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ZITAT(wohlh @ 11 Jan 2009, 06:09 )

du würfelst ein würfel:

bei einer 5 bekommst du 5 euro von mir

bei einer 6 bekommst du 10 euro

bei einer 1-4 musst du mir 3,5 euro bezahlen

das wird wohl ehrer ein dreieck sein und kein würfel,eine seite ne 5 eine seite ne 6

und eine seite ne 1-4 :lachen:

gruß charly 22

Der einzige, der bei mir schon seit langer Zeit auf der Ignoreliste steht, ist wohlh.

Das wird sich nachdem ich obiges Zitat bei Charly22 gefunden habe, auch nicht mehr ändern.

Der ist ja selbst für die einfachsten Rechnungen zu ... :lachen: ...

Sachse wird dir den Rest dazu sagen, eventuell bei rentableren Einsätzen sogar auf ein Spielchen eingehen.

@ Sachse

Du wirst doch nicht diese Milchmädchenrechnung unkommentiert im Raum stehen lassen?

Mandy16

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  • 1 year later...
hau mal rein sachse,würd mich mal interessieren,was du dazu meinst.

gruss charly :huepfen:

Hab's erst jetzt gesehen und würde das Spiel annehmen.

Auf die Dauer erscheint jede Zahl von 1-6 gleich oft.

Also kann man sagen:

Ich bezahle

1 = -3,5

2 = -3,5

3 = -3,5

4 = -3,5

5 = +5,0

6 = +10,0

Das ergibt -14 gegen +15

Dabei ist es völlig wurscht, ob man nur 1 Spiel macht oder 1.000.

Der Erwartungswert ist immer plus 1/29(3,45%).

Allerdings realisiert man diesen Gewinn erst nach vielen Spielen "auf sicher"

und trotzdem müsste man auch bei nur einer Entscheidung darauf setzen.

sachse

P.S. Erst jetzt gesehen:

Als Würfler würde ich das Spiel NICHT annehmen, weil ich da den obigen Wert als Minus hätte.

bearbeitet von sachse
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Dabei ist es völlig wurscht, ob man nur 1 Spiel macht oder 1.000.

Der Erwartungswert ist immer plus 1/29(3,45%).

Allerdings realisiert man diesen Gewinn erst nach vielen Spielen "auf sicher"

und trotzdem müsste man auch bei nur einer Entscheidung darauf setzen.

sachse

P.S. Erst jetzt gesehen:

Als Würfler würde ich das Spiel NICHT annehmen, weil ich da den obigen Wert als Minus hätte.

also nicht annehmen :unsure:

gruss charly :huepfen:

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Hab's erst jetzt gesehen und würde das Spiel annehmen.

Auf die Dauer erscheint jede Zahl von 1-6 gleich oft.

Also kann man sagen:

Ich bezahle

1 = -3,5

2 = -3,5

3 = -3,5

4 = -3,5

5 = +5,0

6 = +10,0

Das ergibt -14 gegen +15

Dabei ist es völlig wurscht, ob man nur 1 Spiel macht oder 1.000.

bei nur einem einzigen spiel, wird man mit einer chance von 4:2 ein minus erzielen,also nicht egal

ob man 1 spiel macht, oder 1000.

gruss charly :huepfen:

bearbeitet von charly22
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Noch ein etwas später aber ein Beitrag zum Thema:

Man kann Verlustprogression und Paroli bzw steigerung im Gewinnfall auf verschiedene Arten auch kombinieren. Ausführlicher arbeite ich immer noch an dem Thema, welches das genau behandeln wird aber ein paar Eckpunkte mal vorläufig.

Grundsätzlich gilt, Grundeinsatzhöhe sollte nach PP bzw im Idealfall nach APP (von mir entwickelt und umgerechnet auf jegliche Chance) wählen. Bzw nach SerienTendenz der PP, denn auch wenn die PP im Plus steht sollte man zB nur solange Gewinnsteigerung betreiben was aktuell die beste Serienlänge darstellt bei zuvor erzielten +++--++++-+++-+++++-++++-+++---+++-- sollte man maximal nach einem Treffer zweimal steigern, dann entweder weniger dynamisch steigern oder eben sofort tief durchspielen bis zum nächsten Treffer nach einem '-'

Man muss ja ein Paroli oder andere Steigerungen im Gewinnfall nicht an einem Stück durchziehen - darüber sollten vllt manche einmal nachdenken.

