Rounders
Der zweite Film ist jüngeren Datums.
Auch dieser Film beleuchtet die Pokerszene.
Jurastudent Mike ist ein begnadeter Pokerspieler.
In der Mimik seiner Gegner liest er wie in einem offenen Buch, selbst die stärksten Pokerspieler schlägt er.
Seiner Freundin zu liebe (so’n Quatsch, Hollywood eben),
hat er das Pokern an den Nagel gehängt.
Wie so immer, sein Freund Worm, der gerade aus den Knast kommt, zieht ihn in den Sog des Spiels.
Kein Zockerdrama ohne Mafia, Worm hat Spielschulden, natürlich verspricht er dem Mafiapaten Teddy das Geld zu besorgen.
Das Duo, Worm und Mike legen los. Anfangs, wie immer(grins), läuft alles gut.
Doch dann spielt Worm falsch – schließlich, ein Falschspieler das muss sein- wird Worm erwischt, die Kohle ist weg.
Natürlich gibt’s für das Falschspiel heftig die Hucke voll, muss auch sein, sonst machts ja keinen Spaß.
Das Unglücksduo, halb tot geprügelt, muss das Geld besorgen, auch nicht ganz so neu.
In einer ultimativen Pokerrunde, mit einem brutalen Mafiaboss, will das halbtot geprügelte Unglücksduo, den Rest des Geldes gewinnen.
Es geht um alles oder nichts.
