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Mein Erfolgsystem oder doch nur purer Zufall?


100 Antworten in diesem Thema

#46 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 21 September 2008 - 18:12

Gwinnix, das Smiley-Gesicht der Österreicher stelle ich mir aber viel netter vor ... z.B. so: :schuettel:

Nachtfalke.

#47 tirolroulette

    Mitstreiter

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Geschrieben 21 September 2008 - 18:48

[quote name='gwinnix' date='21 Sep 2008, 19:05 ' post='178747']
Sowas vielleicht?
Gruss gwinnix


Hallo gwinnix



tolle Sache.

Hast Du auch Ideen bezüglich Vervielfältigungen bzw. Verbesserungen
zu meinem Spiel?

Gruß
tirolroulette

Angehängte Dateien



#48 Revanchist

    Analytiker

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Geschrieben 21 September 2008 - 19:13

Beitrag anzeigentirolroulette sagte am 21 Sep 2008, 16:27:

Hallo Revanchist :blink: ,

der Denkfehler liegt darin das Punkt 1 Grundvoraussetzung darstellt
(wobei es für mich da auch noch eine Ausnahme gibt) für alle 3 Möglichkeiten
auf Punkt 2.
Also mal einfach dargestellt den Punkt 2:
- a) innerhalb der letzten 10 Coups gibt es eine Ballung des 2. Dutzends
wie z.B.: 31-2-4-33-36-22-14-16-9-20-7=Signal
-b) innerhalb der letzten 10 bis 12 Coups gibt es einen Anteil des 2. Dutzends von mind. 5 x
wie z. B.: 31-2-14-6-17-18-34-22-6-36-2-26=Signal
-c) innerhalb der letzten 15 Coups gibt es ein geringes Erscheinen vom 2. Dutzend,
also auch nicht relevant.
Punkt c wäre für mich folglich eine Möglichkeit, das System zu vervielfältigen.
Gibt es von Euch Vorschläge dazu?
Hi tirolroulette

Pkt. 1 ist klar
Pkt. 2a ist eindeutig
Pkt. 2b ist auch eindeutig, wobei ich mich schon festlegen würde ob 10 oder 12 Coups
...........das Beobachtungsfenster sein sollen (in deinem Beispiel fehlt eine Zahl aus dem 2. Dtz. :schuettel: )
Pkt. 2c kann also komplett gestrichen werden, da sich Pkt 1 immer früher zeigen muss, als Pkt 2c
(innerhalb der letzten 15 Coups gibt es ein geringes Erscheinen vom 2. Dutzend - von was?)

Was verstehst du in diesem Zusammenhang unter Vervielfältigung?
Zweck sollen doch häufigere Satzsignale sein - oder?

Ciao der Revanchist :bigsmile:

#49 tirolroulette

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Geschrieben 21 September 2008 - 19:32

Beitrag anzeigenRevanchist sagte am 21 Sep 2008, 20:13:

Hi tirolroulette

Pkt. 1 ist klar
Pkt. 2a ist eindeutig
Pkt. 2b ist auch eindeutig, wobei ich mich schon festlegen würde ob 10 oder 12 Coups
...........das Beobachtungsfenster sein sollen (in deinem Beispiel fehlt eine Zahl aus dem 2. Dtz. :schuettel: )
Pkt. 2c kann also komplett gestrichen werden, da sich Pkt 1 immer früher zeigen muss, als Pkt 2c
(innerhalb der letzten 15 Coups gibt es ein geringes Erscheinen vom 2. Dutzend - von was?)

Was verstehst du in diesem Zusammenhang unter Vervielfältigung?
Zweck sollen doch häufigere Satzsignale sein - oder?

Ciao der Revanchist :bigsmile:

Hallo Revanchist,

Pkt. 2b hast Du richtig erkannt, ich habe einmal das 2. Dutzend vergessen.
Für mich ist das folgendermaßen festgelegt: ich spiele bei einem Erscheinen des 2. Dutzends von 5x innerhalb der letzten
10, 11 oder auch 12 Coups wenn das Signal da ist.
Pkt. 2c trifft dann zu, wenn innerhalb der letzten 15 Coups weniger als 5 x das 2. Dutzend gefallen ist und dann das Signal kommt.

