Zum Inhalt wechseln


Wie universal ist der Zufall?


476 Antworten in diesem Thema

#16 mondfahrer

    Analytiker

  • Mitglied
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 1701 Beiträge

Geschrieben 20 May 2007 - 15:07

hallo sachse !



Zitat

ohne es jetzt allzu wissenschaftlich zu beleuchten:
Innerhalb von 100 Jahren, nachdem die von Dir genannten Schriften erschienen sind, hat die darin aufgestellten Hypothesen noch niemand zum Sieg über das Roulette nutzen können.
Das reicht mir, um nichts davon zu halten.

Du Schlauberger hast Dich natürlich mal wieder um den Baum der Erkenntnis herumgschlichen, statt davon zu naschen ...






mondfahrer

#17 Boulgari

    Analytiker

  • Mitglied
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 1352 Beiträge

Geschrieben 22 May 2007 - 14:45

Sachse, Mondfahrer,


Sachse,

Zitat

Innerhalb von 100 Jahren, nachdem die von Dir genannten Schriften erschienen sind, hat die darin aufgestellten Hypothesen noch niemand zum Sieg über das Roulette nutzen können...

Sachse,wenn Du Dich wirklich schon so lange in der Roulette-Szene bewegst, wie Du vorgibst, solltest Du schon wissen, dass Deine obige Aussage, nur einfach eine grobe Vereallgemeinerung ist.


Mondfahrer,

Zitat

weil falsch gleich richtig ist, je nach individuellem Bedürfnis, welches "falsche" oder "richtige" Verhalten erreicht werden soll.
Definiere das, bitte.

Mondfahrer,

Zitat

Damit steht für mich fest : Du bist süchtig.

Das ging aber schnell, Mondfahrer! :huepfen:

Wer schon nach drei Beiträgen des Betreffenden und ohne den Verfasser persönlich zu kennen solche Feststellungen :huepfen: machen kann – entlarvt sich in der Regel selber - und zwar in seiner Urteils(un)fähigkeit.

Darf ich dann auch annehmen, dass Du genauso vorschnell und unqualifiziert über die hier diskutierte Roulette-Materie deine Feststellungen machst?? :huepfen:

Das Roulettespiel ist eine Kunst und eine Fähigkeit für sich.

Für diejenigen, die es verstanden haben, ist es wie jede andere Arbeit auch.

Zocken gehört aber bestimmt nicht dazu.

Eine Roulettepermanenz unterliegt und folgt den gleichen Zufalls -und Wahrscheinlichkeitsgesetzen – wie alles andere in unserer Welt auch.

Auch Profi-Roulettespieler können diese Gesetze nicht ändern.
Sie passen sich aber diesen Gesetzen nur besser an – als es z.B. bestimmte Zocker tun wollen - und können.
Das ist die ganze Kunst.


Boulgari

#18 beno45

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 6844 Beiträge

Geschrieben 22 May 2007 - 18:56

Boulgari sagte am 22 May 2007, 15:45:

Das Roulettespiel ist eine Kunst und eine Fähigkeit für sich.

Für diejenigen, die es verstanden haben,  ist es wie jede andere Arbeit auch.

Zocken gehört aber bestimmt nicht dazu.

Eine Roulettepermanenz unterliegt und folgt den gleichen Zufalls -und Wahrscheinlichkeitsgesetzen – wie alles andere  in unserer Welt auch.

Auch Profi-Roulettespieler  können diese Gesetze nicht ändern.
Sie passen sich aber diesen Gesetzen nur besser an  – als es z.B. bestimmte Zocker tun wollen  - und können.
Das ist die ganze Kunst.

@Boulgari

Bravo Boulgari :huepfen:

Sehr schene Fazit von Dir es gefelt mir. Nach dem was ich hier gelesen habe

und gemerkt von Gewin System sind Alle sehr weit und hier wehre Er nie bewust

geschrieben. Zocker sind keine Spieler das sind Kranke Leute und Spieler sind

nicht Gewiner sondern gewin sucher und die was System haben fur denne ist das Arbeit.

