, einem Drittel der Erscheinungen einer Rotation für Plein, das letzte Drittel zur Hälfte aus gefallenen Zahlen und die andere Hälfte aus nicht gefallenen Zahlen besteht?

Meinst Du nicht, das die Bedeutung, ob da Zahlen, die schon mehrfach gefallen sind, nur eine sekundäre Rolle spielen?

Joschi

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Viel wichtiger ist das Verhältnis der anderen Zahlen zur den 37 Erscheinungen. Besteht also der Rest der sonstigen Zahlen innerhalb der 37 Coups aus Wiederholern oder aus nur einmal gefallenen Zahlen? Erst dann erhalten die mehrfach Gefallenen eine Bedeutung.

E2

Hallo, Ernesto,

Deine Anmerkung verstehe ich nicht. Innerhalb von 37 Coups kommt es immer zur Wiederholung bereits getroffener Zahlen, wenn auch nicht unbedingt zu einem Doppelschlag.

Das meine ich auch, was Ernesto da anführt. Das ist wohl so zu verstehen, dass die Anzahl der bereits erfolgten Doppel- oder Dreifachschläge bedeutungslos ist. Aber je mehr von ihnen vorhanden sind, desto größer wird die Anzahl der noch nicht gefallenen Zahlen aus den 24 Coups. Logischerweise wird die Anzahl der in den nächsten Coups erscheinenden Ausbleiber größer sein, da sie anteilmäßig überwiegen. Da bleibt nicht viel mathematischer Raum, die mehrfach gefallenen Zahlen als favorisiert anzusehen. Ich meine, dass die Strecke, die dann gespielt werden muss, erheblich länger sein sollte, als nur 12 Coups, um die gefallenen 24 zu einer Rotation (36 oder 37 Coups) aufzufüllen, um ein positives Ergebnis zu erzielen.

Das heißt Das positive Ergebnis, wenn überhaupt, kommt erheblich später. Wahrscheinlich innerhalb der nächsten 37 Coups.

Dementsprechend müsste eine Programmierung wohl aufgebaut sein.

Joschi

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Ist es nicht so, dass bei 24 Zahlen, einem Drittel der Erscheinungen einer Rotation für Plein, das letzte Drittel zur Hälfte aus gefallenen Zahlen und die andere Hälfte aus nicht gefallenen Zahlen besteht?

Meinst Du nicht, das die Bedeutung, ob da Zahlen, die schon mehrfach gefallen sind, nur eine sekundäre Rolle spielen?

Joschi

Welche LOGIK steht hinter mein System ??

Egal wann zu welcher Zeit irgend welche Favoriten oder Ausbleiber kommen, ich schwimme mit dem 2/3 Gesetz.

Was ist bei einen Dreischläger ? 5 - 5 - 5

oder sogar bei einem Fünfschläger ??

viele figuren sehen auch so aus zb.

13

7

13

13

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Ich untersuche gerade an einer Jahrespermanenz, was es einbringt, wenn man auf die Favoriten en plein spielt.

Eins ist ja urlogisch, die Zahl, die z.B. 5 mal in einer Rotation vorgekommen ist, die muss ja auch zuvor 4 mal vorgekommen sein.

Man würde sie ja mit einem Treffer erwischen, wenn man alle 4 mal erschienenen Zahlen belegt.

Doch wie lang kann das dauern und wie teuer wird das?

Das untersuche ich gerade.

Zu dem Doppelschlag habe ich eine eigenartige Entdeckung gemacht:

Der kommt in einer Jahrespermanenz, die mir vorliegt, häufiger vor als jede andere Zahl.

Man könnte damit gewinnen, wenn man nach 35 Coupverlusten eine Pause macht, bis wieder ein Doppelschlag auftritt.

Das Gewinnen klappt aber auch mit der gleichen Satzweise, wenn man auf die 6 am häufigsten vorkommenden Zahlen spielt.

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Hallo Ivoire

Ich untersuche gerade an einer Jahrespermanenz, was es einbringt, wenn man auf die Favoriten en plein spielt.

