boulgari sagte am 19. Mai 2007:
"...Die genannten Gesellschaften arbeiten mit den Trends bzw, mit der Bündelung der Ereignisse und stellen so ihre Geschäftspraktiken zusammen.
Das, glaube ich, kann der Spieler auch..." <{POST_SNAPBACK}>
Das kann er sogar besser!
Jedem, der sich aus existenziell relevanten Gründen an die Tische begibt, eröffnet sich eine geringe, aber fortwährende Chance auf Gewinne, wenn er sich an die von den Banken aufgestellten Bedingungen hält. Zu diesen gehört die zur Bestandswahrung des gewerblich ausgerichteten Glücksspielangebots betriebswirtschaftlich erforderliche Gewinn
minimierung der Betreiber.
Ohne diese würde Roulette auf der Basis ertragsträchtiger Lizenzvergaben der Länder an die Betreiber überhaupt nicht mehr existieren.
Diese auf den einzelnen Spieler bezogene Gewinnminimierung erlaubt es den Betreibern nur unter Addition millionenfacher kleiner Gewinne ein hohes Gesamtergebnis zu erzielen, um die Forderungen der Länder und um die betriebswirtschaftlichen Interessen der Gesellschafter der Betreiber befriedigen zu können.
Genau hier liegt
der Punkt der Betreiber, wo sie empfindlich geschädigt werden können.
Indem die Betreiber sich mit mathematischen Vorteilen von zwischen einem und zwei Prozent von den sogenannten Tischauflagen zufrieden geben müssen, sind sie auf eine
Masse Spieler angewiesen, die an den offerierten Spielen teilnehmen. Wenn
der sich durch den relativ niedrigen Prozentsatz ergebende Gesamtverlust der Spieler, von denen die Masse verliert und einige wenige gewinnen,
viel höher ist, als die den Betreibern mathematisch zustehenden, auf die Gesamtauflagen der Tische bezogenen
Erträge, liegt dies in der von allen mathematischen Berechnungen unabhängigen
Irrelevanz des Bankvorteils; nämlich in dem
Unvermögen der Spielermasse...
→ ...die keine Kenntnis der Materie hat,
→ ...die mangels Konsequenz chancenlos ist,
→ ...die keine Vorstellung vom Zeitaufwand einer Permanenzanalyse besitzt,
→ ...die über zu wenig Kapital für die anvisierte Setzweise verfügt,
→ ...der es an persönlichen Qualifikationen mangelt,
um diesen geringen Bankvorteil auszugleichen. boulgari sagte am 19. Mai 2007:
"...wenn allerdings - wie die Masse der Spieler es eigentlich tatsächlich, täglich auch praktiziert, immer wieder auf EINZELNE EREIGNISSE (Coups) reagiert, bzw. ihr Glück versucht wird – kann die Geschäftsbilanz einfach nicht gut ausfallen. Nicht einmal mit viel Glück.
Bündelt der Spieler die Ereignisse der Permanenz... ...(Trends/Tendenzen) – dann handelt er ähnlich - wie die Spielbanken es auch tun, natürlich auf einer anderen Ebene. Der Unterschied ist dabei, wie ich finde, nur ein gradueller, aber in der Art gleichwertig..." <{POST_SNAPBACK}>
...womit Du das Eingangsportal des professionellen Spiels betrittst.
Das synthetische Erstellen von Läufen.
Die Zerlegung von realen Permanenzen.
Und die konkrete Vorstellung von realistischen Zeitspannen der Durchführung und vom Kapitalbedarf für die Realisierung, auf diese zu spekulieren und die Roulettekessel lediglich als Auslosungsmechaniken für die Auszahlungen zu nutzen.
Das sinnlose Suchen mathematischer Vorteile (woher sollen die kommen? ...die Addition negativer Ereignisse ergeben immer wieder negative Ereignisse. PUNKT. ENDE.), das Gucken in Kessel (was für mich nix mehr mit
Roulette zu tun hat, sondern meistenteils einem tricktechnischen Ansatz gleicht, die Wertlosigkeit der Kessel für die Erzeugung des Zufalls zu erforschen. SINNLOSE DISKUSSIONEN HIERÜBER) und das intuitive Spiel (was Einzeleinsätzen gleichkommt. SCHLUSS. AUS.) hat im professionellen Spiel nichts zu suchen.
Bearbeitet von Nachtfalke, 01 July 2007 - 19:57.