Jump to content

Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch     

  1. Letzte Stunde
  2. Hallo ratzfatz, ich versuche es einmal so wert- wie ironiefrei zu formulieren, wie möglich (keinerlei böse Absicht!): daß jemand hergeht und in der groß mit "Einzelzahl" überschriebenen Tabelle die doppelt bedingte, kumulierte Wahrscheinlichkeit für Coup 7, 8 und 9 abliest, diese Zahlen addiert und tatsächlich meint, damit den richtigen Wert für das Spiel mit zuerst 7 Stücken in EINEM Coup, bei Fehltreffer mit 8 Stücken im nächsten einzelnen Coup, bei wieder Fehltreffer mit 9 Stücken im nächsten einzelnen Coup zu erhalten - ich hätte es nie für möglich gehalten. Und so gesehen, kann ich mir dann jede Arbeit sparen. Dabei zunächst vielen herzlichen Dank vor allem an @Egoist, @Hans Dampf, auch an @roemer! Eure Hartnäckigkeit hat es erst vermocht, ratzfatz seine Summandenrechnung zu entlocken. Aber zurück: die Eigenart der Kettenrechnung ist es doch gerade, daß das Ergebnis aus Zeile 1 erst ermittelt werden muß, um dann zur Weiterverarbeitung in Zeile 2 als Grundlage zu dienen. Irgendwelche Abkürzungen gibt es nicht, sie sind geradezu verboten, und zwar streng! Setze ich im ersten gespielten Coup 7 Zahlen gleichzeitig, ist die Trefferwahrscheinlichkeit p=7/37=0,189 oder anders ausgedrückt 18,9%. Das kann doch gar nicht sinnvoll diskutiert werden, so klar ist das. Schon dies unterscheidet sich deutlich davon, 7 Coups lang jeweils eine Zahl zu spielen mit ihren kumulierten 17,452%. Das könnte einem schon mal einen Fingerzeig geben, daß man sich vielleicht auf dem Holzweg befindet. Weiter: Nach Coup 1 (mit 7 gleichzeitig gespielten Zahlen) haben 18,9% der Fälle ihren Treffer erzielt, sie spielen in dieser Partie hinfort nicht mehr mit. Übrig bleiben jene 81,1% der Fälle, die noch keinen Treffer erzielt haben. Diese, und ausschließlich und nur diese 81,1% der Fälle spielen den nächsten Coup mit 8 Zahlen gleichzeitig. Trefferwahrscheinlichkeit p=8/37=0,216 oder 21,6% (abgebildet in der ERSTEN Tabelle, die betreffenden Spalten überschrieben mit "pro Coup"). 21,6% von was? Na, von jenen 81,1% der Fälle natürlich, die überhaupt noch im Spiel sind und gesetzt haben. Folglich lautet die richtige Rechnung: 81,1% x 21,6% = 17,5%. Nach Coup 2 haben also weitere 17,5% der Fälle ihren Treffer erzielt. Diese spielen in dieser Partie nicht mehr mit, sie haben ja jetzt auch den Treffer erzielt. Es verbleiben 81,1% - 17,5% = 63,6% Lediglich diese 63,6% spielen jetzt noch ein drittes Mal, diesmal mit 9 gleichzeitigen Zahlen. Ihre Trefferwahrscheinlichkeit ist: p=9/37=0,243 oder 24,3%. Wiederum von was? Natürlich ausschließlich von jenen 63,6% der Fälle, die überhaupt noch mitspielen, die anderen sitzen ja schon mit erfolgreichem Partieziel an der Bar. Also: 63,6% x 24,3% = 15,5% So, und jetzt erst, ohne Abkürzung, kann man addieren: aus Coup 1: 18,9% aus Coup 2: 17,5% aus Coup 3: 15,5% Gesamt (kumuliert): 51,9% Wie schön zu sehen, ist es unabdingbar, Zeile für Zeile vorzugehen und die jeweils verbliebene Gegenwahrscheinlichkeit der Trefferwahrscheinlichkeit der aktuellen Chancengröße auszusetzen. Als letztes (jetzt muß heftig gerundet werden): 100 Leute spielen dieses Spiel. 