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Geht´s bei Bwin (Roulette) ehrlich zu ?


66 Antworten in diesem Thema

Umfrage: Geht´s bei Bwin (ROULETTE) ehrlich zu ? (82 Mitglieder haben bereits abgestimmt)

Ist der Bereich ROULETTE bei Bwin korrekt geführt?

  1. Ja. 100%ig - ich bin begeistert !!! (3 Stimmen [3.61%])

    Prozentsatz der Stimmen: 3.61%

  2. Ja. Ich glaube schon (11 Stimmen [13.25%])

    Prozentsatz der Stimmen: 13.25%

  3. Das kann ich nicht sagen - ich weis es nicht (33 Stimmen [39.76%])

    Prozentsatz der Stimmen: 39.76%

  4. Manchmal bin ich mir nicht sicher - es gibt Merkwürdigkeiten (16 Stimmen [19.28%])

    Prozentsatz der Stimmen: 19.28%

  5. Nein. Da laufen Vorgänge ab, die nicht sein dürften !!! (20 Stimmen [24.10%])

    Prozentsatz der Stimmen: 24.10%

Hast Du schon bei Bwin ROULETTE gespielt ?

  1. Ja (47 Stimmen [56.63%])

    Prozentsatz der Stimmen: 56.63%

  2. Nein (36 Stimmen [43.37%])

    Prozentsatz der Stimmen: 43.37%

Abstimmen Gäste können nicht abstimmen

#1 secondhaifi

    Mitstreiter

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Geschrieben 18 September 2008 - 23:27

Erstmal "Servus" aus München an alle hier im Forum .

Habe vor einigen Wochen bei "Bet and Win" ( besser : Bet and Loose ! ) unter der Rubrik Games / Tischspiele / Roulette die Möglichkeit entdeckt mit
25 Cent zu spielen . Da das Spiel dort sehr schnell und übersichtlich abläuft hab ich gestern gespielt - und gnadenlos verloren ( ca. 200.- Euro ! ) .

Mein Spiel ging nach einiger Vorlaufzeit auf drei Tranversalen simple ( 4-6 , 13-15 , 28-30 ) . :werweiss:

Will auf meine Spieltaktik jetzt nicht weiter eingehen , auf alle Fälle kamen alle drei von mir gespielten Transversalen mit Abstand am seltensten .

( 4-6 ) 2 mal , ( 13-15 ) 3 mal , ( 28-30 ) 2 mal , - und das bei insgesamt genau 100 Spielen . ( Hatte dann noch 6.- Euro - und die hab ich dann auf

Dortmund gesetzt ! ! ! - das wars dann ! ) :werweiss:

Alle anderen 3er-Transversalen kamen mindestens 6 mal , die Transversalen ( 1-3 ) und ( 31-33 ) jeweils sogar 14 mal !

Ist mir klar daß es manchmal wirklich mies läuft - aber sowas ist schon außergewöhnlich . An so einen Zufall kann ich beim besten Willen nicht glauben !

Hat jemand dort schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht ?

Übrigens , habe beim Casino-Club schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht , z.B. ( 1. Dutzend gespielt , kam in 60 Spielen nur 7 mal ! )

Bin aktuell der Meinung daß es bei Online-Casinos nicht ehrlich zugeht , der Zero-Vorteil scheint denen nicht zu genügen - ODER ?

Freue mich über jede (vernünftige) Meinung ,

P.S. Schreibe natürlich immer mit wenn ich spiele - daher auch die genauen Zahlen .


Beste Grüße aus der Bayern-Metropole . . . Fred :werweiss:

#2 EXCEL-PROFI

    Mitstreiter

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  • 42 Beiträge

Geschrieben 19 September 2008 - 10:16

Tja, man kann es so sehen und interpretieren, wie Du das machst,
Du kannst aber evtl. auch andere Meinungen bekommen, die
da sagen, na, ja, wieder mal einer der seine Verluste aufs OC schieben will.
Tatsache jedoch scheint zu sein, dass an Deinen Vermutungen was dran sein könnte.

