Hallo Carlo,
"viele Wege führen nach Rom". Du hast ja bewiesen, dass Du es drauf hast (z.B. das Turnier bei Lasseters gewonnen). Ich denke auch, dass die Schadensbegrenzung an den Verlusttagen entscheidend ist und natürlich auch, dass man sein Glück an den guten Tagen nicht überstrapaziert. Mit einem starren Marsch allein ist das nicht zu schaffen.
Gruss Paroli
Die persönliche Permanenz
Erstellt von Alpenschreck, Dec 27 2001 19:33
24 Antworten in diesem Thema
#16
Geschrieben 20 February 2002 - 20:25
#17
Geschrieben 20 February 2002 - 23:51
Hallo Leute
Hier mal meine persönliche Permanenz von gestern.
EC -----
Danach spiel auf 2 D/K mit Gewinn auflaufend
---+--++--0-+---++-+-----+-
Pause und Tischwechsel es ging so weiter
mit Masse egal 2000€ weg.
Einen Tag vorher über +750 in ganz kurzer Zeit und die alle tage zuvor liefen immer mit + aber die letzten 2 Tage waren schon sehr nervig.
Nachdem Kapital alle war kamen die Läufe.
Man muß sich mal vorstellen bei Spiel auf 2 Kolonnen/Dutzend.
Das es so was gibt hätt ich nie für möglich gehalten, und ich spiele nicht starr mal mit mal gegen wie so der Lauf ist.
Bin schon nach kurzer Zeit stutzig geworden aber es ging einfach gar nichts.
Nennt man das persönliche Permanenz? Oder Seuche?
Hatte ich nun zu wenig Kapital mit oder was? Habe manchmal nicht mal Tausend mitgehabt weil gerade unterwegs und schnell noch einen unplanmäßigen Abstecher ins Casino.
Geht das jetzt so weiter weil der Rücklauf kommt?
Werde das mal morgen testen.
Was meint ihr dazu?
Übrigens mein Bekannter ähnliches Spiel gleiche Zeit +380
bei dem ging einen Tag vorher nichts.
Man kriegt ja bei so was richtig paraneuer. :-(((
Also viele viele Stücke für Euch
Gruß Ratzi
Hier mal meine persönliche Permanenz von gestern.
EC -----
Danach spiel auf 2 D/K mit Gewinn auflaufend
---+--++--0-+---++-+-----+-
Pause und Tischwechsel es ging so weiter
mit Masse egal 2000€ weg.
Einen Tag vorher über +750 in ganz kurzer Zeit und die alle tage zuvor liefen immer mit + aber die letzten 2 Tage waren schon sehr nervig.
Nachdem Kapital alle war kamen die Läufe.
Man muß sich mal vorstellen bei Spiel auf 2 Kolonnen/Dutzend.
Das es so was gibt hätt ich nie für möglich gehalten, und ich spiele nicht starr mal mit mal gegen wie so der Lauf ist.
Bin schon nach kurzer Zeit stutzig geworden aber es ging einfach gar nichts.
Nennt man das persönliche Permanenz? Oder Seuche?
Hatte ich nun zu wenig Kapital mit oder was? Habe manchmal nicht mal Tausend mitgehabt weil gerade unterwegs und schnell noch einen unplanmäßigen Abstecher ins Casino.
Geht das jetzt so weiter weil der Rücklauf kommt?
Werde das mal morgen testen.
Was meint ihr dazu?
Übrigens mein Bekannter ähnliches Spiel gleiche Zeit +380
bei dem ging einen Tag vorher nichts.
Man kriegt ja bei so was richtig paraneuer. :-(((
Also viele viele Stücke für Euch
Gruß Ratzi
#18
Geschrieben 22 February 2002 - 14:44
Hallo Paroli...
Deine einschätzung über dei P/P ist sehr gut ,auch die Beiträge dazu. Eine kurze Anmerkung: Meine eigene P/P
erzeuge ich nur durc fiktives Spiel an ca. 3 Tischen,da ich immer schon im voraus meine F. Sätze eintrage. Habe ich mit meiner Prognose recht ( +) nicht recht (-) . Meiner meinung nach sind sehr gute Tendenzen (Glücksläufe) zu erkennen und Gewinnbringend umzusetzen.
Für anregungen bin ich natürlich DANKBAR....
