Zum Inhalt wechseln


2/3-Gesetz beim Roulette


208 Antworten in diesem Thema

#136 Wenke

    Excel Durchblicker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 8889 Beiträge

Geschrieben 11 November 2007 - 14:57

Hallo local

Zitat

Nimmt man die Nebenfälle 23 und 25 mit sind es gerademal 57%.
Hier kann man keinesfalls von einer "hohen Wahrscheinlichkeit der Erwartung" sprechen.
Sicher, es sind nur 57 %.
Aber, das ist nur die halbe Wahrheit.
Die restlichen 43 % verteilen sich in gleicherweise auf die "bösen" und auf die "guten" Fälle.
Dann hat man mit :
57 % + 22 % = 79 % einen gut spielbaren Wahrscheinlichkeitsbereich.
So übel find ich diesen Wert nun auch nicht. :biglaugh:

Beste Grüße
Wenke :biglaugh:

#137 Wenke

    Excel Durchblicker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 8889 Beiträge

Geschrieben 11 November 2007 - 15:14

Hallo Danny,
Vielen Dank für deine Tabelle,

Zitat

Je länger mer sowas auswertet, also z. B. 8192 Coups, um so näher kommt mer an die Idealverteilung 'ran, allerdings werden dann auch extremere Ausreisser dabei sein.
Die extremen Ausreißer sind eine mögliche Chance für den Spieler.
Erkennen lassen die sich ganz einfach - man kann einfach nachzählen :biglaugh:
Das geht natürlich nur mit viel Geduld und Spucke.

Viele Spieler wollen das 2/3 kurzfristig anwenden, sie haben einfach keine Geduld.
Sie beginnen auf Zweier - ´Dreier - maximal auf die Vierer zu spielen.
Dabei ist die Gefahr, das viele Aufrücker erscheinen viel zu groß. Dann geht das Spiel zu schnell in die Breite. Plötzlich macht es Plautz und heul.

Beim Spiel auf Zehner - Elfer [Pleins - Chevals] ist die Gefahr eines breiten Spiels nicht mehr so groß.
Auch heißt es dann schnell die letzten 3 Coups - das macht es auch billiger. :heart:

Ein über viele Coups gezählter "extremer Ausreißer" hat keine [kaum eine] Chance in die mittleren Regionen aufzusteigen. Er wird mit großer Sicherheit Restant bleiben.
Das bedeutet gegen diesen Restanten zu spielen, natürlich muss man das lange aushalten können, schließlich kann er ja etwas aufholen.
Mit einer ausgeschlossene TS oder Transversale hat das Spiel eine positive Erwartung.

Aber nur wenns geht :biglaugh:

Beste Grüße
Wenke :hand:

#138 D a n n y

    Analytiker

  • User
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 5266 Beiträge

Geschrieben 11 November 2007 - 16:03

Huhu :biglaugh:

Wenke sagte:

Die extremen Ausreißer sind eine mögliche Chance für den Spieler.
Hach, das ist so 'ne Sache. Die positiven Ausreiser, jaja, die kann mer gut bespielen, siehe mein Beispiel oben auf TVP. Sowas hat mer aber nicht ständig, sondern eher selten......................

Die möglichen Ausreisser hat mer ja auch auf der negativen Seite, kramen wir doch einfach mal wieder die berühmte Plein aus der Mottenkiste, die über 400 mal ausbleibt. Nun ja, so lang' mer diese Plein nicht bespielt ist ja alles in Ordnung. Aber diese Situation will uns auch zeigen, dass wir beim Spiel auf nur eine Plein eben 400 mal in Folge verlieren können, egal wie mer's anstellt. Da kommste dann mit keiner Progression mehr bei....................

Wenke sagte:

Sie beginnen auf Zweier - ´Dreier - maximal auf die Vierer zu spielen.
Dabei ist die Gefahr, das viele Aufrücker erscheinen viel zu groß. Dann geht das Spiel zu schnell in die Breite.
Das stimmt. Also auf 2er zu spielen lohnt sich überhaupt nicht, bei Dreiern kann mer sich's schon mal überlegen, weil mer eventuell Breite in der Erscheinungsform der Zahlen schon in diesem Stadium erkennen kann...................

Allerdings kann sich die Breite auch erst dann einstellen, wenn mer auf 10er oder 11er spielt, mer hat dann halt den Vorteil, dass mer billiger davon kommt, weil nicht so viele Zahlen gespielt werden...................