Denn, wäre ich ein Betreiber eines OC, dann hätte ich im Hintergrund immer eine Kontrollsoftware für jeden einzelnen Spieler.
Das wäre dann so, wie wenn ich, das OC, gegen einen Spieler persönlich antrete.
Sehe ich, was er gelegt hat, sehe seinen Saldostand und sehe sein Verhalten, dann kann ich doch bildlich gesprochen gegen ihn spielen. Mal lasse ich ihn gewinnen, mal zocke ich ih ab, mal teste ich seine Schmerzgrenze, aber im Endeffekt bleibe ich, das OC, immer der sieger.
EP

#3 Bochumer32

    Mitstreiter

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  • 28 Beiträge

Geschrieben 20 September 2008 - 07:20

Ob es ehrlich zugeht oder nicht, kann Dir wohl niemand definitiv sagen, deshalb schreibe ich Dir jetzt, dass ich dort nichts mehr spiele...ausser Sportwetten.

#4 hartweizen

    Mitstreiter

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  • 13 Beiträge

Geschrieben 29 September 2008 - 01:13

Hallo,

ich habe bei bwin vor ca. 2 Monaten die gleichen Erfahrungen gemacht.
Ich spielte Kolonne 1/34,2/35, rouge je 5 stücke, zero 1 Stück. Es kamen schwarze Serien mit roten Nasen und gern Schwarze aus der der 3. Kolonne, einmal mit nem Drilling. bwin ist für mich gestorben.

#5 dieundas

    Stratege

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Geschrieben 29 September 2008 - 12:53

Ich würde nie - wirklich nie - virtuelles Glücksspiel trauen und schon gar nicht bet and win.

Warum sollten die Chefs sowas nicht manipulieren bzw. so steuern das möglichst viel Gewinn gemacht wird.
Da es keine Kontrollen und Gesetze gibt können die machen was se wollen und warum sollte man sowas dann nicht ausnutzen? Es geht halt ums schnelle Geld und besser kann man es so gar nicht verdienen.

Ich traue daher nur Glücksspiel mit echten Dealern aber bevorzugt wird natürlich echten Casino.

#6 eddi

    Forscher

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Geschrieben 30 September 2008 - 17:33

hallo
ich stimme dem auch zu, z.B. ging es mir im bwin beim Tillt Poker 1 Dollar Einsatz in ca.6 Wochen lage ich ca. 200 Dollar vorne
dann habe ich bei einer Spielzeit von ca. 3 Stunden täglich innerhalb 2 Tagen alles verloren, meiner Meinung nach spielt da eine unsichtbare Hand mit ,die wollten mich einfach Abzocken damit ich neues Geld nachschiesse ! Das schlimme daran ist für mich
das ich bei den sportwetten auf einen EM Ausgang als Endspielpaarung Deutschland gegen Spanien setzen wollte mit ca. 50 Euro Einsatz hätte ich hier einen sehr guten Gewinn erzielt !
Ich spiele nun seitdem keine Glücksspiele mehr hab auch kein Geld mehr nachgeschossen,

#7 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 30 September 2008 - 19:06

.


Beitrag anzeigensecondhaifi sagte am 19 Sep 2008, 00:27:

"...bin aktuell der Meinung daß es bei Online-Casinos nicht ehrlich zugeht , der Zero-Vorteil scheint denen nicht zu genügen - ODER ..?"


Beitrag anzeigenEXCEL-PROFI sagte am 19 Sep 2008, 11:16:

"...wäre ich ein Betreiber eines OC, dann hätte ich im Hintergrund immer eine Kontrollsoftware für jeden einzelnen Spieler.
Das wäre dann so, wie wenn ich, das OC, gegen einen Spieler persönlich antrete.
Sehe ich, was er gelegt hat, sehe seinen Saldostand und sehe sein Verhalten, dann kann ich doch bildlich gesprochen gegen ihn spielen. Mal lasse ich ihn gewinnen, mal zocke ich ih ab, mal teste ich seine Schmerzgrenze, aber im Endeffekt bleibe ich, das OC, immer der sieger..."


Beitrag anzeigenBochumer32 sagte am 20 Sep 2008, 08:20:

"...ob es ehrlich zugeht oder nicht, kann Dir wohl niemand definitiv sagen, deshalb schreibe ich Dir jetzt, dass ich dort nichts mehr spiele...ausser Sportwetten..."


Beitrag anzeigenhartweizen sagte am 29 Sep 2008, 02:13:

"...ich habe bei bwin vor ca. 2 Monaten die gleichen Erfahrungen gemacht... ...bwin ist für mich gestorben..."


