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Wie universal ist der Zufall?


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476 Antworten in diesem Thema

#106 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 29 May 2007 - 17:31

sachse sagte am 29. Mai 2007:

"...als Anführer der "Es-geht-nicht-Fraktion" sage ich... ...Damit könnten wir das Thema dann endgültig beerdigen... ..."

<{POST_SNAPBACK}>

Du wirst hier gar kein Thema mehr beerdigen, Sachse.
Dafür werde ich sorgen.



Mit Hinweis auf
Verhalten im Forum
Geht-nix, Themenzugehörigkeit, KG

Bearbeitet von Nachtfalke, 05 July 2007 - 19:16.


#107 altersvorsorge

    Analytiker

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Geschrieben 29 May 2007 - 17:59

Nachtfalke sagte am 29 May 2007, 19:22:

Wenn einer meint, dass seine Fähigkeiten am Roulettetisch und die aktive Teilnahme am Spiel ausreichen, um sich damit existenziell zu verdingen, sind ihm ebenfalls keine Grenzen gesetzt. Der Spieler stösst an seine Grenzen, wenn er nicht mehr gewinnt - die erhofften finanziellen Eingänge bleiben aus.

<{POST_SNAPBACK}>


Hallo Nachtfalke,

was für Fähigkeiten benötigt man denn am Roulettetisch? Kannst du das mal holzschnittartig darlegen, ohne gedanklich von Potsdam über Shanghai nach Berlin zu reisen?

Bearbeitet von Nachtfalke, 01 July 2007 - 20:24.


#108 snorre

    Tüftler

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Geschrieben 29 May 2007 - 18:16

sachse sagte am 17 May 2007, 23:43:

Hallo Boulgari,

aus meinem epochalen Werk "Meine Roulette Bibel" dazu der passende Auszug:

Es ist ohne Weiteres möglich, dass es 9:1 für Rot steht.
Es wird vermutlich niemals 9 : 1 Million für Rot stehen.
Es könnte aber 5,01 : 4,99 Millionen stehen.
Das heißt, die Schere geht Richtung Ausgleich zusammen.
Nach 10 Spielen hattest Du auf Schwarz 8 Stücke verloren.
Nach 10 Millionen Spielen verlierst Du aber 20.000 Tausend.


sachse

<{POST_SNAPBACK}>



hallo sachse,

wenn ich dein beispiel heranziehe, wäre dann nicht folgendes szenario denkbar:

wenn nach 10 mio. spielen ein ABSOLUTER abstand von 20.000 möglich ist, dann müsste es auch möglich sein, dass ein spieler, der zeitlebens (angenommen, er schafft 10 millionen spiele) ausschliesslich rot/schwarz spielt, nach 10 mio. spielen mit 20.000 stücken im PLUS ist! (zero mal aussen vor)

da sich ja anscheinend nichts ABSOLUT ausgleichen muss, warum sollten sich dann auf lange sicht die plus-/minussätze eines spielers ABSOLUT ausgleichen???

damit will ich "beweisen", dass ein "dauergewinn" AUCH theoretisch möglich sein müsste.

:emba: SNORRE

Bearbeitet von Nachtfalke, 01 July 2007 - 20:24.


#109 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 29 May 2007 - 18:23

boulgari sagte am 29. Mai 2007:

"...auch und gerade diese Behauptung von Dir überrascht mich besonders:

nachtfalke sagte:

Insofern ist das mit den Figuren-Tendenzen, die Du, Boulgari, erwähnst, das gleiche wie mit dem Kaffeesatz.
Das Spiel auf Figuren ist nichts weiter, als eine der Disziplin dienende Verlangsamung der Setzweise - je nachdem, welche Figuren man wählt. Auch das sich aus bestimmten Figuren herausbildende Spiel zur Bildung einer neuen Figur ist nur eine Verzettelung.
Da bin ich ganz anderer Meinung, Nachfalke. Aber, darüber kann man diskutieren, wieso und weshalb..."

<{POST_SNAPBACK}>

Selbstverständlich.
Das Forum lebt von verschiedenen Meinungen.

