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GRILLEAU - Seite 367 bis 376


77 Antworten in diesem Thema

#1 grille1

    Tüftler

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Geschrieben 07 January 2008 - 23:07

Ich fang einmal das Thema hier an und schreibe dann zeitnah meine einzelnen Beiträge.

Vorab:
Ich habe nämlich die gleichen positiven Ergebnisse wie Grilleau, ich begann aber
bereits ab Serien 5 zu prüfen. Aber auch ab Serie 6 sind die Ergebnisse positiv.
Allerdings auf einer Strecke von knapp 167000 echten Permanenzen, also ca. 1,5 Jahre.

Deshalb wäre es günstig, diesen Fall genauer bzw. über viele Permanenzenjahre zu testen, ob
sich hier ebenfalls ein Ausgleich einstellt.
Leider habe ich derzeit nichtso viele Permanenzen, und zwar echt gefallene, in aufbereiteter Form
zur Verfügung.

Bearbeitet von grille1, 07 January 2008 - 23:09.


#2 Monopolis

    Analytiker

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Geschrieben 08 January 2008 - 11:02

@grille1

Guten Morgen - insulanerisch: Moin!

Beitrag anzeigengrille1 sagte am 7 Jan 2008, 23:07:

Ich fang einmal das Thema hier an und schreibe dann zeitnah meine einzelnen Beiträge.

Vorab:
Ich habe nämlich die gleichen positiven Ergebnisse wie Grilleau, ich begann aber
bereits ab Serien 5 zu prüfen. Aber auch ab Serie 6 sind die Ergebnisse positiv.
Allerdings auf einer Strecke von knapp 167000 echten Permanenzen, also ca. 1,5 Jahre.

Deshalb wäre es günstig, diesen Fall genauer bzw. über viele Permanenzenjahre zu testen, ob
sich hier ebenfalls ein Ausgleich einstellt.
Leider habe ich derzeit nichtso viele Permanenzen, und zwar echt gefallene, in aufbereiteter Form
zur Verfügung.

Welches Buch sprichst Du an (bitte mit ISBN, falls vorhanden)?

Mir liegen 103 Seiten

MARIGNY DE GRILLEAU

DER WISSENSCHAFTLICHE GEWINN EINER EINHEIT

übersetzt von Dr. F. Frank

vor.

Grüße, Monopolis.

#3 grille1

    Tüftler

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Geschrieben 08 January 2008 - 12:21

Halli, Hallo,

ich bin gerade nicht zu Hause - bezüglich 'International Booknumber' - kann ich aber noch durchgeben - aber vom Titel her: 'Ein Stück pro Angriff' - Der Wälzer schlechthin.
Gottseidank habe ich den schon durchgeackert, seinerzeit.
Berufspieler bin ich dadurch nicht geworden, aber freizeitmäßig greife ich doch ab und zu darauf zurück und lese mal hier, mal da ein Kapitel durch.

Jdenfalls habe ich zu diesem Thema ab den 6er Serien an meiner genannten PMZ-Db geprüft und habe ein Ergebniss nach Zero von +132 Stück bekommen.
Auch Grilleau hat ein positives Ergebniss bekommen, schreibt er.

Nachdem ich jetzt aber möglicherweise eine dafür zu kurze PMZ-Strecke habe, es sind ja doch höhere Serien im Spiel, habe ich das einmal hier thematisiert. Es gibt ja hier User, die ja jahrzehnte lange Strecken echt gefallener Coups am PC eingepflegt haben.
Von künstlichen Permanenzen weiß ich überhaupt nichts.

Ich habe ab den 6er-Serien bis 10er/H10 geprüft, die +132 Stk sind ein Gesamtergebniss von 167000 echten Coups, also es ist eh auch die Frage der grundsätzlichen Bespielbarkeit in einem Casino.
Aber erst vor kurzem habe ich das auch an den 5er-Serien versucht, auch hier zeigen sich grundsätzlich die Beobachtungen von Grilleau, nämlich, das die Summe der Anhäufungen Höher 1 die Summe der Anhäufungen 1 übersteigt.
Aber je kürzer die Serien werden, desto öfters überschneiden sich die Anhäufungen der kurzen Serien mit den Anhäufungen der höheren Serien und ist eine genaue Trennung in einigen Fällen nicht mehr so möglich. Was aber nicht unbedingt das Gewinnergebniss schmälert.