Beitrag anzeigendieundas sagte am 29 Sep 2008, 13:53:

"...ich würde nie - wirklich nie - virtuelles Glücksspiel trauen und schon gar nicht bet and win. Warum sollten die Chefs sowas nicht manipulieren bzw. so steuern das möglichst viel Gewinn gemacht wird.
Da es keine Kontrollen und Gesetze gibt können die machen was se wollen und warum sollte man sowas dann nicht ausnutzen? Es geht halt ums schnelle Geld und besser kann man es so gar nicht verdienen. Ich traue daher nur Glücksspiel mit echten Dealern aber bevorzugt wird natürlich echten Casino..."


Beitrag anzeigenschnell sagte am 30 Sep 2008, 18:33:

"...ich stimme dem auch zu... ...meiner Meinung nach spielt da eine unsichtbare Hand mit ,die wollten mich einfach Abzocken damit ich neues Geld nachschiesse ! Das schlimme daran ist für mich
das ich bei den sportwetten auf einen EM Ausgang als Endspielpaarung Deutschland gegen Spanien setzen wollte mit ca. 50 Euro Einsatz hätte ich hier einen sehr guten Gewinn erzielt !
Ich spiele nun seitdem keine Glücksspiele mehr hab auch kein Geld mehr nachgeschossen..."


Wow!

6 Antworten und 6 Vorwürfe gegen die Online-Anbieter!

Und keine einzige positive Stellungnahme! Das wirft kein gutes Licht auf das Web-Zokken :nikolaus:
Ich darf in diesem Zusammenhang mal die Aufmerksamkeit auf Millionengewinn im CC hin.

Sicher sammeln sich noch mehr Stellungnahmen.
Warten wir's doch mal ab.


Nachtfalke.



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#8 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 30 September 2008 - 21:53

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 30 Sep 2008, 20:06:

Und keine einzige positive Stellungnahme! Das wirft kein gutes Licht auf das Web-Zokken :nikolaus:
Nein, das wirft ein Schlaglicht auf schlechte Verlierer.
Bwin macht Riesenkohle mit Sportwetten und da riskieren die Vorstände, dass sie in den Knast gehen,
weil einer von den Leuten, die sie zum Manipulieren brauchen sie erst erpresst und danach anzeigt?
Naja, Zockerlogik.

sachse

#9 Bochumer32

    Mitstreiter

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Geschrieben 30 September 2008 - 22:23

Wie gesagt, ob ehrlich oder nicht, ich kann und will es nicht behaupten, aber in 5 Drehungen 2 x 0 und 3 x die gleiche Zahl fand ich etwas heftig. Sicher mag es das geben und ich war einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort.

#10 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 30 September 2008 - 22:41

.


Beitrag anzeigensachse sagte am 30 Sep 2008, 22:53:

"...Naja, Zockerlogik..."

:nikolaus:

Ich weis nicht so recht, Sachse.
Ob das nur schlechte Verlierer sind?

Immerhin sind's zzt. nur Negativmeldungen.
Das sind doch nicht alles nur Frustierte, die auf dem Wettanbieter 'rumhacken?
Kann ich mir nicht so recht vorstellen.
Sicher sind da auch einige dabei.
Aber die Schilderungen scheinen mir doch präzise zu sein.
Nicht ausweichend und schwammig.
Da bringen Leute, die dem Anbieter vertraut haben, doch ganz massive Verdachtsmomente in's Spiel
Das sollte man nicht so einfach abtun.

Zumindest sind wir hier im Web dafür da, dass man sich ausspricht.
Wohin sonst sollte man sich wenden, wenn man's nicht hier anbringen kann?
Dazu ist das Forum ja geschaffen worden.


Ich meine:
Verloren haben die sicher auch vorher schon.
Aber da scheint's doch Auffälligkeiten zu geben.

Vielleicht stoßen wir im Verlauf des Threads ja auf Paralelen.
Argumente, die für sich allein schon deshalb sprechen würden, weil sie auf gleicher Ebene stattfinden - indem die Detail sich überschneiden. Warten wir doch erstmal ab, welche Leute sich da noch melden und etwas zu sagen haben.


Im Übrigen habe ich eine Umfrage dem Thread überstellt, in dem man sich einfach eintragen kann.

Mal sehen, was dabei heraus kommt.


:spocht_2:



Nachtfalke.



.

