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Warum sollte man (nicht) an Maschinen spielen?


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119 Antworten in diesem Thema

#106 jason

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Geschrieben 30 July 2007 - 22:59

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 30 Jul 2007, 19:13:

War das eine Fähre unter deutscher Flagge oder eine Reederei mit Sitz im Ausland, Jason?
Ist 40 Jahre her und ging von Travemünde irgendwo nach Dänemark und zurück. Mehr erinnere ich nicht.
jason
PS. vor wenigen Jahren 3-5 ? ist ne Nachbarin mit ihrer Rentnergang zu Tagesausflügen nach Stettin gefahren.
Da gab´s noch Butterfahrten vielleicht auch Roulette ?

Bearbeitet von jason, 30 July 2007 - 23:11.


#107 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 01 August 2007 - 15:41

Beitrag anzeigenjason sagte am 30. Juli 2007:

"...ist 40 Jahre her und ging von Travemünde irgendwo nach Dänemark und zurück..."
...was darauf schliessen lässt, wie alt manche Kessel sein können!!! :bigsmile:

#108 beno45

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Geschrieben 01 August 2007 - 18:23

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 1 Aug 2007, 16:41:

...was darauf schliessen lässt, wie alt manche Kessel sein können!!! :huepfen:

@Nachtfalke

Du kanst noch immer aus Polen nach Russland Butterfahrt machen und von

Rostok bestimmt auch noch und die Kessel sind fast wie die Schiffe Alt aber

gewin ist ??????????????? weil alles wackelt :confused:

Gruss

beno45 :bigsmile:

#109 Fritzl

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Geschrieben 01 August 2007 - 18:29

Hallo Beno,

Zitat

@Nachtfalke

Du kanst noch immer aus Polen nach Russland Butterfahrt machen und von

Rostok bestimmt auch noch und die Kessel sind fast wie die Schiffe Alt aber

gewin ist ??????????????? weil alles wackelt

Gruss

beno45 saufen.gif


Da brauchst Du den sogenannten "Wackelausgleich." Bei den Profischiffern ist das n´e Pulle "Rum ". :bigsmile:


Gruß Fritzl

Bearbeitet von Fritzl, 02 August 2007 - 17:50.


#110 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 02 August 2007 - 09:56

Beitrag anzeigenfritzl sagte am 1. August 2007:

"...den sogenannten "Wackelausgleich."..."
Auf einem amerikanischen Schiff habe ich mal einen in Öl gelagerten Kessel gesehen, mit eingearbeiteten kleinen Wasserwaagen an allen vier Tischenden. Nicht, dass das dort einem Spieler auf hoher See zum Gewinn verholfen hätte... aber es sah einfach geil aus, diese kleinen Messingschienen mit dem vertikal eingearbeiteten Glasröhrchen und der farbigen Blase da drin, die sich ständig bei jeder Schwankung hin und her bewegten. Der Kessel -vorzustellen wie eine Hohlkugel, in der sich die Scheibe mit dem Zahlenkranz befand- schwamm irgendwie in dem Öl und tarierte sich entsprechend den Schiffsbewegungen aus. Nur bei hohem Wellengang schwankte der Kessel trotzdem und die Bläschen wanderten in den Glasrörchen hin und her.

Da das Spiel auch bei unruhigem Verhalten unvermindert weiterging, nehme ich übrigens seit diesem Besuch auf dem Schiff die Verfechter der Theorie nicht mehr so ganz ernst, dass es zum Vorteil für einen Spieler sein soll, wenn die Kesselachse nicht im Lot steht. Wäre dies der Fall, hätte man dort nicht leichtsinnigerweise die Spieler durch die kleinen Wasserwaagen auf den Beginn der Kesselunruhe aufmerksam gemacht, ohne dass das Spiel meines Wissens je unterbrochen worden war.

Ich rede hier übrigens nicht von maschinen.
Der beschriebene Kessel auf dem Kreuzfahrtschiff war durch Croupiers betrieben.

#111 Nachtfalke

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Geschrieben 02 August 2007 - 10:01

Zurück zu den Rouletteautomaten:

Beitrag anzeigenbeno45 sagte am 1. August 2007:

"...gewin ist weil alles wackelt :confused: ..."
Beno, der mir ja immer vorgehalten hat, dass man nur auf mathematischer Grundlage gewinnen könne, erklärt uns jetzt, warum das "...Wackeln..." uns auf Gewinn hoffen lässt. :confused:

#112 Fritzl

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Geschrieben 02 August 2007 - 17:20

Hallo Nachtfalke.

Zitat

Auf einem amerikanischen Schiff habe ich mal einen in Öl gelagerten Kessel gesehen, mit eingearbeiteten kleinen Wasserwaagen an allen vier Tischenden.