Bearbeitet von Nachtfalke, 01 July 2007 - 20:24.


#110 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 29 May 2007 - 18:25

Das Forum lebt von verschiedenen Meinungen.
Und viele vertreten die Meinung, dass das Figurenspiel Vorteile birgt.
Wenke hat ja sogar einmal meinen Vorschlag als verkompliziertes Figurenspiel in Strategie 07 dargestellt. Das ist aber völlig falsch verstanden gewesen. Um Passagen aus einem Kessellauf herauszuselektieren muss man die erst mal finden. Und sie finden sich äußerst selten im Kessellauf.

#111 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 29 May 2007 - 18:27

Um Passagen aus einem Kessellauf herauszuselektieren muss man die erst mal finden.

Wie gesagt finden die sich äußerst selten, weil sie selten auftreten (worin das Hauptproblem liegt), weshalb der Kessellauf an sich nur sekundäre Bedeutung hat. Man spricht vom „offiziellen“ Instrumentarium und vom „inoffiziellen“ Instrumentarium, das von vielen Ligaspielern benutzt wird. Das „inoffizielle“ Instrumentarium ist die Loslösung von Einheiten und Währungen als Counting, das Spiel auf vom Kessellauf abgeleitete (quasi indirekte Entscheidungsfindungen) Analytik und insbesondere die Loslösung von tableaubezogenen kombinatorischen Einsätzen, mittels derer die Masse der Spieler in eine vorbedingte Bündelung von Chancen tritt (einfach auf Grund der willkürlichen Einteilung des Spieltischs, auf dem nun mal die Kombination 4-5-6 eine Transversale darstellt und nicht 6-7-8).
Mit Figurenspiel hat das alles herzlich wenig zu tun.

Jedoch sieht man schon in dem von mir gewährten Einblick in einen kleinen Teil der Materie, dass diese sehr kompakt ist.

Bearbeitet von Nachtfalke, 01 July 2007 - 20:25.


#112 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 29 May 2007 - 18:29

Mit der Kompaktheit beginnt auch das Herausfiltern des Wichtigen, um überhaupt erst einmal eine Basis zu schaffen, dass jeder das alles verarbeiten kann.

Für die Neugierigen möchte ich sagen, dass mein Lehrer in Südfrankreich ein fotografisches Gedächtnis hatte und ein Autist war; um seine Fähigkeiten am Roulettetisch umzusetzen waren bildliche, formulartechnische Raster und grafische Gedächtnisstützen für mich notwendig, seine spieltechnischen Züge überhaupt nachvollziehen zu können, geschweige, die Beweggründe für sie geistig zu erfassen. Diese galt es zuerst zu entwickeln, bevor mit ernsthaftem Trainig überhaupt begonnen werden konnte. Das Training bestand im ersten halben Jahr ausschliesslich darin, nicht zu verlieren. Weiterhin war die Umrechnung in Feldwertkathegorien notwendig, da die Einsätze auf der Basis relativer Tableaugewichtigkeit erfolgte - und diese ergab auch die tendenziellen Berechnungen von Ertrags- und Verlustverhältnissen, die vielleicht weitgehend mit dem verglichen werden können, was hier im Roulette-Forum als Persönliche Permanenzen bezeichnet werden.

Die Erfassung der gesamten Materie kostete mich Jahre!

#113 Nachtfalke

    Redakteur Roulette

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Geschrieben 29 May 2007 - 18:29

Es waren meine Einstiegsjahre in das professionell angelegte Spiel an den Tableaus.

Wenn man diese völlig andere Art, Roulette zu betreiben, einmal routinemäßig umsetzen kann, ist man allein schnelligkeitsmäßig allen Spielern im Casino überlegen (allein dies war mir in den letzten Jahren nicht mehr möglich, weil ich gesundheitlich immer langsamer wurde, Einsätze verpasste und verpatzte, und... und...) Immerhin spielt man optimiert auf bis zu einhundert(!) Strängen gleichzeitig(!) nur noch auf Extremläufe in der Welt synthetisch erzeugter, real nicht existierender Permanenzen auf einen relativen Feldwertausgleich - das hat mit dem herkömmlichen Roulette wahrlich nichts mehr zu tun.
Dieser Mann, von dem ich hier spreche, ist der Begründer der „Liga“, ich habe schon einige Male hier im Forum über ihn geschrieben - ich glaube es ging um meine Zeit in Monte Carlo ... oder um die Witwe Earle (bei der Menge der Themen weiss ich's nicht mehr).

