Beispiel:
Bei Coup 25 sollten 18 bis 19 Zahlen erschienen sein.
Strategie: Sind weniger erschienen, wird auf Restanten gespielt. Sind mehr erschienen wird auf das Erscheinen bereits gefallener Zahlen gespielt. Ist die Annahme erfüllt wird nicht gespielt.
Spielt man nun an dieser Stelle immer 1 Coup. Ist Deine Annahme richtig.
Spielt man an dieser Stelle immer 6 (oder jede andere Anzahl) Coups. Ist Deine Annahme richtig.
Aber:
Die meisten Strategien regeln so:
Bei Erreichen von Gewinn Stopp. Bei Verlust weiterspielen bis Ende 6 Coups (u.U. sogar mit Prog).
Das führt zwangsläufig zum Auslassen von Gewinnen und Einsammeln von Verlusten mit dem Ergebnis von schlechter als -2,7%. Eine Gegenstrategie (Strategieumkehr sozusagen) ist aber nicht möglich, weil die Regelung den Verlust produziert, nicht die Auswahl der zu spielenden Werte.
Für diese Auswahl kann man ein EC-spiel als Vergleich nehmen:
Setze ich ein Stück auf EC und gewinne und stoppe, gehe ich einer Plus-Serie aus dem Weg.
Setze ich ein Stück und verliere und progressiere, renne ich in eine Verlustserie mit Platzer.
Dieser Platzer ist so groß, daß die Prog-Gewinne und 1-Satz-Gewinne nicht ermöglichen auf -2,7% zu kommen.
Wäre dies nicht der Fall, wäre es nicht möglich Haus und Hof zu verspielen.
gruss
local
PS:
"Dafür hat aber bisher noch niemand einen praktischen Beweis angetreten."
Der Betrachtung dieses Beweises verweigerst Du dich ja hartnäckig. Nach dem Motto, was ich nicht sehen will, seh ich nicht.
Bearbeitet von local, 17 November 2007 - 12:12.














