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wohlh

Man kann Roulette nicht schlagen

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umplatziert aus dem Thema Gibt es ein vernünftiges System?

man kann Roulette langfristig nicht schlagen. Das liegt daran, dass der Erwartungswert dieses Spieles negativ ist. Dein zu erwartender GEwinn ist negativ. Es gibt Spiele, in denen der Erwartungswert positiv sein kann. Watch out for these games and do not waste your precious time!

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Und warum spielen Leute Lotto ?

(Ok, wahrscheinlich teile ich deine Meinung / Antwort)

Aber was ist mit denen die dann wirklich mal den Jackpot knacken ?

Liegt das an Faber oder einem "Super-System" ?

Zugegeben, Lotto ist irgendwo im Bereich "Roulettegewinne^100", aber immerhin ev = -50%

Also einfach "Roulette-Extrem"

Aber irgendwer gewinnt immer ... und wer weiss, vll kann sich da ein "Tüftler" sich einen Vorteil verschaffen (auch wenn er bei den langen "Rotationen" evtl. erst nach Monaten / Jahren etwas davon merkt)

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man kann Roulette langfristig nicht schlagen.

Auch kurzfristig nicht. Was war denn noch mal schlagen?

Kann man Fussbal schlagen? Und Tennis?

Hat Boris Becker Tennis geschlagen?

Oder vielleicht das Tennis-Problem gelöst?

Das geheim gehaltene Tennis-System geknackt?

Nein. Hat er nicht. Er hat Tennis gespielt.

Nur gespielt. Und das auch beeindruckend erfolgreich.

Obwohl es nachweisslich kein Tennis-System gibt,

das einem garantieren würde, dass er auf Dauer gewinnt.

Und auch Boris Becker hatte angefangen zu verlieren.

Und dann war seine Karierre zu Ende.

Roulette lässt sich nicht schlagen. Egal wie kurz-

oder langfristig.

Du kannst lediglich erfolgreich Roulette spielen.

Doch die Chancen dafür stehen vielleicht so hoch,

wie die Chance für Deine Tennis-Profi Karierre.

Und mit Roulette Geld verdienen ist es bestimmt nicht

einfacher als mit Tennis.

Doch wäre es gut, wenn man sich der Schwierigkeiten

bewusst wird. Dann kann man sich entscheiden.

Willst Du so viel trainieren, wie Becker?

Nein, nur soviel verdienen? Verstehe.

Dann höre auf Wohlh: "Es geht nicht!"

gruss

waldek

bearbeitet von waldek

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Hast du mich grad angesprochen ?

Ich hab schon seit mindestens 3-4 Monaten nicht mehr um Geld Roulette gespielt ... wie mein Rang es verrät --> ich bin am "tüfteln" ... und solange ich mir nicht sicher bin werde ich nicht mein sauer erarbeitetes Geld (400€-Job ... ) zum Fenster rauswerfen.

Aber es macht mir Spaß zu den witzigsten Gelegenheiten ein paar "Geistesblitze" zu haben und die Hälfte von denen niederzuschreiben und weiter zu verfolgen und evtl. was draus zu machen ...

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Hast du mich grad angesprochen ?

Nein, nein. Ich spreche immer einen unbestimmten,

keinen konkreten Leser an.

Es ist nur eine rhetorische Figur.

gruss

waldek

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@waldeck

Kann man Fussball schlagen? Und Tennis?

Hat Boris Becker Tennis geschlagen?

Oder vielleicht das Tennis-Problem gelöst?

Das geheim gehaltene Tennis-System geknackt?

Nein. Hat er nicht. Er hat Tennis gespielt.

Nur gespielt. Und das auch beeindruckend erfolgreich.

usw

GUTER BEITRAG WALDECK

Alpenschreck

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.

"...man kann Roulette langfristig nicht schlagen..."

Hi, Wolh :hand:

Ist Roulette nicht der Begriff für die regelbeinhaltende Benutzeroberfläche zwecks des "Sich-Messens" mit dem Zufall?

Nachtfalke.

.