Übrigens, das Buch "DER WISSENSCHAFTLICHE GEWINN EINER EINHEIT" habe ich auch, gekauft in der Hoffnung, die Beispiele in dem Buch würden mir bei der Auflösung der Ecarts helfen. War leider auch nur bedingt und im Endeffekt zumindest für mich kein Anreiz dazu 'Berufspieler' zu werden.

Gruß bis zu den nächsten 'Freiminuten' wo ich wieder was schreiben kann.

#4 gerd47

    Tüftler

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Geschrieben 18 March 2008 - 21:57

Hallo grille1 , und andere , und MONOPOLIS , falls Du an dem Thema interessiert bist ; Du hast bis jetzt als einziger reagiert.
Wo bist Du geblieben, grille1 , mit weiteren Beiträgen ???

Bin gerade durch Zufall auf deinen Beitrag gestossen was mich freut weil ich mir selber schon überlegt hatte ob ein Thema in diesem Forum eröffnen soll.

Grundlage des Themas , geschrieben von GRILLEAU:
Meine Buchversion , uralt : Ein Stück pro Angriff
Aus dem französischen von G.Mandelkow
Copyright 1977 CONCENTRA-Verlag Postfach 1204 , 3000 Hannover 1
Mit ISBN kann ich da nicht dienen.

Vereinfacht dargestellt sagt Grilli dass gleich lange Serien , beobachtet parallel bei allen 3 Chancenpaaren , häufiger in Ballungen vorkommen als in isolierten Einheiten!

Ein Spiel auf dieser Beobachtung aufzubauen , sagt er , kann man erst ab einer Serienlänge von 7 , weil kürzere Serien viel zu häufig vorkommen ; Doppel und Dreifachsätze notwendig wären und keine eindeutige Satzfolge möglich wäre.

Die Satztechnik ab 7er Serie wäre wie folgt :
Zu Beginn wartet man auf das Erscheinen einer ersten Serie 7 oder > 7 ; bei der nächsten Serie setzt man in Erwartung des wiederholten Erscheinens
einer Serie gleicher Länge.
Kommt also als erste Serie z.B eine 9er , setzt man bei der zweiten Serie , die 7 erreicht , ab da auf Fortsetzung und sollte sie tatsächlich eine 9er werden dann das Gegenteil , also Abbruch.

Der erste Teil des Regelwerkes sei geschildert , mehr schreib ich da jetzt nicht ; könnte ja sein dass sich kein Mensch dafür interressiert oder dass das Thema schon mal behandelt wurde und langweilt.

Meine bescheidene Spielerfahrung als "Nicht - Computerfachmann" und als " Nicht-nur- Roulette -Fan" :

Über 20000 Zahlen hab ich es mit empfohlener Spielweise trocken händisch ausprobiert ; das Netto Spielergebnis war ca. +5% vom Umsatz.
Aber ich war entnervt , weil 7er Serien abzuwarten und dann zu spielen überforderte nicht nur meine Geduld sondern dezimierte auch meinen Getränkevorrat
in besorgniserregender Weise.
Ich hab dann auch wie grille1 ab 6er Serien probiert; das Ergebnis war ungefähr gleich . Aber es ist doch schon oft vorgekommen dass 6er auf verschieden Chancen gleichzeitig begonnen haben , unterschiedlich aufhörten , und man nicht mehr so genau wusste was war denn nun die letzte Serie.


Eigentlich reicht das für heute !

Nochmals die Frage in den Raum ! Interessiert das Thema , oder ist es Käse von gestern weil schon abschlägig behandelt ???

Viele Grüsse
gerd

#5 Wenke

    Excel Durchblicker

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Geschrieben 18 March 2008 - 22:36

Hallo gerd47,
du darfst dich nicht wundern, wenn Grille-Thread's schnell versanden.
Zum Teil liegt ist das "Systembedingt".
- da sind zum einen die langen Wartezeiten, bis zur "satzreife".
- das Spielprinzip ist auch nicht ganz einfach zu verstehen, das schreckt ab
- die von Grille verwendeten Scheinspieler waren "seiner Zeit" sehr umstritten und sind es auch heute noch

Wenn du das Spiel gut "rüberbringst" könnte ich mir vorstellen, das es wieder anspringt.
Mir scheint, du kannst sooooo schwere Kost gut rüberbringen, das ist weit mehr als die halbe Miete.