19 Leute treffen im ersten Coup. 81 Leute, obwohl schon mit 7 Stück Verlust aus dem ersten Coup, erhöhen ihre Chancengröße auf 8 gesetzte Zahlen (und damit ihre Trefferwahrscheinlichkeit in diesem Coup von 18,9 auf 21,6%). Und trotzdem dürfen nach dieser Runde nur weitere 18 (nämlich 21,6% von ihnen) an die Bar. Einer weniger als in Coup 1. Die verbleibenden 63 Leute erhöhen nochmals ihre Chancengröße auf 9/37, und dennoch schaffen es nur 15 (Rundungsfehler ausgeglichen) einen Treffer zu erzielen. Ergebnis: 52 Leute zufrieden an der Bar, 48 Leute mit 24 Stück Minussaldo an der Backe, mit 'Pech gehabt', oder 'wie konnte das passieren'. Gruß elementaar
  3. Nein, natürlich nicht. Spiele mit Feunden und ganz selten mit Geschäftspartnern mal in Lindau oder in der Schweiz aus Geselligkeit, zur Ablenkung und wegen desThrills. Gesamt gesehen bestimmt mehrere 1000 Verlust über ca. 10 Jahre. Mein Geld verdiene ich ganz altmodisch mit Geschäften und Kapitalerträgen.
  4. Today
  5. Aber nicht aus einem Casino! Oder?
  6. hemjo

    NetRoulette

    Hallo! Ich möchte noch einmal das Thema " 3 Standardabweichungen" aufgreifen. Gleiche Ereignisse (1.F2) die mit unterschiedlichen Vorbedingungen (Anzahl F1) auftreten, bilden eine "Kurve". In dieser Kurve bildet sich ein Mittelwert, der mit der Anzahl der Ereignisse, in Richtung höherer Wert, wandert. Der arithmetische Mittelwert, zu einem bestimmten Zeitpunkt, (im Beispiel aus den Zahlen von elementaar) 12.000 Ereignisse, liegt zwischen 8 und 9 (F1). Frage: warum kann für dieses Beispiel keine Standardabweichung (Sigma) berechnet werden. Mit der Formel von Haller, Buch Seite 263,264 komme ich nicht zurecht. Sigma = Wurzel aus my mal q n = Anzahl der Coups 100.504 p = Anzahl der Treffer (F2) 12.000 MfG hemjo
  7. Funktioniert KG tatsächlich noch? Sachse schreibt doch andauernd was anderes.
  8. Glaube nicht, dass er das überhaupt lernen will. Hat wahrscheinlich ein Vater-Trauma.
  9. Habe ich und Freunde schon mehrmals mitgenommen aber auch dagelassen. Das ist für uns aber auch gerade mal ein knappes Wocheneinkommen, so das dass wie alles relativ ist. Für einen Amazon Billig Löhner ist das natürlich sehr viel Geld. Mehr als 2 oder 2 Netto bekommst du mit so Jobs nicht. Also wenn ein Asiate oder sonstwer 60K mitnimmt hat das doch 0 Aussagekraft für irgendeine Theorie in einem Internet-Forum. Zudem ist Roulette ein Glücksspiel. Etwas Thrill nach den Geschäften. Ohne groß Nachdenken wie beim Poker. Mal gewinnt man und mal verliert man. Auszahlungsquoten sind doch bekannt. Wer keine 60K locker verzocken kann ohne dann 3 Tage schlechte Laune zu haben, sollte auch lieber nicht ins Casino laufen.