Gruss

beno45 :huepfen:

#19 sachse

    Hai-Roller

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 14654 Beiträge

Geschrieben 22 May 2007 - 19:22

Zitat

Sachse,wenn Du Dich wirklich schon so lange in der Roulette-Szene bewegst, wie Du vorgibst, solltest Du schon wissen, dass Deine obige Aussage, nur einfach eine grobe Vereallgemeinerung ist.
Hallo Boulgari,

Du wirst es schmerzlich erfahren, wenn Du mir und meinen tatsächlich 35 Jahren Theorie und Praxis im Spiel nicht glaubst.

sachse

#20 beno45

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 6844 Beiträge

Geschrieben 22 May 2007 - 20:25

sachse sagte am 22 May 2007, 20:22:

Du wirst es schmerzlich erfahren, wenn Du mir und meinen tatsächlich 35 Jahren Theorie und Praxis im Spiel nicht glaubst.

@sachse

Mein liebe freund Sachse ich habe erlich nicht gegen Deine Theorie und Praxis

ich finde Dich genial aber ich habe mit 5 Jahren Fahrad Fahren gelernt und habe

gechabt vielle und fehrschidene Fahrrede und gefahren und heute mache ich

das auch noch abend zu und bin ich nie geckommen auf das das mit Knie wirdt

Balans gemacht bei fahrt auf hinter Rad ich habe das gemacht gefahren aber

nie wie die Jungs heute. Mein meinug ist einfach das Du sich sehr viel bescheftigt

hast mit Kg und alles anderes wahr neben bei selbe wie ich nuhr EC und nicht mehr

hat mich intheressirt. Ich habe auch nicht vor 20 Jahren iber Roulette gewast

was ich jezt wuste es kommt mit dem zeit und Arbeit und mehrere Kopfe wissen

mehr als nuhr ein.

Gruss

beno45 :huepfen:

#21 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 6753 Beiträge

Geschrieben 26 May 2007 - 16:42

waterboy sagte am 17. Mai 2007:

"...die wahrscheinlichkeitstheorie arbeitet für die bank, da die spieler den zeitpunkt eines ereignisses nicht feststellen können..."

<{POST_SNAPBACK}>

Die Erwartungen der Spielergemeinschaft sind so groß wie die Addition der Anzahl an Hoffnungen, was ersichtlich ist, wenn man an Wochenenden die Tableaus der Tische in den Spielbanken betrachtet. Allein der Ausgleich der Belegung vieler (oft fast aller!) Chancenfelder auf der Spielfläche müsste ja schon dem Anfänger klar werden lassen, welches Risiko die Bank hat, mit Fallen der Kugel eventuell einmal Minus zu machen. Die Wahrscheinlichkeitstheorie ist hier weniger entscheidend als das additive Ergebnis mit dem zwar geringfügigen, aber immer wiederkehrenden Chancenüberhang zu Gunsten der Bank. Diesem Umstand zur Folge ist für die Bank der Zeitpunkt wann wer wo setzt gleichgültig. Auch dem Spieler kann der Zeitpunkt seines Einsatzes egal sein - in was für ein Zahlenfach die Kugel fallen wird, kann er unmöglich voraussagen.

Anders sieht es aus, wenn nicht ein Zeitpunkt, sondern eine Zeitspanne kalkulativ ausgelotet wird. Hier hat die Bank streckenweise das Nachsehen, weil sie sich nicht dem von ihr selbst im Kessel ausgelosten Lauf entziehen kann ... es sei denn, sie schliesst den Tisch bei aufkommenden Extremläufen, sofern Spieler im Saal anwesend sind, die auf diese Erscheinungsfolgen setzen. Die Reaktion des Schliessens eines Kessels würde voraus setzen, dass die Spielbankleitung solche Extremläufe rechtzeitig erkennt. Dies ist jedoch meist nicht der Fall, bedingt durch den Wechsel der Croupiers und die Unmöglichkeit des Erfassens; im Fall des Zerlegens eines Kessellaufs der Bank in synthetische Stränge, fallen den Betreibern derartige Extremläufe nicht auf. Insofern sind die Banken da machtlos. Meist sind sie auch daran interessiert, wenn jemand hoch gewinnt, dies marketingmäßig zu verarbeiten. Ohnedies sind derartige Extremläufe logischerweise selten und die Strecken im Permanenzverlauf manchmal sehr kurz

Außerdem ist merkwürdigerweise in den Spielbanken häufig zu beobachten, dass anwesende Spieler offensichtliche Läufe, die direkt über die Kesselpermanenz gefallener Zahlen zu entnehmen sind -wie Serien von Einfachen Chancen oder Dutzendläufe- nicht bespielen, häufig begleitet mit den Argumenten "...jetzt sei der Lauf ja eh' schon so gut wie vorbei..." oder "...ich spiele im Moment was anderes; aber wenn das gestern, als ich genau das(!) spielte, was heute läuft, gekommen wäre, dann würde..."
:sonne:

