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-Beitrag-
@alle,
wenn schon hier das Hauptthema
„der Zufall“ sein soll, dann sollte man diesen
unruhigen Gesellen auch etwas präziser formulieren.
Zunächst muss das
zufällige EINZELLERIEGNISS auf eventuelle Gewinnmöglichkeit am Roulette-Tisch untersucht werden.
Diese Untersuchung, wie sich jeder denken kann – ist schnell abgeschlossen!
Resultat: es geeeeeht nicht!!! 
Doch, ihr habt richtig gelesen, ich, der sich der
"es geht doch!!!-Fraktion" unwiderruflich verschrieben hat, sagt so etwas!!!
Niemand kann nämlich eine, auf Dauer zuverlässige Prognose des
NÄCHSTEN Erignisses am Roulette-Tisch, z.B.., für das/die nächste Plein(Zahl), Kolonne,
Dutzend, ja nicht einmal für Schwarz oder Rot an Roulettetisch
halbwegs zuverlässig treffen.
Die lästige Frage am Roulette-Tisch: "
was kommt jetzt", sie schrei´ben ja so viel, dass sollten sie dann „wenigstens“ wissen?? – kann man also gerosst überhören.
Darum geht es zum Glück aber auch nicht – und das Einzelne Ereignis ist und bleibt NICHT prognostizierbar!!
Doch, ausgerechnet gegen DIESE unbezwingbaren Windmühlenflügeln versucht eine absolut größte Mehrheit der Spieler, so ganz im Stile
von Don Quichotte und seinen Windmühlen vergebens anzukämpfen..
Und noch eine wichtige Tatsache am Roulettetisch sollte jedem angehenden Spieler klar sein.
Es stimmt definitiv NICHT, dass er
1.35% (bei EC-Spiel) von seinem
Spielumsatz – und
- 2,7%, bzw., -
5.4% mit Tronc bei anderen, höheren Chancen von seinem Spielumsatz auf Dauer verliert.
Das hat u.a. der @Sachse oft genug behauptet – doch da hat er es ausnahmsweise
zu gut gemeint und
die Sache „schöngerechnet!!!
Diese Verlust- Prozentzahlen sind definitiv falsch!!
Diese genannten prozentualen Verlust-Prognosen am Roulette-Tisch markieren nämlich nur die
BESTMÖGLICHEN ERGEBNISSE, bzw.
die
niedrigste Verlustgrenze für den Spieler, (im Durchschnitt und auf Dauer)!!
In der Realität nämlich sieht das ges. Ergebnis (prozentualer Durchschnittsverlust auf Dauer vom Spielumsatz) viel katastrophaler aus!!
Der Spieler spielt nämlich jeden Tag auf´S Neue gegen einen
ABSOLUTEN WELTMEISTER (ROULETTE).
Diese
Maschine ist
IMMER auf 100% -Leistungs-Level!!!!, generiert absolut emotionslos ihre Zufallszahlen, hat eine absolut
ausreichende Kapital-Decke – und Dazu noch den Bank(
Zero)-Vorteil.
Auf der anderen Seite die Massen von Anfänger- und möchtegerne „erfahrenen“-Roulette –Spieler, mit all´ ihren MENSCHLICHEN Sorgen, finanziellen Ängsten, Familienproblemen, Gesundheitsproblemen....
Selbst wenn diese „Spieler“ ausnahmsweise und vereinzelt –alle diese Sorgen mit z.B. dem Autogenen Training – oder mit sonstwas ablegen würden, und ganz sauber und unvorbelastet sich an den Spieltisch wagen- sie werden dann –
und nur dann –
eben „nur“ diese niedrigsten Verluste (-1.35, -2.7,-5.4% einfahren (auf Dauer!!!)
Aber, Hand auf´s Herz:
wer von uns kann das wirklich???? Wer kann so etwas wollen, sogar auch dann, wenn man damit alleine schon das Roulette bezwingen könnte – was nicht einmal stimmt??
Wer will sich, um am Roulette-Tisch gewinnen zu können, eventuell in eine kalte, emotionslose Maschine verwandeln???
Ist das der Preis???