Übrigens: in Onlinecasinos läuft es genau so ab... Bin viele Tage im Plus. Erziele mit einer kleinen Überlagerung ca. 5 plus je 200 coups...... :devil:
Deine einschätzung über dei P/P ist sehr gut ,auch die Beiträge dazu. Eine kurze Anmerkung: Meine eigene P/P
erzeuge ich nur durc fiktives Spiel an ca. 3 Tischen,da ich immer schon im voraus meine F. Sätze eintrage. Habe ich mit meiner Prognose recht ( +) nicht recht (-) . Meiner meinung nach sind sehr gute Tendenzen (Glücksläufe) zu erkennen und Gewinnbringend umzusetzen.
Für anregungen bin ich natürlich DANKBAR....
Übrigens: in Onlinecasinos läuft es genau so ab... Bin viele Tage im Plus. Erziele mit einer kleinen Überlagerung ca. 5 plus je 200 coups...... :devil:
#19
Geschrieben 23 February 2002 - 15:26
Hallo Leute,
die persönliche Permanenz kann man sich auch zu Hause tippen und die dann im Casino setzen gehen.
Ich halte das persönlich für Schwachsinn.
PP=Glück wäre hier die richtige formel
Deine Zahlen fallen erst wenn Du ein eigenes Geld liegen hast erst dann und nur dann.
Ähnliches Phänomen zu der persönlichen Permenz ist der Spieler ohne Geld am Table, der anderen Spielern immer Ratschläge geben will, und leider verdammt viel Glück mit seiner Trefferquote hat, sobald einer da mit setzt verliert er genauso wie der Meister.
mfg
die persönliche Permanenz kann man sich auch zu Hause tippen und die dann im Casino setzen gehen.
Ich halte das persönlich für Schwachsinn.
PP=Glück wäre hier die richtige formel
Deine Zahlen fallen erst wenn Du ein eigenes Geld liegen hast erst dann und nur dann.
Ähnliches Phänomen zu der persönlichen Permenz ist der Spieler ohne Geld am Table, der anderen Spielern immer Ratschläge geben will, und leider verdammt viel Glück mit seiner Trefferquote hat, sobald einer da mit setzt verliert er genauso wie der Meister.
mfg
#20
Geschrieben 02 March 2002 - 01:19
Hallo Forumsteilnehmer 
Nach meinem letzten Verlust von 2000€ am 19.02.
habe ich jetzt in 7 Tagen mit Spiel auf zwei Dutzende/kolonne
(lasse den Gewinn auf 2 K/D 5-7x Stehen heißt
1. Satz a20, 2.Satz a30, 3. Satz a45, 4 Satz a65 usw.)knapp 5000€ wiedergewonnen Start immer mit St. a20€.
Jeder Tag Gewinn ca.700€ sehr zeitaufwendig zu spielen aber gute Resultate.(bisher)
Gestern wieder Verlust 2000€. Alle Leute die Kollonne spielen
am stöhnen.
Bei mir selbst war es nicht möglich mehr wie 3x aufeinander folgend zu gewinnen,das war schon selten und in jede Zero gelaufen heißt immer Totalverlust.
Bei Abstreichprogression folgten immer mehrere Verlustcups.
Es half keine Pause kein Tischwechsel es half gar nichts.
Beginn wie immer ca 15 Uhr, Ende gestern 1 Uhr sonst max bis 22 Uhr.
Man fragt sich ob man selbst bescheuert ist, wenn da nicht die guten Ergebnisse der vorherigen Tage wären.
Übrigens ich gehe immer ins gleiche Casino und gleiche Tische
es gibt nur 4 Tische.
Frage gibt es Tage wo man keine K/D spielen kann?
oder ist das nur der Rücklauf der vorherigen Gewinnsträhne?
Wer kann dazu Auskunft geben?
Für Ratschläge wär ich dankbar.
Mein Kapitaleinsatz meisst zwischen 600-1200€
Gruß Ratzi :sad:
Nach meinem letzten Verlust von 2000€ am 19.02.
habe ich jetzt in 7 Tagen mit Spiel auf zwei Dutzende/kolonne
(lasse den Gewinn auf 2 K/D 5-7x Stehen heißt
1. Satz a20, 2.Satz a30, 3. Satz a45, 4 Satz a65 usw.)knapp 5000€ wiedergewonnen Start immer mit St. a20€.
Jeder Tag Gewinn ca.700€ sehr zeitaufwendig zu spielen aber gute Resultate.(bisher)
Gestern wieder Verlust 2000€. Alle Leute die Kollonne spielen
am stöhnen.
Bei mir selbst war es nicht möglich mehr wie 3x aufeinander folgend zu gewinnen,das war schon selten und in jede Zero gelaufen heißt immer Totalverlust.
Bei Abstreichprogression folgten immer mehrere Verlustcups.
Es half keine Pause kein Tischwechsel es half gar nichts.
Beginn wie immer ca 15 Uhr, Ende gestern 1 Uhr sonst max bis 22 Uhr.