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ich glaube das, daß die falsche einstellung ist um dauerhaft zu gewinnen.

es geht ausschließlich darum erfolgreich zu sein sprich geld zu verdienen.

es geht weder darum das roulette zu schlagen noch darum den tieferen sinn des roulette zu verstehen.

es geht ausschließlich darum geld zu verdienen und das funktioniert nur, wenn man aufhört zu spielen und anfängt zu arbeiten.

die technik alleine sind 20% der rest ist die durchführung wie immer im leben.

und zu diesen thema waren schon einige gute leute hier in diesen forum die immer wieder einen " puzzel stein " dazu beigetragen haben um ein gesamtes bild zu erhalten.

leider wurden / werden sie von einigen mitgliedern dieses forums gleich in den boden gestampft.

es ist anscheinend wirklich nur einigen wenigen vorbehalten dauerhaft erfolgreich zu sein und die haben sich den erfolg erarbeitet und verdient.

maybe

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.

"...nur einigen wenigen vorbehalten dauerhaft erfolgreich zu sein und die haben sich den erfolg erarbeitet und verdient..."

Das ist sicherlich die Realität, Maybe.

Aber unabhängig davon ist die Aussage von Wolh

"...man kann Roulette langfristig nicht schlagen..."

nicht schlüssig.

Der Gegner ist nicht das Roulette.

Es ist fraglich, ob ein Gegner existiert.

Der Roulettespieler hat keinen Gegner.

Wer sollte das sein?

Nachtfalke.

.

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.

Der Gegner ist nicht das Roulette. nein der gegner ist man selber

Es ist fraglich, ob ein Gegner existiert. du erkennst ihn im spiegel

Der Roulettespieler hat keinen Gegner. doch sich selber

Wer sollte das sein? ein blick in den spiegel wird dir die antwort bringen

Nachtfalke.

.

willst du die welt verändern, dann verändere dich selbst.

( mir unbekannter autor )

maybe

bearbeitet von maybe

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Der Gegner ist nicht das Roulette.

Mit Sicherheit nicht.

Ein Widersacher, der oft beim Spiel die Stücke aus der

Tasche lockte ist die eigene Gier.

Doch nicht das Roulett ist daran schuld.

Mich zwingt das Roulettspiel zur höhsten Disziplin,

Kontrolle und Konzentration. Und dafür liefert es auch

eine Belohnung.

Das reizt mich und das gefällt mir.

Wenn ich gewonnen habe, hab' ich das Roulett damit nicht

geschlagen. Auch nicht an diesem einen Tag.

gruss

waldek

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© Nachtfalke

:top2:

Der Roulettespieler hat keinen Gegner.

Wer sollte das sein?

.......................

im OC ist's BB ( BigBrother)... :hand::hand:

..........

a.d.Weg...=bei ,,Beckmann" gesehen:

Fr.v.der Laien:,im Internet werden wir sie "trockenlegen" ( hier,Pedophile&Co.)... :lachen:

biete Wette an:als BEIFANG er wischen wir auch noch die "Süchtigen" (ALLE) OC-Spieler.......

Wir ZWINGEN die Site-Anbieter einfach... :hand:

..............

ich habe oft an St.Stellen ( Seehofer-Verbraucher-Minister..z.B.) hin gewiesen ,daß OCs (außer DB)

nicht Vertrauen haben....

seit Wochen gelassen...

:hand: Nachtfalke (!) Dir auch zur Kenntniss

:saufen: Strolchiii

PS. nehme :hand: weg. Faulheit

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willst du die welt verändern, dann verändere dich selbst.

( mir unbekannter autor )

maybe

Super.

Genau dies ist die Antwort!

Das Roulette angreifen.

Diese Angriff-Formulierung sieht man oft in Systemschriften.

Vielleicht können wir darauf kommen,

warum man immer vom "Kampf" im Roulette gegen irgendetwas ausgeht.

Roulettieren, ein Begriff, der in der Plattenherstellung für Radiertechniken Verwendung findet, wobei auf der glatten Kupferoberfläche der Druckplatte mittels einer Roulettiervorrichtung ein Punkt- oder Linienraster erzeugt wird (entsprechend dem modernen Wort "rastern"), und der im 19. Jahrhundert, als es noch keine Tapeten gab und ein Farbauftrag mittels eines Roulettes (Strukturwalze) auf den Verputz die Wohnraumgestaltung bestimmte, für "serielles Schmücken" steht, hatte auf Grund dieser kunsthandwerklichen, gestalterischen Wortnutzung im altfranzösischen Sprachgebrauch die Bedeutung des Umwandelns, des Veränderns und gestalterischer Serienherstellung - durchweg positiverEigenschaften.