Eins ist ja urlogisch, die Zahl, die z.B. 5 mal in einer Rotation vorgekommen ist, die muss ja auch zuvor 4 mal vorgekommen sein.

Man würde sie ja mit einem Treffer erwischen, wenn man alle 4 mal erschienenen Zahlen belegt.

Das ist ein ganz interessante Idee.

Mit deinem Vorgehen ist die Unabhängigkeit der Coups unwichtig.

Vielleicht ist es besser täglich nur einen Angriff zuspielen.

Dann gibt es richtige "Abhängigkeiten"

Ein Beispiel:

Perm Wiesbaden Tisch 3 vom 13.02.2010

Gespielte Coups 329

Zahlen - Häufigkeit.

00 - 10 - mal gezogen

01 - 08 - mal gezogen

02 - 07 - mal gezogen

03 - 11 - mal gezogen

04 - 06 - mal gezogen

05 - 08

06 - 11

07 - 09

08 - 09

09 - 06

10 - 09

11 - 20 - mal gezogen

12 - 10

13 - 10

14 - 12

15 - 03 - mal gezogen

16 - 06

17 - 08

18 - 06

19 - 06

20 - 08

21 - 08

22 - 09

23 - 09

24 - 05

25 - 11

26 - 14

27 - 04

28 - 12

29 - 05

30 - 14

31 - 09

32 - 12

33 - 12

34 - 05

35 - 09

36 - 08

Die Zahl 15 wurde nur 3-mal gezogen

dagegen fiel die Zahl 11 20 - mal.

Jede Tagesauswertung hat große Abweichungen zwischen der seltenen und häufigsten Tageszahl.

Natürlich kann niemand vorher wissen welche Zahl 3-mal und welche Zahl 20 mal fällt.

Aber die Wahrscheinlichkeit das eine bestimmte Zahl "Tagessieger" wird ändert sich nach jeden gefallenen Coup.

So wird die Zahl 15

nach 100 Coups - in der Restantengruppe sein

nach 200 Coups - wird sie mit Sicherheit eine Zahl der Restantengruppe sein

nach 300 Coups - könnte man glatt drauf wetten, die wird kein Tagessieger.

leider wird keiner diese Wette halten wollen
:werweiss:

mit der 11 sieht das ähnlich aus:

nach 100 Coups - in der Favoritengruppe sein

nach 200 Coups - ist sie ganz sicher in der Favoritengruppe

nach 300 Coups - könnte man glatt drauf wetten, die wird Tagessieger.

leider wird keiner diese Wette halten wollen
:werweiss:

Für die "Tagessiegvorraussage :klatsch01: " ist das sicher nicht nötig.

Der Tagessieger wird mit großer Sicherheit während des ganzen Spieltages über der Erwartung liegen.

Wenn das passiert, dann wird das bei Spielbeginn sein, nicht am Tagesende.

Ich halte es für unwahrscheinlich, das eine Zahl die in der 1. Permanenzhälfte weit zurückliegt, diesen unterschied in der zweiten Hälfte aufholt.

Beste Grüße

Wenke :rolleyes:

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Ein Beispiel:

Perm Wiesbaden Tisch 3 vom 13.02.2010

Gespielte Coups 329

Zahlen - Häufigkeit.

00 - 10 - mal gezogen

01 - 08 - mal gezogen

02 - 07 - mal gezogen

03 - 11 - mal gezogen

04 - 06 - mal gezogen

05 - 08

06 - 11

07 - 09

08 - 09

09 - 06

10 - 09

11 - 20 - mal gezogen

12 - 10

13 - 10

14 - 12

15 - 03 - mal gezogen

16 - 06

17 - 08

18 - 06

19 - 06

20 - 08

21 - 08

22 - 09

23 - 09

24 - 05

25 - 11

26 - 14

27 - 04

28 - 12

29 - 05

30 - 14

31 - 09

32 - 12

33 - 12

34 - 05

35 - 09

36 - 08

Die Zahl 15 wurde nur 3-mal gezogen

dagegen fiel die Zahl 11 20 - mal.