Unter Vervielfältigung verstehe ich zum Beispiel das man den Kessel in 4 Bereiche oder auch viel mehr unterteilt und nach
Ausbleiben eines Bereiches von 15 Coups??? nach Treffen des Kesselbereiches diesen 4 x anspielt.
Hab das aber noch nicht getestet.

tirolroulette

#50 Wenke

    Excel Durchblicker

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Geschrieben 21 September 2008 - 19:59

Hallo tirolroulette,

Zitat

Hast Du auch Ideen bezüglich Vervielfältigungen bzw. Verbesserungen
zu meinem Spiel?
Vervielfältigungen sind relativ einfach:

Du definierst eine bestimmte Anzahl von Scheinspielern.
Als Beispiel: 10 Scheinspieler

Spieler 1 spielt (nur) die Coups 1-11-21-31 .... usw
Spieler 2 spielt (nur) die Coups 2-12-22-32 .... usw
Spieler 3 spielt (nur) die Coups 3-13-23-33 .... usw

Spieler10 spielt (nur) die Coups 10-20-30-40 .... usw

So entstehen 10 verschiedene Permanenzen.
Diese Perm haben alle Eigenschaften einer normalen Perm.
Jede, der so entstandenen Perm, lässt sich nach deinen Signalen bespielen.
Dabei entstehen keine "besonderen" Ergebnisse.
Alles ist wie bei einer "Normalperm".
Es gibt nur einen Unterschied: Es wird mehr Satzsignale geben.

Wegen der 10 Scheinspieler, die quasi "gleichzeitig" spielen, können die Einsatzhöhen, an den tatsächlichen Saldo angepasst werden.
Das wäre mit nur einem Spieler nur schwer möglich.

Beste Grüße
Wenke :schuettel:

#51 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 21 September 2008 - 20:55

Beitrag anzeigentirolroulette sagte am 21 Sep 2008, 19:48:

"...Hast Du auch Ideen bezüglich Vervielfältigungen...?"

Hallo Tirolroulette, Wenke hat Recht mit seiner Erklärung hinsichtlich der Vervielfältigungen.
Die Menge der Satzsignale vervielfältigt sich um den Faktor der Vervielfältigungsanzahl.
Dies ist das Grundprinzip der Synthtischen Permanenzen.

Wer allerdings nicht die Routine hat, dies praktisch umzusetzen, verfällt nunmehr in den Fehler, hieraus einen direkten Nutzen ziehen zu wollen.

Das besagt nämlich nicht, dass die zehnfache Vervielfältigung bei dem dargestellten Zehner-Modus zehn mal so viele Signale ergibt (vorausgesetzt, die Setzweise der als Originalpermanenz gespielten Permanenz wird in ihren Kriterien der Signalgebung unverändert auf die synthetischen Stränge übertragen) - vielmehr macht eine solche Einsatzweise Synthetischer Permanenzen keinen wirklichen Sinn.

Der Grund ist folgender:
Übertrage ich die Signalgebung adäquat auf die einzelnen Stränge, verfüge ich zwar über zehnmal soviele Stränge, aus denen ich logischerweise die zehnfache Setzmöglichkeit ziehen kann, aber alle 10 Stränge bewegen sich in nur einem Zehntel des Wurfrhythmusses der Kesselpermanenz, der ich die synthetischen Stränge entlehne.

Einem Irrtum verfallen viele, die Synthetische Permanenzen anlegen:
Die Vervielfältigung verbessert unser Spiel.

Richtig ist:
Die Vorteile der vervielfältigen Schreibweise bestehen
nicht in der Vermehrung der Satzsignale resultierend aus der Vermehrung der Permanenzstränge, sondern in der abweichenden Schlussfolgerung aus veränderten Zahlenläufen, resultierend aus mehreren Strängen.

Dies ist ein elementarer Unterschied!

