
ab jetzt im Roulette-Forum
Geschrieben 16 May 2008 - 04:03

Geschrieben 16 May 2008 - 04:04
auf die nächsten Wahlplakate drucken;... ...nein, auch Verkaufsflächen sind allerorts voll gestopft mit den Dingern
und das schon so lange Zeit, dass wir uns gar nicht mehr darüber aufregen.
Das alles dient dem Schutz der Kunden, damit alles schön billig bleibt.
Weil sonst Diebe und Räuber die Regale leer klauen,
was sich unweigerlich auf die Preise der Waren niederschlagen würde.
Haben wir doch aus den Schlagzeilen der Zeitungen erfahren müssen
wie fürsorglich Lidl und Schlecker mit ihren Mitarbeitern umgehen.
Besonders die Kassiererinnen müssen überwacht werden.
Und ob die PIN der Kartenzahler richtig eingegeben wurde,
überwacht man gleich mit!

Geschrieben 16 May 2008 - 04:04
Bei den Kameras
an den Tischen blieb es nicht.
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Auch hier in den Hallen des Glücks sind die Decken und die Wandpanele voll gestopft mit den Dingern
!
Auch hierüber regen wir uns nicht auf.
Nur im Gegensatz zu den Discountern wird hier nix billiger.
Die Bedingungen zu gewinnen sind die gleichen geblieben.
Und die gesetzte Zahl fällt auch nicht öfter im Kessel als vorher.
Seit der Umstellung auf den Euro sind die Mindesteinätze an den Tischen generell gestiegen.
Und der Kaffee kostet jetzt das gleiche in €, was er zuvor in DM gekostet hat.
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Aber, nunja ... die Technik hat sicher viel Geld gekostet.
Irgendwie müssen die das ja wieder 'rein bekommen.
Geschrieben 16 May 2008 - 04:04
Bereitwillig geben wir unsere Daten ins Netzwerk der Glücksspielgeier. Nur gibt's auch hier einen Gegensatz zum Discounter um die Ecke: Wer hier 'rein will, der muss entsprechend gekleidet sein. Dass die Rezeptionisten im Foyer in Jackett und Fliege herumstehen, hat wohl einen Grund. Zu schnell würden Assoziationen zu den Türstehern in den Discos wach, würden sie in Jeans und Lederjacke da stehen. Und auch hier empfangen uns gleich die Kameras So als ob man uns sagen will: Sie verlassen den Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland! Sie befinden sich nun im glücksspieltechnischen Sektor. Es geht einem wie in der Disco – da darf auch nicht jeder 'rein. Nur dürften die Schmiergelder hier etwas höher sein, damit der „Doorman" die Sperre auf seinem PC übersieht und die Eintrittskarte gedruckt wird. „... ...Mit einem diskret gefalteten Fuffziger im Pass ist mit dem Einlass an der Sperre vorbei nix drin... ..." verriet mir mal ein Insider, der bundesweit gesperrt war, aber mir fiel bei meinen Aufenthalten in der Spielbank auf, dass er regelmäßig in Berlin spielte. Unter einem „Riesen" sei da keine Chance – und auch nur dann, wenn man die Leute, die Dienst haben, von früher her gut kenne. „... ...Das machen wir nur selten... ..." erläutert mir ein Rezeptionist. „... ...äußerst selten ...und es muss natürlich auch angemessen was 'rausspringen für uns. Immerhin kann's uns den Job kosten. Aber wenn man nicht viel mehr als Tausend im Monat verdient – mehr zahlen die Spielbanken nicht. Ohne Überstunden käme ich gar nicht zurecht." Ich kenne den Mann nun seit fast 10 Jahren und da baut sich ein Vertrauensverhältnis auf. So erhält man ab und zu Informationen... ...
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Geschrieben 16 May 2008 - 04:04
Auch die Kassen werden überwacht
.
Die Spielbanken rühmen sich in ihren PR-Beiträgen mit „ausgefeiltem Qualitätsmanagement", so wie wie die Spielbank Hamburg zum Jahreswechsel, die zudem die Zutrittskontrollen mit einem noch engmaschigeren Schutz vor problematischem Spielverhalten nunmehr sogar werbemäßig herausstellt.
oft „rein zufällig" so angebracht,
für die Kassenüberwachung steht.Geschrieben 16 May 2008 - 04:05
zunehmend aus – dem gegenüber wird die Anonymität des zokkenden Schlachtviehs immer transparenter.
Geschrieben 16 May 2008 - 04:05
, wird nach bestimmten Rastern derjenige Gast heraus gesucht, bei dem die Vermutung nahe liegt, von ihm die gewünschten Informationen über den avisierten Spieler auf leichte Art zu bekommen.
Geschrieben 16 May 2008 - 04:05
Geschrieben 16 May 2008 - 04:05
in den Ecken des Raums unter der Decke nicht. Das Auge des „Großen Bruders“ nimmt ihn in dem Moment in Empfang, in dem er erstmalig die Spielbank betritt.
freigibt, die bis zu diesem Zeitpunkt, nämlich dem erstmaligen Einchecken in eine Spielbank, in dieser Konstellation wahrscheinlich noch nie von ihm freigegeben wurden! Im Gegensatz zur Schweiz ist die Verwendung dieser Daten in Deutschland gar nicht einheitlich geregelt.
. Wer will ihr die Auswertung verbieten? Die Gesetze besagen nur Einschränkungen in der Weitergabe an Dritte. Keinesfalls regeln sie die Nutzung der Daten durch die Halterin selbst.“Und diesen Umstand machen die Spielbanken sich zu Nutze.
Geschrieben 16 May 2008 - 04:06
- die Beurteilung seitens des Suchtbeauftragten beeinflusst wird.Geschrieben 16 May 2008 - 04:06
. Dies seien Merkmale, denen man behördlich nachzugehen habe, um eine angemessene Entscheidung treffen zu können.
, ein besonderes Interesse am Zutritt zu den Spieltischen. Dann sei es nicht zu viel verlangt, wenn die betreffende Person darüber Auskunft geben soll, ob sie sich dies überhaupt leisten kann, oder ob abzusehen sei, dass ihre Spielleidenschaft auf Dauer die Allgemeinheit belaste. Man sehe ja auch keine Schwierigkeiten in der Abgabe von Personalien, bei der Auskunft über Vermögen und hinsichtlich der Angabe des Arbeitsverhältnisses bei Eröffnungen von Bankkonten und Anmietungen von Immobilien, wobei es sich bei diesen ja um privatwirtschaftliche Einrichtungen handele.Geschrieben 16 May 2008 - 04:06

Geschrieben 16 May 2008 - 04:06
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.Geschrieben 16 May 2008 - 04:07
Oder aber es sind keine Zigarren da.
In diesem Fall braucht der Zahnarzt die Wertpapierabteilung seiner Hausbank nicht mehr anzurufen, wie seine Aktienkurse stehen.
... ...„Big Brother“ wusste es schon vorher
.
Geschrieben 16 May 2008 - 04:07
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