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Die persönliche Permanenz


24 Antworten in diesem Thema

#1 Alpenschreck

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Geschrieben 27 December 2001 - 19:33

Die persönliche Permanenz wurde des öfteren
in Forumbeiträgen erwähnt.Wer spielt nach ihr?
Wer hat Erfahrung damit?
Bin gespannt auf Antworten
Alpenschreck

#2 svru

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Geschrieben 28 December 2001 - 04:52

Hi,

was ist denn eine "persönliche Permanenz"? Ich kenne nur normale...


Sven

#3 Paroli

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Geschrieben 30 December 2001 - 21:10

Die Persönliche Permanenz ist die Folge der eigenen Spielergebnisse. In der Regel bezieht sich diese Permanenz auf zuvor getätigte Sätze im Bereich der Einfachen Chancen. Ein Treffer ist gleichbedeutend mit "Glück", ein Fehltreffer ist dementsprechend "Pech".  
Bei den höheren Chancen ist diese Zuordnung nicht so einfach einfach möglich, weil viele Nichttreffer im normalen Erwartungsbereich liegen.

Die Beachtung der Persönlichen Permanenz macht Sinn, weil man den groben Überblick hat, in welche Richtung sich das eigene Schicksal entwickelt. Darauf kann man reagieren, indem man seine Einsatzhöhe flexibel anpasst.

Beispiel:  Ich sehe einen Roulette-Tisch mit dem Schwarz/Rot-Vorlauf  SSSS R SSS R SSS R SS R   und setze nachfolgend mit der Tendenz auf Schwarz.  Die Permanenz entwickelt sich jetzt so weiter:  R S RR.  Eigene Ergebnisfolge: - + - -

Nach den zwei Minus in Folge wird der Angriff gestoppt und ich gehe an den Nebentisch. Dort läuft eine Wechseltendenz:
S R SS R S RR S R S R SS R S.  Ich setze nach diesem Vorlauf weiter auf Wechsel der zuvor erschienenen Chance. Auch hier kann es einen Fehleinstieg mit folgendem Verlauf geben:  S RR SSS. Eigene Ergebnisfolge:  - + - + - -
Die Dreierserie führt zum Doppelverlust, der wiederum zum Abbruch des Teilangriffes führt.

Die Persönliche Permanenz hat jetzt insgesamt den Verlauf  - + - - - + - + - -

Das ist bis dahin noch leicht nachvollziehbar.
Jetzt entschließe ich mich, an den Tischen 3 und 4 etwa zeitgleich zu spielen.  Am Tisch 3 könnte eine Serien/Nasen-Tendenz laufen, wie beim ersten Angriff beschrieben. Tisch 4 könnte ebenfalls eine Tendenz wie beim ersten oder zweiten Angriff aufweisen (auch auf Pair/Impair und Passe/Manque möglich).  Die Ergebnisfolge könnte so aussehen:  + (Tisch 3), - (Tisch 4), - (Tisch 3), + (Tisch 3), - (Tisch 3), - (Tisch 4), - (Tisch 3).

Die gesamte Persönliche Permanenz hat jetzt folgenden Verlauf:  + - - - + - + - - + - - + - - -

Es sind vier verschiedenen Einzelangriffe nach der Tendenz gescheitert (jeweils abgebrochen nach dem Doppelverlust).
Die Persönliche Permanenz hat eine klare Minustendenz herausgebildet, die dem Spieler ohne entsprechende Buchung nicht immer so bewusst sein würde.
Wenn ich an verschiedenen Tischen spiele, erfasse ich die verschiedenen Ergebnisse in der zeitlich korrekten Reihenfolge, so dass ich meine Persönliche Permanenz in einer gesonderten Spalte immer mit im Blick habe.

Wenn die Persönliche Permanenz so klar ins Minus läuft, wie im Beispiel dargestellt, müssen die Einsätze degressiv gesenkt werden. Auf keinen Fall darf gegen die eigene Tendenz progressiert werden. Umgekehrt können die Einsätze gesteigert werden, wenn sich die Plusergebnisse häufen bzw. wenn die Minusergebnisse nur noch als Einzelerscheinung oder in Zweierserien auftreten.

Diese Entscheidungen sind nicht immer völlig starr zu treffen, aber es macht Sinn, die Satzhöhe ungefähr an den Verlauf der eigenen Schicksalskurve anzupassen. Jede Form von starren Progressionsstaffeln, die irgendwo beginnen (ohne Abgleich mit dem Stand der Persönlichen Permanenzen) laufen früher oder später auf eine Progression gegen die eigene Pechsträhne hinaus. An diesen Tagen gibt es die irreparablen Schäden, die den Dauererfolg verhindern.