#114 sachse

    Hai-Roller

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Geschrieben 29 May 2007 - 18:34

Hallo snorre,

ich bin nicht sicher, ob mein Beispiel einer mathematischen Überprüfung standhält, da ich nur den Unterschied zwischen absolut und relativ deutlich machen wollte.
Wenn man Zero unberücksichtigt lässt, ist es selbstverständlich, dass es ebenso viel Gewinner wie Verlierer gibt.
Das ist ja mein reden, dass man die lächerlichen 1,35% eben nicht vernachlässigen darf, weil einzig und allein sie es sind, die dem Spieler "das Genick brechen".
Nach 10 Millionen Spielen ist etwa 270.000x Zero gekommen und somit wären 135.000 Stücke für alle Beteiligten extra verloren.
Damit dürften dann auch die letzten Gewinner im minus sein.
Claus Koken gibt etwa 50.000 Spiele an, nach denen kein EC-Spieler mehr vorn sein dürfte.

sachse

#115 Monopolis

    Analytiker

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Geschrieben 29 May 2007 - 19:10

Moin mondfahrer,

Zitat

es sei denn Du gibst Deinen Geist auf.

was soll der denn da aufgeben? :emba:

Ich zähle gleich mal 2 CC-Tische durch, damit wir unsere Ergebnisse
abgleichen können.

Grüße, Monopolis. :emba:

Nachtrag: Im CC wurden im März 2007 gespielt an
Tisch 1: 54.493 Coups. In dieser Zeit sind gefallen 1.468 Zwillinge, 41 Drillinge
Tisch 2: 55.281 Coups. Dabei waren 1.442 Zwillinge; 38 Drillinge; 1 Vierling

An Tisch 1 habe ich nicht nach Vierlingen gesucht. Was hat denn Dein Mondrechner
ermittelt?

Bearbeitet von Monopolis, 29 May 2007 - 19:58.


#116 mondfahrer

    Analytiker

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Geschrieben 29 May 2007 - 21:24

hallo Monopolis !

(huhu)

Zitat

Moin mondfahrer,

Zitat

es sei denn Du gibst Deinen Geist auf.

was soll der denn da aufgeben? :emba:

nix (is´aber streng geheim !)



Zitat

Nachtrag: Im CC wurden im März 2007 gespielt an
Tisch 1: 54.493 Coups. In dieser Zeit sind gefallen 1.468 Zwillinge, 41 Drillinge
Tisch 2: 55.281 Coups. Dabei waren 1.442 Zwillinge; 38 Drillinge; 1 Vierling

An Tisch 1 habe ich nicht nach Vierlingen gesucht. Was hat denn Dein Mondrechner
ermittelt?

also der Aushilfsrechner sagt pflichtegmäß : wahrscheinlich 1 Vierling, mindestens 0 Vierlinge , höchstens 20 Vierlinge . ( Die anderen Rechner brauchen wir gerade für was unendlich wichtiges ...)

:emba:
mondfahrer

#117 mondfahrer

    Analytiker

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Geschrieben 29 May 2007 - 21:30

hallo snorre !



Zitat

da sich ja anscheinend nichts ABSOLUT ausgleichen muss, warum sollten sich dann auf lange sicht die plus-/minussätze eines spielers ABSOLUT ausgleichen???

damit will ich "beweisen", dass ein "dauergewinn" AUCH theoretisch möglich sein müsste.

das ist ja im Prinzip auch so, hab´ich schon ein paar mal irgendwo geschrieben, vielleicht hast Du es nicht bemerkt. Aber diese Spieler gewinnen eben nicht durch System sondern sie liegen einfach in der Zufallsverteilung im Plus-Bereich. Wenn sie Systemspieler sind, schliessen sie fälschlicherweise, dass "es am System gelegen hat".