Zusammenfassend kann man sagen:
Das Spiel auf den Zeitpunkt ist für den Spieler ein auf Dauer chancenloses, kalkulatives Spiel - in jedem Fall.
Das Spiel auf die Zeitspanne ist für den Spieler auf Dauer eine Frage
→ der Kenntnis der Materie
→ der Konsequenz
→ der verfügbaren Zeit
→ der Kapitalkraft
und nicht zuletzt → der persönlichen Qualifikationen (wie unendliche Geduld),
um aus dem Bankvorteil die letztlichen Nachteile herauszuarbeiten, die die Bank sich auf Grund ihres eigenen Regelwerks auferlegt hat.

Bearbeitet von Nachtfalke, 01 July 2007 - 19:55.


#22 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 6753 Beiträge

Geschrieben 26 May 2007 - 17:10

boulgari sagte am 19. Mai 2007:

waterboy sagte:

die wahrscheinlichkeitstheorie arbeitet für die bank, da die spieler den zeitpunkt eines ereignisses nicht feststellen können.
"...Hier bin ich etwas anderer Meinung. Ich bin überzeugt, dass die W-Theorie und damit der Zufall, genauso für den Spieler seine/Ihre Gültigkeit besitzt – wie für die Spielbank auch..."

<{POST_SNAPBACK}>

Was Du sagst, Boulgari, ist völlig richtig.

Bearbeitet von Nachtfalke, 01 July 2007 - 19:56.


#23 jason

    Analytiker

  • User
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 2568 Beiträge

Geschrieben 26 May 2007 - 17:50

Nachtfalke sagte am 26 May 2007, 17:42:

Außerdem ist merkwürdigerweise in den Spielbanken häufig zu beobachten, dass anwesende Spieler offensichtliche Läufe, die direkt über die Kesselpermanenz gefallener Zahlen zu entnehmen sind -wie Serien von Einfachen Chancen oder Dutzendläufe- nicht bespielen, häufig begleitet mit den Argumenten "...jetzt sei der Lauf ja eh' schon so gut wie vorbei..." oder "...ich spiele im Moment was anderes; aber wenn das gestern, als ich genau das(!) spielte, was heute läuft, gekommen wäre, dann würde..."
:hut2:

Zusammenfassend kann man danach sagen:


Wäre ich nur bei meiner alten Strategie geblieben. Denn jetzt ist der Extremlauf vorbei

und ich habe unnötige Stücke verloren :sonne: Stimmt`s ?

jason

#24 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 6753 Beiträge

Geschrieben 26 May 2007 - 17:53

boulgari sagte am 19. Mai 2007:

"...Die genannten Gesellschaften arbeiten mit den Trends bzw, mit der Bündelung der Ereignisse und stellen so ihre Geschäftspraktiken zusammen.
Das, glaube ich, kann der Spieler auch..."

<{POST_SNAPBACK}>

Das kann er sogar besser!
Jedem, der sich aus existenziell relevanten Gründen an die Tische begibt, eröffnet sich eine geringe, aber fortwährende Chance auf Gewinne, wenn er sich an die von den Banken aufgestellten Bedingungen hält. Zu diesen gehört die zur Bestandswahrung des gewerblich ausgerichteten Glücksspielangebots betriebswirtschaftlich erforderliche Gewinnminimierung der Betreiber.
Ohne diese würde Roulette auf der Basis ertragsträchtiger Lizenzvergaben der Länder an die Betreiber überhaupt nicht mehr existieren.

Diese auf den einzelnen Spieler bezogene Gewinnminimierung erlaubt es den Betreibern nur unter Addition millionenfacher kleiner Gewinne ein hohes Gesamtergebnis zu erzielen, um die Forderungen der Länder und um die betriebswirtschaftlichen Interessen der Gesellschafter der Betreiber befriedigen zu können.