Man fragt sich ob man selbst bescheuert ist, wenn da nicht die guten Ergebnisse der vorherigen Tage wären.
Übrigens ich gehe immer ins gleiche Casino und gleiche Tische
es gibt nur 4 Tische.
Frage gibt es Tage wo man keine K/D spielen kann?
oder ist das nur der Rücklauf der vorherigen Gewinnsträhne?
Wer kann dazu Auskunft geben?
Für Ratschläge wär ich dankbar.
Mein Kapitaleinsatz meisst zwischen 600-1200€
Gruß Ratzi :sad:
#21
Geschrieben 02 March 2002 - 02:26
Hallo Ratzi
um gewinnen zu können muß man verlieren lernen. Ich will nicht beurteilen ob ein 2/3 tel Spiel Sinn macht oder nicht. Aber Du solltest dich in Zahlengesetzen etwas schlau machen.
Zu deinen langen Gewinnserien gehören nun mal soundsoviele Verlustserien. Das kann man nach der sigma 3 Regel in etwa ausrechnen. Vereinfacht gesagt: Die Serien aufschreiben dann bei zuvielen langen Gewinnserien einfach klein weiterspielen. So werden hoffentlichdie Verluste gemildert
Viel Erfolg weiterhin
Alpenschreck
um gewinnen zu können muß man verlieren lernen. Ich will nicht beurteilen ob ein 2/3 tel Spiel Sinn macht oder nicht. Aber Du solltest dich in Zahlengesetzen etwas schlau machen.
Zu deinen langen Gewinnserien gehören nun mal soundsoviele Verlustserien. Das kann man nach der sigma 3 Regel in etwa ausrechnen. Vereinfacht gesagt: Die Serien aufschreiben dann bei zuvielen langen Gewinnserien einfach klein weiterspielen. So werden hoffentlichdie Verluste gemildert
Viel Erfolg weiterhin
Alpenschreck
#22
Geschrieben 02 March 2002 - 17:32
Hallo Alpenschreck
Was ist die Sigma3 Regel?
Vielleicht hilft klein weiterspielen nach guten Gewinnserien,
aber was ist mit fiktivspiel?
Bin immer noch erschüttert wie man so das Pech an den Händen haben kann. Komischerweise klagten den Tag alle Spieler die Kolonne oder Dutzend spielen.
Warum müssen Verlustserien folgen, erklärt das deine Zahlenlehre?
Wär nett wenn du näher darauf eingehen könntest.
Gruß Ratzi
Was ist die Sigma3 Regel?
Vielleicht hilft klein weiterspielen nach guten Gewinnserien,
aber was ist mit fiktivspiel?
Bin immer noch erschüttert wie man so das Pech an den Händen haben kann. Komischerweise klagten den Tag alle Spieler die Kolonne oder Dutzend spielen.
Warum müssen Verlustserien folgen, erklärt das deine Zahlenlehre?
Wär nett wenn du näher darauf eingehen könntest.
Gruß Ratzi
#23
Geschrieben 02 March 2002 - 17:36
Hallo Alpenschreck
Wieviel mal darf ich denn hintereinander laut deiner Zahlenregel
hintereinander gewinnen, auf 2 D/K läßt sich das beziffern?
Gruß Ratzi
Wieviel mal darf ich denn hintereinander laut deiner Zahlenregel
hintereinander gewinnen, auf 2 D/K läßt sich das beziffern?
Gruß Ratzi
#24
Geschrieben 04 March 2002 - 21:16
Hallo Ratzi.
