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vor 17 Minuten schrieb starwind:

 

Lediglich die Reduzierung dieses abstrusen Gedankenmodells macht es nicht weniger sinnlos.

Wie soll irgend ein Spieler es bewirken können (gleichgültig ob er Klassiker oder Ballistiker ist), drei Zahlen so zu reduzieren, dass alle 36 Coups lediglich eine davon ausschließlich erscheint ?

 

Wir haben 37 mögliche gleichberechtigte Elementarereignisse (Fallfächer), da beisst keine Maus einen Faden ab !

 

Starwind

Für den klass. Spieler trifft das schon zu, aber der Ballistiker, wie wir hier von Sachse gelernt haben,  kann doch sehen wohin die Kugel fällt, und das mit einer größeren Trefferwahrscheinlichkeit als es die Mathe des Spieles hergibt.

Da sollte es doch wirklich keine Problem sein,  einen so großen Sektor am langem Ende 35 x in Folge zu treffen

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vor 21 Minuten schrieb jason:

Das muss so einem Knicker wie dir, der keinen Tronc gibt, wohl körperliche Schmerzen bereiten ? :wacko:

Ja , auch alle anderen, welche ihr Geld ehrlich verdienen.

Oder willst du behaupten, wer den Croups soviel Geld anbietet um günstigen Bedingungen für sein Spielansatz zu bekommen, und um nichts anderes geht es dabei, das hat was mit ehrlich verdienten Geld zu tun.

Ich schrieb auch noch, das ich generell überhaupt keinen Tronc gebe, so wie du es hier ausdrückst, sondern nur, das ich es mal getestet habe, um zu sehen was passiert oder auch nicht.

bearbeitet von Sven-DC

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vor 13 Minuten schrieb Sven-DC:

Ja , auch alle anderen, welche ihr Geld ehrlich verdienen.

 

Find' ich einfach gut, wie klar denkend und vorurteilsfrei du durch's Leben taumelst.

 

Wer sein Geld ehrlich verdient gibt keinen Tronc.

Wer sein Geld unehrlich verdient gibt Tronc.

 

Schön, dass man Ehrliche von Unehrlichen so einfach abgrenzen kann. :patsch:

 

Starwind

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vor 6 Minuten schrieb starwind:

Wer sein Geld ehrlich verdient gibt keinen Tronc.

Wer sein Geld unehrlich verdient gibt Tronc.

Es geht doch um eine Troncabgabe von 10 Tausend Mark, bzw. die hälfte des Gewinnes.

Wer da noch von einem ehrlichen Geld verdienen schreibt der hat wirklich einen Realitätsverlust

Na gut es war ein Einzelfall, wie er hinterher erklärt hat.

Das zu glauben oder nicht, muss jeder mit sich selbst ausmachen

bearbeitet von Sven-DC

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vor 2 Minuten schrieb Sven-DC:

Es geht doch um eine Troncabgabe von 10 Tausend Mark, bzw. die hälfte des Gewinnes.

Wer da noch von einem ehrlichen Geld verdienen schreibt der hat wirklich einen Realitätsverlust

Na gut es war ein Einzelfall, wie er hinterher erklärt hat.

Das zu glauben oder nicht, muss jeder mit sich selbst ausmachen

versuch das doch mal, dummschwätzer!

dann kannst du darüber reden. dir fiel es bis jetzt schon schwer, den zusammenhang zu begreifen.

leider kein einzelfall.

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vor 7 Minuten schrieb Spielkamerad:

versuch das doch mal, dummschwätzer!

dann kannst du darüber reden. dir fiel es bis jetzt schon schwer, den zusammenhang zu begreifen.

leider kein einzelfall.

Prahlt hier einer noch damit, und nennt andere Dummschwätzer welche die Croups nicht bestechen ?

Oder wie bezeichnet man so hohe Troncgaben dann ? Nächstenliebe ?