Genau hier liegt der Punkt der Betreiber, wo sie empfindlich geschädigt werden können.
Indem die Betreiber sich mit mathematischen Vorteilen von zwischen einem und zwei Prozent von den sogenannten Tischauflagen zufrieden geben müssen, sind sie auf eine Masse Spieler angewiesen, die an den offerierten Spielen teilnehmen. Wenn der sich durch den relativ niedrigen Prozentsatz ergebende Gesamtverlust der Spieler, von denen die Masse verliert und einige wenige gewinnen, viel höher ist, als die den Betreibern mathematisch zustehenden, auf die Gesamtauflagen der Tische bezogenen Erträge, liegt dies in der von allen mathematischen Berechnungen unabhängigen Irrelevanz des Bankvorteils; nämlich in dem Unvermögen der Spielermasse...
→ ...die keine Kenntnis der Materie hat,
→ ...die mangels Konsequenz chancenlos ist,
→ ...die keine Vorstellung vom Zeitaufwand einer Permanenzanalyse besitzt,
→ ...die über zu wenig Kapital für die anvisierte Setzweise verfügt,
→ ...der es an persönlichen Qualifikationen mangelt,
um diesen geringen Bankvorteil auszugleichen.

boulgari sagte am 19. Mai 2007:

"...wenn allerdings -  wie die Masse der Spieler es eigentlich tatsächlich, täglich auch praktiziert, immer wieder auf EINZELNE EREIGNISSE (Coups) reagiert, bzw. ihr Glück versucht wird – kann die Geschäftsbilanz einfach nicht gut ausfallen. Nicht einmal mit viel Glück.
Bündelt der Spieler die Ereignisse der Permanenz... ...(Trends/Tendenzen) – dann handelt er ähnlichwie die Spielbanken es auch tun, natürlich auf einer anderen Ebene. Der Unterschied ist dabei, wie ich finde, nur ein gradueller, aber in der Art gleichwertig..."

<{POST_SNAPBACK}>

...womit Du das Eingangsportal des professionellen Spiels betrittst.
Das synthetische Erstellen von Läufen.
Die Zerlegung von realen Permanenzen.
Und die konkrete Vorstellung von realistischen Zeitspannen der Durchführung und vom Kapitalbedarf für die Realisierung, auf diese zu spekulieren und die Roulettekessel lediglich als Auslosungsmechaniken für die Auszahlungen zu nutzen.

Das sinnlose Suchen mathematischer Vorteile (woher sollen die kommen? ...die Addition negativer Ereignisse ergeben immer wieder negative Ereignisse. PUNKT. ENDE.), das Gucken in Kessel (was für mich nix mehr mit Roulette zu tun hat, sondern meistenteils einem tricktechnischen Ansatz gleicht, die Wertlosigkeit der Kessel für die Erzeugung des Zufalls zu erforschen. SINNLOSE DISKUSSIONEN HIERÜBER) und das intuitive Spiel (was Einzeleinsätzen gleichkommt. SCHLUSS. AUS.) hat im professionellen Spiel nichts zu suchen.

Bearbeitet von Nachtfalke, 01 July 2007 - 19:57.


#25 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 6753 Beiträge

Geschrieben 26 May 2007 - 17:57

jason sagte am 26. Mai 2007:

"...wäre ich nur bei meiner alten Strategie geblieben. Denn jetzt ist der Extremlauf vorbei  und ich habe unnötige Stücke verloren ::!::  Stimmt`s ?..."

<{POST_SNAPBACK}>

Genau so isses :sonne:

Ich werde morgen einen Thread eröffnen:

EXTREMLÄUFE
Die kuriosesten Argumente, warum man sie verpasst hat!

Bearbeitet von Nachtfalke, 01 July 2007 - 19:59.


#26 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 6753 Beiträge

Geschrieben 26 May 2007 - 18:17

nachtfalke sagte am 26. Mai 2007:

"...das Gucken in Kessel (was für mich nix mehr mit Roulette zu tun hat, sondern meistenteils einem tricktechnischen Ansatz gleicht, die Wertlosigkeit der Kessel für die Erzeugung des Zufalls zu erforschen. SINNLOSE DISKUSSIONEN HIERÜBER) hat im professionellen Spiel nichts zu suchen..."

<{POST_SNAPBACK}>

Jetzt macht der Sachse sicher wieder „'n Fass auf:sonne:

Bearbeitet von Nachtfalke, 01 July 2007 - 20:00.


#27 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 6753 Beiträge

Geschrieben 26 May 2007 - 18:21

nachtfalke sagte am 26. Mai 2007:

"...Jetzt macht der Sachse sicher wieder „'n Fass auf“..."