Von Kampf und Gegner ist auch sprachhistorisch im Verbindung mit dem Begriff Roulette nichts in Verbindung zu bringen.

Ziehen wir anderer Aktivitäten zur vergleichenden Betrachtung hinzu

Nehmen wir Tennis oder Fußball, wie Waldek ja schon ausgeführt hat.

So wie man im Fußball den Sportler / Spieler einen Kicker nennt

nennt man beim Roulette den Spieler im Französischen einen Roulettier.

Im Gegensatz zum Fußball (oder auch beim Tennis) hat er keinen Gegenspieler.

Es gibt keinen Leistungsvergleich.

Noch deutlicher wird es im Vergleich zu anderen Spielen.

Bei den Kartenspielen zum Beispiel.

Im Skat gibt es zwei Partner (eine "Partei"), die gegen denjenigen antritt, der das "Reizen" für sich entschieden hat.

Hier kann von einem Leistungsvergleich gesprochen werden.

Oder beim Poker.

Hier kommen andere Elemente hinzu.

Bei einem anderen Kartenspiel, der Pacience ist das Ziel des Spiels, einzelne Karten von einem Stapel so auf Strängen zu platzieren, dass zum Spielausgang keine Karte mehr verdeckt ist und zugleich die Kartenmenge des gesamten Kartenspiels nach den feststehenden Vorschriften, welche Karte an welchen Strang angelegt werden kann, vollständig auf die Stränge verteilt wird.

Paciencenlegen entspricht dem Roulette.

Bei beiden handelt es sich um Spiele, an denen nur ein einzelner Spieler durch seine Teilnahme im Rahmen des Zufalls agiert; somit kommt es auf ihn, den Einzelspieler, an, die Pacience so zu legen, auf dass die Chance wächst, dass keine Karte übrig bleibt.

Der Spieler bezwingt nicht die Pacience.

Jeder Paciencespieler würde uns auslachen, wenn wir vom "...Schlagen der Pacience..." sprechen würden.

Nur beim Roulette festigt sich die Redensart vom Bezwingen des Roulette.

Vom Kampf.

Weiterhin würde der Paciencespieler sich kaum Gedanken machen, ob er insgesamt gesehen öfter verliert, als er gewinnt.

Ihn interessiert nur das einzelne Spiel - nämlich das, welches er gerade spielt.

Ich glaube nicht, dass es Paciencespieler gibt, die Millionen Kartensequencen in eine Datenbank eingeben, um auszurechnen, ob ihr Spiel einen Sinn habe, wenn bei einem von ihnen mehr Spiele verloren gehen, als dass sie gewonnen werden.

Hier kommt das Spielerische durch.

Hier wird deutlich, dass je nach Mischung der Karten zwar der Zufall das Spiel bestimmt, doch der Spieler selbst stellt bei den Möglichkeiten, auf dem einen oder dem anderen Stapel die jeweilige Karte abzulegen die Weiche, ob im Spielverlauf die größere oder die kleinere Chance sich aufbaut, dass die Pacience aufgeht oder nicht.

Hierbei gibt es wahre Meister, die das Spiel mit drei vier oder fünf gemischten Spielkartensätzen spielen auf entsprechend zwölf, sechzehn oder zwanzig Strängen.

In einem Punkt gleichen sich Pacience- und Roulettespieler.

Sie spielen nur gegen sich selbst.

"...Der Gegner ist nicht das Roulette. nein der Gegner ist man selber..."

Nachtfalke.

.

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Der Roulettespieler hat keinen Gegner.

Wer sollte das sein?

Ein Blick in den Spiegel wird Dir die Antwort bringen

Die spielerische Variante kommt dem Roulette mehr und mehr abhanden.

Und das liegt an der Tatsache, dass beim Spiel um Geld für die meisten Beteiligten nur noch das Geld zählt.

Aus diesem Grund behaupte ich:

Nur die Liebe zur Materie bringt den Erfolg.

Wer sich nicht mehr spielerisch mit Roulette zu beschäftigen in der Lage ist, dem geht der tiefere Sinn des Spiels verloren.

Nicht der Sinn für Roulette, sondern alles, was Spielerisches umfasst.