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vor 7 Minuten schrieb Sven-DC:

Prahlt hier einer noch damit, und nennt andere Dummschwätzer welche die Croups nicht bestechen ?

Oder wie bezeichnet man so hohe Troncgaben dann ? Nächstenliebe ?

leider kein einzelfall!

daran scheitern diskussionen mit dir.

 

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vor 41 Minuten schrieb Spielkamerad:

versuch das doch mal, dummschwätzer!

dann kannst du darüber reden. dir fiel es bis jetzt schon schwer, den zusammenhang zu begreifen.

leider kein einzelfall.

 

Ich kläre aus reichhaltiger Erfahrung auf. Hab 10 Jahre dem Betrug zwischen Spieler und Croupier beobachten dürfen. Ein Spieler der KG spielt ist auf konstante Bedingungen angewiesen. Dieses Verhalten wird mit doppeltem Tronc bezahlt. Eine Hand wäscht die Andere. Einen größeren Betrag ist sehr auffällig....oder Jemand hat um Geld gejammert. Sehr ungeschickt sowas zu machen. Ich sage mal das Wort kontroll Verlust .

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vor 34 Minuten schrieb Sven-DC:

Es geht doch um eine Troncabgabe von 10 Tausend Mark, bzw. die hälfte des Gewinnes. .......................

 

Seit Jahren laufend von dir wieder hochgekaut, eine Bemerkung von ihm, die du nicht mal richtig verstanden hast.

Gibt's nicht noch 'nen anderen hochaktuellen Bezug zum Roulette z.B. aus der Zeit der Völkerschlacht bei Leipzig ?

 

(wenn nicht gleichzeitig Pokalübertragung liefe, wär' mir das hier viel zu langweilig :hehe:)

 

Starwind

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hey,

ich gebe grundsätzlich gerne und etwas mehr tronc als üblich - man bekommt alle getränke umsonst, die croupiers sind nett und sogar der saalchef schenkt einem seine aufmerksamkeit,

grüsse,

busert

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vor 24 Minuten schrieb Lutscher:

 

Ich kläre aus reichhaltiger Erfahrung auf. Hab 10 Jahre dem Betrug zwischen Spieler und Croupier beobachten dürfen. Ein Spieler der KG spielt ist auf konstante Bedingungen angewiesen. Dieses Verhalten wird mit doppeltem Tronc bezahlt. Eine Hand wäscht die Andere. Einen größeren Betrag ist sehr auffällig....oder Jemand hat um Geld gejammert. Sehr ungeschickt sowas zu machen. Ich sage mal das Wort kontroll Verlust .

kläre mal auf! oder war es das schon?

kann deinen aussagen nicht zustimmen. wenn du kg beherrschst, bist du nicht auf handlungen vom croupier angewiesen. konstante bedingungen auch nicht, weil diese bedingungen schließlich schon bei der analyse eingeflossen sind. entweder es geht oder eben nicht. euer problem ist, ihr seht den croupier als gegner. da muss man wohl so argumentieren. der vergleich hinkt sicherlich etwas, aber im grunde ist er ein arbeitskollege, wenn man es beruflich sehen will. beide müssen jeden tag miteinander auskommen. beide sind abhängig vom anderen, wenn man eine gesunde einstellung hat und nicht die von sven und dir vertritt. jetzt die frage, wie würdet ihr mit euren arbeitskollegen umgehen? alles setzt natürlich voraus, dass du spielen darfst und geduldet bist.

 

eine hand wäscht die andere, sind ansichten von zwielichtigen typen, um nicht kriminellen zu sagen.