Wenke sagte:

Ein über viele Coups gezählter "extremer Ausreißer" hat keine [kaum eine] Chance in die mittleren Regionen aufzusteigen. Er wird mit großer Sicherheit Restant bleiben.
Das bedeutet gegen diesen Restanten zu spielen, natürlich muss man das lange aushalten können, schließlich kann er ja etwas aufholen.
Das heisst aber auch, dass wir von kurzfristigen und langfristigen Favoriten schwätzen sollten. Aber egal, ob die Favoriten kurz oder lang sind, s'e werden sich abwechseln, das muss so sein. Wieder die 400malig ausgebliebene Plein betrachtet, kannste nach 'm ersten Erscheinen natürlich nicht sagen, die hat Aufholbedarf, jetzt kommt s'e öfter. Die kann Ruckzuck wieder über 200 Coups ausbleiben, ist damit also immer noch extremer Restant.................

Wird diese Plein dann nach 200 Coups erneut getroffen, dann bleibt s'e vielleicht wieder 150 Coups aus. Aber so nach und nach entwickelt sich dieser Restant dann doch noch zum Favoriten.....................

Oder Restant holt auf, in dem er nach längerem Ausbleiben zwei oder drei mal getroffen wird, dann bleibt er wieder längere Zeit aus, dann wird er wieder zwei, drei oder auch vier mal getroffen, um dann wieder auszubleiben...............

's gibt also viele Möglichkeiten, wie der Ausgleich zustand' kommt, die nicht unbedingt der 2/3-Regel entsprechen müssen. Aber während dieser Ausgleichsphase kann sich der Zufall trotzdem an and'rer Stelle akribisch an die 2/3-Regel halten, z. B. indem er trotzdem innerhalb 'ner Plein-Rotation 24 verschiedene Zahlen bringt..................

Das sind alles solche Mätzchen, die der Zufall mit uns treibt, während wir setzen und uns wundern, warum wir selbst beim Pflastern nicht treffen...................

bis denne

liebe Grüße

D a n n y :biglaugh:

#139 local

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 1438 Beiträge

Geschrieben 11 November 2007 - 16:31

Wie sag ich´s meinem Kind?

nehmen wir mal das Würfelextrembeispiel:

1 2 3 4 5 6 sind genau so in der Reihenfolge gefallen
6 5 4 3 2 1 sind in der nächsten Runde genauso gefallen

Der normale Spieler schimpft: Unmöglich, Betrug.
Danny sagt, "siehste wo ist das 2/3"

Aber wenn wir etwas genauer hinschauen (mit etwas stärkerem Bezug zum Roulette) ist folgendes passiert:
Während alle nur 2 Spiele Rotatationen sehen, waren viel mehr da:

1 2 3 4 5 6
2 3 4 5 6 6
3 4 5 6 6 5
4 5 6 6 5 4
5 6 6 5 4 3
6 6 5 4 3 2
6 5 4 3 2 1

Schwupps da isses, das 2/3

gruss
local

#140 local

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 1438 Beiträge

Geschrieben 11 November 2007 - 16:51

Beitrag anzeigenWenke sagte am 11 Nov 2007, 14:57:

57 % + 22 % = 79 % einen gut spielbaren Wahrscheinlichkeitsbereich.
So übel find ich diesen Wert nun auch nicht. :biglaugh:


Leider Wenke,
ist der Betrag nicht gut.

Würden wir im Roulette für einen Treffer mit 1 Siegerkranz bezahlt, hättest du sicherlich am Ende des Spiels sehr viele Siegerkränze und auch mehr Spiele gewonnen als verloren.
In Jetons gezählt, aber wärest Du mehr als Pleite.