Zitat

Da das Spiel auch bei unruhigem Verhalten unvermindert weiterging, nehme ich übrigens seit diesem Besuch auf dem Schiff die Verfechter der Theorie nicht mehr so ganz ernst, dass es zum Vorteil für einen Spieler sein soll, wenn die Kesselachse nicht im Lot steht. Wäre dies der Fall, hätte man dort nicht leichtsinnigerweise die Spieler durch die kleinen Wasserwaagen auf den Beginn der Kesselunruhe aufmerksam gemacht,

Vom Logischen wär es ja eigentlich gewesen, das man die Roulettekessel auf allen Kreuzfahrtschiffen, mit einer Kreiselstabilitätsanlage ausrüstet. Wie das z.B. bei Raketen, Schiffsgeschützen und Panzern etc. etc., der Fall ist. Denn, je mehr ich darüber nachdenke........., ohne dem kann man doch eigentlich gar kein vernünftiges Roulette auf einem Schiff betreiben. Denn jeder Wellengang, jedes Stampfen und Rollen eines Schiffes , läßt die Murmel sonst wohin laufen.
Da rechne ich überhaupt nicht nach, das mache ich Pi mal Daumen,------ wenn ein Kessel nur ein halbes Grad Schräglage hat, läuft die Kugel einen halben oder ganzen Kessel weiter. ( oder mehr ? )


Anm.
Es gibt ja für Kinder so Geschicklichkeitsspiele., da sind in einer Holzplatte ein paar Löcher drin, mit der gleichen Anzahl an Stahlkugeln. Es ist schon schwierig genug, die so mit der Hand auszubalancieren, das alle in die Löcher laufen ohne ins abseits zu fallen.


Gruß Fritzl

Bearbeitet von Fritzl, 02 August 2007 - 22:12.


#113 beno45

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Geschrieben 02 August 2007 - 21:27

Beitrag anzeigenFritzl sagte am 1 Aug 2007, 19:29:

Hallo Beno,
Da brauchst Du den sogenannten "Wackelausgleich." Bei den Profischiffern ist das n´e Pulle "Rum ". :confused:
Gruß Fritzl
@Fritzl

Das stimmt ganz genau auf dem Schif sind 99% klein Hendler mit Alkohol und Zigaretten und wirdt schen getrunke weil

alles bilig ist :bigsmile:


Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 2 Aug 2007, 11:01:

Zurück zu den Rouletteautomaten: Beno, der mir ja immer vorgehalten hat, dass man nur auf mathematischer Grundlage gewinnen könne, erklärt uns jetzt, warum das "...Wackeln..." uns auf Gewinn hoffen lässt. :huepfen:

@Nachtfalke

Ich hette Dir sehr gerne helfen aber das ist sehr schwehr ich habe nuhr 1 mall die Reise gemacht und hat mir nicht gefalen.

Alles ist beste wenn Mann was alein macht und noch gut macht dan ist die freude sehr Gross.

Gruss

beno45 :anstoss:

#114 hermann

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Geschrieben 05 August 2007 - 14:17

Moin erstmal
Da hier gerade über das Spiel auf Schiffen diskutiert wird. Vor etwa 10 Jahren habe ich mal eine Kurzreise mit einer Fähre von Kiel nach Oslo mitgemacht.
Ich schreibe nur mal was mich heute noch ins grübeln bringt. Die Auszahlung bei Plein lag bei 31 Stücken bei Cheval 15 usw ab TVS gab es wieder 5 stücke. Niemand bespielte diese Chancen. Eine Unterhaltung mit dem Croupier war nicht möglich. Weil er bzw sie nur englisch sprachen. Und mein englisch, na ja. Scheinbar gelten auf See andere Gesetze. Nur welche?Hat jemand ähnliches schon mal beobachtet?

Viele Grüße und Stücke
und noch einen schönen Sonntag
Wünscht hermann

#115 sachse

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Geschrieben 05 August 2007 - 14:55

Hallo hermann,

das ist die gleiche miserable Auszahlung wie vor einigen Jahren in praktisch jeder schwedischen Diskothek.
Dort war es sogar so, dass man nur Chips nebeneinander legen durfte(1 Krone),
um das Maximum gering zu halten und die Gewinne wurden in Getränkegutscheinen ausgezahlt.

sachse

Bearbeitet von sachse, 05 August 2007 - 17:39.