 

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vor 8 Minuten schrieb Spielkamerad:

kläre mal auf! oder war es das schon?

kann deinen aussagen nicht zustimmen. wenn du kg beherrschst, bist du nicht auf handlungen vom croupier angewiesen. konstante bedingungen auch nicht, weil diese bedingungen schließlich schon bei der analyse eingeflossen sind. entweder es geht oder eben nicht. euer problem ist, ihr seht den croupier als gegner. da muss man wohl so argumentieren. der vergleich hinkt sicherlich etwas, aber im grunde ist er ein arbeitskollege, wenn man es beruflich sehen will. beide müssen jeden tag miteinander auskommen. beide sind abhängig vom anderen, wenn man eine gesunde einstellung hat und nicht die von sven und dir vertritt. jetzt die frage, wie würdet ihr mit euren arbeitskollegen umgehen? alles setzt natürlich voraus, dass du spielen darfst und geduldet bist.

 

eine hand wäscht die andere, sind ansichten von zwielichtigen typen, um nicht kriminellen zu sagen.

 

weil du anständig und vernünftig geschrieben hast sage ich was dazu. Geduldet schreibst du, ja geduldet und dann doch mit unterschiedlichsten Gemeinheiten weggedreht. Das würde ich als Gegner bezeichnen. Sag mal was zum Hausgucker das ist ein Arbeitskollege ,aber doch nicht die angereisten Fremdgucker. Die alten KG wissen um den Neid der geherrscht hat. Die Zeit ist aber vorbei,weil eh nichts mehr geht. Eine Hand wäscht die Andere war jahrelang Tag für Tag zumindest im Saarland angesagt. Die Bedingungen wurden mit Tronc erkauft, oder die Croupier waren zu dumm zu erkennen was man macht. So einen Laden zu finden ist praktisch unmöglich.

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vor 41 Minuten schrieb Busert:

hey,

ich gebe grundsätzlich gerne und etwas mehr tronc als üblich - man bekommt alle getränke umsonst, die croupiers sind nett und sogar der saalchef schenkt einem seine aufmerksamkeit,

grüsse,

busert

Der Saalchef schenkt dir seine Aufmerksamkeit ? Ja was willste denn noch mehr :biggrin:

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vor 1 Stunde schrieb Lutscher:

Ich kläre aus reichhaltiger Erfahrung auf.

 

Allein diese Behauptung hat was. 323043184_brll.gif.d0d1cd801c2049e3cc3091d0b364b0af.gif

Die Casinos sind voll von Typen, die große Teile ihres Lebens dort verdaddelt haben.

Es ist ihnen nicht abzusprechen, dass sie dabei zwangsläufig "Erfahrungen" sammeln mussten, das ist einfach unvermeidbar.

Es stellt sich lediglich die Frage, in welchem Punkt diese Erfahrungen nützlicher sind als diejenigen eines Fun-Players, der zum ersten Mal ein Casino betritt ?

 

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vor 1 Stunde schrieb Lutscher:

Ein Spieler der KG spielt ist auf konstante Bedingungen angewiesen.

 

Also auf Bedingungen, die üblicher weise nicht anzutreffen waren oder anzutreffen sind.

Solche schmalspur KG-Spielweise offenbart, dass du höchstens (wenn überhaupt) eine Minimalahnung hast.

 

Starwind

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vor 1 Stunde schrieb starwind:

Die Casinos sind voll von Typen, die große Teile ihres Lebens dort verdaddelt haben.


Wie kannst Du es wagen das altruistische Wirken des Beschützers von Witwen, Daddelhallen und weis(s)en Kugeln auch nur annähernd so in den Schmutz zu ziehen.
Die Welt ist schlächt, und noch pöhser als vier allä klauben. :sauf:

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vor 8 Stunden schrieb starwind:

 

Also auf Bedingungen, die üblicher weise nicht anzutreffen waren oder anzutreffen sind.

Solche schmalspur KG-Spielweise offenbart, dass du höchstens (wenn überhaupt) eine Minimalahnung hast.

 

Starwind


Die unausgewogene Sichtweise von Sven krankt noch in einem weiteren Punkt ganz gewaltig.