Denn in diesem Punkt haben die Suchtexperten, Roulettegegner und Mahner sicherlich Recht:

Wer dem Roulette verfällt, der verändert Wesentliches in seinem Charakter

- insbesondere, wenn er hierdurch sozial absteigt und seine Inhalte nur im noch im Roulette findet.

Aber in diesem Fall ist schon ein falsches Verhältnis des Betroffenen zum Roulette vorausgegangen:

Er ist unfähig zu "Spielen", im tieferen Sinn dieses Worts!

Und er hat in Verbindung mit Roulette insofern nie die Funktion eines "Spiels" verbunden.

Er hat demnach Roulette nicht als eine Plattform des Zeitvertreibs, des Amüsements oder des gesellschaftlichen Beieinanderseins gesehen - so wie er unser Forum nicht der Kommunikation, sondern des schnellen Aufschnappens rentabler "Zokk"methodik ansieht.

Das Missachten dieser Grundsätzlichkeit, dass Roulette ein auf der Zufälligkeit beruhendes Spiel ist,

vielmehr ein brachiales Ansetzen der Brechstange, um einen Tresor zu knacken,

macht alles Spielerische am Roulette kaputt.

Und es bringt -wie die Erfahrung zeigt- den Akteuren keinen Gewinn.

Erst die Tiefe der Materie mit allen elementaren Bestandteilen des Roulette

ist die spielerische Offenbarung.

Das Sich-Öffnen für die Geheimnisse, die sich hinter dem Zufall verbergen.

Nicht das Kämpfen gegen einen Gegner, den es nicht gibt, sondern die Wogen zufälliger Ereignisse,

auf denen man gewissermaßen "Schwimmen lernen" muss, um an der Oberfläche zu bleiben,

sind der Reiz des Spiels.

Nicht das "Scheffeln der Kohle".

Roulette hat keinen Gegner.

Der Gegner ist der Spieler selbst.

Sein Charakter.

Und dessen Gier, aus deren Grund er verliert.

Weil es ihm gar nicht mehr um das Spielerische geht... ...

... ...sondern nur noch um's Abräumen.

Wenn der Spieler meint, am Tableau jemanden schlagen zu müssen,

dann kann nur er, der Spieler selbst, seine eigene Person damit meinen.

Seine Fehler, auf Grund derer er verliert.

Seine Unkenntnis.

Und sein schwacher Charakter.

Zunindest ist das meine Meinung.

Und die führte mich an's Ziel.

Es ist doch auffällig, dass die Meinung derer, die eine andere ist, nicht zum Ziel führt.

Sie werden auch nie dort ankommen.

Weil sie nicht erkennen, dass Roulette nicht zu besiegen ist,

sondern im Verständnis zu den Vorgängen des Zufalls man sich immer wieder selbst misst.

Seinen Charakter in Konfrontation

mit dem immer wieder anders in Erscheinung tretenden Zufall.

Innerhalb sich ständig ändernder Rahmenbedingungen.

Das ist die Grundlage für mein Spiel!

Nachtfalke.

.

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Roulette hat keinen Gegner.

Der Gegner ist der Spieler selbst.

Sein Charakter.

Und dessen Gier, aus deren Grund er verliert.

Welche Rolle kommt dann Deiner Meinung nach dem Casino zu?

Für mich ist das Casino mit seinem Spielregelvorteil der einzige Gegner.

sachse

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Welche Rolle kommt dann Deiner Meinung nach dem Casino zu?

Veranstalter

Für mich ist das Casino mit seinem Spielregelvorteil der einzige Gegner.

Wenn Du so willst.

Jedem bleibt es frei, in Bildern zu denken, die für ihn am aussagekräftigsten sind.

Du kannst das Casino als Gegner betrachten und andere Spieler

könnten dann vielleicht sogar Konkurrenten sein.

Doch mir sind solche Bilder fremd.

Das Casino organisiert für mich das Spiel. Es kann mir auch kein Geld

aus der Tasche ziehen. Das mach' ich selbst. Daher ist für mich die

Vorstellung, ich mit meiner Gier und mangelnder Kontrolle bin mein

eigener Gegner, den es gilt, in die Schranken zu weisen, hilfreicher als

den Gegner auf der Seite des Casinos zu suchen.

