Hier geht es nur darum:
Kann ich unter diesen grundsätzlich vorgezeichneten Bedingungen überhaupt das Spiel betreiben, weswegen ich in das Casino gekommen bin? Sobald nämlich die Protokollierungen umfangreicher sind, die Berechnungen komplizierter werden oder die Sätze eine größere Menge zu platzierender Jetons beinhalten, ist das Spiel mit zunehmendem Zeitfaktor nicht mehr in den Griff zu bekommen.
Für den, der „en tableau“ spielt, ist ein schneller Kessellauf oft problematisch.
Es ist ja nicht nur die Tatsache der Protokollierung des Laufs.
Wenn ich ihn mitschreibe, nun gut... ...dann hab' ich's geschrieben.
Das heißt aber noch lang nicht, dass ich jedwelche Schlüsse daraus gezogen habe.
Ich habe auch zwischendurch nicht mehr die Möglichkeit des Nachberechnens des vorstündigen Laufs, weil mir die Zeit während der laufenden bespielten Permanenz einfach nicht dafür bleibt; Fehler fallen oft erst bei späterer Kontrolle der Buchhaltung auf und sind im schnellen laufenden Spiel nicht mehr korrigierbar, um aus neuen Rückschlüssen andere Einsatzsignale zu berücksichtigen. Oder Fehlerhaftigkeiten fallen erst auf, nachdem das Spiel bereits beendet ist.
Bearbeitet von Nachtfalke, 05 July 2007 - 15:30.