Wenn ich mich richtig entsinne, hat Sachse auch in etlichen anderen Laendern gespielt. Ich kann

nur aus eigener Erfahrung sagen, dass einem - gerade wenn ueberdurchschnittlich gewonnen wurde -

nicht einfach alle Türen aufgehen - im Gegenteil. Bis Du die Croupiers kriegst fuer irgendetwas, braucht

es schon etwas mehr, die stehen auch unter Beobachtung und gerade bei hohen Gewinnen sind alle

hochsensibilisiert was abgeht. Teilweise ist es ratsam oder wird einem klar gemacht, das man besser

nicht mehr auftaucht....

Nun kann Sven natuerlich wiedermal geltend machen, es gehe um seine persönliche Meinung. Fuer

einen weltumfassenden Aktionsradius steht er nicht unbedingt. Die permanente Besserwisserei  ist

Methode und nur noch peinlich. Seit Jahr und Tag wird die gleiche Kacke hochgekocht, denke Sachse

haette noch viel und Wesentlicheres hier beizusteuern. 

Sich an Sven weiter abzuarbeiten ist vergeudete Zeit und bringt bezueglich Roulette nichts.


Juan
 

 

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vor 9 Stunden schrieb starwind:

 

Allein diese Behauptung hat was. 323043184_brll.gif.d0d1cd801c2049e3cc3091d0b364b0af.gif

Die Casinos sind voll von Typen, die große Teile ihres Lebens dort verdaddelt haben.

Es ist ihnen nicht abzusprechen, dass sie dabei zwangsläufig "Erfahrungen" sammeln mussten, das ist einfach unvermeidbar.

Es stellt sich lediglich die Frage, in welchem Punkt diese Erfahrungen nützlicher sind als diejenigen eines Fun-Players, der zum ersten Mal ein Casino betritt ?

 

1946001208_blinderMaulwurf2.jpg.0a37712b09d60e9e1201644d0e35764d.jpg

 

 

Also auf Bedingungen, die üblicher weise nicht anzutreffen waren oder anzutreffen sind.

Solche schmalspur KG-Spielweise offenbart, dass du höchstens (wenn überhaupt) eine Minimalahnung hast.

 

Starwind

ach hör doch auf ,hast bei KG versagt dann auf EC umgeschult.Was willste den auf einmal den Schulmeister geben.....Denk an Heinz Becker...L.m.am A. und in die Kapp geschiss. 

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Geschrieben (bearbeitet)

Um nochmal auf das Thema Roulette zurück zu kommen.

 

Am 1.2.2020 um 19:33 schrieb starwind:

Die Wartecoups sollen in beiden Phasen lediglich Verluststücke einsparen (spielerisches Zusatzelement). Jedes hypothetisch (kostenfrei) ersparte Verluststück beeinflusst den Tagessaldo positiv (je ein Minus weniger) und jede Art der Erscheinungsformen des Zufalls bricht irgendwann ab. Bei 50 % der Erscheinungsformen passiert das schon innerhalb der ersten beiden Coups nach jedem "Neuanlauf" des Zufalls. Nur so schafft der Wechsel seine 50 % auf längere Spielstecke.

 

@starwind, ich bin ja weiterhin am Knobeln, wie man aus den unterschiedlichen Beiträgen im Forum eine Spielstrategie strickt.

Habe ich es richtig verstanden, dass du Wartecoups nur verwendest, um Serienabbrüche nicht mitzunehmen und stattdessen ein neues Signal ("Neuanlauf" des Zufalls) abzuwarten? Also nicht so wie Juan es vermutlich macht, um schlechte Phasen zu überstehen, in denen Fiktivsalden beobachtet werden:

 

Am 1.2.2020 um 21:05 schrieb Juan del Mar:

Es ist so sicher wie das Amen in der

Kirche, irgendwann und irgendwo kommt

die katastrophalste Phase. Mit

Fiktivspiel/Wartecoups ist diesen Abstürzen weitgehend der Zahn gezogen.