Jetzt möchte ich drei Varianten die je nach PP-Verlauf eingesetzt werden können vorstellen eine Verlust und Gewinnprogression zu kombinieren.

Für sehr sehr Gute PP-Verläufe:

Direkte Tilgung des Gewinnverlustet innerhalb einer Gewinnprogression mit Hilfe einer 'Verlustsatzprogression'

Hier wird Paroli gespielt 1-2-4-8... bzw 1-1-2-3-5-8... bzw 2-3-5-8...

geht ein Satz verloren wird der nächsthöhere Satz in der nächsthöheren Stufe Folgender Verlustprogression gespielt: 1-2-5-11-25-55...

Für gute PP-Verläufe:

Tilgung der Anfangsstückgröße einer Gewinnprogression

Hier wird Paroli in abgesteckten Stufen gespielt:beispiel 1-2-4-2-4-8... bzw 1-1-2-2-2-4-3-5-8 usw

geht ein Satz Verloren wird die ANfangsstückgröße, entweder der Stufe nach dem Rückschritt (beim ersten Paroli wäre das wenn der Satz mit Höhe 8 zerstört würde für den Satz der Höhe 2 eine Verlutsprogression angeleiert werden) wieder im Sinne 1-2-5-11-25-55

Für passable PP-Verläufe mit längeren Plus Ballungen aber auch Minusballungen

Tilgung die nicht innerhalb eines Satzes vollzogen wird.

Paroli ist hier sehr Vorsichtig mit einfach gehebeltem Ansatz zB 1-1-2-1-2-1-2-4-2-2-4...

geht ein Satz verloren wird hier nur für die Anfangsstückgröße eine Abstreich Progression herangezogen die man etweder Steiler zB mit 1-3 // (aufschreiben 1-1-1-1 oder 2-2) // 2-6 bzw 3-9 AUfschreiben (1-1-1-1-2-2-2-2 oder 2-2-6-6) bzw mit oder klassisch Satz 2 (Aufschreiben 1-1-2) // 3 (Aufschreiben 1-1-2-3) jeweils bezogen auf die das Verlorene Basisstück heranzieht

Bei schelchtem PPverlauf sollte ein Rascher Spielabbruch in Betracht gezogen werden.

Allerdings kann man die hier erläuterte Vorgehensweise ja auch auf Tage beziehen indem man eine Tagesperfromance PP führt ,und die hier angesprochenen Methoden noch darauf ausweitet also ein + für einen erfolgreichen und ein - für einene nciht erfolgreichen Tag

Spielende im Plusfall sollte man nach effizienz des aktuellen Spieltags ermitteln bzw. nach statistischem Ecart seiner Methode bezogen auf den Spieltag.

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bei nur einem einzigen spiel, wird man mit einer chance von 4:2 ein minus erzielen,also nicht egal

ob man 1 spiel macht, oder 1000.

gruss charly :huepfen:

Charly,

hier bist Du im Irrtum.

Durch die unterschiedlichen Auszahlungen kann man es eben nicht einfach 4:2 nennen sondern

man muss es 14:15 gegen den Würfler nennen.

Anderes Beispiel:

Ob 1 Mann je 1 Spiel macht ist doch das Gleiche als ob 6.000 völlig verschiedene Leute je 1 Spiel machen.

Bei dem einen Mann kann es gut oder schlecht gehen und so sieht es auch bei jedem einzelnen der 6.000

Leute aus aber in der Summe erzielen die 6.000 Leute den genannten Überschuss.

Ich glaube, ich habe schon mehrere Beiträge von Dir gelesen, wo Du von derart falschen Ansätzen ausgehst.

Mir scheint, Du verwendest zu viel "Bauchgefühl" und weniger nackte Mathematik.

sachse

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"einsatz steigern nur bei verlust oder parolispiel ?, wir brauchen neue denkansätze"

Ich weiß nicht, was daran ein neuer Denkansatz sein soll?

Es geht nur und darin bin ich bestimmt einer der wenigen, die das vertreten, im Gleichsatz!!

Alle noch so großen Einzelgewinne mit einer Progi erzielt, erbringen auf Dauer doch nur Verluste.

Weniger verlieren an schlechten Tagen, als man gewinnt an den guten Tagen, nur so gehts!!!