Die Synthetisierung eines Kessellaufs erzeugt viele einzelne Läufe, die zwar real setzbar sind, aber die trotzdem nicht real existieren.
Insofern muss man zeitgleich mehrere Strangsequenzen als Stückelung anlegen und übereinander (!) spielen, nicht nebeneinander.
Zehn Stränge nebeneinander bringen lediglich ein einziges zusätzliches Ergebnis.
Es ist jedoch in dieser Konstellation eben nur auch wieder ein Ergebnis, nichts weiter.
Was macht der Spieler, wenn er im synthetischen Bereich ein anderes Ergebnis vorfindet, als im Mutterlauf (=Kesselpermanenz)?
Er weis nicht, welches von beiden zutreffend ist.
Denn er zieht sie (die Ergebnisse) ja aus der gleichen, auf alle Stränge identisch angewendeten Schematik, um zu Annoncen zu kommen.
Somit ist nach wie vor die Frage entscheidend, welche Schematik er anwendet, um zu einer Annonce zu gelangen.

Defacto hat die Vervielfältigung der Permanenzstränge für Dich, Tirolroulette, überhaupt keinen Nutzen.
Du verschaffst Dir lediglich ein weiteres Satzsignal, ohne dass die Qualität Deines Spiels sich verändert.

Für Dich ist die Anwendung Synthetischer Permanenzen nicht sinnvoll, weil der Aufwand, zu nur einem weiteren Satzsignal zu kommen, hinsichtlich der Anlegung von zehn weiteren Strängen in keiner Relation zum Effekt steht; da ist es erheblich einfacher, auf dem Nachbartisch oder am gleichen Tisch auf einer anderen Chance einen zweiten Lauf mitzuschreiben und zu analysieren.

Wenn Du mehr darüber erfahren willst empfehle ich Dir Grundsätzliches anhand des Leitartikels.


:schuettel:



NACHTFALKEüberBERLIN

Bearbeitet von Nachtfalke, 21 September 2008 - 21:11.
verdeutlichte Formulierung


#52 tirolroulette

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Geschrieben 21 September 2008 - 22:21

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 21 Sep 2008, 21:55:

Hallo Tirolroulette, Wenke hat Recht mit seiner Erklärung hinsichtlich der Vervielfältigungen.
Die Menge der Satzsignale vervielfältigt sich um den Faktor der Vervielfältigungsanzahl.
Dies ist das Grundprinzip der Synthtischen Permanenzen.

Wer allerdings nicht die Routine hat, dies praktisch umzusetzen, verfällt nunmehr in den Fehler, hieraus einen direkten Nutzen ziehen zu wollen.

Das besagt nämlich nicht, dass die zehnfache Vervielfältigung bei dem dargestellten Zehner-Modus zehn mal so viele Signale ergibt (vorausgesetzt, die Setzweise der als Originalpermanenz gespielten Permanenz wird in ihren Kriterien der Signalgebung unverändert auf die synthetischen Stränge übertragen) - vielmehr macht eine solche Einsatzweise Synthetischer Permanenzen keinen wirklichen Sinn.

Der Grund ist folgender:
Übertrage ich die Signalgebung adäquat auf die einzelnen Stränge, verfüge ich zwar über zehnmal soviele Stränge, aus denen ich logischerweise die zehnfache Setzmöglichkeit ziehen kann, aber alle 10 Stränge bewegen sich in nur einem Zehntel des Wurfrhythmusses der Kesselpermanenz, der ich die synthetischen Stränge entlehne.

Einem Irrtum verfallen viele, die Synthetische Permanenzen anlegen:
Die Vervielfältigung verbessert unser Spiel.

Richtig ist:
Die Vorteile der vervielfältigen Schreibweise bestehen
nicht in der Vermehrung der Satzsignale resultierend aus der Vermehrung der Permanenzstränge, sondern in der abweichenden Schlussfolgerung aus veränderten Zahlenläufen, resultierend aus mehreren Strängen.

Dies ist ein elementarer Unterschied!

Die Synthetisierung eines Kessellaufs erzeugt viele einzelne Läufe, die zwar real setzbar sind, aber die trotzdem nicht real existieren.
Insofern muss man zeitgleich mehrere Strangsequenzen als Stückelung anlegen und übereinander (!) spielen, nicht nebeneinander.
Zehn Stränge nebeneinander bringen lediglich ein einziges zusätzliches Ergebnis.
Es ist jedoch in dieser Konstellation eben nur auch wieder ein Ergebnis, nichts weiter.
Was macht der Spieler, wenn er im synthetischen Bereich ein anderes Ergebnis vorfindet, als im Mutterlauf (=Kesselpermanenz)?
Er weis nicht, welches von beiden zutreffend ist.
Denn er zieht sie (die Ergebnisse) ja aus der gleichen, auf alle Stränge identisch angewendeten Schematik, um zu Annoncen zu kommen.
Somit ist nach wie vor die Frage entscheidend, welche Schematik er anwendet, um zu einer Annonce zu gelangen.