Bei uns wie auch in anderen Foren tauchen einige Mitglieder manchmal lange ab.
Oft lesen sie dann nur im Forum.
Sie tauchen oft wieder auf, wenn etwas für sie interressantes im Forum steht.

Zitat

Nochmals die Frage in den Raum ! Interessiert das Thema , oder ist es Käse von gestern weil schon abschlägig behandelt ???
Ich bin jedenfalls gespannt wie es hier weitergeht.
Und so wie ich gesehen habe, bin ich nicht der Einzige, dem das so geht.

Beste Grüße
Wenke :klatsch01:

#6 Alpenschreck

    Gewinnertyp

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Geschrieben 18 March 2008 - 23:20

132 Stücke Masse egal wären sehr beachtlich
wenn ich mich recht erinnere ist die Setzweise doch so:
7 er Serie erscheint nächste 7 er wird auf Abbruch gespielt
d h es soll keine 8 er Serie werden
wie ist denn wenn´s eine 10 er wird
spielt man immer nur den Abbruck der vorigen Serie?
grüße Alpenschreck

#7 gerd47

    Tüftler

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Geschrieben 18 March 2008 - 23:33

Hallo Wenke
hast mich ermutigt noch ein wenig zu schreiben ( schwere , langatmige , satzarme , im Landcasino fast unspielbare Kost ! )

Ab Seite 376 (grille1 , ich hab wohl das gleiche Buch ) schreibt der Herr Grilleau :
Wir wissen noch nicht , ob die seltsame Kombination , die wir im folgenden erläutern werden , im Gleichsatz und ohne Berechnungen das Problem des konstanten Gewinns am Roulette lösen wird. Aber die Ergebnisse , die wir erzielt haben gestatten es uns sie unseren Lesern mitzuteilen die unsere Auswertung von einigen
Hunderttausenden von Kugeln fortsetzen können. Wir bitten Sie uns die Ergebnisse ihrer Untersuchungen mitzuteilen, damit wir sie zentral erfassen und die aus diesen kollektiven Forschungen entstandenen Resultate ihnen mitteilen können .

(Wenn er noch leben tät und nen Schlepptop hät , hät er des doch au dem Forum schreiba kenna ! )

Dann geht im mühselig zu lesenden Buchtext hald weiter !!!

Also Sache ist dass der Grilli und Kollegen noch nicht so genau wussten ob sie da was Fundamentales beobachtet haben.
(Im Gegensatz zum wohl allgemein bekannten Rest des Buches ; bleiben noch so 360 Seiten übrig für die Erklärung von Ecarts und wie man das macht ein Stück pro Angriff zu ergattern.)

Wenke , bist doch einverstanden wenn ich jetzt noch warte ob noch jemand auftaucht ?

Viele Grüsse
gerd

#8 LEXEC

    Forscher

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Geschrieben 18 March 2008 - 23:47

Beitrag anzeigenWenke sagte am 18 Mar 2008, 22:36:

- die von Grille verwendeten Scheinspieler waren "seiner Zeit" sehr umstritten und sind es auch heute noch

und genau hier an diesem Punkt muss ich ganz vehement widersprechen:

Ein Grilleau oder auch ein Chateau sind heute aktueller den je, denn die Idee der Scheinspieler ist eigentlich das Beste was es gibt, um dem Roulettespiel beizukommen.

Nur, wer macht sich bzw. hat sich schon mal die Mühe gemacht, mit ca. 50 - 100 Scheinspielern etwas zu beobachten.
Mit EXCEL doch kein Problem.

Ich benutze persönlich nur noch Scheinspieler, denn das ist die einfachste Variante, zu Satzmöglichkeiten zu kommen, ohne Stress, ohne sehr viele Fehler etc.

Die Geschichten über die Scheinspiele, die überall auch veröffentlicht wurden, sei es im früheren Roulette-Magazin oder sonst wo, hörten sich immer wie "Jäger-Latein" an, doch ich wurde überzeugt, dass es funktioniert.

