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Wann kommt die erste Zahl zweimal???


187 Antworten in diesem Thema

#61 Clabaut

    Tüftler

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Geschrieben 29 February 2004 - 19:07

Stephan Ullrich sagte am 27 Feb 2004, 14:12:

Kurt von Haller beschreibt eine Lösung auf Plein innerhalb 36 Coups mit Sicherheit ca. 500 Stücke Überschuss zu erzielen.
@ Stephan Ullrich

weißt Du in welchem Buch? "Des Zufalls unbekanntes Wesen"? Kannst Du hier die Staffel der linearen Plein-Progression vielleicht reinstellen? Dann könnte man sich z. B. überlegen, wie man dies u. U. zu einem physikalisch unterfütterten Hybridsystem mit echter positiver Erwartung hochtunen und weiterentwickeln kann. :topp:

#62 RCEC

    Casinoschreck

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Geschrieben 29 February 2004 - 19:38

hallo clabaut

meine meinung ist

zuerst mal klassisch kohle machen zu verstehen


pb zb nachweislich 156000 DM

wenn man das erst mal im kleinen finger hat dann mal zu den nichtklassischem übergehen

michi 7 hat schon 80000 euro

gb hat bisher auch schon 5800 euro (angefangen mit 0,20 cent!)

die ww-whg bringen auch nur ca +8 % vom umsatz

wennst es aber kombinierst mit der favoriten whg einer ww-gruppe kommt man auf ca +20% vom umsatz

wer die geduld dazu hat ,bitte

online geht es viel schneller

vor allem wenn in der zufallszahlen erzeugung irgendeine permutation auftritt

doch das sind dinge die NICHT veröffentlicht werden sollten

servus
rcec

#63 henri

    Tüftler

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Geschrieben 29 February 2004 - 20:56

Hallo Clabout,

ich habe mich mit v. Hallers Fav.-Spiel auf Plein 1997 länger beschäftigt.

Zuerst habe ich auf den 1. Dreier und später auf den 1. Vierer gesetzt.

Das Spiel war sehr erfolgreich mit Handtests und brachte Zigtausend. Das Problem waren halt die Ausreißer. Wenn sie am Anfang kommen, ist das für Normalsterbliche nicht so ohne weiteres aufzufangen.

Das ist ähnlich wie mit dem "Russischen Roulette" von rcec. Wenn man einmal aus dem Schneider ist und sein Spielkapital ausreichend aufgestockt hat, kann man dies`mit grossem Erfolg spielen.

Da muss man aber ersrt hinkommen oder mit einer Spielgemeinschaft betreiben.

Am Optimalsten ist das mit 24 Coups Maximum.

Aber ein Platzer bringt 300 Miese und der kann ohne weiteres zwei- bis dreimal hintereinander auftreten.

S. zt. war Satzminimum DM 5- Heute bei 2 Euro in den OC´s ist das etwas günstiger, aber trotzdem immer noch sehr riskant.

Wenn man die lineare Chroma-Progression bis 70 Coups spielt, erzeugt das nahezu Delirium-Stress

Gruss

henri

#64 henri

    Tüftler

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Geschrieben 29 February 2004 - 21:07

Hallo Clabout,

nochmal henri.

Die lineare Plain-Progression beginnt mit 1 Stück und erhöht mit jedem Coup um 1 Stück und endet, wie im vorhergehenden Posting schon erwähnt, beim 70-zigsten Coup (1855 Stücken Einsatz).

henri

#65 Clabaut

    Tüftler

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Geschrieben 29 February 2004 - 22:54

henri sagte am 29 Feb 2004, 21:07:

Die lineare Plain-Progression beginnt mit 1 Stück und erhöht mit jedem Coup um 1 Stück und endet, wie im vorhergehenden Posting schon erwähnt, beim 70-zigsten Coup (1855 Stücken Einsatz).
Hallo henri,

man könnte die Progression mit dem (ausgezeichneten) Plein-Wiederholungsspiel von pb (beschrieben in ZdS) kombinieren. Auch eine Verbindung mit dem WWW-Basis-System (siehe ZdS) wäre möglich, wenn innerhalb des Zielsektors immer nur eine Plein als Teilmenge gesetzt wird. Durch die Wurfweiten als Satzsignal wäre die Erwartung positiv. Die lineare Progression würde dabei allerdings als zusätzlicher enormer Gewinn-Turbo wirken.

Dank Dir für die Beschreibung. :topp:

#66 Stephan Ullrich

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Geschrieben 29 February 2004 - 23:30

Zitat

Kurt von Kannst Du hier die Staffel der linearen Plein-Progression vielleicht reinstellen? Dann könnte man sich z. B. überlegen, wie man dies u. U. zu einem physikalisch unterfütterten Hybridsystem mit echter positiver Erwartung hochtunen und weiterentwickeln kann. :topp:
Hallo Clabaut,

ich werde Dir die lineare Progression morgen hier reinstellen.