Defacto hat die Vervielfältigung der Permanenzstränge für Dich, Tirolroulette, überhaupt keinen Nutzen.
Du verschaffst Dir lediglich ein weiteres Satzsignal, ohne dass die Qualität Deines Spiels sich verändert.

Für Dich ist die Anwendung Synthetischer Permanenzen nicht sinnvoll, weil der Aufwand, zu nur einem weiteren Satzsignal zu kommen, hinsichtlich der Anlegung von zehn weiteren Strängen in keiner Relation zum Effekt steht; da ist es erheblich einfacher, auf dem Nachbartisch oder am gleichen Tisch auf einer anderen Chance einen zweiten Lauf mitzuschreiben und zu analysieren.

Wenn Du mehr darüber erfahren willst empfehle ich Dir Grundsätzliches anhand des Leitartikels.
:schuettel:
NACHTFALKEüberBERLIN


Vielen Dank Nachtfalke für Deinen Bericht.

Das heißt für mich, ich suche Signale für mein Spiel durch notieren
der gefallenen Coups von mehreren Tischen.

Oder ich unterteile den Kessel in 4 Bereiche zu je 9 Coups und lasse eine Zahl aus
bzw. mache einen Bereich mit 10 Coups.
Warte dann auf mind. 15 Ausbleiber auf einem dieser 4 Kesselbereiche und
spiele bei entsprechendem Signal 4 x an.
Dann hätte ich zumindest 4 mal soviel Signale als zuvor.

tirolroulette

#53 waldek

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Geschrieben 22 September 2008 - 00:25

Hallo Freunde!
[quote name='Nachtfalke' post='178756' date='21 Sep 2008, 21:55 ']Das besagt nämlich nicht, dass die zehnfache Vervielfältigung bei dem dargestellten Zehner-Modus zehn mal so viele Signale ergibt (vorausgesetzt, die Setzweise der als Originalpermanenz gespielten Permanenz wird in ihren Kriterien der Signalgebung unverändert auf die synthetischen Stränge übertragen) - vielmehr macht eine solche Einsatzweise Synthetischer Permanenzen keinen wirklichen Sinn.[/quote]

Sollte die Strategie auf Dauer funktionieren - dies wäre allerdings noch zu überprüfen - so hat die Vervielfältigung der Permanenz selbstverständlich einen Sinn. Und jede synthetisch erzeugte Permanenz bietet genau die gleiche Anzahl von Setz-Signalen wie ihre Urpermanenz.

[quote]Die Vorteile der vervielfältigen Schreibweise bestehen nicht in der Vermehrung der Satzsignale resultierend aus der Vermehrung der Permanenzstränge, sondern (...)[/quote]
Doch. Genau darin besteht der Vorteil.
Das Spiel läuft bei der synthetisch erzeugten (künstlichen) Permanenz nicht besser und nicht schlechter als bei der Urpermanenz (Mutterpermanenz). Der einzige Vorteil: man kommt öfters zum Setzen wenn man mehrere Permanenzen zur verfügung hat. Es ist, als würde man an mehreren Tischen gleichzeitig spielen.

[quote]Die Synthetisierung eines Kessellaufs erzeugt viele einzelne Läufe, die zwar real setzbar sind, aber die trotzdem nicht real existieren.[/quote]
Einspruch.
Existieren Zahlen? Sind sie real existent? Wo kommt die Zahl zwei vor? In der Mathematik, klar. Doch wo ist Mathematik?
Es ist kein Ort und kein Gegenstand. Höchstens Gegenstand unserer Betrachtung. Die Zahl zwei (jede andere beliebige Zahl auch) hat keine Gestalt und der Stoff, aus dem sie gebildet wird, ist unser Gedanke. Was wir sehen ist die Ziffer 2, die wir schreiben. Das ist nur ein Zeichen und bildet die Zahl zwei lediglich ab. Doch die Zahl existiert. Auch wenn nicht mit der Hand greifbar. Gedanken, die ich gerade "erdacht" habe existieren auch.
Genau so existieren auch Permanenzen. Egal wie sie erzeugt werden. Durch Rauschen, Drehen am Kessel, Würfeln oder durch Erzeugung einer Ableitung (synthetisch).