Juan

 

Darauf deutet jedenfalls auch der damalige Beitrag hin:

 

Am 24.1.2020 um 23:40 schrieb starwind:
Am 24.1.2020 um 19:15 schrieb Kibitz:

Hallo Starwind,

Welche Eigenschaft wechselt im 1- dimensionalen Random Walk Prozess um als Wechselpunkt von Dir als solcher bezeichnet werden?

 

Einen solchen Wechselpunkt kann es nicht geben.

 

Es ist trotz mehrfachem Lesen der Themen hier im Forum nicht so einfach zu verstehen, was gemeint ist. Aber ich gehe mal davon aus, das ihr sehr unterschiedliche Ansätze spielt und euch diese nicht gegenseitig erklärt habt?

 

bearbeitet von Take_7

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vor 4 Stunden schrieb Juan del Mar:

Die unausgewogene Sichtweise von Sven krankt noch in einem weiteren Punkt ganz gewaltig.

 

Guten Morgen Juan,

 

mein Beitrag, den Du zitiert hast, bezog sich auf Lutscher.

 

Gruß

Starwind

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vor einer Stunde schrieb Take_7:

Habe ich es richtig verstanden, dass du Wartecoups nur verwendest, um Serienabbrüche nicht mitzunehmen und stattdessen ein neues Signal ("Neuanlauf" des Zufalls) abzuwarten? Also nicht so wie Juan es vermutlich macht, um schlechte Phasen zu überstehen, in denen Fiktivsalden beobachtet werden:

 

Guten Morgen  @Take_7 ,

 

ja, so handhabe ich es.

 

vor einer Stunde schrieb Take_7:

Aber ich gehe mal davon aus, das ihr sehr unterschiedliche Ansätze spielt und euch diese nicht gegenseitig erklärt habt?

 

Auch dies ist vollkommen zutreffend. Juan und ich haben uns zu keiner Zeit inhaltlich vertieft abgestimmt. Ich kenne die Details seiner Spielmethode ebenso wenig, wie ich ihm die von meiner Satztechnik dargestellt habe.

 

Gruß

Starwind

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vor 14 Stunden schrieb Lutscher:

weil du anständig und vernünftig geschrieben hast sage ich was dazu. Geduldet schreibst du, ja geduldet und dann doch mit unterschiedlichsten Gemeinheiten weggedreht. Das würde ich als Gegner bezeichnen. Sag mal was zum Hausgucker das ist ein Arbeitskollege ,aber doch nicht die angereisten Fremdgucker. Die alten KG wissen um den Neid der geherrscht hat. Die Zeit ist aber vorbei,weil eh nichts mehr geht. Eine Hand wäscht die Andere war jahrelang Tag für Tag zumindest im Saarland angesagt. Die Bedingungen wurden mit Tronc erkauft, oder die Croupier waren zu dumm zu erkennen was man macht. So einen Laden zu finden ist praktisch unmöglich.

casinoS:

das ist der unterschied.

ich spreche vom kg und du vom saarland.

"arbeitskollege"

ich spreche weltweit, du vom saarland.

 

die bedingungen wurden mit tronc erkauft, ist eher wieder saarland.

der doppelte tronc war bei uns immer aktuell, weil wir der meinung sind, alle sollen etwas davon haben.

jetzt kommt der unterschied, wir haben den doppelten tronc auch bei schlechten bedingungen gegeben.

ihr habt bei schlechten bedingungen manipuliert und halb erpresserisch mit troncabzug gedroht.

 

letzteres muss  nicht im saarland gewesen sein. in HH gab es aber solche ansagen von kastr.

mich hat noch nie jemand weggedreht. wie soll das gehen? ich setze nach abwurf und kann den coup verfolgen.

währenddessen erkenne ich doch, ob es spielbar ist oder nicht. eigentlich ganz einfach. 