Es gibt Versuche, die Persönliche Permanenz in der Form auszutricksen, indem man sich bei der Buchung für einen Satz entscheidet und am Spieltisch dann das Gegenteil setzt.
So würde man während der Pechsträhne gegen sich selbst setzen. Das funktioniert nicht!
Auch die Versuche, sich an einen kurzzeitig erfolgreichen Mitsspieler mit dran zu "hängen" gehen oft schief. Wenn Sie in einer Pechsträhne sind (bzw. Minustendenz der Persönlichen Tendenz) werden andere Umstände das Geschehen mit beeinflussen. Der Mitspieler verschiebt seinen Satz in der letzten Sekunde, Ihr Stück wird geklaut, ein Bekannter lenkt Sie vom Spielgeschehen ab oder die Pechsträhne des Mitspielers beginnt in diesem Augenblick.
Umgekehrt können äußere Umstände Sie vor Verlusten bewahren, wenn Sie eine Glückssträhne haben.

Bei den Horoskopen in der Boulevard-Presse wird seit einiger Zeit auch die Schicksalskurve für bestimmte Zeiträume mit angezeigt. Ich glaube nicht an Horoskope, aber die veröffentlichten Wellenbewegungen sind gute Beispiele dafür, wie Phasen von Glück und Pech andauern können.
Würden wir den eigenen Zyklus wenigstens annähernd erahnen, könnte das auch beim Glücksspiel hilfreich sein. In einer mit höherer Wahrscheinlichkeit guten Phase wird höher gesetzt und in schlechten Phasen wird nur sehr wenig Umsatz gemacht.

Eingefügtes Bild

Beispielgrafik: Schicksalsverlauf des "Schützen" im Jahr 2002 (laut Bild am Sonntag vom 30.12.2001)

#4 svru

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Geschrieben 31 December 2001 - 01:02

Hallo,

interessante Ausführung und vielen Dank für die Mühe. Ich habe bisher noch nicht davon gehört, werde mir das Thema aber mal zu Gemüte führen.
Da ich eh' gerade ein kleines Progrämmchen schreibe um Systeme zu testen kann ich das Ganze ja mal mit einbauen und schauen, ob es einen Sinn macht.


Sven

#5 Reisswolf

    Schredder-Fachmann

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Geschrieben 15 February 2002 - 16:16

Geschrieben von bargo am Feb. 15 2002, 14:24 Uhr - Thema:  Persönliche +/- Permanenz der richtige Weg..

Hallo erstmal.....  
mein name ist   bargo.

Bin neu hier, und finde die Beiträge sehr interessant und gut. Nach viel Nachdenken übers Roulette bin ich zu dem Schluss gekommen, das nur das Glück zum Erfolg verhilft....! Nun, das Glück kann man aber im Casino testen in Form von sogenannten Scheinspielen an verschiedenen Tischen auf EC. Dabei mache ich mir eine Liste mit +/- und werte meine Prognose aus ob + oder-...

Vielleicht hat jemand eine gute Idee dazu........!

[Der Beitrag wurde von woanders in das hier passende Thema verschoben. Gruß Reisswolf]

#6 bargo

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Geschrieben 15 February 2002 - 20:03

Reisswolf sagte am Feb. 15 2002,16:16:

Geschrieben von bargo am Feb. 15 2002, 14:24 Uhr - Thema:  Persönliche +/- Permanenz der richtige Weg..

Hallo erstmal..... 
mein name ist  bargo.

Bin neu hier, und finde die Beiträge sehr interessant und gut. Nach viel Nachdenken übers Roulette bin ich zu dem Schluss gekommen, das nur das Glück zum Erfolg verhilft....! Nun, das Glück kann man aber im Casino testen in Form von sogenannten Scheinspielen an verschiedenen Tischen auf EC. Dabei mache ich mir eine Liste mit +/- und werte meine Prognose aus ob + oder-...

Vielleicht hat jemand eine gute Idee dazu........!

<font color="green"> [Der Beitrag wurde von woanders in das hier passende Thema verschoben. Gruß Reisswolf]</font>
Ja, leider ist mein bescheidener Beitrag nicht datumsmäßig
erfasst. Es geht um die (persönliche Permanenz). Habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Bin seit geraumer Zeit
deutlich im Plus. Interessant sind die Verläufe in der eigenen
+/- Phase. Falls jemand erfahrung mit der P/P hat bitte um
einen Beitrag.............