Moin Wenke,

was ist daran so ungewöhnlich ? Das wäre doch ein ganz normales Favoritenspiel beispielsweise a la Kurt von Haller. Untersuche doch einfach die Permanenz auf den Vorsprung von 4 oder 5 (3-4 mal gefallen) Zahlen gegenüber allen anderen. Müßte so ca. ab der 40'en Ziehung eingetroffen sein. Das sind dann Deine Favoriten.

Auf die setzt Du z.B. mit flacher Progression. Klappt fast immer. Dürfen aber max. 5 Zahlen (Kurt v. Haller sagt sogar nur 4) sein, ansonsten hast Du keine klare Favoritenbildung und mußt wartern bis sich erneut welche bilden. Das können dann die Gleichen sein, oder es können Neue hinzukommen und Alte entfallen.

Meistens bleiben von ursprünglich 5 Favoriten ca. 2-3 Stück durchgehend bis zum Ende bestehen.

Bei mir war heute bei 50 Ziehungen die 34 glatte 7 mal dabei. Hätte man die ab der 3'en Wiederholung angegriffen, wären das in den verbleibenden ca. 20 Spielen 4 direkte Treffer gewesen.

Gruß Michael

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Ich halte es für unwahrscheinlich, das eine Zahl die in der 1. Permanenzhälfte weit zurückliegt, diesen unterschied in der zweiten Hälfte aufholt.

Beste Grüße

Wenke

........................................................

gestern bei DB>

1.Satz : 0-36 (Fin. Bombenteppich)

2.Satz : 0-35 ( " " " ) -der einen, gefallenen Zahl

15.Satz: 0-18 ( alle Anderen wurden, nach (Kugel) Fall gelöscht

16.Satz: es fiel eine gelöschte Plain, ergo (?) um 1 Stck. erhöht

....beendet mit (+) ca 450 Stck'en

....es fielen ca. 5 Nr. nochmal ( gelöschte) also zum 2. mal

Beobachtung (Demo-Modus) nicht representativ ( ca. 45 Min.)

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Hallo Strolchi,

Wenke

Ich halte es für unwahrscheinlich, das eine Zahl die in der 1. Permanenzhälfte weit zurückliegt, diesen unterschied in der zweiten Hälfte aufholt.

Beste Grüße

Wenke

Strolchi

........................................................

gestern bei DB>

1.Satz : 0-36 (Fin. Bombenteppich)

2.Satz : 0-35 ( " " " ) -der einen, gefallenen Zahl

15.Satz: 0-18 ( alle Anderen wurden, nach (Kugel) Fall gelöscht

16.Satz: es fiel eine gelöschte Plain, ergo (?) um 1 Stck. erhöht

....beendet mit (+) ca 450 Stck'en

....es fielen ca. 5 Nr. nochmal ( gelöschte) also zum 2. mal

Beobachtung (Demo-Modus) nicht representativ ( ca. 45 Min.)

Leider versteh ich nicht, was du mir damit sagen willst.heul.

Hallo Michael_57,

was ist daran so ungewöhnlich ?

Nichts, genau das ist ja der Trick, vielmehr könnte es einer sein :werweiss:

Ungewöhnliches hat beim Roulette oft große Nachteile, manchmal stehen hinter ungewöhlichem auch physikalische Ursachen, dann wird#s meist bitter, :werweiss:

Ich denke, das das was oft passiert gespielt werden sollte.

Eines davon ist die große Abweichungs zwischen Tagesminium und Tagesmaximum.

Beispielsweise könnte man in der genannten Tagesperm alle Zahlen spielen die mindestens 10 oder 12 mal gezogen wurden.

Das wären die Zahlen:

Zahl - wie oft gezogen

00 - 10 mal gezogen

03 - 11 mal gezogen

06 - 11 mal gezogen

11 - 20 mal gezogen

12 - 10 mal gezogen

13 - 10 -mal gezogen

14 - 12

25 - 11

26 - 14

28 - 12

30 - 14

32 - 12

33 - 12

alle anderen Zahlen, die absoluten Verrecker, wären ausgechlossen

die Zahlen: 0,12 und 13 bleiben dann ebenfalls trefferlos, kämen aber erst spät ins Spiel.

