Mike32 sagte am 3 Jun 2007, 13:19:
Goldzoom,
ich rede ncciht von einem stat. Ecart auf kurzer Strecke! Wenn ich z.B. auf 10 Coups eine 8:2 Verteilung habe, sagt dass in diesem Sinne nichts aus!
Da hilft bei Cs auch nicht 650:350.
Mein Vorschlag nochmals, um die Diskussion abzukürzen. Gib mir:
Gesamtgewinn:
Gesetzte Coups:
Anzahl der gesetzten Chancen:
durchn. Einsatz in Stück je Coup:
und ich sage dir den stat. Ecart hinsichtlich der Aussagekraft des Systems (nicht der beiden Chancen). - Du verwechselst nämlich den statistischen Ecart zwischen zwei EC's (also eine EC-Paar). Dies ist was ganz anderes!
Hier geht es um den stat. Ecart eines Systems hinsichtlich der entstehende "Täler" und "Berge" bei einer Permanenz.
Grüße
Mike32

Mike32,
es ist richtig, dass ein 8:2 Verhältnis zwischen zwei EC nichts aussagt, wäre ja auch ein geringer Ecart von um die 2,3
Ein 36:0 wäre da schon aussagekräftiger weil es einen Ecart von 6 ergibt.
Wenn ich ein EC-Gleichsatzsystem untersuche, also zum Beispiel immer jeden 238.ten Coup auf ROT 1 Stück plazieren würde und mir dann mal 300 Sätze den Plus- Minusverlauf ( +++--+-+++-usw.) anschaue und nun dabei feststellen würde, dass 200mal Plus kam und 100mal Minus, dann habe ich einen statistischen Ecartwert von um die 5,78 , also nahe an 6 reichend. Das wäre doch meiner Meinung nach schon aussagekräftig. "Täler und Berge" von Minus und Plus innerhalb der 300 gesetzten Coups spielen doch da überhaupt keine Rolle!
So ein Plus- Minusverlauf kommt dem gleich wie als wenn man sich "zwei EC's2. Ob ich nun ein Pluszeichen oder Minuszeichen setze, ist doch genau dasselbe, als wenn man rot und schwarz oder impair und pair sich notiert und sich hinterher das Verhältnis anschaut.
Bei 300 gesetzten Coups und einem 200:100 Verhältnis ergäbe sich ein Gewinn von 100.
Also:
Gesamtgewinn: 100 Stücke
Gesetzte Coups: 300
Anzahl der gesetzten Chancen: auf EC insgesamt 300 Sätze (aber immer nur bei Satzsignal jeweils EIN einziges Stück auf irgendeine der sechs vorhandenen EC's)
Es kommt also nicht vor, dass gleichzeitig mehr als 1 Stück vor einem Kugelwurf ausgesetzt werden; dann wäre es ja kein reines EC-Gleichsatzsystem.
Ich untersuche ein starres System, mit dem das 2/3 Gesetz angegriffen wird, warte immer eine ganz bestimmte Konstellation auf einem EC-Chancenpaar ab und muss dann 1 Stück aussetzen.
Das System ist in diesem Forum nicht besprochen worden, ich habe in diesem Forum mir fast alle Beiträge durchgelesen wo es um das 2/3 Gesetz geht. Es wurde einmal Ansatzweise in die Richtung diskutiert, aber auf das System ist hier noch niemand gekommen.
Das System ist extrem satzarm, ich habe bisher vier Monatspermanenzen (Jan, Feb, März und April) von Hand ausgewertet.
Plus- Minusverhältnis =42:16
Januar: 16:7
Februar: 9:2
März: 10:5
April: 7:2
Gesamtgewinn: 26 Stücke
Gesetzte Coups: 58
Anzahl der gesetzten Chancen: immer bei Satzsignal nur eine von den sechs EC, insgesamt 58 Sätze
Starres System: immer diegleiche Konstellation zwsichen zwei EC abwarten und dann Satz eines Stückes
Zur Zeit sind es natürlich wenig gesetzte Coups, mit einem fast 3:1 Verhältnis. Ich vermute, dass das Verhältnis zwischen Plus und Minus sich später dann auf 2:1 einpendeln wird.
Zum System:
Es wird immer eine gleichbleibende bestimmte Anzahl von Coups abgewartet, immer jeweisl auf einem Chancenpaar, wobei zwischen zwei EC's eine bestimmte Konstellation vorkommen muss, dann wird auf Erfüllung des 2/3 Gesetzes 1 Stück gesetzt.
Die Konstellation kommt sehr selten vor, weshalb auch alle sechs EC's miteinbezogen sind um Satzsignale der drei Chancenpaare zu erhalten.
Genaueres möchte ich nicht mitteilen, dazu habe ich zu lange geforscht um hier alles auszubreiten.
Mir geht es darum, wieviel analysierte gesetzte Coups ausreichen könnten, bis man sagen kann: "es funktioniert"
Vorher gehe ich damit nicht in die Spielbank, denn die Anwendung des Systems ist zeitaufwendig wegen der grossen Satzarmut. Ich brauche Gewissheit!
Danke
Goldzoom