Das Problem läßt sich ganz einfach darstellen:
Erstmal muss ich rauf auf den Berg (24 Zahlen gefallen) wie ich das ab Coup 1 zu setzen hätte wäre dir wohl klar.
Dann muss ich auf dem Berg entscheiden, ob der Orientierungslauf nun hoch zum nächsten Gipfel (evtl. bis 32 gef. Plein) geht oder über den Grat (es fallen in den Restcoups gleich viele Restanten und Wiederholungen) oder ins Tal (es kommen nur noch Wiederholungen)

Alles immer durchspielen funkt also nicht, solange ich ein schwankendes Verhältnis zwischen Einsatz und Auszahlung habe:

Gehen wir mal von der nächsten 2/3-Klippe aus: Bei Coup 25 sind ca. 18/19 Zahlen gefallen.
Spielen wir nun darauf, daß in den verbleibenden 12 Coups also noch die fehlenden 6 Restanten fallen um auf 24/25 Zahlen pro Rotation zu kommen. Selbst wenn das 2/3 heute Erscheinungstag hat, geht das in die Hose:
Wir setzen 18 Zahlen 12 mal wir gewinnen 36 Stücke 6 mal = ??????
Wir setzen 19 Zahlen 12 mal wir gewinnen 36 Stücke 6 mal = ??????

Und nu kommst du mit deinen 22% in denen der Durchmarsch einen Treffer mehr (bzw. einen weniger) kreiert.

Dann gibt es die Tränenfälle:
- ich hab nach drei Treffern aufgehört und ich hätte aber 9 mal gewonnen
- nachdem ich sechsmal verloren hatte habe ich progressiert, weil jetzt mußte ja ein Treffer kommen (kam aber leider nicht)
- der typische OC-Betrugsfall: Kaum hatte ich aufgehört zu setzen (hatte ich kein Geld mehr) kam der Treffer

Solange man starr auf dem Durschschnittswert (nix anderes ist das 2/3) sitzt und denkt wie ein Betonkopf, wird das nix.
Ich kann nicht 18,63 Stücke setzen.
In Deutschland hat jede Familie 1,5 Kinder. Ich habe aber noch keine halben Kinder auf der Straße gesehen.

Es sollte langsam mal ein Einsehen in der Roulette-Denkerei eintreten, daß man mit dem verbissenen Denken der alten Zeiten nicht weiterkommt.

z.B. ist den Permanenzschreibern/-vervielfältigern schon längst klar gewesen, was ich oben mit den Würfeln beschrieben habe. Hätte einige dieser Denker die Auswertemöglichkeiten von heute gehabt, es wären fantastische Dinge herausgekommen.

Aber solange mit Excel nur gezählt wird, wird sich nix ändern.

gruss
local

#141 Mandy16

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 1238 Beiträge

Geschrieben 11 November 2007 - 17:01

Beitrag anzeigenMonopolis sagte am 11 Nov 2007, 09:58:

Moin Mandy16,
ich will nicht spitzfindig werden, aber vergleichen kann man alles. Ob die Beispiele zueinander
passen, ist die Frage.

OK, das kann ich so akzeptieren :biglaugh:

Zitat

Ich habe nicht geschrieben, dass sie falsch ist, sondern dass ich sie für falsch halte.
Ich halte sie für falsch, weil wir immer in ein laufendes Spiel einsteigen.
Tun wir das wirklich? Da gehen die Meinungen doch schon auseinander.


Zitat

Du hast natürlich Recht, wenn wir nur einen Wurf betrachten.
Anders sieht es aus, wenn wir ein Spiel mit 6 Würfen bewerten.
Hab ich was anderes gesagt?

Zitat

Was den Vergleich Würfel / Roulette betrifft:
Die Beispiele passen nur bedingt zueinander; man darf die 6 TVS
nicht mit den 6 Zahlen des Würfels vergleichen. Dies wäre nur
zulässig bei einem Kessel mit 6 Fächern.
Da bin ich gegenteiliger Meinung, ausser bei Kesseln mit Kesselfehler. :heart:

Zitat

Nein, dies ist nicht selbstverständlich, wenn wir das aus 6 Würfen bestehende
Würfel-Spiel betrachten. Die Wahrscheinlichkeit ist - dies behaupte ich - dann größer
als 1 / 6.

Diese Behauptung lässt sich empirisch belegen.
Das kann ich mir nicht vorstellen :biglaugh:


@ Wenke

Beitrag anzeigenWenke sagte am 11 Nov 2007, 14:31:

Hallo Mandy,
im Prinzip stellt Monopolis die Behauptung "Der Vorlauf hat keine Bedeutung" in Frage.

Beste Grüße
Wenke :hand:

Das Abwarten einer Spannung oder ähnlichem hat nicht den geringsten Einfluß auf die Wahrscheinlichkeit für einen Treffer.

Wenn ich den 5. bespiele, ob mit oder ohne Kenntnis der 4 Vorlaufcoups, ist die Chance für einen Treffer 1/6.