Der Rest erhielte noch mindestens einen Treffer, die 11 sogar 10 Treffer.

Das wäre doch ein ganz normales Favoritenspiel beispielsweise a la Kurt von Haller. Untersuche doch einfach die Permanenz auf den Vorsprung von 4 oder 5 (3-4 mal gefallen) Zahlen gegenüber allen anderen. Müßte so ca. ab der 40'en Ziehung eingetroffen sein. Das sind dann Deine Favoriten.

Auf die setzt Du z.B. mit flacher Progression. Klappt fast immer. Dürfen aber max. 5 Zahlen (Kurt v. Haller sagt sogar nur 4) sein, ansonsten hast Du keine klare Favoritenbildung und mußt wartern bis sich erneut welche bilden. Das können dann die Gleichen sein, oder es können Neue hinzukommen und Alte entfallen.

ich wünsch dir, das dein Glück noch etwas anhält.

Denk aber daran: Gewalt ist keine Lösung . :rolleyes:

In dieser Art waren meine ersten Favoritenspiele gestaltet.

Ich konnt mir nicht vorstellen, das ich jemals wieder verlieren könnte ... :klatsch01:

Du hast Recht, zeitweise laufen die wirklich prima. Der Gewinn kann sich wirklich sehen lassen.

Aber wenns mal funkt, machts keinen Spaß mehr.

Da brauchste ne eigene Jetonmaschine die rund um die Uhr laufen muss.

Dieses Thema beschäftigt sich mit diesen Problemen:

http://www.roulette-forum.de/2-3-Gesetz-be...ulette-t82.html

Beste Grüße

Wenke :huepfen:

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:werweiss: Dank für Ret.

moin Wenke,

kann mich nicht besser ausdrücken

bei ca. 40 Coups (Kug.-Würfen) fielen 19 Zahlen,

ohne eine Wiederholung,bei der 1. Wiederh. wurde um 1 Stck. erhöht,

also nix Restanten, nix Favos,

=> reine kapital-intensieve Glückssache...

=> im OC bestimmt Software ,,das Glück"(+) der rechtzeitige Ausstieg.... :klatsch01:

=> im LC (hier ,,DB") habe ich , bei Konzentration auf 3-4 Zahlen, 's meiste Glück gehabt

Grüsse Klaus/ Strolchi

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Hallo Strolchi,

Leider versteh ich nicht, was du mir damit sagen willst.heul.

@Wenke

Mein liebe Wenke unsere Strolchiiiii ist ein eltere Herr und schreibt nuhr mit einem Pfinger und meint das

jeder denkt wie Er das wegen schreibt er so kurz und um deutlich.

Ich liebe Deine analise und Deine Statistiken ich weiss das die nicht helfen und bedeuten aber trotzdem ist es schen

zum wiessen und lesen.

Roulette ist ein kommische ding die schreiben nicht die verboten nicht die bitten uns gewin und und und und wier missen

wiessen nuhr wie sie Spielen und nicht mehr dann sollen wier Spielen wie sie und sie bleiben dan in unsere fall dann werdes Du

Gewinen Gewinen Gewinen Gewinen und Gewinen nuhr fur Roulette bleibt Zero vorteil :klatsch01:

Ich wehre fhro wenn Du mall sagst beno45 hast Du recht aber Du sagst das nicht glaube ich in dem Leben :werweiss:

Gruss

beno45 :werweiss:

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Mein liebe Wenke unsere Strolchiiiii ist ein eltere Herr und schreibt nuhr mit einem Pfinger und meint das

jeder denkt wie Er das wegen schreibt er so kurz und um deutlich.

...............................................

jaaaaaaaaaaa,

werde bald 80 (!), + das mit Sti....Finger

+ das heißt?

Herr Strolch, Sie Strolch

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