#116 beno45

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Geschrieben 05 August 2007 - 15:37

Beitrag anzeigenhermann sagte am 5 Aug 2007, 15:17:

Ich schreibe nur mal was mich heute noch ins grübeln bringt. Die Auszahlung bei Plein lag bei 31 Stücken bei Cheval 15 usw ab TVS gab es wieder 5 stücke. Niemand bespielte diese Chancen. Eine Unterhaltung mit dem Croupier war nicht möglich. Weil er bzw sie nur englisch sprachen. Und mein englisch, na ja. Scheinbar gelten auf See andere Gesetze. Nur welche?Hat jemand ähnliches schon mal beobachtet?

@hermann

So ist das in leben wenn Du kein anderes wahl hast. Die haben keine Konkurenz auf dem Schiff und kennen

wie die mechten :biglaugh: uns zwingt niemand zu SSpielen und wehr will kann :cowboy:

Gruss

beno45 :bigg:

#117 zuzi

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Geschrieben 27 December 2007 - 21:17

Lieber Franz P..... (Fritzl),
wen du immerwährend Spielregeln am Roulettetisch verletzen, du hast keine Chance zu ein Respekt von Croupiers bekommen.


Mfg

Suzi

"Eine Croupierin"

#118 Fritzl

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Geschrieben 28 December 2007 - 15:41

Hallo Suzi,

Zitat

wen du immerwährend Spielregeln am Roulettetisch verletzen, du hast keine Chance zu ein Respekt von Croupiers bekommen.

Was meinst Du damit ? Kannst Du das ausführlicher erklären ?


Gruß Fritzl

Bearbeitet von Fritzl, 29 December 2007 - 14:57.


#119 Nachtfalke

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Geschrieben 09 August 2009 - 16:05

.



Ich komme hier in Bezug auf den Diskussionsverlauf im Thread Zufall - eine Glaubensfrage?
auf eine Behauptung, die Wenke hier im Maschinenthread aufgestellt hat:

Beitrag anzeigenWenke sagte am 29 Jun 2007, 22:14:

"...Produziert der Automat einen "kaputten" Zufall, dann produziert er ihn immer.
Der Zeitabschnitt spielt... ...keine Rolle.
Eine... ...Frage ist, wie stark die enthaltene Abweichung ist..."
Meine Frage im Zusammenhang mit der von Mauvecard vorgebrachten Frage
hinsichtlich immer öfter auftretender Kesselfehler in Druckluftautomaten ist,
was für eine Art Kesselfehler es sein muss, die den Zufall teilweise außer Kraft setzt
und die klare Abweichungen von der Norm im Zahlenverlauf erkennen lässt.

Oder anders ausgedrückt:

Wie machen sich die Abweichungen von der Norm
in den Notierungen der Läufe von Rouletteautomaten bemerkbar?



Der "...Casus Knacksus...", den ich mir vor Augen halte,
ist die Tatsache, dass im Fall des Automatenkessels auf Grund der Druckluftaktivierung
ein Abwurfpunkt am Zahlenkranz nicht ersichtlich ist.


@ Sachse:
Also kann es meiner Erachtens doch nur an einer Unregelmäßigkeit am Fach liegen,
wenn eine Abweichung erkennbar wird - oder nicht?



Nachtfalke.



.

#120 sachse

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Geschrieben 10 August 2009 - 10:29

Beitrag anzeigenNachtfalke sagte am 9 Aug 2009, 16:05:

@ Sachse:
Also kann es meiner Erachtens doch nur an einer Unregelmäßigkeit am Fach liegen,
wenn eine Abweichung erkennbar wird - oder nicht?
Nachtfalke.
.
Es gibt am Automaten im Gegensatz zum "normalen" Roulette noch einen weitern Fehlerpunkt. Waehrend im Normalfall ein Kesselfehler aus einem unterschiedlich elastischem Steg, einem Hoehenschlag(sehr selten) unterschiedlicher Fachhoehe, verschieden hartem Filzboden und einigen anderen Kleinigkeiten resultiert, kommt beim Druckluftautomat noch der bewegliche Teil des gelifteten Rotors dazu. M.M. nach fuehrt dieses Anheben des Rotors zu einer zusaetzlichen moeglichen Fehlerquelle.
Der Abwurfpunkt und die Geschwindigkeit spielen beim KF keine Rolle, da es sich um das Ausnutzen mechanischer Ungenauigkeiten handelt. Wichtig sind lediglich eine getrennte Statistik fuer linken und rechten Kessel und natuerlich fuer offensichtliche Unterschiede in der Kugelgroesse. Danach mit 3-Sigma auswerten. Ab 5.000 Coups pro Statistik kann man sich dann auch recht sicher sein - wieviel Monate dauert das?
Ausserdem muss selbstverstaendlich auch eine ID-Karte fuer den Rotor angelegt werden, damit man auch den immer gleichen vor sich hat.

sachse





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