Wenn ich allerdings schon ab dem ersten Coup diese Chance bespiele, hab ich doch schon die Möglichkeit im 1.,2.,3. oder 4. Coup zu treffen. Die Trefferwahrscheinlichkeit für einen Treffer genau im 5. Coup ist eine ganz andere.

Das hat aber m. M. nach nichts mit Vorlauf zu tun, sondern ist bereits Bestandteil des effektiven Spiels.

Zitat

Nur so könnte die 6 oder 3 eine höhere Trefferwahrscheinlichkeit erreichen.
Nur gut dass du "könnte" geschrieben hast. Das Roulette-Problem "wäre" sonst gelöst.


Zitat

In der Tat, spricht einiges dafür, das der Vorlauf sehr wohl eine Bedeutung hat.
Einen Hinweis dafür gibt die Wahrscheinlichkeitstheorie selbst.
Denn wenn sie gilt, dann gilt sie immer und überall.

Natürlich gilt sie immer und überall, aber wie soll der Hinweis aussehen?

Grüße Mandy16 :hand:

#142 local

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 1438 Beiträge

Geschrieben 11 November 2007 - 17:08

Zitat

Natürlich gilt sie immer und überall, aber wie soll der Hinweis aussehen?

Der Hinweis heißt: Emissionswahrscheinlichkeit
Die normale Wahrscheinlichkeit ist wie du richtig sagst 1/6
aber mit der Wahrscheinlichkeit aus der Bekanntheit des 2/3 ist die Emmissionswahrscheinlichkeit nach einem Vorlauf höher.

Ich will jetzt nicht wieder Markov sagen, sonst setzt Danny gleich wieder nen Würgelink und beendet die Diskussion.

gruss
local

#143 D a n n y

    Analytiker

  • User
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 5266 Beiträge

Geschrieben 11 November 2007 - 17:24

Huhu :biglaugh:

local sagte:

1 2 3 4 5 6 sind genau so in der Reihenfolge gefallen
6 5 4 3 2 1 sind in der nächsten Runde genauso gefallen
Mer kann vieles so betrachten, wie's einem in den Kram passt, insgesamt ist 12 mal gewürfelt worden, jede der Zahlen ist zwei mal erschienen. Nach 'm 2/3-Gesetz sollten aber 2 Zahlen einmal, 2 Zahlen zweimal und zwei Zahlen dreimal gekommen sein. Also bin ich wieder auf der Suche nach den 2/3 Deines Beispiels....................

local sagte:

sonst setzt Danny gleich wieder nen Würgelink und beendet die Diskussion.
's ist immer wieder erfrischend für mich zu lesen, dass Du mich nicht leiden kannst und mich immer wieder provozieren willst. Danke...................

bis denne

liebe Grüße

D a n n y :biglaugh:

#144 local

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 1438 Beiträge

Geschrieben 11 November 2007 - 17:40

Beitrag anzeigenD a n n y sagte am 11 Nov 2007, 17:24:

Mer kann vieles so betrachten, wie's einem in den Kram passt, insgesamt ist 12 mal gewürfelt worden, jede der Zahlen ist zwei mal erschienen. Nach 'm 2/3-Gesetz sollten aber 2 Zahlen einmal, 2 Zahlen zweimal und zwei Zahlen dreimal gekommen sein. Also bin ich wieder auf der Suche nach den 2/3 Deines Beispiels....................

D a n n y :biglaugh:

Es sollte ja nur ein konstruiertes Beispiel sein, mit dem ich zeigen wollte, daß die notwendigen Konstellationen die die Statistik des 2/3 auffüllen selbst bei zwei hintereinander betrachteten Rotationen versteckt vorhanden sind. Im Beispiel hieße das, daß alle von dir angemahnten Werte ein Plus von 2 Erscheinungen haben außer einer die nur eine Erscheinung hat.

Macht man dieses Spiel mit zwei Rotationen a 37 Coups aus denen man dann zusätzlich 36 "Zwischen"-Rotationen bildet, wird jedem deutlich, daß es entscheidend sein kann, wann man in eine laufende Permanenz einsteigt, was zu neuen Überlegungen bezgl. des Vorlaufes führen könnte. Denn man steigt immer in eine laufende Permanenz ein.


Beitrag anzeigenD a n n y sagte am 11 Nov 2007, 17:24:

Huhu :biglaugh:
's ist immer wieder erfrischend für mich zu lesen, dass Du mich nicht leiden kannst und mich immer wieder provozieren willst. Danke...................