Und zwar mit ausführlicher Tabelle. Ansonsten hat Henri mit einem Einzeiler ja schon alles erklärt.

So long, bis morgen dann ausführlich!

Stephan

#67 henri

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Geschrieben 01 March 2004 - 00:09

@ rcec,

Du machst in Deinem Posting eine sehr wichtige Feststellung.

Zum Roulettespiel braucht man Kapital, weil man ohne Risiko keine Gewinne erwirtschaften kann und ohne Kapital kein Risiko abdecken kann.

Im Grunde genommen ist das wie bei einem Unternehmen:

Zuerst ist die Idee, wie man am Besten zu Geld kommt :

Wenn die Idee gut ist, macht man einen Plan, mit dem man die Idee umsetzen kann. Hierzu gehört nebst Klugheit und Initiative in der Regel auch Kapital

Wenn man nur wenig Kapital hat, kann man auch nur ganz kleine Steps machen. Hierbei muß man sehr sorgfältig agieren, damit das Kapital sich vermehren kann. Dazu gehört auch Mut und die Bereitschaft zum Risiko.

Wenn man alles gut abwägt, kommt der Fortschritt zum Erfolg. Beim Erfolg entsteht das Glück und der Kreislauf ist geschlossen.

Wem das Pech verfolgt, dem fehlt die Initiative!

Wer keine Initiative hart, dem fehlt der Erfolg!

Wer keinen Erfolg hat, dem fehlt das Glück!

Wahrlich ich sage Euch, das ist der Schlüssel des Lebens.

Gruss

henri

#68 rigor

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Geschrieben 01 March 2004 - 01:55

Bin heute nach längerer Abwesenheit endlich mal wieder hier.

Dieser Thread wird ja immer heißer. Die philosophische Ergänzung ist ganz nach meinem Geschmack - kurz, treffend und dennoch umfassend - weit über den Kesselrand gehend.

Schön, dass man solche Thread-Perlen auch nach längerer Ruhezeit noch in der Tiefe des Forums finden und reanimieren kann.

Habe z.Z. so viel um die Ohren, dass ich noch lange brauche um alles zu lesen und zu verstehen. (Geschwind nebenbei: Falls ich irgendwo im Forum noch jemand eine Reaktion schuldig sein sollte, bitte nicht sauer sein. Werde alles aufarbeiten. Dauert aber.)


Henri, deshalb heute von mir keine allgemeine Verständnisnachfrage zur chr. Progr. sondern nur zur Verbindung mit dem Adjektiv.

Gemäß der Definition

chro|ma|tisch
engl.: chromatic
die Farbe betreffend, farbig, anfärbbar; z.B. chr. Aberration, chr.
Adaptation, chr. Substanz (Chromatin).

Hat chromatisch im hier behandelten Kontext noch eine andere Bedeutung? Falls nicht, warum wird die Progression als chr. bezeichnet - was macht sie dazu?


Gruß

rigor

#69 henri

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Geschrieben 01 March 2004 - 02:49

Hallo Stift,

man benutzt auch chromatisch in der Musik und zwar in Verbindung:"mit Halbtönen fortschreitend" und hier im abgewandelten Sinne in der Wertigkeit abnehmend, da negativ auslaufend (Interpretation hat kein Anspruch auf Korrektheit)

henri

#70 singleman

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Geschrieben 01 March 2004 - 10:57

zum beitrag von henry vom 27.2.04:

5 % der casinobesucher berufsspieler? nie im leben, nicht mal 0,5 %!!!

bin schon seit über 10 jahren regelmäßiger casinobesucher, kenne keinen einzigen!!! berufsspieler, wohl einige, die sich mit schöner regelmäßigkeit schon über viele jahre hinweg ein zubrot verdienen, also "nebenberufsspieler", falls es diesen ausdruck gibt, doch auch diese zahl schwankt zwischen 3 bis 6, maximal 7 personen, mich selbst eingeschlossen.

und ich bin immerhin in 3 casinos präsent, eines davon ist - oder war zumindest bei der neueröffnung vor einigen jahren - das größte in europa.

gruß singleman.

also vergiss diesen prozentsatz ganz schnell mal wieder.

#71 henri

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Geschrieben 01 March 2004 - 14:10

Hallo Singlemann,

vor ca 5 Jahren habe ich regelmäßig 3 Casinos im Turnus besucht. Ich hatte mein Unternehmen verkauft und Zeit wie auch Geld genug. Dabei bin ich im Laufe der Zeit mit vielen Leuten in Kontakt getreten und habe über deren Spielgewohnheiten und Casino-Besuche eine Menge Infos erhalten.

Diese Leute sehe ich heute fast alle immer noch in den gleichen Casinos spielen. Egal zu welcher Zeit ich dort in Erscheinung trete, früh oder spät; zwar nicht regelmäßig, aber fast immer bei meiner Anwesenheit die gleichen Gesichter und manche von denen räumen auch gut ab.