LEXEC

#9 gerd47

    Tüftler

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Geschrieben 18 March 2008 - 23:57

Hallo Alpenschreck
man spielt zuerst auf die Erwartungshaltung das die zweite Serie so lang wie die erste wird , also Ballung von Serien.
Wenn das daneben geht , also der gesetzte Abbruchsatz verloren geht , setzt man sofort auf weitere Fortsetzung der laufenden Serie bis sie irgendwann mal aufhört. Der letzte Satz ist also auf jeden Fall verloren , definiert aber die Länge der zuletzt gefallenen Serie.

Grüsse
gerd

#10 arctic monkey

    Mitstreiter

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Geschrieben 19 March 2008 - 00:48

Hallo Gerd47,

ich habe mich vor Jahren das letzte Mal mit Grilleau beschäftigt; habe jetzt das Thema aber hier mit Interesse gelesen. Es wäre also durchaus zu begrüssen, wenn du noch weiter schreiben würdest.
So wie ich mal gehört habe, soll die Übersetzung von Mandelkov ja nicht das gelbe vom Ei sein. Gibt es denn da noch eine andere Übersetzung vom Buch "Ein Stück pro Angriff?"

Das soll es mal wegen der vorgerückten Stunde gewesen sein, ich bin aber gespannt auf mehr zu diesem Thema.

Gruß
arctic monkey

#11 gerd47

    Tüftler

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Geschrieben 19 March 2008 - 12:33

Hallo alle
hab mir die fraglichen 10 Seiten , Kapitel 74 , nochmals durchgelesen und festgestellt dass ich schon fast alles substanzielles geschrieben hab ; den
bissle Rest schreib ich jetzt noch rein. Wird aber doch ein langer Beitrag weil ich später nochmals zusammenfasse.
Hat ja noch keiner gesagt dass das alles Schnee von gestern ist und es sieht so aus als wenn das Thema doch von Interesse ist.

artic monkey
Ob es da noch ein anderes Buch gibt weiss ich nicht.
Den Schincken den ich hab ist deswegen schwer zu lesen weil er von Wiederholungen strotzt und Formulierungen drin stehen die musst Du 3 mal
lesen und hast se dann immer noch nicht richtig begriffen ( ich zumindest).
Aber wir reden hier über eine Untermenge des Buches , sozusagen über eine isolierte Einheit , die mit dem Rest des Buches
"Gewinn eines Stückes pro Angriff" nichts zu tun hat.

Zum Kapitel 74
Überschrift : Wie bestimmte Serien , die auf den einzelnen Doppelchancen als isolierte Einheiten aufgetreten sind , durch ihr fast gleichzeitiges
Erscheinen auf den drei Chancen Anhäufungen bilden können , die das Gleichgewicht zwischen den isolierten Einheiten und den Anhäufungen
zugunsten des Spielers verschieben.

Also die Basisaussage der Spielmethode heisst ungefähr so:
In einer Permanenz bestimmter Länge , betrachtet auf einer Chance , sind die Anzahl der isolierten Einheiten ( Figuren , Serien ) und der Anhäufungen
identisch ; also spielerisch nicht verwertbar. Wenn man aber die 3 Chancen zusammenfasst entstehen mehr Anhäufungen von Einheiten als isolierte Einheiten.
WAS ZU BEWEISEN WÄRE !!!

Nochmals zum praktischen Spiel , ab Serien 7 oder Länger ( warum 7er dazu noch später etwas ) :
Erste Serie abwarten, es kommt z. B. ne 9er
Zweite Serie kommt irgendwo , der 8 coup wird gesetzt , bei + wird der 9 coup gesetzt , bei+ wird jetzt Gegenteil / Abbruch gesetzt.
Schön wenn die Serie tatsächlich wieder bei 9 aufhört.
Bei - , also die Serie setzt sich fort , wird auf weitere Fortsetzung gespielt. Der letzte Satz geht verloren.
Kommt ne Zero , sagt Grilli , teilt man den Einsatz und setzt nach. Die Zero unterbricht also nicht die Serie.

Warum Sätze erst ab 7er Serien : ( Da bin ich anderer Meinung als der Initiator dieses threads grille1, der hoffentlich auch mal wieder auftaucht )
Wenn man z.B. Serien ab 5 ( die Anzahl Serien wäre natürlich bedeutend höher ) bespielen würde passiert folgendes.
Konstruiertes Beispiel :
Erste Serie ist wieder ne 9er.
Zweite Serie kommt auf Schwarz, bei coup 6 fängst zu setzen an, sagen wir mal es kommen so 2 plus, dann Ende, also ne 7er.
Dritte Serie auf Pair beginnt 2 coups nach der schwarzen ; beim 6 coup fängst zu setzen an ( jetzt Doppelsätze auf S+P)
Diese Pair Serie bricht aber nach dem ersten Satz ab , also ne 5er.
Welche Serie ist denn nu der Maßstab für die nächste potientielle Anhäufung ?
Sowas passiert beim Spiel ab 5er alle naselang.