Das Sympathiempfinden scheint ja beidseitig gleich zu sein. Provozieren will ich Dich nicht, obwohl ich es sehr eigenartig finde, daß in jedem Thread über Puff-Erlebnisse und Bratpfannenvergabe, Schuhe udn Handtaschen ausgiebig diskutiert werden kann, aber ein sachbezogener Beitrag abgewürgt wird (.. braucht hier nicht diskutiert werden, siehe Links - oder so ähnlich drücktest du Dich aus)


gruss
local

#145 Wenke

    Excel Durchblicker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 8889 Beiträge

Geschrieben 11 November 2007 - 18:26

Hallo Mandy,

Zitat

Nur gut dass du "könnte" geschrieben hast .....
Ich wollt mit meinen Postings nur etwas stänkern :biglaugh: .
Bei solchen Diskussionen wechsle ich ganz gern mal auf die Seite die andere Ansichten vertritt.
Mit dem könnte, könnte ich mich dann leicht rauswinden. :hand: :hand: :hand:

Natürlich kenne ich paar grundlegende Sätze der Wahrscheinlichkeitstheorie.
Aber will man den Sinn verstehen, dann darf man sich vor solchen Diskussionen nicht drücken.
Im Gegenteil die Widerlegung solcher Theorien [wie die meinige] macht viel mehr klar, als alle Berechnungen zusammen.

Die Suche nach dem ultimativen Marsch, ist ja die Suche nach einer Lücke.
Gerade bei der Suche sind solche zum Teil verückten Theorien hilfreich.

Du hast mir noch nicht gesagt, aus welchen Grund die fiktiven Coups, das sind die mit der "Einsatzhöhe Null" nicht zählen.
Ich hab auch noch keinen gefunden.

Hallo local,

Zitat

Leider Wenke,
ist der Betrag nicht gut.
ob er gut war, darüber können wir, obwohl es wurscht ist, streiten.


Zitat

ZITAT local
Nimmt man die Nebenfälle 23 und 25 mit sind es gerademal 57%.
Hier kann man keinesfalls von einer "hohen Wahrscheinlichkeit der Erwartung" sprechen.

ZITAT wenke
Sicher, es sind nur 57 %.
Aber, das ist nur die halbe Wahrheit.
Die restlichen 43 % verteilen sich in gleicherweise auf die "bösen" und auf die "guten" Fälle.
Dann hat man mit :
57 % + 22 % = 79 % einen gut spielbaren Wahrscheinlichkeitsbereich.
So übel find ich diesen Wert nun auch nicht.

Alle systeme lassen sich aufteilen in:

A) Ich brauche mindestens X Treffer (hier versch Zahlen)
B) Ich brauche höchtens X Treffer (hier versch Zahlen)

Ich setz mal für X 18 Zahlen,
dann gilt für A
alle Rotationen mit 18,19...37 Zahlen liefern die guten Rotationen, das spiel macht einen Haufen Spaß
und für B)
alle Rotationen mit 1,2...18 Zahlen liefern Rotationen, da macht das Spiel etwas weniger Spaß, :biglaugh:

Die Erwartungswerte für beide sind symetrisch verteilt.

Nimmt man Ausschnitte wie 24 Zahlen = 57 %,
dann ist der Rest die 43 %
je zur Hälfte für die guten und die andere Hälfte für die "tränenreichen" Spiele reserviert.

Beste Grüße
Wenke :heart:

#146 local

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 1438 Beiträge

Geschrieben 11 November 2007 - 18:55

@Wenke,

um einem Missverständnis vorzubeugen: Mit "Betrag" meinte ich die Prozentzahl und nicht mit Schreibfehler deinen "Be(i)trag"

Du hast grundsätzlich recht mit deiner Beschreibung, nur hilft das bei der Suche nach einer Lücke nicht, da die Lücke erst bekannt, wenn die Rotation vorbei ist und keinen Coup eher.

Angenommen wir haben nach 25 Coups nur 17 Zahlen. Ein absoluter Nebenwert.
Wir können nun auf folgendes spekulieren:
a) diese Rotation ist und bleibt ein Nebenwert der Minusseite
b) Es ist ein Aufholbedarf entstanden, der in den restlichen Coups aufgefüllt wird.