Das muss nicht bedeuten, nur ein Stück pro Tag zu risikieren, aber Gewinne müssen immer auf längere Sicht und nicht pro Abend gesehen werden.

Wer dizipliniert spielt, kann damit jeden Monat mit Plus beenden, das bin ich sicher.

Die die verlieren , tun dies meist wegen ihrer Undizipliniertheit und ihrer Ungeduld.

Easyflip

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"einsatz steigern nur bei verlust oder parolispiel ?, wir brauchen neue denkansätze"

Ich weiß nicht, was daran ein neuer Denkansatz sein soll?

Es geht nur und darin bin ich bestimmt einer der wenigen, die das vertreten, im Gleichsatz!!

Alle noch so großen Einzelgewinne mit einer Progi erzielt, erbringen auf Dauer doch nur Verluste.

Weniger verlieren an schlechten Tagen, als man gewinnt an den guten Tagen, nur so gehts!!!

Das muss nicht bedeuten, nur ein Stück pro Tag zu risikieren, aber Gewinne müssen immer auf längere Sicht und nicht pro Abend gesehen werden.

Wer dizipliniert spielt, kann damit jeden Monat mit Plus beenden, das bin ich sicher.

Die die verlieren , tun dies meist wegen ihrer Undizipliniertheit und ihrer Ungeduld.

Easyflip

Ich will nicht behaupten, dass du unrecht hast, aber ich bin mi Tests so weit, dass ich meine behaupten zu können, dass das was ich oben geschrieben habe ebenfalls zum Erfolg auf lange frist führt. Diese Tests umfassen allerdings im AUgenblick noch nicht genügend Coups, sobald 3 Monate fertig sind im nachspiel werde ich die Ergebniss in absoluter Konzentrierter Phase und fiktivem Spiel bereitstellen sowie meine Erfahrungen im Echtgeld live Landcasinospiel. DIe Differenz, den statistischen Ecart, Kapitalbedarf, Kapitalisierungsmethode usw. Da das Risiko immer mehr Verbreitert wird und Rückschritte eingeplant sind, bzw eine Tagesbegrenzung herrscht, behaupte ich kann man damit gewinnen, allerdings gehören hier einige Überprüfungen des eigenen Spiels dazu und ohne Auswertung des eignene Spiels kann man eh nichts schließen, ob und wie erfolgreich es ist bzw welche Strecke es bewältigen kann.

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Ich hol eben mehr raus sobald ich 2 Treffer gelandet hast als du so einfach ist die Rechnung.

allerdings bentigt mein Spiel und meine Vorgehensweise mit Kapitalisierungen usw genausoviel Disziplin, Emotionslosigkeit, Standhaftigkeit und Ausdauer, dass es viele zu langweilig finden werden, bzw einfach nicht fähig sind es zu spielen

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Mir scheint, Du verwendest zu viel "Bauchgefühl" und weniger nackte Mathematik.

sachse

moin sachse

nö,ich hab das bei pierre basieux gelesen,vieleicht kennst du die story mit den risikosituationen,die

sich nur ein einziges mal einstellen und dem mafioso.

gruss charly :huepfen:

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moin sachse

nö,ich hab das bei pierre basieux gelesen,vieleicht kennst du die story mit den risikosituationen,die

sich nur ein einziges mal einstellen und dem mafioso.

gruss charly :huepfen:

Kenne ich nicht aber vermutlich meinst Du "Bold Play" - Alles oder nichts,

da es Situationen gibt, in denen mit Tollkühnheit das Risiko etwas geringer ist.

sachse

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Hallo charly

dann zeig mir mal einen thread,wo der einsatz aus einem anderen grund gesteigert wird.

darüber hatte ich in einen meiner ersten Postings geschrieben.

Progressionsspiele kann man auch so beschreiben:

Gewinne werden gekappt und Verluste lässt man laufen.

Die besssere Variante, Verluste begrenzen und Gewinne laufenzulassen, die wird kaum praktiziert.

Progressionspieler riskieren das ganze zur Verfügung stehende Kapital um an einen Kleinstgewinn zu kommen.

Nach dem Gewinnziel, meist ein kleines Stück, begiint alles von vorn.

Mit dieser Art zu spielen, spielt man regelrecht in ungüstige Permanenzstrecken hinein.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Platzer das ganze Spielkapital incl. aller Gewinne abholt.

