beim überlegen nach einer neuen Strategie mit Dutzenden und Kolonnen, kam mir der Gedanke, ob es vielleicht Sinn macht, nach der Art des Ziegenproblems vorzugehen. Für den Fall wer das Ziegenproblem nicht kennt, kann ja mal "Googlen" oder gleich bei Wikip.... nachschaun.
Ich dachte mir, ich probier es einfach mal aus, und es schien für den ersten Tag eine sehr ordentliche Trefferquote abzuwerfen!
Alles nur Zufall oder ist da was dran, also ich persönlich tippe auf Zufall und Glück für den heutigen Abend...
Ich habe heute Abend nur auf Dutzenden gespielt, also keine Kolonnen, aber im Prinzip ist es auch auf Kolonnen anwendbar!
Ich suchte mir das Dutzend aus, auf welchem Ich mir 1000000% sicher war das es kommt, habe es notiert und anschliessend meine Frau um Ihre Meinung gefragt und ebenfalls notiert. Hatten wir das selbe Dutzend ausgesucht, wurde kein Satz getätigt.
Hatte meine Frau ein anderes Dutzend ausgesucht, hab ich mich für das Dutzend entschieden, welches von uns beiden nicht "bestimmt" wurde.
Im Gegenzug zu den Spielshows, wusste meine Frau jedoch nicht im Gegensatz zu einem Moderator, wo der sichere Gewinn steckt!
Leider habe ich nicht mit Geld, sondern nur fiktiv gespielt!
Ich war einmal 10 Stügge hinten und habe nach kürzester zeit (30 Minuten) mit 30 stüggen aufgehört. Leider hatten wir noch etwas vor, sonst wäre ich bestimmt nochmal nach Hause und hätte Geld geholt um damit dann auf die Fre..e zu fallen. (vermutlich)
Also was haltet ihr davon, ist es möglich mit zwei schlechten Zufallsgeneratoren (2 Menschen) gegen den Zufall gewinnbringend anzutreten mit dieser Methode?
Gruß
Thomas
Bearbeitet von tkr.kiel, 31 January 2008 - 21:52.