mondfahrer

#118 mondfahrer

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Geschrieben 30 May 2007 - 11:04

huhu snorre !



noch ein Nachtrag zu gestern :

Zitat

das ist ja im Prinzip auch so, hab´ich schon ein paar mal irgendwo geschrieben,

wobei die Betonung auf "im Prinzip" liegt, nicht das Du es missverstehst . Also nicht vergessen, was der Sachse über die Zero gesagt hat ....


mfg


mondfahrer

#119 Boulgari

    Analytiker

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Geschrieben 30 May 2007 - 13:23

Nachtfalke, Sachse,


Sachse:

Zitat

Dagegen steht die Ansicht der Gegenseite, die von wechselnden Wahrscheinlichkeiten für Figuren oder nach Ecarts usw. ausgeht.

Nun erhebt sich die Frage:
Wer hat Recht?

in einem der nächsten Beiträge werde ich versuchen wenigstens ein paar Punkte für „die Gegenseite“, also für die „es Geht doch-Fraktion“ zu machen.

Vielleicht gelingt es mir – vielleicht nicht. Wir werden sehen. :emba:

Bitte nicht dabei vergessen, dass es sich hier um eine reine Roulette-GRUNDSATZDISKUSSION geht und auch nur gehen kann, weil auch die aufgeworfenen Fragen eben grundsätzlicher Natur sind.

Sachse:

Zitat

Damit könnten wir das Thema dann endgültig beerdigen und ich verspreche, sollte ich mich irren, streue ich Asche auf meinen Kahlkopf, tue Buße, entschuldige mich bei allen und nutze die veränderten Wahrscheinlichkeiten erbarmungslos aus.

Diese Aussichten, besonders das mit der Asche auf Deine Mücken-Flughafenpiste(hab´s mir gerade auf Deinem "Epochalen Werk" angesehen) spornen mich selbstredend ungemein an..

Nachtfalke:

Zitat

Jeder kann einsteigen. (Anm. in das Spiel)
Jeder kann den Einstieg professionell ausrichten.
Aber ob er die persönlichen Qualifikationen hierfür hat, dafür kann er die Erfahrungswerte leider nur am Tableau erlangen ... und dann kann es bereits zu spät sein.

Es kann zwar JEDER versuchen das Roulette-Spiel professionell auszurichten, wie Du aber anschließend absolut richtig postulierst

Zitat

:“... Aber ob er die persönlichen Qualifikationen hierfür hat, ...“
...ist in der Tat eine ganz andere Frage. :hand:

Wenn der angehende Spieler halbwegs vernünftig ist, wird er aber seine Erfahrungswerte auf keinen Fall sofort „NUR AM TABLEAU“ erlangen (wollen/dürfen)!!!
Leider hast Du aber da Recht – die meisten tun genau das, nach dem Motto: „Probieren geht über Studieren“!!!

In kaum einem anderen Lebensbereich des Menschen kann dieser vermeintlicher Leitspruch so existentiell bedrohlich werden, wie beim Roulette.

Und in kaum einem anderen Lebensbereich riskieren Menschen so leichtfertig und unvorbereitet ihre ganze finanzielle, aber auch mentale/körperliche Existenz, wie beim Roulette.
Gerade beim Roulette muss diese „Volksweisheit“ genau umgekehrt lauten:
zuerst STUDIEREN und erst dann PROBIEREN – wenn überhaupt! :hand:

Aber, wer hält sich schon wirklich daran?!

Wahrscheinlich nur die wenigen Glücklichen, die einfach nur das Glück hatten, nicht ganz „kaputt zu gehen“ - bevor sie begriffen, dass, wenn sie jemals wieder ein Casino betreten sollten, dann auch nur mit einer Spielidee, die ALLE eigene, eigenhändigen TESTES bestanden hat - oder, sie lassen es ganz!!


Das mit dem: „Ich probiere es ein bisschen..wird schon schief gehen...“ – das geht in der Regel auch schief.
Oft genug sogar soweit, dass nicht nur die eigene Gesundheit zerstört wird, sondern auch die Zukunft der Familie usw..