[quote]Was macht der Spieler, wenn er im synthetischen Bereich ein anderes Ergebnis vorfindet, als im Mutterlauf (=Kesselpermanenz)?[/quote]
Diese Situation kommt sehr selten vor!
Ein Signal wird durch eine bestimmte Konstellation der gefallenen Coups gegeben.
Wenn Signale eindeutig sind, dann werden sie in der Urpermanenz und in der abgeleiteten Permanenz nur dann übereinstimmen, wenn sich die Konstellation in beiden Permanenzen exakt wiederholt. Dann wird sie aber exakt das gleiche Ergebnis als Satzvorgabe liefern.

Anders, wenn es unterschiedliche Signale gibt (und das ist hier, bei dieser Strategie tatsächlich der Fall). Dann kann es zwar passieren, dass die Urpermanenz anderes Signal liefert als die Abgeleitete. Und die Satzvorgabe dadurch nicht eindeutig wird. Das ist aber kein Problem. Man entscheidet sich, welches Signal man als stärker und ausschlaggebend erachtet. Oder aber man ignoriert die alle beiden Signale und setzt nicht, da sie sich gegenseitig aufheben. Beides denkbar.

[quote]Defacto hat die Vervielfältigung der Permanenzstränge für Dich, Tirolroulette, überhaupt keinen Nutzen.[/quote]
Das sehe ich anders.
Doch bevor man anfängt, mit synthetischen Permanenzen das Spiel zu beschleunigen, muss man erst durch redliche, unverfälschte und ausreichende Simulationen das Ergebnis kennen.
Eine Buchung per Hand reicht nicht als Prüfstein. Auch dann nicht, wenn man mühseelig mehrere Hundert Tagespermanenzen durch gerechnet hat.

Denn wenn das Ergebnis bei minus 5,4% liegen sollte (Pleinspiele), oder bei minus 1,35% des Umsatzes (EC's) dann werden wir durch die Vervielfältigung der Permanenz nur schneller dorthin gelangen. Und das passiert bei ca. 100% aller Strategien.

D.h. erst programmieren und Simulationen durchführen und dann ggf. synthetische Permanenzen für das praktische Spiel erzeugen.
Oder die synthetischen Permanenzen mit bei den Symulationen verwenden - zur Mehrung der Prüf-Coups.

Meistens erübrigt sich dann das Spiel. Das Ergebnis liefert ernüchternde Fakten.

gruss
waldek

Bearbeitet von waldek, 22 September 2008 - 00:37.


#54 tirolroulette

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Geschrieben 22 September 2008 - 00:38

Hallo Waldek,

das ist ja genau meine Ansicht, bei Vervielfältigung auch mehr Signale.

Ob die Strategie auf Dauer funzt, muß natürlich getestet werden.

Wenn Sie nicht auf Dauer eine Überlegenheit hat, dann bleibt eigentlich
nur mein ursprüngliches Spiel von Tag zu Tag.

Das bedeutet:
Sofortiger Stop bei Minustagen, sofortiger Stop bei
durchwachsenen Tagen und absoluter Angriff wenn die Tendenz
von Anfang an Richtung Gewinn liegt.

In meinem Realspiel von 80 Tagen hatte ich mit diese Spielweise
eine Minusstrecke von 8 Tagen und eine Plusstrecke von
13 Tagen. Fast jeder Tag mit kleinem minus oder kleinem
Gewinn, wenige Tage mit Totalplatzer und wenige Tage mit sensationellen
Ergebnissen.

tirolroulette

#55 waldek

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Geschrieben 22 September 2008 - 06:16

Hallo Tirolroulette!

Beitrag anzeigentirolroulette sagte am 22 Sep 2008, 01:38:

Sofortiger Stop bei Minustagen, sofortiger Stop bei
durchwachsenen Tagen und absoluter Angriff wenn die Tendenz
von Anfang an Richtung Gewinn liegt.