  10. Hallo Lexis! Wenn Du noch die Stückgrösse nennen könntest, dann kann man sich vorstellen, wie es abgelaufen ist. Hat er gepflastert und progressiert oder gezielt einen schmalen Sektor anvisiert ? hemjo
  11. Warum 7 Coup, das würde doch auch in einem gehen. Ja und weißt du auch wieviel er schon hingetragen hat
  12. Generalfavorit ist natürlich ein Quatsch! Gegen Restanten-Favoriten TVS setzen natürlich auch! Fenster Spiel auf BIN auch! So wie so viele Spielvorschläge der vergangenen 200 Jahre auch. Könnt ihr alles in die Tonne kloppen. Ballistik ist der einzige richtige Weg! Es funzt! Vorgestern trug ein Asiate 60 k innerhalb von 7 Coups weg. Selbst ALLES gesehen! Und jetzt kommt mir bitte keiner mit "KG geht nicht mehr..." Wer von Euch klassischen Zocker macht 60 k in 7 Coups? Bitte melden! Lexis
  13. Ja du schlauer aber auch. Wäre bloß mal gut, wenn die mal jemand auf der Tastatur, die Großschreibtaste zeigen könnte
  14. du wiederholst deinen schwachsinn doch auch jeden tag. gleiches recht für alle! schon recht witzig, mit welcher überzeugung du hier argumentierst. meist machst du es genauso, mit dem unterschied, dass du zusammenhänge falsch ableitest (siehe kf).
  15. Und von welchen bis welchen Coup geht den nun die 3 Sigma Grenze für das erscheinen des ersten F2 ? Wo steht es bitte ?
  16. Was besseres fällt deinem hohlen Schädel wohl nicht ein, wie die alten Kamellen welche vor 30 Jahren aktuell waren, wieder aufzuwärmen. Bei deiner Intelligenz könnte man doch schon etwas mehr erwarten.
  17. Ich will ja auch nicht den Dauerrestanten ermitteln um dann die Favos anzugreifen. Die Unterteilung ist die beste Methode um zu kontrollieren, wie sich die Favos rückwirkend gebildet haben. Genauso ist es dort auch. Und deshalb kann ich auch beurteilen, das die Zahl welche am häufigsten erschienen ist, nicht unbedingt die beste für einen Favoangriff sein muss. ist es nicht.
  18. Ergo ahnten die Casinos ja gar nicht das es überhaupt so was wie KF geben konnte und schauten zu wie B. Winkel ihnen die Kohle rausschleppte, die dummen aber auch. z.b. Kessel wechseln, tauschen, durch neue ersetzen Wie soll man es sonst bezeichnen, Spione, Späher, Lohnsklaven, Casinoarbeiter, Gehilfen. Sie schrieben die Perm auf,also ist doch Schreiberling treffend Das einzige was hier für die Tonne ist, sind deine Kommentare.
  19. Vergiss es! Alles, was nicht in sein begrenztes Weltbild aus dem "Tal der Ahnungslosen" passt, wird von ihm als Lüge oder Erfindung abgetan.
  20. Es ist interessant, dass Du die Variante 3 (24 * 1Stk) gar nicht mehr ausgerechnet hast, dann wäre es Dir vielleicht selbst aufgefallen... Da kommt nämlich bei Deiner Spiel/Rechenweise auch 64,86% raus... Also wenn ich 7 Stücke auf 7 Plein für Coup#1 setze, dann habe ich eine TW von 18,9%... Und wenn ich dann in jedem Fall weiter setze (8 Stk), kommt der (evtl sogar 2.) Treffer in 21,6% +dito mit 9Stk macht Treffer in 24,3% (9/37). (Du scheinst ein völlig anderes Spiel zu spielen...) Addiert man die Trefferwahrscheinlichkeiten aller meiner 3 Coups, kommt natürlich auch nicht 58,9% heraus, sondern Guess what? 64,86% Lustig werden die Varianten 4 (37 * 1Stk) und V5 (1*37Stk) Die Wahrscheinlichkeit nicht zu treffen ist in V5 ausgeschaltet (dafür ist die Gewinnchance negativ = -2,7% natürlich ohne Tronc). Es ist erstaunlich zu sehen, wieviele Pleinpflasterer es im realen Leben gibt. Um V4 nicht zu vergessen: Hier hat man leider nur eine Treffsicherheit von 63,7%, bei gleichzeitiger Verlustgarantie von 1 Stück pro Rotation (-2,7%), die fehlenden 33,6% werden durch Mehrfachtreffer ausgeglichen. V4 kann also richtig fette Gewinne bringen und verliert auf Dauer nur 1 Stück. V5 kann nie gewinnen, weil jedes Spiel 1 Stk Zerosteuer kostet. Fazit für den Fragesteller: Egal was man spielt, die Zerosteuer gilt für jedes Stück auf dem Filz. setzt man mehr als 1 Chance, so beschränkt man seine Gewinnmöglichkeiten, wenn die Kugel nicht beide (bzw alle Chancen) gleichzeitig treffen kann. schlimmstes Beispiel ist Rot und Schwarz gleichzeitig zu wetten (sieht man tatsächlich real). Anregung: Rechne 2 Dutzend vs 1 Du. + 1 Kol. Gruss vom Ego