Niemand kommt auch nur auf die Idee, einen Hubschrauber fliegen zu wollen, wo er nicht einige Übungsstunden wenigstens in einem Flugsimulator vorher absolviert hat! Wenigstens das!

In die Spiel-Casinos stürmen sie aber zu Abertausenden - einfach so, um sich angeblich „einen schönen Abend“ zu machen. Manchen gelingt das anfänglich auch.

Viele bleiben leider dabei aber für immer in dem engmaschigen Spiel-Netz verfangen .
Besonders dann – wenn sie das sog. teuflische „Anfängerglück“ erwischt und sie schon beim ersten, oder zweiten Besuch größere Summen gewinnen. :aaa:

Ein Profilspieler bekommt das im Spielcasino oft mit und anstatt Glückwünsche, möchte er am liebsten Beileid und Mitgefühl aussprechen.
Aber er muss und soll schweigen, weil es niemand verstehen wird und eigentlich auch keiner wirklich hören will. Wen er also ein Profi ist, weiß er das auch, schweigt und stört das „junge Glück“ nicht. :aaa:

Dass es auch anders geht, dass das Roulettespiel keine Hexerei ist und durchaus auch erfolgreich angewendet und praktiziert werden kann - darüber und über die Wege dorthin, darüber denken seltsamerweise die Wenigsten wirklich ernsthaft nach.
Das sollten sie aber, bevor es, wie so oft im Leben, einfach zu spät ist.


Boulgari

Bearbeitet von Nachtfalke, 01 July 2007 - 20:26.


#120 Boulgari

    Analytiker

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Geschrieben 30 May 2007 - 14:45

Forum,

zum eigentlichen Thema:
Zufall und ob er tatsächlich immer und für alles universal ist – oder kann der Zufall manchmal Zeit -und Ort bezogen doch wahrscheinlicher sein??

Oder, mit anderen Worten: Kann es sein, dass in einer Roulettepermanenz manche Wahrscheinlichkeiten (Figuren/Tendenzen) eben wahrscheinlicher sein können als andere – und ist es möglich, diese irgendwie zu prognostizieren??

Schauen wir uns doch erstmal, wie die Spielbanken, bzw. Versicherungen im Prinzip (sehr erfolgreich arbeiten) und versuchen dann, deren Arbeitsinstrumentarium auf den Roulettespieler zu übertragen.

Wie arbeiten also diese Gesellschaften mit dem Zufall und mit der W-Theorie zusammen?
Was machen sie anders und welche Gesetze beachten sie bei ihren Geschäften mehr , als der einzelne Mensch (Kunde, Spieler) das tut?

Diese Gesellschaften verschaffen sich zunächst Vorteile, indem sie sich einfach an den unumstößlichen Gesetzen der W-Theorie, bzw. der Stochastik orientieren.
Die gleichen Gesetze werden ebenfalls von diversen Umfrageinstituten befolgt.

Man befragt 1000 Menschen über irgendetwas (Partei, Putzmittel..oder sonst etwas..)– und das Ergebnis hat, bis auf 1-2 % genau, auch für die Allgemeinheit, sprich Millionen anderer Menschen eine sehr praktische Gültigkeit. :emba:

Das „Geheimnis“ ist eigentlich kein Geheimnis: Hier wirkt das Gesetz der großen Zahl – und darauf baut auch die W-Theorie eigentlich auf!
Wie ich schon am Anfang erwähnte: diese Firmen BÜNDELN die VERGANGENEN Ereignisse und erstellen daraufhin eine PROGNOSE, die sogar in der Regel frappierend genau ist!!
Soviel zum Thema: Zufälle und das „Gedächtnis“ der Natur.

Meine Behauptung ist nun:
Der Roulettespieler kann das genau so gut – und zwar :aaa: anhand vergangener Ereignisse (Pleinzahlen, bzw div.Chancenfiguren) der Roulette-Tischpermanenz, die er gerade beobachtet und analysiert hat!

Wer hat noch Ideen dazu, WIE das in etwa gehen kann???

Boulgari





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