gewinnen tust Du hoffentlich solange und sooft Du willst
Bei Sigma geht es um die Abweichung vom Normalverlauf einer
Permanenz ins - oder auch ins plus.Schaue einen Beitrag von
Mathias an wo er Serienlängen auf EC angibt z.B. 24 X eine EC.Klar, daß bei 24 Zahlen die Erscheinungsform noch länger sein kann.Du hast selbst richtig erkannt wenns nicht läuft
einfach niedrig spielen.Irgendwann wirds besser, dann solltest
Du versuchen wieder höher zu spielen.Du mußt als Spieler
möglichst lange am Leben bleiben(Kohlemäßig)
Hatte gestern selbst trotz P.P. einen grottenschlechten
Tag. 17- zu 3 + trotzdem wenig in den sand gesetzt
es wird auch wieder besser.Auch bei Dir.Wünscht Dir jedenfalls
Alpenschreck
gewinnen tust Du hoffentlich solange und sooft Du willst
Bei Sigma geht es um die Abweichung vom Normalverlauf einer
Permanenz ins - oder auch ins plus.Schaue einen Beitrag von
Mathias an wo er Serienlängen auf EC angibt z.B. 24 X eine EC.Klar, daß bei 24 Zahlen die Erscheinungsform noch länger sein kann.Du hast selbst richtig erkannt wenns nicht läuft
einfach niedrig spielen.Irgendwann wirds besser, dann solltest
Du versuchen wieder höher zu spielen.Du mußt als Spieler
möglichst lange am Leben bleiben(Kohlemäßig)
Hatte gestern selbst trotz P.P. einen grottenschlechten
Tag. 17- zu 3 + trotzdem wenig in den sand gesetzt
es wird auch wieder besser.Auch bei Dir.Wünscht Dir jedenfalls
Alpenschreck
#25
Geschrieben 13 June 2002 - 03:20
@ Paroli
Du schreibst: „Deshalb hat Fiktivspiel auch nichts mit der Persönlichen Permanenz zu tun.“
Ein Beispiel: Einer meiner Spielsessions über 4 Wochen ging deswegen auf E.Ch. ins Minus, weil ich zunächst nur die Persönliche Permanenz beobachten wollte. Am ersten Tag gewann ich im intuitiven Heimspiel masse egal „aus Versehen“ 29 Stücke, obwohl ich Minus anhäufen wollte. Ich ging trotzdem ins Casino und brachte es in wenigen Tagen auf weitere 29 Plus-Stücke. Hatte jetzt also 58 Stücke im Plus! Im Laufe der Spieltage danach sackte der Saldostand über „ground zero“ hinaus...
Fazit:
Bei Beachtung des fiktiven Heimspiels war zunächst die Tendenz richtig. Als die Umkehrung kam, mußten alle Gewinnstücke wieder abgegeben werden, und zwar auch um den Betrag, den ich im Heimspiel „fiktiv“ gewann!
Darum: wichtig ist, was man selbst erspielt. Daran halte ich mich. Nicht ausgesuchte Permanenzen aus Zeitschriften oder abgeschriebene Nummern vom Permanenzanzeiger im Casino beeinflussen die PERSÖNLICHE PERMANENZ, sondern nur das selbst Erlebte. Dazu gehört auch das Fiktivspiel, wenn man sich nach diesem orientieren möchte.
Zum Kurvenverlauf sind drei Dinge zu beachten:
a) die Persönliche Permanenz in der Tendenz (Plus- + Minustendenz)
b) unter Mitbeachtung der Persönlichen Permanenz zum allgemeinen Ausgleich (nicht etwa zum „Pech“, was eine unnötige moralische Bewertung impliziert) des Masse-egal-Satzes
c) und der durchschnittliche Kurvenverlauf der Persönlichen Permanenz.
Gruß PsiPlayer
Du schreibst: „Deshalb hat Fiktivspiel auch nichts mit der Persönlichen Permanenz zu tun.“
Ein Beispiel: Einer meiner Spielsessions über 4 Wochen ging deswegen auf E.Ch. ins Minus, weil ich zunächst nur die Persönliche Permanenz beobachten wollte. Am ersten Tag gewann ich im intuitiven Heimspiel masse egal „aus Versehen“ 29 Stücke, obwohl ich Minus anhäufen wollte. Ich ging trotzdem ins Casino und brachte es in wenigen Tagen auf weitere 29 Plus-Stücke. Hatte jetzt also 58 Stücke im Plus! Im Laufe der Spieltage danach sackte der Saldostand über „ground zero“ hinaus...
Fazit:
Bei Beachtung des fiktiven Heimspiels war zunächst die Tendenz richtig. Als die Umkehrung kam, mußten alle Gewinnstücke wieder abgegeben werden, und zwar auch um den Betrag, den ich im Heimspiel „fiktiv“ gewann!
Darum: wichtig ist, was man selbst erspielt. Daran halte ich mich. Nicht ausgesuchte Permanenzen aus Zeitschriften oder abgeschriebene Nummern vom Permanenzanzeiger im Casino beeinflussen die PERSÖNLICHE PERMANENZ, sondern nur das selbst Erlebte. Dazu gehört auch das Fiktivspiel, wenn man sich nach diesem orientieren möchte.
Zum Kurvenverlauf sind drei Dinge zu beachten:
a) die Persönliche Permanenz in der Tendenz (Plus- + Minustendenz)
b) unter Mitbeachtung der Persönlichen Permanenz zum allgemeinen Ausgleich (nicht etwa zum „Pech“, was eine unnötige moralische Bewertung impliziert) des Masse-egal-Satzes
c) und der durchschnittliche Kurvenverlauf der Persönlichen Permanenz.
Gruß PsiPlayer
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