Das Casino kann nichts machen. Es produziert für mich eine Permanenz,

die nicht mal von ihm abhängt. Der Einfluss des Casinos auf die gefallenen

Coups ist marginal. Der Zufall gestaltet die Abfolge. Das Casino ist für mich

kein Gegner. Eher schon der Müllmann, der nach jeder Partie das Geld von

den Tischen aufsammelt nachdem die Leute sich selbst geschlagen haben.

Dein Ansatz, Sachse, ist jedoch ein anderer. Du arbeitest nicht mit dem

Zufall und mit der Wahrscheinlichkeit. KG ist Physik. Es ist Geschicklichkeit

gefragt. In Deinem Fall könntest Du den Croupier als Gegner sogar ansehen.

Denn er kann Dir das Leben schwer machen (Absage sofort nach Abwurf).

Auf mein Spiel hat der Croupier keinen Einfluss. Er kann werfen, was

er nur will. Er ist nicht mein Gegner.

gruss

waldek

bearbeitet von waldek

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"...Es (Anmerkung: das Casino) kann mir auch kein Geld aus der Tasche ziehen.

Das mach' ich selbst..."

Das, Waldek, ist der springende Punkt!

Da wir uns hier ja im neuen Bereich der Vertreter von "...Geht nicht..." befinden,

ist dies in der Diskussion auch besonders zu berücksichtigen.

Wenn Sachse mich fragt

Welche Rolle kommt dann Deiner Meinung nach dem Casino zu?
ist bei dem diskutierten Thema für diejenigen, die den Begriff Roulette mit dem Anbieter assoziieren, der für den Betreiber fungierende Croupier gewissermaßen der "Gegner".

Das ist der falsche Ansatz, durch den die Leute verlieren.

Das Casino wird bei denen, die diese Denkensweise haben, zum Phantomgegner.

Und das, was das Casino produziert, nämlich die Permanenz, wird zum Grund für den Verlust instrumentalisiert.

:hand: Für die, die gewinnen wollen, halte ich diese Betrachtungsweise für die gefährlichste die es gibt.

Denn nun beginnen die Spieler mit dieser Grundeinstellung, gegen das "Instrument der Bank",

nämlich gegen die böse, bankvorteilbehaftete Permanenz, ihr Instrumentarium zu rüsten.

Drei Ansatzpunkte weisen schon auf den fast sicheren Verlust hin:

Die falschen Ansätze:

1. Ich greife die Bank an.

Ich benötige die richtige Strategie für den Angriff.

Ich benötige "Signale", um den richtigen Zeitpunkt für meinen Angriff zu wählen.

Auch Begriffe wie "Marsch" im Roulette zeugen von der militärischen Brechstange.

2. Ich muss besser sein, als die Bank.

Ich muss zumindest über den Prozenten des Bankvorteils liegen, weil ich ja sonst nicht gewinnen kann.

Dies zeugt von einer mathematischen Unbedarftheit ohnegleichen.

3. Ich benötige Signifikanzen für meine Angriffsplanung ("System")

Statistiken über Millionen Coups werden durchspielt, die ich zwar nie spiele,

aber die gefälligst zu funktionieren haben, ehe ich "mein Geld" riskiere.

Das zeugt von einer eklatanten Unkenntnis der Spielersituation und der Materie Roulette.

In diesen Punkten haben die Anhänger der Fraktion dieses neuen Bereichs uneingeschränkt Recht.

Mathematisch ist beim Roulette nichts zu holen - zumindest nicht dauerhaft.

Wer anders denkt ist ein Träumer.

Und träumen kann teuer werden... ... ... ...

.

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Der richtige Ansatz sieht anders aus.

Mögen die Mitglieder soviel über Boulgari herziehen wie sie wollen... ...allein mit der Thematik Auf der Welle des Zufalls surfen, hat er den Nagel auf den Kopf getroffen, denn es gilt nicht, gegen etwas anzuspielen, sondern "...auf eine Tendenz aufzuspringen..."

- insofern kann ich in der Funktion der Kugelwerfer allein für mich keine Tätigkeit sehen, die meiner Gewinnabsicht zuwider läuft.

Denn der Croupier erzeugt für mich die Welle, auf die ich aufspringen will.

Ansonsten hat er nur die Kassiererfunktion.

"...Dein Ansatz, Sachse, ist jedoch ein anderer. Du arbeitest nicht mit dem

Zufall und mit der Wahrscheinlichkeit. KG ist Physik. Es ist Geschicklichkeit

gefragt. In Deinem Fall könntest Du den Croupier als Gegner sogar ansehen.

