Nachtfalke sagte am 29. Juni 2007:
"...wer tendenziell auf nur auf einer einzigen Chance

„
'rumbrettert“, für den ist die Kontinuität der zeitlich kurzen Abstände von Coup zu Coup kein Nachteil; er kommt schneller zum Ziel... ...ob's nun ein Gewinn oder ein Verlust sein wird..."
...aber wer spielt so Roulette? Die wenigsten.
Und alle die, die sich mit Charttechnik beschäftigen, deren Spiel
breiter angelegt und dahingehend
variabel ist, dass
von Coup zu Coup ausgelotet wird, je nachdem, wie eine Tendenz sich nach wenigen Cous verändert haben kann, und wie man darauf spontan zu reagieren in der Lage ist, die werden von von dieser Kontinuität sder Geschwindigkeit negativ betroffen sein. Wie Boulgari schon zutreffend gsagt hat:
boulgari sagte:
"...Mensch ist keine Maschine – und die Spielcasinos tun aber buchstäblich alles, um dem Spieler genau das zu vermitteln –nämlich, das er eine ist- zumindest was das Spiel betrifft... ...Nur, der Mensch „kann nicht immer“ und schon gar nicht so konstant..und so gut – die Maschine schon. Zumindest beim Roulette..." <{POST_SNAPBACK}>
@ efes
efes sagte am 28. Juni 2007:
"...kannst du dich mal konkretisieren?... ....Ich kann ehrlich gesagt mit den oben zitieren Anspielungen nicht so richtig was anfangen..."
Ich hatte schon erwähnt, dass einer der Gründe, weshalb ich nicht an den Maschinen spiele, diese Schnelligkeit ist. Ein Breitbandspiel bespielsweise ist im Automatenbereich nicht realisierbar. Ebenso ist die synthetische Strangerstellung, die relativ geschwindigkeitsunabhängig gespielt werden kann, an den Automaten nicht effektiv. Ein croupierseitig erzeugter mechanisch bewirkter Zufall, beinhaltet auch bei schnell werfenden Drehern immer Unregelmäßigkeiten. Sei es, weil es Beanstandungen seitens der Spieler gibt. Sei es, weil Personalwechsel ist. Sei es, weil höhere Auszahlungen zu tätigen sind. Stressbedingungen relativieren sich durch Unterbrechungen.
Aber der Automat läuft bedingungslos weiter.
Konkretisiert: Spätestens, wenn Du auf's Klo musst, merkste, dass der Automat höchstens mal 'n Ölspritzer braucht.
Aber er konsumiert keine Nahrungsmittel, derer er sich irgendwann mal entledigen muss.
Das wird Dir insbesondere dann leidlich bewusst,
wenn in diesen Minuten der Lauf in Deiner Abwesenheit gerade an Dir vorbeigerauscht ist
...
...nachts verlässt Du das Casino. Egal ob mit vollen oder leeren Taschen... ...
Haste am Automaten gespielt, biste oft kaputt.
... ...der Automat nicht.
Vergessen sie ihn abzustellen läuft er munter weiter.
...und er braucht nicht mal 'ne Pinkelpause.
Bearbeitet von Nachtfalke, 17 July 2007 - 20:38.