<{POST_SNAPBACK}>

Ich geh' dann mal offline.
Bis morgen dann :sonne:

Bearbeitet von Nachtfalke, 01 July 2007 - 20:01.


#28 sachse

    Hai-Roller

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 14654 Beiträge

Geschrieben 26 May 2007 - 18:33

Zitat

nämlich in dem Unvermögen der Spielermasse...
→ ...die keine Kenntnis der Materie hat,
→ ...die mangels Konsequenz chancenlos ist,
→ ...die keine Vorstellung vom Zeitaufwand einer Permanenzanalyse besitzt,
→ ...die über zu wenig Kapital für die anvisierte Setzweise verfügt,
→ ...der es an Kapital für die anvisierte Setzweise mangelt,
um diesen geringen Bankvorteil auszugleichen.
Hallo Nachtfalke,

habe ich Dich richtig verstanden, wenn Du behauptest:
Hätte die Spielermasse:

Kenntnis der Materie,
Konsequenz,
Vorstellung vom Zeitaufwand einer Permanenzanalyse,
Kapital für die anvisierte Setzweise.

würde sie
diesen geringen Bankvorteil ausgleichen
oder gar gewinnen?

Zweite Frage:
Wenn Du KG und Intuition(von der ich persönlich nichts halte) ausschließt und KF sowie WW gar nicht erst erwähnst, welche Strategie bleibt denn dann Deiner Meinung "für ein professionelles Spiel" noch übrig.?


sachse

#29 Boulgari

    Analytiker

  • Mitglied
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 1352 Beiträge

Geschrieben 26 May 2007 - 19:15

Nachtfalke,

Nachtfalke:

Zitat

.... liegt dies in der von allen mathematischen Berechnungen unabhängigen Irrelevanz des Bankvorteil...

..nämlich in dem Unvermögen der Spielermasse...
→ ...die keine Kenntnis der Materie hat,
→ ...die mangels Konsequenz chancenlos ist,
→ ...die keine Vorstellung vom Zeitaufwand einer Permanenzanalyse besitzt,
→ ...die über zu wenig Kapital für die anvisierte Setzweise verfügt,
→ ...der es an persönlichen Qualifikationen mangelt,

um diesen geringen Bankvorteil auszugleichen.

Eine perfekte Analyse.

Bei den von Dir genannten Voraussetzungen handelt es sich eigentlich um First-Basics des Roulettespiels.
Eine Art „BIOS“ - um das Spiel erst überhaupt starten zu können (dürfen).
Wenn der Spieler nicht in der Lage ist, diese vollständig zu erfüllen, wird er auch mit einer Super-Roulette-Strategie gar KEINEN ERFOLG auf Dauer realisieren können.
Allerdings...
ohne eine ausgefeilte Roulettestrategie wird er es leider auch nicht schaffen können – selbst wenn die erstgenannten Voraussetzungen vollständig erfüllt sind.

Daher ist BEIDES wichtig – und sollte eigentlich immer als eine Einheit betrachtet werden.

Boulgari

#30 beno45

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 6844 Beiträge

Geschrieben 27 May 2007 - 15:38

Boulgari sagte am 26 May 2007, 20:15:

Daher ist BEIDES wichtig – und sollte eigentlich immer als eine Einheit betrachtet werden.

@Boulgari

Bravo Boulgari :sonne: und das heist es giebt nicht mehr und nicht wenniger

als 1 Richtige Satzweise welche ich habe noch nicht gesen hier in Forum.

Roulette ist ein Spiel auf Kondizion und Maraton Spiel. Roulette normalle weise

fehrdint auch nicht grosse Prozent von gewecksselte Geld auf die Kasse und

System kann auch nicht viel gewinnen aber schon die paar % ubergewicht von

Zero bei EC macht kein problem greste problem sind schlechte lauf und das muss

auf ausdauer gespielt werden. schlimste ist wenn ist -500 Stk. und Dein setz ist

nuhr 20 Stk. und muss Du wahrten biss wann das alles laufen wehre und kommt.

Aber Roulette ist ein Kluge Spiel und lasst immer nach zum Dummere Spieler

nuhr nicht zu Denne was meinnen das Kluger als Roulette sind :hut2:

Ich will nicht alle Kluge schreiben die malden sich schon selbst :)

Gruss

beno45 :hut:





Besucher die dieses Thema lesen: 1

Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0