#11 Gunthos

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Geschrieben 30 September 2008 - 23:02

@Nachtfalke

In einem seriösen OnlineCasino gewinnt und verliert man genauso wie in einem RealCasino. Der Unterschied liegt lediglich darin, daß man sich nicht so beherrscht, entweder zu hoch setzt oder zu lange spielt.

Wenn keiner zuschaut, kann man ja machen was man will und die "Sau" rauslassen. Im Realcasino wird jemand der die ganze Zeit 5 €-Jetons setzt, nicht plötzlich 500,-- € setzen, das würde auffallen, am PC ist das nur ein Mausklick. Im übrigen kann man - im 30 sec-Takt - auch versehentlich falsch oder zu hoch setzen, alles schon passiert.

Zu guter Letzt besteht noch die Gefahr, daß man einen bestehenden Gewinn, der noch nicht bearbeitet ist, wieder zurückholt und weiterspielt. In der Spielbank wäre man da schon auf dem Heimweg :spocht_2: .

Gruss Gunthos :nikolaus:

#12 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 30 September 2008 - 23:15

Wenn gezielt gegen bestimmte Spieler(wohlgemerkt Kleingeldspieler) vorgegangen wird,
wie manipulieren die denn dann die großen Spieler, die am gleichen Tisch dagegen spielen?
Merke:
Immer wenn in das zufällige Gleichgewicht des Roulettes eingegriffen wird,
entstehen Ungleichgewichte, die ausgenutzt werden können.
So bekloppt kann kein Casinomanager sein, die Minimumspieler zu jagen
und dafür gegen paar Schlaue mit höheren Sätzen zu verlieren.
Der Normalspieler verliert langfristig wegen des Nachteils durch die Spielregel und
kurzfristig durch eine Pechschwankung.
So gesehen ist eine Glücksschwankung zu Anfang und Weiterspiel am gleichen Tage
oder sonst irgendwann fast die Garantie für einen späteren Verlust.
Warum?
Durch das zusätzliche Geld des Gewinns macht man beim Weiterspiel(egal wann)
einen größeren Umsatz. Irgendwann hat sich das Glück und das Pech ausgeglichen
und es sind z.B. alle Zahlen gleich oft erschienen. Eigentlich müsste der Spieler nun
plus/minus 0 stehen. Das tut er aber nicht, weil er in den vielen Spielen mit eigenem
und dem gewonnenen Geld mittlerweile durch die reduzierte Auszahlung(2,7%) und
den Tronc(nochmals 2,7%) derart viel bezahlt hat, dass Gewinn und Spielkapital flöten sind.

sachse

#13 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 01 October 2008 - 02:47

.



Beitrag anzeigensachse sagte am 1 Oct 2008, 00:15:

Beitrag anzeigenGunthos sagte am 1 Oct 2008, 00:02:

"...in einem seriösen OnlineCasino gewinnt und verliert man genauso wie in einem RealCasino. Der Unterschied liegt lediglich darin, daß man sich nicht so beherrscht, entweder zu hoch setzt oder zu lange spielt. Wenn keiner zuschaut, kann man ja machen was man will und die "Sau" rauslassen. Im Realcasino wird jemand der die ganze Zeit 5 €-Jetons setzt, nicht plötzlich 500,-- € setzen, das würde auffallen, am PC ist das nur ein Mausklick. Im übrigen kann man - im 30 sec-Takt - auch versehentlich falsch oder zu hoch setzen, alles schon passiert. Zu guter Letzt besteht noch die Gefahr, daß man einen bestehenden Gewinn, der noch nicht bearbeitet ist, wieder zurückholt und weiterspielt. In der Spielbank wäre man da schon auf dem Heimweg..."
"...eine Glücksschwankung zu Anfang und Weiterspiel am gleichen Tage oder sonst irgendwann fast die Garantie für einen späteren Verlust.
Warum?
Durch das zusätzliche Geld des Gewinns macht man beim Weiterspiel(egal wann) einen größeren Umsatz. Irgendwann hat sich das Glück und das Pech ausgeglichen und es sind z.B. alle Zahlen gleich oft erschienen. Eigentlich müsste der Spieler nun plus/minus 0 stehen. Das tut er aber nicht, weil er in den vielen Spielen mit eigenem
und dem gewonnenen Geld mittlerweile durch die reduzierte Auszahlung(2,7%) und
den Tronc(nochmals 2,7%) derart viel bezahlt hat, dass Gewinn und Spielkapital flöten sind..."