Spiel ab 6er ist so grade noch machbar , kommt aber auch oft was paralleles was dich ins Schleudern bringt .
Ab 7er ist alles klar ; wann kommen 7er schon parallel ?
Aber da wirds hald langatmig , bzw. satzarm.

Tja , das wärs eigentlich !
Vielleicht taucht ja noch ein Computerfreak/Programmierer auf der das Ganze mal überprüft ( falls es noch keiner gemacht hat !? )
Die Satztechnik ist ja einfach , ein Programm zu machen sollte kein Hexenwerk sein.

Hallo Wenke , darf man eigentlich so alles verraten was in nem Buch drinsteht ?

Viele grüsse
gerd

#12 Monopolis

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Geschrieben 19 March 2008 - 14:09

 06. - 12.    
EINER254.912  1254.912
ZWEIER126.877  2253.754
363.180  3189.540
431.746  4126.984
515.818  579.090
67.855  647.130
73.944  727.608
81.924  815.392
91.015  99.135
10498  104.980
11279  113.069
12115  121.380
1362  13806
1427  14378
1516  15240
1612  16192
171  1717
184  1872
190  190
203126.499 2060
      
    SUMME:1.014.739
     1 / 3338.246


#13 Monopolis

    Analytiker

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Geschrieben 19 March 2008 - 14:16

Moin Gerd,

die Zusammenstellung in Beitrag #12 zeigt die Serienverteilung
für einen CC-Tisch bei durchgehendem Spiel über 7 Monate.

Die Zahlen dürften repräsentativ sein.

Grüße, Monopolis.

PS.: Ausgezählt habe ich zerobereinigte Permanenzen.

#14 gerd47

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Geschrieben 19 March 2008 - 16:58

Sollte ne neue Therapierunde entstehen müssen , dann bitte , bitte nicht hier !


Hallo Mono
Dank für die Verteilungsliste.
Hab die Liste mal mit der Verteilung von 1.014.739 Kugeln nach kühler Mathematik verglichen . Passt ganz gut.
Ein bisschen viele Einer bei Dir , aber die Abweichungen bewegen sich von Einer bis 7er alle unter 1%.
Drüber wirds dann etwas unrunder aber da sind hald wohl 1Mio. Kugeln noch zu wenig. Aber die absolute Anzahl von längeren Serien passt auch ganz gut.

Leider hilft mir das jetzt aber auch nicht weiter derweil man jetzt die Reihenfolge der 7900 Serien 7-20 , oder sogar der 15755 Serien von 6-20 ,
bräuchte um rauszufinden ob da tatsächlich Häufungen gleicher Serien da sind bzw. das Ganze nachspielen.

Und wie stellt man das vernünftig an ?

Viele Grüsse
gerd

#15 Wenke

    Excel Durchblicker

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Geschrieben 19 March 2008 - 18:54

Hallo gerd47,

Zitat

Wenke , bist doch einverstanden wenn ich jetzt noch warte ob noch jemand auftaucht ?
Das dürfte sich jetzt erledigt haben. :saufen:

Zitat

Hallo Wenke , darf man eigentlich so alles verraten was in nem Buch drinsteht ?
Natürlich!
Sogar wenn einer ein System für 2 000 000 :klatsch01: gekauft hätte, dürfte er es überall mit eigenen Worten beschreiben
und alles verraten. :werweiss:

Damit niemand wegen der Schutzrechte Ärger kriegt, solltest du soviel wie möglich, mit deinen Worten wiedergeben.
Eine Um - Beschreibung eines Textes hilft oft beim Verstehen des Ganzen.
Setzt du Zitate sparsam ein, zum Beispiel um "Auslegungsprobleme" zu klären, wäre das kein Problem.
Es ist erlaubt, aus einem geschützen Werk zu zitieren.

Beste Grüße
Wenke :wink:





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