Das ist generell sowieso eine Haltung, die man sich angewöhnen soll.
Absolute Disziplin zahlt sich immer efektiver aus, als das beste System,
das undiszipliniert und unkonsequent eingesetzt wird.

Das Problem ist: Roulette erlaubt keine Unachtsamkeiten.
Und das Tükische: kleinere Durststrecken lassen sich problemlos "wegbügeln"
und man bekommt das verheerende Gefühl, das ginge immer.
Bis man zu spät realisiert, dass es sich auf ein Mal um keine kleine Durststrecke handelt.
Der Gewinn mehrerer Tage ist binnen paar Minuten weg.

Und wenn man nicht spätestens dann aufhört, ist man erledigt.

Eine Roulett-Karriere sollte man immer beginnen mit der Arbeit an sich selbst.
Und erst dann an dem System, das man spielen möchte.
Die Haltung muss stimmen.

Und oberstes Gebot: Gewinnbringend ist nur Qualität, nie Quantität!
D.h. wenige Stücke mit grossem Wert, nicht umgekehrt.
Die Gier nach vielen Stücken ist tödlich. Das Ergebnis führt dann zur Sucht und nicht zum Geld.

Man kann sich dagegen wappnen, indem man nicht sofort ins Casino rennt sondern erst
trocken übt. Der erste Schritt sind heutzutage Computerkenntnisse.
Systeme lassen sich nicht anders prüfen als über langwierige Auswertungen.

Nur so lernt man das Verhalten eines Systems und weiss, mit ihm umzugehen.
So lernt man auch, den Gewinn richtig einzuschätzen.

Viel Erfolg!

gruss
waldek

#56 Monopolis

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Geschrieben 22 September 2008 - 08:57

@data

Beitrag anzeigendata sagte am 17 Sep 2008, 21:17:

Ich habs auch mal Online gespielt meine Erfolge waren eher Bescheiden. Kannst Du ein paar Beispielpermanenzen einstellen ggfls. mache ich ja was falsch.

Danke und Gruß
Data_Life

Moin data,

Du kannst gedrehte und generierte Permanenzen nicht unbedingt vergleichen.
Es geht letztlich darum, nach wie vielen Ausbleibern von 9 vorbestimmten Zahlen
man einsteigt und wie oft man dann setzt.

@rolyws

Eine Progression bringt nichts, weil spätestens nach 4 Einsätzen der Angriff in jedem
Fall abgeschlossen ist. Bei Treffer beim ersten Einsatz hat man 27 Stücke Plus
(abzüglich Tronc). Bei 4 Fehltreffern ist das Spielkapital für diesen Angriff futsch.

Grüße, Monopolis.

Grüße, Monopolis.

#57 Monopolis

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Geschrieben 22 September 2008 - 09:49

Moin Waldek,

Zitat

Das sehe ich anders.
Doch bevor man anfängt, mit synthetischen Permanenzen das Spiel zu beschleunigen, muss man erst durch redliche, unverfälschte und ausreichende Simulationen das Ergebnis kennen.

Eine Buchung per Hand reicht nicht als Prüfstein. Auch dann nicht, wenn man mühseelig mehrere Hundert Tagespermanenzen durch gerechnet hat.

Denn wenn das Ergebnis bei minus 5,4% liegen sollte (Pleinspiele), oder bei minus 1,35% des Umsatzes (EC's) dann werden wir durch die Vervielfältigung der Permanenz nur schneller dorthin gelangen. Und das passiert bei ca. 100% aller Strategien.

D.h. erst programmieren und Simulationen durchführen und dann ggf. synthetische Permanenzen für das praktische Spiel erzeugen.
Oder die synthetischen Permanenzen mit bei den Symulationen verwenden - zur Mehrung der Prüf-Coups.

Meistens erübrigt sich dann das Spiel. Das Ergebnis liefert ernüchternde Fakten.

gruss
waldek

Du sagst es, hast grundsätzlich recht, aber .....

Bei 37 Zahlen muss man, wenn man alle möglichen 9-er Kombinationen auszählen will,
124.403.620 Kombinationen berücksichtigen.

Wenn man nur den Kessel nimmt, hat man 37 Kombinationen, die man auf einem Bierdeckel
"buchhalten" kann.