#7 bargo

    Forscher

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Geschrieben 15 February 2002 - 20:07

Alpenschreck sagte am Dez. 27 2001,19:33:

Die persönliche Permanenz wurde des öfteren
in Forumbeiträgen erwähnt.Wer spielt nach ihr?
Wer hat Erfahrung damit?
Bin gespannt auf Antworten
Alpenschreck
Hallo Alpenschreck......
Habe in Deiner nähe ? in den Casinos gute Erfolge mit der P/P
erzielt. Siehe meine Beiträge . Bin gerne bereit den Dialog
aufzunehmen was die Persöhnliche Permanenz betrifft..... Gruss Bargo

#8 Alpenschreck

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Geschrieben 20 February 2002 - 03:14

Hallo Bargo
Ich spiele seit Jahren nach der p.P. Entscheidend ist
nicht nach der Tischpermanenz zu schielen
sondern knallhart die p.P auszuwerten.Das Geldmanagement ist genauso wichtig.Aber da mache ich
nach Situation immer verschiedene Varianten
Leider habe ich keine Idee wie die p.P. computermäßig testbar wäre.Daher  selbst nach Jahren immer noch  vorsichtig.
Das hat sich auch bewährt. Ich habe im Webclub mit der  p.P
78 Miese erlebt bei  ca 1000  Coups(mit Kleingeld).Real habe ich das nicht annähernd in zig Coups geschafft

Deine Vermutung mag richtig sein
B.W.  GAP. SF BR
Grüße aus Bayern
Alpenschreck

#9 Paroli

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Geschrieben 20 February 2002 - 04:46

@Alpenschreck:

Ich hatte 80 Miese in 500 Coups im Webclub. Sowas hatte ich zuvor auch nie erlebt und für möglich gehalten. Wegen PP-Beachtung konnte der Schaden so begrenzt werden, dass noch Restkapital für bessere Zeiten übrig blieb.
Die Tischpermanenz ist für mich der "rote Faden". Ich sehe eine Tendenz (z.B.  SSSS R SSSS R SSS) und versuche auf diesen Zug aufzuspringen. Wenn ich auf Schwarz setze und die Tendenz hält noch ein wenig an, gleicht sich meine PP diesem Verlauf an (statt SSS R SS  eben +++ - ++).  
Ähnlich ist es bei der Wechseltendenz und der Serienanschlusstendenz.  Wenn ich das querbeet über vier Tische spiele und mal hier und dort einen Satz mache (im Einklang mit der jeweiligen Tischtendenz) ergibt sich oft eine brauchbare PP-Tendenz. Entsprechend dieser eigenen Tendenz werden die Einsatzhöhen verändert (nicht ganz linear, wie bei üblichen Progressionen).

Die PP kann man wohl nicht am Computer simulieren, weil nur die realen und nicht die "was-wäre-wenn"-Sätze zählen. Deshalb hat Fiktivspiel auch nichts mit der Persönlichen Permanenz zu tun. Die beste Lösung: Viel spielen (geht ja auch mit kleinen Sätzen) und die Buchungsformulare aufheben. Irgendwann hat man tausende oder zehntausende PP-Zahlen zusammen und kann diese Permanenz genauer analysieren.

#10 RCEC

    Casinoschreck

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Geschrieben 20 February 2002 - 06:58

Habe auch schon Versuche mit PP unternommen in folgender weise:

Man nimmt sich einen x-beliebigen Marsch und eine x-beliebige Tagespermanenz und spielt diese lt Regeln des Marsches durch.

zB Satz auf vorletzten Coup

Diese Permanenz wird in G ewinne und V erluste notiert

Jetzt wird diese nochmals überprüft mit folgender Vorgabe

Satz auf Zuletzt erschienenen Treffer

Wenn G war Satz auf G
Wenn V war Satz auf V

Es können folgende Kombinationen entstehen
GG es wird weiter auf G gesetzt
GV es wird weiter auf V gesetzt
VG es wird weiter auf G gesetzt
VV es wird weiter auf V gesetzt

Damit habe Ich bisher meistens eine Ergebnisverbesserung herbeiführen können,da Minusserien im Original zu Plusserien werden.

Feindliche Figur allerdings auch hier die Intermittenzen

Paroli schreibt es richtig,wenn die PP schlecht läuft kleinste Sätze

gestern zB eine Transversale Simple gleich 6mal hintereinnander,wäre ja nicht so schlimm,aber gleich zu spielbeginn fragt man sich schon warum ausgerechnet diese,die nicht gesetzt ist?(Webclub)

Zufall,so ist das Leben

MfG
GErhard

#11 Carlo

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Geschrieben 20 February 2002 - 09:51

#gestern zB eine Transversale Simple gleich 6mal hintereinnander,wäre ja nicht so schlimm,aber gleich zu spielbeginn fragt man sich schon warum ausgerechnet diese,die nicht gesetzt ist?(Webclub)
Zufall,so ist das Leben#

Hallo G.B.
Beim Spiel nach Evert wärst Du vom dritten mal an dabei gewesen...  :rolleyes:

Hallo Paroli,

ich habe ein wenig Bauchschmerzen mit den Theorien über die PP.
Wenn ich immer erst nach Abwurf der Kugel setze, beeinflusse ich das Tischgeschehen nicht, will sagen, Tage an denen nichts geht, können nach meiner unmassgeblichen Meinung zumindest teilweise fiktiv "weggespielt" werden.