  21. Hemjo´s Frage ist doch beantwortet.
  22. Kauf Dir mal eine neue Brille, Du schielst Der Einzige, der hier was gleichgesetzt hat, bist Du doch gewesen. Dabei hast Du die Spalten p und q von 2 unterschiedlichen Berechnungen gleichgesetzt, weil zufällig 51,zerhackte% dort stehen. Im Falle 7,8,9 (Variante 2) steht die 51% in Spalte p (= kumulierte TrefferWk bis 1. Treffer) und im Falle 1...24 (Variante 3) steht die 51 in Spalte q (= kumulierte NichttrefferWK bis 24 Stücke weg sind). Es sind weder 7 noch 8 oder 9 Coups, sondern Stücke. Richtig sind aber 3 Einsätze, wenn entweder nicht getroffen wurde, oder man immer (und das stand in der Aufgabenstellung ausdrücklich anders!) so lange setzt, bis 24 Tischkapitalstücke je einmal auf dem Filz lagen (das meinte ich oben mit Risikonormierung).
  23. Da war Haller also täglich in B.-B. und hat den Tisch identifiziert? Natürlich nicht und deshalb sind alle seine diesbezüglichen Erkenntnisse für die Tonne. Ich hatte dich jünger geschätzt. Auf die Idee, dass du Zeitzeuge und enger Vertrauter Benno Winkels warst, wäre ich nicht gekommen.
  24. Das ist falsch und Sven bestätigt das auch noch,richtig ist 51,908% . Du kannst nicht die 3 TW addieren. Fang doch mal bei einer Zahl an bis hin zu 36 Zahlen mal sehen auf welche TW du kommst.
  25. Er erwischt so nicht einmal die Dauerrestante, weil er 2 x anfängt zu buchen. Wenn man in unterschiedlichen Coupfenster betrachtet (bucht), was ja hier zweifelsfrei so ist, dann kann es sein, das ein Favo gleichzeitig ein Restant ist und umgekehrt. Was GF ist habe ich dir schon erklärt, es ist nicht die Zahl welche am häufigsten erschienen ist. Generalrestante ist Quatsch, wenn nicht dann bitte mal ein Bsp. wie du sie ermittelst, wei der GF ermittelt wird habe ich ja schon mehrfach hier erklärt. Aber warum beschäftigsdt du dich schon wieder mit der nächsten Baustelle, wovon du nichts verstehst. Beantworte doch erstmal Hemjos Frage, nach der 3 Sigma- Grenze beim F2.
  26. War es nicht, weil B. Winkel hat sich nachweislich mit Spielsystemen beschäftigt. Er selbst schreibt auch " Ich habe mehrere Systeme" Das er auf KF spielte, ergibt schon aus der Logik her kein Sinn, weil die Casinos es leicht gehabt hätten, dieses KF Spiel nicht zu ermöglichen. Oder warum wäre es sonst möglich gewesen das Casino in Travemünde kurz vor die Pleite zu spielen, weil die zu doof waren vernünftige Kessel auf zu stellen, oder sogar von KF überhaupt nichts wussten ?? Ja er hatte Schreiberlinge, welche die Perm langfristig beobachteten, aber nicht wegen KF, sondern weil sich langfristig Favos zeigen, und das auf klass. Basis. ( Haller hat dazu jeweils 2 Halbjahre eines Tisches in Baden -Baden ausgewertet, Ergebnisse der Auswertung, Berechnung des Zufall S.. 482- 489) Diese hat er mit den kurzfristigen des Tages verglichen und daraus seine Schlußfolgerungen gezogen.
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen
×
×
  • Neu erstellen...