Noch 'ne Frage / Anregung: Es müssen nicht unbedingt 9-er Sektoren sein. Man könnte auch
über 7-er Sektoren nachdenken und ggf. nach 4 Fehltreffern auf 9-er Sektoren umsteigen
auf 7-er, runter bis auf 5-er Sektoren.

Entscheidend ist, dass man "seinem System" treu bleibt. Fast jedes Abgleiten ins Zocken
- während man wartet - führt zum Totalverlust.

Grüße, Monopolis.

#58 waldek

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Geschrieben 22 September 2008 - 16:09

Hallo Monopolis,
ein freundliches "moin" gen Norden!

Beitrag anzeigenMonopolis sagte am 22 Sep 2008, 10:49:

Bei 37 Zahlen muss man, wenn man alle möglichen 9-er Kombinationen auszählen will,
124.403.620 Kombinationen berücksichtigen.
Klar, doch es ist nicht nötig, alle Kombinationen aus zu zählen.
Wenn ich eine Kombination wähle und 1 Mio. Coups durch das System jage - das reicht.
Bei allen anderen Kombinationen wird das Ergebnis nicht anders sein.
Wenn doch, stimmt etwas am Programm nicht.

Zitat

Noch 'ne Frage / Anregung: Es müssen nicht unbedingt 9-er Sektoren sein. Man könnte auch
über 7-er Sektoren nachdenken und ggf. nach 4 Fehltreffern auf 9-er Sektoren umsteigen
auf 7-er, runter bis auf 5-er Sektoren.
Und so weiter und so fort. :schuettel: Man sieht gleich, dass sich da ein fundierter Analytiker zu Wort meldet.
Klar gibt es weitere Untersuchungsfelder. Doch erst würde ich eine Kombi zu Ende auswerten.
Sollte das Ergebnis besser als -5,4% ausfallen, so lohnt es sich andere Kombinationen zu checken.

Bin allerdings skeptisch.

Zitat

Entscheidend ist, dass man "seinem System" treu bleibt. Fast jedes Abgleiten ins Zocken
- während man wartet - führt zum Totalverlust.
dem ist nichts hinzu zu fügen

gruss
waldek

Bearbeitet von waldek, 22 September 2008 - 16:13.


#59 tirolroulette

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Geschrieben 22 September 2008 - 16:30

Hallo zusammen :schuettel: ,

nachdem einige Einträge von gestern gelöscht worden sind,
habe ich einmal nachgefragt, warum das so ist. Ich habe
leider noch keine Antwort bekommen, werde aber sobald
ich mehr weiß, darüber berichten.

Alter Saldo war + 603 Stück

Bad Homburg, 21.9.2008 Tisch 1

1. Einsatz bei Coup 72 Zahl 32, Treffer bei 2. Einsatz + 18
2. Einsatz bei Coup 102 Zahl 29, Treffer bei 2. Einsatz + 18
3. Einsatz bei Coup 313 Zahl 26, Treffer bei 2. Einsatz + 18

Spielende: + 54 Stück

Wiesbaden, 21.9.2008 Tisch 3

1. Einsatz bei Coup 14 Zahl 12, Treffer bei 3. Einsatz + 9
2. Einsatz bei Coup 75 Zahl 26, Treffer bei 3. Einsatz + 9
3. Einsatz bei Coup 152 Zahl 7, Treffer bei 2. Einsatz + 18
4. Einsatz bei Coup 171 Zahl 28, Treffer bei 2. Einsatz + 18
5. Einsatz bei Coup 198 Zahl 32, Treffer bei 1. Einsatz +27
6. Einsatz bei Coup 218 Zahl 0, Kein Treffer - 36

Spielende: + 45 Stück

Neuer Saldo: + 702 Stück

Gruß
tirolroulette

#60 Rhodos

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Geschrieben 23 September 2008 - 09:42

Hallo Tirolroulette,
erst einmal vielen Dank für deine Anregung.
Ich spiele das „Kesselsektorenspiel“ seit deiner Vorstellung hier. Bis jetzt habe ich genau 1595 Stücke plus gemacht. Ich spiele es ein bisschen anders, d.h. keine 9 Pleins, sondern nur 3 Pleins und 3 Chevals. Danach mit einer Progression.
Im Moment spiele ich im Swiss Casino mit 10 Cent Einsatz!

Gruß
Rhodos





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