Sieht man sich seine Spieltage genauer an, dann lassen sich diese in

gute Tage

normale

und schlechte Spieltage unterscheiden.

Wobei die guten und schlechten Spieltage etwa gleich häufig in der Bilanz erscheinen.

Will man das Potential seiner Strategie wirklich nutzen darf man sich nicht mit einem Stück zufrieden geben.

Vielmehr muss man Zwischengewinne verwenden um seine Einsätze massiv zuerhöhen.

Ich mach das ab und an beim Spiel auf die Dutzende:

Hier ein Beispiel für das 1. Dutzend

Spielbeginn mit 3 Stücken:

1 Stück auf TS 1-6

1 Stück auf TS 4-9

1 Stück auf TS 7-12

bei Verlust Tischwechsel und Neustart mit jeweils 1 Stück

Bei Gewinn:

1 Stück auf TS 1-6

1 Stück auf TS 4-9

1 Stück auf TS 7-12

1 Stück auf T 4-6

1 Stück auf T 7-9

Verliert man diesen Satz, bleibt ein kleiner Restgewinn (1 Stück)

Für den Gewinn gibt es zwei Möglichkeiten:

A) eine der TS gewinnt ---> Satz bleibt unverändert

B) Zwei der TS und eine Transversale gewinnt ---> alle einsätze werden verdoppelt.

Nach dem ersten Doppeltreffer muss man keine Angste mehr haben, ein Mindestgewinn bleibt immer erhalten.

Spielabbruch:

Der nächste Einsatz lässt sich nicht aus den Gewinnen bestreiten.

Die Idee dahinter:

Die Gewinn und Verlustfunktionen haben einen ähnlichen Verlauf.

So wie die Verlustfunktion, bei schlechten Verlauf über alle Grenzen wächst, wächst auch die Gewinnfunktion bei guten Verlauf über alle Grenzen.

Für einen "guten Verlauf" muss das gespielte Dutzend, keine "übernormale Trefferquote" erhalten. Schon ein durchschnittliches Trefferbild ist ausreichend.

an schlechten Spieltagen wird man weiterhin alles verlieren.

an guten Spieltagen bringt das große Gewinne

an normalen Tagen ist man auch nicht schlechter dran.

Beste Grüße

Wenke :huepfen:

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Kenne ich nicht aber vermutlich meinst Du "Bold Play" - Alles oder nichts,

da es Situationen gibt, in denen mit Tollkühnheit das Risiko etwas geringer ist.

sachse

ich kann das jetzt nicht alles genau wiedergeben,aber wenn es für dich um leben oder tot gehen

würde,was würdes du setzen?

was nützt dir dein 15:14,ich würde mich für das 4:2 entscheiden.

gruss charly :huepfen:

bearbeitet von charly22
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Die besssere Variante, Verluste begrenzen und Gewinne laufenzulassen, die wird kaum praktiziert.

Doch.

Das wird sehr wohl praktiziert.

In Easyflips 1-Stück-Einsatz-Spiel.

Da ist das sogar unverständlich extrem. Besser wäre da, mit drei oder vier Stücken Einsatz zu kalkulieren, weil es sonst nicht vom Trend des Tischs, sondern von gerade mal einem einzigen Ereignis abhängig ist.

Für mich übrigens das beste Spiel hier im Forum. Ich spiele es mit vier Stücken pro Tag! (statt einem)

brian

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Hallo brian,

ZITAT(Wenke @ 21 Feb 2010, 14:17 ) *

Die besssere Variante, Verluste begrenzen und Gewinne laufenzulassen, die wird kaum praktiziert.

Doch.

Das wird sehr wohl praktiziert.

In Easyflips 1-Stück-Einsatz-Spiel.

Easy ist hier ein Einzelkämpfer.

Das ist ja nix schlimmes, es muss auch nicht bedeuten, das er auf der falschen Fährte ist.

Ich hab schon immer gesagt, jeder muss sich sein Spiel selbst zusammenbauen.

Ein fremdes System, selbst wenn es gewinnen würde, nutzt nix, wenn der nutzende Spieler es nicht spielen kann.

Mal hält er ne Prog nicht durch, mal hält er das Warten nicht aus, mal findet er einen unverlierbaren Zusatzsatz, mal ...