Was kann passieren:
- es treten nur noch Wiederholungen der bereits gefallenen 17 Zahlen ein.
- Es fallen 12 Restanten und wir bekommen sogar mit einer 29er Rotation einen Nebenwert der Plusseite
- und natürlich alle möglichen Kombinationen von Trefferbildern die eine Rotation zwischen 18 und 28 erschienen Zahlen erzeugt.

Wir haben in den 12 Coups "13" Möglichkeiten der Restantenerscheinungen:
0
1
2
...
12

die Crux an der Geschichte ist, daß wir bei selbst einer einzigen Restante und dieser im 12. Coup theoretisch mit einer Strategie ins Plus kommen können.
sollten wir jedoch einmal auf eine echte 17er-Rotation treffen, ist der Verlust kaum egalisierbar.

Ich will mich hier nicht der "Nix-geht"-Fraktion anhängen, sondern nur sagen, daß das eingeschränkte Denken in Prozentwerten jede Hoffnung nehmen kann.

Die Lösung ist dahingegen einfach: Warten!
wir wissen, daß in einer "Normalrotation" (lt. 2/3) an der Stelle 25 18 Zahlen da sein sollten.
wir wissen, daß in eben dieser "Normalrotation" noch 6 Zahlen zu erwarten sind.
also warten wir einfach ab, was kommt.
Ist dann im Laufe der Folgecoups eine Situation entstanden, in der ich ein "gesundes" Verhältnis zwischen Einsatz und Gewinnerwartung habe, dann erst setze ich und eben nicht alle 12 Coups durch.

gruss
local

#147 charly22

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 2372 Beiträge

Geschrieben 11 November 2007 - 19:45

Beitrag anzeigenWenke sagte am 11 Nov 2007, 18:26:

Du hast mir noch nicht gesagt, aus welchen Grund die fiktiven Coups, das sind die mit der "Einsatzhöhe Null" nicht zählen.
Ich hab auch noch keinen gefunden.

Beste Grüße
Wenke :biglaugh:

hallo wenke

die fiktiven coups zählen schon,nur du hast nichts davon,ist genau wie bei der
EWR 6 keine einspielung keine bonuspunkte,wer nicht setzt bekommt auch nichts, :biglaugh:
und kann auch später nicht davon profitieren.

gruß charly 22

Bearbeitet von charly22, 11 November 2007 - 20:15.


#148 D a n n y

    Analytiker

  • User
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 5266 Beiträge

Geschrieben 11 November 2007 - 22:58

Huhu hand.gif

local sagte:

Es sollte ja nur ein konstruiertes Beispiel sein, mit dem ich zeigen wollte, daß die notwendigen Konstellationen die die Statistik des 2/3 auffüllen selbst bei zwei hintereinander betrachteten Rotationen versteckt vorhanden sind. Im Beispiel hieße das, daß alle von dir angemahnten Werte ein Plus von 2 Erscheinungen haben außer einer die nur eine Erscheinung hat.
War mir schon klar, dass das 'n konstruiertes Beispiel sein sollt', Deine Aussage der versteckten 2/3 kann aber auch irreführend sein. Hier mal 'n kostruiertes Beispiel meinerseits, dazu nehm' ich wieder als erstes Dein Beispiel:

So wie ich die TVS auf'm Papier führ', ergibt sich bei Deinem Beispiel folgendes Szenario:

TVS123456
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X

TVS123456TVS123456
XXXXXX XXXX
XXXXXX
Normalerweise stehen die beiden Tabellen neben'nander, zwecks der bess'ren Übersicht. In Coup 7 und 8 kann jetzt 'n falsches Bild von vermeintlichen Favoriten entstehen, ob wohl wir Breite im Spiel haben. Um das zu erkennen, dient die unt're Tabelle, die normalerweise rechts neben der oberen steht....................Jetzt mein konstruiertes Beispiel:'s kommt einmal die TVS 1 und TVS, dann jeweils zweimal die TVS 3 und TVS 4, dann jeweils dreimal die TVS 5 und TVS 6. Dann hab' ich in meinen Tabellen folgendes Bild:
TVS123456
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
TVS123456TVS123456
XXXXXX XX
XXXX X
XX X
Wie jetzt der rechte Teil der unt'ren Tabelle zeigt, hab' ich zumindest mal was, was sich bespielen lässt, auch wenn 's aufgrund der ob'ren Tabelle unsinnig erscheint. 's werden die Favoriten, also die TVS 5 und TVS 6 bespielt. Dabei kann's im Verlustfall nur wenig Verlust geben, denn im Verlustfall ist eine der TVS 1 bis TVS 4 zweimal erschienen, dann hat 'n Favorit gewechselt, was zum Spielabbruch führt, oder 's sind zwei der nicht gespielten TVS erschienen, so dass ich in der rechten Hälfte der unt'ren Tabelle vier erschienen TVS hab', was ebenfalls zum Abbruch führt....................Im Gewinnfall hab' ich entweder zwei Chips Plus, wenn im zweiten gespielten Coup getroffen wird, oder vier Chips Plus, wenn im ersten gespielten Coup getroffen wird. 'n Treffer führt in dieser Situation auf jeden Fall zum Abbruch, 's werden and're Zeiten abgewartet.......................