Sie spielen meistens auch immer wieder die gleichen Spielchen.

Wie würdest Du diese dann bezeichnen? Arbeitslose Roulettespieler mit Sozialunterstützung oder vermögende Erbfolger, oder Nachtwächter, die ihre Kohle im Schlaf verdienen, um sie im Casino zu verpulvern?

Wenn man das hochrechnet, einfach von der Anwesenheit und den Aktionsverhältnissen her betrachtet, dann muß man zu dem Schluss kommen, dass bei denen was läuft.

Bei kleinen bis mittleren Casinos laufen in normalen Zeiten drei bis fünf Tische. An jedem Tisch spielen während der normalen Wochentagen im Schnitt 20-25 Personen. Da sehe ich immer fünf bis sieben Leute die meistens fast alle Tische frequentieren, um dort ihre Jetons zu plazieren.

Die Frage wäre noch nachzutragen, was man unter einem Berufsspieler versteht.

Ich verstehe jedenfalls nicht darunter potentielle Millionäre, sondern die immer gleichen Gesichter, die davon ihren Lebensunterhalt bestreiten. Vielleicht mehr oder weniger, wenn auch nur schlecht oder recht.

Das ist eine rein logische Betrachtung.

Aber auch Prozentrechnung ist manchmal nicht so einfach.

Denke mal drüber nach.

Gruss

henri

#72 Clabaut

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Geschrieben 01 March 2004 - 14:33

Nichts für ungut, aber macht es nicht mehr Sinn, das Berufsspieler-Thema im (vorhandenen) Berufsspieler-Thread zu besprechen? Ich würde ehrlich gesagt viel lieber über KvH und die Plein-Progressionen diskutieren. Schade, daß sich das Ganze schon wieder in Nebenthemen verflüchtigt.

#73 singleman

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Geschrieben 01 March 2004 - 15:24

henri: was ich zu denen sage, die jahrelang die spielbanken besuchen?

manche sind einfach süchtig, manche betreiben es als hobby, die brauchen einfach diesen kick.

jeder mensch hat hobbies, und alle hobbies kosten geld, mag sein, sie spielen so, daß sie nicht viel verlieren, aber, nur, weil du sie seit jahren in der spielbank siehst, als "berufsspieler" zu bezeichnen, ist doch weit hergeholt, mein ich mal.

sind sicher auch einige dabei, die a la long pari oder mit leichten plus oder minus aussteigen,doch selbst die mit leichten plus kannst du nicht als berufsspieler bezeichnen, du mußt ja schließlich rechnen, ein berufsspieler muß sich wohl auch selbst pflichtversichern, braucht in der regel auch benzingeld um in die spielbank zu kommen, und leben sollte er auch noch von irgendwas, also unter 2.000 euro im monat kann man sich sicher nicht als berufsspieler bezeichnen, und da, da möchte ich wetten, da lichten sich die reihen schon wieder.

oder wie denkst du darüber?

ach ja, clabaut, seit wann besprichts oder diskutierst du themen? deine beiträge haben in der regel eher beleidigenden, sprich KONTRAPRODUKTIVEN charakter.

singleman.

#74 henri

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Geschrieben 01 March 2004 - 16:20

Hallo,

Clabout hat ja Recht, solche Themen bringen nicht viel und gehören auch garnicht hierher. Also kommen wir zu unserem eigentlichen Thema wieder zurück.

Platzer sind beim Pleinspiel auf Favoriten der Horror und wenn man über einen anderen Algorithmus die Pleinzahlen raffen könnte, z. B. man sucht Mehrfach-Favoriten, die man in eine 3er Trv. unterbringen kann, um damit eine höhere Trefferwahrscheinichkeit bei geringerer Coupanzahl erreichen zu können, wäre das schon die halbe Miete.

Das geht zwar in die Richtung "Russisches Roulette";

doch bei 3 Favoriten, die in eine TVP passen, bringen schon eine grosse Verbesserung hinsichtlich Kapitalaufwand und Trefferwahrscheinlichkeit.

Wie denkt man hierüber?

henri

#75 Spigero

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Geschrieben 01 March 2004 - 17:17

Ich denke man sollte innerhalb von 37Coups nach Spannungen suchen.
Angenommen bis 24Coups sind keine oder nur wenige Zahlen mehrfach erschienen.
Dadurch entsteht eine Spannung die dann in 12Coups angespielt werden müsste.

Umgekehrter Fall, bis zum 24Coup haben die 2er und mehr einen starken Überhang dann müsste auf das einfache erscheinen einer Zahl gesetzt werden.

Wie immer ein Spiel mit Geduld.

Wie hoch eine Spannung sein muss um anspielbar zu sein, dass müssten Tests ermitteln.





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