Denn er kann Dir das Leben schwer machen (Absage sofort nach Abwurf)..."

Vielleicht ist dies tatsächlich die Ausnahme!

Vielleicht ist es tatsächlich so, dass im KG dieses konträre Bild KG ./. Werfer existiert.

Dabei vertritt dann der ballistisch Spekulierende seine Interessen und der Croupier die des Arbeitgebers (es ist ja auch anders denkbar!); das wäre eine Entschuldigung für Sachses Ansichten (nicht für dessen Form), da er in den Sekunden des Abwurfs der Kugel (völlig permanenzunabhängig) seine Entscheidungen zu treffen hat und sein Verhältnis zum Croupier ein anderes ist.

Es ist auch eine mögliche Erklärung, warum er diese für ihn als KG selbstverständliche Betrachtungsweise, in der er von seinem Standpunkt aus nun Roulette sieht, auf den gesamten Komplex Roulette als allein gültig überträgt.

Die grundsätzlich abweichende Betrachtung... ...zeigt sie nicht schon auf, dass KG im weitesten Sinn mit dem Spielerischen oder auch mit dem "Verspielten", dem Jonglieren mit Zahlenmaterial, das mittels der Lotteriemaschine "Roulettekessel" ermöglicht werden soll, überhaupt nichts mehr zu tun hat? Im Grund ist dem Sachsen und jedem anderen Kesselgucker jeder Permanenzverlauf des Tischs völlig egal. Der eigentliche Sinngehalt, das "Roulettespielen", bleibt dabei dann logischerweise auf der Strecke.

Und so ist es zu erklären, dass der Sachse sich unter uns in der Roulettethematik befindet, der er -wie er ja selbst sagt- im Grunde ablehnend gegenüber steht.

Es ist unter diesem Gesichtspunkt auch nachvollziehbar, dass Beteiligte, die in Wirklichkeit am Spielerischen des Roulette nie teilhaben würden, mit denen, die in diesem Bereich verankert sind, nicht auf einen Nenner gebracht werden können.

"...Ich bin kein Spieler und wenn ich nie wieder KG könnte/dürfte

und kein anderes Spiel mit positiver Gewinnerwartung finde,

werde ich nie wieder einen Einsatz platzieren..."

... ...weitere Kommentare überflüssig.

Wir wollen hier auf das Permanenzbezogene eingehen.

Denn das ist das eigentliche Roulette, von dem die meisten KGs sich ja sogar schon so gut wie distanzieren (worauf der Sachse ja sogar gesonderten Wert legt).

"...Das Casino kann nichts machen. Es produziert für mich eine Permanenz, die nicht mal von ihm abhängt. Der Einfluss des Casinos auf die gefallenen Coups ist marginal. Der Zufall gestaltet die Abfolge. Das Casino ist für mich kein Gegner. Eher schon der Müllmann, der nach jeder Partie das Geld von den Tischen aufsammelt nachdem die Leute sich selbst geschlagen haben..."

Das Casino ist ein Dienstleistungsunternehmen.

Nichts weiter.

Es betreibt Spielservice.

Entertainment in weitestem Sinn.

Wer im Kino, im Varieté oder im Konzertsaal Spaß haben will, der ist gewohnt dafür zu bezahlen.

Die Spielbanken sind hier keine Ausnahme.

Die Meinung, sein Geld nicht bezahlen zu müssen für dieses Entertainment, ist naiv.

Das Casino bereitet das Spiel auf.

Ohne einen Spielaufbereiter könnten die Spieler nicht spielen.

Wie kann man unter diesen Umständen die Glücksspielbetreiber als "Gegner" ansehen?

Wem der 1,35 oder 2,7%ige Tischauflageanteil des Betreibers zu hoch erscheint, der sollte, wenn er "Gegner" sucht eben "Mensch Ärgere Dich Nicht" spielen oder, wenn er kein Geld für's Entertainment ausgeben will, zu Hause Paciencen legen.

Dabei kann man auch seinen Spaß haben und es kostet nichts.

Die letzte Bemerkung klingt lustig, aber ich meine das in vollem Ernst!!

:hand:

Nachtfalke.

.