local sagte:

Das Sympathiempfinden scheint ja beidseitig gleich zu sein.

local sagte:

aber ein sachbezogener Beitrag abgewürgt wird
Ich will das hier auch nicht weiter vertiefen, wir können dies gern' per PN machen. Aber 's sei trotzdem soviel gesagt, dass ich über Sympatie nicht über Beiträge in 'nem Internet-Forum urteil', da ich den Mensch, der dahintersteht, nicht persönlich kenn'. Geschriebene Worte wirken manchmal anders als gesprochene, das vergessen leider viele Leut', die im Internet unterwegs sind........................Zum zweiten Punkt, ich wollt' keinen Beitrag Deinerseits abwürgen, aber wenn von 'nem Sachthem zu 'nem and'ren abgelenkt wird, dann setz' ich ganz gern' mal Links (Links ist's Internet-Wort für Verweise auf and're Seiten und hat nix mit Politik zu tun.................), damit Roulette-Neulinge, die mit den Begriffen nix anfangen können, mal nachlesen können, um wasses überhaupt geht. Wir, die wir schon seit einiger Zeit hier sind, wissen ja, um wasses geht, aber Einsteiger eben vielleicht nicht...................bis denneliebe GrüßeD a n n y hand.gif

Bearbeitet von D a n n y, 11 November 2007 - 23:01.
Dass der Beitrag recht unleserlich ist, liegt nicht an mir, sondern an den Spezialisten, die diese Forum-Software programmiert haben....................


#149 Monopolis

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 5259 Beiträge

Geschrieben 12 November 2007 - 00:38

Moin Mandy16,

Zitat

ZITAT
Nein, dies ist nicht selbstverständlich, wenn wir das aus 6 Würfen bestehende
Würfel-Spiel betrachten. Die Wahrscheinlichkeit ist - dies behaupte ich - dann größer
als 1 / 6.

Diese Behauptung lässt sich empirisch belegen.

Das kann ich mir nicht vorstellen

dies muss nicht an mangelnder Vorstellungskraft liegen,
auch fehlende Erfahrung - oder Demenz - können dazu führen,
dass man sich manches nicht vorstellen kann, dass man es
ganz schlicht nicht glauben will.

Bitte nimm diese Bemerkung nicht persönlich, aus meiner
Sicht ist sie allgemein gültig.

Sicherlich ist Dir die Aussage bekannt: "Dies hätte ich nie
für möglich gehalten", es ist aber passiert!

Grüße, Monopolis.

Bearbeitet von Monopolis, 12 November 2007 - 00:39.


#150 Monopolis

    Analytiker

  • Mitglieder
  • PIPPIPPIPPIPPIPPIP
  • 5259 Beiträge

Geschrieben 12 November 2007 - 00:47

Moin local,

Zitat

Macht man dieses Spiel mit zwei Rotationen a 37 Coups aus denen man dann zusätzlich 36 "Zwischen"-Rotationen bildet, wird jedem deutlich, daß es entscheidend sein kann, wann man in eine laufende Permanenz einsteigt, was zu neuen Überlegungen bezgl. des Vorlaufes führen könnte. Denn man steigt immer in eine laufende Permanenz ein.

grundsätzlich teile ich Deine Meinung.
Gibt es Ausnahmen? Wie sieht es aus, wenn ich an einen neuen Tisch komme,
mit einem neuen Würfel spiele?

Grüße, Monopolis.





Besucher die dieses Thema lesen: 1

Mitglieder: 0, Gäste: 1, unsichtbare Mitglieder: 0