 

 

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vor 59 Minuten schrieb starwind:

 

Guten Morgen Juan,

 

mein Beitrag, den Du zitiert hast, bezog sich auf Lutscher.

 

Gruß

Starwind

 

Macht doch nix. :lachen::lachen::lachen:

Alle in einen Sack und dann feste mit dem Knüppel drauf, man trifft garantiert den richtigen.

bearbeitet von jason

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vor 1 Stunde schrieb starwind:

 

Guten Morgen Juan,

 

mein Beitrag, den Du zitiert hast, bezog sich auf Lutscher.

 

Gruß

Starwind


hallo Starwind

 

Wollte tatsaechlich auf die Dauervorwuerfe bezueglich Tronc und Sachse schreiben, sorry

habe das falsche Zitat gewaehlt, meine Aussage wollte ich Sven‘ Dauerthema widmen, 

da mir zu Lutscher schon laenger nicht mehr viel einfaellt. seit seinem Copyright bei der

Tagesschau hat er in Verbindung mit den ausgerufenen authentischen Berichten die unterste

Glaubwürdigkeitsstufe erreicht - da reagiere ich nur noch apathisch.
Juan

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vor einer Stunde schrieb jason:

 

Macht doch nix. :lachen::lachen::lachen:

Alle in einen Sack und dann feste mit dem Knüppel drauf, man trifft garantiert den richtigen.


....alcatraz fragt gerade ob es noch einen freien Platz im Sack hat, lese er muss sich auch gerade

mit Müll rumschlagen...

Juan

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb Take_7:

Um nochmal auf das Thema Roulette zurück zu kommen.

 

 

@starwind, ich bin ja weiterhin am Knobeln, wie man aus den unterschiedlichen Beiträgen im Forum eine Spielstrategie strickt.

Habe ich es richtig verstanden, dass du Wartecoups nur verwendest, um Serienabbrüche nicht mitzunehmen und stattdessen ein neues Signal ("Neuanlauf" des Zufalls) abzuwarten? Also nicht so wie Juan es vermutlich macht, um schlechte Phasen zu überstehen, in denen Fiktivsalden beobachtet werden:

 

 

Darauf deutet jedenfalls auch der damalige Beitrag hin:

 

 

Es ist trotz mehrfachem Lesen der Themen hier im Forum nicht so einfach zu verstehen, was gemeint ist. Aber ich gehe mal davon aus, das ihr sehr unterschiedliche Ansätze spielt und euch diese nicht gegenseitig erklärt habt?

 


 

hallo Take-7

ich muss mich mit Starwind gar nicht gross absprechen, er weiss garantiert selbst, was fuer sein Spiel am besten ist.

Es geht einfach um einen Grundgedanken. Jeder Permanenzverlauf passt mal besser, mal schlechter zum

Marsch. Mir geht es nur darum die ganz schlimmen Abstuerze nie voll mitzugehen - ihm wohl auch. Fiktivsalden sind

dabei kein Thema, aber ja, ich stoppe die schlimmsten Minus-Anhaeufungen; ob Starwind das gleich macht weiss ich

nicht. Du musst einen eigenen Weg finden, der zu Deinem Spiel passt.

Am besten stellst Du ueber einige Tage Deine + und - Minussaetze nur mit Zeichen dar, so hatte ich einst die sinnvollsten 

Sperregeln gefunden...allzuviel Versionen bleiben letztlich nicht. Wenn Du da etwas rumspielst, wird sich Dir das auch

erschliessen - auch Wartecoups koennen ganz schoen daneben gehen - da sollte man sich schon ein paar Dinge dazu

ueberlegen - es werden leider nicht nur Minussaetze verhindert.
Je satzaermer Du spielst, desto problematischer wird es, die Massnahme sinnvoll ins Spiel einzubauen.

 

Juan

 

 

bearbeitet von Juan del Mar

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