Sachse und Gunthos :saufen: ist mir schon klar, dass man wahrscheinlich ungefärbte Antworten nicht bekommen kann.

Logischerweise nicht.
Jede Stellungnahme zu diesem Thema ist eine Schilderung des Sachverhalts ohne Zeugen.
Da sitzt jemand allein vor dem Monitor am PC und er verliert.
Im Spielsaal würde er das zwar auch, aber da kann er natürlich nicht verschweigen, wo die eigenen Fehler liegen, die zu dem Verlust beigetragen haben; weil generell Leute anwesend sind, die's mitbekommen haben.

Ich selbst vertrete ja die hier im Forum schon oft von mir geäußerte Meinung, dass die Rahmenbedingungen maßgeblich die Ursache dafür sind, dass Spieler nicht das Spiel spielen (können), das sie sich eigentlich vorgenommen haben; wie Du schon richtig sagst, Gunthos, sind im Online-Spiel einige dieser Rahmenbedingungen noch extremer - hinsichtlich der Satzhöhe, die man falsch eintippt, hinsichtlich der zu schnellen Folge der Zahlenauslosungen durch die Software, hinsichtlich der monotonen Atmosphäre am Monitor. Das kann man am realen Tisch (obwohl da wieder ganz andere Faktoren hinzu kommen) vielleicht leichter kompensieren, als das am PC möglich ist. Und in der Hektik passieren dann Ausrutscher.
Es ist auch nichts Neues, dass die Spieler allem und jedem die Schuld für den Verlust geben - nur in seltenen Fällen sich selbst. Was liegt in einem solchen Fall näher, wenn niemand ansonsten zugegen ist, die Ursache im Betreiber zu sehen, statt die eigene Fehlbarkeit einzugestehen.

Nur sehe ich hier in einer sehr kurzen Zeitspanne ein halbes Dutzend User, die plötzlich (vorher war das ja nie der Fall!!!) ein und denselben Anbieter in dem ganz speziellen (und für Bwin nicht typischen) Bereich Roulette als unkorrekt darstellen. Unter diesen Umständen wäre es nicht fair, ihnen nicht den Raum der Darstellung ihres Verdachts zu geben.
Selbst unter dem Gesichtspunkt suggestiver Einschätzung der Situation, in der die Verluste entstanden sind, ist das schon ein wenig merkwürdig - findet ihr nicht?

Nun haben wir nach dem Verlauf des Abends zu den sechs Antworten auch sechs Abstimmungen.
Das werden ja wahrscheinlich die Beitragsverfasser sein, die sich da eingetragen haben?


Soweit, sogut.
Sollten da nun aber noch weitere Negativmeldungen ohne nennenswerten positiven Darstellungen des Roulettebereichs in diesem Thread auftauchen, dann sieht's ja wohl ein bißchen komisch aus, nicht wahr?
Also von anderen Onlinecasinos hört man ja auch so manches - allerdings keine so extremen Kontrastimmen.

Deshalb:

Alle, die in letzter Zeit bei Bwin

ausschliesslich (!) im Roulettebereich gespielt haben

andere Bereiche bei Bwin interessieren nicht !!!

bitte hier einen kurzen Kommentar abgeben

und in der obigen Umfrage abstimmen.


Und dann werden wir ja schnell 'rausfinden, ob es ansonsten noch so einigen Erklärungsbedarf gibt ...oder auch nicht.


Noch eine Frage, Gunthos. Ich bin kein Online-Casinogänger und ich kenne mich da nicht so aus. Du sagtest:

Beitrag anzeigenGunthos sagte am 1 Oct 2008, 00:02:

"...daß man einen bestehenden Gewinn, der noch nicht bearbeitet ist, wieder zurückholt und weiterspielt..."
Wie kann man einen bereits bestehenden Gewinn "bearbeiten"?
Was versteht man darunter?
Und:
Wie holt man ihn wieder zurück und spielt weiter?

Hat das was mit den Bonusgeldern, die man kapitalmäßig soundso oft "drehen" muss, zu tun?



Es ist gleich 4:00h früh und ich bin seit 20 Stunden im Forum.
Ich gehe jetzt erstmal :nikolaus: und dann schaue ich mir morgen an, wie die Umfrage weiter geht.