Die paar Treffer, die man auf diese Art versäumt, machen den Kohl nicht fett.

Ich operiere normalerweise mit festem Tischkapital und wenn das weg ist, ist es eben weg. Wenn ich den Eindruck habe, heute geht nichts, höre ich manchmal auch schon früher auf, und die Tasche bleibt zu.

In Gewinnphasen, die es ja auch ab und zu geben soll :biggrin: , setze ich je nach Saldenstand un zuletzt gesetzter Stückzahl noch ein bis zwei mal nach. Nach Treffer geht es weiter, andernfalls ist Schluss.

Die grösste Gefahr für den Spieler ist, dass er die Kontrolle über sich verliert und weder Gewinn noch Verlustphasen  limitiert.

In diesem Sinne allzeit eine gute Kugel

Carlo  :smile:

#12 deadwoker

    Paranormalo

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Geschrieben 20 February 2002 - 12:34

Hallo Carlo,

wenn du erst den einsatz machst wenn die kugel läuft beeinflußt du spätestens nach ablauf des coups das spielgeschehen, ob du nun gewinnst oder verlierst. denn dein einsatzstück muß entweder ausbezahlt werden oder eingesammelt, um diesen moment ist das spiel für den nächsten coup von dir verzögert worden egal ob gewonnen oder nicht. am besten kann das nachvollzogen werden wenn nur wenige leute am tisch sind die coupfolge geht dann logischerweise schneller. sollte ich nun einen einsatz tätigen so kommt mein zeitfenster zum tragen und in diesem zeitfenster ist die persönlich permanenz eingebettet.

Gruß
Deadwoker :rolleyes:

#13 Carlo

    Tendenzspieler

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Geschrieben 20 February 2002 - 13:25

hi deadworker,

für die von Dir geschilderte Situation, gebe ich Dir Recht.

Aber wenn ich an einem dichtbelagerten Tisch spiele, an dem bis auf den letzten Drücker gesetzt wird, und die Croups im Dauerstress sind, spielt das meiner Meinung nach absolut keine Rolle mehr, schon gar nicht für EC´s.

Aber es ist schon klar, dass letztlich jeder für sich entscheiden muss.

Grau ist jede Theorie!

Auf dem Tisch wird entschieden, wer gewinnt...

:rolleyes: Carlo

#14 Paroli

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Geschrieben 20 February 2002 - 13:49

Hallo Carlo,

das sehe ich eben etwas anders. Für mich ist die Persönliche Permanenz das eigene (erlebte) Schicksal.  Was da an den Tischen ohne mein Zutun abgeht, hat nichts damit zu tun. Das Schicksal steuert unser Timing. An guten Tagen sorgt es dafür, dass ich genau dann aufs Klo muss, wenn ich eigentlich auf die Verliererstraße gekommen wäre. Oder es lässt mich zufällig den Weg mit einem Bekannten kreuzen, der mich in dem Moment von der Seite anquatscht, als ich einen verhängnisvollen Satz tätigen will (und diesen dadurch verpasse).

An schlechten Tagen ist es umgekehrt. Jemand klaut meinen Einsatz und bringt mich aus dem Konzept oder ich habe nicht gleich einen Parkplatz gefunden und verpasse genau deshalb eine klare Tendenz, die mich noch vor dem nachfolgenden Absturz bewahrt hätte.
Diese und andere Nebeneinflüsse kann man meiner Ansicht nach nicht durch Fiktivspiel simulieren.
Diese Erkenntnisse schützen mich zwar nicht vor Verlusten und solchen Tagen, wo man den Spass am Roulette verlieren könnte, aber sie haben dazu geführt, dass ich Schäden meistens besser begrenzen kann.

#15 Carlo

    Tendenzspieler

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Geschrieben 20 February 2002 - 18:55

Hallo Paroli,

wie ich schon sagte, es gibt hierzu unterschiedliche Meinungen, man sollte auch kein Junktim daraus machen, lassen wir doch jedem seine Meinung...:-))

Ich persönlich breche sowieso lieber ganz ab, wenn ein Tag zu schwierig wird. Lieber mit einem erträglichen minus nach Hause und an einem anderen Tag neu beginnen.

Die zugegebenermassen wenigen "Sahnetage" kommen von ganz alleine und bringen den Gesamtsaldo sprunghaft nach oben, diese erfreuliche  Erfahrung hast Du sicherlich auch schon hinter Dir.

Aber trotzdem darf man auch an diesen Tagen nicht zu gierig werden.

mfG
Carlo :rolleyes:





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