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Hallo Nachtfalke,

Wem der 1,35 oder 2,7%ige Tischauflageanteil des Betreibers zu hoch erscheint, der sollte, wenn er "Gegner" sucht eben "Mensch Ärgere Dich Nicht" spielen oder, wenn er kein Geld für's Entertainment ausgeben will, zu Hause Paciencen legen.

Dabei kann man auch seinen Spaß haben und es kostet nichts.

Die letzte Bemerkung klingt lustig, aber ich meine das in vollem Ernst!!

In diesem Punkt kann ich nicht ganz zustimmen. Es wäre m.E. viel besser und ein echtes Vergügen, wenn die Spielbanken genau wie z.B ein Kino am Eingang einen fixen Eintrittspreis verlangen und dann aber ein faires Spiel anbieten würden, ohne die vermaledeite Zero.

Es ist nicht umittelbar einzusehen, warum sie partout Prozente von jedem Einsatz einstreichen müssen.

Das hat mich schon immer z.B. bei Immobilienmaklern gestört, dass sie Prozente vom Wert einer vermittelten Liegenschaft nehmen. Mit welchem Recht eigentlich? Ein Makler hat nicht zwangläufig 10 mal mehr Arbeit für die Vermittlung eines 10 mal teureren Objekts, oder?

Gruß, Optimierer

bearbeitet von Optimierer

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solange man das roulette / casinos als gegner sieht und solange man glaubt das man kämpfen muß wird man nicht erfolgreich sein.

erinnert mich ein wenig an Don Quichotte und der kampf gegen die windmühlen.

es geht nicht um kampf, um zu siegen, besser zu sein oder was auch immer für einen Egotrip.

es geht eher darum die schwächen des gegenübers zu nützen um einen schmalen korridor zu öffnen und sich seine beute zu holen.

es ist eher die arbeit eines fuchses. du jagst den " wölfen " einen teil der beute wieder ab ohne das sie es merken.

ach ja die spieler die brav " einzahlen " wären dann die schafe :-))

erst wen man aufhört mit dem konkurrenz denken wird es bergaufgehen.

nach dem motto lieber einen freund gewonnen als wie einen feind.

maybe

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Es ist nicht umittelbar einzusehen, warum sie partout Prozente von jedem Einsatz einstreichen müssen.

Hi Optimierer!

Wenn ein Casino den Zerovorteil abschaffen würde, so hätte ich zwar nichts dagegen,

doch das Spiel empfinde ich auch so nicht unfair.

Das Casino hat nicht mehr Arbeit, wenn ein Spieler mit 500€-Jetons spielt

und weniger, wenn sich Einer mit nur 10€-Stücken vergnügt. Klar.

Doch der Gross-Spieler könnte dem Casino im Gewinn-Fall viel mehr

abknüpfen und daher ist seine "Gebühr" höher.

Es geht nicht um mehr Arbeit sondern um mehr Risiko.

Steuer wird nun mal prozentual berechnet.

gruss

waldek

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Hi waldek,

Das Casino hat nicht mehr Arbeit, wenn ein Spieler mit 500€-Jetons spielt

und weniger, wenn sich Einer mit nur 10€-Stücken vergnügt. Klar.

Doch der Gross-Spieler könnte dem Casino im Gewinn-Fall viel mehr

abknüpfen und daher ist seine "Gebühr" höher.

Es geht nicht um mehr Arbeit sondern um mehr Risiko.

Der Spieler hat ja dasselbe Risiko. Klar kann er dem Casino mit großen Stücken mehr abknöpfen, aber hat mit den großen Stücken auch das größere Verlustrisiko, bzw. in einem fairen Spiel genau das gleiche Risiko wie das Casino. Wo ist also das Problem für's Casino? Es würde, genau wie die Masse der Spieler, 0-0 rauskommen und könnte allein von angemessenen Eintrittsgeldern leben.

Gruß, Optimierer

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Es würde, genau wie die Masse der Spieler, 0-0 rauskommen und könnte allein von angemessenen Eintrittsgeldern leben.

Das würde nicht funktionieren. Damit Casinos genauso viel verdienen, wie jetzt,

müssten die Eintrittspreise unheimlich hoch sein. Zu wenig Menschen wären

bereit, diesen Eintrittspreis zu zahlen.

gruss

waldek

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wie bei jeden spiel will man gewinnen.

es würde kaum casinos geben, wenn man nicht gewinnen könnte.

maybe

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