:spocht_2:



Nachtfalke.



.


#14 Gunthos

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Geschrieben 01 October 2008 - 06:40

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 1 Oct 2008, 03:47:

Ich bin kein Online-Casinogänger und ich kenne mich da nicht so aus. Du sagtest:
Wie kann man einen bereits bestehenden Gewinn "bearbeiten"?
Was versteht man darunter?
Und:
Wie holt man ihn wieder zurück und spielt weiter?
Hat das was mit den Bonusgeldern, die man kapitalmäßig soundso oft "drehen" muss, zu tun?

Hallo Nachtfalke,
ich will es Dir kurz erklären: Nehmen wir mal an, Du zahlst € 150,-- in ein Onlinecasino ein. Nach einiger Zeit beträgt Dein Kontostand 350,--. Jetzt willst Du auszahlen. Wir nehmen jetzt mal die Boss-Media-Software, diese wird, wie ich glaube, auch von Bwin benutzt.

So, als nächstes rufst Du die Webdollar-Kasse auf. Jetzt gibst Du bei Auszahlung 350 ein. Dein Kontostand am Roulettetisch beträgt jetzt 0,00 €. Das Geld ist aber noch da ! Es wurde lediglich zur Auszahlung beantragt (Status: Beantragt). Am nächsten Morgen kommt die Buchhalterin, nennen wir sie mal Frau Meier und schaut sich die Auszahlungsanträge an (Der Status wechselt von "Beantragt" zu "wird bearbeitet" . Falls Du die Bonusbedingungen erfüllt hast, gibt Frau Meier die Auszahlung frei und tätigt eine Überweisung (Status "erledigt"). Zudem erhältst Du eine e-mail, damit Du Bescheid weißt.

So lange Frau Meier die Überweisung noch nicht ausgeführt hast, hast Du die Möglichkeit den Vorgang rückgängig zu machen und weiterzuspielen. Du tätigst ein Storno und hast sofort wieder die 350,-- zur Verfügung. Das ist natürlich teuflisch. Anfänglich hat diese Beantragungsphase im CC 4 Tage gedauert. Nachdem sich die Leute beschwert hatten, wurde sie erheblich verkürzt (Ich meine 24 h). Jedenfalls hat man jetzt, wenn man z.B. Sonntagabend abhebt, bereits am Montag das Geld.

Gruss Gunthos

P.S. Muß jetzt leider die virtuelle Welt verlassen, um was zu schaffen :nikolaus:

#15 Nachtfalke

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Geschrieben 01 October 2008 - 09:14

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Beitrag anzeigenGunthos sagte am 1 Oct 2008, 07:40:

"...jedenfalls hat man jetzt, wenn man z.B. Sonntagabend abhebt, bereits am Montag das Geld..."

Naja, Gunthos, letztlich ist's aber das Gkeiche, als wenn man eine Kreditkarte in der Tasche hat.
In so einem Fall liegt der Fehler ja auch nicht an der Fehlbarkeit des Kreditinstituts oder an dessen Bearbeitungszeit, wenn im Zeitraum der Bearbeitungszeit vom Konteninhaber das Geld quasi verprasst wird.

Dann muss man konsequenterweise mit der Einschränkung des Glücksspiels genauso eine Einschränkung des Kreditmarkts fordern. Ein hoch Verschuldeter kann in diesem Sinn mit ähnlichen Argumenten aufwarten wie ein Suchtspieler. Die Werbung der Geldinstitute, wie problemlos man auf Pump leben könne, und die Leichtigkeit, mit der Kredite aufgenommen werden können, sei schuld an seinem Schicksal. Mit dieser Argumentation verwechselt man Ursache und Wirkung.


Wenn wir beginnen, in der Hoffnung durch den Staat (im Sinn von Verantwortungsübernahme der Öffentlichkeit) aus der Palette der Angebote einer funktionierenden modernen Gesellschaft durch gesetzliche Einschränlungen zum Schutz des Einzelnen (jedes Einzelnen, der als gefährdet anzusehen ist) alle Offerten entfernen, die ihn schädigen könnten, dann verwandelt sich das freiheitliche System in eine Vormundschaftsgesellschaft, die dem einzelnen Bürger keine Entscheidungsfreiheit mehr lässt.



:nikolaus:


Nachtfalke.



.





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