So kann man nicht gewinnen.

Ich wollte nur zeigen in welche Richtung man auch guggen kann ...

Ich wünsch dir und esay weiter viele große Platten.

Beste Grüße

Wenke :huepfen:

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ich kann das jetzt nicht alles genau wiedergeben,aber wenn es für dich um leben oder tot gehen

würde,was würdes du setzen?

was nützt dir dein 15:14,ich würde mich für das 4:2 entscheiden.

gruss charly :huepfen:

Charly,

Du kannst oder willst es nicht begreifen.

Letzter Versuch:

Wenn es 4:2 steht und es gibt nur Leben und Tod, dann spielt man natürlich die "1" - "4",

denn das wäre so, als ob man mit 1 bis 4 40 gewinnt und mit 5+6 20 verliert.

Durch die unterschiedliche Wertigkeit der Auszahlung sieht es aber anders aus.

Der Würfler nimmt Dir bei "1", "2", "3", und "4" insgesamt 4x3,5 Leben und damit 14x das Leben.

Bei "5" begnadigt er Dich 5x und bei "6" sogar 10x also stehen 15 Begnadigungen gegen 14 Hinrichtungen.

Habe ich Dich jetzt überzeugt, als Spieler gegen den Würfler zu setzen?

sachse

bearbeitet von sachse
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also stehen 15 Begnadigungen gegen 14 Hinrichtungen.

Habe ich Dich jetzt überzeugt, als Spieler gegen den Würfler zu setzen?

sachse

Dabei ist es völlig wurscht, ob man nur 1 Spiel macht oder 1.000

ich bin schon lange davon überzeugt,gegen den würfler zu setzen,nur dein obriger satz trifft nicht zu sachse,

denn selbst du kannst nur einmal hingrichtet werden. :unsure:

gruss charly :huepfen:

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Für mich übrigens das beste Spiel hier im Forum. Ich spiele es mit vier Stücken pro Tag! (statt einem)

Danke!!

Ich spiele inzwischen meine Methode mit geringst möglichen Einsatz weiter, aber das Prinzip bleicht gleich.

allerdings nicht mehr auf EC sondern TVS

viel gewinnen an guten Tagen und möglichst wenig verlieren an den schlechten.

Easy ist hier ein Einzelkämpfer.

das glaub ich nicht , meine lieber Wenke

Easyflip

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Hallo Charly,

leider trifft meine Vermutung zu:

Du begreifst das Prinzip weder theoretisch am Beispiel noch(hoffentlich nicht) praktisch beim Roulettespiel.

sachse

und du begreifst nicht,das es bei einem einmaligen ereigniss nicht darauf ankommt wieviel man gewinnt,

bzw.ob sich das langfristig rechnert,sondern nur ob ja oder nein.

gruss charly :huepfen:

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Doch.

Das wird sehr wohl praktiziert.

In Easyflips 1-Stück-Einsatz-Spiel.

Da ist das sogar unverständlich extrem. Besser wäre da, mit drei oder vier Stücken Einsatz zu kalkulieren, weil es sonst nicht vom Trend des Tischs, sondern von gerade mal einem einzigen Ereignis abhängig ist.

Für mich übrigens das beste Spiel hier im Forum. Ich spiele es mit vier Stücken pro Tag! (statt einem)

brian

Wenn man sich z.B. alle möglichen 6er Figuren (oder der Einfachheit halber kleinere) aufzeichnet und anschließend mit der Spielweise von easy überprüft, wie es sich mit dem Gewinnen und Verlieren verhält, dann sieht man, dass man keinerlei Vorteile hat.

Zero außen vor wird man ein o-Ergebnis haben !

Trotzdem ein relativ risikoloses Vergnügen :huepfen:

Viele Grüße

Moggel

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Wenn man sich z.B. alle möglichen 6er Figuren (oder der Einfachheit halber kleinere) aufzeichnet und anschließend mit der Spielweise von easy überprüft, wie es sich mit dem Gewinnen und Verlieren verhält, dann sieht man, dass man keinerlei Vorteile hat.

Wer sagt denn was von 6er Figuren ?

wenn Du meinen Thread gelesen hättest, würdest Du wissen, um was es dabei geht!!!

Jedenfalls nicht um das starre Spiel mit Figurenabrüchen.

Easyflip

bearbeitet von easyflip
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