Ist das der Weg zum Geld, Ruhm und Dauer-Gewinn am Roulette-Tisch???
Dazu sage ich: nein DANKE!!!
Doch, was dann??
Weiter Hühnerzüchten???
Knöpfen wir uns unseren „Zufall“ nochmal vor – und analysieren diesen Burschen noch etwas genauer.
Wie ich am Eingang schon schrieb, der Zufall antwortet nicht auf unsere Fragen:
was bringstu als NÄCHSTES?? Schwarz oder Rot, die 3 oder die 26..??
Keine Antwort – nur eine endlose Aneinanderreihung von zufälligen Einzelergebnissen…die der Spieler, wenn er nicht gerade Hellseher ist,
niemals
mit einem positiven ges. Ergebnis für sich entscheiden kann.
Dann kommt man irgendwann fast von alleine drauf, dass man am Roulette-Tisch gar nicht wissen muss, was
als Nächstes an der Anzeigetafel erscheint.
Ab diesen Moment, wenn der Spieler diese. eigentlich simple Erkenntnis
wirklich verinnerlicht hat – wird es ihm ab sofort (fast) egal sein, welche Zahl als die nächste erscheint
.
Der Spieler beginnt in Zufallsketten, (Figuren-Trends, Figuren-TENDENZEN) zu denken.
Das sind keine „
vom Spieler projizierten, erdachten Muster“ und dergleichen, wie manch einer das zu postulieren versucht, der sich mit der Materie nicht auskennt.
Das sind reale Zufallstrends, die sich in ihren Figuren-Tendenzen und einzelnen Figuren jeden Abend am Spieltisch manifestieren.
DIESE (EC)FIGUREN SIND sogar relativ leicht PROGNOSTIZIERBAR.
Das einzelne Ereignis (Zahl) dagegen - niemals!!!
So und nur so, kann der Spieler (als emotionales, fehlbares, niemals 100%-Leistung- Wesen) dem Roulette locker Paroli bieten.
Voraussetzung ist selbstverständlich auch, für das eigene Spiel,
ECHTE, gerade laufende Permanenz zu verwenden, an einem Tisch und an einem Stück!!!!!! – und nicht diese
Konfetti-Dinger, die völlig
aus dem „Konzept“ und Rhythmus herausgeschnitten worden sind. Das sind „
tote“ , bzw, „Zombie“- Permanenzen, die über keine innere
Vita mehr verfügen.
So etwas
sieht nur wie eine Permanenz aus – und erfüllt in der Tat auch die Prinzipien der WT – aber, es ist kein „Leben“ mehr drin, kein Rhythmus, nicht, nur tote Zahlen..
Dann braucht er sich auch nicht mit dem Bankvorteil herumzuschlagen.
Die o.g. Prozente vom Umsatz kann er dann locker während seines Spiels abfangen. Sogar auch dann, wenn er wiedermal wegen
irgendwelcher Sorgen und Probleme nicht gerade 100% Leistung liefern kann.
Die Maschine kann das zwar immer – gegen ein gutes Tendenz-Figuren-Spiel –
ist diese Maschine machtlos- un dazu naiv, wie ein kleines Kind
Daher sehe ich persönlich das echte und gekonnte Roulette-Spiel eher als eine Kunst - und
nicht als ein
Kampf an.
Die Maschine ist mein Spiel-Partner – und
kein Gegner.
Da ist auch definitiv kein Platz für Aggressionen und dergleichen. Ein echter Spieler hat fast so eine Art persönliche Beziehung mit der Maschine (Roulette). Man

„versteht“ sich eben.
Diejenigen, die ähnlich am Roulette-Tisch vorgehen, werden das Geschriebene hier sicher verstehen können – und für die Anderen soll es eine Warnung sein – nicht einfach so um´s Geld zu spielen.
Auch, wenn unsere Banker in den letzten Jahren das scheinbar nicht begriffen haben: ums Geld muss man nämlich arbeiten – in einer Spielbank, als
Roulette-Spieler – oder auch als Angestellter in einer Bank.
Zocken (Gier ohne Konzept) - kann nämlich in beiden Häusern (auf Dauer) für die jeweiligen Akteure "tödlich" sein.

Boulgari